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Und die Bibel hat doch Recht

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Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo Feb 22, 2010 2:30 pm

"Die Bibel hat Recht, weil der, der sie inspiriert und zusammengefügt hat Recht hat.
Gott, der die Welt geschaffen und über die Jahrtausende begleitete, er allein kennt die Wahrheit und Gott wird niemals lügen. Da Gott zu seinem Wort steht, stimmt die Bibel, auch wenn wir uns unsere Zweifel hineininterpretieren." Mimo
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Zum Urtext des Neuen Testaments

Beitrag von Admin am Di Feb 23, 2010 1:47 pm

Forscher der Uni Münster haben 2008 begonnen die Ursprungsversion des Neuen Testaments zu rekonstruieren. Ziel des auf 22 Jahre angelegten Projektes sei eine neue historisch-kritische Ausgabe des Bibelwerkes, erklärte die Universität. Durch Computergestützte Vergleiche von griechischen Handschriften, sowie frühen Übersetzungen soll ermittelt werden, welche Schriften am Anfang standen.
--------
Ein großes Projekt, mit sehr viel Aufwand, was sie finden werden ist die Wahrheit.
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Die Sage vom sogenannten "Hebräerevangelium"

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:10 am

von Cher
ישוע
Als Jesu, ein jüdischer Rabbi und Prophet, das Wort Gottes alle Juden, auch Nichtjuden lehrte, geriet die Gemeinschaft Israel, wie schon zuvor im Exil, ins Konflikt mit den hebräischen Priestern und der Tradition. Die Lehre Jesus, das Hebräerevangelium, spaltete die Gemeinschaft Israels erstmal in eine liberale und eine orthodoxe Gemeinschaft.

Doch leider wurde im Laufe der Jahrtausende die liberale Lehre Jesus, das Hebräerevangelium, durch Papst und seine Nachfolger fast vollständig ausgelöscht. Das Hebräerevangelium, die Hieronymus in Auftragt des Papst Damasus ins Latein übersetzte, wurde im Jahre 383 durch eine Fälschung ersetzt. Nach dem Tod von Papst Damasus wurde Hieronymus wegen seines Eintretens für das Hebräerevangelium aus Rom vertrieben, und floh 385 nach Bethlehem. Hieronymus selbst deklarierte zu seiner Lebzeiten diese Übersetzung als eine Fälschung. In Ihrem Wahn die Macht auf Erde zu festigen, verfolgte Vatikan alle Juden überall in der Welt. Die Auslöschung des liberalen Judentums Jesus gewann Apokalyptische Ausmaße.

Das liberale Judentum mit dem Hebräerevangelium Jesus gilt allgemein für Juden als das Saatgut des Unheils, der Funke des Pogroms, ein Synonym für die Apokalypse, eine jahrtausende andauernde Ausrottung aller Juden. Daher ist die barsche Haltung der Mehrheit von Juden zum Jesus und Christentum des Vatikans einwandfrei verständlich und nachvollziehbar, obwohl das Christentum des Vatikans mit dem Hebräerevangelium Jesus nicht zu verwechseln werden dürfte.
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:12 am

Antwort von Alex
Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich! Hast du noch mehr von diesen Geschichten, die kann man sich sicher gut abends am Lagerfeuer erzählen, wo sie sicher auch entstanden sind.

Einhalt, bevor böse Worte ihren Weg bahnen! In der Zeit des Exils, nach der Zerstörung des 1. Jerusalemer Tempel, begann eine erstmalige Vermischung des jüdischen Volkes mit fremden Völkern. Die hebräischen Priester waren fortan bemüht das Volk Rein zu halten. Nach dem Exil, als der Tempel wieder aufgebaut wurde, hatte die Priesterschaft, zusammen mit der aus dem Exil kommenden Oberschicht, alleinige Führungsrolle. Aus ihnen entstanden die Sadduzäer. Andere lehnten sich gegen die Oberschicht auf, weil diese nicht aus dem Hause David war. Eine dieser Gruppen waren die Vorgänger der Pharisäer, die ihre frühen Mitglieder in Schriftgelehrten und Weisen hatte. Diese Weisen, später als Rabbi bezeichnet, entwickelten die ,,mündliche Tradition" im Talmud, bestehend aus Mischna und Gemara, die als Kommentar zur Torah schriftlich festgehalten wurde. Die Pharisäer fanden ihre Anhänger in der breiten Masse des Volkes. Konflikte bestanden in der Auffassung vom Verhältnis zwischen Arm und Reich. Mit der Eroberung durch Alexander dem Großen begann die hellenische Herrschaft, die erst mit dem Makkabäeraufstand endete. Die Pharisäer lehnten eine Hellenisierung der jüdischen Gesellschaft ab und traten in den Widerstand. Nach der Zerstörung des 2. Jerusalemer Tempels entstand aus der Lehre der Pharisäer das rabbinische Judentum.
Die Leistung der Pharisäer bestand darin, die Ausrichtung des Judentums auf den Tempel zu überwinden, indem sie den Alltag durch Einhaltung jüdischer Vorschriften heiligten. Die Loslösung von Tempeldienst und Priesterschaft bedeutete gleichzeitig eine Betonung des Einzelnen. Soziale Gerechtigkeit, eine Einheit aller Menschen sowie die Erwartung der Erlösung des Volkes Israel und aller Menschen wurden weitere Kernpunkte rabbinischer Lehre. Grundlage eines auf diese Ziele ausgerichteten Lebens stellte die Halacha (deutsch:"Der Weg"), eine aus den heiligen Schriften abgeleitete Gesetzessammlung, dar.

Und Jeschuah soll einer dieser Rabbis gewesen sein?

"Die Lehre Jesus, das Hebräerevangelium, spaltete die Gemeinschaft Israels erstmal in eine liberale und eine orthodoxe Gemeinschaft."

War die Lehre dann liberal oder orthodox?

Wobei hier auch noch die Frage auftaucht, ob das bereits der Beginn der Trennung in Aschkenasim und Sephardim ist?
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:18 am

Jedaja schrieb:

Mit Isaak hat Haschem ein für allemal eins klar gestellt.

"Er will keine Menschenopfer"

Warum wo im Nt steht, das Jesus wahrer Mensch gewesen wäre,
benutzt er dann laut Nt einen Greuel
ein Menschénopfer
um Menschen zu erlösen?
Wie soll man das denn in Kopf bekommen, dass er die Tora bricht um Menschen zu erlösen?

Die "Ankündigung" der Engel ist nichts weiter als eine Ankündigung der baldigen Geburt Jizachaks.
Auf eine Übermenschliche Vaterschaft gibt es keinen Hinweis.
Die Ankündigung ist übernatürlich, nicht aber die Empfängnis.
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:21 am

Jeschuah hatte sich von den Pharisäern getrennt, als erkannte,
dass die Lehre im Inneren nicht so angenommen wurde.

Erst wer sein Ansehen aufgibt, wird ein Licht sein.

Sich selbst nicht über Andere stellen, denn nur Gott ist über uns.



Gegenfrage: Hatte Jeschuah daran Interesse den Tempeldienst fortzusetzen? Wollte er ein Haus Gottes - einen Tempel, oder war er für die Abschaffung des Tempels? Wie stand er zu den Opferungs Ritualen im Tempel?
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:23 am

Ohne zu wissen, aus welchem Zusammenhang und mit welcher Zielsetzung die Frage kommt, eine kurze Antwort von Mimo:

Ja Jesus wollte einen Tempel als Haus Gottes. Sonst hätte er dort nicht mit der Peitsche für Ordnung gesorgt. Dennoch hat er den Tempel auch auf seine Symbolik reduziert, sagt er doch der samaritanischen Frau, daß man dereinst (=heute) Gott überall anbeten kann. Ob er dies sagte in Vorraussicht, daß es dann keinen Tempel mehr gibt, oder daß dann kein Tempel mehr notwendig ist, kann keiner wissen.
Dennoch: Jesus ist zum Tempel gewissermaßen selbst geworden, was in der Aufforderung den Tempel abzureisen und seiner Zusage ihn innerhalb dreier Tage wiederaufzubauen (Kreuzigung + Auferstehung) belegt ist. Da Jesus das letzte und eigendliche Opfer ist und es keinerlei anderen Opferdienst mehr bedarf, dürfte sich diese Frage erledigen.
Doch hat Jesus den Tempel als religiöse Kultstätte hoch geehrt und respektiert.
So sehr, ....daß "der Eifer um SEIN Haus noch sein Tod sein sollte".
Zu "Ritualen" an sich hatte Er jedoch ein gebrochenes Verhältnis, wenn diese sinnfrei und nur zum Selbstzweck stattfanden. So war ihm denn immer der Sinn und Nutzen wichtiger, denn die reine Ritusformel.
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:26 am

Cher schrieb:
Die Lehre Jesus, das Hebräerevangelium, spaltete die Gemeinschaft Israels erstmal in eine liberale und eine orthodoxe Gemeinschaft.

War die Lehre dann liberal oder orthodox?
Die Lehre Jesus ist noch heute für Juden Ketzerei, aber das ist für manche von uns auch Kabbala. Aber wie ich der Reaktionen entnehmen kann, ist sie auch bei Christen nicht populär. Bei uns Juden ist diese Haltung nachvolziehbar, aber dass Christen, die den Nazarena als Erlöser sehen, sein Wort nicht kennen wollen, ist schon bemerkenswert.
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Mo März 08, 2010 1:29 am

Es ist gesagt worden - Ich aber sage euch: Ihr seid zur Freiheit berufen - nämlich Freiheit zum Guten, Freiheit, die sich vom Geist Gottes führen lässt; und eben dieses Sich-führen-Lassen durch den Geist Gottes ist die Weise des Freiwerdens vom Gesetz. Diese Freiheit hat also Inhalte, hat eine Richtung und ist daher Widerspruch zu dem, was den Menschen nur scheinbar befreit, in Wahrheit aber zum Sklaven macht.

Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Quelle: JESUS von Nazareth - Joseph Ratzinger BENEDIKT XVI.
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Re: Und die Bibel hat doch Recht

Beitrag von Admin am Sa Jan 15, 2011 6:21 pm

... zu meiner Schande muß ich gestehen das Buch nicht gelesen zu haben. Aber ich denke die Bibel beschreibt reale und tatsächlich stattgefundene Ereignisse, aber in einer sinngemäßen religiösen Kurzform.
Die heutig Wissenschaft ist darum bemüht alles zu erklären, vor allem die Geschichten aus der Bibel. Sollte alle wissenschaftliche Logik versagen, dann wird entweder irgend etwas Behauptet oder die ganze Überlieferung geleugnet und angezweifelt, anstatt zu versuchen der Geschichte auf dem Grund zu gehen und zuzugeben das man zur Zeit keine Erklärung für jene Ereignisse hat. Und gerade bei den großen göttlichen Begebenheiten versagen bisher jede Erklärungsversuche.


Der Durchzug durchs Meer

Rabban Gamliel erzählt: Die Ägypter verfolgten die Kinder Israels bis zum Schilfmeer, und hier stand Israel da zwischen den Ägyptern und dem Meere, vor ihnen das Meer, hinter ihnen der Feind. Da fürchteten sich die Juden gar sehr, und hier an dieser Stelle warfen sie alle Gräuel Ägyptens ab, taten Buße und riefen ihren Gott an.
Und Mose sah Israels Bedrängnis und stellte sich hin, dass er für sie betete. Da sprach Gott zu ihm: Sage den Kindern Israel, das sie weiter ziehen mögen. Mose sprach: Sie haben die Feinde hinter sich und vor sich das Meer. Wo sollen sie hin? Was tat darauf der Herr? Er ließ Michael den großen Fürsten, herniederfahren, und dieser stellte sich als feurige Wand zwischen Israel und die Ägypter. Also konnten die Feinde Israel nicht erreichen.
Die Engel im Himmel sahen Israels Bedrängnis und priesen den Herrn nicht wie sonst. Der Herr aber sprach zu Mose: Recke deine Hand aus über das Meer und spalte es. Mose tat so, allein das Wasser wollte nicht weichen. Mose wies auf das Zeichen des Abrahambundes an seinem Fleisch, auf den Schrein Josephs, auf dem der heilige Name eingeschnitten war, das Meer aber blieb unverändert. Da wandte sich Mose abermals an den Herrn und sprach: Das Meer gehorcht mir nicht! Nun erschien der Herr selbst in seiner ganzen Majestät über dem Wasser, und das Meer floh, und die Flut schäumte, und die Seemengen erschraken und erzitterten und liefen in die Gründe, wie es auch heißt: Die Wasser sahen dich, o Gott; wie sie dich sahen, erschraken sie.

Rabbi Elieser erzählt: Bald, nachdem die Wasser sich gesammelt hatten, gefroren sie und wurden zu festen Mauern: zwölf hohe Wände richteten sich im Meer auf, dazwischen aber liefen Straßen, auf denen die Stämme hinüberschritten. In den Mauern waren Fenster, so dass die Stämme einander sehen konnten. Auch sahen sie den Herrn ihnen voranschreiten, die Spur seiner Füße aber blieben ihnen unsichtbar, wie es auch heißt: Dein Weg war im Meer und dein Pfad im großen Wasser, deine Fußstapfen aber waren nicht zu finden. Ben Asai sagt: Es gilt allemal der Satz: Maß für Maß. Dafür, dass die Ägypter voller Übermut die hebräischen Knaben ins Wasser warfen, ließ der Herr auch sie im Wasser umkommen.



Das ist nur ein Teil des Auszuges! Hier wird beschrieben, daß sich im Meer Straßen bildeten, weil das Wasser gefror. Das findet so in der Bibel nicht Erwähnung, obwohl es mir doch als sehr wichtig erscheint. Und die Bibel verschweigt das Wesentliche!
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auf dem Wasser durch das Schilfrohr Meer

Beitrag von Ali am Di Jan 18, 2011 1:00 am

Wissenswert auch, am Ufer des Salzmeer ים המלח , dem Bahr al-Mayyit "Meer des Todes", gab es vor den römischen Flächenbrand noch sehr hohes Schilf, und dort standen auch Weiden, die in Sumpfgebieten wachsen.
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