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Alijah! Juden in Ukraine

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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am Mi März 26, 2014 1:15 am

@Obama: Die Regionalmacht Russland ist so schwach, das sie nicht wagen Stärke gegen ihren Nachbarn in Alaska zu zeigen. Um den Frieden zu wahren, wird Alaska nicht wiedervereinigt mit Russland. Wink
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Jedaja am Mi März 26, 2014 4:31 pm

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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Sa März 29, 2014 3:00 pm

Klitschko Präsidentschaftsabsage: "Die demokratischen Kräfte müssen einen gemeinsamen Kandidaten unterstützen. Das muss ein Kandidat sein, der die breiteste Unterstützung genießt."

Zudem von der Russischen Bevölkerung unterstützt wird, gleichzeitig kein Oligarch ist und vor allem den Neo-Nazi-Nationalisten den Kampf ansagt!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am So März 30, 2014 2:38 am


Ein Israelkritischer Beitrag, der ukrainische Juden aufklären sollte,

nicht den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Glauben zu schenken!

Was mich allerdings stutzig macht, ist die Tatsache, dass jüdische Organisationen, wie der Jüdische Weltkongress, die noch 2012 die Swoboda-Partei verbieten lassen wollten, jetzt ebenso wie Israel und sein einst aus Moldawien eingewanderter Außenminister Lieberman, sich in diesem Zusammenhang so bedeckt halten.

Dazu passt auch ein Interview in der Jüdischen Allgemeinen, dem “Kampfblatt” des Zentralrats der Juden, mit dem ukrainischen Oberrabbiner und Vizepräsidenten des jüdischen Weltkongresses, Yaakov Bleich.

Darin sagt dieser doch tatsächlich, dass er nach Konsultationen mit Ministerpräsident Arseni Jazeniuk und dem Präsidentschaftskandidaten Vitali Klitschko (dem Mann ohne Einfluss!) die Garantie von beiden bekommen hätte für die Sicherheit der jüdischen Gemeinde und dass sie auch die Verantwortung für die Swoboda-Mitglieder in der Regierung übernehmen würden.

Hier haben wir es mit einer bewussten, gefährlichen Verdrehung der Tatsachen zu tun. Der Antisemitismus in der Ukraine wird von interessierter Seite klein geredet, aber der Antisemitismus in Deutschland, Frankreich oder anderen europäischen Ländern wird von Politikern und Medien hoch geredet.

Warum wohl?

Jüdische Oligarchen und amerikanische Zionisten interessieren sich ein Dreck für Am Israel. Sie waren schon 1938 bereit einen Teil der Juden zu opfern um die Ziele des jüdischen Weltkongress zu erreichen. Jetzt schließen dieses Vorsitzenden einen Pakt mit Hitlergruß Jazenjuk der die Sicherheit vor der Swoboda erklärt.


Der Rechte Sektor Chef Dimitri Jarosch nahm kein Amt in der Interimsregierung an und stellt sich als Kandidat für das Präsidentenamt zur Wahl. Warum wohl? Jarosch wird keinem Juden und keinem Russen Sicherheit garantieren.



An frisch gelieferten Waffen sollen insgesamt 60 000 Mann ausgebildet werden, berichtet der Verteidigungsminister. Die Garde werde dem Innenminister Arsen Awakow unterstellt. Sie soll vornehmlich aus den "Selbstverteidigungsgruppen" des Maidan gebildet werden, aus den "Freiwilligen der Barrikaden von Kiew". Sie soll die 130 000 Mann starke ukrainische Armee verstärken, in der die Hälfte der Soldaten Wehrdienstpflichtige sind, die offensichtlich als unsichere Kandidaten gewertet werden.

Oleh Tiahnybok [Oleg Tjagnibok], der Führer der in der Regierung vertretenen rechtsextremen Partei Swoboda und Kämpfer gegen die "Moskau-jüdische Mafia", hat am Sonntag einen Partisanenkrieg auf der Krim nicht ausgeschlossen. "Wir haben die Macht und die Armee, uns selbst zu verteidigen, aber wenn Rußland in den Osten der Ukraine eindringt, ist es möglich, daß Männer sich entschließen, sich dem Partisanenkampf gegen den Besatzer anzuschließen."

DIE WELT hält es in ihrem Bericht, vom 14. März 2014, nicht für angebracht, die Zusammensetzung der neuen Nationalgarde mitzuteilen. Einzig die kommunistische Junge Welt liefert mehr an Information über die Ziele der Truppe für den Bürgerkrieg: "Einerseits soll eine den neuen Machthabern ergebene Bürgerkriegstruppe geschaffen werden, andererseits wird so auf dem Papier die Forderung der Vereinbarung vom 21. Februar über die Entwaffnung aller nichtstaatlichen Milizen erfüllt – indem sie vom Staat übernommen werden."

Es werden bereits schon die Passagiere in Zügen von den Rechten Neo-Nazis kontrolliert. Jedem Russen wurde unter Gewaltandrohung Geld und Schmuck konfisziert. Wenn es jetzt noch Russen sind, dann werden es bald auch Juden sein, die einer Sonderbehandlung unterzogen werden. Juden glaubt nicht dem Oberrabbiner-Pakt mit den Hitlergrüßenden, sondern zieht aus dem Swoboda Sektor aus, über Ruski Asyl Zuruf willkommen auf der Krim!!!


Genauso wurde damals vor der Reichskristallnacht 1938 die angebliche Sicherheit garantiert. Es ist wie ein Spiegel der Zeit, erst die westliche Mediengleichschaltung, die dem deutschen Volk verkündete, das sie alle der Meinung der Nazi-Führer sein sollten. Nur heute akzeptiert das Volk nicht mehr die vorgeschriebene Meinung, resultierend aus dem Flächenbrand der Geschichte. Aber es sollte doch eine Warnung für die Juden der Ukraine sein! Ein Pogrom Termin könnten die Neo-Nazis für die Passah-Nacht festgelegt haben.


Seit Samstag trainieren sie und 500 weitere Freiwillige der neuen Garde in einem Lager im Dorf Novi ­Petrivtsi, 50 Kilometer nördlich von Kiew. Weitere Lager würden bald geöffnet, berichtet Figaro-Korrespondent Stéphane Siohan.

Training für den Bürgerkrieg mit dem Aufbau von Lagern

Für wen sind die bestimmt, wenn die Jung SS mit dem Trainingslager fertig ist?

Laut Swoboda Chef für: Russen-Juden-Reiche.
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Mi Apr 02, 2014 12:07 am

Kaum das Putin einen Rückzug von Truppen mitteilt, erklärt die NATO doch tatsächlich die Zusammenarbeit mit der Ukraine. Sollte Putin zur Demonstration den Gashahn für 3 Tage zudrehen, damit Europa ein Vorgeschmack hat, wie das Sanktioniern in Bedrängnis sein wird.
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am Do Apr 03, 2014 1:26 am

Poroschenko: "Wenn Russland die Ostukraine angreift, dann werden wir uns mit allen militärischen Mitteln verteidigen, die uns zur Verfügung stehen"

Russland hat sicher auch Nazi‘s zur Verteidigung ukrainischer "Sabotajet" Unterstützung im Swoboda Sektor.





Grüße von Mujahedin al-Dafniyah
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Fr Apr 04, 2014 12:48 pm

Die Aussagen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor deutschen Schülern, den Krim-Anschluß an Russland 2014 mit der Annexion des Sudetenland durch Nazi-Deutschland 1938 zu vergleichen, ist eine offene Volksverhetzung und gehört von deutschen Parteien angeklagt!

Das Referendum auf der Krim ergab durch demokratische Volksabstimmung den Wunsch des Großteils der Bevölkerung (97%) für eine Wiedervereinigung mit Russland. Mit dem Völkerrecht des unabhängigen souveränen Staates Krim hat Russland den Willen des Volkes angenommen und den Anschluß an Russland zugestimmt.

Eine Autonomie der Tataren, die das Referendum nicht alle boykottiert haben, ist mit der Unabhängigkeitserklärung des Staates Krim nicht mehr notwendig, denn allen Krim-Tataren ist ihr Völkerrecht damit gegeben. Einer Selbstverwaltung, sowas wie tatarischen islamischen Siedlungen, kann aber bestimmt durch Moskau auch zugestimmt werden.

In Erinnerung an jüdische Siedler in Autonomiegebieten, kann es auch islamische Siedlungen im souveränen Staat Krim geben. Genauso kann es auf der Krim auch große Jüdische Kibbuzim geben. Warum nicht? Eretz Crimea entspricht der eigentlichen Herkunft von Karäer Land, das bis in den Kaukasus reichte.

Wikipedia berichtet:
Die Karäer (karaim. Къарайм/Qarajm, Къараймлер/Qarajmler) verstehen sich einerseits als jüdische Religionsgemeinschaft, andererseits als eigene Volksgruppe innerhalb der Turkvölker, deren Sprache bei den Krim-Karäern der pontisch-aralischen Untergruppe der westtürkischen Sprachen zuzuordnen ist. Ihre Religion und religiösen Praktiken unterscheiden sich zum Teil deutlich vom rabbinischen Judentum oder anderen jüdischen Strömungen. Der Ursprung in beider Hinsicht ist bisher nicht sicher geklärt, traditionell gibt es mehrere Gründungslegenden.

Sie sind jüdisch orthodox traditionelles Priestertum. Deswegen ist wohl auch die Krim jetzt Rabbi-rein.  Very Happy  Es soll aber nicht bedeuten das Chabad nicht erwünscht ist, aber das rabbinische Judentum sollte sich darüber klar werden, das es Jachadi sind, die dem als aufkeimende sogenannte Jeschua-Gemeinde, und auch bezeichnet mit Reinen Oranjen, was vom Reinigen und Licht kommt, inmitten der Wüste leben schaffen, das man sich wie Ein Gedi als Wasserquellland wieder in Besinnung rufen sollte.

Den religiösen Kern dieser Bewegung bildeten die alten Essener.

Die Karäer waren in ihren Anfangszeiten auch unter der Bezeichnung „Ananiten“ bekannt. Das bezog sich auf Anan ben David, unter dem sie sich im 8. Jahrhundert n. Chr. vom heutigen Irak und Iran aus nach Palästina ausbreiteten. Heute werden sie meist „Karaim“, „Karäim“ oder „Karaiten“ genannt. Diese Bezeichnung ist ableitbar einerseits aus dem Hebräischen von mikra („Menschen, die die Tora selbst lesen“), andererseits aus dem Arabischen von qara („Menschen, die missionieren“).

Die so bezeichnet wurden wegen ihres sozial Verhalten, alle zusammen an einem Tisch essen, wie es noch heute bekannt ist im Kibbuz Speisesaal. Die Erfindung des Sozialismus stammt also nicht von den Russen, sondern von den Caraimea. Der Name Kara Ben Nemsi ist zwar Legende, paßt da aber auch gut dazu. Kennen die Ami's genausowenig wie die anderen Geschichten.

Als Vorfahren der heutigen Karäer werden meist die Krim-Karäer vermutet, als ethnischen Ursprung Teile des jüdischen Volkes, eine Volksgruppe, die im frühen Mittelalter (8.–10. Jahrhundert) in den Gebieten des Schwarzen und des Mittelmeeres siedelte. Diskutiert wird auch, ob sie Nachfahren oder lediglich Zeitgenossen der Chasaren (7.-11. Jahrhundert) sind, welche zu den Turkvölkern zählen.

Jehuda ha-Levi erwähnt in seinem Buch Sefer haKuzari unter anderem folgendes: Die Tatsache, dass der damalige Oberbefehlshaber der chasarischen Armee, Bulan Bek, zu einer Art „nicht-normativem“ Judentum konvertierte und dass im Chasarenreich eine der ältesten Karäerschulen der „Tiflissim“ aktiv war, verweisen darauf, dass der Chasarenfürst selbst, seine Gefolgschaft und später auch der Kagan (Herrscher) zum jüdischen Karäertum konvertierten. Außerdem berichtet der Chasarenkönig Joseph in seiner Korrespondenz mit Chasdai ibn Schaprut, dass das sogenannte „normative“ Judentum erst vom Khan Obadiah, d. h. nach gut 200 Jahren eingeführt worden war.

Was Tiflissim genannt wird, könnte sich also von Tefillin ableiten, tefila dem Gebet. Tiflis liegt bekanntlich im Kaukasus. Jetzt könnten westliche Kriegstreiber meinen das Georgien unbedingt auch zu Russland gehören muß, allerdings waren die geschichtlich Konvertiten.

Bedeutende Zentren waren neben der Halbinsel Krim auch Anatolien. Heute gibt es weltweit etwa 45.000 Karäer, von denen (2002) rund 25.000 in Israel leben, die restlichen vor allem in Polen, der Ukraine und Australien. Die Gesamtzahl der Karäer in der Ukraine und in Litauen wird (2002) auf etwa 3.000 bis 4.000 Menschen geschätzt. Bei der Volkszählung der UdSSR im Jahre 1989 gaben 2.602 Menschen an, zur ethnischen Gruppe der Karäer zu gehören.

Wenn die etnischen Zugehörigen zur Krim in der Ukraine nur ca. 3000 Menschen sind, kann nicht davon gesprochen werden, daß die Ukrainer und Krimer ein Volk sind. Eine Unabhängigkeit von der Ukraine zu erklären ist ein Völkerrecht!

Während ihrer Ausbreitung auf der Krim haben die Karäer zwar die hebräische Schreibweise beibehalten, aber die tatarische Sprache übernommen. Die karaimische Sprache gehört daher zu den Turksprachen und zerfällt in verschiedene Dialekte oder Lokalsprachen. Sie ist vom Aussterben bedroht oder wird bereits nicht mehr gesprochen. In der UdSSR von 1989 gaben nur noch 503 Menschen an, noch die karaimische Sprache als Muttersprache zu haben. Auf der Krim benutzen die Karäer ihre Muttersprache neben dem Hebräischen beim Gottesdienst.


Wieviele Tataren und Krimäer gehören also zu den Kindern Israels!


Das Eretz Crimea gibt es jetzt aber als jüdischen russischen Staat!


Herr Schäuble sollte vielleicht erst mal etwas goooggeln, bevor deutschen Schülern erklärt, daß der Hitler wie Putin, die Krim zurück ins Reich geholt hat.

Eigendlich ist es die Krim, die sich mit Russland wieder vereinigt hat, denn der Kaukasus gehört immer noch zu den Karaimea. Außerdem waren es Nazis die Juden auf der Krim zu 1000enden erschossen haben. Und Nazis regieren gerade in Kiev, allen Grund sich jegliche Zugehörigkeit zu diesen Nationalisten abzugrenzen! Wer also weiterhin irgendwelche Vergleiche über Völkerrechtsbruch mit Nazi-Deutschland aufstellt, ist Israel einer Erklärung schuldig! Crimea sind vorallem ein israelitisches russisches Volk, und was sind Ukrainer für ein Volk?

Versteht ihr jetzt, warum Wir Geschichte geschrieben haben!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am Di Apr 08, 2014 9:09 pm


Haben wir noch ein paar alte Katjuscha Raketen zum entsorgen mit Zielschießen ohne zu Treffen!
Die Amerikaner möchten israelische Verhältnisse kennen lernen … kommen zu Besuch mit US-Zerstörer in das schwarze Meer. Putin hast noch etwas Raketen-Schrott für Crimea zum morgendlichen US-Zielweckgruß Wasserverdrängen vorm Bug.  Suspect 
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Egal ist und wäre wie 88

Beitrag von Nicht Egal am Di Apr 08, 2014 10:22 pm




Nicht Egal
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Das stinkt von allen Seiten!

Beitrag von Admin am Mi Apr 09, 2014 4:00 pm



Ausnahmen!
...bestätigen die Regel!  Wink 
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am Do Apr 10, 2014 12:10 am

Neo-Nazis haben den "Marschbefehl" aus Kiev bekommen, die Zentralen Lager zu füllen mit ukrainischen Besetzern. Russen und Juden seid gewarnt!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Fr Apr 11, 2014 12:01 am

Um den Kalten Krieg in die Geschichtsbücher zu verbannen, reicht es doch aus die Neo-Nazi Machtergreifung in der Ukraine durch eine geteilte Besatzungszone zu entschärfen! (im Westen amerikanisch, im Osten russisch)
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Fr Apr 11, 2014 11:11 am

@Obama: Russische Truppen können in hoher Anzahl und auf Dauer an der Grenze Russlands und auf der Krim stationiert sein, solange eine Bedrohung von der Ukraine durch die Interims-Nazi-Regierung besteht! Weder USA noch die EU und NATO hat das Recht die Forderungen eines Rückzugs von Soldaten auf russischen Boden zu stellen! Wer scharfe Sanktionen so begründen möchte muß damit rechnen die Gasversorgung Europas von Russland mit Sofortmaßnahme ausgesetzt zu bekommen.
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Fr Apr 11, 2014 11:26 am

Fakt ist: Die Scharfschützen auf dem Maidan waren keine Berkut-Spezialeinheiten!



Mitschnitt des Funkgesprächs von Regierungs-Scharfschützen auf den Dächern:

„Wer hat da geschossen?“
„Unsere Leute schießen nicht auf Unbewaffnete!“
„Den hat jemand erschossen. Aber nicht wir.“
„Miron, Miron gibt es da noch mehr Scharfschützen?“
„Und wer sind die?“

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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Fr Apr 11, 2014 11:58 am

Rückblick:



Für was brauchte die US-Botschaft das Geld?
USA bezahlte die Maidan-Scharfschützen,
die in NATO Camps ausgebildet wurden!

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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Fr Apr 11, 2014 3:28 pm

USA bezahlte die Maidan-Scharfschützen
Merkel-Gas-Preis-Rechnung: dies erfordert eine Zahlung von 5 Milliarden US-Dollar!

GasPreis-Sanktions-Strafgebühr zu zahlen von den USA!

@Obama: “… this will require a payment of about 5 billion US dollars.”
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am So Apr 13, 2014 1:44 am

Schau mal an: Obama hat sozialistischen Gardinen.



Ich möchte nicht wissen was passiert wäre ...  



... mit Romney an der Macht.
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Mo Apr 14, 2014 1:58 am

Israel unterstützt rechten Putsch in der Ukraine

von Jean Shaoul
19. März 2014

Die Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu unterstützt den von Faschisten angeführten Putsch in der Ukraine, durch den der gewählte, Russland-freundliche Präsident Viktor Janukowitsch gestürzt wurde. Damit akzeptiert Israel eine neue ukrainische Regierung, in der Antisemiten sitzen. Statt die ukrainischen Juden gegen diese neonazistischen Parteien in Schutz zu nehmen, leugnet Israel rundheraus, dass eine solche Bedrohung überhaupt existiert.

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman gab am Wochenende eine beschwichtigende Erklärung heraus, in der es heißt: “Israel verfolgt die Ereignisse in der Ukraine mit großer Sorge um die Sicherheit der ukrainischen Bevölkerung und hofft, dass sich die Lage nicht verschlechtert und keine Menschenleben verloren gehen.“ Zwei Tage vorher war Netanjahu in Washington gewesen. Das amerikanische Außenministerium soll Druck auf Netanjahu ausgeübt haben, die neue Regierung in Kiew öffentlich zu unterstützen.

Daraufhin haben Regierung und Medien in Israel darauf verzichtet, vor dem Anwachsen neonazistischer und antisemitischer Kräfte in der Ukraine zu warnen und die wichtige Rolle, die diese Kräfte in dem vom Westen inspirierten Putsch gespielt haben, überhaupt zu kommentieren.

Die USA und die europäischen Mächte haben monatelang mit faschistischen Organisationen wie Swoboda und dem Rechten Sektor zusammengearbeitet, um Janukowitsch zu stürzen, und diese Organisationen finanziert. Diese Tatsache spielt Israel bewusst herunter oder ignoriert sie völlig. Und das, obwohl führende Swoboda-Mitglieder offen antisemitische Parolen verbreiten, und die paramilitärischen Kräfte des Rechten Sektors in Uniformen herumlaufen, die denen der Waffen-SS nachempfunden und mit Hakenkreuz-ähnlichen Emblemen verziert sind.

Die nicht gewählte Regierung unter Arseni Jazenjuk von der rechten Vaterlandspartei weist nicht weniger als sechs Minister von Swoboda auf, darunter den stellvertretenden Ministerpräsidenten, den Generalstaatsanwalt und den Verteidigungsminister. Das ist die Belohnung dafür, dass Swoboda einen erheblichen Teil der Sturmtruppen bei den Maidan-Protesten stellte, durch die Janukowitsch gestürzt wurde.

Dmitri Jarosch, der Führer des Rechten Sektors, wurde zum Vize-Chef der Nationalen Sicherheits- und Verteidigungskomitees ernannt.

Vor weniger als einem Jahr forderte der Jüdische Weltkongress das Verbot von Swoboda, weil die Partei Nazikollaborateure glorifiziert, die an Massakern an ukrainischen Juden im zweiten Weltkrieg mitgewirkt hatten. Swobodas Held ist der ukrainische Nationalist und Nazi- Kriegsverbrecher Stepan Bandera, der Führer der Ukrainischen Aufstandsarmee (OUN), die bei Massakern an Juden und Polen eng mit den Nazis zusammenarbeitete. Der Gründer und Führer der Partei, Oleg Tjangibok, hat schon mehrfach seine Entschlossenheit beteuert, „die russisch-jüdische Mafia zu zerschlagen, die die Ukraine kontrolliert“.

Es war bisher unmöglich, die drohende Gegenwart dieser neofaschistischen und antisemitischen Kräfte völlig zu ignorieren, die immer wieder Juden angreift und ihre Synagogen zerstört. In der Ukraine, vor allem in Kiew, leben heute etwa 200.000 Juden.

Noch am 22. Februar, dem Tag des Putsches, sagte der ukrainische Rabbi Moshe Reuven Azman der israelischen Zeitung Ma’ariv, er habe „Kiewer Juden empfohlen, die Stadt zu verlassen, besser noch das Land, weil die Gefahr besteht, dass Juden in dem Chaos zu Angriffszielen werden könnten. (…) Einige jüdische Läden wurden schon verwüstet, und die jüdische Gemeinde wurde bedroht“.

Die Zeitung zitierte Reuven mit den Worten: “Ich möchte das Schicksal nicht herausfordern (…), aber immer wieder kursieren Warnungen vor Plänen, jüdische Einrichtungen anzugreifen.” Wie er berichtete, haben aufgrund der Gewalt schon mehrere jüdische Schulen geschlossen.

Am 25. Februar berichtete Ha’aretz von triumphierenden Demonstranten, die Flaggen mit Nazi-Symbolen schwenkten und, wie es heißt, „neue Übersetzungen von ‚Mein Kampf‘ und der ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ auf dem Unabhängigkeitsplatz verteilten“.

Führer der ukrainischen jüdischen Gemeinde kontaktierten den israelischen Außenminister Lieberman, einen gebürtigen Moldawier, und baten ihn um Hilfe. Die israelische Regierung reagierte nicht auf diese Bitte und gab auch keine Erklärung ab. Auch gewährte sie keinerlei finanzielle Unterstützung für die Krankenhausbehandlung von neun verletzten Ukrainern, die bei den jüngsten Unruhen schwer verletzt worden waren. Die Jewish Agency bot mickrige fünftausend Dollar an.

Im Großen und Ganzen spielt Israel solche Befürchtungen herunter. Die Jerusalem Post schrieb zum Beispiel am 24. Februar: „ Es gibt bisher noch keine Informationen, dass Juden angegriffen worden seien.“ Dann aber heißt es: „Jüdische Institutionen sind vorsichtshalber geschlossen“, wobei hinzugefügt wurde, dass es keine eindeutigen Drohungen gegeben habe.

Vergangene Woche veröffentlichten mehrere führende Mitglieder der jüdischen Gemeinde der Ukraine einen hochproblematischen Offenen Brief an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, in dem es heißt, “selbst die extremsten Randgruppen“ in der Revolution „haben es nicht gewagt, antisemitisches oder fremdenfeindliches Verhalten an den Tag zu legen“. Sie äußerten „im Namen nationaler Minderheiten und der jüdischen Gemeinde der Ukraine ihre Unterstützung für die ukrainische Souveränität“.

Vor dem Besuch Netanjahus in Washington hatte der israelische Botschafter in der Ukraine, Reuven Din El, in einem äußerst ungewöhnlichen Schritt den Chef des Rechten Sektors, Jarosch, getroffen. Darauf verpasste die Botschaft diesem Faschisten ihr Gütesiegel, indem sie auf ihrer Webseite schrieb: „Dmitri Jarosch betonte, dass der Rechte Sektor sich mit allen legitimen Mitteln gegen [rassistische] Phänomene, besonders gegen Antisemitismus, wenden werde.“

Außerdem kursieren Berichte, dass Israel auch an den oppositionellen Unruhen beteiligt gewesen sei. Der Jewish News Agency (JTA) zufolge spielte ein israelischer Armeeoffizier bei den Protesten eine führende Rolle. Er kommandierte eine Gruppe von vierzig ukrainischen Militanten und fünf Israelis, die als Blauhelmgruppe bekannt wurden und unter der Anleitung von Swoboda arbeiteten. Vier andere israelische Veteranen, gebürtige Ukrainer, die nach Israel ausgewandert waren und dort ihren Militärdienst geleistet hatten, waren in die Ukraine zurückgekehrt und nahmen an den Kundgebungen der Opposition teil.

Es ist nicht bekannt, ob die Blauhelmgruppe unter Anleitung aus Israel arbeitete, aber ihr Führer sagte: „Ich bin kein Mitglied von Swoboda, wenn ich auch meine Befehle von ihrem Team erhalte. Sie wissen, dass ich Israeli, Jude und Ex-Soldat bin. Sie nennen mich ‚Bruder’.“ Er fügte hinzu: „Was über Swoboda gesagt wird, ist übertrieben. Das weiß ich genau. Ich mag sie nicht, weil sie nicht konsequent sind, aber nicht wegen irgendwelchem Antisemitismus.“

Die Jerusalem Post hatte im Dezember berichtet, dass “einige junge Juden, die für internationale Organisationen wie JDC, Hillel oder Limmud arbeiten, sich in der Ukraine dem Kampf auf den Barrikaden angeschlossen haben. Sie waren richtig aktiv und organisierten auch die Barrikaden.“

Der zionistische Staat, dessen eigentlicher Zweck nach seinem Selbstverständnis die Verteidigung des jüdischen Volkes gegen Antisemitismus ist, unterstützt jetzt eine europäische Regierung, in der zum ersten Mal seit 1945 eine bekennende antisemitische pro-Nazi-Partei an wichtigen Schalthebeln der Staatsmacht sitzt.

Israels Reaktion auf die Krise in der Ukraine bezeugt, dass die herrschende israelische Elite nicht für das Weltjudentum spricht, wie sie gerne in Anspruch nimmt, sondern für die herrschende Klasse Israels, eine korrupte gesellschaftliche Schicht, die im Bündnis mit Washington kriminelle Angriffe auf die Palästinenser verübt. Die zwanzig reichsten Familien Israels besitzen ungefähr die Hälfte des Aktienkapitals und ein Viertel aller großen Konzerne, vor allem in den Bereichen Presse, Banken und Hightech. Einige dieser Oligarchen kommen aus Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken, wo sie ihr Vermögen bei der Privatisierung des Staatseigentums gemacht haben.

Diese Klasse hat sich schon vor langem mit faschistischen Kräften außerhalb Israels verbündet, um ihre Interessen zu sichern, so zum Beispiel mit der Falange-Bewegung im Libanon im Bürgerkrieg von 1975-1989. Seit einiger Zeit hat sie keinerlei Problem damit, rechtsextreme Islamisten zu unterstützen und auszubilden, die von Saudi-Arabien, Katar, der Türkei und der CIA finanziert werden und für den Sturz des syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad kämpfen. Auch gegen Putsche hat Israel im Prinzip nichts einzuwenden. Seit dem Militärputsch vom Juli 2013 arbeitet das Land enger mit Ägypten zusammen als selbst zu Mubaraks Zeiten.

Im eigenen Land wird die Kluft zwischen Arm und Reich aufgrund der Wirtschaftspolitik rechter und so genannt “linker” Regierungen immer tiefer. Dabei stützt sich der Staat zunehmend auf rechte Siedler und extrem nationalistische Heißsporne, die den Boden für das Anwachsen faschistischer Tendenzen in Israel selbst bereiten. Der israelische Staat fördert Nationalismus, um die Empörung der Arbeiterklasse über sinkenden Lebensstandard und soziale Ungleichheit in reaktionäre Kanäle zu lenken.

Wie diese Entwicklung beweist, schützt der zionistische Staat nicht die Juden gegen Unterdrückung und Antisemitismus, sondern er trägt seinen Teil zur Unterdrückung und zur Wiederbelebung von Antisemitismus bei.


Delta, wird der Anführer der Israelischen Blauhelmtruppen genannt, die auf dem Maidan gekämpft haben. Das Delta auch mit einem Scharfschützengewehr umgehen kann ist sehr wahrscheinlich! Aber es ist auch eine Tatsache, daß sich Israel von dem Delta-Team getrennt hat, und keine Unterstützung gibt.  

Fakt ist: bis zu Pessach sind über 2000 Juden nach Israel ausgewandert,
davon 539 durch die Krim, zur Alijah!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Mo Apr 21, 2014 1:01 am

Sturm auf Slawjansk hat begonnen

Kiew ordnet zu Ostern Ruhe an mit dem Befehl: "Die Operation selbst geht aber weiter".
Der "Anti-Terror-Einsatz" hat zur Aufgabe der Bevölkerung illegale Waffen zu entziehen.

Tatsächlich hatten die Angreifer in Slawjansk amerikanische Waffen und Sprengstoff im Wagen
und Aufklärungsfotokopien der NATO bei sich.  

"die Stadt im Zustand einer Belagerung durch den Rechten Sektor"

Der Rechte Sektor wurde in der Nacht zum 20.04.2014 (welch Zufall an Hitlers Geburtstag) bei einem Angriff auf eine Slawjansk Barrikade vorerst gestoppt, ist aber offensichtlich der Nationalgarde zugeordnet und führt offizielle Befehle der Nazi-Interims-Regierung in Kiew aus, die den Befehl zur "Säuberung" der Stadt ab 21.00 Uhr heute Abend befohlen hat.

Das Genfer Abkommen ist also noch nicht mal das Papier wert auf das es geschrieben wurde, denn der Rechte Sektor hat für Kiew den Status einer legalen ukrainischen Armee die mit dem "Anti-Terror-Einsatz" beauftragt ist.

Die Separatisten Führung und pro-russischen Selbstverteidigungskräfte erklärten:

"Russlands Unterschrift unter dem Genfer Abkommen sei für sie nicht bindend."

"Man spricht nicht einmal mit uns – man tötet uns einfach. Die Angreifer sind als Vertreter der radikalen Nationalistenorganisation Rechter Sektor identifiziert wurden."

Ein Signal ist das nicht nur für die russische Bevölkerung, keine Befehle von Nazis anzunehmen, sondern zeigt auch die Gefahr für Juden. Der Rechte Sektor hat es fertig gebracht, als getarnte Vermummte Aktivisten, zu Pessach ein gefälschtes Schreiben vor der Synagoge in Donetsk zu verteilen. Mit dem Aufruf zur "Judenzählung", sich in einem Gebäude der Separatisten registrieren zu lassen, unter Angabe von "Grundstück, Fahrzeugen und Vermögen  – anderenfalls drohten Deportation und Enteignung."

Das Außenministerium in Moskau verurteilte die Gewalt, bei der "unschuldige friedliche Menschen" um Leben gekommen seien. Der Angriff des ultranationalistischen Rechten Sektors verletze die "österliche Ruhe."

Das russische Außenministerium hatte erklärt: "Selbstverständlich haben wir, wenn wir über Entwaffnung sprechen, als erstes die Abgabe von Waffen der Milizen des Rechten Sektors und anderer faschistischer Gruppen im Auge, die an dem Februarumsturz in Kiew teilgenommen haben."

Präsident Wladimir Putin habe sich zwar eine Vollmacht geben lassen, um russische Bürger in dem krisengeschüttelten Land notfalls zu schützen, sagte der Sprecher am Samstag im russischen Staatsfernsehen. Allerdings unternehme Russland "nichts, was von Einmarschplänen zeugen würde.“

Ab heute Nacht 24.00 Uhr bis 6.00 Uhr ist in Slawjansk Ausgangssperre!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Mo Apr 21, 2014 6:40 pm

Als "lächerlich" hat der russische Außenminister Sergej Lawrow die Hinweise von Kiew und westlichen Ländern bewertet, dass es im Südosten der Ukraine russische Waffen gibt, was von einer Einmischung Russlands zeuge.

"Ich denke, dieses Dokument ist einfach lächerlich, weil es dort niemals andere Waffen gegeben hat", sagte er am Montag bei einer Pressekonferenz in Moskau. "Dort haben alle russische Waffen."

"Vor kurzem wurde allerdings im Fernsehen etwas ganz Neues gezeigt, nämlich amerikanische Waffen, die dort bei ungesetzlichen bewaffneten Formationen sichergestellt wurden", fügte Lawrow an. "Ich möchte betonen: Dies waren Waffen, die ungesetzliche bewaffnete Formationen und keine Einheiten der ukrainischen Armee besaßen."

@Lawrow: Diese sogenannten "bewaffneten Formationen", werden aber von Kiew als Spezialeinheiten der ukrainischen Armee bezeichnet. Mit anderen Worten, der Rechte Sektor ist diese Spezialeinheit. Mit der Eingliederung des Rechten Sektor in die ukrainischen Armee gilt die Entwaffnung der Miliz nicht mehr. Daher sieht es Kiew auch nicht für erforderlich von den Maidan Kämpfer die Abgabe von Waffen zu fordern. Was sich um Slawjansk befindet sind einige verbliebene Einheiten der ukrainischen Armee, und die Spezialeinheiten des Rechten Sektor der neuen Nationalgarde der Ukrainischen Armee. Das sollte Russland schon erkennen. Die Nazi-Interims-Regierung hat auch eine Nazi-Armee mit amerikanischen Waffen. Das ist Tatsache, die Obama leugnet, wenn er sagt das USA die ukrainischen Einheiten nicht militärisch ausrüstet.


Was ist so besonders an der Visitenkarte, das man versucht darauf Aufmerksam zu machen?


Man beachte das kleine offizielle Kiew-Regierungs-Symbol in blau/gelb auf der Visitenkarte.
Jarosch‘s Rechtsradikale sind von der Regierung in Kiew zu "Anti-Terror-Einsatz" autorisiert!


Der Rechte Sektor hat auf seiner Werbung immer nur das Schwert Symbol in weiß.

Alle diese Ausrüstungen sind Westlich, auch verwendet von der Bundeswehr. Die Ausdrucke bedeuten nicht, daß es kein Wissen von Aufklärungsbildern ist, da Google Earth aktuelle Straßensperren nicht anzeigen kann, diese aber extra markiert wurden. Die Angreifer hatten vorher das nicht selbst durch Beobachtung aufgeklärt, sondern wurden mit dem Wissen dort hin gesendet. Wichtig ist nicht so sehr die Visitenkarte, sondern mit was sie dort angegriffen haben. Es sieht nicht sehr professionell aus, mehr wie geschulte Nato-Rebellen. Sehr unwahrscheinlich das Russland Kämpfer so ausstatten würde.

Bericht: Die 5 Angreifer kamen in 4 Autos an eine Straßensperre vor Slawjansk. Die Wachposten dort waren unbewaffnet. Ein Mann ging zu der Wagen-Kolonne um sie zu kontrollieren und wurde sofort in den Kopf geschossen. Daraufhin eröffneten die Männer im ersten Wagen das Feuer auf die Bürger am Lagerfeuer. Sie konnte im Schutz der Dunkelheit und Barrikaden in Deckung gehen. Die bewaffneten Selbstverteidignungsmilizen in der Nähe vor Ort erschossen ohne zu Zielen einen der Angreifer. Dabei gingen 2 Wagen in Flammen auf. Mit den anderen flohen die Ultra-Nationalistischen-Sektor Kämpfer.

@Ponomarew mit besonderen Dank an die Reporter:
"Wenn Sie uns keine Friedenstruppen schicken können, liefern Sie uns Waffen", appellierte er an Moskau. Einige Stunden zuvor hatte Ponomarew Russland um die Entsendung von "Friedenstruppen" gebeten, um die "friedliche Bevölkerung" gegen die ukrainischen Streitkräfte zu "verteidigen". Ponomarew sagte, Russland habe auf diese Bitte noch nicht reagiert. "Wir brauchen Waffen, wir haben nicht genug", fügte er hinzu. Das ukrainische Militär verfüge im Gegenzug zu den prorussischen Milizen über Panzer und Flugzeuge. Ponomarew sagte, er habe "keinen direkten Kontakt" mit Moskau.

Angesprochen auf den geplanten Besuch des ukrainischen Innenministers Arsen Awakow in der Region drohte Ponomarew diesem mit Gewalt: "Wenn er (nach Slawjansk) kommt, werde ich selbst auf ihn schießen." Awakow hatte am Sonntag einen Besuch in der Ostukraine angekündigt, um sich ein Bild von den dort eingesetzten Einheiten der Nationalgarde zu machen. Er sagte nicht, ob der Besuch im Zusammenhang mit der Schießerei stand, bei der in der Nacht zum Sonntag nahe Slawjansk mindestens zwei Menschen getötet wurden. Slawjansk wird seit mehr als einer Woche vollständig von den Aufständischen kontrolliert.
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am Mo Apr 21, 2014 10:55 pm

Krim-Tataren nehmen die Zusicherung der Rehabilitierung an! Die deutsche Bevölkerung der Krim selbstverständlich auch. Frohe Ostern mit "kontrollierter Überwachung".  Cool 

Als Urlaubsparadies Crimea empfehle die Natur und Kultur den Glücks-Tempeln vorzuziehen!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Baruch am Do Apr 24, 2014 10:14 pm

@Putin: ... sollte aus der Krim keine Spielhöhle machen! Das hätte Aufstand der Tataren zur Folge, wenn Glücksspiel-Verbrechen und Spiel-Sucht auf die Krim kommen. Die Bewohner haben nicht deswegen die Seiten gewechelt, sondern weil sie dachten das man der Krim einen wirtschaftlichen Aufschwung gibt, oder einen neuen Wirtschaftszweig erschafft und den Tourismus ausbaut.

Mit "Sozialismus zum anfassen" hatte ich mir da auch was gedacht: Man sollte den Sozialismus perfekt umsetzen, ohne Mauer, nicht so wie in der DDR. Als Projekt "sozialistisches Kibbuz" in weitem Ausmaße. Vollkommen neu errichtet, mit Reihenhäusern die alle miteinander verbunden sind. Bunt gemischter Bevölkerung aller Hautfarben und Religionen. Auch für Universitäten geeignet experimentel, um zu studieren wie der Sozialismus zu leben möglich wird. Den Krim-Kibbuz besuchen bestimmt auch Amerikaner, die dort erleben können was sozial ist. Eine Sensation, weltweit einzig in Russland, im echten Sozialistischen Land einen neuen Tourismuszweig zu eröffnen. Die Kibbuz Bevölkerung kann sich zusammen setzen, mit Menschen die wieder in solchen Systemen leben möchten, und die erfahren wollen was man verbessern könnte. Ich bin mir sicher das sich in Russland viele Neueinwanderer für dieses Projekt finden, aber garantiert auch Israelis die Kibbuznik sein wollen, oder alte DDR Bürger.  Very Happy  In der sozialen Gemeinschaft könnte man auch ein Lehrsystem einführen und ein Gelddepot als neue Bank. Armut wird es dort nicht geben. Außerdem sollten keine Monokulturen angebaut werden, sondern viele neue Feldformen. Kornkreis Experten sind da auch gefragt Bilder in die Landschaft zu pflanzen.  Also immer wieder was Neues, ohne Gentechnik sauberer Anbau. Soweit meine Vorstellung über meine Krim-Kibbuz-Planwirtschaft!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Sa Apr 26, 2014 9:00 pm

Also Frau von der Leyen, die Offiziere der Bundeswehr sind "Gäste" in Slawjansk. Alle haben überzeugend erklärt nichts zu wissen über den Sprengstoff, der sich in dem Bus befand. Der "Beobachter Mission" wurden die Kommunikationsmittel entnommen. Im Verdacht auf Spionage, nicht unbedingt durch sie selbst.

@Auswärtiges Amt Berlin: Aufgrund der Tatsache, das Kiew die ukrainische Armee mitschickte, ist die Antwort darauf was mit den Sprengfallen geplant war auch im Interesse der Bundeswehr in Kiew aufzuklären! Es ist also davon auszugehen, daß die ukrainische Armee damit in Slawjansk einen Anschlag durchführen wollte und die Bundeswehrsoldaten der Beobachter-Mission als Mittel zum Zweck benutzt hat, um durch die Barrikaden zu kommen. Der andere Zweck, den auch die Verhörten OSZE Beobachter für möglich halten, daß der Bus selbst eine fahrende Bombe werden sollte und die Bundeswehrsoldaten auch zum Opfer geworden wären.

Der deutsche Außenminister hatte schon klar gesagt, daß es dringend erforderlich ist den Rechten Sektor zu entwaffnen, der jetzt bereits schon als Nationalgarde in der ukrainischen Armee von Kiew legitimiert wurde. Auf der Krim sind 6 Waffenlager gefunden wurden, gefüllt mit amerikanischen Waffen. Dies waren CIA-Waffenlager bestimmt für die Krim Tataren. Solche Erd-Waffenlager mit den gleichen amerikanischen Waffentypen werden jetzt immer mehr in den verschiedensten Regionen der Ostukraine aufgefunden. Bestimmt waren die Waffen für den Rechten Sektor. Den Bürgerkrieg durch Nationalisten und Minderheiten haben US-Geheimdienste schon seit Langem vorbereitet. Genauso wie die NSU auch Waffen und Sprengstoff in Erdlagern zur Verfügung hatte, und sicher bis heute die Nazis in Sachsen auch solche amerikanischen Waffenlager noch haben! Angela Merkel sollte Obama die Frage stellen, ob die USA einen Bürgerkrieg durch Nazis in Deutschland planen? Mit der NSA Überwachung von deutschen Bürgern, die alle den Status als Feinde Amerikas haben, kommt das der Gewissheit gleich, die Bundeswehr Soldaten sollten geopfert werden auf der Beobachter-Mission, da sie ja auch den Status der Feinde Amerikas haben und damit geeignete Objekte zum Hochsprengen für einen inszenierten Angriff sind. Zum Glück haben die Separatisten den Brennan-Plan rechtzeitig aufgehalten.

Die Freisetzung der Nato-Soldaten zur Rückkehr nach Deutschland ist also vielmehr eine Sicherheitsfrage! Sie sollten von russischen Mitarbeitern abgeholt werden im Austausch für Gefangene Separatisten in Kiew!
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Ali am So Apr 27, 2014 11:21 pm

@Ponomarew: die Militärexperten der Bundeswehr haben den Auftrag die "Sehenswürdigkeiten" der ukrainischen Armee und Nazi-Nationalgarde um Slawjansk zu besichtigen und zu beobachten!


Die 8 Friedenstauben sind mit einem OSZE-Sonderauftrag zur Aufklärung der Nazi-Aktivitäten nach Slawjansk gekommen, als Vertrauensbildende Maßnahme. Spezialisten die Nato-Truppen und amerikanische Spezialeinheiten sofort erkennen.  Cool 

@Brennan: besser wäre es die Navy Seals abzuziehen ... nicht das die Militärbeobachter der Bundeswehr dort um Slawjansk amerikanische Truppen dokumentieren, dann bekommt Obama von Merkel einen Bericht mit eindeutigen Beweisen direkt vor Ort von der BW ermittelt  Very Happy 
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Re: Alijah! Juden in Ukraine

Beitrag von Admin am Mi Apr 30, 2014 12:05 am

Besichtigung beendet! Militärbeobachter können jetzt VdL berichten, über die vor Ort Aufklärung und die Aktivitäten der Nationalgarde der ukrainischen Armee!

Die 7 OSZE-Militär-Sondergesandten sollen schon Morgen freigelassen werden! Für einen Gefangenenaustausch verbleiben die verhörten SBU-Agenten und Soldaten der ukrainischen Armee weiter in Haft!



Welches Ausmaß die Nazi-Machtübernahme bereits erreicht hat,
ist in diesem Video zu sehen!


in Kiew und der Ostukraine werden pro-russische Bürger
öffentlich gehängt vom Rechten Sektor!


Der jüdische Bürgermeister von Charkow wurde gestern Opfer eines Anschlages, zum Jom HaSchoah, dem israelischen Holocaust Gedenktag. Der Täter ist im Rechten Sektor zu suchen. Der Scharfschütze kannte die Gewohnheiten des Opfers und zielte aus sicherer Entfernung in den Rücken. Die Verletzungen sind Lebensbedrohlich. Er wurde Heute Morgen nach Israel ausgeflogen.

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