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Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Mi Nov 16, 2011 6:17 pm

V-Zelle "NSU"


Das sind alles gedeckte, die da mitmischen, und die haben sich nicht selbst erschossen!
@ TAZ berichtet
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bissl was

Beitrag von Samson am Do Nov 17, 2011 2:57 pm


Der „Thüringer Heimatschutz“ (THS) ist ein seit 1996/97 aktiver Zusammenschluss von Freien Kameradschaften in Thüringen. Der THS definierte sich zunächst als Sammelbecken von sogenannten nationalen Sozialisten aus Ostthüringen (Rudolstadt, Saalfeld, Jena, Kahla, Weimar, Gera etc.) und hielt eher lockere Verbindungen zu überregionalen rechtsextremen Gruppen. Später bildete der THS den Dachverband aller thüringischen Kameradschaften, die sich wiederum teilweise in größeren Sektionen formieren. Die ursprüngliche Ausrichtung des THS übernahm der „Kameradschaftsbund Ostthüringen“, ebenso ist das „Nationale und Soziale Aktionsbündnis Westthüringen“ (NSAW) als Sektion Eisenach eingegliedert.


Führende THS-Anhänger sind zugleich NPD/JN-Mitglieder, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss ausüben (VS-Bericht Thüringen 2002). Enge Verbindungen bestehen außerdem zu Jenaer Burschenschaften wie der „Jenensia“ und der im Dezember 1999 aus dieser heraus gegründeten „Normannia Jena“ sowie zur „Jungen Landsmannschaft Ostpreußen“ (JLO). Auf Veranstaltungen der genannten Burschenschaften traten THS-Mitglieder mehrfach als Ordner auf oder waren als Gäste zugegen.


Die Burschenschaft Normannia zu Jena ist eine am 14. Dezember 1999 gegründete Studentenverbindung an der Universität Jena. Gründungsmitglieder waren elf Studenten, die zuvor aus der Burschenschaft Jenensia zu Jena ausgeschlossen worden waren.[1] Der Thüringer Verfassungsschutz sieht die Burschenschaft als Sammelbecken für rechtsextreme Studenten und Neonazis


Das Burschenband trägt die Farben Schwarz-Weiß-Rot (von unten gelesen) mit goldener Perkussion. Schwarz und Rot werden dabei auf die Farben der Fahne der Urburschenschaft zurückgeführt. Weiß gilt laut Normannia Jena als "Farbe der Unschuld, Reinheit, edlen Gesinnung und des germanistischen Prinzips (streng christlich-vaterländische Richtung innerhalb der frühen burschenschaftlichen Bewegung)". Der Wahlspruch lautet „In Treue fest!“ Die Burschenschaft Normannia ist schlagend.


Hitler hielt jedoch fest, dass Sozialismus und Nationalismus für ihn im Kern dasselbe, nämlich Selbstaufgabe für das eigene Volk bedeuteten:[25]

„Ich verstehe unter Sozialismus: höchster Dienst an meinem Volke, Aufgeben des persönlichen Vorteils im Interesse der Gesamtheit. […] Der Nutzen der Gesamtheit ist das Wesentliche. Der Begriff Nationalismus bedeutet am Ende auch nichts anderes als Hingabe und Liebe zu meinem Volk.“

Aus der Völkischen Bewegung entstanden im deutschen Sprachraum seit etwa 1880 Gruppen, die einerseits radikal nationalistisch und antisemitisch, andererseits zum Teil „revolutionär“ im Sinne einer künftigen Zusammenführung aller Deutschen gegen die bestehenden Monarchien gerichtet waren.

Heute versuchen vor allem „Nationalrevolutionäre“ an Traditionen und Vorstellungen eines Nationalen Sozialismus anzuknüpfen. Dies geschieht meist im Rahmen einer sogenannten Querfrontstrategie, die Angehörige und Umfeld der radikalen Linken ansprechen und für gemeinsame Aktionsbündnisse gewinnen soll. Dabei wird das Ziel einer sozialen Revolution zur Schaffung eines teilweise am NS-Staat orientierten Nationalstaats anvisiert, in dem zugleich syndikalistische, rätedemokratische und anarchistische Motive und Ideen umgesetzt werden sollen. Dieses diffuse Konzept soll Nationalrevolutionäre mit „progressiven“ oder „linken“ Nationalsozialisten, die sich weniger an Hitler als an den Brüdern Strasser orientieren, sowie mit nationalistischen Sozialisten und Kommunisten vereinen.


Der Begriff Nationale Revolution beschreibt in der europäischen Rechten eine angestrebte Transformation der bürgerlich-parlamentarischen in eine autoritär-nationalistische Gesellschaftsform. Einflussreich wurde der nationalrevolutionäre Ideenkreis in der Weimarer Republik. Einer der wichtigsten Vertreter war Ernst Niekisch, der den Widerstand. Zeitschrift für nationalrevolutionäre Politik herausgab. In den späten 1960er Jahren kam es in Deutschland und Frankreich, als sich parallel zur "Neuen Linken" auch eine "Neue Rechte" zu formieren versuchte, zur Renaissance nationalrevolutionärer Ideen

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Samson am Do Nov 17, 2011 3:14 pm

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13721571/Muslime-fuehlen-sich-in-Deutschland-nicht-mehr-sicher.html


Eine Untergrundbewegung ist eine konspirative politische Bewegung, die im Geheimen unter Missachtung geltender Gesetze auf einen Sturz oder die Schwächung einer etablierten Staatsmacht oder eines Besatzungsregimes hinarbeitet.

Je nach Organisationsgrad und Umfang wird von der Untergrundtätigkeit einzelner Personen, einer Untergrundbewegung oder auch einer Untergrundorganisation gesprochen. Untergrundorganisationen verfügen über umfangreiche Organisations- und oft auch Führungsstrukturen.

Mitglieder einer Untergrundbewegung sind möglicherweise ganz in den Untergrund abgetaucht.

Unterschiedliche Bedingungen führen zu Aktivitäten und Organisation im Untergrund:

Politischen Bewegungen tauchen gezielt in den Untergrund ab, um ihre Ziele zu erreichen.
Staatliche Verbote von politischen Bewegungen und/oder die Unterdrückung bzw. Beschneidung der Rechte von Minderheiten veranlassen ihre Mitglieder, unerkannt und unbeobachtet im Untergrund weiterzuarbeiten.
Der Kampf gegen ein fremdes Besatzungsregime wird von Teilen der Bevölkerung im Untergrund durchgeführt (im Gegensatz zum offenen Partisanenkrieg).

Der Nationalsozialismus ist eine radikal antisemitische, antikommunistische und antidemokratische Weltanschauung[1] und politische Bewegung. Er entstand nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland. Seine in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) organisierten Anhänger gelangten unter Adolf Hitler 1933 zur Herrschaft und verwandelten das Deutsche Reich 1933 bis 1945 in einen totalitären „Führerstaat“

Die NS-Propaganda und politische Organisation – auch mit den damaligen Symbolen – ist in der Bundesrepublik Deutschland als Volksverhetzung und in Österreich als Wiederbetätigung strafbar. In weiteren Staaten bestehen ähnliche Verbote. Im Neonazismus verschiedener rechtsextremer Parteien und Gruppen werden nationalsozialistische Ideen und Ziele wieder aufgenommen.

Einerseits gab es den Versuch, mit der evangelischen Kirche ein „Deutsches Christentum“ zu begründen. Außerdem machte Hitler 1933 durch das Reichskonkordat mit dem Vatikan Zugeständnisse an die katholische Kirche wie die Freiheit des Bekenntnisses und die Erlaubnis katholischer Schulen und Universitäten, die allerdings nicht eingehalten wurden. Sie dienten dem Prestigegewinn im Ausland und der Beruhigung der deutschen Bevölkerung. Andererseits gab es antichristliche Elemente bei Alfred Rosenberg, der in seinem Hauptwerk Der Mythus des 20. Jahrhunderts eine Ablösung des Christentums durch eine „Religion des Blutes“ postulierte. Das Alte Testament wurde aufgrund der „jüdischen Wurzeln“ zurückgewiesen. Einen Bezug zu germanischer Mythologie und einen allgemeinen Hang zu den Traditionen des Mystizismus gab es nur bei einzelnen Vertretern des Regimes, insbesondere bei Reichsführer-SS Himmler

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Thüringer Heimatschutz und die Burschenschaft

Beitrag von Samson am Do Nov 17, 2011 6:45 pm

Die Burschenschaft Normannia zu Jena entstand als Abspaltung der Burschenschaft Jenensia.

Auf Druck der Alten Herren der Jenensia, unter denen mehrere Politiker der CDU und FDP sind, schieden elf aktive Burschen aus und gründeten am 14. Dezember 1999 die Burschenschaft Normannia zu Jena. Zu den Alten Herren gehört seit der Gründung Peter Dehoust. Als Festredner auf der Gründungsveranstaltung trat der rechtskonservative Politiker und ehemalige Berliner Innensenator Heinrich Lummer (CDU) auf.

Heinrich Lummer (* 21. November 1932 in Essen) ist ein deutscher Politiker (CDU und Die Deutschen Konservativen). Er war von 1981 bis 1986 Senator des Innern und Bürgermeister (Stellvertreter des Regierenden Bürgermeisters) des Landes Berlin.

Im Berliner Wahlkampf von 1970/71 zahlte er 2000 DM an Rechtsextremisten, damit diese gegen die SPD plakatierten.

Lummer war in den 1990er Jahren Mitbegründer der politischen Sammlung „Christlich Konservatives Deutschlandforum“, die eine christlich-konservative Gruppierung innerhalb der CDU/CSU war und die christlichen und wertkonservativen Werte innerhalb der Unionsparteien stärken wollte. Inzwischen sieht sich die Gruppierung nicht mehr der Union nahestehend; Lummer ist angeblich immer noch deren Ehrenvorsitzender.

Im rechtsextremen Hohenrain-Verlag ließ er sein Buch Deutschland soll deutsch bleiben: kein Einwanderungsland, kein Doppelpaß, kein Bodenrecht erscheinen. In diesem Buch warnt er vor „Überfremdung“ der Deutschen und spricht sich für eine „Erhaltung“ des „deutschen Volkes“ und der „deutschen Kultur“ aus.

1989 wurde bekannt, dass sich der BND lange Zeit durch den Berliner Innensenator, Heinrich Lummer, MdB, zuarbeiten ließ, obwohl Parlamentarier nicht als nachrichtendienstliche Verbindungen geführt werden sollen

Außerdem ist Lummer Autor der Wochenzeitung Junge Freiheit und trat ebenfalls als Referent für die bekannte Burschenschaft Danubia München auf.


Die Burschenschaft Danubia München ist eine pflichtschlagende Burschenschaft (Studentenverbindung) mit Sitz in München. Die Danubia ist Mitglied im Dachverband Deutsche Burschenschaft und gehörte vor dem ersten Weltkrieg bereits dessen Vorgängerorganisationen an. In der Öffentlichkeit wird sie häufig mit dem rechtsextremen Spektrum in Zusammenhang gebracht.

Die Burschenschaft Danubia ist seit längerem wegen Kontakten zur Neuen Rechten umstritten. Im Juli 1961 wurde die als rechtsgerichtet geltende Gruppierung „Burschenschaftliche Gemeinschaft“ innerhalb der Deutschen Burschenschaft im Haus der Danubia gegründet.

In den 70er Jahren waren einige Mitglieder der Danubia gleichzeitig in der NPD-Studentenorganisation „Nationaldemokratischer Hochschulbund“ (NHB) aktiv. Am 21. Juli 1977 überfielen 20 Neonazis unter Führung eines NPD-Funktionärs mehrere Studenten vor der Universität München, um der Burschenschaft einen Platz vor der Mensa zu sichern. Im Gerichtsverfahren 1979 kam heraus, dass die gewaltbereite Gruppe aus Regensburg auf Anforderung der Danubia als sogenannte Schutztruppe für einen Infostand anreiste.[3] Die Zeitschrift Der Spiegel und mehrere Münchner Tageszeitungen berichteten über den Vorfall.

1989 wurde der „Republikanische Hochschulverband“ (RHV), der Studentenverband der Partei Die Republikaner, ebenfalls im Haus der Danuben gegründet. 1998 erregte im Rahmen der Bogenhausener Gespräche ein Vortrag von Bernd Rabehl unter dem Titel „Dreißig Jahre nach 68 – Wege das geistige Vakuum in Deutschland zu überwinden“ bundesweites Aufsehen.

Die Burschenschaft verweist darauf, dass seit Jahren kein Mitglied der Aktivitas Mitglied der NPD sei, aber einige der CSU, FDP oder vereinzelt der SPD[4] angehörten.[5] So hat sich z.B. der ehemalige Leipziger Juso-Vorsitzende [6] und jetzige Alte Herr Sascha Jung erfolgreich bei Gericht wieder in die SPD eingeklagt

Seit den 1980er Jahren veranstaltet die Burschenschaft Danubia regelmäßig die Bogenhausener Gespräche in ihrer Villa in München-Bogenhausen. Bei diesem Gesprächen waren neben Auschwitzleugnern wie Wilhelm Stäglich (Autor des Buches „Der Auschwitz-Mythos“) österreichische wie deutsche Rechtsextremisten eingeladen (z. B. Pierre Krebs, Günter Deckert).[


Zuletzt von Samson am Do Nov 17, 2011 6:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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hmmm NSU????

Beitrag von Samson am Do Nov 17, 2011 6:50 pm

Im Januar 2001 fand der flüchtige Christoph Schulte im Haus der Danubia Unterschlupf, nachdem er als Haupttäter bei einem ausländerfeindlichen Überfall mit rechtsextremem Hintergrund einen Griechen schwer verletzt hatte.[8] Ein Mitglied einer anderen Burschenschaft hatte ihn damals unmittelbar nach der Tat zum Haus der Danubia gefahren, von wo aus ihm die Flucht in die Niederlande gelang, nachdem es die Polizei am Folgetage versäumt hatte, diesen trotz persönlichen Vorsprechens unmittelbar in Gewahrsam zu nehmen. Er konnte sodann erst drei Wochen später von den Ermittlern in den Niederlanden aufgespürt werden. Auch ein Mitorganisator der Geburtstagsfeier, an deren Rande der Übergriff stattfand, war zu diesem Zeitpunkt Mitglied der Danubia. Ein Verfahren gegen ihn wurde allerdings später mangels Beweises eingestellt. Die Burschenschaft Danubia bestreitet bis heute, in der betreffenden Nacht von der Schlägerei gewusst zu haben. Weder gegen die Burschenschaft selbst, noch gegen Einzelmitglieder wurde ein Ermittlungsverfahren angestrengt. Gegen anderslautende Berichte in den Medien ging die Burschenschaft Danubia bereits mehrfach juristisch vor und erhielt Recht; zuletzt in einem Verfahren gegen die Frankfurter Rundschau. Diese Vorgänge und die dadurch verursachten negativen Medienberichte im Jahr 2001 haben die Burschenschaft Danubia zu einer der bekanntesten Burschenschaften im deutschsprachigen Raum gemacht. Dieser Umstand hat ihr aber weder in ihrem Dachverband noch in Hinblick auf ihren Nachwuchs geschadet, obwohl die Aktivitas der Danubia 2001 erstmals auch im Bericht des bayerischen Verfassungsschutz erwähnt wurde. Bis einschließlich 2006 führte der bayerische Verfassungsschutz die Aktivitas der Danubia in seinen Berichten bei den sonstigen erwähnenswerten rechtsextremen Organisationen auf

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tja da sind wir wieder bei????

Beitrag von Samson am Do Nov 17, 2011 7:12 pm



Christliches Vaterland und Schutz vor den Islamischen Kulturen.Deutsche Kirche usw...Naja wer weiss was da alles mit reinspielt.NSU ist da nur ein Kleiner Teil einer großen Völkischen Rassistischen Bewegung.Schon Hitler hat die Kirche genutzt.Und heutzutage werden Christen und Muslime gegeneinander aufgehetzt.Das die Kirchen Rechtsextreme nutzen und die Rechtsextremen die Kirchen für ihre Verbrechen nutzen ist beispiellos.NSU ist ein kleiner sinnloser Teil eines großen ganzem...fakt ist das diese Rechtsextremen Verbrechen schon lange im Untergrund schwellen und das Leute verhindern wollen das Europa Islamisiert wird.Mit Waffen und mittels Rechtsorientierung werden dann Christen und Nazis eins im Kampf gegen den Islamischen Feind.Ein Pakt mit dem Teufel....



Im übertragenen Sinn wird auch dann von einem Teufelspakt gesprochen, wenn ein Mensch zur Erreichung eines Ziels auf Bündnisse mit Menschen oder Mächten eingeht, die seinem Ziel und seinen Idealen eigentlich entgegenstehen. Besonders in feuilletonistischen Kommentaren zu Politik und Zeitgeschehen ist das Bild beliebt.

Den Pakt hat Hitler auch geschlossen da bin ich mir sicher....


Ein Teufelspakt ist ein mythologisches Handelsbündnis zwischen dem Teufel und einem Menschen, dabei wird dem Teufel eine menschliche Seele gegen Reichtum, Macht, Talent, magische Kräfte oder ähnliche Gaben versprochen. Ein derartiger Pakt ist Gegenstand vieler volkstümlicher Sagen und Legenden. Auch in der Literatur wird das Motiv mehrfach aufgegriffen.

Im Zuge der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung wurde der Pakt mit dem Teufel gemäß der damaligen Hexenlehre als Ursprung der Kräfte einer Hexe angesehen. Das Bündnis mit dem Teufel kann sowohl ausführlich mit allen Feierlichkeiten oder auch nur durch eine einfache Abmachung geschlossen werden. Bei einem Pakt handelt es sich um eine Bindung für lange Zeit, dies beinhaltet, sich ein Wesen durch Versprechen dienstbar zu machen und dafür im Jenseits – also nach dem Ableben – für dieses zu arbeiten. Dafür dient der Geist dem Magier für gewisse Zeit. Nach seinem Ableben geht der Magier in die Sphäre des Geistes ein, um dort seine Verpflichtungen abzuleisten.


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des Königs Freispruch

Beitrag von Ali am Mo Nov 21, 2011 3:59 am

Der Anschein einer Sachbeschädigung wird damit bezeichnet.

Im Oktober 1918 trat ein „Deutscher Volksrat“ unter der Führung des „völkischen“ Literaten Heinrich Pudor an die Öffentlichkeit, der mit dem Hakenkreuz als Symbol zu Pogromen gegen Juden aufforderte.
Immer mehr wird es umwittert von Erinnerungen an jene Zeit, da es als Heilszeichen den nordischen Wanderern und Kriegern voranzog nach Italien, Griechenland ...
Der 9. November ist mal wieder der Tag an dem die Mauern fallen. Also entweder indem sie durch Brand zerstört oder durch einen Volksaufstand zum Fallen gebracht werden.


In der Novemberrevolution wurde das Hakenkreuz neben Schwarz-Weiß-Rot zum Hauptkennzeichen der Revolutionsgegner, … und bekundete damit ihren Willen, die aus der Novemberrevolution entstandene Weimarer Republik zu beseitigen.
Das Symbol im November angezeigt, steht für die Demonstration zur Beseitigung der Demokratie.
Und das kommt einem "Siegel" gleich, also dem Anzeigen der Anwesenheit. Die Ausführenden Täter kennen aber nicht ihren wirklichen Auftraggeber und haben nur ein Feindbild, sind also Ideologisch gesteuert.

Besonders bezeichnend sind die Befugnisse des StaatsSchutz Amt:

  • Bestrebungen, die sich gegen freiheitliche demokratische Grundordnungen richten, darf der Staatsschutz beobachten und durchleuchten

  • in eigene Referaten werden Links und Ausländerextremismus gesondert betrachtet

    (Jedoch der Rechtsextremismus erscheint nichts besonderes zu sein. So stellt sich die eindringliche Frage: Warum? besteht der Staatsschutz noch auf den Grundordnungen der Gestapo? Die Schutzstaffel, besser bekannt als SS, wurde auch am 9. November gegründet. Welch zufällige Absicht. Steht also das ß noch immer zu Diensten?)

  • Sicherheitsgefährdende oder Geheimdienstliche Tätigkeiten im Geltungsbereich des Grundgesetz für eine fremde Macht

    (Was die Sicherheit und die Geheimnisse der Nazis betrifft?)

  • Bestrebungen im Geltungsbereich des Grundgesetz, die eine unerlaubte Tätigkeit fremder und ehemaliger Nachrichtendienste im Freistaat aufklären können

    (Ja sicher, jeder Jude ist ein Agent Israels, und steht im Generalverdacht, sobald einen Davidstern trägt. Das war die Begründung der Stasi, wer als Staatsfeind anzusehen ist. Eine Israelfahne gilt somit als Symbol unerlaubter Tätigkeit fremder Bestrebungen, das polizeilich Verfolgt werden muß,

    aber wenn Nazis, unter Aufsicht der Polizei, Scheiben einschmeißen, um zu demonstrieren, das ist also die Aufklärungsarbeit?)

  • Bestrebungen und Tätigkeiten der organisierten Kriminalität – Im Zentrum stehen kriminelle Rockergruppen

    (und die Mafia darf tun und lassen was sie wollen?)

In Anbetracht der Tatsachen vom 19.02.2011 in Dresden, stellt sich also die Frage warum Nazis freie Hand gegeben wird, und warum die sächsische Polizeidurchsuchung eines Pfarrers der JG in Jena ohne Wissen der Polizei und Behörden vor Ort ausgeführt wird, und wieso der Freistaat Sachsen den Pfarrer zur Anstiftung und Beihilfe von Linker Gewalt beschuldigt?

Wie Rechts ist die Polizeiführung, wenn sie Nazi Gewalt noch zusichern?


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Beitrag von Samson am Mi Nov 23, 2011 6:14 pm

"Die zehn Jahre müssen natürlich aufgearbeitet werden. Das können wir nicht in fünf Minuten tun."


Sachsens Polizeipräsident Bernd Merbitz am Dienstag zu der unentdeckten Zwickauer Terrorzelle und einem möglichen Versagen von Behörden.

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Untergrund

Beitrag von Samson am Fr Nov 25, 2011 4:49 pm

Verschiedene Strömungen in der NSDAP reichten vom Atheismus und Nihilismus über rassistischen Neopaganismus bis zur Bejahung oder taktischen Vereinnahmung eines „positiven Christentums“ (siehe dazu Deutsche Christen und Kirchenkampf). Dass Elemente der NS-Propaganda, etwa der Führerkult, religionsähnliche Züge trugen, wurde oft beobachtet. Auf den Reichsparteitagen wurde der Nationalsozialismus zelebriert, was durch den Film Triumph des Willens der Regisseurin Leni Riefenstahl besonders herausgearbeitet und verstärkt wurde. Das Verhältnis des Nationalsozialismus zur christlichen Religion blieb daher auch zwiespältig.

Nach seiner in Mein Kampf präsentierten Überzeugung sollte er als einzelne Person, der das ganze Volk zu folgen habe, alle wesentlichen Entscheidungen in Staat und Partei treffen. Auch auf allen unteren Hierarchieebenen sollte die „Gefolgschaft“ dem jeweiligen „Führer“ blinden Gehorsam und bedingungslose Treue entgegenbringen. Für Hitler war das autoritäre Führerideal der Gegensatz jeder Art von Demokratie und Mitbestimmung. Daher galt es ihm als zentrale Voraussetzung einer an Stärke und Konsequenz orientierten Politik.

Hitler selbst war katholisch getauft und blieb bis zu seinem Selbstmord Angehöriger dieser Glaubensgemeinschaft.[243] Einer seiner engsten Vertrauten, Albert Speer, beschrieb einen Widerspruch in Hitlers Verhältnis zur Kirche: Abhängig von dem Personenkreis, in dem er sich befand, schwankten seine Äußerungen von der Ablehnung der Kirche bis hin zur Bestätigung der Notwendigkeit der Kirche für das Volk, weil sie ein „starkes und erhaltendes Element“ sei.[244] Er erklärte Speer gegenüber, er würde sich freuen, wenn ein „bedeutender Kirchenmann“ eine vereinigte Kirche als Staatskirche führen könnte.

„Das Führer-Bild wurde ebenso von der Bevölkerung geschaffen, wie propagandistisch in die Bevölkerung hineinprojiziert.“[263] Kershaw geht davon aus, dass der Führerkult, der bis hin zu Wunderglauben und Vergötterung reichte, „in hohem Maße ein gesellschaftliches Produkt war, erzeugt von den Führer-Erwartungen, Ressentiments und Sehnsüchten breiter Volksschichten.

Er bezeichnete die nicht-arischen Völker als Schrättlinge, Äfflinge, Halbaffen. Sie führten laut List einen Vernichtungskampf gegen die arische Rasse. Es sei die Aufgabe der Arier, minderwertige Rassen zu bekämpfen und zu vernichten. Insbesondere Lanz von Liebenfels entwickelte hier den Gedanken einer Rassenreinzucht. Hier zeigen sich Parallelen zu Hitlers späteren Plänen über den Umgang mit der jüdischen und der osteuropäischen Bevölkerung

Zentrale Elemente in Hitlers Gedankenwelt waren der Antisemitismus und die Vorstellung von der unterschiedlichen Wertigkeit menschlicher „Rassen“. Hitler war ein Vertreter des Gedankenguts der völkischen Bewegung. Sein Regierungsstil war geprägt vom Führerprinzip. Er verglich seine Rolle wiederholt mit der eines altrömischen Volkstribuns, dessen Aufgabe es sei, sein Volk zu retten.


Hitler wurde vergöttert und das Konstrukt Hitlers sollte die Kirche übernehmen.Dabei wurde das neuheidentum und die Mystik eher verehrt und vergöttert als die Kirche.Diese versuchte Vermischung von Völkischen Elementen des Heidentums und der Kirche sollten alle Schichten vereinen.Heute nutzen die Nazis ebenso die Kirche um ihren Kampf gegen Islam zu produzieren.Jedoch sind die Schichten der Nazis sehr Mystisch und auf die Heidnischen Götter beschränkt.Das Konstrukt Kirche wird daher nur als Machtinstrument missbraucht was dem Kampfe dient.Das Ziel ist die Kirche gegen Islam auszuspielen.

Blinder Gehorsam und bedienungslose Treue ist das Ziel dieser Religiös Völkischen Bewegung.Man geht genauso ins Märtyrium so wie viele Christen Jesus nachfolgten.Das Ziel ist die Treue und der Gehorsam für das Volk zu kämpfen und zu sterben.Deshalb denken die Nazis sie befreien das Volk von minderwertigen Rassen da sie dazu erkoren sind die Herrschaft und die Kontrolle über das Volk zu bekommen.Die Morde die aus Mordlust und totalem Eifer für die Nationalistische Sache geschehen sind,zeigen doch das viele Nazis gehorsam den Weg des Kampfes und des Stolzes für ihre Taten nacheifern.Ein Netzwerk von Terroristen und Nazis und vieler Unendeckten Kämpfer für die Deutsche Sache gibt es sicherlich.Sie eifern alle dem Konstrukt und der Rolle nach das Volk zu retten vor einer Übermacht von minderwertigen.Das man selbst durch diese Nazis minderwertig werden kann hab ich selber erlebt.Und diese Taten sind gefährlich.Überzeugen sie doch auch die Volksschichten den Kampf aufzunehmen und nicht wegzuschauen gegen Ausländische Übervölkerung.Hitler sah sich als Retter des Volkes und die Nazis werden es nicht anders projezieren die Taten der Terroristen so zu verherrlichen.Fakt ist das es ein Ende des Nazitums in Deutschland geben sollte damit ein gegeneinander ausspielen und kontrollieren ein Ende hat.Was würde es bringen würden in Deutschland sich die Morde zwischen Islamisten und Nazis hochspielen und am Ende ein Kampf zwischen Christlichen Abendland und Islamischen Morgenland entstehen würde.Morde im Namen des Kreuzes hat es schon genügend gegeben und wenn sich dann Nazis noch hineinhängen dann wird die Sache ebenso problematisch.Ich denke gerade die Kirchen und Gemeinden sollten Distanz zu den Nazis aufbauen weil man ihnen nicht trauen kann.Auch wenn sie solche Tugenden wie arbeiten,Fleiss und Diziplin mitbringen was auch in den kirchen hoch angesehen wird.

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Hinweis an die Sonderkommision der Bundesregierung zur V - Aufklärung - Gruß von Ali und Baruch

Beitrag von Baruch am Mi Nov 30, 2011 3:02 am

http://www.blick.ch/news/ausland/schweizer-im-dunstkreis-der-killer-nazis-187519

gibt doch 2 Berichte über die Todesursache von den Tätern in Eisennach
einer mit Bauchschuss, aber dann später nur Kopfschüsse bescheinigt

Nach was wurden die Opfer ausgewählt?
Waren das doch Aufträge von Todeslisten?

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Do Dez 01, 2011 4:01 am

Wie kann eine gesuchte Nazi-Terror-Verdächtige (mit Kopftuch!) an einer Demo in Leipzig teilnehmen, und nicht ortskundig da wissen wo der Fotograf wohnt, und wer Fotos von der Demonstration gemacht hat; um in seine Wohnung einzubrechen und die Beweis Aufnahmen noch vor der Veröffentlichung zu entwenden. Zu Wissen wer Fotos gemacht hat, das hatte bisher nur die Stasi bewiesen. Wie schaffen die Nazis in einer nicht vertrauten Umgebung solch eine Überwachung, ohne Staatsdienste?
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Samson am Do Dez 01, 2011 1:43 pm

Wie schaffen die Nazis in einer nicht vertrauten Umgebung solch eine Überwachung, ohne Staatsdienste?

Ali das hab ich mich auch immer gefragt?Woher wussten die Nazis wo ich mich aufgehalten habe an dem Abend wo man mich umbringen wollte.Und woher hatten die meine handynummer.Ausserdem würde ich gern wissen wie es sein kann das nazis akten in der psychatrie lesen.und die polizei nichts dagegen unternimmt...Und der richter sagt ich bilde mir alles nur ein das ist garnicht so gehört alles zu der krankheit.

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Beitrag von Samson am Do Dez 01, 2011 6:38 pm

Ali schrieb:
... da gab es in Ostgaza auch mal eine große Explosion, wo man dachte das sei von einer israelischen Bombe mit Fehlzündung, aber ich weiß echt nicht mehr ob das noch während des Gaza-Krieg oder kurz danach war, eine getarnte Probesprengung ...
und das waren Kämpfer "Wehrsportgruppen" die sich in Bosnien schon an Säuberungsaktionen beteiligt hatten

Wehrsportgruppen
Nach Auflösung WSG Hoffmann

Am 19. Dezember 1980 wurden der jüdische Verleger und ehemalige Vorsitzende der israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, Shlomo Levin, und seine Lebensgefährtin Frieda Poeschke in Erlangen von Uwe Behrendt, einem Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann, erschossen. Levin hatte zuvor mehrfach öffentlich vor der deutschen Neonaziszene und insbesondere vor Hoffmann gewarnt. Die Tatwaffe, eine Maschinenpistole vom Typ Beretta, gehörte Hoffmann, am Tatort wurde die Brille von Hoffmanns Ehefrau Franziska gefunden.

Uwe Behrendt flüchtete anschließend in den Libanon und gründete zusammen mit Hoffmann, der sich schon zuvor in den Libanon abgesetzt hatte, gemeinsam mit der palästinensischen Al-Fatah eine „Wehrsportgruppe Ausland” im Palästinenserlager Bir Hassan bei Beirut. Wenig später fand man Behrendts Leiche, angeblich hatte er Selbstmord begangen. Bei späteren Prozessen berichteten Mitglieder der Wehrsportgruppe von hartem Drill, grausamen Folterungen und den Plänen Hoffmanns, einen Staatsanwalt ermorden zu lassen.

Schon komisch diese Al Fatah war dafür verantwortlich für die Kofferbombenattentate in Deutschland ....Daher auch die Verbindungen zu den Palästinensern....

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Salafisten und Nazis?

Beitrag von Samson am Do Dez 01, 2011 6:56 pm

Fatah al-Islam (arabisch ‏فتح الإسلام‎, französisch Conquête de l'Islam) ist eine sunnitische radikal-islamische Untergrundorganisation, die vom Flüchtlingslager Nahr al-Bared bei Tripoli im Libanon aus operiert. Sie spaltete sich im November 2006 von der Fatah al-Intifada ab, die sich 1983 von der Fatah abgetrennt hatte. Ihr wird Nähe zu al-Qaida nachgesagt. Die libanesische Regierung unterstellt der Gruppe Kontakte zum syrischen Geheimdienst, was die Fatah al-Islam jedoch bestreitet. Nach Schätzungen besteht die Gruppe aus 150 bis 200 Kämpfern, darunter auch Veteranen aus dem Irak.

Am 20. Mai 2007 brachen in dem palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared heftige Gefechte zwischen Angehörigen der militanten Palästinenserorganisation und der libanesischen Armee aus, als diese Bankräuber verfolgten. Der libanesischen Armee ist es seit 1968 verboten, die palästinensischen Flüchtlingslager zu betreten. Die Kämpfe dauerten bis zum 2. September an. Mehr als 130 Kämpfer der Fatah al-Islam, 157 libanesische Soldaten und 42 Zivilisten starben. Unter den getöteten Fatah-al-Islam-Kämpfern befand sich vermutlich auch die Nummer eins der Fatah al-Islam Shakir al-Absi, die Nummer vier Saddam al-Hajdib, der einer der Hintermänner bei dem versuchten Bombenanschlägen auf zwei deutsche Regionalbahnen im Juli 2006 gewesen sein soll, sowie Abu Yazan, der dritte Mann in der Führungsriege der militanten Organisation.

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Samson am Fr Dez 02, 2011 12:01 pm

Admin schrieb:
Da scheinst du nicht weitreichend informiert zu sein, die WSG Hoffmann gibt es bis heute und hat Ableger im Umland von Jena-Rudolstadt, dort trainieren sie auf eigens angemieteten Gelände bei Heilingen, von den Anwohnern schon des öfteren beobachtet, das in Militäruniform gekleidete Jugendliche aus einem Wohnwagen kamen und von dem Nazi-Anführer gedrillt wurden.

Auf das Konto von den WSG gehen auch die Zerstörungn von Signalanlagen, bei denen Sonderzüge entgleißt wären, die Gegendemonstranten nach Gera und Altenburg beförderten. Vernetzt sind die mit Radikalen Neonazi Rockergruppen in Stralsund.

Waren das Auftragsmorde?

Waren die beiden Nazis schon Tod und wurden intern hingerichtet?
So ungefähr könnte das abgelaufen sein: Die Freundin Beate hat nicht erst aus den Nachrichten erfahren, daß sie Tod sind, ihr wurde von den Killern das mitgeteilt, und sie hat dann die Wohnung gesprengt, ist nach Eisennach gefahren um selbst nachvollziehen zu können was da passiert ist. Da die Killer ihr angedroht haben, daß sie die Nächste ist, bestand der einzige Schutz darin sich festnehmen zu lassen.
Könnt ihr euch an den Zug erinnern der entgleist ist, wo ein Fahrer ausgestiegen ist, und der dahinter fahrende Transporter den Zug auf die Schienenen gezogen hat kurz bevor der Zug kam. Wollte sich nur mal die Beine vertreten ....war auch Thüringen.... damals bei N24 gewarnt,
dass das auch Nazis sein könnten.

Habe auch schon davor gewarnt, dass die Nazis eigene Postautos benutzen könnten, und umspritzen um Bomben zu transportieren und Anschläge auszuführen.

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Di Dez 06, 2011 2:26 am

Welche Verbindung besteht: zw. 3 Islamisten, 2 Nazi-Killer, 1 Deutschen Agent
und 2 US Agenten?

Die 3 Islamisten gehörten zu den deutschen Taliban, 2 Nazis der NSU und 1 V-Mann der NSU, wurden von 2 US Agenten beobachtet. Die 3 Islamisten sammelten jede Menge Chemikalien, nur um einen Zug hochzusprengen? Breivik brauchte viel Chemie um ein Regierungsgebäude zu sprengen. Nazis zusammen mit deutschen Taliban in Aktion? Amerikanische und deutsche Nazi Söldner in Fake US Army Uniform kämpfen im Gaza Krieg! Es gab sogar ein Video dazu. Die Nazis haben also Kontakt zu den Taliban und nach Gaza. Wer hat das vermittelt. Hoffmann hat seinen Reiterhof in Sachsen Anhalt bei Halle. Die Nazis hätten durch ihn auch Kontakte in Leipzig und Kontakte zu Hamas via Libanon.
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Beitrag von Samson am Di Dez 13, 2011 7:43 pm

Rechtsextreme Parteien wie DVU und NPD solidarisierten sich auch nach Ahmadinedschads Wiederwahl zum iranischen Präsidenten 2009 mit dem „wahren Führer des iranischen Volkes“. Der Hamburger Historiker Volker Weiß sieht darin die „Beschwörung faschistischer Führermythen“.

In einem Prozess gegen Offiziere der Reichswehr, denen die Verbreitung von national-sozialistischer Propaganda vorgeworfen wurde, bezeugte Hitler in seinem Öffentlichkeits wirksamen Legalitätseid, dass er die Macht „nicht mit illegalen Mitteln“ anstrebe, und trat damit Gerüchten über einen Putsch entgegen. Die NSDAP brauche „noch zwei bis drei Wahlen“, dann werde sie „in der Mehrheit sitzen“ und „den Staat so gestalten, wie wir ihn haben wollen“.

Innerhalb des rechten Parteispektrums vollzog sich eine Verschiebung von der Mitte hin zum Rechtsradikalismus. Massenhaft gingen Wähler aus den Parteien der bürgerlichen Mitte wie der DStP und der DVP nach rechtsaußen. Traditionelle Wähler der rechtsradikalen DNVP gingen über zur noch weiter rechts stehenden NSDAP.

Der Begriff Nationale Revolution beschreibt in der europäischen Rechten eine angestrebte Transformation der bürgerlich-parlamentarischen in eine autoritär-nationalistische Gesellschaftsform. Einflussreich wurde der nationalrevolutionäre Ideenkreis in der Weimarer Republik. Einer der wichtigsten Vertreter war Ernst Niekisch, der den Widerstand. Zeitschrift für nationalrevolutionäre Politik herausgab.

Ich glaube mit sowas ähnlichen sind wir konfrontiert.

Iran steuert Islamisten und Nazis denke ich....

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Admin am Mo Dez 19, 2011 6:09 pm

Die Wehrsportgruppe Hoffmann entwickelte sich rasch zur größten deutschen Wehrsportgruppe, die im gesamten Bundesgebiet Zweigstellen unterhielt, und der etwa 440 militante Rechtsextremisten angehört haben sollen.

Die WSG wurde nach ihrem Verbot in der Neonazi-Szene mythologisiert. So kursierten beispielsweise T-Shirts mit dem Konterfei des „Chefs”, wie Hoffmann sich selbst nannte.

Söldnertruppe im internationalen Einsatz

Nachdem die Schützlinge eine solide Ausbildung durchlaufen hatten, bauten sie im Bundesgebiet WSG-Ableger auf, den "Sturm 7" in Hessen, die "Sturmabteilung Bonn" usw. Der Chef unterhielt enge Kontakte zu Neonazis im In- und Ausland, reiste nach Zimbabwe (damals Rhodesien) und bot seine Söldner dem rassistischen Smith-Regime im Kampf gegen die nationale Befreiungsfront an.

Am 16.6.1981 wurde der Wehrsportchef verhaftet und gegen seine Auslandsabteilung wegen "Bildung einer terroristischen Vereinigung"(§ 129a) ermittelt. Ein halbes Jahr später entschied der Bundesgerichtshof, dass die WSG-Ausland nicht unter § 129a fallen würde.
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NSU Nachfolge der faschistischen verbrechen

Beitrag von Samson am Mi Dez 28, 2011 6:31 pm

Wenn die NPD zum Nationalsozialistischen untergrund Kontakt gehabt hat,was ja so bewiesen ist dann frage ich mich warum man dann die NPD nicht verbietet als Nachfolgeorganisation der Nazis?

Speziell für diesen Fall

Eine NSU-Untergrundbewegung ist eine oppositionelle,politische Bewegung, die in der Illegalität auf eine Schwächung bestehender politischer Verhältnisse wie eine herrschende gesellschaftlich-politische Ordnung, eine legale staatliche Herrschaft,oder eine Besatzungsmacht hinarbeitet.Sie entsteht unter anderem, wenn keine politische Opposition zugelassen, wenn Minderheitenrechte eingeschränkt oder unterdrückt werden oder wenn politische Gruppierungen(NPD???) anstatt eines möglichen legalen Wirkens bewusst auf konspirative Tätigkeiten setzen.Je nach Organisationsgrad und Umfang wird von der Untergrundtätigkeit einzelner Personen, einer Untergrundbewegung oder auch einer Untergrundorganisation gesprochen. Untergrundorganisationen verfügen über Organisations- und oft auch Führungsstrukturen.

Als Widerstand wird die Verweigerung des Gehorsams oder das aktive oppositionelle Handeln gegenüber der Obrigkeit oder der Regierung bezeichnet.

Widerstand ist von der Revolution abzugrenzen, weil er nicht grundsätzlich auf die Neuformierung der gesellschaftlichen Ordnung abzielt. So kann unter Umständen die Wiederherstellung eines alten Rechts oder einer aufgehobenen Rechtsordnung das zentrale Anliegen sein. Dennoch kann eine als Widerstand begonnene Bewegung in einer Revolution münden.

Nationale Revolution

Revolution bedeutet

Er wurde also im Sinne von „wiederkehrend“ und nicht wie später im Sinne von „einen neuen Anfang machen“ verwandt. Auch im England des 17. Jahrhunderts wurde der Begriff, nun im gesellschaftlichem Kontext, in Bezug auf die Glorious Revolution im Jahr 1688 im Sinne von „zurück-wälzen“ als Wiederherstellung des alten legitimen Zustandes verwendet

Eine „Revolution“ bezeichnet in der Soziologie sowie umgangssprachlich einen radikalen und meist, jedoch nicht immer gewalttätigen sozialen Wandel (Umsturz) der bestehenden politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse.[3] Gegebenenfalls kommt es dabei zu einer Umwälzung des kulturellen „Normensystems einer Gesellschaft“.[4] Eine Revolution wird entweder von einer organisierten, möglicherweise geheimen, Gruppierung von Neuerern (vgl. Avantgarde, Elite) getragen und findet die Unterstützung größerer Bevölkerungsteile, oder sie ist von vornherein eine Massenbewegung.

Nach der Ermordung Marwa El-Sherbinis in Dresden 2009 wurde in der Weltpresse vermehrt das Problem einer wachsenden Islamophobie in Europa, insbesondere in Deutschland, benannt,[24][25][26] während in der Bundesrepublik das Problem wochenlang weitgehend ignoriert wurde.[27][28] Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer sprach von Islamophobie „selbst unter gebildeten Deutschen, die sich hinter Schlagwörtern wie deutsche Leitkultur und christliches Abendland“[27] verstecke. Der Leiter des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung Siegfried Jäger stellte in Die Zeit zudem später fest, dass die Tötung der kopftuchtragenden Ägypterin nicht ein „islamophober Einzelfall, als der er […] dargestellt wird“, war, sondern sich in eine „Kette fremdenfeindlicher Taten“ eingereiht habe.[29]
Nach einer von Report Mainz in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage von Infratest dimap aus dem Jahr 2010 haben 37 Prozent der Befragten der Aussage zugestimmt: „Ein Deutschland ohne Islam wäre besser.“ 44 Prozent sind der Ansicht, dass man sich seit Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ eher trauen kann, „den Islam offener zu kritisieren“. Und mehr als ein Drittel macht sich „große Sorgen, dass sich der Islam in unserer Gesellschaft zu stark ausbreitet“. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung unter Leitung von Oliver Decker von der Universität Leipzig. Mehr als 58 Prozent der Befragten wollen das Grundrecht auf freie Religionsausübung für Muslime „erheblich einschränken“. Besonders anfällig für diese Tendenz seien ältere Männer, die sich gerade im Zusammenhang mit der Islamdiskussion vehement für Frauenrechte einsetzen.[30]
Der Soziologe Achim Bühl konstatiert das kontinuierliche Fortwirken historischer Quellen einer Islamophobie in Europa.

Auch der damalige NPD-Vorsitzende Udo Voigt lobte Sarrazin, weil dieser mit seinen Aussagen zur Einwanderungspolitik „ganz auf NPD-Linie“ liege. Voigt erwartet, dass Sarrazins Thesen NPD-Aussagen „salonfähiger“ machen und zukünftig Volksverhetzungsverurteilungen gegen NPD-Funktionäre erschweren. Er bot Sarrazin an, den NPD-Vorstand zu beraten oder „Ausländerrückführungs-Beauftragter“ der Partei zu werden.[84] Die DVU lobte ebenfalls Sarrazin und wies auf starke inhaltliche Übereinstimmungen bei „Geburtenrückgang bei den Deutschen, Bildungsmisere, mangelnde Integration, Ausländerkriminalität, Zuwanderungspolitik, wachsende[r] Unterschicht [und] langsame[r] Islamisierung“ hin.[85] Ähnlich äußerte sich Rolf Schlierer von den Republikanern: „Sarrazin hat ehrlich gesagt, was Sache ist“,[86] die Fraktion der Bürgerbewegung pro NRW im Stadtrat von Köln schlug Sarrazin für die Ehrenbürgerschaft der Stadt vor.

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Mo Jan 02, 2012 4:51 pm

gerade dort wo wir es nicht vermutet haben, gegründet in Jerusalem
im deutschsprachigem Raum gefunden, wo sie keiner vermutet hätte

"ein Orden - eine Organisation - ein Netzwerk"

Und das Wissen der Templer bewegte Hitler "Mein Kampf" zu schreiben.


Andre E. nach der Festnahme durch GSG 9

Das ist ein Zeichen der israelischen Freimaurer!

Samson schrieb:
Im übertragenen Sinn wird auch dann von einem Teufelspakt gesprochen, wenn ein Mensch zur Erreichung eines Ziels auf Bündnisse mit Menschen oder Mächten eingeht, die seinem Ziel und seinen Idealen eigentlich entgegenstehen.

Ultraorthodoxe Juden bekämpfen Israel

Interessant ist auch die Tatsache das ultraorthodoxe Juden mitten in Jerusalem dazu aufrufen, von internationalen Schutzeinheiten verteidigt zu werden; sich also von den Nazi-Söldnertruppen beschützen lassen wollen, die sie gegen Zahal verteidigen sollen. Und Israel scheint das nicht notwendig genug zu sein, um die NS-Untergrund Aktivitäten im eigenen Land aufzuklären!

Samson schrieb:
Bedacht werden sollte auch, daß während des Gazakrieg sowohl deutsche Ärzte sich im Kriegsgebiet aufgehalten haben, und Nazi-Gruppen direkt gegen Zahal-Bodentruppen gekämpft haben. Das waren Soldaten mit militärischer Ausbildung, die zuvor auch schon im Balkankrieg mitgekämpft haben.
Praktisch Söldnertruppen die die PA organisiert hat?
NSU war zuletzt aktiv kurz nach dem Libanonkrieg. Danach gab es keine Geldbeschaffungen mehr, erst wieder ab Sept. 2011 - Warum? Wer hat sie in den 5 Jahren finanziert. Ist durch den Libanonkrieg eine Verbindung abgebrochen und wurden sie dann vom Iran beauftragt; welche Sprengkraft wurde von den Nazis so überwältigend in Thüringen hervorgehoben. Diese Frage sollte sich Israel eindringlich stellen!
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Admin am Mi Jan 04, 2012 3:38 am

Operation "Blitzkrieg"




Freies Netz - Leaks

http://gamma.noblogs.org/fn-leaks

Inhaltsverzeichnis

0. Überblick (dieses Dokument)

a) Internes Forum des „Freien Netzes“
b) Geheime „Weltnetzseite“
c) Zusammenfassung: „Freies Netz“ ist eine NS-Elite-Organisation
d) Hinweise zur Dokumentation

1. NS-Ideologie des „Freien Netzes“

a) Bekenntnis zum Nationalsozialismus
b) Antisemitismus und Antizionismus
c) Völkischer Rassismus

2. Aktionsformen des „Freien Netzes“

a) Direkte Aktionen
b) Geplanter Angriff auf Polizeiwache
c) Aktionen unter „falscher Flagge“
d) Schein-Kundgebungen und “Spontan”-Aktionen

3. Zwiespältiges Verhältnis zur NPD

a) „Arbeitsgruppe Wahlkampf“
b) „Freies Netz“ sucht nach Kandidaten
c) Scheffler vermeldet Erfolg
d) „Freies Netz“ und der „Führungsstreit“ in der NPD
e) Bleibende Differenzen: Beispiel Zwickau

4. Das „NS-Leitbild“ der „Jungen Nationaldemokraten“ (JN)

5. Infrastruktur des „Freien Netzes“

a) Eigenes Kopiergerät
b) NPD-Büro in der Leipziger Odermannstraße

6. Interne Auseinandersetzungen & Sonstiges

a) Schlägerei in Halle
b) Verbotsdiskussion

7. Anhang: User, Administratoren, Identifizierung

http://gamma.noblogs.org/fn-leaks/fn-leaks-vii



Zuletzt von Admin am Fr März 16, 2012 2:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Hinweis zu besonderer Leseranfrage: siehe "Licht und Schatten"!)
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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Fr Jan 13, 2012 2:26 pm

Freitag der 13.

"ein Orden-eine Organisation-ein Netzwerk"

TERRA X
"Im Zeichen der Tempelritter"
ein Link mit der Endung NSU – Zufall?

http://www.youtube.com/watch?v=cn87-M0kNSU

Zitate aus dem Terra X Video:

"als Chaime der Erste, König von Aragon, die Inseln vor seiner Haustür von den Sarazenen säubert, nach Monatelanger Belagerung, an Sylvester 1229, die Hauptstadt eingenommen hat, das arabische Medina Mallorca"
und das ist also der Anlass zum Freuden Feuerwerk

"Die sich heiligen und reinigen in den Gärten" Jesaja 66,17

"Dass die Templer Gärten angelegt hatten, Beete mit Heilpflanzen, die Künstlich bewässert wurden, das hatten sie von den Arabern gelernt."

"Wir kreisen über der ehemaligen Ordensburg, dem Tempelhof, (Anmerkung: das Video ist von 2011)
einen Garten sieht man auch heute noch, freilich etwas verwildert.
Aus der Luft erkennt man auch, wie dicht der Templer Bezirk beim alten Judenviertel lag,
direkt unter uns verlaufen die Straßen der Pelzhändler, Knopfmacher und Gerber,
die Ordensritter gewährten den Juden Wasserrechte, und profitierten umgekehrt,
von einem einzigartigen Spezialbetrieb, der jüdischen Kartographenschule."


"die geglätteten Tierhäute, waren der Stoff aus dem Seekarten und Träume entstanden,
man malt was auf die Kuhhaut geht, Inseln, Küsten, Häfen, fast so präzise, wie wir es von einem modernen Atlas kennen, solche Karten waren teuer und blieben unter strengem Verschluß, nur die Templer kamen vermutlich an einige Exemplare heran, doch bevor sie das Meer kreuzten bauten sie ihre Stützpunkte auf der Insel aus, ihr Landgut Saranjaza lag nahe dem heutigen Flughafen"
Wink
daher auch der Spruch: "das passt auf keine Kuhhaut" was in der Ferne liegt, auf dem NOrWeg – dem Nordlichtwege über Grünland in das Vinland von AmErika

Wer hat also ein Motiv die Satanischen Anhänger Mohammeds vom Landgut zu vertreiben?
Diese Frage sollten sie Breivik stellen, und von seinen Kameraden in Deutschland grüßen!

PostSecret an Breivik:
"am 8. Juli 1231 erlaubte König Chaime den Rittern 30 Familien sarazenischer Leibeigener anzusiedeln, die arbeiteten für sie in Pacht, waren am Ertrag der Olivenernte beteiligt, durften weiter arabisch sprechen, und ihre Religion frei ausüben!!!"

Was ihr also bekämpft, hat noch nicht einmal in alten Zeiten der König für notwendig gehalten!

"Als das 9 Jahre später dem Papst zu Ohren kam, protestierte er heftig gegen diese humane Behandlung der Anhänger Mohammeds. Umsonst!"

"Die Templer hatten vollendete Tatsachen geschaffen!"
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NSU

Beitrag von Samson am So Jan 15, 2012 5:13 pm


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Weltweit????

Beitrag von Samson am So Jan 15, 2012 6:13 pm

http://svzwatch.wordpress.com/2012/01/15/nsdap-bewegung-auf-facebook/


Eine hab ich mir mal rausgenommen.Da schreibt Windy Dilshad(der eine Hakenkreuzbinde am Arm trägt)

Windy Dilshad
I greet you all .. And we support you all the descendants of a single Aryan .. I hope in the future to support other .. Death to our enemies … Long life Aryans
Windy Dilshad
heil hitler
hello every one here
Raden Adityo Dinningrat
danke comrade!!
HEIL HITLER !!!

Ricky Reyv
heute nazi erwache und welt
25. November 2011 um 09:49


Mohamed Lotfy Gemeinsam bauen wir eine neue Nazi
25. November 2011 um 17:57


Ricky Reyv Ich stolz vorschlagen möchte beitreten..

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Re: Hinweis an die Sonderkommision!

Beitrag von Ali am Mi Jan 18, 2012 1:49 pm

Offen ist für die Ermittler auch, warum Zschäpe, nachdem sie die Wohnung in Zwickau angezündet und mit André E. und dessen Frau Susann telefoniert hatte, mit der Bahn diverse Städte abfuhr. Von Chemnitz über Leipzig, wo sie vermutlich Bekenner-DVDs einwarf. Weiter nach Eisenach und Bremen, retour über Hannover und Magdeburg nach Halle, von dort nach Weimar und wieder zurück nach Halle, dann Dresden, schließlich Jena. Knapp vier Tage währte die Odyssee. Was sie in dieser Zeit alles tat, gehört zu den ungeklärten Rätseln dieses Falls. Spiegel online, 14.01.2012

10 Orte = 10 Verbindungen
und 4 Täter = 14 Quadrate!


Das weiß man sicher durch Videoüberwachung auf den Bahnhöfen.

Chemnitz
Leipzig
Eisennach – Tatortbesuch – mit Patrick W. (NPD) ?
Bremen
Hannover – Holger G.
Magdeburg
Halle
Dresden
Jena – Ralf W. (NPD)

Was fehlt?

Nürnberg: wer hatte das Video dort direkt bei den Nachrichten zugestellt?

Der 4. Kopf von dem Panther Video.
Es ist kein Trio sondern ein Quadro!


Die bayerische Neonazi-Szene

Auch in Bayern besteht seit Jahren eine äußerst gewaltbereite Neonaziszene. Besonders in den Reihen des „Freien Netz Süds“ (FNS) befinden sich FaschistInnen, die in der Vergangenheit durch Übergriffe bis hin zu Mordversuchen an MigrantInnen, Juden und Jüdinnen und AntifaschistInnen aufgefallen sind. So ist der 2003 wegen einem geplanten Sprengstoffanschlag auf die Grundsteinlegungsfeier des jüdischen Gemeindehauses in München verhaftet Neonazi Martin Wiese mittlerweile wieder führender Kopf des FNS. Auch Peter Rausch, der im April 2010 einen antifaschistischen Jugendlichen in der Nürnberger U-Bahn fast zu Tode geprügelt hat, ist damals Aktivist des FNS gewesen. Mord und Terror sind keine Einzelerscheinungen, sondern eine logische Schlussfolgerung aus neonazistischer Ideologie. So reiht sich der Brandanschlag auf ein Auto eines Antifaschisten am 26.11.2011 in eine Serie von neonazistischen Anschlägen und Angriffen auf NazigegnerInnen in Fürth ein, die bisher knapp 40.000 € Sachschaden verursachten.
Betrachtet man die bayerische Neonazi-Szene genauer, fällt auf, dass sie seit Jahren enge Kontakte zu Naziorganisationen aus Thüringen und Sachsen unterhält. Dabei handelt es sich unter anderem auch um den „Thüringer Heimatschutz“ (THS), eben jener Organisation, aus dem das Jenaer Nazi-Mördertrio stammt. Auf dem vom FNS organisierten „Frankentag“ im Jahr 2009 sprach beispielsweise der THS-Funktionär André Kapke. Dieser steht im Verdacht dem Nazitrio 1998 zu Flucht verholfen zu haben. Im Gegenzug trat der Fürther Neonazikader Mattias Fischer (FNS) in den letzten Jahren auffällig oft bei Neonazi-Veranstaltungen in Thüringen als Redner auf. Fischer befindet sich nach einer Haftstrafe wegen wiederholter Volksverhetzung seit wenigen Wochen wieder auf freiem Fuß.
Die rege Zusammenarbeit zwischen thüringischer und bayerischer bzw. fränkischer Neonazi-Szene bieten viel Raum für Spekulationen über eventuelle MitwisserInnen oder UnterstützerInnen der Jenaer MörderInnen. Neben der Auffälligkeit, dass drei Morde in Nürnberg begangen wurden, ist ein weiterer Anhaltspunkt für einen solchen Verdacht die Tatsache, dass das NSU-Bekennervideo bei den Nürnberger Nachrichten direkt eingeworfen und nicht wie in anderen Fällen auf dem Postweg zugesandt wurde.

http://de.indymedia.org/2011/12/321431.shtml

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