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den Himmel so nah @ Felix

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den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Ali am Mi Okt 10, 2012 11:00 am

HIMMEL AN ERDE


Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, das sie nicht erreichen.

Was Gott gegeben soll dem Menschen Überleben sein.

Des Menschen Tag ist der 6. Tag. Ein Freitag!

Und Sex ist deine Befriedigung die du selbst erreichen kannst zu Höhenflügen.

Das ist die Lebenskraft zum Überleben!

Und schafft dir den Druckausgleich in allen Organen und wird alle Lebensfunktionen erhalten.

Dein Kopf und dein Schwanz sind deine Steuerung. Und erzeugen einen starken Druck.

Wenn du ins trudeln kommst, kannst du nichts mehr sehen, nur noch dieses

rosa Licht.

Und du wirst auch nicht mehr spüren das du fällst, denn du erreichst Schwebezustand.

Dein Bewustsein schwebt im Himmel!

Besonders wichtig wird es sein das deine Landung abgefangen wird. Und dich etwas festhält.

Achte also auf das was Gott dir gegeben hat und du wirst weich landen.

Viel Glück! Very Happy
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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Admin am Fr Okt 12, 2012 1:40 pm

Ali schrieb:
Dein Kopf und dein Schwanz sind deine Steuerung. Und erzeugen einen starken Druck.
Männer und ihre Vorstellungskraft Auto‘s zu lieben.
Und immer ein Hang dazu Grenzen zu überschreiten.
Die Engel haben es schwer dich festzuhalten Very Happy
und brauchen einen Brems-Schirm um dich herum.
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"Den Himmel gibt es wirklich"

Beitrag von Admin am Fr Okt 12, 2012 2:05 pm

http://de.nachrichten.yahoo.com/mit-jungen-frauen-auf-schmetterlingen-reiten.html

Ehemaliger Koma-Patient berichtet über Nahtoderfahrungen

Mi. 10. Okt 2012
Yahoo! Nachrichten


Dr. Eben Alexander ist seit 25 Jahren Neurochirurg, er lehrte in Harvard. 2008 stürzte ihn eine Hirnhautentzündung für sieben Tage ins Koma. In dieser Woche war er dem Tode nahe, er überlebte nur knapp. Damals hat er eigenem Bekunden nach einen Blick ins Jenseits geworfen. Nun hat er ein Buch über seine Nahtoderfahrungen geschrieben – und behauptet, damit das rein wissenschaftliche Weltbild zu widerlegen.

Alexanders Erzählungen seiner himmlischen Reise, über die er diese Woche im US-Nachrichtenmagazin Newsweek schreibt, klingen für christliche Leser vertraut. Anfangs habe er sich in großen, rosa-weißen Wolken vor einem blau-schwarzen Himmel wiedergefunden. Weit darüber schwebten Scharen schimmernder Wesen. Ein gigantischer Klang wie ein Jubelchor sei von dort gekommen – ein Ausdruck der Freude dieser höheren Wesen, wie Alexander später vermutete. Er habe den Klang spüren können. Sehen und Hören verschwammen.

Eine junge, schöne Frau mit hohen Wangenknochen und tiefblauen Augen, gekleidet in Blau und Orange, habe ihn bei seiner Reise begleitet. Mit ihr sei er auf dem Flügel eines Schmetterlings geritten. Neben ihnen seien Millionen von Schmetterlingen durch die Wälder geflattert. Die Frau habe ihn mit dem Ausdruck einer Liebe angesehen, die es auf Erden nicht gibt. Ohne Worte sprach sie zu ihm. "Du bist für immer geliebt und behütet. Du musst nichts fürchten. Es gibt nichts, das du falsch machen kannst." Darauf habe er eine große Erleichterung verspürt, schreibt Alexander.

Ein warmer Wind habe ihn umweht. Als er fragte, wer, wo und warum er hier sei, habe er eine Explosion von Licht, Farbe, Schönheit und Liebe als Antwort erhalten. Und er habe diese Antwort verstanden. "Ich bewegte mich weiter durch eine riesige Leere, vollkommen dunkel, unendlich groß, unendlich angenehm." Und trotz der Schwärze sei auch dieser Ort voller Licht gewesen.

Ähnliche Geschichten von Nahtoderlebnissen hat man schon öfter gehört. Alexander panzert seine Version mit der eigenen Autorität als Wissenschaftler. "Als Neurochirurg glaubte ich nicht an das Phänomen der Nahtoderfahrung", schreibt er. "Ich glaubte immer, dass es gute Erklärungen für himmlische Reisen außerhalb des Körpers gebe."

Alexander behauptet, dass seine Erfahrungen einzigartig seien. Während der sieben Tage Koma war sein Neocortex lahmgelegt, ein Teil der Großhirnrinde, den nur Säugetiere besitzen. Es sei der Teil des Gehirns, der Gedanken und Gefühle kontrolliere und "uns im Grunde zu Menschen macht", erklärt der Neurochirurg.

Kein Mensch vor ihm sei ins Jenseits gereist, während seine Hirnrinde vollkommen ausgeschaltet war. Das hätten CT-Scans und neurologische Untersuchungen der Mediziner festgestellt, die ihn rund um die Uhr beobachteten. "Gemäß der medizinischen Lehrmeinung hätte ich auf keinen Fall auch nur das geringste Bewusstsein haben dürfen – ganz zu schweigen von der sehr lebendigen und in sich geschlossenen Reise, die ich unternahm."

Seine Kollegen und selbst seine Familie hätten mit ungläubigen Blicken auf seine Erzählungen reagiert, schreibt Alexander. Nur in der Kirche stieß er auf Verständnis. Seitdem sieht er christliche Mythen und Symbole mit anderen Augen: Die bunten Glasfenster in einer Kirche etwa erinnerten ihn an die leuchtende Schönheit der Landschaften, die er auf seiner Himmelsreise gesehen hatte.

Der nun überzeugte Christ Alexander glaubt, dass das Universum durch Einheit und Liebe definiert sei. Jesus und Einstein hätten über ein und dieselbe Sache auf individuell verschiedene Weise gesprochen. Alexander will den Rest seines Lebens damit verbringen, die wahre Natur des Bewusstseins zu ergründen und den Wissenschaftlern und allen Menschen zu erklären, dass es viel mehr sei als Hirnaktivitäten.

Außerdem will er wohl auch ein paar Exemplare seines Buchs verkaufen. Der Titel verspricht einiges: "Proof of Heaven: A Neurosurgeon's Journey into the Afterlife." Auf Deutsch: "Der Beweis des Himmels: Die Reise eines Neurochirurgen ins Leben nach dem Tod".

Und vielleicht ist es auch kein Zufall, dass Alexanders Buch, das eine atheistische, rein weltliche Weltsicht als erledigt erklärt, mitten im US-Wahlkampf erscheint. Mitt Romney und die religiöse Rechte der Republikaner können seine Argumente als Munition jedenfalls gut gebrauchen.


Baruch am Di 9 Okt schrieb:
Heute Morgen als er aufwachte sagt:

"gibt doch Himmel"
Ali hatte keine schwere Verwundung, aber sämtliche Körperfunktionen waren außer Kontrolle. Den Einschlag hat er gar nicht mehr voll mitbekommen, ist schon zusammen-gebrochen, noch bevor das kam. Wie ein Herzschlag der zu Boden wirft. Später hatte am ganzen Körper ein unkontrollierbares zittern mit Ausschlägen von Muskelbewegungen, wie blitzartige Schmerzen. Die Verletzung am Rücken und Arm hat nicht stark geblutet. Er war aber über Stunden Bewustlos und dann offenbar im Koma. Als er aufwachte sagte er hätte eine Frau gesehen und daneben eine Kinderhand gespürt die ihn anfaßte am Herz.

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Himmelswillen

Beitrag von Jedaja am Fr Okt 12, 2012 2:47 pm

Ein Psalm Davids, vorzusingen. HERR, Du erforschest mich und kennest mich.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.
Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wissest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Solche Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann sie nicht begreifen.
Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht? Führe ich gen Himmel, so bist du da. Bettete ich mir in die Hölle, siehe, so bist du auch da. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten. Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muß die Nacht auch Licht um mich sein. Denn auch Finsternis ist nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag, Finsternis ist wie das Licht. 139


Zuletzt von Jedaja am Fr Okt 12, 2012 2:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Admin am So Okt 14, 2012 4:15 pm

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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Admin am So Okt 14, 2012 6:25 pm

Starting soon!
Ready to Jump!
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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Admin am So Okt 14, 2012 8:33 pm

Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen ...

Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern, und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre ...

Er umfing ihn und hatte acht auf ihn; er behütete ihn wie seinen Augapfel. Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, breitete er seine Fittiche aus und nahm ihn und trug ihn auf seinen Flügeln. Der HERR allein leitete ihn, und kein fremder Gott war mit ihm. Er ließ ihn hoch herfahren auf Erden ...
5. Mose 32, 10-13

und du wirst oben schweben und nicht unten liegen, darum daß du gehorsam bist den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun ...
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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Admin am So Okt 14, 2012 8:46 pm

flower Glaube das du getragen wirst! flower

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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Admin am So Okt 14, 2012 9:18 pm

Felix Willkommen auf der Erde! Very Happy Cool
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Re: den Himmel so nah @ Felix

Beitrag von Ali am Di Okt 16, 2012 1:00 am

"Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich Überschall geflogen bin und wenn,
zu welchem Zeitpunkt."


"Es ist wie schwimmen ohne das Wasser zu berühren"

"Ich habe kurz gedacht, ich verliere das Bewusstsein"


Du warst kurz weg, Sekunden unbewußt im Schweben.

Deine Schutzengel haben schon ganze Arbeit geleistet.

Deine Freundin kann also sagen: "Er kam vom Himmel geflogen …

Echt Lebensmüde der Kerl und Heil gelandet zu aller Freude! cheers
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Re: den Himmel so nah @ Felix

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