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Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

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Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Ali am Di Apr 09, 2013 4:44 pm


"Blaumacher" Kontrollen bei Hartz IV – Empfängern


Das Jobcenter verschärft Kontrollen bei Kranken. Die Sacharbeiter sollen der Arbeitsunfähigkeit nachgehen und kommen mit medizinischem Dienst auf Hausbesuch. Wer den Amtsärzten die Selektierung der Arbeitsfähigkeit für Zwangsarbeit verwehrt, wenn man mit den Patienten von Amt’s wegen "etwas vorhaben", bekommt solange das Geld gekürzt und Sanktionen, bis den Spruch des Arbeitslager wieder versteht: "Arbeit macht Frei" Nebenbei sind die Kontrollmaßnahmen die bürokratische Erfassung von Ärzten, denen Misstrauen ausgesprochen werden kann, wenn der Amtsarzt angeblich zu einer anderen Diagnose kommt.


Und dies wird bekanntgegeben an Israel’s Holocaust Gedenktag Jom HaSchoah!


*Kranken wird somit nur vom Amtsarzt bescheinigt krank zu sein. Jeder Facharzt der dieser Amtsdiagnose widerspricht, wird für Unzurechnungsfähig erklärt, denn nur die Ansicht und Meinung des Amtsarzt bestimmt, wer bei den vorgenommenen Selektierungen arbeitsfähig ist.

*"Wer sich krankmeldet nachdem er bei einem Streit mit dem Sachbearbeiter seine Abwesenheit ankündigt oder keinen Urlaub genehmigt bekommen hat" … denn der Sachbearbeiter überwacht das ganze Familienleben, jetzt auch mit Untersuchungen zu Hause am Bett, und diktiert die Arbeitsbefehle, läd zum Appell – um die Bedarfsgemeinschaft zu überprüfen, testet an den Kranken, was er will … woher kommt das uns alles so bekannt vor … Menschenversuche, Konzentrationslager … wir aber lieben unsere Natur Heilkraft!

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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Ali am Fr Mai 31, 2013 2:09 pm

Achtung an alle Juden in Deutschland!



Der hebräische Buchstabe Schin ist geschrieben auf der Mesusah und kennzeichnet jedes jüdische Haus an der Tür. Schin steht für Schaddai-der Allmächtige. Und in der Mesusah befindet sich das Klaf, ein Pergament auf dem das Sch’ma Jisrael steht.




Wenn Juden das Schin schreiben bedeutet es eine Erkennung als jüdisches Haus. Das ist so in Israel und in der Welt.

Das jetzt aber Beamte das Schin als Fremdländisch/Ausländisch ansehen, hat zur Folge das sie jeden Jude und jedes jüdische Haus nicht als Deutschen Juden betrachten und jeden Jude somit als Israeli ansehen.

Solange das nur eine Beurteilung von Beamten ist, die einer Meinung entspricht aus Unwissen über jüdische Kultur, sollte sich kein Jude daran stören, wenn aber Juden wegen der – Mesusah – der Staatsbürger Rechte entzogen werden, und besonders nach der Mesusah gesucht wird um den Deutschen Juden als Ausländer zu kennzeichnen, erinnert das an den Spruch der Nazi’s – Juden raus – besonders wenn das Jobcenter und Jugendamt nach der Sichtung von dem eindeutigen Kennzeichen eines jüdischen Hauses damit beginnt Juden jede Hilfe zu entziehen und Leistungen zu verweigern mit erfundenen Anschuldigungen.

Das Jobcenter unter Leitung von Birgit Becker macht sich dessen Schuldig. In dem Arbeitsamt in Jena sollte also von Berlin aus genauso eine Sonderkommission die Mitarbeiter unter die Lupe nehmen, denn nicht nur im Verfassungsschutz haben die Nazis wichtige Positionen besetzt, sondern auch im Jobcenter und im Jugendamt! Und dort wird nachweislich von Mitarbeitern nach jüdischen Kennzeichen gesucht und Juden genauso wie Muslime unter Generalverdacht gestellt, weil man mit den von Amt’s wegen "etwas vorhaben". Wo hat das Arbeitsamt also schon ein Arbeitslager vorbereitet?
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Rassisch Unerwünschte

Beitrag von Samson am Mo Sep 16, 2013 2:09 pm

Ali schrieb:
Baruch schrieb:

#Piraten – Abteilung: Aufklärung Cool

Warum man die SPD nicht wählen sollte:

SPD die Nachfolge von der NSDAP?

Rot-Grün, die Mischung ist bekanntlich Braun!

Lebensraum im Osten ist ein politischer Begriff, der mit der „germanischen“ oder „arischen“ Besiedlung von Gebieten außerhalb der deutschen Grenzen, vor allem im (nördlichen) Osteuropa, verbunden ist. Er wurde von der völkischen Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich geprägt und von Nationalsozialisten im Deutschen Reich 1933 bis 1945 rassenbiologisch interpretiert. Er lieferte den ideologischen Hintergrund für den von Reichsführer-SS Heinrich Himmler in Auftrag gegebenen Generalplan Ost, der die Vertreibung der „rassisch unerwünschten“ Bevölkerung aus den eroberten Gebieten in Osteuropa, ihre „Germanisierung“ und wirtschaftliche Ausbeutung vorsah.
Wessen Erbgut den Nazis "wertlos" war, wurde zunächst zwangssterilisiert. Was ein solcher Eingriff für die Betroffenen bedeutete, ist schwer vorstellbar. In den KZs wurde fieberhaft nach rationelleren Sterilisationsmethoden gesucht. Frauen wurden die Eierstöcke mit Formalin verklebt, Männer mussten ihre Geschlechtsteile minutenlang Röntgenstrahlen aussetzen, anschließend wurden die verbrannten Hoden zwecks Erfolgsüberprüfung entfernt. Während Schwule, da sie laut Goebbels den "Volkskörper" wie ein Virus gefährdeten, in Konzentrationslager kamen, wurden an Lesben "Zwangstherapien" versucht: Ihre Körper sollten als Gebärmaschinen nutzbar gemacht werden. Blieben solche "Heilungsversuche" erfolglos, konnten sie immer noch als "Staatshuren" für die Aufrechterhaltung der Truppenmoral in den Frontbordellen Verwendung finden.

Es gelingt Maiwald und Mischler, das Augenmerk nachdrücklich auf die bis heute tabuisierten psychischen und gesellschaftlichen Folgen all dieser Perversionen vor allem für Frauen zu lenken: von den traumatisierten Opfern der Zwangssterilisationen der Nazis, bis zu den Opfern der von deutschen Soldaten im Osten und von russischen Soldaten im besiegten Deutschland begangenen Massenvergewaltigungen und dem Schicksal von Frauen, die sich mit Männern von der jeweils anderen Seite, Soldaten oder Zwangsarbeitern, eingelassen hatten und von der Gesellschaft stellvertretend gedemütigt wurden. Von den etwa 400.000 Opfern der Zwangssterilisationen leben heute noch etwa 50.000. Im September 1998 wurde die Rente für Zwangssterilisierte von 100 auf 120 Mark erhöht.

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Rotlicht Wahl

Beitrag von Samson am Mo Sep 16, 2013 2:20 pm

http://www.spiegel.tv/#/filme/st-pauli-unterm-hakenkreuz/

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-St._Pauli#Wahlergebnisse

SPD | Grüne-GAL | Die Linke | CDU | FDP | Übrige
Bürgerschaftswahl 2011 37,4 % 21,5 % 20,1 % 5,8 % 1,9 % 13,3 %
Bürgerschaftswahl 2008 41,2 % 21,0 % 15,0 % 15,3 % 3,3 % 4,2 %
Bürgerschaftswahl 1966 72,5 % –            –        19,4 % 4,3 % 3,8 %

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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Admin am Di Sep 17, 2013 12:50 am

Ali schrieb:Was die Soziale Partei Deutschlands mit Hartz IV geschaffen hat ist ein Arbeitsdienst noch ohne Lager, aber gleichzusetzen dem diskriminierenden Nazi-System!
Die Jobcenter vermitteln Frauen seitdem legal in Bordelle und als Prostituierte, getarnt unter der Berufsbezeichnung Massörin. Wer diese Jobvermittlung ablehnt bekommt Sanktionen.
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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Samson am Di Sep 17, 2013 10:14 am

Admin schrieb:
Ali schrieb:Was die Soziale Partei Deutschlands mit Hartz IV geschaffen hat ist ein Arbeitsdienst noch ohne Lager, aber gleichzusetzen dem diskriminierenden Nazi-System!
Die Jobcenter vermitteln Frauen seitdem legal in Bordelle und als Prostituierte, getarnt unter der Berufsbezeichnung Massörin. Wer diese Jobvermittlung ablehnt bekommt Sanktionen.
http://derstandard.at/1937702

http://www.jurablogs.com/de/arge-aachen-vermittelt-prostituierte

Die meisten professionellen Prostituierten arbeiten in Deutschland als Selbstständige.
Zwar werden viele Frauen von Zuhältern kontrolliert und ausgebeutet, aber zwischen
Prostituierten und Zuhältern besteht kein arbeitsrechtliches Verhältnis, sondern ein
Privatverhältnis. Auch in den meisten Bordellen sind die SexarbeiterInnen nicht angestellt,
sondern zahlende MieterInnen oder freie MitarbeiterInnen. Aber die Situation
ändert sich langsam. Einige BordellbetreiberInnen sehen in dem Prostitutionsgesetz die
Chance, dem immer noch kriminalisierten Milieu zu entkommen. Sie schließen mit den
Frauen Arbeitsverträge ab – aber meist auf Niedriglohnbasis.

Laut einer Mitarbeiterin der „Mitternachtsmission“ ist die neue Möglichkeit, Arbeitsverträge
abzuschließen, von ClubbetreiberInnen in Dortmund positiv aufgenommen worden.
Nun würden die Clubs auf der Basis geringfügiger Beschäftigung von ca. 700 Euro
pro Monat Frauen anstellen, die schon einige Jahre in dem jeweiligen Club arbeiten.
Dies sieht sie als eine konkrete Verbesserung für die Frauen an.
Ein Mitarbeiter der Gewerbeabteilung des Dortmunder Ordnungsamtes gab an, er habe
solche Arbeitsverträge einsehen können. Seiner Ansicht nach sind diese ausreichend. Sie
enthalten z.B. Regelungen über das Verweigerungsrecht von bestimmten Sexualpraktiken.
Hinsichtlich der vereinbarten Löhne stelle sich jedoch die Frage, ob diese nur deshalb so
gering seien, um weniger Steuern und Abgaben zu zahlen. Die Verträge erfüllten jedoch
alle Voraussetzungen, um die Sozialversicherungspflicht zu begründen und entsprechende
Zahlungen zu leisten.

Arbeitsämter bzw. die staatlichen Agenturen für Arbeit vermitteln im Bereich der
Prostitution keinerlei Jobs, aufgrund „grundsätzlicher Erwägungen“ – die seit Inkrafttreten
des ProstG allerdings weniger rechtlicher sondern eher moralischer Natur sind.
Die TeilnehmerInnen der 8. Fachtagung Prostitution im Oktober 2003 in Berlin kritisierten
die „Selbstbindung“ der Arbeitsämter. Die Hurenbewegung in Deutschland fordert,
„die eigeninitiierte ‚Selbstbindung‘ in Sachen Sexarbeit abzuschaffen“ und Sexarbeit als
eine Tätigkeit wie jede andere zu behandeln.

Eine 50-jährige Berliner Prostituierte wünscht sich vom Arbeitsamt nicht nur die Vermittlung
von Arbeitsplätzen für Prostituierte, sondern auch Umschulungsangebote für
Frauen, die als Prostituierte arbeiten wollen.
Hingegen wünschten sich andere Prostituierte im Interview Ausstiegsprogramme und
Umschulungen in andere Berufe – wie sie zum Beispiel vom Arbeitsamt in Esslingen
(Baden-Württemberg) angeboten werden.

Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes hat der Bundesrechnungshof
in seinem Jahresbericht beanstandet, dass die Finanzämter die Einkünfte der Prostituierten
nur in Einzelfällen besteuern. So entgingen dem Bund jährlich 2 Milliarden
Euro Steuereinnahmen.

Die Vertreterin der Berliner Beratungsstelle Hydra beklagte, dass viele Gesetze, die vom
ProstG tangiert würden, nicht geändert worden seien. Deshalb bestehe in vielen Bereichen
große Rechtsunsicherheit. Die Unklarheiten resultierten u.a. aus den unterschiedlichen
Regelungen der Bundesländer. Durch Sperrgebietsverordnungen zum Beispiel,
werde die legale Tätigkeit Prostitution so weit eingeschränkt, dass sie sogar strafrechtlich
verfolgt werden könne.


Die Betreiberin eines Bordells in Berlin schätzt die erhöhte Sicherheit vor Razzien. Sie
meint, das Prostitutionsgesetz bringe mehr Vorteile für Betreiber von Bordellen als für
Prostituierte.

Samson

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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Admin am Di Sep 17, 2013 10:54 am

Samson du übersiehst aber die Tatsache, das normale Frauen, die sich beim Jobcenter melden, und überhaupt nicht mit dem Beruf der Prostituierten auch nur im Entferntesten etwas zu tun haben, dazu über Hartz IV gezwungen werden, als Billighuren zu arbeiten, getarnt unter Berufsbezeichnungen die von den Bordellbesitzern großzügig ausgelegt werden. Vorrangig Angehörige mit Ausländischer Herkunft betrifft das, und meist sogar alleinstehende Mütter, die sich Sanktionen von Hartz IV nicht leisten können, da sie weiterhin zu den Aufstockern zählen.

Das ist die reale Terror-Politik die Rot-Grün mit Hartz IV eingeführt hat!
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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Admin am So Jan 26, 2014 3:48 am

@Snowden: US–Geheimdienste scannen jeden Brief in Deutschland
Briefe die über Deutsche Postzentren mit dem aufgedruckten Orangen Strich-Code versehen sind wurden gescannt. Die US Geheimdienste haben Zugriff auf die Scannerdaten. Metadaten der Briefpost wird zu den Telefondaten ergänzt. Gespeichert wird bei jedem Brief die Aufschrift. Es ermöglicht die Adresse einer Handschrift zuzuordnen. Jede Postkarte wird damit automatisch mitgelesen.

Auch haben die US Geheimdienste Zugriff auf Behördenpost die gescannt und intern an Mitarbeiter weitergeleitet wird. Jedes Anschreiben an die Bundesregierung oder andere Behörden z.B. das Jobcenter kann der amerikanische Geheimdienst mitlesen.
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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Ali am Mi Jan 29, 2014 12:26 am

Danke für den Tipp … wo man hinkommt wenn man nicht spurt. NVA–Sprüche kenne ich nicht, war nie in der Volksarmee! Gibt’s noch Fotos wie das damals aussah? Könnten die Personen so unabhängig voneinander den Ort wiedererkennen! Es würde auch erklären warum eine Wasserflasche in polnischer Aufschrift bei den Folter Verhören gesehen wurde, aber das Geheimgefängnis nicht in Polen war!
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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Admin am Mi Jan 29, 2014 12:08 pm

Wir wurden soeben zu Politisch Verfolgten in Deutschland erklärt, wegen Snowdens "beleidigenden Aussagen"! (über die enge Zusammenarbeit: daß der deutsche und der amerikanische Geheimdienst miteinander ins Bett gehen - the german service and american service in bed together - sie arbeiten gegen Gemeinsame Zielpersonen) Das Beweisschreiben der Behörden mit Datum vom 22.01.2014 wurde über private Inlandspost gesendet, und heute Nacht vom 28.01.2014 zum 29.01.2014 zugestellt mit Orangen-Strich-Code auf der Rückseite des Briefumschlag. Offenbar pünktlich zur Rede über die Lage der Nation um 3.00 Uhr MEZ. Das Schreiben wurde nachweislich zurückgehalten von den Behörden und lief trotz privaten Postdienst über den Scanner in den Deutschen Postzentren!  

Als Deutsche Juden beantragen wir damit politisches Asyl in Israel, wegen akuter Verfolgung durch Nazi-Beamte in deutschen Behörden!
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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

Beitrag von Admin am Mi März 12, 2014 1:26 am

Barack Obama läßt über das Jobcenter die Hartz-IV-Empfänger sanktionieren
BILD berichtet: So will der Westen Putin in die Knie zwingen

Die Wahrheit sieht ganz anders aus. Pure Feigheit!
Nicht Reiche Russen werden sanktioniert, sondern die Armen!


Den armen russischen Juden werden in Deutschland seit dieser Woche schon die Hartz-IV Hilfen vollkommen unbegründet sanktioniert! Im nächsten Schritt wird Ihnen jede Hilfe verwehrt! Viele Familien werden dadurch sogar Obdachlos. Nur weil sie eine russische Abstammung haben.
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Re: Nazis im Arbeitsamt und Jugendamt!

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