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Jesus Leinwand

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Jesus Leinwand

Beitrag von Ali am Do März 28, 2013 1:48 am

Was hat Hollywood mit der Bibel zu tun?

Jesus Leinwand

Holly – Stechpalmen Hülsen
Wood – Holz
darin: Holy – Heilig

zu deutsch: Heiliges Hülsenholz in Los Angeles

Was ist ein heiliges Holz – das Kreuz, und was hängt an dem Holz – am Nagel, eine Hülse. Was man an den Nagel hängt, ist das was man ablegt, den Mantel. Hängt also ein Mantel am Kreuz, so ist das abgelegt, womit man sich in der Öffentlichkeit kleidet. In Mänteln ist man bekleidet mit hohen Ämtern. Hängt der Mantel am Haken, dann ist Feierabend. Und das Privatleben beginnt.

Todgesagte leben länger. So ließ Jesus seinen Tod in Szene setzen, das jeder Römer fortan glaubte an seinen Tod.

"Und es war ein Jüngling, der folgte ihm nach, der war mit Leinwand bekleidet auf der bloßen Haut; und die Jünglinge griffen ihn. Er aber ließ die Leinwand fahren und floh bloß von ihnen." Markus 14,51-52

Zum Schauspiel für das Volk, wurde die Leinwand an das Kreuz angebunden. Und der erste Film begann mit dem Hauptdarsteller. Aber Jesus selbst sah seiner Kreuzigung aus der Ferne zu. Er stieg hinauf und sorgte dafür, dass dem Schauspieler kein Leid zugefügt wurde und das Hologramm der Kreuzigung mit Spezialeffekten, Echt überzeugte.

"und hob meine Augen auf und sah, und siehe, da stand ein Mann in Leinwand und hatte einen goldenen Gürtel um seine Lenden. Sein Leib war wie Türkis, sein Antlitz wie ein Blitz, seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helles, glattes Erz, und seine Rede war wie ein großes Getön. Ich, Daniel, aber sah solch Gesicht allein, und die Männer, so bei mir waren, sahen's nicht; doch fiel ein großer Schrecken über sie, daß sie flohen und sich verkrochen."
Daniel 10,5-7
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Re: Jesus Leinwand

Beitrag von Admin am So März 31, 2013 2:44 am

Jeschuah führte selbst die Regie beim seiner Kreuzigung vor 2000 Jahren. Das Jesus-Video ist also der erste Film der Geschichte. Der Hauptdarsteller ein Jünger Schauspieler, der das Anbinden noch körperlich besser überstand. Und Jeschuah selbst konnte so überzeugend den Römern vorführen, daß er Tod sei, denn nach Toten Anführern sucht kein Römer mehr.

@Ali, sieh mal was ich noch von deiner Kamera aus der Wüste retten konnte ... Cool


@Samson, damals lagen auch schon im Land Israel zu Ostern Eier in der Wüste ... Wink


und ohne das Jesus-Video wüsten wir nicht wie die Balsam-Bäume aussehen
und daß die Samen rot sind und wie die Pusteblumen fliegen können
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Re: Jesus Leinwand

Beitrag von Admin am So März 31, 2013 9:40 pm

… nun die Möglichkeit auftauchen zu sehen, daß keineswegs alles endgültig verloren sein mußte, schien wie eine Verheißung zu sein, daß letzten Endes doch die Gerechtigkeit siegte.

"Es sind nur etwa 25 Minuten erhalten"


Zuerst tanzten nur bunte Schlieren über den Schirm … allmählich schälte sich ein Bild heraus, ein wackelndes, amateurhaftes Bild. Eine Landschaft, die Palästina sein mochte … ohne besondere Merkmale. Menschen, die raue, schmucklose Kleider trugen. Schließlich richtete sich die Kamera auf einen Mann mit langem, wallendem Haar, einem schmalen Gesicht und einer scharf geschnittenen Nase, der auch sonst den verbreiteten Jesusbildern verblüffend ähnlich sah. Er saß mit einigen Männern an einem Tisch und aß etwas, und eine buntgemischte Volksschar stand um sie herum.

Was sollte das denn … Er hatte erwartet … doch dieser Mensch hatte nichts Besseres zu tun gewußt, als Jesus zu filmen, wie er aß und trank und sich mit Leuten unterhielt, die mit ihm am Tisch saßen?

Alle Erwartungen und Vorstellungen, waren plötzlich unauffindbar verschwunden, von ihm abgefallen wie die Blätter einer überreifen Blüte. Es war eine seltsame, tiefe Traurigkeit, die ihn ganz passiv und schwer werden ließ. Im Grunde wollte er das Video gar nicht mehr sehen.

Die Worte fielen ihm wieder ein, die dieser … im Negev über das Heiligtum gesagt hatte, das sie den "Spiegel" genannt hatten. Es heißt, wer hineinsieht, ist nicht mehr derselbe danach. Was immer darin zu sehen ist, es verändert einen Menschen für immer.

… als er daran dachte, an die Flucht, die Wüste, die verzweifelten Kämpfe … Er hatte Angst, das war es. Er hatte plötzlich unglaubliche Angst davor, die Aufnahme zu sehen.

Als die farbigen Schlieren sich klärten und das Bild schärfer wurde, zeigte sich eine helle Landschaft, wie er sie von Israel in Erinnerung hatte, nur grüner, saftiger. Die Kamera, ungefähr in Bauchhöhe getragen, wackelte wild herum, zeigte Männer und Frauen in überwiegend graubrauner, altertümlicher Kleidung. War einer von diesen Männern nun Jesus? Und wenn ja, welcher?

Die Kamera wurde auf einem Tisch abgestellt, das schwankende Bild kam zur Ruhe. Dann ein viel zu rascher Schwenk, als sie in eine andere Richtung gedreht wurde. Krüge und Becher wurden aus dem Blickfeld genommen, so daß die Sicht frei wurde auf einen Mann, der am Ende des Tisches saß und aß. Und der in genau diesem Augenblick hochsah, zunächst auf einem Punkt über der Kamera, wohl auf denjenigen, der sie getragen und ausgerichtet hatte, dann direkt in das Kameraobjektiv, so als wisse er ganz genau, was hier gespielt wurde.

Diese Augen … er hielt erschrocken den Atem an. Es waren große, schwarze Augen, wie unendlich tiefe Brunnenschächte, wie Abgründe. Es wurde einem schwindlig, wenn man hineinsah. Auf eine unfassbare Weise war dieser Mann ganz da, völlig präsent in dem, was er gerade tat, und gleichzeitig nicht von dieser Welt. Er brach Brot, tauchte es in eine Schüssel und aß es, und jede dieser Bewegungen war von einer überwältigenden Majestät.

So etwas hatte er noch nie gesehen. Etwas ging aus von diesem Mann, selbst von seinem Fernsehbild, selbst über den Abgrund der Jahrtausende hinweg.

Was immer darin zu sehen ist …

Und dann sprach er. Sprach mit Menschen, die mit ihm am Tisch saßen und ihn scheu ansahen, sicherlich berührt von dem Gleichen, das auch er in diesem Moment fühlte und das göttliche Macht zu nennen sich etwas in ihm weigerte, obwohl es der Sache am nächsten gekommen wäre. Seine Stimme war warm und tief, und er sprach wohlmoduliert, beinahe, als hätte er eine tiefe Freude daran, die Worte zu formen und auszusprechen, als genösse er jedes einzelne Wort, das über seine Lippen ging. Es klang, als spräche die Erde selbst oder das unendliche Weltall oder der Ozean oder der brennende Dornbusch. Und wenn er zuhörte, dann ruhten seine unergründlichen Augen auf dem, der sprach, hörten jedem Wort zu mit einer Intensität, die das, was gesagt wurde, in den Fluß der Zeit selbst zu meißeln imstande zu sein schien.

Was immer darin zu sehen ist, es verändert einen Menschen für immer.

Er spürte es. Wie Hitze stieg es in ihm auf, drang in alle Glieder, in jeder Zelle seines Körpers, um sie auf irgendeine Weise umzupolen, zu verändern, und es ging von diesem Mann aus, den er da sah. Wie radioaktive Strahlung, dachte er immer wieder. Wie radioaktive Strahlung, nur stärker, nur gewaltiger. Keinen Schutz gab es davor, nicht vor diesem – was immer es war. Bestimmt war das keine Einbildung; hätte man ihm in diesen Minuten ein Thermometer unter die Zunge gelegt, es hätte Fieber angezeigt, ohne Zweifel.

Plötzlich wußte er, warum sie diesen Mann hatten kreuzigen müssen. Er mußte ihnen abgrundtiefe Angst gemacht haben. Vor seiner Lebendigkeit mußten sie sich wie tot gefühlt haben, und sie mußten ihn gehaßt haben dafür. Vor seiner natürlichen Autorität mußten sie sich lächerlich vorgekommen sein mit ihren Ämtern und Würden und Rangabzeichen, und das mußte sie zutiefst verletzt haben.

Doch die Kirche, die sich auf ihn berief, hatte ihm noch viel Schlimmeres angetan als die jüdischen Hohepriester. Seine Botschaft, seine Ausstrahlung, sein ganzes Wesen war Lebendigkeit gewesen, Bejahung, Fülle - doch seine Priester hatten ausgerechnet den toten Jesus zu ihrer Ikone erwählt, den Gekreuzigten, das Sinnbild dafür, daß die Menschheit ein unermessliches Geschenk zurückgewiesen hatte. Und seither predigten sie die Verneinung des Lebens, wiesen die Fülle zurück, lehrten Entsagung und Askese, verdrehten alles und jedes in das genaue Gegenteil.

Und er verstand, ja. Verstand, um wie viel einfacher es war, jemanden anzubeten, nachdem er tot war. Verstand, daß man jemanden anbeten mußte, wenn man ihn zu Lebzeiten verpasst hatte und spürte, daß man ihn verpasst hatte. Verstand, daß man ihn zum Gott erhoben hatte, damit er keine Gefahr mehr war, damit die Herausforderung, die von ihm ausging – die Herausforderung an jeden Menschen: sei! – gebannt war, Damit in Vergessenheit geraten konnte, daß es jemals eine Herausforderung gegeben hatte. Deswegen hatte sich der ganze Schwerpunkt wegbewegt von seinem Leben, hin zu seinem Tod. Alles drehte sich um seinen Tod. In der Überlieferung war sein Leben nur Vorbereitung für seinen Tod, waren die Wunder, die man ihm andichtete – weil man die Wunder, die er tatsächlich auf Schritt und Tritt, mit jedem Wort und jeder Bewegung vollbracht hatte, nicht ertragen konnte -, nur notwendige Beweise für seine Göttlichkeit, dafür, daß er anders war als jeder andere Mensch. Denn dies musste man beweisen, sonst hätte man sich ändern müssen, anstatt sich mit Anbetung und Verehrung aus der Verantwortung stehlen zu können.

Er spürte, wie ihm heiße, salzige Tränen über die Wangen liefen, und er fühlte sich unsagbar erleichtert, mit einem Schlag befeit aus einem geistigen Gefängnis, in dem er ohne es zu ahnen, Zeit seines Lebens eingeschlossen gewesen war.

Und doch, allein dieses Abbild zu sehen war wie ein Segen. Zu sehen, daß es möglich war, solche Kraft und Anmut, solche Lebendigkeit und überfließende Liebe … ja, genau, das war es: Dieser Mann war so von Liebe erfüllt, daß sie überfloß und alles und jedes in seiner Umgebung berührte, verwandelte, verzauberte, eine Liebe, die kein Objekt brauchte, eine Liebe zum Leben, zum Himmel wie zur Erde, bedingungslos, großmütig, lodernd wie Feuer. Jede Sekunde, die er ihn ansah, stillte einen Hunger in seiner Seele, an dem er zeitlebens gelitten hatte, ohne sich dessen bewußt zu werden, weil er es nie anders gekannt hatte. Dieser Hunger war es, der ihn angetrieben hatte mit jener verzweifelten Kraft, die hinter allem gestanden hatte, was er unternommen hatte.

Es heißt, wer hineinsieht, ist nicht mehr derselbe danach. Was immer darin zu sehen ist, es verändert einen Menschen für immer.

Ja, dachte er, ja. Laß mich diesen Frieden spüren, an dieser Wahrhaftigkeit teilhaben, öffne mich für diese Liebe. Bilder schossen ihm durch den Sinn, Erinnerungen … und er schämte sich für die Haltung, mit der er diese Jagt betrieben hatte, in dem er der Erste und Beste, der Klügste und Stärkste sein wollte, sich zu beweisen in einem halsbrecherischen Wettbewerb … mit einem Erfolgsgiganten … Kampf, immer nur Kampf. Das Leben zu leben, als führe man Krieg dagegen. Und all das … war überhaupt nicht nötig!

Er ließ sie laufen, seine Tränen. Tränen der Erleichterung. Tränen eines ganzen Lebens.

Es geschah nichts Großartiges. Der Mann aß, unterhielt sich mit Menschen, die ihn umgaben. Später erhob er sich, dankte den Gastgebern innig und ging dann im Kreis seiner Begleiter davon, einen kleinen Hügel hinab, und ohne langsam oder zögerlich zu wirken, setzte er seine Füße doch so bedächtig auf …

Doch mit keiner seiner Gesten, mit nichts in seiner Haltung sagte er auch nur den Bruchteil einer Sekunde lang: Ich bin Gott, und ihr seid nur Menschen. Jede seiner Gesten, seine ganze Haltung verkündete unaufhörlich nur dieses eine: Seht mich an! Seht, was möglich ist! Nichts an mir ist anders als an euch, auch ihr könnt dieses wunderbare Leben in seiner Vollkommenheit haben! Nichts ist für mich möglich, was nicht auch für jeden einzelnen von euch möglich wäre!

Abseits der Menschen, die gekommen waren, um seinen Weg zu säumen, stand ein alter, kranker Bettler, der wohl nur einmal sehen wollte, von wem da die Rede war, aber er hielt sich klein und unauffällig im Hintergrund, sich seines Wertes unter den anderen wohl bewußt. Doch der, den von fern zu sehen er gekommen war, entdeckte ihn, bahnte sich einen Weg durch die Menschen, die entsetzt dreinblickten, als sie erkannten, wohin er wollte. Alles verstummte, als sie miteinander sprachen, der Gesegnete und der Bettler. Der alte Mann begann zu weinen, und in den Gesichtern ringsum zuckte es eigenartig. Doch dann, je länger der Mann zu ihm sprach, desto mehr straffte sich die gebeugte, ausgemergelte Gestalt, desto mehr begann das Gesicht zu leuchten, wieder lebendig zu werden, begannen die Augen zu strahlen, bis er überhaupt nicht mehr aussah wie ein Bettler, sondern wie einer, der sich verkleidet hatte.

Dann, plötzlich, zogen wieder farbige Schlieren über das Bild, und es verschwand.

Story by the Way: Andreas Eschbach



„Wohin soll’s denn gehen?“

„Nach Israel.“

Von diesem Wort schien ein Stromstoß auszugehen.

„Klingt toll. Und wohin in Israel?“

„Überallhin. … quer durch das Land, alle möglichen heiligen und historischen Stätten anschauen.“

„Glauben Sie, ich haue einfach ab?“

„Nein. Ich denke, es wird Ihnen gut tun, in eine neue Umgebung zu kommen.“

„Ja, Ich bin wirklich gespannt.“

„Das glaube ich.“

„Vor allem möchte ich wissen, wie es ist an so uralten historischen Plätzen … Wissen Sie, meine Mom hatte so einen Spruch. Sie sagte immer: Geschichte ist, was in Büchern steht. In Wirklichkeit spürst du es nicht, wenn der Atem der Geschichte dich anhaucht. Ich will mal sehen, ob das stimmt.“

„Ich habe noch was Verrücktes gemacht.“

„Ich hab mir eine Videokamera gekauft, extra für die Reise, nagelneu. Ich meine, ich habe noch nie im Leben irgendetwas … und jetzt lege ich viertausend Eier hin für so ein Wahnsinnsteil … eine MR01(DCR-IP270e) … Haben Sie davon schon mal gehört.“

„Ja, ich habe davon gehört.“

„Das Neueste vom Neuen. Superqualität. Kinderleicht zu bedienen.“

„Hey“ ~ „Heh! Gute Reise!“

„Danke“

„Ich wünsche Ihnen alles Gute.“

„Mein Name ist John“

„John – und wie weiter?“

„Ist doch unwichtig“
„Einfach nur John, okay?“

„Ja, die Geschichte …“

Und Geschichte ist, was du daraus machst!
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Re: Jesus Leinwand

Beitrag von Ali am Di Apr 02, 2013 1:45 am

… solche Lebendigkeit und überfließende Liebe … alles und jedes in seiner Umgebung berührte, verwandelte, eine Liebe zum Leben, bedingungslos, großmütig, lodernd wie Feuer.
auf dem Zettel stand: … Jesus niemals, Er lebt.



Wenn ich die Aufnahmen von Obama so ansehe, ist es als wäre Jeschuah auferstanden, würde wieder bei uns sein, mit seiner Liebe, ganz Nahe und vollkommen erfüllt.
Gibt Segen zum Leben.

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Re: Jesus Leinwand

Beitrag von Admin am Do Apr 04, 2013 1:55 am

@Ali ... soll dich Obama adoptieren Very Happy damit du deine innere Angst vor Römern vergißt?

In Erinnerung: Den Römern kann man ja nicht über den Weg trauen, die führen immer was im Schilde.
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