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Warum eine Impfpflicht Massenmord ist! Impfungen sind Todesursache Nr.1 bei Kindern!

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Warum eine Impfpflicht Massenmord ist! Impfungen sind Todesursache Nr.1 bei Kindern!

Beitrag von Admin am Di Feb 24, 2015 10:44 am

Eine Impfpflicht ist staatlich verordnetter Massenmord an schutzlosen Kindern!

Jedes Jahr auf's Neue versucht die amerikanische Gesundheitsbehörde der Bevölkerung einreden zu wollen, daß diese oder jene Krankheit tödlich ist, und es unverantwortlich wäre seine Kinder nicht impfen zu lassen. Man geht dabei sogar soweit in der Bevölkerung die Stimmung aufzuheizen, und droht impfmüden Eltern mit Zwangsimpfpflicht und den Entzug der Kinder durch das Jugendamt.

Was die Medien-Propaganda dabei den aufgeschreckten Volk verschweigt sieht man im aktuellen Fall der sogenannten Masernepidemie in Berlin. Ca. 450 Kinder und Jugendliche sind an den Masern erkrankt, mehrere Schulen mußten geschlossen werden, und ein Kleinkind starb. Nun klingt das erschreckend, doch wer hat sich dabei gefragt, wieso denn in mehreren Klassen an einer Schule die Masern ausgebrochen sind. Waren die Kinder alle nicht geimpft? So wird dies mit Zahlen den erschütterten Eltern nun vorgelegt. Was sie dabei verschweigen ist die Tatsache, daß die meisten der Kinder den vollen und ausreichenden Impfschutz hatte, und trotzdem sind sie erkrankt! Wie kann dies sein wenn das Kind doch gegen die Masern geimpft wurde, müsste es voll immun sein gegen diese Krankheit. Tatsächlich bekommen während solcher ganz normalen Epidemien vorrangig die geimpften Kinder die Masern, ebenso wie die ungeimpften, jedoch für die geimpften Kinder ist der Verlauf der Krankheit viel schlimmer. Was die ungeimpften innerhalb von nur 2-4 Tagen überstanden haben, wird für die geimpften zur tödlichen Bedrohung, mit Fieber weit über 40-41 Grad und langanhaltender Krankheit von fast 2 Wochen. Die Eltern der ungeimpften Kinder haben keine nachfolgenden Erkrankungen beobachtet. Aber bei den geimpften kommt es vermehrt zu Krankenhauseinweißungen mit den gefürchteten Hirnhauterkrankungen mit Folgeschäden.

Was sollte man also wissen über diese Kinderkrankheiten gegen die unsere Kinder geimpft werden sollen! Es schützt nicht, wenn eine Epidemie ausbricht, und es schadet gegenüber einer Imunisierung durch die echte Krankheit. Lassen sie den Mann zu Wort kommen, der im Deutschen Bundestag die Abschaffung der Impfpflicht 1982 begründet hat!

"Impfen schützt nicht, Impfen nützt nicht, Impfen schadet!"
sagte Gerhard Buchwald, Jahrgang 1920, Medizinstudium: Universität Königsberg. Physikum: Universität Danzig. Staatsexamen: Universität Jena. Promotion: Universität Hamburg. Anerkennung als Facharzt für Lungenkrankheiten, Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin, Erwerb der Zusatzbezeichnung Arzt für Naturheilverfahren, Arzt für Sozialmedizin, Badearzt. Von 1970 bis 1982 Oberarzt an der Klinik Franken der BfA in Bad Steben. Von 1982 bis 1990 Chefarzt der Klinik am Park in Bad Steben. Seit 1990 pensioniert.

Seit 40 Jahren Ärztlicher Berater des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e. V. In diesem Zeitraum Anlage einer beträchtlichen Literatursammlung über Infektionskrankheiten, über Impfungen sowie Impfschäden. Sie besteht z.Z. aus etwa 3000 Sondrerdrucken, Monographien und Fotokopien wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Zu dieser Sammlung gehören weiterhin etwa 50 Doktorarbeiten. Kenntnis von fast 1000 Impfschadensfällen. Bisher über 200 Monographien über Impfungen und Impfschäden, die größtenteils den schulmedizinischen Fachzeitschriften vorgelegt werden. Die Veröffentlichung wurde abgelehnt. Die Arbeiten erschienen dann in den deutschen Fachzeitschriften für Naturheilkunde.


Die Arbeit an diesem Buch umfaßte ca. 35 Jahre.
Impfen – Das Geschäft mit der Angst
http://www.narayana-verlag.de/homoeopathie/pdf/Impfen-Das-Geschaeft-mit-der-Angst-Gerhard-Buchwald.04654_1.pdf

In Deutschland besteht keine Impfpflicht, aus gutem Grund. Der Grund für diese Impfbefreiung seit 1982 ist die Arbeit von Gerhard Buchwald. Die Piraten werden die Impfbefreiung weiterhin verteidigen! Jede deutsche Partei die es wagt eine Zwangsimpfung einführen zu wollen, ist dem Untergang verdammt und nicht besser als das SED-Regime, daß die ganze DDR Bevölkerung als Testobjekte für Impfstoffe mißbrauchte. Impfungen sind heute immer noch Körperverletzung und eine Zwangsimpfung ist versuchter Mord am Volk!

Was sagt Gerhard Buchwald über Masern in seinem Buch:

Bei Masern handelt es sich um eine akute Infektionskrankheit, die durch kararrhalische Erscheinungen sowie durch typische Hautveränderungen und Verfärbungen gezeichnet ist. Die Inkubationszeit beträgt 10 bis 14 Tage. Das Durchmachen der Masernerkrankung führt zu einer lebenslangen Immunität. Säuglinge von Müttern, die echte Masern gehabt haben, erkranken in den ersten Lebensmonaten nicht. Sie sind durch die von der Mutter übertragenen Schutzstoffe vor Ansteckung geschützt; Säuglinge von geimpften Müttern hingegen können an Masern erkranken.

Die Strategie bzw. Taktik der Impfstoffhersteller zeigt sich bei Masern besonders deutlich. Galt diese Erkrankung früher als eine harmlose Kinderkrankheit, deren Durchmachen als notwendig für die weitere Entwicklung eines Kindes nicht nur von Seiten der Eltern, sondern auch von Seiten vieler Ärzte angesehen wurde, so wurde nach der Herstellung eines Impfstoffes gegen die Masern aus dem bis dahin harmlosen Ereignis eine schreckliche Krankheit mit schlimmen Nebenwirkungen. Die Zahlen dieser Nebenwirkungen – wobei in erster Linie die Gehirnentzündung (Enzephalitis) genannt wurde – wurden immer erschreckender. Wie stets, wenn die Schreckensbilanz in Deutschland nicht ausreicht, mußte das Ausland herhalten.

In der Zeit vor dem letzten Krieg erkrankte fast jedes Kind an Masern. Eltern legten Wert darauf, daß Kinder vor Schuleintritt die Masern gehabt hatten, und schickten ihre Kinder, wenn die Erkrankung bis zum sechsten Lebensjahr nicht durchgemacht war, zum Spielen zu masernkranken Kindern. Einmal, um Schulausfall zu verhüten, und zum anderen, weil bereits damals bekannt war, daß in diesem Alter die Erkrankungen komplikationsloser abliefen, und man schon wußte, daß mit zunehmendem Alter die Masern gefährlicher wurden. Den älteren Bürgern sind Masern, Mumps und Röteln vertraut, das waren unsere Kinderkrankheiten. 1938 hatten über 80% aller Kinder die Masern bis zum 4. Geburtstag überstanden. Ich entsinne mich, daß meine Großmutter eines Tages sagte: „Der Junge kommt im nächsten Jahr zu Ostern in die Schule und hat die Masern noch nicht gehabt.“ Ich wurde daraufhin zu einem an Masern erkrankten Kind geschickt … Promt bekam ich die Masern. Großmutter machte Wadenwickel. Das Zimmer wurde verdunkelt, ich bekam schöne Säfte zu trinken, lauter gute Sachen zu essen und wurde von Oma liebevoll umsorgt. Nach 2 Tagen war die Sache vorüber. Als ich als junger Assistenzarzt im Krankenhaus von Zeitz, südlich von Leipzig, fast 2 Jahre lang eine Infektionsstation mit etwa 100 an den verschiedensten Infektionskrankheiten leidenden Kindern zu führen hatte, habe ich oft und voll Dankbarkeit an meine Großmutter gedacht. Obwohl ich selbst als Kind nur die Masern gehabt hatte, hat mich keine der anderen Kinderkrankheiten, die dort behandelt wurden, anstecken können.

Zunächst wurde mit einem Masern-Totimpfstoff geimpft, dessen Wirksamkeit nur kurze Zeit anhielt. Dadurch wurden aber die Masern in das Schulalter verdrängt, und weil die Wirksamkeit dieses Impfstoffes bald nachließ, erkrankten die Kinder in der Schulzeit. Die Komplikationsrate stieg an. Aus früheren Jahren gibt es weder über Masern-Erkrankungen noch über Masern-Todesfälle Zahlenmaterial. Wozu auch sollten Zahlen gesammelt werden bei einer harmlosen Erkrankung, die fast jeder durchmachte? Erst durch die Bestimmungen des Bundes-Seuchengesetzes wurden seit 1961 Masern-Todesfälle meldepflichtig.

Wie aus Abb. 52 ersichtlich, sind die Todesfälle an Masern genauso wie bei allen anderen Infektionskrankheiten von Jahr zu Jahr zurückgegangen, daß heißt, auch die Erkrankung an Masern verläuft bei allen Kindern wie bei allen anderen Infektionskrankheiten von Jahr zu Jahr leichter. Wenn heute behauptet wird, auf 1000 Masernfälle komme ein Fall mit Hirnbeteiligung, so zeigt die Kurve, daß dies nicht stimmt. Wenn Todesfälle zurückgehen, so bedeutet das, daß die Komplikationen dieser Erkrankungen zurückgehen. Anders ausgedrückt: Das Argument, gegen Masern wird geimpft, um die Hirnbeteiligung zu verhüten, ist nicht stichhaltig. Deshalb wird behauptet, nicht die Krankheit an sich, sondern die Nebenwirkungen seien der Grund für die Einführung der Impfung. Dabei wird folgendes vergessen: Die schwerste Gefahr dieser Impfung liegt auf epidemiologischem Gebiet. Falls sich eine Schutzwirkung herausstellen sollte, wird dieser Schutz – wie die Erfahrung mit den zuerst eingeführten Totimpfstoffen gezeigt hat – nur kurze Zeit andauern. Das heißt, die Menschen werden dann nicht in der Kindheit an den Masern erkranken, sondern als Erwachsene. Tatsächlich verschob sich durch das Einsetzen der Masern-Impfung das Erkrankungsalter. Da in diesem Lebensabschnitt, wie bereits erwähnt, Komplikationen häufiger sind, muß auch mit einem verstärkten Auftreten der Hirnbeteiligung gerechnet werden. Das heißt, Hirnhautentzündungen, derentwegen die Impfkampagnen gestartet wurden, werden mit zunehmender Impfdichte häufiger werden. Als Mittel gegen diese Entwicklung werden von den Impfärzten Wiederholungen der Masernimpfungen im Abstand von zehn Jahren gefordert – bei fast einer Million Geburten pro Jahr und Kosten einer Masern-Mumps-Impfung – ein gutes Geschäft!

Über Impfungen im allgemeinen und über Masernimpfungen im besonderen sagt der amerikanische Arzt Dr. med. Robert S. Mendelsohn in seinem Buch „Trau keinem Doktor: Bei manchen Impfungen zum Beispiel kann die Gefahr, die von der Impfung selbst ausgeht, weit größer sein als die Gefahr, die mit der Erkrankung, gegen die geimpft wird, verbunden ist. … Masernimpfungen sollen die Gehirnentzündung Enzephalitis verhindern, die angeblich in einem von tausend Masernfällen auftritt. Jeder Arzt, der ein paar Jahrzehnte Erfahrung mit Masern hat, weiß indes, daß solche häufige Gefährdung vielleicht unter Kindern vorliegt, die in Armut und Unterernährung leben; unter gut genährten Kindern des Mittelstands und der Oberklasse ist dagegen die Häufigkeit 1:10000 oder sogar 1: 100000. … Es hängt indes nicht allein von der Immunisation ab, ob sich jemand eine ansteckende Krankheit zuzieht oder nicht. Zahlreiche andere Faktoren wie Ernährung, Wohn- und sanitäre Verhältnisse spielen eine wichtige Rolle.“

Da in Amerika junge Frauen nicht mehr an den natürlichen Masern erkrankten, konnten sie auch ihren Säuglingen keine sicher wirkenden Schutzstoffe übertragen. Das ist der Grund, weshalb es in Amerika in letzter Zeit zunehmend zu Erkrankungen von Säuglingen kommt. Bei uns hat es das bisher nicht gegeben. So sind in Amerika einesteils Säuglinge und anderenteils jugendliche Erwachsene erkrankt, so daß in den USA nach offiziellen Angaben die Masern-Sterblichkeit in der letzten Zeit auf das Zehnfache angestiegen ist. Amerikanische Experten bezeichnen diese Entwicklung als „Unerwartet und zum Teil unerklärlich“.

Die WHO hat verkündet, daß auf unserer Welt die Masern durch entsprechende Impfungen bis zum Jahr 2000 ausgerottet sein würden. In Amerika sei es gelungen, bei einer Durchimpfungsrate von 98% völlige Masernfreiheit zu erzielen. Im afrikanischen Gambia, einem Land, indem die WHO Masern als „ausgerottet“ erklärt hatte, trat die Krankheit wenige Jahre später wieder auf, aber jetzt mit ungleich schwereren Krankheitsverläufen. In den USA gibt es nach einer 20jährigen Impfkampagne gegen Masern in Schulen zunehmend Masernausbrüche mit epidemischem Verlauf, wobei behauptet wird, Geimpfte und Ungeimpfte seien gleichermaßen erkrankt.

Die Geimpften erkranken viel schwerer! Bei den Ungeimpften verläuft die Krankheit unauffällig und ist nach wenigen Tagen Geschichte, mit einer Lebenslangen Immunisierung, die sogar weitervererbt wird!
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