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Drogenhandel und Kinderprostitution

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Drogenhandel und Kinderprostitution

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 11:45 am

http://www.kinderschrei.de/sextourismus-tschechien.htm

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gibt es »ganze Busladungen deutscher Sextouristen«, die in Cheb Kinder zwischen drei und 17 Jahren sexuell mißbrauchen. Dort schicken Eltern ihre Kinder auf die Straße, um den Lebensunterhalt der Familien bestreiten zu können. Auch minderjährige junge Frauen aus Osteuropa, von gnadenlosen Zuhältern auf den Strich gezwungen, sind Kinder.

Lukratives Geschäft

So ist Kinderprostitution in der Region längst ein lukratives Geschäft geworden. Vielleicht ein Grund dafür, daß die Polizei in Tschechien wegschaut. Tschechische Behörden bestehen sogar darauf, daß es »nie Fälle von Kinderprostitution in Cheb und Umgebung gegeben hat«. Dagegen stehen Berichte über deutsche Männer, die geistig Behinderte oder schwangere Kinder bevorzugen. Eine 15jährige soll gar wenige Tage nach ihrer Entbindung vom Zuhälter wieder auf den Strich geschickt worden sein. Dies und anderes berichtete eine Betroffene, die sich selbst in dieser honorigen Runde mit Perücke und Sonnenbrille unkenntlich machte. Sicher ist sicher. Fazit der Tschechin: »Cheb ist schrecklich«.

Nach Angaben von »terre des hommes« wurden an der deutsch-tschechischen Grenze allein 1999 1150 Fälle von Kinderprostitution aktenkundig.


http://www.drugcom.de/topthema/oktober-2005-risiken-durch-crystal/

Hinweise über die Verbreitung gibt es aus regionalen Untersuchungen oder Polizeistatistiken. Nennenswert ist ein Drogenfund im März 2000. Damals wurde an einem deutsch-tschechischen Grenzübergang eine größere Menge (ein Kilogramm) Methamphetamin sichergestellt. In diesem Jahr waren die Ermittler ebenfalls fündig geworden: Allein bis Mai 2005 haben Polizei und Zoll bereits mehr Methamphetamin (2.436 Gramm) sichergestellt als im gesamten letzten Jahr (2.378 Gramm). Im April dieses Jahres stießen Berliner Beamte zudem bei Wohnungsdurchsuchungen auf 59 Kilogramm Ephedrin, das zur Crystal-Herstellung verwendet wird. Aus 60 Kilogramm Ephedrin lassen sich etwa 45 Kilogramm Methamphetamin herstellen - das entspricht einem Marktwert von 2,25 Millionen Euro.

Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamts wird Crystal vor allem in Tschechien hergestellt. In Sachsen, das an Tschechien angrenzt, scheint Crystal eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen. Einer Untersuchung unter sächsischen Drogenkonsumenten zufolge werden aber Cannabis, Ecstasy und Biodrogen erheblich häufiger als Crystal konsumiert.

Die Verbreitung von Crystal scheint sich überwiegend auf die Grenzregion zu beschränken, aus anderen Bundesländern sind derartige Meldungen nicht zu verzeichnen. Rüdiger Engler vom Berliner Landeskriminalamt äußerte sich dazu in der „Welt“: „Diese synthetische Droge ist im Berliner Straßenhandel noch nicht aufgetaucht, aber trotzdem sehr gefährlich.“


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Pervitin aus früheren Zeiten

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 11:55 am

Pharmazeutische Drogentests im KZ
Samstag, August 15th, 2009
1936 verkündete Reichsärzteführer Wagner die “Neue Deutsche Heilkunde”. Die Schulmedizin, so Wagner, werde man zurückdrängen und lieber auf die Heilkraft der Kräuter vertrauen. Rudolf Höß zufolge war es der Wille der Partei, “das deutsche Volk von gesundheitsschädigenden fremden Gewürzen und künstlichen Medikamenten abzubringen und auf den Gebrauch natürlicher Heilkräuter [...] umzustellen”. Als ehemaliger Blockführer in Dachau und als Lagerleiter von Auschwitz kannte er sich aus. Jedes KZ hatte seinen Kräutergarten. Im Dachauer Moos wurden in Sklavenarbeit 20 Hektar Moorland nutzbar gemacht. Die hier angebauten Gewürze deckten fast den gesamten Bedarf der Wehrmacht und der SS.

Die Häftlinge wurden nicht nur als kostenlose Arbeitskräfte missbraucht, sondern auch als menschliche Versuchskaninchen. Das war ein einträgliches Geschäft. Für etwa 700 Reichsmark konnten deutsche Pharmaunternehmen einen Menschen kaufen, an dem sie ihre Medikamente ausprobieren durften. Die Gesundheit der Probanden spielte dabei keine Rolle. Auch die SS und die Gestapo erteilten Forschungsaufträge an die KZ-Ärzte. Ihr Interesse galt der Suche nach einer bei Verhören einsetzbaren Wahrheitsdroge und nach einem Aufputschmittel für Soldaten und Rüstungsarbeiter. Bei schrecklichen Menschenversuchen, die nur in einem KZ möglich waren, wurde mit Meskalin, Barbituraten und Morphinderivaten experimentiert. In Auschwitz führte Dr. Bruno Weber Gehirnwäsche-Versuche an Widerstandskämpfern durch. In Buchenwald und Sachsenhausen wurden Studien betrieben, bei denen Probanden täglich bis zu 100 Tabletten der “Endsieg-Droge” Pervitin schlucken mussten (ein Amphetamin).

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Pervitin im krieg

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 11:59 am

http://www.radiobremen.de/fernsehen/produktionen/schlaflosimkrieg100.html

In grausamen Menschenversuchen an KZ-Häftlingen wird die richtige Dosierung getestet. Übermüdete Kindersoldaten, die tagsüber die Schule und nachts an der Flak bestehen müssen, bekommen Pervitin auf Befehl. In den Ein-Mann-Torpedos der deutschen Marine ist das Weckmittel fest eingeplant.


Trotz gravierender Nebenwirkungen und erheblicher Suchtgefahr gehört Pervitin auch nach dem Krieg zur Ausrüstung der Bundeswehr und NVA. Es ist die Geschichte eines ungebrochenen Erfolges.

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Werden Kinder geopfert????

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 12:12 pm

Juni 1999: In der Tiefkühltruhe einer Familie im sächsischen Mühltroff werden die Leichen von zwei Jungen und einem Mädchen gefunden, die zwischen 1993 und 1999 jeweils kurz nach der Geburt von der Mutter erstickt wurden. Das Landgericht Chemnitz verurteilt die geständige Frau wegen Totschlags zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft.

Bei einer Hausdurchsuchung in einer Cottbuser Wohnung entdeckt die Polizei in der Kühltruhe die Leiche des auf Haut und Knochen abgemagerten Dennis. Der Sechsjährige war zweieinhalb Jahre zuvor völlig entkräftet gestorben.

26. Februar 2006: Ein Mann findet im Tiefkühlschrank des Kellers seiner Wohnung im fränkischen Baiersdorf die Leiche eines neugeborenen Mädchens. Das Baby wurde nach der Geburt im Juli 2005 von der Mutter erstickt. Das Landgericht Nürnberg verurteilt die 39-Jährige im März 2007 wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft.

Februar 2006: Eine junge Frau in Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern erstickt ihre neugeborene Tochter mit einer Decke und versteckt die Leiche in einer Kühltruhe in ihrer Wohnung. Im Juni entdeckt ihre Schwester die in Tücher und Plastikfolie verpackte Leiche. Die Mutter gesteht und gibt Angst vor Verlust ihres Arbeitsplatzes als Motiv an. Die 22-Jährige wird wegen Totschlags zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

10. Oktober 2006: Polizeibeamte finden in Bremen die Leiche des zweijährigen Kevin mit zahlreichen Knochenbrüchen im Kühlschrank seines Ziehvaters. Der Drogensüchtige wird zu zehn Jahren Haft verurteilt.

14. April 2007: Ein 15-Jähriger entdeckt im Tiefkühlschrank der Wohnung seiner Mutter in Erfurt zwei Babyleichen. Die 35-Jährige gesteht, die Kinder nach der Geburt in Müllsäcke verpackt in die Tiefkühltruhe gelegt zu haben. Das Landgericht Erfurt verurteilt sie wegen zweifachen Totschlags zu zwölf Jahren Haft.

26. Mai 2009: In einer Tiefkühltruhe in Erfurt wird ein totes Baby entdeckt, am 27. Mai wird der Fall bekannt. Gegen die 37-jährige Mutter des Jungen wird wegen Totschlags ermittelt.

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Kühltruhe Eis????Und die Verbrechen an den Tschechen

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 12:15 pm

Als Ice (oder Crystal) wird eine sehr reine Form des Methamphetaminhydrochlorids bezeichnet, die durch die klaren Kristalle eine Ähnlichkeit mit Eis (engl. ice) aufweist.

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alte Verbrechen

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 12:20 pm

im neuen Gewand.Im Krieg durfte man auch ohne Strafe vergewaltigen....

http://www.youtube.com/watch?v=9YewmGdCKr0&feature=related

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Hab schon damals

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 12:32 pm

2002 auf diese Dinge hingewiesen leider an die Freimaurer nach Hannover.Nie hat sich jemand dafür interressiert....

Samson

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Deswegen hat man mich auch eingewiesen weil mich das angekotzt hat was hier abgeht....

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 12:49 pm







Samson

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Was auch zwischen den beiden Ländern steht

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 3:29 pm

ist das die Mafia die Kinder in beiden Ländern kaputtmacht.Zum einen werden Drogen nach Deutschland exportiert und zum anderen werden Kinder in Tschechien vergewaltigt.Cheb ist gleich nach Klingenthal wo die Skisprungschanze ist.

Vielleicht liegt da ja noch ein Fluch von damals im Dritten Reich zwischen den beiden Ländern.Kam nur drauf weil ich am Woend an einem Seminar teilgenommen habe wo ein Tscheche mit dabei war und wir über das Thema gesprochen haben....

Samson

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war das nicht im dritten reich auch so

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 5:12 pm

Dagegen stehen Berichte über deutsche Männer, die geistig Behinderte oder schwangere Kinder bevorzugen.


Im Prinzip kann man da schon von Rituellen Missbrauch oder Seelenmord sprechen wo Deutsche und Tschechen gemeinsam daran arbeiten.auf den Rücken der Kinder wird eine Dunkelheit erzeugt die die ganze Region überschattet....

Samson

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Durch Chrystal

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 5:17 pm

wurden oder werden in der Region Mädchen abhänig gemacht die dann auf den Strich verkauft werden.Ich wusste von Leuten die Schwarze Limosinen fuhren und vorallem Mädchen abhänig machten und dann nach berlin auf den strich verkauften.Hat man 10000 Euro dafür bekommen.

Daher auch die Verbindung nach Berlin....Dieser Mann mit dem ich stress hatte oder von dem ich mich verfogt gefühlt habe der fast mein Nachbar war,hat Waffen in Berlin eingekauft und hier verkauft.Hat auch viel drogen gehandelt und saß dann im Knast deswegen.Er hiess Hass und war einer dieser schwarzen limosinenfahrer.er war der höchste hier und zu ihm kamen immer diese schwarzen limosinen.Ich glaube sein Name war und ist groß in der Szene.Heute fährt er nen Q7 und hat eine Trockenbaufirma die in der Schweiz agiert.

Aber ich darf diesen namen nicht erwähnen weil ich sonst wieder unter paranoia leide.Wenn ich diesen namen bringe dann kommen bei mir die ganzen dinge hoch und ich leide wieder unter verfolgungswahn sagen meine ärzte.Schade ich würde hier gern was verändern.und warum dann nicht die verbindungen beleuchten?



Samson

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aber soll

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 5:28 pm

ja nichts über die Mafia sagen hat ali gesagt Very Happy Laughing Cool Mad affraid lol!

Ich fuhr auch immer mit der Deutschen Bahn nach Hannover




Dieser Mafiagrieche in Hannover der diesen Fluch über mich gebracht hat dessen Sptitzname war Piko.Die ham immer billig bei den Tschechen Zeug eingekauft.Und aus China haben sie Mobilfunkzeugs verkauft.War aber alles bestimmt nur Geldwäsche.



ich wohne und arbeite in Tschechien und stosse immer wieder auf Leute, die Piko nehmen. In Deutschland heisst das Zeugs wohl Crystal.


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Re: Drogenhandel und Kinderprostitution

Beitrag von Admin am Di Jan 31, 2012 5:53 pm

Samson schrieb:
Dagegen stehen Berichte über deutsche Männer, die geistig Behinderte oder schwangere Kinder bevorzugen.


Im Prinzip kann man da schon von Rituellen Missbrauch oder Seelenmord sprechen wo Deutsche und Tschechen gemeinsam daran arbeiten.auf den Rücken der Kinder wird eine Dunkelheit erzeugt die die ganze Region überschattet....

Wer es bevorzugt sich an Wehrlosen zu vergehen, zeigt seine Minderwertigkeit, und beweißt das:

die Deutsche Zucht und Ordnung immer wieder perverse Triebe hervorbringt.
Angefangen mit der Erfindung von Hausaufgaben, womit man Kinder noch nach der Schule weiter quält, obwohl sie schon Stunden in der Schule lernen mußten, bis hin zur U-Untersuchungs-pflicht, die dazu dient möglichst vielen Kindern alles mögliche Anzudichten, um sie psychologisch Untersuchen zu können, und Dauermedikamente gegen aggressives Verhalten zu verschreiben, man nennt es Aufmerksamkeits Defizit Störung (kurz ADS), weil ja Kinder früher nie die Aufmerksamkeit erregt haben und rebellisch mit ihren Stühlen kibbelten. Ging ja auch nicht, weil die Großeltern keine Stühle hatten, dafür aber Bänke mit mehreren Kindern und es schon damals ein Streich war gemeinsam auf der Bank zu schaukeln um den Lehrer nervös zu machen. bounce Klar solche selbstentschlossenen Kinder kann man den Lehrern heute nicht mehr zumuten, und müssen unbedingt mit Medikamenten ruhiggestellt werden.
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Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 7:03 pm

um sie psychologisch Untersuchen zu können, und Dauermedikamente gegen aggressives Verhalten zu verschreiben, man nennt es Aufmerksamkeits Defizit Störung (kurz ADS), weil ja Kinder früher nie die Aufmerksamkeit erregt haben und rebellisch mit ihren Stühlen kibbelten.

Ali hat doch die Psychatrie untersucht.Aber eigentlich müsste er meinen damaligen Psychater untersuchen.Von dem ich auch den traum hatte.Der war selber Oberarzt dort also wird es nix geben.Zudem ist er Katholik.


Zu den Mafiazeugs was ich erzähle du hast doch mal von zwei konkurrienden Organisationen erzählt die mich da begleiten oder sowas.Nunja ich stand glaube ich zwischen 2 Mafiafamilien.Einmal in Hannover und einmal bei mir hier.Aber alles hat da ein Dach und an beiden Orten gings mir dreckig.Keine ahnung aber irgendwas wird da schon sein.

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mich hat das damals

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 7:16 pm

tierischst aufgeregt diese Scheissdroge...Und was hier alles passiert.Leider war ich dann isoliert und aus den ganzen Dingen raus.War praktisch so das ich ausgestiegen bin und dann bei meinen leuten war.Dort wurde ich dann aggressiv wegen der ganzen scheisse hier.Hätte man damals mir geglaubt oder zumindest das abgekauft wäre ich wahrscheinlich nicht in die psychatrie gekommen.Hätte ich leute wie euch gehabt wäre es nicht passiert.


Noch dazu bin ich eben ausgestiegen nicht nur weil es mich umgehauen hat von dem Chrystal sondern weil dieses Mädchen mich anrief Drogen von mir haben wollte und weil ich mich nicht gleich mit ihr treffen wollte musste sie wieder zurückgehen wo sie herkam und als sie über die strasse lief wurde sie vom auto erfasst.hätte ich gesagt sie soll mir entgegenkommen und sich an einem ort mit mir treffen wäre es nicht passiert.später hat sie sich dann in mich verliebt und ich wollte ihr helfen.das war auch das mädchen wo die leute erzählten sie hätte hiv gehabt usw...


Übrigens wurde von meinem Bäckergesellen sein vater auch vom Auto erfasst als dieser früh meinen gesellen auf arbeit fahren wollte.auch da hat der fahrer geschlafen.Schon komisch wenn man meine geschichte kennt mit den ganzen autos usw....

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das sagt mein ex-arzt bestimmt auch

Beitrag von Samson am Di Jan 31, 2012 7:35 pm


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....

Beitrag von Samson am Mi Feb 08, 2012 11:42 am

http://www.unicef.de/download/UNICEF_Ecpat.pdf

Robert Altenburger, der für die Sendungen "Thema" und "Report" bereits öfter in Sachen Kinderpornographie und Menschenhandel recherchiert hatte, berichtete konkret über seine Erfahrungen anlässlich seines letzten Berichts über die Kinderprostitution an der tschechischen Grenze in Cheb sowie über die Geschäfte des Jiri K. Dieser betreibe eine Modelagentur, die Kinder nach Wien vermittelt. Kundschaft seien so genannte Photographen, die dann die Fotos von Kindern in eindeutigen Posen über internationale Provider verbreiten. Die Photos seien aber so gestaltet, dass sein Vorgehen nach derzeitigem Recht kaum geahndet werden könne.

Genau schilderte Altenburger dann seine Erlebnisse bei den Recherchen in der Kleinstadt Cheb in Tschechien, wo Kinder jeglichen Alters von Deutschen und Österreichern gemietet werden können. Es würden sogar Babys in Babytaschen angeboten. Der Journalist berichtete, dass es gar nicht schwierig gewesen sei, nachzuforschen, was sich tatsächlich abspielt, und alles habe seine Vorstellungen übertroffen. Die Kunden wüssten offensichtlich, wie man sich verständigt, sagte Altenburger. So gebe es zum Beispiel Erkennungsmerkmale an den Häusern, wo Kinder zu bekommen seien, z. B. hingen Kinderschuhe in den Fenstern. In der Kleinstadt selbst böten Mütter ihre Kinder bereits im Kinderwagen an, Mädchen böten Geschwister und Freundinnen an. Auf dem Marktplatz könne man gegen 21 Uhr Kinder ab 5 Jahren antreffen, die direkt die Leute ansprechen und fragten, was man wolle.

Das Reporterteam habe versucht, mit Frauen am Straßenrand Kontakt aufzunehmen, und man habe dabei erfahren, dass man rasch ins Geschäft kommen könne. Eine Stunde mit einem dreizehnjährigen Mädchen würde 10 € kosten, wolle man das Kind über Nacht, müsste man 100 € bezahlen. Es sei auch möglich, die Kinder für mehrere Tage mit über die Grenze zu nehmen, und das würden nicht nur Männer allein tun, sondern auch Ehepaare.

Altenburger bemerkte kritisch, dass österreichische und deutsche Fahrzeuge nicht kontrolliert würden, tschechische nur marginal. Er zeigte sich auch irritiert darüber, dass die tschechischen Behörden nur bedingt Interesse zeigten, einzugreifen. Auch eine Vertreterin des Innenministeriums hätte die Vorwürfe als übertrieben dargestellt und gemeint, es gebe nur Einzelfälle. Alles in allem, fasste Altenburger zusammen, sei es kein Problem, Kinder jeglichen Alters für eine oder mehrere Stunden oder auch mehrere Tage zu bekommen und über die Grenze zu bringen.

Prostitution von Minderjährigen in Deutschland

Genaue zahlen über die Lage der Prostitution von Minderjährigen in Deutschland gibt es nicht. Das Einstiegsalter ist bei 15 Jahren. Meist sind es Drogenabhängige, die so ihren „Stoff“ bezahlt bekommen.

Sie bekommen auch nicht so viel bezahlt wie erfahrene Prostituierte.

Die meisten Minderjährigen werden so illegal in den Osten eingeschleust. Dort werden sie förmlich als Sexsklaven behandelt.


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EU...

Beitrag von Samson am Mi Feb 08, 2012 12:00 pm

Tschechien

Nicht zuletzt die Armut in den sogenannten Entwicklungsländern verursacht den Großteil der Prostitution von Kindern. Immerhin sterben laut UNICEF jährlich 6 Millionen Kinder auf dieser Welt an Mangelernährung. Daher wird Kinderprostitution in armen Ländern eher als notwendiges Übel angesehen und kann nicht wirkungsvoll bekämpft werden, da es an Alternativen fehlt. Auch leben viele Kinder in diesen Ländern auf der Straße und werden von Zuhältern entführt. Kinderprostitution geht oft mit Sextourismus in wirtschaftlich ärmere Länder einher, wo Kinder häufig aus wirtschaftlicher Armut von ihren eigenen Eltern dazu genötigt bzw. dafür verkauft oder entführt werden oder als Straßenkinder von Zuhältern zur Prostitution gezwungen werden. Vor allem aber ist die Prostitution von Kindern ein großes Geschäft der organisierten Kriminalität.

Deutschland

Meist prostituieren sich die Minderjährigen aus sozialer oder existentieller Not heraus. Auch die minderjährigen Stricher sind hier zu nennen. Oft kommen Rauschmittelsüchte hinzu, wodurch ein Teufelskreis entsteht. Nur ein Teil der minderjährigen Prostituierten tritt offen auf dem Babystrich (Orte, an denen sich Minderjährige anbieten) mit Kunden in Kontakt, vielfach finden die Vermittlungen über Dritte statt.

Die Organisierte Kriminalität existiert heute in einem schwer zu erfassenden Maße in Polen, in Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn und anderen mitteleuropäischen Ländern, die die schwierige Aufgabe bewältigen müssen, ihre wirtschaftlichen Systeme auf die freie Marktwirtschaft auszurichten. Die politische Liberalisierung, die wirtschaftlichen Verbindungen mit westeuropäischen Ländern, die Öffnung der Grenzen, die einen freien Austausch von Menschen und Waren erlaubt - all das hat eine neue Situation geschaffen. Diese Länder werden in immer größerem Maße von verbrecherischen Netzen überzogen, sowohl aus dem Osten wie auch aus dem Westen. Die überstaatliche Organisation, die eine Voraussetzung für die Entwicklung dieser Kriminalität in Europa darstellt, hat auch Polen und seine Nachbarstaaten erfaßt. Das ist eine eigenartige Nebenwirkung der sozial-politischen Liberalisierung und der neu gewonnenen Wirtschafts- und Bewegungsfreiheit.

In Mittel- und Osteuropa lassen sich zwei Formen der Organisierten Kriminalität unterscheiden:

die Mafia-Struktur als ein alternatives System für die bestehende Staatsstruktur, die von mafiosen Strukturen verdrängt, ersetzt oder ergänzt wird, und
die Verbrecherorganisationen, die die vermeintlich günstigen Voraussetzungen ausnutzen, maximalen Gewinn anstreben und die durch internationale Kooperation expandier
en.
In Polen wird die Meinung vertreten, daß in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion Mafia-Strukturen deutlich sind. In Polen, Tschechien, Ungarn und anderen Staaten, die eine Mitgliedschaft in der Europäischen Gemeinschaft anstreben, entwickelt sich die Organisierte Kriminalität in der zweiten Form.

Bevor ich über einzelne Erscheinungsformen der Organisierten Kriminalität in Polen sprechen werde, möchte ich einige Bemerkungen machen, die den Zerfallszustand der russischen Gesellschaft charakterisieren. So schreibt Kersten Holm in der FAZ, daß der einzige gemeinsame weltanschauliche Nenner, der die Mehrheit der Menschen heute verbinde, das kriminelle Bewußtsein sei. Diesen Befund bestätigen nicht nur Kriminalität und Korruption, die mit atemberaubender Geschwindigkeit steigen. Das stetig an Macht gewinnende organisierte Verbrechen unterwandert mittlerweile auch die großen wirtschaftlichen Strukturen und den Staat selbst. Im gegenwärtigen Zerfall Rußlands festigen vor allem regionale und nationale Mafiaorganisationen ihre Stellung.

Daß das kriminelle Bewußtsein auch das weltanschauliche Vakuum in der russischen Gesellschaft auszufüllen beginnt, beweisen selbstbewußte Auftritte russischer Mafiosi in den Medien. Sie empfehlen sich als die einzigen wirklich zuverlässigen und starken "Geschäftspartner“. Ihre Philosophie ist die Marktwirtschaft, so wie sie es verstehen: Es gilt das Recht des Stärkeren, es zählen nur der finanzielle Erfolg und die Kontrolle über gesellschaftliche Entwicklungen.

Die mächtigen russischen Verbrecher-Syndikate konzentrieren sich dagegen auf den Mädchenhandel und steuern den Kraftfahrzeug-Diebstahl, eines der gewinnbringendsten Geschäfte im kriminellen Untergrund. 8122 Autos wurden 2002 allein in Berlin gestohlen, vorzugsweise Edelkarossen von BMW und Mercedes, Geländefahrzeuge vom Typ X5 (Listenpreis ab 44000 Euro) und die M-Klasse (ab 41000 Euro) sind zur Zeit in den Abnehmerländern östlich der BRD besonders beliebt. Nach Berechnungen der europäischen Polizei-Organisation Europol bringen schon 100 gestohlene Autos den Dieben einen Nettoprofit von ein bis zwei Millionen Euro. Insgesamt bringt der Autodiebstahl in Europa den Mafia-Organisationen jährlich bis zu 6 Milliarden Euro ein.

Besonders betroffen sind die Regionen Sachsen, Brandenburg und Berlin – dort stiegen die Zahlen um mehr als 30 Prozent. In einigen Gebieten Sachsens nahe der polnischen und tschechischen Grenze wissen die Bürger keinen Ausweg mehr und lassen versteckte Ortungstechnik in ihre Fahrzeuge einbauen. So können die Autos wenigstens per Satellit oder Funk geortet werden – meist in Schrauberhallen oder Automärkten in Tschechien, Polen, Bulgarien und Rumänien.

Weltweit stehen für 2009 bereits 1.585.355 Millionen gestohlene Fahrzeuge in der Fahndung bei Interpol. Beim Autokauf ist daher höchste Vorsicht geboten. Das vermeintliche Schnäppchen kann sich schnell als finanzieller Schicksalsschlag entpuppen, wenn das gute Stück anderen Orts gestohlen wurde.

Diebe arbeiten in Banden

Die Polizei geht davon aus, dass ein Großteil der Diebstähle osteuropäischen Banden zuzuordnen ist. Ganz oben auf der Liste der Diebe stehen Fahrzeuge der VW-Gruppe. «Ein möglicher Hintergrund dafür kann vermutlich sein, dass bei den verschiedenen Herstellern gleiche Bauteile wie die elektronische Wegfahrsperre eingebaut werden. So kann ein Dieb lediglich mit einem Tool diese Wegfahrsperre an Fahrzeugen der vier Hauptmarken überwinden», sagt Torsten Henkel, Polizeihauptkommissar in der Stadt Pirna nahe der sächsisch-tschechischen Grenze.




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mafia und der Zusammmenbruch nach der Wende

Beitrag von Samson am Mi Feb 08, 2012 12:19 pm

Auch die anderen Bundesländer kämpfen mit so genannter Transitkriminalität. Synthetische Drogen aus der Tschechei werden von deutschen Kurieren im Auftrag der albanischen Mafia über Sachsen in die Hauptstadt transportiert.

Bis 1985 waren Albaner vielfach als Handlanger für die La Cosa Nostra tätig. Nach dem Zusammenbruch der Pizza Connection wurde die entstandene „Marktlücke“ zum Teil von diesen Albanern besetzt. Etwa ab 1990 spricht man von der Albanischen Mafia als eigenständiger Organisation.

Wo früher Albaner als Schläger, Entführer, Erpresser und Mörder angeheuert wurden, stehen jetzt häufig die kleinen Männer aus dem Fernen Osten auf den Sold-Listen der Syndikate. In Grimma befand sich dagegen das Hauptquartier eines 17-köpfigen indischen „Sikh“-Clans, der Hunderte von Landsmännern für 12500 Euro Kopfprämie in das BRD-Gebiet einschleuste. Den Gewinn aus den kriminellen Geschäften wuschen die Täter unter anderem über Pizza-Lokale. Unterdessen sind auch die sizilianische Mafia und ihre Partnerorganisationen Cosa Nostra, Ndrangheta, Camorra, Sacra Corona Unita und Stidde in Mitteldeutschland aktiv. In Magdeburg setzten Fahnder des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt Anfang Dezember 2003 einen 48-jährigen Italiener fest, der in zahlreiche Verbrechen verwickelt war, darunter Menschenhandel, Ausbeutung von Prostituierten, Schutzgeld-Erpressung, gewerbsmäßige Hehlerei und Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Das Syndikat verfügte nach Angaben des LKA über “netzwerkübergreifende Kontakte“ in der ganzen BRD und hatte Gelder in Restaurants, Hotels und sogar Steuerberatungskanzleien und Wirtschaftsberatungsunternehmen angelegt.


Schon komisch das Stasileute nach der Wende vorallem in Finanz und steuerberatungsgesellschaften unterkamen,wo heute unter anderem die Mafia ihr Geld wäscht....

In Auerbach gab es eine Vermögensberatung wo von 80 leuten 40 bei der stasi waren.Die haben nach der Wende die Leute einfach nur abgezockt.Aber die meisten sind in Steuerberatungsunternehmen gegangen.Und ich wette hier in Sachsen ist der Steuerbetrug wodurch die Steuerberater dazu raten besonders hoch....

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Diebe im Gesetz

Beitrag von Samson am Mi Feb 08, 2012 12:27 pm

Präzise arbeitet Alexander Gentelev heraus, wie das Wachstum der organisierten Kriminalität unmittelbar zusammenhängt mit der Auflösung der Sowjetunion und der Privatisierung riesiger Vermögen. Schutzgelderpressung war der erste Schritt. Keine Bank in Russland, sagt Bilunov, kam ohne das sogenannte „Dach“ aus – eine kriminelle Bande schützte die Bank vor den Übergriffen anderer krimineller Banden. Es entstand eine Struktur enger Verflechtung von organisierter Kriminalität mit der Politik.

„Diebe im Gesetz“ ist ein Begriff im Russischen für jene Verbrecherbosse, die als angesehene Geschäftsleute und Politiker agieren.

Diebe im Gesetz (russisch воры в законе, wory w sakone) ist die Bezeichnung für eine bestimmte Gruppe von Kriminellen, die meist aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion kommen und der Organisierten Kriminalität zuzurechnen sind. Die „Diebe im Gesetz“ sind nicht Mitglieder einer zusammengehörigen Organisation, sondern sind jeweils Anführer eines regionalen Verbands. Sie gehören jedoch zu einer gemeinsamen Subkultur, die zu Zeiten der Sowjetunion eigene Organisationsstrukturen, Kommunikationsformen und Verhaltenskodizes entwickelt haben.

Samson

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Stasi nach der Wende in Ostdeutschland

Beitrag von Samson am Mi Feb 08, 2012 8:03 pm

Die sogenannten Mafiagruppierungen des Ostens sind meist aus dem Zusammenbruch der Streitkräfte und Geheimdienste hervor-gegangen. Gepaart mit gewöhnlichen Verbrechern bilden sie ein bedrohliches Potential. Während die polnischen Banden für den Autodiebstahl zuständig sind und die Rumänen durch Einbruchserien und Menschenhandel auffallen, hat die Russen-Mafia vom Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung, Entführung, illegalen Handel mit Rohstoffen und vieles mehr bald sämtliche Sparten der Kriminalität unter Kontrolle. Besonders der Handel mit waffenfähigen Materialien und Drogen blüht. Mit dem Zusammenbruch der UdSSR sind viele neuentstandene Staaten wirtschaftlich so ausgeblutet, daß der Anbau von Mohnfeldern bzw. der Verkauf von Uran eine der wichtigsten Einnahmequellen darstellt. Viele Afghanistanveteranen verfügen zudem ausgezeichnete Kon-takte in die Anbaugebiete von Opium. Die Schmuggelrouten über den Balkan wechseln während des Krieges im ehemaligen Jugos-lawien. Die Drogen werden aus dem Goldenen Halbmond über die GUS-Staaten und Polen/Tschechien nach Westeuropa ge-schmuggelt. Eine zweite Schmuggelroute führt über Nigeria (siehe dazu auch unter den Nigerianischen Gruppen). Zudem zeichnen sich die GUS-Staaten durch hohe Korruption aus, so daß auch Rohstoffe auf illegale Weise außer Landes verkauft werden können.Die Russen-Mafia hat sich im gesamten ehemaligen Ostblockraum etabliert und beherrscht die dortige Unterwelt. In manchen Städten arrangierte sie sich mit anderen Gruppen wie der Cosa Nostra und der Camorra. Als Beispiel dient hier Prag. Teilweise arbeitete sie mit ihnen zusammen. Insbesondere im Bereich der Geldwäsche. Die Cosa Nostra ist eine Partnerschaft mit der Russen-Mafia einge-gangen und wäscht eigene als auch Gelder der Russen-Mafia. Dabei ist es sehr hilfreich, daß rund 500 Banken in der GUS von der Mafia kontrolliert werden. Im Westen Deutschlands haben sie sich fest in Berlin etabliert. Nach dem Fall der UdSSR emigrierten auch Tausende von Russen in die USA. Besonders im New Yorker Stadtteil Brooklyn bildete sich schnell eine „Russen-Enklave“. Mitte der 1990er Jahre etablierten sich dort auch mehrere Gruppen der russischen Mafia. Das FBI sprach von einer ernsten Bedrohung.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks wandelt sich das Bild des organisierten Verbrechens. Die sogenannte Russen-Mafia kommt nach Westeuropa - insbesondere nach Deutschland - und in die USA, wo sie schon bald eine neue Macht darstellt. Mit ihr im Schlepp-tau kommen die polnischen, albanischen und rumänischen Banden in den Westen.
Durch den Bürgerkrieg in Jugoslawien und dem Zerfall des Staates gelangt eine weitere Gruppe in den Westen. Die Unruhen in Al-banien 1996/97, die durch betrügerische Bankrotte ausgelöst wurden, an denen auch die sizilianische Cosa Nostra beteiligt war, führt zu einem Exodus von Albanern in den Westen. Meist kommen sie auf illegalen Weg nach Westeuropa.

Die Transportwege der Drogen verschieben sich von der klassischen Balkanroute über die GUS und Polen/Tschechien. Prag und Budapest werden wichtige Stützpunkte der Russen-Mafia. Aber auch die italienischen Verbrechergruppen werden in Prag gesichtet. 1993/94 lassen sich erstmals Verbindungen zwischen Cosa Nostra und Russen-Mafia nachweisen.

Die sizilianische Cosa Nostra überläßt fast vollständig den Drogenmarkt anderen Gruppen, da mit Waffenhandel (Jugoslawien), illegalen Handel mit Rohstoffen, Atomschmuggel, der illegalen Beseitigung von Müll und der Geldwäsche mehr Geld zu verdienen ist. Dazu werden Partnerschaften mit den Russen abgeschlossen, die ihre Gewinne von den Sizilianern waschen lassen. Etliche Banken in der GUS werden von Sizilianern gekauft bzw. gegründet. Ende der 1998 vermutet die russische Regierung, daß 1500 Banken der Mafia gehören. Zum größten Teil den russischen Gangstern, aber eben auch einigen Sizilianern. Eine Goldgrube erweist sich die deutsche Wiedervereinigung in Sachen Geldwäsche. Ca. 80 Mrd. DM soll allein die Cosa Nostra in Ostdeutschland gewaschen haben.

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Re: Drogenhandel und Kinderprostitution

Beitrag von Samson am Fr Dez 20, 2013 4:28 pm

Simone Kroch, frühere OK-Referatsleiterin (Organisierte Kriminalität) im Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz, bestätigte als Hauptzeugin im Untersuchungsausschuss des Landtages Anfang März 2013 Hinweise auf das „Bestehen fortwirkender Strukturen des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in vielschichtiger Verbindung mit Organisierter Kriminalität“. S. Kroch nannte die Bereiche Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und das Rotlichtmilieu. Es habe tatsächlich Anhaltspunkte dafür gegeben, „dass durch Personen aus dem Bereich der OK bewusst und zielgerichtet Situationen der Erpressbarkeit, teilweise in Verbindung mit Bestechung und Korruption, herbeigeführt werden“. Das Ziel habe darin bestanden, bestimmte Personengruppen wie Angestellte, Beamte, Politiker und andere Vertreter des öffentlichen Lebens in „Abhängigkeitsverhältnisse“ zu bringen. Bis zum heutigen Tag (Stand 8. März 2013) sieht sich S. Kroch mit Disziplinar- und Ermittlungsverfahren konfrontiert

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Re: Drogenhandel und Kinderprostitution

Beitrag von Samson am Fr Dez 20, 2013 4:39 pm

http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/sachsensumpf-ermittlungen-hinweise-auf-kontakte-von-ex-stasi-leuten-zur-kriminalitaet/r-mitteldeutschland-a-178439.html

„Ehemalige hochrangige Angehörige des MfS und ehemalige Inoffizielle Mitarbeiter des Mfs sollen Schlüsselfunktionen zwischen Angehörigen der regionalen OK und auch der internationalen OK - hier vor allem osteuropäische und italienische OK - eingenommen haben“, hieß es.

Skroch, eine 54 Jahre alte Juristin, bezog sich dabei auf den Fallkomplex „Abseits II“ - das Wirken der Organisierten Kriminalität im Raum Chemnitz, Zwickau und Vogtland. Im Unterschied dazu betrifft der Komplex „Abseits III“ Vorgänge aus dem Raum Leipzig. Der Begriff „Sachsensumpf“ tauchte erstmals im Frühjahr 2007 auf.

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