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Hinweis an die Sonderkommision!

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Fr Jun 14, 2013 1:41 pm

Die Waffen der Polizei befanden sich schon immer in dem Wohnwagen? Oder sind die zufällig dort vergessen wurden, von der Polizei? Es wurde von mehreren Zeugen gesehen wie eine Person den Wohnwagen verlassen hat, noch bevor der in Flammen stand. Welcher Polizist weiß mehr als er zugibt? Einer der Täter hatte auch einen Bauchschuß!
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Fr Jun 14, 2013 1:55 pm

Das Braune Haus war in Jena die Stasi Zentrale!
Die Nazis unter Deckung der Stasi!
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Samson am Sa Jun 15, 2013 10:58 am

Ali schrieb:
Das Braune Haus war in Jena die Stasi Zentrale!
Die Nazis unter Deckung der Stasi!


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=cpMqgSraLtQ

http://www.youtube.com/watch?v=8Vk48paDgaY

Walter Kexel (* 8. Oktober 1961 in Frankfurt am Main; † 15. März 1985 ebenda; abweichende Schreibweise Walther Kexel) war ein deutscher Rechtsextremist und mit Odfried Hepp Teil der Hepp-Kexel-Gruppe, die terroristische Anschläge gegen in Deutschland stationierte US-Soldaten beging.
Kexel war Mitglied der Volkssozialistischen Bewegung Deutschland/Partei der Arbeit und der Wehrsportgruppe Hoffmann. Zusammen mit Hepp verfasste er ein programmatisches Papier für die Rechte mit dem Titel Abschied vom Hitlerismus. Darin forderten sie einen antiimperialistischen Befreiungskampf und boten der RAF den Schulterschluss zum gemeinsamen Kampf an. Mit Peter Naumann und Odfried Hepp plante er 1982 einen Sprengstoffanschlag auf das Spandauer Kriegsverbrechergefängnis (Rudolf Heß). Der Plan scheiterte an gruppeninternen Streitigkeiten. 1983 wurde er nach fünf Banküberfällen und mehreren Anschlägen in Frankfurt festgenommen.

Aufgrund des hohen Fahndungsdruckes durch Interpol tauchte Hepp danach für einige Zeit in der DDR unter. Mit Hilfe des Ministeriums für Staatssicherheit, das bereits vorher auch Aktivisten der linksradikalen RAF in Ostdeutschland versteckt hatte, gelang es Hepp, bis 1984 unerkannt zu bleiben. so besorgte das MfS ihm unter anderem einen falschen bundesrepublikanischen Pass.[3]Im Gegenzug berichtete Hepp dem MfS über sein Wissen der rechtsextremen Szene der Bundesrepublik. Danach setzte sich seine Flucht durch Europa und den Nahen Osten fort. Dort kam er unter anderem in Kontakt mit der palästinensischen Terrorgruppe PLF, für die er Waffenverstecke in Mitteleuropa anlegen sollte. 1984 zog Hepp im Auftrag der PLF nach Marseille, wo er beim Aufbau einer westeuropäischen PLF-Gruppe mitwirken sollte. Im April 1985 wurde er bei einem fingierten Handel mit einem gefälschten Reisepass in Paris verhaftet und zu zwei Jahren Haft verurteilt.


1987 wurde er an die Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert und zu weiteren 10½ Jahren Haft verurteilt. Im Zuge des Strafprozessessagte er umfassend, teilweise als Kronzeuge, gegen ehemalige Kameraden aus der neonazistisch-terroristischen Szene aus.

In einem Buch von 2012 behauptete Regine Igel ohne Quellenangabe, dass die Stasi Ende der 1970er Jahre Mitglieder der Wehrsportgruppe Hoffmann für sich gewonnen habe.[13] Als gemeinsame Basis erwähnt sie Antiamerikanismus und Antiimperialismus und gemeinsame Parteinahme für die Palästinenser im Nahost-Konflikt

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Horst Mahler

Beitrag von Samson am Sa Jun 15, 2013 11:22 am

Mahler wurde Mitglied im SDS und daraufhin 1960 aus der SPD ausgeschlossen, nachdem diese die Unvereinbarkeit der beiden Mitgliedschaften beschlossen hatte. Ab 1964 engagierte er sich in der Außerparlamentarischen Opposition besonders als Anwalt für strafverfolgte Studenten. In dieser Zeit vertrat er offen politische Positionen, die denen der SED stark ähnelten, und pflegte Kontakte zu Vertretern der DDR und der Sowjetunion. Dass er sich als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR verpflichtet hätte, wie im Sommer 2011 in mehreren Zeitungen gemeldet wurde,[7] dementierte Mahler kurz darauf entschieden.


Mit Hilfe seines damaligen Rechtsanwalts Gerhard Schröder, des späteren Bundeskanzlers, wurde Mahler 1980 nach Ablauf von zwei Dritteln seiner Freiheitsstrafe vorzeitig entlassen. Sein Bewährungshelfer wurde der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer. 1987 erlaubte der Bundesgerichtshof Mahlers Wiederzulassung als Anwalt; Gerhard Schröder verhalf ihm als sein Rechtsanwalt zu diesem Erfolg. In diesen Jahren stand Mahler politisch der FDP nahe.[16] Mahler und Schröder besuchten später gemeinsam Rohrmoser in Stuttgart.



Mahler hielt am 1. Dezember 1997 in Stuttgart eine Laudatio zu Günter Rohrmosers 70. Geburtstag vor dessen Gästen, darunter Hans Filbinger. Darin forderte er u. a., das „besetzte“ Deutschland müsse sich von seiner „Schuldknechtschaft“ zum aufrechten Gang seiner „nationalen Identität“ befreien.[17] Dies sahen ehemalige Weggefährten im SDS wie Günter Langer[18] ebenso wie der Politikwissenschaftler Alfred Schobert als Coming out einer konservativen oder rechtsradikalen Gesinnung. Rohrmoser dagegen erklärte 1998, bezüglich der „die Religion und die sittliche Substanz zerstörenden Wirkung der 68er“ seien seine und Mahlers Positionen identisch, und gegenüber deren kulturrevolutionären Zielen charakterisierte er Mahlers Haltung als „national-christlichen Konservativismus.



Mahler vertritt seit seiner Haftentlassung auch antisemitische Positionen. Ab Februar 2004 stand er als Mitgründer des rechtsextremen Deutschen Kollegs zusammen mit Reinhold Oberlercher und Uwe Meenen wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Berlin. Grund war ein im Oktober 2000 von ihnen publiziertes Pamphlet mit dem Titel „Ausrufung des Aufstandes der Anständigen“, in dem unter anderem das Verbot der jüdischen Gemeinden in Deutschland, die Ausweisung aller Asylbewerber, „aller arbeitslos gewordenen Ausländer“ und weitere Maßnahmen dieser Art gefordert wurden. Mahler wurde zudem vorgeworfen, dass im September 2002 mit seiner Billigung in der Parteizentrale der NPD in Berlin-Köpenick ein Schriftstück an Journalisten verteilt worden war, in dem Hass gegen Juden als „untrügliches Zeichen eines intakten spirituellen Immunsystems“ bezeichnet wurde.



Um Mahlers Teilnahme an der Teheraner Holocaust-Konferenz zu verhindern, wurde ihm im Januar 2006 von den brandenburgischen Behörden für einen Zeitraum von sechs Monaten der Reisepass entzogen. Das Innenministerium begründete dies damit, dass Mahler mit erneuten antisemitischen Äußerungen auf dieser Konferenz das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland erheblich beschädigen würde. Dies sei rechtlich zu unterbinden.



In einem im September 2007 geführten Interview mit der Zeitschrift Vanity Fair begrüßte Mahler seinen Interviewpartner Michel Friedmanmit den Worten: „Heil Hitler, Herr Friedman“ und leugnete im Gesprächsverlauf den Holocaust.



Mahler wurde als drittes von vier Kindern des Zahnarztes Willy Mahler und seiner Ehefrau Dorothea geboren.[1] Sein Onkel war der SA-Führer Reinhard Nixdorf. Die Familie floh vor der anrückendenRoten Armee aus Schlesien nach Naumburg, später siedelte sie nach Dessau-Roßlau über. Der Vater, ein überzeugter Nationalsozialist, erschoss sich 1949.[2] Im gleichen Jahr wurde Mahler Vorsitzender einer Schülergruppe derFDJ. Dafür wurde ihm zugesagt, er werde trotz seines antikommunistischen Elternhauses später studieren können. Bald darauf siedelte die Familie in den Westen über.

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Samson am Sa Jun 15, 2013 11:35 am

Mahler hielt am 1. Dezember 1997 in Stuttgart eine Laudatio zu Günter Rohrmosers 70. Geburtstag vor dessen Gästen, darunter Hans Filbinger. Darin forderte er u. a., das „besetzte“ Deutschland müsse sich von seiner „Schuldknechtschaft“ zum aufrechten Gang seiner „nationalen Identität“ befreien.


Das 1979 auf Schloss Weikersheim gegründete Studienzentrum Weikersheim (SZW) versteht sich als christlich-konservativeDenkfabrik. Es veranstaltet regelmäßige Kongresse, Seminare und Tagungen, vor allem zur Europa- und Deutschlandpolitik. Kritikern gilt das Institut als ein Netzwerk der Neuen Rechten



Hans Filbinger sah das SZW als „geistig-politische Initiative, die unseren Staat befähigen will, den großen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen“, und zwar über Ideologie- und Parteigrenzen hinweg als „Antwort auf die sogenannte Kulturrevolution aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts“. Dazu forderte er die „Abkehr von den Irrlehren der sogenannten Selbstverwirklichung“ und Hinkehr zu „Staatsgesinnung“, „geistiger Führung“ und einer „geistigen Leistungselite“.[4] Günter Rohrmoser wollte die CDU als „christlich-nationale-konservative“ Partei profilieren.



Der CDU-Politiker Hans Filbinger gründete das Zentrum etwa ein Jahr nach seinem Rücktritt als Ministerpräsident Baden-Württembergsinfolge der Filbinger-Affäre.



Kritikern gilt das Institut als ein Netzwerk der Neuen Rechten.[33]
Beobachter wie Ursel Sieber sehen die Aufgabe des SZW darin, „durch Diskussionsangebote nach ganz rechtsaußen möglichst [zu] verhindern, dass sich zu viele vom rechten Rand endgültig aus der Union verabschieden.“[34]
Diese Linie fand verschiedentlich Kritik von Wissenschaftlern, Journalisten und politischen Gegnern. Der Historiker Hans Mommsen sah das Studienzentrum 1986 im Zusammenhang des Historikerstreits als Beispiel für eine Erneuerung nationalkonservativen Geschichtsbewusstseins, das eine Relativierung des Nationalsozialismus begünstige.[35] Autoren vom früheren IDGR, vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung oder der Sprecher der SPD-Fraktion für Verfassungsschutz- und Extremismusfragen, Stephan Braun, siedeln das Studienzentrum in einer Grauzone zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsextremismus an. Es überschreite die Grenzen zwischen diesen Lagern gezielt, um zur Enttabuisierung rechtsextremer Positionen beizutragen.

Das SZW geriet 1989 in den Ruf, eine „rechte Kaderschmiede“ zu sein, als das Präsidiumsmitglied Rolf Schlierer als Pressesprecherfür die Republikaner fungierte, deren Parteivorsitzender er heute ist. Schlierer, der 1980 publiziert hatte, dass die Zahl von sechs Millionen ermordeter Juden in der NS-Zeit „heute in der zeitgeschichtlichen Wissenschaft nicht mehr ernsthaft vertreten“ wird, wurde zunächst von Filbinger bedrängt, sich von den Republikanern zu trennen und nur noch für das Studienzentrum zu arbeiten, weil er dort seine Ziele besser verfolgen könne. Als Schlierer ablehnte, wurde er vom Präsidium abberufen.

Auch unter von Stetten kam das Studienzentrum mehrfach in die Schlagzeilen. Kritisiert wurde etwa die Haltung von Präsidiumsmitglied Günter Rohrmoser: Dieser ließ den ehemaligen RAF- und späteren NPD-Angehörigen, den heutigen Holocaustleugner Horst Mahler, zu seiner Geburtstagsfeier am 1. Dezember 1997 vor Mitgliedern des Instituts eine Rede halten, erklärte seine und Mahlers Positionen für identisch und lobte Mahlers Haltung als „national-christlichen Konservativismus“.[39] Mahler hatte gefordert, das „besetzte“ Deutschland müsse sich von seiner „Schuldknechtschaft“ zum aufrechten Gang seiner „nationalen Identität“ befreien.

Der Verfassungsschutz Baden-Württembergs beobachtet das Studienzentrum trotz ihm bekannten „Hinweisen“ auf rechtsextreme Kontakte nicht, jedoch einige seiner Mitveranstalter und deren Vertreter.[48]
Anzeichen für eine Richtungsänderung war die Ausladung Karlheinz Weißmanns, den die Jungweikersheimer 2006 erneut als Referenten zum Thema Konservativismus zur Septembertagung eingeladen hatten, um Kontakte zum Institut für Staatspolitik zu verbessern

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten forderte Filbinger in einem „Gaubrief“ im April 1933 seine Bundesbrüder auf, weiterhin Charakterfestigkeit gegenüber „widerchristlichen und volksfremden Kräften“ zu zeigen und den „Dienst am Vaterland“ aus und nach ihrem Gewissen zu üben. Zugleich warnte er vor unkluger, unnötiger und voreiliger Kritik, insbesondere gegenüber der neuen Obrigkeit, selbst wenn diese den Bund verkennen sollte.[2]
Im Sommersemester 1933 begann Filbinger Rechtswissenschaft und Volkswirtschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu studieren, unterbrochen 1934/35 von zwei Semestern an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Studienstiftung des deutschen Volkes wählte Filbinger laut der schriftlichen Aussage seines Freundes Max Müller, damals Leiter der Ortsgruppe der Studienstiftung in Freiburg, nicht als Stipendiaten aus, weil er „einen ausgesprochen religiösen und konfessionellen Weltanschauungshorizont“ gehabt habe.[3] 1937 legte er die erste juristische Staatsprüfung am Oberlandesgericht Karlsruhe ab und begann sein Referendariat. 1939 wurde er mit der Note magna cum laude bei Hans Großmann-Doerth in Freiburg über das Thema Die Schranken der Mehrheitsherrschaft im Aktien- und Konzernrecht promoviert. Danach wurde er zuerst Assistent, dann Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Universität Freiburg. 1940 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab.
Filbinger war von 1933 bis 1936 Mitglied des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB) und des Wehrsportverbands der Freiburger Universität, der 1934 in die SA überführt wurde. Dort zahlte er bis 1937 seine Beiträge, ließ sich aber von aktiven Diensten freistellen. Mit der allmählichen Lockerung der Aufnahmesperre für Neumitglieder wurde er im Mai 1937 in die NSDAP aufgenommen und bis 1945 als Mitglied geführt. 1937 bis 1945 war er zudem im NS-Rechtswahrerbund. In allen Mitgliedschaften blieb er ohne Rang und Funktion. Er gehörte auch zum Freiburger Kreis um Karl Färber.

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Ritter Schule und Rohrmoser

Beitrag von Samson am Sa Jun 15, 2013 11:44 am

Rohrmoser war mit Peter von Oertzen Mitglied in der Marxismuskommission[5] der Evangelischen Kirche in Deutschland und der EKD-Synode, vielfacher Referent der Evangelischen und Katholischen Akademien (u.a. Bad BollBadenBayern, Berlin, Hamburg, Hofgeismar, Tutzing), Vizepräsident des Studienzentrums WeikersheimSPD-Bundesgeschäftsführer Peter Glotz schätzte seine Beiträge in der SPD-Grundwertekommission, sein Referat beim Tübinger Forum[6] (mit Johano Strasser, moderiert von Herta Däubler-Gmelin) wurde mit großer Zustimmung aufgenommen. Rohrmoser war Mitarbeiter in der deutsch-skandinavischen Gesellschaft für Religionsphilosophie. Der Lutheraner Rohrmoser wurde 1981 von Papst Johannes Paul II. empfangen.
Zusammen mit Iring Fetscher wurde er von der sozial-liberalen Bundesregierung in die Kommission zur Erforschung der geistigen Ursachen des Terrorismus berufen. In diesem Zusammenhang besuchte er auch den als RAF-Terroristen inhaftierten Horst Mahler, welcher vom späteren Bundeskanzler Gerhard Schröder bei der Wiederzulassung als Anwalt vertreten wurde. Mahler und Schröder besuchten später gemeinsam Rohrmoser in Stuttgart.

Nach seiner Beratertätigkeit für Franz Josef Strauß und Hans Filbinger galt Rohrmoser als christlich-konservativer Sozialphilosoph, der den Konservatismus im Umkreis der CDU geistig begründen wollte. Im September 2006 erschien von Rohrmoser Konservatives Denken im Kontext der Moderne. Andererseits wurde Rohrmoser als „fachkundiger, über den ideologischen Fronten stehender Analytiker“ und „leidenschaftlicher Liberaler“ bezeichnet.[8]
Rohrmoser war der Meinung, dass ein russischer Konservatismus, der sich etwa 2006 in Gewalttaten gegen Schwule niederschlug, nützlich gegen eine liberale Dekadenz sei. Er sagte, er wolle zwar nicht „frohlocken“, dass Volker Beck, „dem Hauptvertreter des deutschen Schwulentums“, im Mai 2006 beim Moscow Pride ins Gesicht geschlagen und er verletzt wurde, glaube aber, dass Russland dadurch 100.000 neue Freunde dazugewonnen habe, weil es ein Land sei, das „Wir wollen es nicht“ sage und auch danach handle.

Günter Rohrmoser (* 29. November 1927 in Bochum; † 15. September 2008 in Stuttgart) war ein deutscher Sozialphilosoph. Er zählt zur Ritter-Schule.


Ritter selbst wird u. a. wegen einschlägiger Publikationen zur NS-Zeit eine Beteiligung an „nationalsozialismuskonformen Philosophieunternehmen“ und ein „eleganter Opportunismus“, der „auf Germanisierung des Ursprungs der europäischen Neuzeit zielt“, zugeschrieben.[17] Dazu vermerkt Hans Jörg Sandkühler: „Über die Zeit von 1933 bis 1945 wird unter denen, die sich in erster oder zweiter Generation Ritter als Lehrer verbunden wissen, nicht öffentlich gesprochen.[18]
Von Ritter stammt z. B. der oft angeführte Slogan, dass begründen müsse, wer verändern, nicht wer bewahren wolle. Ritter hatte prominent einen politischen und kulturphilosophischen Konservativismus in kritischer, aber nicht ablehnender Zuordnung zur „Moderne“ verteidigt - eine Programmatik, an die z. B. Rohrmoser dezidiert anknüpft.[19] Die politische Philosophie Ritters knüpfte teils auch an Gehlen und Carl Schmitt an,[20] vor allem aber an Aristoteles und Hegel. Dem folgen viele seiner Schüler. Die „Ritter-Schule“ wird z. B. sogar als „hegelkonformistisch“ beschrieben.[21] Unter den Ritter-Schülern werden teils abschwächende, teils aber auch verstärkende Modifikationen favorisiert – so haben z. B. Maurer und Rohrmoser Ritters „schulbildende“ Interpretation von Hegels politischem Denken, die z. B. das bekannte Theorem einer „Doppelstruktur der Moderne“ enthält,[22] „theologisch-politisch modifiziert“.[23] Vielleicht am bekanntesten ist das sog. Kompensationsmodell der Ritter-Schule, das z. B. von Herbert Schnädelbach kritisiert wird.[24] Demnach kompensiert Kultur z. B. durch Ästhetisierung die neuzeitliche Rationalisierung und Objektivierung der Lebenswelt

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Fragen über Fragen

Beitrag von Samson am Sa Jun 15, 2013 11:46 am

Gibt es eine Aufhetzung von Rechten und Linken von Konservativen.Wie weit reicht der konservative Rechtspopulismus.

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Mo Jun 24, 2013 9:50 am

Der Polizist weiß nicht nur, dass NSU schon 2007 bekannt war!
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Admin am Do Jun 27, 2013 11:38 am

@Ali @US in Holy See

... Stasi – Geheimcode: „Frieren bei 18 Plus Graden?“ ...

Südafrika – Johannisburg (Kapstadt)

"die Kernschmelze in der Judaisierten Welt" dessen Sprengkraft

... plündern ...


Die Spezialisten fanden in den Erdlagern ein Arsenal an Sprengkraft. Die Bomben waren mit höchster Präzision gefertigt, darunter auch Zehn-Kilo-Bomben, mit denen man ganze Gebäude hätte zerstören können.

... Achtung!! ...

Erinnerung an TU-154M.11-02
Obama beginnt erste große Afrika-Reise seiner Amtszeit

#ObamainSouthAfrica!!
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Mo Nov 25, 2013 1:38 pm

Beate Apel an Robin: München 2. August

Ha, ha, Robin!
Hast Du nicht so langsam den Eindruck Dich inmitten eines Deja –vu– Erlebnis zu befinden?? Das ganze Prozedere hatten wir erst unlängst, nach einer Wochenlangen Schreibpause, bombardiere ich Dich mit Briefen. "
Aha - alles klar! V - Untergrund bombardiert … mal da mal dort.
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Mo Jan 13, 2014 1:51 pm

Siegfried Mundlos an die Opfer: „Ich kann mitempfinden, welche Schmerzen es bedeutet, dass Ihre Angehörigen heimtückisch ermordet wurden. Schließlich seien ja nicht nur zehn, sondern zwölf Menschen gestorben.“

Es ist ja auch so wahrscheinlich, dass ein Zeuge am 4. November 2011 es für nötig hält der Polizei zu melden, dass junge Männer in ihr Wohnmobil Fahrräder verstauen. Wer würde es für wichtig halten, deswegen die Polizei anzurufen, da zu diesem Zeitpunkt die Meldung von dem Bankraub noch nicht in den Nachrichten war? Es sei denn der aufmerksame Melder wollte nur den Diebstahl der Fahrräder melden. Was veranlasste ihn aber anzunehmen, dass die Fahrräder gestohlen waren, oder meldete er nur zur Überprüfung die Rückkehr von irgendwie vermummt wirkenden Fahrern, die das Wohnmobil dort abgestellt haben? Wer waren die Fahrer? Wirklich die beiden Toten? Was hatten die an und was hat der Zeuge gesehen?

Anwältin berichtet vom Prozeß über den Fall Kiesewetter: „Es gab Zeugen, die haben gesehen, wie ein Mann seine blutverschmierten Hände am Fluß gewaschen hat. Ein anderer berichtet indes davon, dass ein Mann mit blutverschmierten Händen in ein Fahrzeug gehechtet sei und gebrüllt habe: „Dawai, dawai.“

Ein Araber würde "yalla, yalla" sagen, ein Deutscher "fahr!" Wenn man sich aber die Herkunft der Tatwaffe ansieht, ist es Naheliegend das Russisch die Hauptsprache ist. Die Lebens-gefährdenden Jugend Kristall Drogen, die über Tschechien nach Jena gehandelt werden, sprechen alle Russisch, und haben ihren Namen in dem Bleikristall aus Böhmen das einst über die Berge getragen wurde zum Handel, und die Kristallnacht scheint der Drogen-Namensgeber aus der Vernichtung von unwerten Leben zu sein. Wer also diese Drogen verabreicht bekommt, sollte wissen das Nazis dies bestimmt nur Ausländern und Minderwertigen geben.
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