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Jüdisches Leben in Erfurt!

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Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Admin am Mi Jan 11, 2012 12:26 pm

Erfurt ist der einzige Ort wo eine jüdische Fakultät bestehen bleiben wird!


Der "Erfurter Schatz" ist einzigartig in der Welt. "Nirgendwo sonst gibt es so viele originale Sachzeugnisse der mitteleuropäischen Juden", sagte die Erfurter Unesco beauftragte Dr. Maria Stürzebecher. "Die Handschriften sind teils noch gar nicht gelesen, denn nur wenige Experten in der Welt sind in der Lage, diese Schriften vollständig zu verstehen. Voraussetzung für das erfassen dieser Schriften sind mittelalterliches Hebräisch, Aramäisch, Jiddisch und Syrisch."

Um die Handschriften zu verstehen ist es auch Voraussetzung das Leben der Juden vor Ort zu kennen, und die jüdische Denkweise und Umgangssprache in Thüringen zu beherrschen. "Sie werden tiefe Einblicke in das Leben der Schätzungsweise 1000 Erfurter Juden aus dem 13. Jahrhundert geben können." Der Wert des Schatzes an originalen Jüdischen Schriften: "Jede Versicherung ist nur ein armseliges Papier verglichen mit der tatsächlichen Bedeutung."

Die Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg, kann nur dann erfolgreich diese jüdischen Schriften lesen lernen, wenn sie auch verstehen was "Hag A Gag A" in Tyringi, der Sprache des Landes bedeutet. Dazu kann sich jeder Fremde studierende nur unters Volk mischen, zum verstehen des Torah Leben der Juden in diesem Land. Vollkommen kann also nur ein Einheimischer aus dem Volk übersetzen was Luther sogar in seiner Sprache vorgelesen wurde, um die Bibel auch Sinngemäß für das Volk in Deutsch aufzuschreiben. Eine Inschrift von Luther unterm Dach seiner Rednerkanzel weißt auf die Übermittlung: "Du Leser lebe wohl."
So werden euch die Kinder Israel des Volkes unterweisen zu lesen was geschrieben steht im
אלבבית
denn eine heilige Schreibweise, des Vater אב sei 1 Herz Haus, und wer die Rechtschreibung nicht beachtet ist Schuldig der Torah.

Heidelberger Studierende sollten also erst einmal in Erfurt die Rechtschreibung erlernen. Wink



Eine Empfehlung an die Kunsthistorikerin Frau Dr. Maria Stürzebecher:

Veröffentlichen sie doch eine gut leserliche Seite dieser Handschriften in den Thüringer Zeitungen (bitte online), und die Kinder Israel werden ihnen beweisen das wir unsere Schriften sehr wohl lesen, und ihnen auch schnell vorlesen können was unsere Väter da aufgeschrieben haben. Interessant wird es, wenn ihnen die Heidelberger studierenden Schriftgelehrten erklären wollen, besser zu wissen, was da geschrieben steht. Aber sie wissen noch nicht einmal das Wort "schnikkern" zu übersetzen. Very Happy
Mit freundlichem Gruß an die Leiter des "Abraham Geiger Kolleg", welche Fakultät ein verschnittener "Bonsai" sei, bestreitet nur wo "Hochmut kommt vor dem Fall".

PS: an Konstantin Pal, dem Rabbiner der jüdische Gemeinde in Erfurt:

Ist es nicht Aufgabe der jüdischen Gemeinde den Thüringer Schatz in der alten Synagoge zu präsentieren? Warum überlassen sie Unwissenden die Aufsicht über jüdische Kultur, und finden sie es nicht beschämend wenn Besamimdosen als Kaffeekannen beschriftet werden, und Kiddusch Becher zu unbekannten rituellem Gefäßen erklärt werden, aber was Juden wohl am meißten erstaunen dürfte ist der Schabbat Leuchter. Dessen gleiches Gegenstück als Ewiges Licht sich im Erfurter Dom über dem Schabbat–Leuchter befindet, der in beiden Händen das Licht hält.



Was ist also der wahre Schabbat Leuchter, das Weihrauchlicht in der alten Synagoge oder das Ewige Licht im Erfurter Dom. Was ist der Unterschied zwischen dem Schabbat Leuchter in der alten Synagoge und dem Schabbat Leuchter im Dom? Vielleicht sollten sie mal den heiligen christlichen Boden des Landes aufsuchen um die Beschriftung des "Beni Jisrael" Hochzeitringes auch schriftlich auslegen zu können!



Zuletzt von Admin am Mi Dez 05, 2012 1:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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mit Hilfe von Israel

Beitrag von Admin am Di Apr 17, 2012 1:19 am

Kann Thüringen auf finanzielle Unterstützung aus Israel hoffen, wenn in Thüringen
das europäische Ausbildungszentrum mit der jüdischen Fakultät errichtet wird
und das jüdische Weltkulturerbe in Erfurt so wieder Belebung findet?

@ Chancen für Jüdische Fakultät in Erfurt?

Erfurt - Die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht war Ende 2011 gerade in Israel, als sie die Idee einer jüdisch-theologischen Fakultät in Erfurt verkündete. Das heißt, eigentlich war es keine Nachricht, sondern eine Hoffnung - deren Erfüllung jetzt, nach Ostern, ungewisser denn je erscheint.

Denn die damalige Drohung des Abraham-Geiger-Kollegs, die Universität Potsdam zu verlassen, klingt inzwischen deutlich schwächer. Brandenburg habe sich von Bayern und Thüringen "anstecken lassen" und hole seit Februar "bei den anstehenden Fragen auf", sagte Kolleg-Direktor Walter Homolka unserer Zeitung.

Der Rabbiner hatte sich vorigen Herbst erst nach Erlangen und dann nach Erfurt gewandt, da die Verhandlungen über die erste Jüdische Fakultät in der Bundesrepublik in Potsdam nicht vorankamen. Das Land Brandenburg wollte schlicht kein zusätzliches Geld bereit stellen. In Thüringen traf dagegen Homolka fast auf Euphorie - zumindest bei Regierungschefin Christine Lieberknecht (CDU), die auf ihrer Dienstreise in Jerusalem so klang, als sei die Gründung einer Fakultät in Erfurt nur noch eine Frage der Zeit. Das zuständige Bildungsministerium unter ihrem Stellvertreter Christoph Matschie (SPD) wirkte von der Verlautbarung eher überrascht. In Thüringen, hieß es, gebe es doch dasselbe Finanzierungsproblem wie in Brandenburg.

Doch Lieberknecht bestand auf ihrem Plan. Und so besuchte Homolka Erfurt, traf die Ministerpräsidentin, die Jüdische Landesgemeinde und die Leitung der Universität.

Auch die Gespräche mit Hochschulstaatssekretär Thomas Deufel (SPD) verliefen konstruktiv. Mehrere Lehrstühle und 1000 Quadratmeter Bürofläche wurden zugesagt. Bei der Finanzierung - es ist von knapp zwei Millionen Euro pro Jahr die Rede - verwies Deufel aber auf Lieberknecht, die von einer "überschaubaren Summe" gesprochen hatte. Im Hochschulpakt bis 2015, sagte Deufel, sei jedenfalls eine jüdisch-theologische Fakultät nicht vorgesehen.

Homolka widersprach damals dem Vorwurf, er führe die Gespräche mit Thüringen und Bayern nur, um Druck auf die Brandenburger Regierung auszuüben. Doch was auch immer seine Intentionen waren: In Potsdam bewegen sich Land und Hochschule plötzlich. Die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" zitierten die brandenburgische Wissenschaftsministerin Sabine Kunst (parteilos) mit den Worten, dass die Gespräche mit dem Geiger-Kolleg einen "positiven Verlauf" nähmen. Und Universitätsvizepräsident Thomas Grünewald zeigte sich optimistisch, "bis zur Jahresmitte einen Organisationsvorschlag für die jüdische Theologie zu präsentieren, der von den anderen Fakultäten mitgetragen wird".

Homolka versuchte den Eindruck abzumildern, dass die Chancen von Erfurt sinken. Sie seien vielmehr "unverändert", sagte er. Die Gespräche in Potsdam verliefen zwar "zufriedenstellend", aber viele Grundfragen wie die nach den Räumlichkeiten oder der Finanzierung seien noch nicht geklärt.

Die Entscheidung soll im Sommer fallen, sagte er. Wenn im Juli alle vergleichbaren Daten vorliegen. Ein entscheidender Punkt könnte dabei das Zentrum für Jüdische Studien sein, das in Berlin und Brandenburg entstehen soll. Der Wissenschaftsrat hatte sich dafür ausgesprochen und der Bund sagte eine Millionenförderung zu. Doch alles hängt an der Universität Potsdam und dem Geiger-Kolleg.

Für Erfurt dürfte sich dies als Nachteil erweisen, selbst wenn Homolka darauf verweist, dass "die Anschubfinanzierung nicht auf Berlin-Brandenburg festgelegt" sei, "sondern auch nach Thüringen ausgereicht" würde. Doch davon geht bislang selbst in Erfurt niemand ernsthaft aus.

Brandenburg gegen Thüringen

An der Universität Potsdam studieren am Geiger-Kolleg seit 2001 Rabbiner für jüdische Gemeinden in ganz Europa. Geldgeber sind der Bund, die Kultusministerkonferenz, Brandenburg, der Zentralrat der Juden und die Leo Baeck Foundation.

In Thüringen gibt es einen Lehrstuhl für Judaistik in Erfurt und die neue Professur für Jüdische Musikwissenschaft in Weimar. Zudem wirbt Erfurt mit ihren Ausstellungen um Goldschatz und Mikwe, die zum Weltkulturerbe erhoben werden sollen.

Martin Debes / 10.04.12 / TA

Jüdisches Zentrum bewilligt
6,9 Millionen Euro für Potsdam und Berlin

Universitäten und Forschungseinrichtungen in Potsdam und Berlin können ein gemeinsames „Zentrum für jüdische Studien“ aufbauen. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das Zentrum mit 6,9 Millionen Euro für zunächst fünf Jahre. „Es knüpft an die große Tradition jüdischer Gelehrsamkeit insbesondere in Berlin an“, erklärte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) am Dienstag gegenüber dieser Zeitung.

An der Gründungsinitiative beteiligt sind in Potsdam die Universität sowie das mit ihr verbundene Abraham-Geiger-Kolleg, das Rabbiner und Kantoren ausbildet und gemeinsam mit der Uni den Studiengang Jüdische Studien anbietet, sowie das Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ), ebenfalls ein An-Institut der Universität. In Berlin sind es die Humboldt-Universität und die Freie Universität mit ihren kulturwissenschaftlichen, judaistischen und theologischen Schwerpunkten sowie die Technische Universität mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung. Das Zentrum geht auf eine Empfehlung des Wissenschaftsrats vom Februar 2010 zurück, Einzelprofessuren und kleine Institute möglichst zu einem Verbund zusammenzuführen. Bündeln wollen die beteiligen Unis und Institute Aktivitäten in Forschung und Lehre und bei der Einladung von Gastwissenschaftlern. Das BMBF fördert darüber hinaus Stellen für Nachwuchswissenschaftler (Postdocs) und Juniorprofessuren in Berlin und Potsdam. Erforscht werden sollen Berlin als Ort der jüdischen Emanzipation, der Trialog zwischen Judentum, Christentum und Islam sowie Erinnerungskulturen, sagt Christina von Braun, Kulturwissenschaftlerin an der HU und Koordinatorin des Zentrums, das am 30. Mai offiziell eröffnet wird.

Das Geiger-Kolleg soll mit den Mitteln des BMBF „zu einer Einrichtung mit Fakultätscharakter“ ausgebaut werden, wie Rektor Walter Homolka erklärt. So könnten Lehrstühle für Religionsphilsophie und Jüdische Musik eingerichtet werden. Doch noch ist die Fakultätsgründung an der Uni Potsdam nicht beschlossen, Brandenburg muss die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen. Homolka rechnet mit einer Entscheidung im Juli. Dass er auch in Thüringen über die Gründung einer Fakultät und damit über die Abwanderung des Kollegs verhandelt, habe bei der Förderentscheidung keine Rolle gespielt, heißt es im BMBF.
Amory Burchard / 11.04.2012 / PNN


Ali schrieb:in der Hauptstadt des jüdischen Weltkulturerbes
... was Erfurt wieder sein soll ...
Zum Gedenken an das älteste jüdische Leben auf deutschen Boden!

Bewahrt vor den Flammen der Pogrome sind die letzten Zeugnisse jüdischer Kultur wiedererwacht und sollen uns Erinnern an den Ursprung unseres Landes, unserer Kultur, und vor allem unserer Sprache. Wer sich für das Judentum und die Geschichte jüdischen Lebens interessiert, wird in Erfurt das Leben selbst nachempfinden können. Die alte jüdische Gemeinde von Erfurt soll auch in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen werden.
Woher kommt das Leben, nicht von der lateinischen Sprache, sondern das deutsche Leben ist in Wahrheit sogar ausgesprochen vollkommen hebräisch: dt:Leben/heb:le-Ben=nach Sohn.

deutsch=hebräisches Wörterbuch:

nach/ruhen
Esser/Zehn
weben/we-Ben/und Sohn
Tisch-a/Neun
Pass/Passage/Passah/passieren durch Grenze
Die Heiden passen sich unserem Leben an. Betreiben Frühjahrsputz, Fasching, Lichterfest zu Weihnachten mit Schwibbogen der nichts anderes als eine Chanukkia ist ... was sie von uns sehen und annehmen, zu ihrer Kultur machen. Eigentlich passen nicht wir uns an, sondern die Heiden kupfern das, was sie glauben zu erkennen. Verstehen tun sie unsere Traditionen, von denen sie glauben das es ihre eigene deutsche Kultur ist, noch immer nicht wirklich wahrlich
Zu Leben.
Le Chaim.
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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Admin am Mi Jul 04, 2012 2:57 am

Das Jüdische Weltkulturerbe in Erfurt ist wertvoll und besteht in Verbindung zu Israel!

Andere jüdische Gemeinden haben die Verbindung nicht erhalten.
Eine Anmeldung zum Unesco-Weltkulturerbe sollte nur für Erfurt ausgestellt werden!
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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Baruch am Mi Sep 05, 2012 7:42 pm

Synagoge anno 1528!


PS: Maria wir helfen dir beim ausgraben! Wink
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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Admin am Mi Dez 05, 2012 3:05 am

Frohe Botschaft des neuen Chef der Jüdischen Landesgemeinde Prof. Reinhard Schramm

"Sie schließt sowohl das liberale als auch das konservative Judentum ein. Wir wollen auch jenen Menschen die Tür zur Gemeinde aufhalten, die einen jüdischen Vater haben. Ich möchte aber auch all Jene Kinder einbeziehen, die einen jüdischen Vater haben."

Als Einheitsgemeinde soll das Jüdische Leben in Thüringen Wirklichkeit werden.

Wir erwarten aber immer noch die Bestätigende Antwort auf Jedaja’s Anfrage. Sind Juden ohne Papiere auch willkommen? Wenn Rabbi Pal(i) so freundlich ist und auch noch die Heimatkunde Hausaufgaben von unseren Kindern beantworten will, bitte direkt an die Adresse in dem Handgeschriebenen Brief. Zur Richtigstellung: Bejt Jisrael ist jüdisches Haus, mit Christ und Muslim an einem Tisch.
1. Licht am Chanukka Leuchter in Erfurt nach Schabbat entzünden

und am 16. Dezember ist Lichterfest Feier im Kaisersaal.
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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Admin am So Dez 09, 2012 5:55 pm

Ein Licht kommt in die Welt

8. olam 7. or 6. poh 5. wa 4. scham 3. haja 2. gadol 1. Nes


Chag Urim sameach!
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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Admin am Fr Mai 24, 2013 1:48 am

Thüringer Regierungsbesuch in China!


@Christine Lieberknecht: Die Deutschen Juden in Shanghai nicht vergessen zu einem Kulturbesuch nach Deutschland einzuladen! Außerdem könnte ein Geotherm-Kraftwerk auch für China von Interesse sein, um die Kohlebergwerke zu ersetzen! Vielleicht erfinden Chinesen auch einen kleinen, schnellen, wendigen, Allwetter-Automatik-Jeep extra für Thüringer. Wink




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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Ali am Fr Mai 24, 2013 12:10 pm

Hast noch was vergessen, das Chinas Drachen im Raum frei schweben wollen.
Dann müßtest aber zugeben, daß wir auch Lichter Schwibbögen haben. Wink
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Erfurter Schatz ;)

Beitrag von Ali am Di Mai 28, 2013 12:48 pm


http://jhva.wordpress.com/category/erfurt/
Ein Danke schön an Augsburg’s Historiker!

Rebe Pal überzeugt mit nackten Tatsachen!

Im ehemaligen FKK Land … Very Happy
dürfte das doch gar nicht so anstößig sein.
Judensauereien sind auch bestens bekannt.

Sprichwort: JESUS Maria! …..

(alter Ausruf: des Erschreckens oder Erstaunens Wink )

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Erfurts-OB-Bausewein-aeussert-sich-zu-umstrittenen-Aktfotos-1121317722

Ich sag dazu nur: Saugeiles Bild jüdischer Kultur!
Meine religiösen Gefühle verletzt das nicht.
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Re: Jüdisches Leben in Erfurt!

Beitrag von Admin am Do März 03, 2016 1:15 pm

Also langsam reicht es was sich die Jüdische Gemeinde in Erfurt alles anmaßt!

Der Religionswissenschaftler Rüpke begibt sich nicht nur in ein Minenfeld, sondern handelt sich den Zorn Gottes ein! Behauptet er doch den Wolfram-Leuchter als Torahträger zu identifizieren, der in den Pogromen der Jüdischen Gemeinde abhanden gekommen sein soll. Und die jüdische Gemeinde übernimmt auch noch bei diesem Raubzug die Federführung.

Der Wolfram alias Aaron ist kein Torahträger, sondern ein Schabbat-Leuchter. Er befand sich auch niemals in einer Synagoge, sondern in einem Bejt Israel. Es gibt und gab auch solche Häuser die gemeinsam genutzt wurden vom pharisäisch rabbinischen Judentum und dem jüdisch orthodox traditionellen Priestertum. Besonders in der Anfangszeit in Griechenland waren die Bejts und die Synagogen noch vereint. Später wurden Bejts ausschließlich von Leviten genutzt, als Absonderung vom rabbinischen Judentum, daß von Leviten als Liberal verstanden wird!

Der Aaronleuchter war schon immer ein Schabbat-Leuchter. Er trug das Licht der Torah und wird entzündet mit dem Rituellen Spruch: Wajomer Elohim jehi Or ~ we Schabbat Schalom! Die beiden Und haben die besondere Bedeutung der Unendlichkeit. Des immer wieder beginnenden Lichts. Der Aaronleuchter hat auch ein Choschen. Dieser wird dem rechtmäßigen Nachfolger des Priestertum vererbt und während des Dienstes genutzt. Man hängte damals das Choschen an die Statue als Aufbewahrung. Der Aaronleuchter ist also unser Besitz und wurde dem Mariendom auf heiligen jüdischen Boden gestiftet. Ein entfernen aus dem Dom wird als Raub von Kulturgütern des Priestertum verstanden. Zu keiner Zeit befand sich dieser Leuchter und die anderen jüdischen Besitztümer in einer Synagoge! Der jüdische Schatz ist auch nur eine Leihgabe an die jüdische Gemeinde!!!
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