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Obama for President!

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Re: Obama for President!

Beitrag von Baruch am So Sep 16, 2012 8:40 pm

the Voice of Libya!
Barack Obama der Präsident des Landes der Freiheit!

Obama sagte zu den Angriffen auf US-Botschaften:
"Jedem wütenden Mob stehen Millionen entgegen,
die sich nach der Freiheit und der Würde und der Hoffnung sehnen,
für die unsere Flagge steht."


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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Do Okt 04, 2012 3:15 am

US-Präsident Barack Obama hat einen überraschenden Wahlhelfer gewonnen:
In einem Fernsehinterview sprach sich der venezolanische Präsident Hugo Chávez für Obamas Wiederwahl aus. "Wenn ich Amerikaner wäre, würde ich für Obama stimmen", sagte der Linkspopulist, der bisher nicht als besonderer Freund der USA und ihrer Staatschefs bekannt war, dem Sender Televén. Er sei sich sicher, dass auch Obama für ihn stimmen würde, wenn er aus Caracas stammte. Den US-Präsidenten bezeichnete Chávez als "prima Kerl".

Yahoo-Nachrichten

Chávez stellt sich am 7. Oktober, einen Monat vor Obama, zur Wiederwahl. Er zeigte sich ebenso von seinem Wahlsieg überzeugt wie von dem Sieg des US-Demokraten. Danach könnten beide Länder "eine neue Ära normaler bilateraler Beziehungen" beginnen, kündigte er an.


Adi schrieb:Gebt Obama mit eurer Stimme jetzt die Change zu Erfüllen die Hoffnung.

public-opinion poll by Bejt Jisrael
wen würdet ihr wählen:

the Voice from Germany in Berlin and Gotha:
Obama for President!

the Voice from France in Lyon and Alalia:
Obama for President!

the Voices from Libya in Tripolis (afor in Bengasi):
Obama for President!

the Voice from Egypt in Kairo:
Obama for President!

the Voice from Syria a last will in Krak:
Obama for President!

the Voice from Bosnia in Mostar:
Obama for President!

a Voice from Iran in Teheran:
Obama for President!

and Final
the Voice from Israel in Jerusalem:
Obama for President!
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Obama is the President!

Beitrag von Baruch am Do Okt 04, 2012 12:38 pm

Nobody is perfect! And a good thing, too.
He always thinks he's right. You know as well as I do that, the whole thing's so fantastic, it just could be true. Very Happy Romney is a Fake, but Obama is Real!
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Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag

Beitrag von Admin am Do Okt 04, 2012 7:00 pm

Michelle Obama: "Wir verbringen den Tag auf eine Weise, den ich mir niemals vorgestellt hätte, als wir geheiratet haben. Barack kämpft gerade den Kampf seines Lebens und er muß wissen, das wir ihn unterstützen."

Vor 20 Jahren, sagt Obama, habe ihn Michelle (Präsidenten-O-Ton: "Sweetie") zum glücklichsten Mann gemacht. Denn heute feiern die Obamas ihren Hochzeitstag. Und jetzt Romney, was wird der wohl wieder zusammenstoppeln? Na, sagt er, dann sei doch dies der romantischste Ort, das Jubiläum zu feiern, "hier mit mir". Da erntet er die Lacher. Spiegel Online

Barack, bedrückt und lustlos zu sein, wenn man eigentlich seinen 20. Hochzeitstag zusammen mit seiner Frau und Familie feiern möchte, verzeiht dir ganz besonders deine Frau, und auch das ganze Volk! Es zeigt allen wie viel mehr dir deine Liebe bedeutet und wie wichtig dir Familie ist, wenn du den Gedanken an deine Frau nicht ausschalten kannst, und alle Konzentration auf das was Romney an diesem Tag vorzutragen hat nur eine Notiz wert sind als Kommentar. Also Amerika, das was ihr da sehen konntet ist nicht Lustlosigkeit, sondern das echte Gefühlsleben mit Schwermut. Der Präsident ist auch nur ein Mensch, wollt ihr ihn nicht etwas Privatleben gönnen! Dazu im Gegensatz wirkte Romney ehr wie jemand der einen auswendig gelernten Katalog predigt, der nicht wahrgenommen abprallt, von der Frage aller Amerikaner: was Obama so fertig macht. Das was von Herzen kommt kann man schwer verbergen.

Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag! Smile

Und das gibt den Deutschen noch einen Grund mehr den 3. Oktober als Feiertag der Vereinigung im Gedächtnis zu behalten. Wink Schön. Habt ihr den Tag bewußt gewählt oder ist es gottgegebener Zufall, daß der Hochzeitstag Obamas und der Tag der deutschen Einheit zusammen gefeiert werden?
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Fr Okt 05, 2012 1:13 pm



Grüße an Obamas Liebling
Vor dem Millionenpublikum des im Fernsehen übertragenen Schlagabtauschs erinnerte Obama an seinen Hochzeitstag. "Vor 20 Jahren wurde ich zum glücklichsten Mann der Welt", sagte der US-Präsident und wünschte seinem "Liebling", der First Lady Michelle Obama, alles Gute. Im kommenden Jahr "werden wir nicht wieder vor 40 Millionen Menschen feiern", versprach er. Romney gratulierte seinem politischen Rivalen. "Ich bin mir sicher, dies ist der romantischste Ort, den Sie sich vorstellen können, hier mit mir", scherzte er.
Yahoo-Nachrichten

Romney ist zum einschlafen. Könnte sich ehr als Psychiater für Schlafstörungen bewerben.
Nettigkeit vorgeführt, aber in Wahrheit nur $ Zeichen in den Augen. Mit dem Hintergedanken: wie verführe ich das Volk gewinnbringend. Das ganze Auftreten ein Unsicherheitsfaktor. Barack überführ ihn und stelle seine Machtbesessenheit und Interessen in das Licht! Jeder soll mit eigenen Augen sehen können wie die republikanischen Interessen das Volk schutzlos machen und welcher Gefahr Amerika durch Mitt Romney ausgeliefert ist.

Deine Rede erfüllt die Herzen vollkommen.

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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am So Okt 14, 2012 4:15 am

Biden spricht in wahrer Überzeugungskraft
"die Leviten lesen" schreibt Spiegel Online

"Terroristen bis in die Hölle jagen"

Gleich in der ersten Antwort - es ging um den heiklen und tragischen Tod des US-Botschafters in Libyen, dem die Obama-Regierung möglicherweise nicht so viel Schutz zukommen ließ wie notwendig - ließ der Vizepräsident keinen Zweifel, dass er entschlossen argumentieren wird. Man werde Terroristen, die hinter solchen Anschlägen steckten, "bis zum Eingang der Hölle jagen", rief Biden.

Harsch kontert Biden die Vorwürfe Ryans, während des Sturms auf die US-Vertretung im libyschen Bengasi durch Terroristen habe sich die Schwäche von Obamas Außenpolitik gezeigt ("Nichts von dem, was er sagt, ist richtig"). Als Ryan beharrt, der Iran sei jetzt näher an der Atombombe als bei Obamas Amtsantritt, hämmert Biden auf ihn ein: "Die - haben - keine - Waffe." Und schiebt dann noch ein "Oh Gott!" hinterher.

"Was ist schlimmer: Ein neuer Krieg im Nahen Osten oder ein nuklear bewaffnetes Land Iran?", fragt Moderatorin Raddatz. Während Ryan in der Aufrüstung von Iran die größte Gefahr im Nahen Osten sieht, wirbt Biden für Vernunft und warnt vor überstürzten Schritten. Iran sei noch ein gutes Stück vom Atomwaffenbesitz entfernt. "Wir müssen uns alle ein Stück beruhigen", sagt er, "Krieg sollte immer die letzte Option sein."

"47 Prozent der Amerikaner"

"Es handelt sich dabei um Leute wie meinen Mutter und Vater, Leute aus meiner Nachbarschaft. Hart arbeitende Menschen"

Ryan bleibt bei demonstrativer Überlegenheit: "Wir wollen nur die Wirtschaft ankurbeln und Jobs schaffen".

"Die reden immer von der Rezession, als sei sie vom Himmel gefallen; dabei kommt die von Leuten wie ihm" - Fingerzeig auf Ryan - "die zwei Kriege auf Pump geführt haben".
Biden mit deutlicher Antwort: Angriff ist nicht die beste Option der Verteidigung.
Und nur ihre Wirtschaft ist den Republikanern wichtig, sonst nichts.

Ali schrieb:
Romney ist Zeva Adom!
Romney forderte eine dominierendere Rolle der USA in der Syrienfrage und sagte,
es gebe "im Nahen Osten ein Verlangen nach amerikanischer Führung".
Die Araber werden sich nicht vom amerikanischen Nazi-Führer leiten lassen!
In seiner Rede in dem Militär-College in der Stadt Lexington kündigte er an, die syrischen Oppositionsgruppen zu identifizieren, die die amerikanischen Werte teilten. Er werde "sicherstellen, dass sie die Waffen bekommen, um Assad zu besiegen: Panzer, Hubschrauber und Kampfflugzeuge".
Die Rebellen werden die Identität bewahren und wissen zu welchem Zweck die Identifizierung bestimmt ist. Das ist eine Ankündigung die Drohnen gegen die Opposition zu richten um damit das Regime indirekt aufrecht zu erhalten. Amerikanische Werte sind demnach vorrangig auf die Rüstung ausgerichtet, die nach Meinung der Republikaner "sicherzustellen" ist. Panzer, Hubschrauber und Kampfflugzeuge in der Hand von radikalen Extremistengruppen in Syrien ist eine indirekte Angriffsaufforderung. Damit sie Waffen haben um Israel anzugreifen. Benjamin Netanjahu sei damit gewarnt. Der Feind kommt als Freund direkt in das Land. Sendet jetzt schon seine Offiziere, unter denen Mormonen sind.

Zudem will Romney die Hilfen für Ägypten an neue Voraussetzungen knüpfen.
Romney kündigt Ägypten Erpressung an.
Nun ohne amerikanische Hilfe gibt es keine Voraussetzungen mehr
sich um Frieden gegenüber Israel zu bemühen.
Zum Fall Iran, der heute näher am Besitz von Atomwaffen sei als jemals zuvor, sagte er: "Ich werde nicht zögern, dem Iran neue Sanktionen aufzuerlegen und die bestehenden Sanktionen zu verschärfen."
Biden: "Die - haben - keine - Waffe." Sollte der Iran auf die Urananreicherung von 20% verzichten und sich vom westlichen Ausland damit beliefern lassen, wird bestimmt der erste Schritt erreicht sein um die Sanktionen wieder zu reduzieren. Sanktionen schaden nur dem Volk aber nicht dem Oberhaupt der geistlichen Zielrichtungen.
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Di Okt 16, 2012 1:30 am

Ausschlafen! - Hinsetzen, und nicht im Stehen reden! - Erhaben jedes Argument totschlagen! - Very Happy als Gentleman den Frauen immer Recht geben! - Und mit Komplimenten nicht sparen!
Was die Wähler beeindruckt, das wählen sie auch. king

...
lach mal wieder:
Romneys Familie kommt aus Mexiko und gehört also zu den Latinos
der 47 % die definitiv Obama wählen würden Wink
...
Romneys Vater lebte in sozialer Gesellschaft in England, da ja in ganz Europa Sozialismus herrscht Very Happy
...
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Di Okt 16, 2012 1:54 pm

Barack take it easy with a bottle of Honey Ale beer
as a present for Romney: How about a drink?
Wink


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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Do Okt 18, 2012 3:00 am

Barack die Kravate ist der Ausweis des Trägers in Purpur und steht dir wirklich gut. Genauso wirkt Pink nur mit Schwarz so Warmherzig und Lichtvoll. Smile
Frauen können also bei Romney immer arbeiten, brauchen aber nichts zu verdienen. Das Denken kennt man eigentlich nur aus islamischen Ländern. Wie ist das dann aber bei alleinerziehenden Müttern, wo es keinen Vater gibt der Frau und Kinder mitversorgt. Die wenigsten Amerikaner leben in der Glaubens-Gemeinschaft der Mormonen. Es ist noch nicht einmal selbstverständlich in amerikanischen Familien. Frauen können selten auf die finanzielle Unterstützung ihrer Männern vertrauen. Einfach mal Obama fragen, er wird sicher wissen ob seine Mutter finanzielle Unterstützung bekommen hat, und ob diese ausgereicht hat. Wie viele dieser Mütter müssen 2 Jobs aufnehmen um überhaupt annähernd ihre Kinder versorgen zu können. In Deutschland zahlt der Staat für jedes Kind ein monatliches Kindergeld, womit die Grundlegende Versorgung der Kinder sichergestellt werden soll. Die Kinder sind die Zukunft und sollten jedem Land das Wertvollste sein!

Und war es doch Romney der von einem Terrorangriff sprach noch bevor überhaupt bekannt war das es einen Angriff gegeben hat.

Obama hat die wahre Überzeugungskraft wieder voll erreicht. Gott sei Dank! Very Happy
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Mo Okt 22, 2012 3:19 am

Kann der US-Präsident den Präsidentschafts-Kandidaten auch festnehmen lassen?

Romnesie, habe ich nicht, und kann mich ganz genau erinnern, das Romney wenige Stunden nach dem Angriff von Mängeln in der amerikanischen Führungskraft sprach, speziell Sicherheitsmängel. Kurz vor dem Angriff wurden diese Sicherheitslücken sogar im Foto dokumentiert, von dem Sicherheitspersonal im Botschaftsgelände. Und wer hat diese Fotos erhalten, damit ein Angriff auch gezielt ausgeführt werden kann? Romney kannte sich nicht nur vor Ort sehr gut aus, sondern sprach zu einem Zeitpunkt über den Terrorangriff in Bengasi, als die Obama Administration noch gar nicht darüber informiert sein konnte. Woher stammt dieses Wissen über Mängel? Die Botschaft wurde umstellt von Extremisten, die bekanntlich nichts tun wenn sie nicht dafür bezahlt werden. Romney kauft nur Geschäfte, oder auch Terroristen? Vielleicht sehen wir aber die Anklage und Festnahme des Drahtziehers, der 4 Amerikaner heimtückisch ermorden ließ, und die Fackelumzüge gegen amerikanische Botschaften stiftete, um Obamas Besuch in Libyen und Würdigung der arabischen Revolution aufzuhalten.

Hussein, erkläre doch deine Vision, von dem Sozialstaat Amerika, der Umweltverträglichen erneuerbaren Energiewirtschaft, natürlicher Medizinforschung und Gesundheitsvorsorge, dem Iran auch wieder die Hand zu reichen zur Weltraumerkundung, der Annahme der Palästinenser im Jüdischen Staat und dem Sonderstatus Jerusalems als der Hauptstadt Israels.

So in lustvoller Wiederbelebung bist du echt gut. Überzeuge deine jüdischen Wähler
die beste Wahl zu sein, so kommst du zu Frieden!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Jedaja am Di Okt 23, 2012 8:27 am

http://www.imi-online.de/2012/09/25/anwalt-der-reichen-und-militaristen/

Von Romneys 40 außenpolitischen Beratern arbeiteten mehr als 70 Prozent für Bush.

Die neokonservative Agenda, die der US-Kriegspolitik nach den Anschlägen des 11. September 2001 einen ideologisch-moralischen Unterbau verschaffte und sie anleitete, verfolgt vor allem ein Ziel: Den Erhalt und Ausbau der – immer brüchiger werdenden – US-Vorherrschaft in der Welt. Hierfür ist jedes Mittel recht, zuallererst ein riesiger Militärapparat, der mit den entsprechenden Mitteln versorgt werden muss (was auch die engen Freunde aus der Rüstungslobby freut). Tatsächlichen oder imaginierten Feinden wird gedroht, statt mit ihnen zu verhandeln und internationales Recht und Verträge werden lediglich als hinderliche Instrumente für eine uneingeschränkte Machtausübung betrachtet

und drittens, weil zahlreiche der damals an seiner Abfassung beteiligten Hardliner nun im Beraterstab Mitt Romneys nun einen erneuten Versuch zu unternehmen scheinen, die Welt in Chaos und Krieg zu stürzen.

Einer der prominentesten Romney-Berater ist John Bolton, der bereits 1998 einen PNAC-Brief mitunterzeichnete, in dem der damalige US-Präsident Bill Clinton zum Angriff auf den Irak aufgefordert wurde.[8] In der Bush-Administration machte er sich zunächst als Staatssekretär im US-Außenministerium und dann als US-Botschafter bei den Vereinten Nationen einen Namen als Ultra-Hardliner. So erweiterte er die ursprüngliche „Achse des Bösen“, die von George W. Bush im Januar 2002 auf Nordkorea, den Irak und Iran „begrenzt“ wurde, im Mai desselben Jahres in einer Grundsatzrede um Libyen, Syrien und Kuba und drohte diesen Ländern ebenfalls mit militärischen Angriffen.[9] Besonders zynisch ist, dass dieser Mann, der aus seiner Verachtung gegenüber jeglicher Form internationaler Kooperation, völkerrechtlichen Verträgen oder ähnlichem nie einen Hehl gemacht hat, bereits als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für einen hohen Posten im Kabinett von Romney gehandelt wird.

Ebenfalls zum Beraterstab zählen PNAC-Gründungsmitglied Paula Dobriansky und Robert Joseph, der sich dadurch „auszeichnete“, die – frei erfundene – Behauptung in George W. Bushs Rede an die Nation im Jahr 2003 eingefügt zu haben, der Irak habe versucht, im Niger angereichertes Uran anzukaufen. Diese Lüge, die eine der Begründungen für den Angriffskrieg gegen den Irak abgab,

wurde von Joseph C. Wilson, der zur Überprüfung der Vorwürfe in den Niger gereist war, in einem Artikel der „New York Times“ im Juli 2003 aufgedeckt.[11] Die Reaktion folgte auf dem Fuße: Eric Edelman, ebenfalls Romney-Berater und an der Abfassung des „Pax-Americana-Dokuments“ beteiligt, schlug Lewis „Scooter“ Libby, seinerzeit Stabschef von Vizepräsident Dick Cheney, vor, die Identität von Wilsons Ehefrau Valerie Plame als CIA-Agentin der Presse zuzuspielen.[12] Da es sich hierbei um einen Straftatbestand handelte, musste Libby infolge der daraufhin einsetzenden „Plame-Affaire“ seinen Hut nehmen und wurde 2007 schließlich zu 30 Monaten Haft verurteilt. Allerdings wurde er kurz darauf von George W. Bush begnadigt.

Cohen war zwischen 2007 und 2009 Berater der damaligen Außenministerin Condoleezza Rice, plädierte bereits früh für einen Angriff auf den Irak und bezeichnete den „Krieg gegen den Terror“ als „Vierten Weltkrieg“. Die Obama-Regierung forderte er wiederholt auf, hinsichtlich der iranischen Regierung „aktiv auf deren Sturz hinzuarbeiten.

Im Jahr 2002 veröffentlichte er anschließend den viel beachteten Aufsatz „Power and Weakness“, der ein Jahr später auf Buchgröße erweitert wurde. Zusammengefasst argumentiert Kagan darin, die USA (Mars) und Europa (Venus) befänden sich auf zwei völlig unterschiedlichen Planeten: Seit Ende des Kalten Krieges hätten die Vereinigten Staaten die Herausforderungen der neuen Ära angenommen und akzeptiert. Das bedeute aber, sich von den europäischen Vorstellungen, in einem „postmodernen Paradies“ zu leben, in dem Gewalt und das Recht des Stärkeren zugunsten einer Verrechtlichung der internationalen Beziehungen in den Hintergrund treten würden, verabschieden zu müssen. Europa müsse seine Aversion gegenüber Militäreinsätzen überwinden und ein massives Rüstungsprogramm initiieren, wolle es auch künftig für die USA relevant bleiben, so Kagans damalige Kernaussage

Regelrecht bizarr wird es, wenn der Bericht auf die so genannten Schurkenstaaten zu sprechen kommt. Nachdem aus der ursprünglichen – von John Bolton erweiterten – „Achse des Bösen“ infolge der Angriffe auf den Irak und Libyen zwei Staaten herausgefallen sind, befinden sich auf ihr unter expliziter Nennung weiterhin der Iran, Nordkorea und Kuba. Zusätzlich findet sich nun ein Neuzugang – Venezuela!

„Für die Verteidigung der amerikanischen nationalen Interessen in einer Welt voll von Gefahren sollten die Vereinigten Staaten stets mächtige militärische Kapazitäten aufrecht erhalten, um sich selbst und seine Verbündeten zu verteidigen.“ (S. Cool Danach wird sogar eine konkrete Zahl für die anvisierte Höhe des Militärhaushaltes unter einem künftigen Präsidenten Romney benannt: „mindestens vier Prozent des Bruttoinlandsproduktes.“ (S. 16 Hervorhebung im Original) Das wären, legt man das BIP des Jahres 2012 zugrunde, etwa 600 Mrd. Dollar jährlich. Während Barack Obama wenigstens tendenziell die Bereitschaft an den Tag zu legen scheint, das Militärbudget moderat zurückzufahren, will Romney hiervon augenscheinlich absolut überhaupt nichts wissen, sondern mindestens das gegenwärtige exorbitante Niveau beibehalten.
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mi Okt 24, 2012 4:00 am


Obama: "Ich werde zu Israel stehen, wenn Israel angegriffen wird"
Romney: "Falls Israel angegriffen wird, werden wir sie absichern"


Es ist schon ein Unterschied,
ob sich der US Präsident selbst angegriffen fühlt, wenn Israel angegriffen wird,
oder ob man sich nur verpflichtet fühlt das Land mit abzusichern!

Als er Präsidentschaftskandidat gewesen sei und zu Besuch in Israel - wie zuletzt Romney - da habe er, Obama, keine Spendengalas abgehalten, "da war ich in Jad Vaschem".
Und Romney meint "Amerika muss führen"
aber immer sachte, zeigte Obama schon als Handzeichen.

Und was dachte Michelle nach diesem Auftritt wohl über ihren Mann?
"Nicht so stürmisch mein Herr!"


Eine Übermacht Chinas gibt es genauso wenig wie einen Wirtschaftskrieg gegen China. Als eine Grundsätzliche Message für China. Ihr seid so sehr darauf bedacht herauszufinden was uns gefallen könnte, und studiert unsere Kultur, so baut ihr dann Jeep-Geländewagen nach, damit es für den Westen von Interesse ist. Made in China ist wie ein Foto, eine Kopie unserer Kulturprodukte. Und wo ist das echte Made in China? Wann bekommen wir mal etwas aus China, das ein Produkt aus der großen Chinesischen Kultur ist? Warum entwickelt China nicht auch ein Auto das ihren Bedürfnissen entspricht, und dieses Produkt dem Westen vorzustellen, das wird uns sicher viel mehr interessieren als eine Kopie unserer Entwicklungen, besonders wenn es ein Fahrzeug ist das Platzmangel und umweltschonende Energie kombiniert. China sollte sich mal ein Beispiel an Iran nehmen, der beständig das eigenständigen Entwickeln von allen möglichen Dingen voran bringt, und ich möchte behaupten sogar einen Kick weiter ist in den technischen Möglichkeiten, als die USA.

Und gerade die mindestens 5000 Jahre alte chinesische Kultur bietet in so vielen Bereichen eine Handelsmöglichkeit, und dürfte sogar wesentliche Vorteile und einen echten Kulturaustausch bringen, wenn ich an die Traditionelle chinesische Medizin denke. Vielleicht ist es auch interessant für China zu wissen, dass die Akkupunkturbehandlung auch bei Europäern funktioniert, aber die Akkupunktur-Punkte anders sind. Die Punkte, die bei Asiaten eine bestimmte Wirkung hervorrufen, wirken bei Europäern und Afrikanern anders. Wir haben also ein anderes Energieleitsystem als die Menschen in Asien.


Und dieses Gewinnorientierte Republikanische Denken: Masse gleich Kraft: wenn Romney meint das Amerika weniger Schiffe als 1916 hat, so klärt Obama ihn auf : "Nun, Gouverneur, wir haben auch weniger Pferde und weniger Bajonette." Man habe dafür jetzt "diese Dinger, die man Flugzeugträger nennt und auf denen Flugzeuge landen können. Wir haben diese Schiffe, die tauchen können, Atom-U-Boote." Was ist es wert eine Armee in Schildkrötenformation vor das Lager der sich nicht Unterwerfenden Freiheitsliebenden aufzustellen, damit die Armee voll beworfen werden kann? Das System des direkten Zielen, sich selbst als Ziel aufzustellen, 2 Gegner stehen sich Gegenüber und beschießen sich gegenseitig, entsprechend dem amerikanischen Bürgerkrieg, das ist nicht Gewinn bringend. Die Drohkulisse aufzufahren und in Gewässern sich vorzustellen ist ein erheblicher Aufwand, der nicht nur Geld frißt, sondern vorallem die Deckung nimmt.

Reicht es aus für Romney zu wissen wie man mit den Demokraten zusammenarbeitet, so bedeutet das, sich in das Weise Haus zu setzen und die Demokraten für sich arbeiten zu lassen. Er befehlt ihnen dann, das sie die ganze Arbeit zu machen haben. Ganz wie ein Pharao, der das Volk für sich, und sein Besitztum arbeiten läßt, ohne selbst Ideale einbringen zu müssen, nach dem Prinzip: Arbeit Macht Frei. Das stand bekanntlich an Konzentrationslagern. Ihr einfachen Wähler, habt die Wahl: nach Romney ganz Amerika als ein KZ zu erleben, oder nach Obama den amerikanischen Traum erfüllt zu leben.

Die Investitionslücken der USA in Bildung, zeichnet diese Wahl, während die amerikanischen Kinder sich am Herz orientieren und klar Obama wählen würden, denn sie wählen jemand, den sie als Vater ansehen, denn Geld hat für sie, die keines haben, auch nicht den Wert, doch die Erwachsenen orientieren sich am Geld, wer verspricht mir Geld zu haben, der schon Geld hat, gibt davon etwas ab, oder der weiß wie es ist kein Geld zu haben, sorgt auch dafür das andere etwas Geld haben. Denn die Politik Themen verstehen weder die Kinder noch die unentschlossenen Wähler. Was sie verstehen ist aber eine hoffnungsvolles Geschenk als Zeichen des Wandels. Gleich nach dem Fall der Mauer konnte sich jeder DDR Bürger ein Begrüßungsgeld abholen. Was macht ihr mit den Wahlkampfspenden? Spendet doch ein Teil davon diesen armen Bürgern. Die Wohlhabenden werden sich da sicher nicht angesprochen führen, und es gegen ihre Ehre ansehen ein Almosen anzunehmen. Und es sollte eigentlich beiden Parteien eine Schande sein 6 Milliarden Dollar allein nur für den Wahlkampf zu verheizen. Das Bedarf einer Grundsätzlichen Änderung. Parteien sollten je nur ein geringes und bestimmtes Kapital einsetzen dürfen für den Wahlkampf. Es ist eine Schande in welchem Ausmaß die Wahl in Amerika geführt wird. Und es ist auch eine Schande, das dabei andere Staaten von diesen WahlKampf mitbetroffen sind. Barack, denkt daran das du die Politik für deine Kinder machst, und alles was du tust, für die Kinder die Zukunft sein wird.
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Do Okt 25, 2012 11:29 pm

Ali schrieb:
Was Frauen brauchen ist Sicherheit! Romney ist Reich denkt sich Frau. Reiche machen Frauen Geschenke. Und welches Geschenk macht Obama den Frauen? Na, was ist dein Geschenk das Frauen überzeugt dich zu wählen?




Deine TV Spots sind sogar in Farbe und Lebensnah, entgegen den düsteren schwarz weis Bilanzabrechnungen von Romney. Und den Sonnenschein Wählern in Florida würde ich erst mal die Ruhe vor Werbebelästigungen versprechen, und dort nur einen Wahlspot machen der länger ist und wie eine Werbeunterbrechung wirkt. So etwa, wir unterbrechen das Wahlprogramm für eine wichtige Meldung. Eine lange ausgeglichene einfache Message ohne schnelle Bildfolgen, das eine Kurze Erholung der Nerven bewirkt. Abseits vom Dreck und Schmutz.

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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Sa Okt 27, 2012 1:22 am

Very Happy ... das ist ein Geschenk für Frauen ...

US-Gesundheits-Wahlkampf: Verhütung vs. Abtreibung

Washington (dapd). Die Diskussion über Verhütung und Abtreibung in den USA mutet für Mitteleuropäer fast schon mittelalterlich an. Die freie Wahl zwischen Pille, Pessar & Co. und vor allem deren Bezahlbarkeit und Finanzierung ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten keineswegs selbstverständlich. Im aktuellen Präsidentschaftswahlkampf rückt die weiterhin umstrittene Gesundheitsreform Barack Obamas erneut in den Fokus der Debatte. Eine breit angelegte wissenschaftliche Studie kommt dem Amtsinhaber dabei gerade zu Hilfe: Forscher der Washington University in St. Louis weisen darin nach, dass die gezielte Unterstützung von Frauen in Fragen der Verhütung zu einer dramatisch niedrigeren Quote von Abtreibungen führt - und das vor allem bei Minderjährigen.

Mehr als die Hälfte der rund sechs Millionen Schwangerschaften in den USA ist ungewollt. Etwa 43 Prozent davon enden in einer Abtreibung. Wenn Frauen über den sinnvollen Einsatz von Verhütungsmitteln ausreichend informiert werden und diese dann auch noch kostenlos oder wenigstens erschwinglich zur Verfügung stehen, könnte sich diese Zahl offenbar deutlich verringern. Die Wissenschaftler in St. Louis gaben in den Jahren 2008 bis 2010 mehr als 9.000 Frauen - mehrheitlich nicht krankenversichert und aus sozialschwachen Verhältnissen - die Möglichkeit, kostenfrei wirkungsvolle Verhütungsmittel ihrer Wahl zu benutzen. Als sie es sich plötzlich leisten konnten, griffen die Frauen dankbar zu, um ungewollte Schwangerschaften und damit notfalls Abtreibungen zu vermeiden.

Beeindruckende Zahlen gerade bei Minderjährigen

Bei den Minderjährigen war der Effekt besonders beeindruckend. Die Geburtenrate in dieser Altersgruppe lag im Studienzeitraum bei 6,3 Babys auf 1.000 Teenager. Der landesweite Durchschnitt lag im Vergleich dazu 2010 bei 34 Neugeborenen auf 1.000 werdende jugendliche Mütter. Dazu kamen in St. Louis deutlich weniger Abtreibungen. Altersgruppenabhängig brachen zwischen 4,4 und 7,5 von 1.000 Frauen ihre Schwangerschaft vorzeitig ab. Im US-Durchschnitt tun dies fast 20. Die Arbeit von Forschungsleiter Jeffrey Peipert wurde in der Fachzeitschrift "Obstetrics & Gynecology" veröffentlicht. "Meiner Meinung nach sollten wir kein System haben, in dem nur wohlhabende Frauen, Familienplanung betreiben können und arme nicht", sagt Peipert. 39 Prozent seiner Probandinnen leben am Existenzminimum.

Die Ergebnisse der Studie werden just zu dem Zeitpunkt publik, zu dem die heftig umstrittene Gesundheitsreform von Präsident Obama in die Umsetzung geht. Millionen von Frauen sollen durch neue staatlich verordnete Versicherungsleistungen künftig einfacher und günstiger Zugang zu Verhütungsmitteln haben. Eine große Schar von Medizinern sagt, die Studie unterstreiche die Bedeutung der neuen Gesundheitspolitik. "Als Gesellschaft wollen wir die Zahl von ungewollten Schwangerschaften und Abtreibungen so gering wie möglich halten. Die Studie hat gezeigt, dass der kostenfreie Zugang zu Verhütungsmitteln dabei sehr hilfreich ist", sagt Alina Salganicoff von der Kaiser Family Foundation, einer renommierten Stiftung im US-Gesundheitswesen. James T. Breeden, Präsident der amerikanischen Fachgesellschaft für Geburtshelfer und Gynäkologen, ergänzt: "Wer gegen Abtreibungen ist, muss sich zu 100 Prozent für wirkungsvolle Verhütung einsetzen."

Bischofskonferenz auf der Seite des Herausforderers

Obamas konservativer Herausforderer Mitt Romney hat jedoch etwa mit der amerikanischen Bischofskonferenz nicht minder einflussreiche Wahlkampfhelfer zur Seite. Die Kirche lehnt Verhütung ab. Zugleich hat sie großen Einfluss auf karitative Organisationen, Krankenhäuser und Schulen, deren Mitarbeiter sich die neuen Versicherungsleistungen wünschen und die jetzt auch formalen Anspruch darauf haben. Und Jeanne Monahan vom einflussreichen konservativen Familienforschungsrat behauptet gar, dass Verhütungsmittel risikoreichere Sexualpraktiken heraufbeschwören würden. "Außerdem kann man davon ausgehen, dass die neue Gesetzeslage schlussendlich zu noch mehr ungewollten Schwangerschaften führt. Schließlich würde auch der Zugang zu eher unsicheren Verhütungsmitteln wie Kondomen oder der Pille danach einfacher", sagt Monahan.

Jedaja schrieb:Plage die Frau, die du liebst, nicht mit eifersüchtigen Verdächtigungen; damit brächtest du sie nur auf böse Gedanken gegen dich. Liefere dich keiner Frau so weit aus, daß sie dich beherrscht! Gib dich nicht mit der Frau eines anderen ab, damit du nicht in ihr Netz gehst! Halte dich nicht bei einer Frau auf, die für dich singt und spielt und tanzt; sie könnte dich mit ihren Künsten umgarnen. Schau nicht zu lange nach einem jungen Mädchen; es könnte dich teuer zu stehen kommen. Gib dich nicht mit Prostituierten ab; sie bringen dich um Hab und Gut. Streif nicht mit suchenden Blicken durch die Gassen und abgelegenen Winkeln der Stadt! Wenn du eine schöne Frau siehst, wende deine Augen von ihr ab! Richte deinen Blick nicht auf Reize, die dir nicht gehören! Frauenschönheit hat schon viele Männer auf Abwege gebracht, denn an ihr entzündet sich die Leidenschaft wie ein Feuer. Setz dich nie zusammen mit einer verheirateten Frau zum Essen und Trinken nieder! Du könntest dein Herz an sie verlieren, und deine Leidenschaft brächte dich ins Verderben. Sirach
Ali schrieb: Cool ... schon verstanden ... das Soldaten Kondome brauchen ...
Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie erkannt und nicht belässtigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. Sura 33.59
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Re: Obama for President!

Beitrag von Jedaja am So Okt 28, 2012 12:37 am

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Re: Obama for President!

Beitrag von Jedaja am So Okt 28, 2012 1:17 am

Eine weniger bekannte Theorie leitet den Begriff von Poly (griech. viel) und tick (berlin. Macke) her.

http://www.stupidedia.org/stupi/Politik#Der_Zirkusdirektor
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am So Okt 28, 2012 3:45 am

Obama repräsentiert ganz Amerika
Er ist nicht nur Schwarzer sondern auch Weißer.
Und welcher Rasse gehört er an? Gott schuf den Menschen!
Seine Mutter hat schon den amerikanischen Rassenwahn durchbrochen,
aber Großgrundbesitzer Romneys denken immer noch das Schwarze ihre Sklaven sind.

Wer sich als Weißer überlegen fühlt, sollte sich fragen warum ihm Gott so wenig Farbe gegeben hat, das sich ständig an den natürlichen Gottgegebenheiten einen Sonnenbrand holt und keine Hitze verträgt, und warum finden die weißen Frauen dunkle Männern attraktiv? Weil sie nicht so eiskalt sind! Jeder der einen Schwarzen im Weißen Haus nicht sehen kann, fehlt das Gewissen seine Weißheit wahrzunehmen.

Aber wer nur die Stimme hört, ohne Ansehen, erkennt sofort den Guten Ton mit kraftvoller Überzeugung. Seine Energie schafft Arbeitskraft. Was braucht also das Land um das marode Stromnetz zu Erneuern? Die Zustimmung für Amerikas ersten Schwarzen Präsidenten.



The Voice of America: Obama for President!
And Hillary Clinton Let’s stay together!




Kinder wissen:
Bush ist ein Cowboy und Romney ist sein Mistträger.




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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mo Okt 29, 2012 3:19 am

Ali schrieb:Was braucht also das Land um das marode Stromnetz zu Erneuern?
Den Supersturm, und einen Präsidenten der als Oberbefehlshaber den Menschen in der Situation beisteht und statt Wahlkampfreden dann mit allen militärischen Möglichkeiten selbst im Katastrophengebiet mithilft. Wählen braucht er ja nicht mehr, also kann damit den Bürgern zeigen, dass er auch hart mitarbeiten kann, und die Koordinierung von Hilfe direkt vor Ort leitet. Das ist die bessere Wahl, so Live-Fernsehen für die Wähler! Die Kammeraleute können ja ihren Präsidenten beim Aufräumen mit Schaufel und Besen für den Rest des Landes filmen, wenn schon die nervigen TV-Spot's von Elohim im Sturm abgeschaltet werden. Wink Wollen wir doch mal sehen wer es fertig bringt die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken, um sich den Anzug dreckig zu machen. Bei so dreckigen Reden, dann die Live-Schlammschlacht. Very Happy
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Mo Okt 29, 2012 12:55 pm



Roger … Riding Storm … Alles bereit!
Notstromaggregat, Benzinkanister, Kerzen, Feuer
Wasser, Schlafsäcke, Notreserve
Handy und Radio im freien Energie Betrieb Wink


Schneeanzüge, Schneeschuhe


Good Morning America


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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Mo Okt 29, 2012 1:15 pm

Admin schrieb:Wollen wir doch mal sehen wer es fertig bringt die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken, um sich den Anzug dreckig zu machen. Bei so dreckigen Reden, dann die Live-Schlammschlacht. Very Happy

You will also frosty Cool America or beautifully warm in a hopeful way?



Let's stay together! for Black Präsident!


Ich stell dir auch gleich die Heizung ab
... kannst Schneeballschlacht mitmachen zum aufwärmen ... Very Happy
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Re: Obama for President!

Beitrag von Baruch am Mo Okt 29, 2012 8:40 pm

Ali schrieb:for Black Präsident!
Ich stell dir auch gleich die Heizung ab
... kannst Schneeballschlacht mitmachen
... zum aufwärmen ... .
...Glühwein,Cookies,was mit Fell zum anziehen...
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mo Okt 29, 2012 11:55 pm

Hey, sammelt die ein, die auf der Straße leben, und dann in Deckung gehen, die Supersturmzelle kommt über euch!!! Alle sind aufgerufen sich auch um den Nachbarn zu kümmern, sichert eure Fenster am besten mit Matratzen, den Kindern soviel anziehen wie nur möglich, sauberes Wasser vorher abnehmen und sicher aufbewahren! Wo möglich eine Feuerstelle, Kamin, Ofen schon anheizen. Bohnerwachs brennt sehr gut wer nicht weiß wie man Feuer anmacht, aber Vorsicht vor Stichflamme, ist wie ein Brandbeschleuniger! Hammer und AXT bereitlegen! Die Fackeln und Signal-Lichter erst anzünden, wenn der Strom weg ist! Wenn es innerhalb von 5 min immer kälter wird, dann unter Grund und Boden und die Motoren laufen lassen! It's cool man Very Happy
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Re: Obama for President!

Beitrag von Baruch am Di Okt 30, 2012 2:09 pm

Und daß du verkündigst vor den Ohren deiner Kinder und deiner Kindeskinder,
was ich in Ägypten ausgerichtet habe ( king Papyri),
und wie ich meine Zeichen unter ihnen gethan habe,
daß ihr wisset: Ich bin der Herr.

Daß sie das Land bedecken, also daß man das Land nicht sehen könne …
desgleichen nicht gesehen haben deine Väter und deiner Väter Väter,
seit der Zeit sie auf Erden gewesen bis auf diesen Tag.


Wie lange sollen wir mit diesem Manne (Romney) geplagt sein?
… der sprach zu ihnen: Gehet hin, und dienet dem Herrn, eurem Gott.
… denn wir haben ein Fest des Herrn.

Nicht also, sondern ihr Männer ziehet hin, und dienet dem Herrn …

und der Herr trieb einen Ostwind ins Land den ganzen Tag
und die ganze Nacht


Denn sie bedeckten das Land, und verfinsterten es.

Da wendete der Herr den Wind, also daß er sehr stark aus Westen ging
Recke deine Hand gen Himmel, … daß man’s greifen mag.
Daß niemand den anderen sah, noch aufstund von dem Ort, da er war,
in dreien Tagen.

Aber bei allen Kindern Israel war es Licht in ihren Wohnungen.




Da forderte Pharao (Romney) eilend .... und Aaron, und sprach: Ich habe mich versündigt an dem Herrn, eurem Gott, und an euch … Vergebt mir meine Sünde nur noch diesmal, und bittet den Herrn, euren Gott, daß er doch nur diesen Tod von mir wegnehme. (was ist das wohl für eine Sünde, womit er zur Rechenschaft gezogen wird, und mit seinen letzten Duell zugibt, sich selbst vorstellt dem Herrn, und sagt: Ich gratuliere ihnen zur Festnahme von Schatten $$ Terrorist)

Zieht hin, und dienet dem Herrn, laßt auch eure Kindlein mit euch ziehen.
.... sprach: Du mußt uns auch Opfer (Gabe zum Essen) und Brandopfer
(Fackeln im Sturm) geben, das wir unserem Gott, dem Herrn, tun mögen.
… denn von demselben werden wir nehmen zum Dienst unseres Gottes, des Herrn.
Denn wir wissen nicht, womit wir dem Herrn dienen sollen, bis daß wir dahin kommen.

2. Mose 10
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Re: Obama for President!

Beitrag von Baruch am Di Okt 30, 2012 2:26 pm

Ali schrieb:Handy und Radio im freien Energie Betrieb Wink
Good Morning America


WOW … funktioniert doch … sieht aus wie Weihnachten … überall Lichtlein
… und wann gibt’s Lebkuchen in Amerika ?
Positiver Nebeneffekt von dem Kerzenschein … dann in 10 Monaten !

Babyboom

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