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Michael Moser

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Michael Moser

Beitrag von Admin am Do Feb 04, 2010 1:57 am

Ich bin Michael Moser, oder Kurzform einfach Mimo, geboren im April 1967 im schönen Erzgebirge, da wo “die Hasen Hosen hasen und die Hosen Husen hasen”; jetzt aber im Exil in Berlin. Nach ärztlicher Prognose von 1994 sollte ich das neue Jahrtausend nicht mehr erleben. Bin somit also offensichtlich bereits seit ca. einem Jahrzehnt für Tod erklärt. Ob es ein Behandlungsfehler war, daß ich noch lebe, kann ich nicht sagen. Keine Angst, ich werde jetzt nicht meine knapp 40 Diagnosen aufzählen; aber ich freue mich darauf bald meinem Schöpfer persönlich zu begegnen und sehe darum manches jetzt viel großzügiger als früher.

Ich war examinierter Krankenpfleger und habe etwas Theologie und Psychologie studiert, aber kurz vor der Wende in der DDR einen Verein gegründet und als Lebenswerk aufgebaut. Es handelt sich um den “Christlichen Freundesdienst e. V.” oder kurz CFD genannt.
Ich bin bekennender Christ und habe damit bereits in jüngsten Jahren die Aufmerksamkeit der Stasi geschenkt bekommen, daß man mir bereits im Alter von 15 Jahren die Ausreise in die BRD anbot mit 50.000DM Handgeld. Ich blieb aber bewußt hier, was dazu führte, daß mein Vater als promovierter Lehrer fristlos entlassen wurde.

Wer mehr über das Leben meines Vaters und Großvaters wissen möchte, kann dies in den im September 2009 bei der “conception Seidel OHG” erschienenen 3 Büchern tun.

ISBN-Nr. 978-3-86716-043-8 = 16,95 €
Fritz Moser - der Mann aus dem 19. Jahrhundert

ISBN-Nr. 978-3-86716-044-5 = 16,95 €
Fritz Gerhard Moser - Aus meiner Kreidezeit, Teil 1-Unterkreidezeit

ISBN-Nr. 978-3-86716-045-2 = 17,95 €
Fritz Gerhard Moser - Aus meiner Kreidezeit, Teil 2-Oberkreide und Postkreidezeit

Für die noch unvollendete “Trilogie Großvater-Vater-Sohn” fehlt noch meine Lebensbeichte, deren Herausgabe wohl noch etwas dauern wird, falls ich es überhaupt schaffen werde. Teile liegen bisher als Manuskript vor und müssen noch überarbeitet werden.

Die beste “Zuarbeit” leistete mir wohl etwas unbeabsichtigt das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit der alten DDR, die mir stets gegenwätig waren. Zur Zeit arbeite ich noch an einem Forschungsprojekt in der “Gauck-Birtler-Behörde” an originalen Stasiakten, um einiges aus der Zeit herauszufinden und aufzuarbeiten.

Als maßgeblicher Mitbegründer der Ostdeutschen Lebensrechtsarbeit, langjähriges Vorstands- und gegenwärtiges Beiratsmitglied von " K A L E B e . V . " (Kooperative Arbeit Leben ehrfürchtig bewahren) bin ich nach der Wende viele Jahre mit großen Infoständen über der Marktplätze mit der Veranstaltungsagentur der “M. Nareyka GmbH” getingelt und war fast jede Woche vier Tage in einer anderen Stadt.

Heute diene ich hauptsächlich als therapeutischer Seelsorger, und kümmere mich auch um sexuell mißbrauchte Kinder und Jugendliche, sowie um Drogenabhängige.

Wegen ganz erheblicher gesundheitlicher und finanzieller Probleme und einem sehr schlimmen Mobbing- und Schikanenkrieg unseres Vermieters, der luxemburger “MCT-Berlin eins SA” (sie nennen sich selbst ein “Kollegium von Geheim-Investoren” und haben in Berlin schon ca. 5.000 Wohnungen zusammengerafft) steht der überwiegende Teil dieser Arbeit gegenwärtig tief in der Krise und wartet auf´s “Wiedererwachen aus der Agonie”.

Der deutsche Sachwalter jener "Heuschrecke", ein Herr Volker Müller-Simon dürfte es sich meines Erachtens wohl als persönliche Aufgabe gestellt haben, mich nun systematisch zu vernichten. Ich schreibe es hier bewußt einmal als "Pranger" auf, weil sich die Medien bisher scheuen, in der Sache mir beizustehen. Neben dem Vermieterkonflikt ist jedoch das Hauptproblem das finanzielle Damoklesschwert, was stets um Haaresbreite über mir schwingt.

So suchen wir derzeit alle Möglichkeiten, um Unterstützung mit Geldspenden zu bekommen, damit die Arbeit nicht stirbt, was auch meinen Lebensmut und meine Existenz vernichten würde. Ich selbst falle nämlich aus jedem Raster, da ich seit der Wende ausschließlich von “Spenden, Schulden und Wundern” lebe und über keinerlei geregeltes Einkommen wie Lohn oder Gehalt verfüge, aber auch kein Harz IV, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Wohngeld, Rente oder ähnliches beziehen kann. Dafür gibt es viele objektive und subjektive Gründe. Dies ist Außenstehenden schwer zu vermitteln, doch seit ich mein Leben Jeschuah übergab, schloß ich mit Gott einen Bund. Seit dem wußte ich nie länger als ein paar Tage oder Wochen mein Auskommen gesichert. Allein die privaten Zuwendungen Fremder oder Freunde, oft in allerletzter Sekunde, haben mich zwei Jahrzehnte überleben lassen.

Ich habe soviel Wunder erlebt, aber auch schwerste Depressionen und Durststrecken. Ohnehin ist mein Leben von "Pleiten Pech und Pannen" geprägt. Unglaubliche Haß- und Hetzkampagnen, Übergriffe, Überfälle, Unfälle, Diebstähle, Einbrüche, Raub.......... Im Februar 1999 war meine Wohnung und Geschäftsstelle komplett ausgebrannt. Einer sechsstelligen Schadenssumme standen nur rund 30TDM Versicherungsleistung gegenüber und der Neuaufbau schluckte rund 50TDM. (Ich hatte im gleichen Haus, das damals noch der GSW gehörte, nur eine Etage höher mir eine neue Wohnung und Geschäftsstelle einrichten dürfen.)
Als dann alles fertig war, kamen sozusagen “zur Einweihung” etwa ein Dutzend Jugendliche, von mir als “Möchtegernskinhaeds” bezeichnete Halbstarke und wollten mit mir wohl “Sumo-Ringen”.
Seit diesem Überfall kann ich noch maximal 50 Meter laufen und bin schwerbehindert.
Sieben Jahre zog sich ein Gerichtsverfahren hin, in dem ich angeklagt war, weil ich seinerzeit einmal einer jungen Frau das Leben rettete, was ich so nicht hätte tun dürfen. Auch wenn ich letztlich freigesprochen wurde, beschädigten die ungerechtfertigten Anschuldigungen mein Image und meinen Ruf geradezu vernichtend. Die Folge: viele Spender zogen sich zurück. Etliche andere Katastrophen könnte ich noch aufzählen.

Ohne Einkommen war ich bei jeder Bank, entsprechend der “Basel-2-Kriterien” nicht kreditwürdig, obwohl ich eine lupenreine Schufa habe und mir noch nie eine Rechnung oder ein Scheck geplatzt ist. So blieb mir nur, neben einigen Privatdarlehen, eine Hand voll Kreditkarten zu belasten, doch das ist natürlich auch sehr kostspielig, daß ich nach jeder anderen Lösung händeringend suche. Dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, denn vielleicht läßt sich ja doch ein Geldgeber gewinnen, oder gar ein Spender, der entweder mir privat oder dem Verein helfen möchte. So nutze ich auch hier die Chance, mal eine “virtuelle Sammelbüchse” aufzustellen und ein wenig zu schnorren. Vielleicht geschieht doch ein Wunder. Der gegenwärtige Schuldsaldo liegt bei ca. 30.000 €. Nicht viel, wenn man es hat. Unerreichbar, wenn das Säckel leer ist.

Der Christliche Freundesdienst e.V. (CFD e.V.) ist bereits schon in der ehemaligen DDR gegründet und als ein eingetragener Verein registriert seit dem 10.12.1993 beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Registernummer 14102 Nz und auch nach dem letzten Bescheid des Berliner Finanzamtes für Körperschaften vom 03. Mai 2007 unverändert als gemeinnützige und mildtätige Körperschaft anerkannt.

Wenn Sie uns/mir helfen wollen oder selber Hilfe brauchen: Bitte melden Sie sich. Ich freue mich über jeden Brief oder Sie rufen mich an. (Im Inland rufe ich auf Festnetz auch gern zurück, um Kosten zu sparen, da ich derzeit noch eine Telefon-Flatrate haben darf.) Und ich habe nichts dagegen, wenn Sie anderen Menschen oder auch Medien von mir berichten, ich stehe Jedermann gern ehrlich Rede und Antwort auf Fragen.

Spenden aller Art für den CFD sind ein gut angelegt Schatz zum Wohl vieler Menschen in Not. Wir greifen nach jedem Strohhalm und kooperieren auch gern, wo immer sich etwas anbietet. Aber wir suchen nicht nur Hilfe, wir helfen auch gern. Unser Motto: Einen Eimer Wasser nehmen, wenn es irgendwo brennt. Und wenn Sie Gebet und Fürbitte brauchen, ich bin für Sie da.

So nun habe ich viel geschrieben, jetzt erwarte ich Ihr Feedback.
Mit den besten Grüßen aus Berlin und innigen Segenswünschen verbleibt inzwischen

Ihr Michael Moser
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Re: Michael Moser

Beitrag von Moser am Mi Feb 24, 2010 4:53 pm

Allen Freunden ein ganz lieber Gruß, Allem voraus!


Wegen eines eben von mir zu stellenden Kreditkartenantrages (um durch neue Schuldenaufnahme noch irgendwie meine irdische Existenz um ein paar Tage zu verlängern) wollte ich eben mal die dazu benötigten Daten aus meinem PC ziehen. So suchte ich schnell die Gründungsdaten des CFD im ohnehin geöffneten Explorerfenster dieses Forums abzurufen. Ging aber nicht so einfach, denn ich habe sehr sehr lange danach suchen müssen, bis ich sie dann endlich zum Teil hier fand und zum Teil in den anderen Themen.
Dieses mühsame Suchen und zusammensammelns haben mich bewogen, mich wieder einmal hier im Forum zu Wort zu melden und eine "lange Rede zur Lage der Nation" zu halten.
Vor allem sind es zwei Anregungen / Bitten, die ich anstoßen / initiieren möchte.

Ob wir vielleicht bitte ein Extraschaufenster mit allen Eckdaten des CFD als Impressum anlegen könnten? Wegen der vielen neuen Themen findet man (in dieser Forensoftware ungeübt) kaum noch die wichtigen Kernseiten zum Verein als solchem.

Vielleicht auch ein Grund, denn es konnte aus dem Forum heraus, leider auch bisher noch keine Zuwendung (Spende) nachgewiesen werden.
Zwar werde ich vorraussichtlich noch den Februar überleben und somit doch noch den März erreichen, doch da bahnen sich soviele Bedrohungen bereits jetzt ihren Weg, daß ich bereits einen Hörsturz vorm eigenen Zähneklappern fürchten müß...
Es wird immer enger da am Hals und viele Geier kreisen schon über mir in diabolischer Vorfreude dieses fretten Brockens Aaß, den sie bald vorzufinden hoffen...
Manch Geier schnappt jetzt schon zu, obwohl ich mich noch ein klein wenig wehren kann. Doch es ist all zu offensichtlich:

Wenn jetzt nicht umgehend eine Fülle von Wundern geschieht, geschied bald gar nichts mehr, was nicht verwunderlich wäre- Wundert das etwa jemanden?

Ich habe, in den jüngsten Tagen, gelegendlich (wenn die EDV mitspielte) den einen oder anderen Beitrag (bei Weitem noch nicht alles!) gelesen (dabei auch etwas entdeckt, was schon gar nicht mehr da ist- und so nicht von mir gelesen werden konnte) und mich dabei meist gefreut, gelegendlich verwundert und selten geärgert. Ich bin dankbar für die viele Mühe, die hier die Admins und Jedaja sich machen. Oft hätte ich gern den einen oder anderen Einwand gebracht, mich dann aber doch lieber zurückgehalten.
Warum?
Nun dafür gibt es mehrere Gründe:
1. Sind meine Rechner derzeit nur bedingt funktionabel und mit allerlei Macken behaftet.
2. Habe ich gesundheitsbedingt derzeit nur ein eng begrenztes Computernutzungszeitlimit.
Deshalb:
2.1. muß ich diese für die absolut und existentiell notwendigsten Aufgaben nutzen,
2.2. wird ein Einwand meinerseits, egal wozu, weiteren Schriftwechsel fordern, dem ich gegenwärtig kaum gewachsen sein dürfte,
2.3. würde das wohl nochmehr von der Vereinsdarstellung ablenken,
2.4. noch mehr auch Euerer Resaucen binden und
2.5. derzeit mir gegebenenfalls eine neue Aufgabe zuweisen, wobei ich aber bereits durch die bestehenden Aufgaben schon völlig überfordert und -lastet bin.
3. Gibt es derzeit neben mir und den beiden Administratoren offensichtlich nur ein echtes interessiertes Forumsmitglied.
Doch falls hier ein akkuter Kommunikationsbedarf besteht, dürfte in einem Telefonat oder Besuch eine höhere Effiziens liegen, falls in einem doch recht öffentlichen Platz wie diesem, wo man noch nicht absehen kann, wer derzeit heimlich oder unheimlich liest und gegebenenenfalls noch hinzustoßen wird.
4. Erst wenn ich wieder den Blick bzw. Rücken frei habe und normal leben kann, habe ich die Freiheit, mich einem Hobby zu widmen und zur Unterhaltung, Weiterbildung, Austausch und Verständigung meinen Beitrag zu entrichten.
5. Bin ich jetzt wieder völlig erschöpft, ob der langen Botschaft und hoffe, daß sie nicht wieder im letzten Moment noch abstürzt. Ich bin wieder in meiner Resignation und Verzweiflung eine Etage tiefer gerutscht, da eben mein Antrag auf Pflegestufengeld abgelehnt wurde....

Somit dennoch liebe Grüße und Segenswünsche von Euerm Mimo

Moser

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