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Obama for President!

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Barack Obama droht Töchtern mit "Familientattoo"

Beitrag von Admin am Do Apr 25, 2013 1:44 am

In der Weltpolitik stehen Barack Obama zur Abschreckung Atomwaffen zur Verfügung, im Familienleben setzt der US-Präsident auf die Drohung mit einer Tätowierung. Damit will Obama seine Töchter Malia und Sasha davon abbringen, sich im jugendlichen Übermut ein Tattoo stechen zu lassen. "Wir haben zu den Mädchen gesagt: Solltet ihr jemals entscheiden, euch tätowieren zu lassen ...
Ihr sollt kein Mal um eines Toten willen an eurem Leibe reißen noch Buchstaben an euch ätzen; denn ich bin der HERR. Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei halten, daß nicht das Land Hurerei treibe und werde voll Lasters. 3.Mose 19,28-29

Ihr seid die Kinder des HERRN, eures Gottes; ihr sollt euch nicht Male stechen noch kahl scheren über den Augen über einem Toten. Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott; und der HERR hat dich erwählt, daß du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind. 5.Mose 14,1-2
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am So Mai 12, 2013 3:21 am

Admin schrieb:
Photo's: Pete Souza

* Warum betreten Amerikaner alles mit Schuhen?
Wer in ein amerikanisches Haus kommt steht gleich im Wohnzimmer.
In unserem Haus gibt es einen Vorraum. Dort werden die Schuhe ausgezogen!
Obama weiß also nicht woher der Tisch ist, der die Grundlage für Schriften
und Gesetz ist, und welches Holz er so mit Schuhen betritt!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Do Mai 16, 2013 2:03 am

Ali schrieb:@Barack Obama: Du sollst nicht die Waffen begrenzen, sondern die Munition besteuern! Und NRA soll per Gesetz den Preis für Munition mindestens um das Dreifache erhöhen!


Denn es ist amerikanische Mentalität immer die Schuhe anzubehalten die Treppen hoch.
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Freihandelszone!

Beitrag von Admin am Fr Mai 24, 2013 1:21 am

Obama zu Besuch in Berlin, sollte doch auch im Bundestag
eine Ansprache an das Deutsche Volk halten dürfen!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mi Jun 05, 2013 1:45 pm

OTZ schrieb:
Seaside Heights
"Restore The Shore!"


Baut den Strand wieder auf!
Ende Juni soll es soweit sein. Sagt Bürgermeister Akers.
Welches Jahr, hat er nicht erwähnt! Very Happy


Angela zeig Obama mal wie Schutzmaßnahmen auszusehen haben!



Im Merkel Bundesland. Kann Angela mal den Sandy-Katastrophen Oberbefehlshaber Obama über die Ankeruferbefestigungen in Zingst führen!

Aber nicht in der Ostsee baden gehen! Kaltes Wasser!

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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mo Jun 10, 2013 8:07 pm

http://www.whitehouse.gov/the_press_office/Remarks-By-President-Barack-Obama-In-Prague-As-Delivered/

“To put an end to Cold War thinking, we will reduce the role of nuclear weapons in our national security strategy, and urge others to do the same.”

“To reduce our warheads and stockpiles, we will negotiate a new Strategic Arms Reduction Treaty with the Russians this year.”

“But in that dialogue we will present a clear choice. We want Iran to take its rightful place in the community of nations, politically and economically. We will support Iran's right to peaceful nuclear energy with rigorous inspections. That's a path that the Islamic Republic can take. Or the government can choose increased isolation, international pressure, and a potential nuclear arms race in the region that will increase insecurity for all.”

“So, finally, we must ensure that terrorists never acquire a nuclear weapon. This is the most immediate and extreme threat to global security. One terrorist with one nuclear weapon could unleash massive destruction.”


Also mit welcher Begründung sind die alten schmutzigen US-Atomwaffen noch immer im Bunker in der Eifel? Damit Terroristen sich dort bedienen können, wie sie das überall tuen können, wo es US-Waffen-Lager-Bestände gibt?

Es reicht in Europa, wenn England und Frankreich Atombomben besitzen!

Und friedliche Atomkraftwerke rigoros zu inspizieren, stellt die Frage auf, ob diese Rigorosität sich auf die komplette Überwachung des ganzen Systems des Atomkraftwerkes bzw. der Computersteuerung bezieht. Wenn dies vom Iran gefordert wurde, mit welchem Recht will USA eine fremde Atomanlage vollständig überwachen, um diese auch selbst Steuern zu können? Und so nimmt sich die USA also auch das Recht heraus dies bei Atomanlagen in Europa genauso zu tun?!

Warum ist Deutschland noch immer ein von Amerika besetztes Land, obwohl die BRD ein souveräner Staat ist?! Warum kann die US-Bundesbehörde Zensus in Deutschland eine Volkszählung durchführen? Warum werden die Daten aus deutschen Reisepässen erst in die USA gesendet, bevor der Reisepass ausgestellt wird? Warum heißt das Arbeitsamt jetzt Jobcenter, und warum werden dort überall jetzt Scanner für die eingehende Post installiert, die den Beamten dann schneller zur Verfügung stehen soll, und damit auch jedes Dokument so über die online-Überwachungsprogramme der amerikanischen Geheimdienste sofort einsehbar ist?! Warum können deutschen Staatsbürgern somit maschinell erstellte Zwangsvollstreckungsmahnungen ohne dazugehörige Bescheide zugesandt werden, unter Umgehung sämtlicher rechtlicher Gesetze, nur weil der US-Geheimdienst sich einen Verdacht einbildet?! Warum können US-Dienste von allen deutschen Staatsbürgern die Bankkonten einsehen dürfen?!

Obama ist am Brandenburger Tor dem deutschen Volk eine Erklärung schuldig, wieso seine US-Regierung ganz Deutschland als das 51. Bundesland der USA mitregiert!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mo Jun 17, 2013 2:00 pm

Freihandelszone
Errichtet zum Handel aus Indianerreservaten

Wünschen: Bison–Fleisch, Lederwaren und Schuhe, reine Leinen und Baumwoll Bekleidung, Zeltausrüstungen, Weine und sonnengereifte Früchte, Dieselkraftstoff, alles aus Bio–Anbau!

Bieten: 100% reines Saatgut frei von jeder Gentechnik, nicht verseuchte Fische, Unweltfreundliche Technik und Energieanlagen, Medizin auf Naturbasis und aus Elementarer Erdmineralchemie.

@Bundespräsident Gauck
macht einen Präsentkorb für Obama!


... mit freundlichen Grüßen von Ossis aus deutschen HO-Konsum ...
gefüllt mit unseren Produkten zur gesunden Ernährung:Nudossi und Naschi aus Dresden, Stollenkonfekt, Mühlhäuser Pflaumenmus, Echter Deutscher Imkerhonig, Im-Nu, Dallmaier-Kaffee aus Bayern, Vita-Cola, Sternquell-Bierbrause, Köstritzer Schwarzbier, Paullaner, Berliner Kindel, Spreewälder Bio-Sauerkraut, Thüringer Bio-Rotkohl, Geha-Knödel, Rügenfisch Rollmöpse, Born-Senf und Ketchup, Alpen-Bergkäse im Stück, Landliebe Genfreie Milch für die Kids, Komet-Pudding, Wasa-Knäckebrot, Bio-Filinchen, Goldmänchen Tee, Rinderknacker(kein Schweinefleisch!),  Wurzner Erdnusflips, Schlager Süßtafel, Ritter-Sport,  Halloren Kugeln mit Rum, wikana-Nugat-Kekse(das sind die Rundkekse),  Grabower Negerküsse Very Happy  und in die Mitte setzt ein Pittiplatsch Plüschtier, ein Biene Maya Kinderbuch in Deutsch, und Winnetou-DVD Trilogie in Englisch!
Das kennen Sie in Amerika alles nicht!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Di Jun 18, 2013 4:27 pm

Die DIKTATUR des Präsidenten

4000 geladene Gäste!
dürfen sich anhören was Barack Obama am Brandenburger Tor zu sagen hat.

Wo wurden die denn Geladen? Im Jobcenter bestimmt!
Weil die Arbeitslosen so viel Zeit haben, und damit ihnen keine Sanktionen auferlegt werden, kommen sie auch alle brav im Bus mit USA Fähnchen und klatschen und jubeln auf Kommando. Interessant, dass gehört also auch mit zum PRISM-Programm. Freiheit und Demokratie ist etwas anderes Herr Präsident der USA! Sie befinden sich hier nicht in der amerikanischen Besatzungszone, sondern in einem suveränen Staat, wo fremde Geheimdienste eigentlich nicht das Recht haben, deutsche Bundesbürger für ihre Zwecke zu rekrutieren! Es könnte also sein das diese Zwangszuhörer sich erheben, wie sich das gehört im Osten Deutschlands, wenn jemand sich erlaubt Berlinern etwas aufzwingen zu wollen.

Also ihr Gezwungenen habt den Mut der Aufständigen und erhebt Euch gegen das Wort des Präsidenten! Laßt Euch nicht von dem Befehl verbieten bei 35 Grad Hitze die Fenster zu zulassen. Das ist unverantwortlich, wenn Kinder in den Räumen sich aufhalten! Und Berliner, laßt Euch nicht von dem Präsidenten das Freiheitsrecht nehmen, wenn er eine Rede vor dem Volk halten will, dann soll jeder das Recht haben sich die Rede anzusehen! Frau Merkel, wenn Barack Obama in geschlossener Veranstaltung reden will, dann kann er das auch im Bundestag tun, und nicht die Freiheitsrechte der Berliner in Anspruch nehmen!

Er ist Gast und nicht Oberbefehlshaber!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Fr Jun 21, 2013 1:26 pm

Rede von Barack Hussein Obama vor dem Brandenburger Tor in Berlin



Hallo Berlin!


Vielen Dank, Bundeskanzlerin Merkel, für Ihre Führungsstärke, Ihre Freundschaft und Ihr beispielhaftes Leben – vom Kind aus dem Osten zur führenden Politikerin eines freien und geeinten Deutschlands.

Wie ich schon sagte, Angela und ich sehen nicht unbedingt wie frühere deutsche und amerikanische Regierungschefs bzw. Präsidenten aus. Aber die Tatsache, dass wir heute hier entlang der Verwerfungslinie stehen können, die die Stadt einst teilte, spricht für eine immerwährende Wahrheit: Keine Mauer kann dem Drang nach Gerechtigkeit, dem Drang nach Freiheit, dem Drang nach Frieden, der in den Herzen der Menschen brennt, widerstehen.

Bürgermeister Wowereit, sehr verehrte Gäste und vor allem liebe Berlinerinnen und Berliner und Bürger Deutschlands – vielen Dank für diese außergewöhnlich warmherzige Begrüßung. In der Tat ist es so warm, und ich fühle mich so wohl, dass ich mein Jackett ausziehen werde und jeder, der dies auch tun möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Unter Freunden darf man ruhig etwas zwangloser sein.

Wie Ihre Bundeskanzlerin bereits erwähnte, hatte ich vor fünf Jahren die Ehre, als Senator eine Rede in dieser Stadt zu halten. Heute bin ich stolz darauf, als Präsident der Vereinigten Staaten hierher zurückzukehren. Ich bringe die dauerhafte Freundschaft der amerikanischen Bevölkerung sowie meine Frau Michelle, und Malia und Sasha mit. Sie haben vielleicht bemerkt, dass sie nicht hier sind. Das Letzte, was sie gerne tun würden, ist, sich eine weitere Rede von mir anzuhören. Deshalb sind sie unterwegs und genießen die Schönheit und Geschichte dieser Stadt. Diese Geschichte spricht heute zu uns.

Über Jahrtausende hinweg haben sich die Menschen in diesem Land auf den Weg gemacht und sich von einer Stammesgesellschaft über Fürstentümer zum Nationalstaat entwickelt und die Reformation und Aufklärung durchlebt. Deutschland ist bekannt als das „Land der Dichter und Denker“. Dazu gehört auch Immanuel Kant, der uns lehrte, dass Freiheit „dieses einzige, ursprüngliche, jedem Menschen kraft seiner Menschheit zustehende Recht“ ist.

Dieses Tor steht seit zwei Jahrhunderten aufrecht, während die Welt um es herum erschüttert wurde: durch den Aufstieg und Fall von Imperien, durch Revolutionen und Republiken und durch Kunst, Musik und Wissenschaft, die das höchste menschliche Streben widerspiegeln, aber auch durch Krieg und Gemetzel, die die Abgründe der Grausamkeiten der Menschen offenlegen.

Hier haben die Berliner trotz größter Widerstände eine Insel der Demokratie geschaffen. Wie bereits angesprochen, wurden sie durch eine Luftbrücke der Hoffnung unterstützt, und wir haben heute die Ehre, den 92-jährigen Colonel Halvorsen – den Original-Rosinenbomber – bei uns zu haben. Wir könnten nicht stolzer auf ihn sein. Ich hoffe übrigens, dass ich mit 92 Jahren auch noch so gut aussehe.

Während dieser Zeit hat der Marschallplan die Saat für ein Wunder bereitet und das Nordatlantik-Bündnis hat unsere Bürger geschützt. Diejenigen in der Nachbarschaft und den Ländern im Osten zogen Stärke aus dem Wissen, dass Freiheit hier in Berlin möglich war – dass die Phasen des Niederschlagens von Widerstand und der Unterdrückung eines Tages überwunden werden könnten.

Heute, 60 Jahre nach dem Aufstand gegen die Unterdrückung, erinnern wir uns an die ostdeutschen Helden vom 17. Juni. Als die Mauer endlich fiel, haben sich ihre Träume erfüllt. Ihre Stärke und Leidenschaft und ihr beständiges Vorbild erinnern uns daran, dass es – trotz der Macht des Militärs, trotz all der Autorität von Regierungen – die Bürger sind, die entscheiden, ob sie sich von einer Mauer definieren lassen oder ob sie sie niederreißen.

Wir sind heute von den Symbolen eines wiedergeborenen Deutschlands umgeben. Ein wieder aufgebauter Reichstag und seine glitzernde Glaskuppel. Eine amerikanische Botschaft, die wieder an ihrem historischen Standort am Pariser Platz steht. Und dieser Platz selbst war einst ödes Niemandsland – heute ist er offen für alle. Auch wenn ich nicht der erste amerikanische Präsident bin, der an dieses Tor gekommen ist, bin ich doch stolz, auf der östlichen Seite stehen zu können, um die Vergangenheit zu würdigen.

Denn im Verlauf dieser Geschichte lief das Schicksal dieser Stadt auf eine einfache Frage hinaus: Werden wir frei sein oder in Ketten leben? Unter Regierungen, die unsere allgemeinen Rechte achten oder unter Regimes, die sie unterdrücken? In offenen Gesellschaften, die die Unverletzlichkeit des Individuums und unseren freien Willen achten, oder in geschlossenen Gesellschaften, die die Seele ersticken?

Als freie Bürger haben wir unsere Überzeugungen vor langer Zeit deutlich gemacht. Als Amerikaner glauben wir, dass „alle Menschen gleich geschaffen worden sind“ mit dem Recht auf Leben und Freiheit sowie das Streben nach Glück. Als Deutsche haben Sie in Ihrem Grundgesetz erklärt, dass „die Würde des Menschen unantastbar ist“. Überall auf der Welt haben sich Nationen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verpflichtet, die die inhärente Würde und die Rechte aller Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft anerkennen.

Und das ist genau das, was all die Jahre in Berlin auf dem Spiel stand. Weil mutige Massen auf diese Mauer geklettert sind, weil korrupte Diktaturen neuen Demokratien gewichen sind, weil Millionen Menschen überall auf diesem Kontinent nun den frischen Wind der Freiheit atmen, können wir hier in Berlin, in Europa, sagen: Unsere Werte haben gesiegt. Die Offenheit hat gesiegt. Die Toleranz hat gesiegt. Und die Freiheit hat hier in Berlin gesiegt.

Dennoch müssen wir mehr als zwanzig Jahre nach diesem Triumpf eingestehen, dass es unter westlichen Demokratien von Zeit zu Zeit eine gewisse Selbstgefälligkeit gibt. An Orten wie diesen kommen Menschen heute häufig zusammen, um der Geschichte zu gedenken – und nicht, um Geschichte zu schreiben. Schließlich gibt es für uns keine Betonmauern und keinen Stacheldraht mehr. Es gibt keine Panzer mehr, die an der Grenze bereitstehen. Es gibt keine Besuche in Strahlenschutzräumen. Daher kann manchmal das Gefühl entstehen, dass es irgendwie keine großen Herausforderungen mehr gibt. Dies führt zu der Versuchung, sich nach innen zu wenden und an die eigenen Ziele zu denken statt an den Bogen der Geschichte; zu glauben, dass die Verbindlichkeiten der Geschichte beglichen seien; dass wir die Früchte, für die unserer Vorfahren gekämpft haben, einfach genießen können.

Ich bin aber heute hier, Berlin, um zu sagen, dass Selbstgefälligkeit keine Eigenschaft großer Nationen ist. Die Bedrohungen von heute treten nicht so stark hervor, wie die von vor 50 Jahren, aber der Kampf für Freiheit und Sicherheit sowie für menschliche Würde, dieser Kampf geht weiter. Ich bin heute hierher gekommen, in diese Stadt der Hoffnung, weil die Prüfungen unserer Zeit den gleichen Kampfgeist verlangen, den Berlin vor einem halben Jahrhundert gezeigt hat.

Bundeskanzlerin Merkel wies darauf hin, dass wir bald den Jahrestag der bewegenden Rede von Präsident John F. Kennedy zur Verteidigung der Freiheit feiern, die die Menschen dieser großartigen Stadt verkörpern. Seine Solidaritätsbekundung – „Ich bin ein Berliner“ – überdauert die Zeit. Das ist aber nicht das Einzige, was er an jenem Tag sagte. Weniger bekannt ist heute die Forderung an die Menge vor ihm: „Deshalb fordere ich Sie auf“, sagte er zu den Berlinern, „ich fordere Sie auf, den Blick über die Gefahren des Heute hinweg“ und „über die Freiheit dieser Stadt“ zu richten. Blicken Sie, sagte er, „auf den Tag des Friedens mit Gerechtigkeit, über Sie und uns hinweg für die gesamte Menschheit“.

Präsident Kennedy ging weniger als sechs Monate, nachdem er diese Rede gehalten hatte, von uns. Wie so viele andere, die in jenen Jahrzehnten der Teilung starben, lebte er nicht lange genug, um ein geeintes und freies Berlin zu erleben. Stattdessen lebt er für immer als junger Mann in unseren Erinnerungen weiter. Seine Worte aber sind zeitlos, weil sie uns dazu auffordern, uns um mehr zu kümmern als nur um unsere eigene Bequemlichkeit, um unsere eigenen Stadt oder unser eigenes Land. Sie fordern uns auf, das gemeinsame Unterfangen der gesamten Menschheit zu berücksichtigen.

Wenn wir unseren Blick anheben, wie es Präsident Kennedy forderte, werden wir erkennen, dass unsere Arbeit noch nicht beendet ist. Denn wir sind nicht nur Bürger der Vereinigten Staaten oder Deutschlands – wir sind auch Weltbürger. Und unsere Geschicke sind miteinander verbunden wie niemals zuvor.

Wir leben vielleicht nicht mehr in Angst vor globaler Auslöschung, aber solange es Atomwaffen gibt, leben wir nicht wirklich in Sicherheit. Wir können Terrornetzwerken einen Schlag versetzen, aber wenn wir die Instabilität und Intoleranz ignorieren, die Extremismus fördern, wird unsere eigene Freiheit schließlich in Gefahr sein. Wir genießen vielleicht einen Lebensstandard, um den man uns weltweit beneidet, aber solange Hunderte Millionen Qualen eines leeren Magens oder die Pein der Arbeitslosigkeit erdulden müssen, leben wir nicht wirklich in Wohlstand.

Ich sage all dies hier im Herzen Europas, weil unsere gemeinsame Vergangenheit zeigt, dass keine dieser Herausforderungen bewältigt werden kann, wenn wir uns nicht als Teil von etwas Größerem als nur unserer eigenen Erfahrung betrachten. Unser Bündnis ist das Fundament der globalen Sicherheit. Unser Handel ist der Motor der Weltwirtschaft. Unsere Werte rufen uns alle dazu auf, uns um das Leben von Menschen zu kümmern, die wir niemals kennenlernen werden. Wenn Europa und die Vereinigten Staate mit ihren Hoffnungen und nicht mit ihren Ängsten führen, erreichen wir Dinge, die kein anderes Land erreichen kann oder wird. Daher müssen wir heute unseren Blick anheben und über den Tag des Friedens mit Gerechtigkeit nachdenken, den unsere Generation für diese Welt anstrebt.

Ich schlage vor, dass wir Frieden mit Gerechtigkeit damit beginnen, indem wir bei uns zu Hause mit gutem Beispiel vorangehen, denn wir wissen aus unserer Vergangenheit, dass Intoleranz Ungerechtigkeit nährt. Ob aufgrund der Hautfarbe, der Religion, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, wir sind stärker, wenn alle Menschen – ganz gleich, wer sie sind oder wie sie aussehen – Chancen erhalten und wenn unsere Ehefrauen und Töchter die gleichen Chancen haben wie unsere Ehemänner und Söhne.

Wenn wir die Glaubensbekenntnisse in unseren Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempeln respektieren, erhöht das unsere Sicherheit. Wenn wir die Einwanderer mit ihren Talenten und Träumen willkommen heißen, erneuern wir uns. Wenn wir für unsere homosexuellen Brüder und Schwestern eintreten und ihre Liebe und ihre Rechte vor dem Gesetz gleich behandeln, verteidigen wir auch unsere eigene Freiheit. Unsere Freiheit wird größer, wenn alle Menschen nach Glück streben können. Solange Mauern in unseren Herzen existieren, die uns von jenen trennen, die nicht so aussehen wie wir, nicht so denken wie wir oder nicht so beten wie wir, müssen wir gemeinsam noch intensiver daran arbeiten, diese Mauern der Teilung einzureißen.

Frieden mit Gerechtigkeit bedeutet: freies Unternehmertum, das es jedem von uns ermöglicht, individuelle Begabungen und Kreativität zu entfalten; in anderen Wirtschaftmodellen wird Wirtschaftswachstum von oben nach unten dirigiert oder ist allein von den Rohstoffen abhängig, die aus der Erde gewonnen werden. Aber wir sind der Meinung, dass echter Wohlstand mit unserer wichtigsten Ressource erwirtschaftet wird – unseren Bürgern. Deshalb investieren wir in Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Jetzt, da wir die Rezession überwinden, dürfen wir unseren Blick nicht von der Wunde abwenden, die zunehmende Ungleichheit verursacht, oder von dem Schmerz arbeitsloser Jugendlicher. Während wir neue Handels- und Investitionsmöglichkeiten fördern, die Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks schaffen, müssen wir in unserer Gesellschaft neue Aufstiegschancen schaffen.

Die Vereinigten Staaten werden Europa bei der Stärkung der Union beistehen. Wir wollen mit Ihnen zusammenarbeiten um zu gewährleisten, dass jeder in den Genuss der Würde kommt, die uns Arbeit verleiht – unabhängig davon, ob man in Chicago oder Cleveland, Belfast oder Berlin, Athen oder Madrid wohnt – jeder verdient diese Chance. Wir brauchen Volkswirtschaften, die für alle Bürger funktionieren, nicht nur für die ganz oben.

Frieden mit Gerechtigkeit bedeutet, dass man denjenigen die Hand reicht, die nach Freiheit streben, wo auch immer sie leben. Unterschiedliche Völker und Kulturen werden ihren eigenen Weg gehen, aber wir müssen uns der Lüge widersetzen, dass diejenigen, die an entlegenen Orten leben, sich nicht ebenso nach Freiheit und Selbstbestimmung sehnen wie wir; dass sie sich irgendwie nicht wie wir nach Würde und Rechtsstaatlichkeit sehnen. Wir können das Tempo des Wandels in Regionen wie der arabischen Welt nicht vorgeben, aber wir dürfen als Entschuldigung nicht gelten lassen, dass wir nichts tun können, um ihn zu unterstützen.

Wir dürfen uns nicht unserer Rolle entziehen, für die Werte einzutreten, an die wir glauben – sei es durch die Unterstützung der Afghanen, wenn sie die Verantwortung für ihre Zukunft übernehmen, den Einsatz für Frieden zwischen Israelis und Palästinensern oder unser Engagement in Burma, um Raum für mutige Menschen zu schaffen, die sich aus Jahrzehnten der Diktatur befreien. In diesem Jahrhundert sind dies die Bürger, die der freien Welt angehören wollen. Sie sind so, wie Sie waren. Sie verdienen unsere Unterstützung, denn auch sie sind, auf ihre Weise, Bürger Berlins. Und wir müssen ihnen jeden Tag helfen.

Frieden mit Gerechtigkeit bedeutet, nach der Sicherheit einer Welt ohne Kernwaffen zu streben – unabhängig davon, wie weit dieser Traum entfernt zu sein scheint. Deshalb habe ich als Präsident unsere Bestrebungen, die Weiterverbreitung von Atomwaffen zu unterbinden, verstärkt, und die Zahl und Bedeutung der amerikanischen Kernwaffen verringert. Aufgrund des neuen START-Vertrags (New START) sind wir dabei, die Zahl der einsatzfähigen amerikanischen und russischen atomaren Sprengköpfe auf das niedrigste Niveau seit den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts zu senken.

Aber es gibt noch mehr zu tun. Deshalb kündige ich heute weitere Maßnahmen an. Nach eingehender Überprüfung habe ich entschieden, dass wir die Sicherheit der Vereinigten Staaten und unserer Verbündeten sowie eine starke und glaubwürdige strategische Abschreckung gewährleisten können, während wir gleichzeitig unsere stationierten atomaren Sprengköpfe um ein Drittel reduzieren. Ich beabsichtige mit Russland über Kürzungen zu verhandeln, damit wir die nukleare Kräfteverteilung des Kalten Kriegs hinter uns lassen können.

Gleichzeitig werden wir mit unseren NATO-Bündnispartnern zusammenarbeiten, um die Zahl der amerikanischen und russischen taktischen Atomwaffen in Europa maßgeblich zu reduzieren. Außerdem können wir neue internationale Rahmenbedingungen für die friedliche Nutzung der Atomkraft vorgeben und uns der Art von nuklearer Bewaffnung widersetzen, nach der Nordkorea und Iran streben.

Wir werden in den Vereinigten Staaten 2016 einen Gipfel ausrichten, bei dem wir unsere Bestrebungen zur Sicherung von Nuklearmaterial auf der ganzen Welt fortsetzen werden. Außerdem werden wir für mehr Unterstützung der Vereinigten Staaten für die Ratifizierung des Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen werben und alle Länder dazu aufrufen, über einen Vertrag zu verhandeln, der der Herstellung von Spaltmaterial für Kernwaffen ein Ende setzt. Das sind die Schritte, die wir unternehmen können, um eine Welt in Frieden mit Gerechtigkeit zu schaffen.

Frieden mit Gerechtigkeit bedeutet sich zu weigern, unsere Kinder zu einem Leben auf einem härteren, weniger gastfreundlichen Planeten zu verdammen. Die Bestrebungen zur Verlangsamung des Klimawandels erfordern mutiges Handeln. Dabei haben Deutschland und Europa die Führung übernommen.

In den Vereinigten Staaten haben wir vor kurzem unsere Nutzung erneuerbarer Energien aus sauberen Quellen wie Wind- und Solarkraft verdoppelt. Wir verdoppeln die Kraftstoffeffizienz unserer Autos. Unsere gefährlichen Kohlendioxidemissionen sind zurückgegangen. Aber wir wissen, dass wir noch mehr tun müssen – und das werden wir auch.

Die globale Mittelschicht verbraucht jeden Tag mehr Energie, daher müssen alle Länder Anstrengungen unternehmen und nicht nur einige. Denn die bittere Alternative betrifft alle Länder – schwerere Stürme, mehr Hungersnöte und Überschwemmungen, neue Flüchtlingswellen, verschwindende Küsten, steigende Meeresspiegel. Diese Zukunft müssen wir abwenden. Das ist die globale Bedrohung unserer Zeit. Zum Wohle zukünftiger Generationen muss unsere Generation einen globalen Pakt schließen, um etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, bevor es zu spät ist. Das ist unsere Aufgabe. Das ist unser Auftrag. Wir müssen uns an die Arbeit machen.

Frieden mit Gerechtigkeit bedeutet, dass wir unserer moralischen Pflicht gerecht werden müssen. Wir haben die moralische Pflicht und ein tiefgehendes Interesse daran, die Armut auf der Welt zu bekämpfen. Indem wir das Wachstum fördern, um einem Kind, das heute geboren wird, ein Leben in extremer Armut ersparen. Indem wir in Landwirtschaft investieren und nicht nur Lebensmittel schicken, sondern Bauern zeigen, wie sie Nahrungsmittel anbauen können. Indem wir die öffentliche Gesundheit verbessern und nicht nur Medikamente schicken, sondern Ärzte und Krankenschwestern ausbilden, die dazu beitragen werden, der Schande ein Ende zu bereiten, dass Kinder an vermeidbaren Krankheiten sterben. Indem wir sicherstellen, dass wir alles tun, um das Ziel einer ersten Generation ohne AIDS zu erreichen. Und dieses Ziel kann erreicht werden. Das ist möglich, wenn wir mit der gebotenen Dringlichkeit handeln.

Bei unseren Bemühungen muss es um mehr als nur Mildtätigkeit gehen. Es muss darum gehen, die Rechte von Menschen zu stärken, Institutionen aufzubauen, der Fäulnis der Korruption ein Ende zu bereiten, durch Handel und nicht nur durch Unterstützung Bande zu schaffen, sowohl mit dem Westen als auch unter den aufstrebenden Ländern, die ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Denn wenn sie Erfolg haben, werden auch wir mehr Erfolg haben. Unsere Geschicke sind miteinander verbunden, und wir dürfen diejenigen nicht ignorieren, die sich nicht nur nach Freiheit, sondern auch nach Wohlstand sehnen.

Und schließlich sollten wir uns vor Augen führen, dass Frieden mit Gerechtigkeit von unserer Fähigkeit abhängt, sowohl die Sicherheit unserer Gesellschaften als auch die Offenheit, die sie ausmacht, zu erhalten. Gefahren für die Freiheit drohen nicht nur von außen. Sie können von innen heraus auftreten – aus unseren eigenen Ängsten, aus dem inneren Rückzug unserer Bürger.

Die Vereinigten Staaten befinden sich seit über zehn Jahren im Krieg. Dennoch hat sich in den fünf Jahren seit meiner letzten Rede in Berlin viel verändert. Der Irakkrieg ist jetzt vorbei. Der Krieg in Afghanistan neigt sich dem Ende zu. Osama bin Laden lebt nicht mehr. Unsere Bemühungen im Kampf gegen Al Kaida entwickeln sich.

Angesichts dieser Veränderungen habe ich vorigen Monat über die Maßnahmen der Vereinigten Staaten zur Terrorismusbekämpfung gesprochen. Ich habe mich von einem unserer Gründerväter inspirieren lassen. James Madison schrieb: „Kein Land könnte seine Freiheit inmitten von dauerhafter Kriegsführung erhalten.“ James Madison hat recht. Und deshalb müssen wir zwar der Gefahr des Terrorismus gegenüber wachsam bleiben, aber die mit dauerhafter Kriegsführung einhergehende Denkweise überwinden. Für die Vereinigten Staaten bedeutet das, dass wir unsere Bemühungen, Guantanamo zu schließen, verdoppeln müssen. Es bedeutet, dass wir unseren Einsatz neuer Technologien wie Drohnen streng kontrollieren müssen. Es bedeutet, dass wir ein Gleichgewicht zwischen unserem Bedürfnis nach Sicherheit und dem Schutz der Privatsphäre finden müssen.

Und ich bin zuversichtlich, dass wir dieses Gleichgewicht finden werden. Ich bin dahingehend zuversichtlich, und ich bin auch zuversichtlich, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Deutschland unsere gemeinsame Sicherheit gewährleisten können, während wir gleichzeitig die entscheidenden Werte aufrecht erhalten, für die wir gekämpft haben.

Unsere aktuellen Maßnahmen unterliegen der Rechtsstaatlichkeit und konzentrieren sich auf Gefahren für unsere Sicherheit – nicht auf die Kommunikation ganz normaler Bürger. Sie helfen, realen Gefahren entgegenzutreten, und sie tragen zur Sicherheit der Menschen in den Vereinigten Staaten und hier in Europa bei. Aber wir müssen uns der Herausforderung stellen, der sich jeder in einer demokratischen Gesellschaft gegenübersieht: die Stimmen zu hören, die nicht unserer Meinung sind; eine offene Debatte darüber zu führen, wie wir unsere Befugnisse einsetzen und wie wir sie beschränken müssen; und immer daran zu denken, dass die Regierung dazu da ist, der Stärke des Einzelnen zu dienen, und nicht anders herum. Das macht uns zu dem, was wir sind, und das unterscheidet uns von denjenigen auf der anderen Seite der Mauer.

So bleiben wir unserer besseren Geschichte treu, während wir nach dem Tag des Friedens mit Gerechtigkeit greifen, der kommen wird. Diese Überzeugungen leiten uns, diese Werte inspirieren uns, diese Prinzipien verbinden uns als freie Menschen, die immer noch den Worten von Dr. Martin Luther King jr. Glauben schenken, dass „Ungerechtigkeit an einem Ort eine Bedrohung für die Gerechtigkeit an jedem Ort ist“.

Und wir sollten fragen, ob unsere Generation den Mut hat, diese Prüfung anzunehmen. Sollte irgendjemand fragen, ob die Worte von Präsident Kennedy auch heute noch Widerhall finden – lasst sie nach Berlin kommen, denn hier werden sie die Menschen finden, die sich aus den Trümmern des Kriegs erhoben haben, um die Segnungen der Freiheit zu genießen, die den Schmerz der Teilung und die Freude der Wiedervereinigung erlebt haben. Hier werden sie sich daran erinnern, wie Menschen, die hinter einer Mauer gefangen waren, Schüssen getrotzt haben, über Stacheldraht gesprungen und über Minenfelder gerannt sind, Tunnel gegraben haben, von Gebäuden gesprungen und durch die Spree geschwommen sind, um ihr Grundrecht auf Freiheit in Anspruch zu nehmen.

Die Mauer gehört der Geschichte an. Aber auch wir müssen Geschichte schreiben. Die Helden, die vor uns waren, rufen uns jetzt auf, diesen hohen Idealen gerecht zu werden und uns um die jungen Menschen zu kümmern, die in ihrem eigenen Land keinen Arbeitsplatz finden können, um die Mädchen, die in manchen Ländern nicht zur Schule gehen dürfen, wachsam unsere eigene Freiheit zu schützen, aber auch anderen die Hand zu reichen, die sich in anderen Ländern nach Frieden sehnen.

Das lehrt uns die Geschichte. Das ist das Lebensgefühl Berlins. Das größte Tribut, das wir denjenigen zollen können, die vor uns lebten, ist, ihre Arbeit fortzuführen und nach Frieden und Gerechtigkeit zu streben, nicht nur in unseren Ländern, sondern für die gesamte Menschheit.

Vielen Dank. Möge Gott Sie segnen. Möge Gott die Menschen in Deutschland segnen. Und möge Gott die Vereinigten Staaten von Amerika segnen. Vielen herzlichen Dank.

Übersetzung by AmerikaDienst


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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Fr Jun 21, 2013 1:45 pm



„den Jahrestag der bewegenden Rede von Präsident John F. Kennedy zur Verteidigung der Freiheit feiern, die die Menschen dieser großartigen Stadt verkörpern. Seine Solidaritätsbekundung – "Ich bin ein Berliner" – überdauert die Zeit. Das ist aber nicht das Einzige, was er an jenem Tag sagte. Weniger bekannt ist heute die Forderung an die Menge vor ihm: "Deshalb fordere ich Sie auf", sagte er zu den Berlinern, "ich fordere Sie auf, den Blick über die Gefahren des Heute hinweg" und "über die Freiheit dieser Stadt" zu richten. Blicken Sie, sagte er, "auf den Tag des Friedens mit Gerechtigkeit, über Sie und uns hinweg für die gesamte Menschheit"
Berliner ruht Euch nicht auf den Lorbeeren aus, solange es noch Menschen gibt, die auf der anderen Seite umgeben von Mauern leben müssen!

Mauern nennen sich Schutzwall. Müssen die Menschen sich Gegenseitig vor dem jeweils Anderen schützen? Sind diese Mauern aus Panzerglas, kann man sich zumindest beobachten. So können die Menschen einen Blick auf die andere Seite bekommen. Haben diese Mauern Tore, können sie die andere Seite besuchen. Wie bekommt man aber die Mauer weg, so das nur noch das Tor stehen bleibt, zur Erinnerung an eine Trennung? Es braucht den Mut auf der anderen Seite leben zu wollen. Sich dort Anzusiedeln wo man noch als Feind betrachtet wird. Aber das Muß auf Beiden Seiten möglich sein. Barack Obama und John Kerry begann eine Initiative für den Frieden mit Gerechtigkeit. Wann wird es den Palästinensern die noch Hinter Mauern leben, möglich sein in friedlichen Siedlungen in Israel leben zu können? Wann darf sich ein palästinensischer Bauer aus Samaria ein Haus und Hof bei Haifa aufbauen und dort leben, wo er will? Wenn es jüdische Siedlungen im Westjordanland gibt, müssen auch palästinensische arabische Siedlungen in Israel möglich sein. Es gibt schon arabische Städte in denen israelische Araber leben, aber es gibt auch Palästinenser, die dieses Recht nicht haben. Das war der Grund für den Widerstand der PLO, aber mit Terror erreichte der Widerstand nur den Aufbau der Schutzmauer. Es müssen die Menschen selbst ihren friedlichen Willen unter Beweis stellen, und von Israels Regierung das Recht auf Freiheit und Gleichberechtigung fordern! Wenn ich Palästinenser wäre, würde ich Benjamin Netanjahu schreiben, warum ich nicht das Recht habe in Israel zu arbeiten und zu leben. Als Palästinenser hätte ich dieses Recht in den USA, in Deutschland, sicherlich sogar in Russland, aber nicht in Israel. Warum nicht, wenn ich als Palästinenser vielleicht sogar ein Wasserkraftwerk baue um die Felder zu bewässern? Warum will dann Israel mich nicht dort leben lassen? Es wäre doch mal interessant wie viele Palästinenser sich vorstellen könnten in Israel zu leben und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wenn sie davon träumen nicht mehr hinter der Mauer leben zu müssen. Wozu gibt es die Sozialen Netzwerke? Wann lesen wir Umfragen über twitter, facebook, youtube … , die an alle Palästinenser gesendet werden, die in Samaria und Judäa, sowie in Gaza leben? Wozu habt ihr Ami’s das, wenn Ihr es nicht Sinnvoll einsetzt? Wie leicht wäre die Wende vor über 20 Jahren gewesen, wenn es damals schon das Internet gegeben hätte. Jetzt ist das Möglich, warum sollen dann Palästinenser nicht einen Freiheits Umfragebrief bekommen? Ihr wollt was für den Frieden tun, dann fragt erst mal die Palästinenser wie sie sich Frieden vorstellen! Ob sie sich vorstellen können zusammen mit Juden in Israel zu leben? Wieviele wären bereit die Staatsbürgerschaft anzunehmen und die Existenz des Staates Israel damit zu erklären? Also die Aufgabe ist nicht direkt nur eine Aufgabe für Deutsche, sondern vor allem auch für Amerikanern, denn für uns ist das Internet ja noch Neuland Wink


"solange es Atomwaffen gibt, leben wir nicht wirklich in Sicherheit"
„Nach eingehender Überprüfung habe ich entschieden, dass wir die Sicherheit der Vereinigten Staaten und unserer Verbündeten sowie eine starke und glaubwürdige strategische Abschreckung gewährleisten können, während wir gleichzeitig unsere stationierten atomaren Sprengköpfe um ein Drittel reduzieren.“


Auch einseitige Abrüstungen sind Wegweisend! Es zeigt das kein Wille dazu besteht Bedrohungen aufrecht zu erhalten, und gleichzeitig ist das Zukunftssicherung mit Umweltbewußtsein, die eigene Abrüstung so schnell wie möglich zu beginnen und den Berg an Atommüll nicht der nachfolgenden Generation zu überlassen. Ich glaube das auch die restlichen 2/3 amerikanischer Atomwaffen ausreichen um Schutt und Asche zu bomben bzw. anfiegenden Weltraummüll zu zerstören. In dem Sinn ist das gar keine Frage der Abschreckung über die Russland immer noch Nachdenkt, sondern eine Frage der Verantwortung. Amerika beginnt auch einseitig Atommüll zu beseitigen. Das kann Nordkorea genauso tun, wenn Südkorea dazu bereit ist, Atomwaffen in ganz Korea nicht mehr zuzulassen. In Pjöngjang leben die Menschen immer noch mit der Angst, das eine Atombombe sie treffen könnte. Das ist ein sehr bedrückendes Gefühl! Sie wissen zwar das sie in der U-Bahn eventuell etwas geschützt sind und so aus der Katastrophe auch raus kommen könnten. Aber kein Nordkoreaner will den Kriegszustand und das Feuer der Zerstörung. Es liegt also auch an den USA die Angst dort wegzunehmen!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Fr Jun 28, 2013 10:36 am

We shall overcome



#ObamainSouthAfrica



Keep in touch!

Come and see Nelson Mandela!

Let him hear one voices, your voice

… of Freedom!


*Good Morning news by Ali
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am So Jun 30, 2013 4:27 pm

Es ist eine Schande!

Nelson Mandela bekam die Lungenentzündung nicht zufällig!
Er wurde erst infiziert mit dem Krankheitserreger!

Die Analysen weisen die Mordabsichten eindeutig nach.


Es ist so nicht ansteckend. Barack Obama sollte also Nelson Mandela noch
die letzte Ehre geben und ihn doch noch besuchen!
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N24

Beitrag von Samson am So Jun 30, 2013 9:24 pm

http://www.freiepresse.de/TESTSITE/SEITE_1/Terror-Daten-lagen-auf-Server-im-Vogtland-artikel8439344.php


Komisch das ich vor einiger Zeit sagen wir mal 2 Jahre auf N24 sowas gesagt habe das man mit Modellfliegern Anschläge verüben könnte.Übrigens habe ich auch schon das damals mit den Menschlichen Bomben die Bomben eingepflanzt bekommen von Ärzten gesagt.Das hat man in den Nachrichten gebracht als ich in der Psychatrie war.Es bestätigt sich alles oder haben die gedacht ich würde sowas unterstützen????Das war eher sowas wie eine Warnmeldung wie es auch Hacker tun wenn im System ein Leck ist.

http://www.tagesspiegel.de/politik/terrorverdaechtiger-gefasst-anschlaege-mit-modellflugzeugen-in-washington-geplant/4670950.html

Das war glaube ich noch davor(Psychatrieeinweisung Mai oder Juni 2011) weil in der das andere hab ich schon eher gesagt schon 2007 mal in Israel habe ich davor gewarnt(mit den Menschlichen Bomben)....

http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/662365/usa-warnen-koerper-bombe.html

Das seit 1952 gültige Hessische Freiheitsentziehungsgesetz erlaubt die Zwangseinweisung einer Person nur bei Selbst- oder Fremdgefährdung, wenn also „eine erhebliche Gefahr für ihre Mitmenschen droht und diese nicht anders abgewendet werden kann“, oder wenn eine erhebliche „Gefahr für sich selbst“ besteht. Das Bayerische Unterbringungsgesetz ermöglicht die Zwangseinweisung auch, wenn im „erheblichem Maß die öffentliche Sicherheit oder Ordnung gefährdet“ ist.





Muhammad Aleem Maliks Seite (Berlin)

http://www.meinvz.net/Profile/uwuH5hpKgVZ4l4WxL0LpHl9eNGne2cs1-p8DEDpKDFE/tid/102

Michael X, richtig Michael de Freitas (* 1933 in Trinidad und Tobago; † 16. Mai 1975 in Port of Spain), war ein selbsternannter schwarzer Revolutionär und Bürgerrechtsaktivist der 1960er Jahre in London. Er war auch bekannt als Michael Abdul Malik und Abdul Malik.

Samson

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http://15.  denn zur Gerechtigkeit wird zurückkehren das Gericht

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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mi Jul 10, 2013 2:08 pm

Die Übergangsregierung übergeht die Regierung!

Mursi, der selbst vom Mubarak Regime gefoltert wurde, hätte sowieso bei der Wahl nicht mehr gewählt werden können, und sollte das Land nur so lange führen. Seine Präsidentschaft endet mit der neuen Regierungsbildung. Es ist also unverhältnismäßig von einer Macht der Muslimbruderschaft zu sprechen, wenn diese sowieso einen neuen Kandidaten für die Regierung stellen müssen. Genauso unverhältnismäßig ist es Mursi und die Führer der Partei für Freiheit und Gerechtigkeit gefangen zu halten, sie der Folterung auszusetzen und sie wie Mubarak anklagen zu wollen. An die Stelle von Mursi hat sich jetzt ohne Zustimmmung des ägypischen Volkes ElBaradei als Vize gesetzt, denn die Ägypter hatten nicht das Recht ihre Stimme abzugeben für oder gegen diese sogenannte Übergangsregierung, die die gewählte Regierung und die gewählte Verfassung durch Militärputsch einfach absetzt. Und dann will dieses Regime die Muslime einladen, das sich unrechtmäßig auf den Stuhl des Präsidenten setzt und angeblich mit der Berechtigung der sogenannten Volksstimme des Tahir-Platz die Macht an sich reißt, jedes demokratische Gesetz übergeht und sogar die Verfassung neu schreiben will? Wieviele Wähler passen auf den Platz? Wieviele davon waren nicht Wahlberechtigte?

Diese nur als Übergangsregime zu bezeichnende totalitäre Militärregierung hält Obama für eine „gute Sache“?  (Spiegel-Online: "Wir sind vorsichtig optimistisch über die Ankündigung der Übergangsregierung. Wir glauben, das ist eine gute Sache", sagte der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, in Washington.)

Eine gute Sache ist es erst mal den legitimen Präsidenten Mohammed Mursi und die Muslimbrüder wieder frei zu lassen! Oder will Obama das sie auch noch nach Guantanamo verschleppt werden?

Solange Mursi unrechtmäßig festgehalten wird und weder Freiheit noch Gerechtigkeit herrscht, werden die Muslime in Ägypten niemals bereit sein über eine neue Regierung zu sprechen.

Obama es liegt in Deiner Hand. Verlange die Freilassung von Mursi und den Muslimbrüdern, ihnen steht in einer Demokratie auch das Recht auf eigene Meinung und Redefreiheit zu!

Nur so wird die Gewalt beendet sein!


General Sisi ist zudem Festzunehmen für das Beschießen von Demonstranten!

Über Massaker in Syrien regt die Welt sich auf, wenn das Gleiche vor laufender Kamera in Ägypten vom Militär ausgeführt wird, ist das eine „gute Sache“?



Ramadan Mubarak!


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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am So Aug 11, 2013 9:48 pm

@NSA Transparenz ist es erst, wenn die No-Fly Liste öffentlich im Internet steht, jeder Terrorverdächtige sich rechtfertigen kann über seine Ansichten, und verhinterte Anschläge auch mit Nachweisen bekannt gegeben werden!


@Kerry: In einem Jahr konnte Mursi kein Wirtschaftswunder vollbringen! Nach Jahrzehnten der Unterdrückung braucht das Land erst Entwicklungshilfe und Gesellschaftlichen Wandel. Den Gedanken Frei zu sein und die freie Meinung auch zu vertreten, bedeutet andere Ansichten zu akzeptieren. Ägypten ist islamisches Land indem Christen und Juden das Recht auf Religionsfreiheit haben. Die liberale Bevölkerung protestierte gegen religiöse Gesetze. Insofern sollte die Verfassung nur dahingehend abgeändert werden, das Liberale wie Christen nicht an islamische Gesetze gebunden werden. Die Verfassung somit um einen liberalen Teil erweitert wird, aber nicht aufgehoben! Mohammed Mursi ist für alle Ägypter ein islamisch demokratischer Präsident. Er repräsentiert Ägypten auch gegenüber der Hamas und ist der Mittelpunkt für den Frieden mit Israel, und das Zeichen für den Erfolg der arabischen Revolution zur islamischen Demokratie! Es sollte also im Interesse von Obama sein die Freilassung von Mursi und Wiedereinsetzung in sein Amt zu fordern. Alles andere bedeutet das libysche und syrische Rebellen sinnlos gestorben sind, und das Syrien nicht erwarten kann Befreit zu sein von Diktatur. Es beweist auch die Schwäche der USA unter der Obama Regierung, nicht das Wort halten zu können! Bei chemischen Angriffen sollte die rote Linie überschritten sein und militärisch eingegriffen werden! Bis jetzt kann Assad mit Scud und Chemiewaffen die Rebellen ungestraft bekämpfen, ohne daß sie Aussicht auf Unterstützung haben. Obama sieht zu wie General Sisi auf Muslimbrüder schießt und den Präsidenten gefangen nimmt! Auch das wird nicht als Militärputsch bezeichnet?  Sisi kündigt Gewalt gegen Demonstranten an, in dem Willen ein Blutbad anzurichten, und gilt als legitimer Verhandlungspartner der USA?  

Das Große Amerika ist nichts mehr und hat nichts mehr zu sagen!
Für Israel ist das ägyptische Militär nur so lange Garantie für Sicherheit, wie sie die Unterstützung der USA bekommen. Für Mursi ist der Frieden mit Israel die Voraussetzung!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am So Aug 18, 2013 2:15 am

Stellvertretende Rücktrittserklärung von Präsident Mohammed Mursi

Der Westen kann kein Verständnis für den Terror gegen Muslimbrüder haben, die Verfolgt und grundlos Gefoltert werden in den Gefängnissen des Militär Regim. Die Einhaltung von Menschenrechten ist Voraussetzung für Demokratie! Jeder Muslim wird in Ägypten jetzt schon als Terrorist und Islamist bezeichnet. Präsident Mohammed Mursi hatte solch eine Verfolgung von Bürgern, wie sie unter dem Übergangs-Militärregim von Sisi geschieht, zu keiner Zeit befürwortet. Selbst Salafisten und Christen hatten das Recht auf freie Meinung.

Sisi gab keine Zustimmung zum Friedensabkommen

Das Übergangsregime hat kein Interesse an Frieden, sondern führt Krieg gegen die Muslimbrüder und gegen den Islam. Die Tatsache das in Ägypten Millionen Muslime leben, bedeutet für das Übergangsregim das Millionen Ägypter Islamisten sind die seine Regierung extrem Terrorisieren. Klar erkennbar ist damit schon der bevorstehende Völkermord an der überwiegend Muslimischen Bevölkerung Ägyptens, denen jetzt allen Islamismus und Terrorismus vorgeworfen wird. Das Übergangs-Militärregim nimmt sich also das Recht heraus jeden Muslim als Islamist gefangen zu nehmen und schon die Anwesenheit in einer Moschee als Beteiligung am Terrorismus anzuklagen. Präsident Mohammed Mursi werden unter anderem die diplomatischen Vermittlungsgespräche mit der Hamas, die zum Waffenstillstandsabkommen führten, als Beteiligung am Terrorismus vorgeworfen! Ägypten wird gerade von psychisch Gestörten regiert, die krankhaft den Großteil der eigenen Bevölkerung als Terroristen wahrnehmen. Der wahre Terrorist des ägyptischen Volkes ist General Sisi! Das hat die Welt jetzt deutlich gesehen wer die Gewalt ausführt! Wegen den 1000 fachen Mord an der unbewaffneten ägyptischen Bevölkerung ist der Strafgerichtshof in Den Haag aufgerufen General Sisi anzuklagen!

President Mohammed Mursi ist jede Möglichkeit zur freien eigenen Stellungnahme zu den Geschehnissen genommen. Stellvertretend für Mohammed Mursi und als neutrale Vertretung für das Ägyptische Volk erklären wir hiermit den Rücktritt von Präsident Mohammed Mursi! Diplomatische Vermittler sollten dem Übergangsregime nahelegen zur Abwendung von Gewalt Mohammed Mursi freizulassen und eine öffentliche freie Ansprache mit Stellungnahme zu den Ereignissen an das Volk zu ermöglichen! Das in seinem Namen Menschen sterben und gefangen genommen werden, wenn sie für Mursi demonstrieren, ist als Präsident nicht mehr zu verantworten.

Zurück auf den demokratischen Weg bedeutet das Übergangs-Militärregim Notfalls mit vorübergehender arabischer (UN?)Besetzung des Landes an der Gewaltanwendung und Politischen Verfolgung der Muslimbrüder zu hintern, bis Neuwahlen stattfinden können, an denen alle Parteien und alle Bevölkerungsgruppen beteiligt sind! Besonders Barack Obama ist aufgerufen den Geldhahn für Militärhilfen jetzt schnellstens zu schließen und den Militärputsch auch als solches zu bezeichnen!

Gezeichnet
Ali und Adi
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am So Aug 18, 2013 2:40 am

Tamarud sammelt auf ihrer Internetseite Unterschriften
für ein Ende der Partnerschaft mit den USA


Ihre [+ Sisi‘s] Forderungen: "Erstens: Die Ablehnung von Hilfe von den Vereinigten Staaten an Ägypten in all ihren Formen. Zweitens: Die Aufkündigung des Friedensvertrags zwischen Ägypten und dem israelischen Gebilde." Die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Ägyptens und Washingtons Unterstützung für "Terrorgruppen in Ägypten" - gemeint sind die Muslimbrüder - müssten aufhören.

Die Tamarud-Bewegung hat sich inzwischen zur Jugendorganisation der in Entstehung befindlichen Militärdiktatur entwickelt. Ihr Sprecher Mahmud Badr, durfte am 3. Juli im Staatsfernsehen reden, direkt nachdem Armeechef Abd al-Fattah al-Sisi die Absetzung von Präsident Mursi verkündete. Seither tritt der 28-Jährige im Polo-Shirt regelmäßig im Fernsehen auf, um dem Volk die Politik der neuen Führung zu verkaufen. Am Donnerstag lobte er die Sicherheitskräfte für die Auflösung der Islamisten-Zeltlager in Kairo, zugleich rief er die Ägypter auf, in ihren Stadtteilen Bürgerwehren zu bilden, um sich den "Terroristen" entgegenzustellen.

Armee und Säkulare wollen mit Muslimbrüdern abrechnen

Auch die Unterschriftenkampagne gegen die US-Hilfen dürfte Tamarud mit der Armeeführung abgestimmt haben. Sie fügt sich in die antiamerikanische und antieuropäische Stimmung, die seit dem Putsch in Ägypten geschürt wird. Übergangsregierung und die gleichgeschalteten Medien stellen Mursi und die Muslimbrüder als Marionetten des Westens dar, die im Auftrag des Auslands den Charakter des Landes verändern wollten.

General Sisi, der als Armeechef de facto seit Anfang Juli herrscht, präsentiert sich seinerseits als nationalistischer Führer. Ägyptische Medien verbreiten, dass US-Präsident Obama vor seiner kurzen Pressekonferenz am Donnerstag mit Sisi telefonieren wollte. Der Verteidigungsminister habe den Anruf jedoch einfach ignoriert. Ob die Geschichte stimmt oder nicht - sie stärkt das Ansehen des Generals im Volk.

Doch der populistische Kurs des Militärchefs ist für Ägypten riskant. Die neue Führung hat das Land innerhalb eines Monats so sehr isoliert, wie es die Muslimbrüder in einem Jahr an der Macht nicht geschafft haben. In Europa etwa kommen die Regierungen mehr und mehr zu dem Schluss, dass die Armee für das Blutvergießen am Nil hauptverantwortlich ist. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton betonte am Freitag in ihrer Erklärung zu den Unruhen in Ägypten: "Die Übergangsregierung und die politische Führung des Landes tragen die Hauptverantwortung für diese Tragödie." Bis dahin hatten die Europäer darauf geachtet, beide Konfliktparteien gleichermaßen für die Eskalation zur Verantwortung zu ziehen.

In den westlichen Hauptstädten setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass die Armee mit Kalkül vorgegangen ist. USA, EU sowie Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate arbeiteten mehrere Wochen an einem Kompromiss zwischen Militärs und Muslimbrüdern. "Bis zum letzten Moment" haben EU-Verhandler die politische Führung am Nil nach eigenen Angaben von Verhandlungen überzeugen wollen. Die Initiativen seien aber immer wieder an der Regierung abgeprallt, sagt eine Quelle, die dem EU-Sondergesandten für Ägypten, Bernardino León nahesteht, SPIEGEL ONLINE. "Sie wollten diese Krise nie politisch lösen."

Stattdessen setzte die Führung in Kairo mit der Räumung der beiden Protestlager in der Hauptstadt auf massive Gewalt. "Der Angriff vom 14. August sollte die Muslimbrüder provozieren, gewaltsam zu reagieren", sagte der Ägypten-Experte Issandr al-Amrani der "New York Times". Militär, Sicherheitsdienste und säkulare Ägypter sähen die einzigartige Gelegenheit gekommen, die Muslimbrüder auszuschalten, um jeden Preis. Spiegel-Online

Zeitung: Ägyptens Militärchef ließ Friedensabkommen scheitern

Wenige Tage vor der jüngsten Gewalteskalation in Ägypten standen die verfeindeten Lager einem Medienbericht zufolge offenbar kurz vor einem Friedensabkommen. Die von den USA und ihren Partnern aus Europa und den Golfstaaten vermittelte Lösung hätte das neuerliche Blutvergießen mit hunderten Toten möglicherweise vermeiden können, berichtete die US-Zeitung "Washington Post" am Samstag. Der inzwischen zurückgetretene ägyptische Vize-Präsident Mohamed ElBaradei habe Militärchef Abel Fattah al-Sisi aber offenbar nicht dazu bewegen können, dem Friedensabkommen zuzustimmen. Yahoo-News
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mi Aug 21, 2013 2:32 am

Ali schrieb:
@Obama ... teilt die Militärhilfe! Sisi bekommt nur noch 50 % und die anderen 50 % zahlen die Saudis.

@Sisi ... wenn die Muslimbrüder verboten werden gibt es keine Hilfe mehr von König Hussein Obama, und wenn König Abdullah erfährt das General Sisi den Islam bekämpft und Muslime alle mit Terroristen gleichstellt, gibt es auch kein Geld mehr!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am So Aug 25, 2013 1:44 am

Der Präsident zeigte sich bereit, gemeinsam mit dem Kongress daran zu arbeiten, bei den Aktivitäten der NSA für mehr Transparenz zu sorgen.
@Obama: England hat die Transparenz schon seit Jahrzehnten: James Bond 007 – zeigt dem Volk was MI-6 kann und überwacht, und nach neusten M-leaks ist Q der Auto-Pimper, den Renault immer wieder versucht abzuwerben für die Konstruktion des ersten fliegenden Serienwagen … Cool  
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Mo Sep 23, 2013 11:17 pm

Ali schrieb:
@Obama ... teilt die Militärhilfe! Sisi bekommt nur noch 50 % und die anderen 50 % zahlen die Saudis.

@Sisi ... wenn die Muslimbrüder verboten werden gibt es keine Hilfe mehr von König Hussein Obama ...
Der Letzte Funke islamischer Demokratie, die Partei der Freiheit und Gerechtigkeit, wurde verboten in Ägypten; und Obama glaubt weiterhin die Militärhilfe für Ägypten sei notwendig? Eine Regierung die jede Demokratie mit Fußen tritt und auf das eigene Volk schießt - sind die Waffen und die Finanzierung zu entziehen!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Baruch am Mo Nov 18, 2013 2:42 pm

Ali schrieb:Obamacare Anträge auf Papier gedruckt, verschickt, und bei den Ärmsten verteilt, ist sicherer als jedes Computerprogramm - das sabotiert wird!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Mi Jan 01, 2014 11:05 pm



"It is more blessed to give than to receive." APG 20:35

I wish you a Happy New Year!


Baruch startet Blumen an Himmel in Blau und Grün.



Abraham Lincoln define American experiment:

„a new Nation, conceived in liberty, and dedicated to then proposition that all men are created equal.”




America is one Nation when the red men can live in freedom. Abraham Lincoln led war not protective towards the Roots of America, and has nativ American enslaved.

Abraham Lincoln befreite die Leibeigenen Schwarzen Sklaven, aber gleichzeitig hat er die Indianer versklavt und Krieg gegen sie geführt. Er hat die wahren Besitzer des Landes, die vor Jahrtausenden dorthin ausgewandert, und in Einklang mit der Natur leben, bekämpft. Deswegen wurde er getroffen! Siehe: Der mit den Wolf tanzt!


Solange Amerika seine Rohstoffe ausbeutet und nicht nur soviel nimmt wie benötigt, wird das Land nicht frei sein, sondern immer wieder der Versuchung mit besetzen Fremden Landes auf Beutezug gehen. Das Naturschutzreservat Russland nutzt die eigenen Rohstoffe nur insofern, das keine anderen Länder um Hilfe bitten braucht. Würde Amerika keine Kriege um Bodenschätze führen, wäre die Welt friedvoller und viele Nationen in Freiheit!

Das Erbe von Abraham Lincoln ist in Wahrheit eine vollbewaffnete Besatzungsnation.
Der nächste amerikanische Präsident sollte Indianer sein, erst dann ist Amerika frei!



Pontifex.de: @Bashar al-Assad  - vergiß nicht wer der wahre Besitzer des Landes ist! Damaskus war schon immer Israel, Aleppo ist noch immer die Gemeinde Jeschuah‘s!
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Re: Obama for President!

Beitrag von Admin am Fr Jan 03, 2014 1:48 am

Wir unterschreiben hiermit mit Bedacht des Friedens für Israel das Gnadengesuch zur Freilassung für Jonathan Pollard und Edward Snowden!

Chaja und Aaron HaLevi
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Re: Obama for President!

Beitrag von Ali am Fr Jan 17, 2014 1:38 pm

Extra zum servieren für Michelle als Happy Birthday Rezept:

Couscous mit Ananas Huhn


200g Couscous, 2 ausgelößte Hühnerbrüste, Salz, Pfeffer,
Saft von 2 Zitronen, Muskatnuß, 1 große Fleischtomate,
1 kg Ananas, 1 EL Balsamessig, ½ TL Zucker,
1 Msp. Cayennepfeffer, 5 EL Olivenöl, 1 EL Margarine
1 Bund Petersilie

Den Couscous in eine Schüssel geben und mit ¼ l Wasser sowie dem Zitronensaft übergießen. Den Grieß darin ca. 30 min quellen lassen, dann durch ein Sieb geben.

Die Fleischtomate überbrühen und abziehen, entkernen und in Würfel schneiden. Das Fruchtfleisch der Ananas in mundgerechte Stücke schneiden.

Balsamessig, Zucker, etwas Muskatnuß, Salz, Pfeffer und den Cayennepfeffer mit 4 EL Öl in ein verschließbares Glas geben, zu einer Marinade schütteln und über den Couscous gießen.

Nun die gewaschene Petersilie von den Stengeln zupfen und grob hacken. Zusammen mit der gewürfelten Tomate und den Ananasstücken unter den Couscous mischen.

Die Hühnerbrüste werden jetzt gehäutet und in der Margarine mit dem restlichen Öl in einer Pfanne gut angebraten, dann bei milder Hitze zugedeckt ca. 5 min gegart. Salz, Pfeffer hinzugeben und quer zur Faser in schmale Streifen schneiden.

Der kalte Couscous wird mit dem warmen Hühnerfleisch angerichtet.

Koscher by Araba Jahud Very Happy
BeTeavon!



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Re: Obama for President!

Beitrag von Baruch am Di Jan 21, 2014 6:58 pm

Hi Barry!
Hanf-Bürger sind Leute die Hanf essen! Die Friedenspfeife ist nur für die Alten Indianer ab 40 Jahre bestimmt! Jungvolk trinkt hier Hanfbier und vernascht Hanf-Food: Hanfburger, Hanfcookies und Hanflollys! Dazu trägt man Hanffashion und liegt auf Hanfmatten am Strand ... also gib das Hanf frei! Cannabis ist Medizin!  eyAlter weistu ... der beste Wirkstoff gegen Krebs-Krankheiten 

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