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Terroranschläge durch Nazis

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Terroranschläge durch Nazis

Beitrag von Samson am So Nov 13, 2011 6:52 pm

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13714953/Friedrich-spricht-erstmals-von-Rechtsterrorismus.html

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sprach zudem erstmals von „Rechtsterrorismus“ in Deutschland. „Es sieht so aus, als ob wir es tatsächlich mit einer neuen Form des rechtsextremistischen Terrorismus zu tun haben“, sagte er in Berlin.

Heute wird die Bezeichnung von deutschen Verfassungsschutzbehörden verwendet, um "die Schaffung eines nationalistisch, völkisch ausgerichteten Staates, u.a. durch Anschläge auf Leib, Leben und Eigentum anderer Menschen", zu beschreiben. "Ein Kennzeichen des Terrorismus ist die Verübung dieser Straftaten durch arbeitsteilig organisierte, grundsätzlich verdeckt operierende Gruppen." Die heutige Gefahr, die von rechtsterroristischen Gruppierungen ausgeht, wird von Verfassungsschutzbehörden als gering eingeschätzt

Die 1980–1985 bereits einmal erfolgte Zunahme von Rechtsterrorismus wird seit 1992 von den Behörden wieder höher eingeschätzt. Christian Worch drohte damals offen mit Terroranschlägen; die in den USA ansässige NSDAP/AO von Gary Lauck verbreitete eine vierbändige Anleitung zum von „revolutionären Kadern“ geleiteten Guerilla-Kampf und improvisierten Bombenbau.

Bereits nach Ende des Zweiten Weltkriegs gründeten sich neonazistische Geheimorganisationen, die den bewaffneten Kampf gegen die Besatzungsmächte im Untergrund weiterführen wollten.

Nachdem die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 1969 knapp den Einzug in den Bundestag verpasste, zerfiel das rechtsextreme Lager in Splittergruppen. In dieser Zeit existieren rund 100 rechtsextreme Vereine und 40 Verlage und Buchdienste. Die vor allem mit dem Namen Willy Brandt verbundene neue Ostpolitik, dessen Konsequenz die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie und die Anerkennung der zwei deutschen Staaten war, traf in der rechtsextremen Szene auf erhebliche Ablehnung. Versuche der Aktion Widerstand, diese Ablehnung zur Überwindung der internen Konflikte aufzugreifen, scheiterten. Aus der Aktion Widerstand gingen eine Reihe von militanten rechtsextremen Organisationen hervor. Aktiv wurden Manfred Roeders Deutsche Aktionsgruppen, die NSDAP-Aufbauorganisation, Michael Kühnens Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten und die Wehrsportgruppe Hoffmann. Friedhelm Busse gründete die Volkssozialistische Bewegung Deutschlands / Partei der Arbeit. Die rechtsextreme Szene militarisierte sich zunehmend.

Von diesen Gruppierungen ging ab Ende der 70er Jahre eine erhebliche Bedrohung für die innere Sicherheit aus. In Anspielung auf die RAF wurden diese Gruppierungen auch als Braune Armee Fraktion (BAF) bezeichnet. Das internationale Netzwerk neonazistischer Gruppierungen wurde von dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel Ende März 1981 als braune Internationale bezeichnet. In den 80er Jahren kam es zu zahlreichen Toten rechtsterroristischer Anschläge.




Ich danke Gott für diesen Fall.Und Ali hier wird klar was die Nazis vorhatten zwecks Islamistische Kulturvereine.Vielleicht sagt man ja auch irgendwann mal das ich in einem Kleingewerbe angegriffen wurde.Beate sollen ja viele heissen ohne mir da jetzt einen Film zu drücken.Und Kontakte nach hannover naja...Egal fakt ist das Gott eingeriffen hat da bin ich mir sicher....

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Terroranschläge durch Nazis

Beitrag von Samson am Mi Nov 16, 2011 1:53 pm

Meine Erlebnisse: Also es begann alles im Alter von 15 oder 16 Jahren. Richtig daran erinnern kann ich mich nicht mehr, aber ich war noch jung. Ich nahm Drogen und wir hatten immer mit den Nazis Probleme. Hier im Raum Vogtland Plauen gab es viele Anhänger. Ich kann mich noch erinnern, dass ich gerade von Hannover kam, wo wir auf der Autobahn fast mit einem LKW kollidiert wären. Ich ging auf das Altmarktfest in Auerbach. Dort kam ein Nazi zu mir der Daniel Grab hiess. Er klatschte mir eine und ich wurde wütend darüber und sprang auf und rammte ihn gegen eine Holzsäule. Dann machte ich mich lustig über ihn vor allen Leuten. Der Streit wurde geschlichtet und ich setzte mich. Dort saß ich dann seinem Cousin gegegenüber. Ein Mitglied der Hämmerskins und ebenso Bäcker wie ich. Ich unterhielt mich mit ihm und dachte die Sache wäre gegessen. Einen Tag später lief ich mit einem Freund nach Hause. Plötzlich kam ein weißer Corsa(wie ich meine)gefahren. Bei MC Donalds in Auerbach drehte dieser und fuhr auf den Bordstein(Fussweg), blendete das Fernlicht auf, so das man die Nummerschilder nicht erkennen konnte, und fuhr los. Ich sah die Gefahr kommen und lief nach Links(mein Freund blieb stehen bzw. lief normal weiter.) Das Auto verfehlte mich nur knapp und war auf circa 50-60 km/h. Wir liefen weg und mein Freund sagte noch, ich hatte stehen bleiben sollen bzw. runtergehen sollen und die vermöbeln(kam mir komisch vor solch eine Reaktion.) Naja wir liefen in eine Gartenanlage und am Ende dieser Gartenanlage war wieder dieses Auto. Wir liefen zurück und versteckten uns in einem Garten. Das Auto sahen wir dann nochmal die Hauptstrasse weiterfahren, uns suchen. Eine halbe Stunde warteten wir und gingen dann nach Hause. Am nächsten Tag bekam ich eine SMS "Das nächste Mal erwisch ich dich du Dreckschwein" in schlechtem Deutsch. Das war der Anfang der ganzen Sache. Es war ein Verbrechen und klar muss man irgendwo vorgehen um die Ursache zu vertuschen.Ich nahm weiter Drogen und ließ die ganze Geschichte nicht an mich ran. In der Drogenszene wurde ich auch nicht glücklich und viele Dinge passierten die mich fertig machten. Also schloss ich mich irgendwann Zuhause ein und war am Ende. Ich ließ nur noch meine Wut raus und die Geschehnisse kamen hoch. Dadurch wurde ich Belastet. Posttrauma, ich machte Dinge kaputt, weil mir niemand zuhörte und weil Dinge triggerten. Ich wollte nur noch Schmerzen spüren und um mich herum bewegte sich etwas. Autos hupten Nachts wenn man an meinen Haus vorbeifuhr. Ich landete in der Psychatrie. Man sagte Paranoide Schizoprenie. Man fixierte mich und stellte mich auf Tabletten ein. Als ich rauskam war alles anders. Noch mehr eingeschüchtert und ohne Hilfe ging ich in die Kneipe, und Freundschaften begannen wieder. Ich lernte Ronny E. kennen. Wir waren lange in einer Dartmannschaft und auf einmal begann er ein Praktikum in der Psychatrie. Dort laß er meine Krankenakte. Er schrie meine Krankheit in der Kneipe herum(hatte vorher noch nie etwas davon gesagt). Es war beschämend.Nun wussten alle was ich hatte. Ich glaube Ronny war auch ein Rechtsorientierter, und mein Nachbar gewesen. Seine damalige Freundin fand das auch völlig daneben was er da machte. Naja, faktisch führte mich diese Sache wieder in die Psychatrie. Mein Arzt erlaubte noch meinen Eltern mir Medizin unterzumischen usw. Und dann war ich wieder soweit. Ich kam in die Psychatrie und wurde dort von einem Iraner begutachtet. Er stellte mich auf Medizin ein, aber davon das ich ausgebrannt war, und Schmerzen in den Armen hatte, davon wollte man nix hören. Es passierte dort soeiniges und ich wollte abhauen, aber ich war nicht in der Lage dazu. War ja allein. Ich kam wieder raus und wieder veränderte sich alles. Es ging viele Jahre gut bis ich dann mit meinem Arzt in Differenzen kam wegen der Medizin. Praktisch folgte wieder die Einweisung. Bei mir triggerte wieder alles wegen den Dingen die Hochkamen und dieser ganzen Belastung. Deswegen wieß man mich ein. Im Gespräch mit dem Richter, der mich 6 Wochen einwieß, sagte ich, das man mir Medizin untermischte von diesem Arzt aus und das man meine Akte gelesen hatte. Dem Richter seine Worte waren: das alles mit der Krankheit zusammenhängt und das nichts stimmt; obwohl es Polizeiliche Ermittlungen gab die zu nichts führten. Hatte damals diesen Ronny angezeigt und auch von der verabreichten Medizin erzählt.Nichts passierte.

So wurde aus einen Mordanschlag und der weiteren Betreuung, eine schwerwiegende Krankheit, wo noch mehr Leute mit reingezogen wurden.(und ich bin mir sicher, dass sie mich nie in Ruhe gelassen haben.War auch mal ein Nazi in unserem Betrieb angestellt.) Fakt ist: dass man sagte die Drogen hätten das ausgelöst, aber das ist fadenscheinig. Mit Drogen konnte ich diesen Anschlag verdrängen, und als ich die Drogen wegliess kam alles hoch.

Ich fordere das dieser Terror gegen Menschen seitens der Nazis (NPD usw.) aufhört und das Menschen nicht eingeschränkt werden in ihren Aktivitäten. Auch fordere ich das Menschen die sowas erleben mussten Hilfe bekommen, durch Behörden. Das sie sich sicher fühlen und nicht zu ihnen gesagt wird man bildet sich alles ein und halluziniert.

Ich fordere, dass die NPD verboten wird und das sie als Terroristen entlarvt werden.

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Einschluss Zuhause

Beitrag von Samson am Fr Nov 18, 2011 6:53 pm

Agoraphophie
Hauptmerkmal ist die Angst, einer möglichen Gefahrensituation nicht entkommen oder sich nur unter peinlichen Umständen in Sicherheit bringen zu können. Die Betroffenen zeigen starkes Vermeidungsverhalten, da in unterschiedlichem Ausmaß Panikattacken auftreten können. Die Angst kann sich darauf beschränken, öffentliche Plätze oder Geschäfte zu betreten, wobei oft speziell Menschenansammlungen vermieden werden. In ausgeprägten Fällen setzt die Angst bereits in der Wohnung ein, sodass diese nicht mehr verlassen wird.

Als mögliche Ursache muss immer auch eine eventuelle Traumatisierung in Betracht gezogen werden. Die Agoraphobie wird zu den möglichen psychischen Störungen gezählt, die sich zusätzlich zu den klassischen Symptomen der Posttraumatischen Belastungs Störung (PTBS) und auch zu den Symptomen der Komplexen PTBS entwickeln können (Komorbidität).

Davon haben meine Ärzte mir nie etwas gesagt. Es hiess immer nur Paranoide Schizoprenie. Das ich mich zuhause eingeschlossen habe weil ichs einfach nicht mehr ertragen habe da hat nie jemand etwas gesagt. Muss man alles selber herausfinden. Das es mit dem Attentat zutun hatte....

Was sich auch entwickelte waren Zitteranfälle die durch den ganzen Körper gingen. Wenn die Dinge hochkamen zitterte ich unkontrolliert am ganzen Körper. Beine,Arme usw...

Als Kriegszitterer wurden auf deutscher Seite im Ersten Weltkrieg und auch danach Soldaten bezeichnet, welche an posttraumatischen Belastungsstörungen litten. Die meisten Patienten zitterten unkontrolliert (daher der Name), konnten weder sich selbst auf den Beinen halten noch ein Gewehr bedienen, verweigerten die Nahrungsaufnahme und hatten vor banal scheinenden Gegenständen wie z. B. Mützen oder Schuhen panische Ängste.

Ausgelöst wurde das Krankheitsbild durch eine psychische Überlastung der Soldaten angeblich wegen der Situationen, denen sie im Krieg ausgesetzt waren.

Heilung gab es bis auf wenige Fälle praktisch keine, da es zu dieser Zeit noch keinerlei Therapien für derartige Störungen gab. Die Opfer waren meist für den Rest ihres Lebens schwerst pflegebedürftig.

Ich glaube an Heilung und es ist auch schon besser geworden...Auch wenn meine Seele Liebesbedürftig ist und da Pflege braucht..... Very Happy

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Kriegszitterer

Beitrag von Samson am Fr Nov 18, 2011 7:09 pm

Zum Teil wird dieses Problem auch als nichtorganischer Tremor angesehen und den Konversionsstörungen zugeordnet bzw. als Ausdruckskrankheit angesehen.

Konversion ist in der Psychoanalyse nach Sigmund Freud ein Begriff für die Übertragung von Affekten wie Angst, Aggression, Wut, Ärger, Schuld, sexueller Triebwünsche usw. auf Organe. Symptome wie beispielsweise Erektionsstörungen, Erröten, Ohnmacht, Kopfschmerzen bzw. Migräne, Magen-Darm-Störungen lassen sich als psychosomatische Krankheiten oft als Übertragung einordnen. Dabei geht es um das Verdrängen von unerträglichen psychischen Zuständen auf die körperliche Ebene. Eine besondere Form der Konversion ist das Affektäquivalent, eine Abwehrreaktion des Körpers die durch bestimmte Emotionen ausgelöst wird.

Der Vorgang der Verschiebung von der Psyche in das Soma (Körper) ist ein Abwehrmechanismus. Er soll unangenehme, unerträgliche Konflikte vom Ich-Bewusstsein fernhalten. Dem Unbewussten erscheint es unmöglich, sich dem Konflikt zu stellen und ihm adäquat zu begegnen.

Die Konversion ist eine naheliegende Schutzfunktion des Ichs, die wegen der körperlichen Leiden, die dadurch ausgelöst werden, pathogen ist.

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ANSCHLÄGE AUF ISLAMISCHE KULTURVEREINE

Beitrag von Ali am Mo Nov 21, 2011 4:28 am

Samson, Sa 17 Sep - 22:34
In Deutschland soll es bald Anschläge auf islamische Kulturvereine geben. Gerade da wo Anschläge auf Asylantenheime stattfanden … (in Rostock?) solls wieder passieren. Wahrscheinlich ausgeführt von Rechtsradikalen. Das soll dann zu Gegenangriffen führen.
Berlin ist auch noch als Ziel genannt wurden.
Ali, So 18 Sep - 12:56
das werden die aber nicht noch mal in Rostock machen,
hat was mit den Norweger zu tun, die sind Islamhasser,

sowas kann nur die Sächsische Szene planen,
und Ausführende von Stralsund

Samson, So 18 Sep - 13:28
Seh ich auch so Breivik`s Erbe.

Die Sächsische Szene? Kann sein die Revolutionäre Nationale Jugend (für mich die Neugründung der HJ oder zumindest Nachahmung) arbeitet auch am Wahlkampf in Berlin mit. Die haben auch hier in meiner Gegend Flyer verteilt, die an Breivik erinnerten, und den Leuten Angst gemacht.

Ali, Mo 26 Sep - 23:25
Berlin ist schon seit Juni im Visir.

Samson schrieb:
Widerrum scheint es aber auch so das Islamische Kulturvereine die eher moderat sind von den Nazis angegriffen werden sollen um Hass gegen Christen und Islamisten zu entfachen. Und Islamisten dazu aufrufen in den Dschihad zu gehen. Deutschland wird zum Ziel und Radikalität ist die Waffe derer die es veranlassen das beide Seiten sich gegeneinander aufbringen.
Samson, Mo 3 Okt - 21:23
Die Leute vom RNJ Vogtland sollen Chemikalien in einem kleinen Baumarkt gekauft haben.
Für was die sie brauchen keine Ahnung.

Ali, Do 6 Okt - 1:52
erst die Masse machts, wer also regelmäßig düngt
hat Bombenwetterlage durch den CO2 Ausstoß
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Beitrag von Samson am Mo Nov 21, 2011 1:42 pm

erst die Masse machts, wer also regelmäßig düngt
hat Bombenwetterlage durch den CO2 Ausstoß
Aber vor dem Winter düngen ist schon auffällig. Könnte ja auch Sonderangebote wahrnehmen. Aber der Garten wäre da ja eine gute Tarnung. Und wenn viele unauffällig Düngemittel kaufen und das an geeigneter Stelle zusammentragen, dann würde in MC Pomm oder in Berlin niemand aufmerksam werden, wenn große Mengen Düngemittel gekauft werden.
Solange es viele Kleingärtner gibt.

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Hinweise gibt über Nazi-Terroranschläge auf Dimona

Beitrag von Admin am Mo Nov 28, 2011 12:01 am

Ali schrieb:PS.
Wohlleben - OSS in Freien Netz schrieb: Horst Mahler sprach am 10. Jan. 2009 im Braunen Haus über "die Kernschmelze in der Judaisierten Welt" dessen Sprengkraft uns schon jetzt von den Socken haut.
da Hinweise gibt über Nazi-Terroranschläge auf Dimona - vom Iran gesteuerter Angriffsplan?
RNJ hat offenbar eine Verbindung zu Nazi-Terrorzellen in Israel.

Nazis werden in Israel nicht so beachtet. Können sich also frei bewegen, ohne besondere Aufmerksamkeit? Der Vortrag scheint aber sowas wie eine geheime Reichssache zu sein,
nur für die Kammeradschaft zur Einsichtnahme.

Die einzige Kernkraft Anlage in der jüdischen Welt ist Dimona, und ein Atomkraftwerk zu sprengen richtet auf lange Zeit Schaden an ... und entspricht sogar den Beschreibungen in Hesekiel 38/39, wo bisher angenommen wurde das beschreibt eine Verseuchung mit Biologischen Waffen.
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Israel

Beitrag von Samson am Mo Nov 28, 2011 5:36 pm

RNJ hat offenbar eine Verbindung zu Nazi-Terrorzellen in Israel.


Meint ihr das wirklich?Gut der technische Dienst ihrer Webseite sitzt in Tel Aviv.Aber ich glaub nicht das das Nazis sind.....

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Re: Terroranschläge durch Nazis

Beitrag von Admin am Mo Nov 28, 2011 6:21 pm

Es gibt auch Nazis in Israel, meist die Kinder von Einwanderern Russischer Abstammung, wo ein Elternteil nichtjüdisch war, aber um die Familie zusammenzuhalten diese Ehepartner auch einwandern durften. Genau bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigt sich jetzt die Abwendung vom Staat in dem sie hineingeboren wurden, ohne Bezug zum Judentum.

Mit Unterstützung durch die deutsche Nazi-Szene, sind diese Gruppen nicht weniger aggressiv als die Islamisten. Bedacht werden sollte auch, daß während des Gazakrieg sowohl deutsche Ärzte sich im Kriegsgebiet aufgehalten haben, und Nazi-Gruppen direkt gegen Zahal-Bodentruppen gekämpft haben. Das waren Soldaten mit militärischer Ausbildung die in Afganistan gekämpft haben, vorwiegend Amerikaner, aber darunter waren auch Deutsche, die zuvor auch schon im Balkankrieg mitgekämpft haben.

UPS. Vor der Wende war die Bezeichnung "Braunes Haus" für die Stasizentrale in Jena bekannt.
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Re: Terroranschläge durch Nazis

Beitrag von Samson am Do Dez 01, 2011 6:28 pm

Bedacht werden sollte auch, daß während des Gazakrieg sowohl deutsche Ärzte sich im Kriegsgebiet aufgehalten haben, und Nazi-Gruppen direkt gegen Zahal-Bodentruppen gekämpft haben. Das waren Soldaten mit militärischer Ausbildung die in Afganistan gekämpft haben, vorwiegend Amerikaner, aber darunter waren auch Deutsche, die zuvor auch schon im Balkankrieg mitgekämpft haben.

Praktisch Söldnertruppen die die PA organisiert hat?

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Re: Terroranschläge durch Nazis

Beitrag von Ali am Sa Dez 03, 2011 3:26 am

Horst Mahler über sein Jude sein?!

Michel Friedman stellt die richtigen Fragen:



MF fragte: wie sehen sie uns denn
HM: sie sind die Verkörperung eines Gottes der nach unserem Verständnis Satan ist
Satan ist der Knecht Gottes, ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will, und stets das Gute schafft
MF: was wollen sie am liebsten mit den Juden machen, es gibt sie ja nun mal
HM: ich will mit den Juden nichts machen, ich will mit uns was machen, das wir die Juden erkennen, wie sie sind, was sie sind .. und ich verstehe dass die Juden das bekämpfen
MF: Frau Merkel ist doch nicht jüdisch
HM: ist aber ihre Marionette
MF: Sie sind aber nicht meine Marionette
HM: das wird schwer darzustellen sein
---
auf MF Frage: was Juden für mich sind
HM: Juden sind ein Teil von uns

MF: wären sie gern Jude
HM: nein, ich bin froh daß ich Deutscher bin





Zitate von Horst Mahler:
    >im Zentrum die Zerstörung des deutschen Volkes, Seelenmord
    >Recht zur Gegenwehr
    >uns widerstandslos ermorden zu lassen
    >Seele auszulöschen, so das wir nicht mehr wissen wer wir sind
    >Strategie unseres Feindes
    >suche den Weg, ihn, aus seiner Macht, die er über uns hat
    >die Wahrheit die uns als Waffe zur Verfügung zusteht
    >RAF die sich das Konzept des Bewaffneten Kampfes gegen dieses System
    >Grund das uns bewogen hat diesen Weg zu gehen war
    >Bundesrepublik kein Staat, sondern nur die Organisationsform der Fremdherrschaft
    >und alle Institutionen, die die fremden Herren uns als Grundgesetz aufgezwungen haben
    >Siegermächte des 2.WK, und es gibt nur Einen, das ist die Weltjudenheit
    >dass die Fundamente seiner Weltherrschaft [die Holocaustreligion] unantastbar und absolut geschützt ist
    >durch die Gestaltung der Bundesregierung verwirklicht haben
    >aber im Kern den Auftrag der Fremdherrschaft hat, das Fundament der Fremdherrschaft [die Holocaustreligion] unter allen Umständen zu schützen, koste es was es wolle
    >dass da nur der Schein von Rechtsstaatlichkeit
    >für wie dumm müssten wir unseren Feind, unseren Mächtigen Feind halten,
    wenn er diese Vorsorge, zur Erhaltung seiner Herrschaft, über uns nicht getroffen hätte
    >und jeder Deutsche von diesem Anschlag betroffen ist
    >ein Anschlag auf das Deutsche Volk umgesetzt wird, der uns alle betrifft
    >das Recht zur Notwehr, das Gebot Hilfe zu leisten, wo jemand in Gefahr ist
    >ich würde mich der unterlassenen Hilfeleistung für das Deutsche Volk, ehm mein Volk, schuldig machen, würde ich in Kenntnis der Tatsache … schweigen und die Hilfe unterlassen
    das was ich tun kann, ich allein, muß ich tun
    >und ich allein kann nur die Wahrheit sagen, und ich habe den heiligen Eid geschworen
    >es geht darum Notwehr zu üben, ich selbst bin als Deutscher betroffen von diesem Angriff
    >und das Deutsche Volk, als Ganzes, ist in einer Lage, wo es zur Notwehr nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet ist
    >wir haben als Volk in der Mitte Europas, in dieser Kulturellen Substanz, die wir nun mal in uns haben, die Pflicht, den Versuch zu widerstehen uns seelisch umzubringen, uns als Geistiges Wesen, und damit als Volk auszulöschen
    >darum geht es
    >ich warte nicht das andere es tun, ich tu es selbst, ich sage die Wahrheit, so wie sich mir die Wahrheit zeigt, und diese Wahrheit ist, ehm ..die von den jüdischen Medien in unsere Köpfe gehämmerte Behauptung .. und das es eine Fülle von Beweisen gibt
    >in erster Linie als Verbrecher sind zu nennen die obersten Richter
    >was der Chef der Hadit Information, der Kampforganisation der Judenheit verlangt
    >nur ein paar 1000 aufzustehen und die Wahrheit unmissverständlich auszusprechen



Straft mich jetzt nicht dafür, daß ihr was nicht versteht!

Horst Mahler spricht über:
"die Kernschmelze in der Judaisierten Welt"

.. und denkt als Jude!

Der Kern ist Israel. In Jerusalem das Fundament.
Das Fundament ist auch Israel und Deutschland.
Das Nordreich Deutschland, das Südreich Israel.
Die untrennbare Verbindung N-S, die Wahrheit.

Kernschmelze – Israel schmelze (jüdisches Denken
Judaisiertes Jerusalem – israelisches Territorium (ägyptisches Denken

Er verwendet ägyptische Sprache, aber redet in jüdischer Denkweise.

Im Kern hat er den Auftrag das Fundament zu schützen.
Im Fundament Kern Israels ist die Atom Kraft.
Die Auslegung steht in Bezug auf Israel und nicht auf Deutschland.

Aber er sagte auch:
ich selbst bin als Deutscher betroffen von diesem Angriff
und jeder Deutsche von diesem Anschlag betroffen ist
ein Anschlag auf das Deutsche Volk umgesetzt wird, der uns alle betrifft


denn wenn das Südreich fällt auch das Nordreich davon betroffen sein wird,
und dann der Hass auf die Deutschen, als Verbündete Israels, umgesetzt wird

das ist der Hinweis den Horst Mahler selbst gegeben hat:

"in Kenntnis der Tatsache"

Um Mahlers Teilnahme an der Teheraner Holocaust-Konferenz zu verhindern, wurde ihm im Januar 2006 von den brandenburgischen Behörden für einen Zeitraum von sechs Monaten der Reisepass entzogen. Das Innenministerium begründete dies damit, dass Mahler mit erneuten antisemitischen Äußerungen auf dieser Konferenz das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland erheblich beschädigen würde. Dies sei rechtlich zu unterbinden.

Innerhalb von Deutschland hält Horst Mahler Gewalt inform von Notwehrrecht, mit den Waffen die notwendig sind, nicht für sinnvoll, da die Juden Gewalt brauchen um sich als Opfer darzustellen.
Ergo: in Deutschland Gewalt anzuwenden, steht nicht auf seinen Plan, sondern dort wo sich die Juden sicher fühlen, sind die Waffen notwendig, für die Kernschmelze in der Judaisierten Welt.

Michel Friedman: was halten sie von Türken?
HM: wir haben mit den Türken ein Problem, und wir werden es lösen
MF: was halten sie von Türken in Deutschland?
HM: nix, die gehören nicht nach Deutschland, die gehören in die Türkei
alle Ausländer haben wieder dort zurückzugehen, dort wo sie herkommen
MF: und wenn sie nicht wollen?
HM: das Recht eines jeden Volkes, Ausländer von seinem Territorium zu entfernen
wenn das Ziel das deutsche Volk zu befreien, damit erreicht wird, dann ist das Opfer vertretbar
MF: wenn also mit Anschlägen das Ziel erreicht wäre ist das Töten von Menschen:
HM: erlaubt.


RAF - Reichs Armee Fraktion?

MF: wer sind ihre Mitstreiter?
HM: da möchte ich mich jetzt vollkommen raushalten, niemanden benennen, schon gar keine Namen
MF: sie wurden beschuldigt einen schweren Raub begangen zu haben, haben sie den begangen?
HM: diese Frage beantworte ich nicht
MF: wen schützen sie da?


zu Ahmadinejads Zielen

MF: … unterstützen sie?
HM: voll und ganz
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Beitrag von Samson am Sa Dez 03, 2011 6:04 pm

Dies sahen ehemalige Weggefährten im SDS wie Günter Langer,[12] ebenso wie der Politikwissenschaftler Alfred Schobert, als Coming out einer rechtsradikalen Gesinnung. Rohrmoser dagegen erklärte 1998, bezüglich der „die Religion und die sittliche Substanz zerstörenden Wirkung der 68er“ seien seine und Mahlers Positionen identisch, und gegenüber deren kulturrevolutionären Zielen charakterisierte er Mahlers Haltung als „national-christlichen Konservativismus“.[13]

Mit Franz Schönhuber schrieb Mahler das Buch Schluß mit dem deutschen Selbsthaß.[14] Er sah mittlerweile das Germanentum als „Mittel der Gesundung des deutschen Volkes“.


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Von Mahler zu Filbinger

Beitrag von Samson am Sa Dez 03, 2011 6:31 pm

Bis zu letzt: Stramm rechts

1979 gründete Filbinger zusammen mit Gleichgesinnten das "Studienzentrum Weikersheim", das er bis 1979 leitete und dessen Ehrenpräsident er bis zu seinem Tod war. Das "Studienzentrum Weikersheim" wurde mit Spenden aus der Privatindustrie gegründet und wird u.a. von der Bundeszentrale für politische Bildung bezuschußt. Es gilt als eines der wichtigsten Netzwerke und "Denkfabriken" der sogenannten "Neuen Rechten". Albrecht Jebens, ehemaliger Geschäftsführer des Instituts und persönlicher Referent Hans Filbingers, erklärte 1996, das Studienzentrum sei mit dem expliziten Auftrag gegründet worden, die in den 1970er Jahren nach Eindruck konservativer Kreise entstandene kulturelle Hegemonie des links-liberalen Lagers zu brechen und eine "geistig-moralische Wende" in Deutschland einzuleiten. (Martin Thunert, Politikberatung in der Bundesrepublik Deutschland seit 1949, in: Ulrich Willems (Hrsg.), Demokratie und Politik in der Bundesrepublik 1949-1999, Leske + Budrich Verlag, 2001, S. 233)

Zu den Präsdiiumsmitgliedern des "Studienzentrums Weikersheim" zählte auch Rolf Schlierer, der heutige Bundesvorsitzende der rechtsextremen "Republikaner". Referenten bei Tagungen waren bekannte Rechtsextremisten wie z.B. Wolfgang Strauss, Hans-Ulrich Kopp und Hans-Dietrich Sander. Für Rechtsextremismus-Experten gilt das Studienzentrum als "Schanierstelle zwischen dem Rechtskoservatismus und dem Rechtsextremismus", wobei es "gezielt Grenzüberschreitungen mache", um so eine Enttabuisierung rechtsextremer Inhalte zu befördern.
Über die Verbindungen des Studienzentrum zum rechtsextremen und neonazistischen Spektrum notiert das Internetlexikon Wikipedia: "Ulli Boldt gehörte zur Leitung der Jungweikersheimer, war aber auch zugleich für die heute verbotene Neonazigruppe Nationalistische Front aktiv, leitete das Nationale Infotelefon Berlin und meldete einige Rudolf Heß-Gedenkmärsche in Frankfurt an der Oder und Oranienburg an. Als dies 1995 bekannt wurde, schloss das Kuratorium Weikersheim ihn aus.


Auch der ehemalige Hauptvertreter des Instituts Albrecht Jebens soll dem Fernsehmagazin Panorama zufolge Kontakte zu Rechtsextremisten unterhalten haben.] Referenten wie dem Politikwissenschaftler Hans-Helmuth Knütter warfen Journalisten von Panorama vor, sie hätten neonazistische Gewalt gerechtfertigt.

Auch nachdem 1997 der als liberal-konservativ geltende Wolfgang von Stetten Präsident und Nachfolger von Filbinger im Amt wurde, kam das Studienzentrum mehrfach wieder in die Schlagzeilen. Kritisiert wurde etwa die Haltung von Präsidiumsmitglied Günter Rohrmoser: Dieser ließ den ehemaligen RAF- und heutigen NPD-Angehörigen Horst Mahler zu seiner Geburtstagsfeier am 1. Dezember 1997 vor Mitgliedern des Instituts eine Rede halten, erklärte seine und Mahlers Positionen für identisch und lobte Mahlers Haltung als "national-christlichen Konservativismus". Mahler hatte gefordert, das "besetzte" Deutschland müsse sich von seiner "Schuldknechtschaft" zum aufrechten Gang seiner "nationalen Identität" befreien.

Wegen solcher Verbindungen forderte die SPD-Fraktion im Stuttgarter Landtag am 16. Mai 2006 den Ausschluss rechtsextremer Kontakte und Referenten in Weikersheim mit der Begründung: Es muss verhindert werden, dass Bildungsstätten wie das Studienzentrum Weikersheim eine Scharnierfunktion bei der von rechtsextremistischen Gruppen angestrebten Vernetzung mit dem rechtskonservativ-demokratischen Spektrum übernehmen.


Der Politikwissenschaftler Wolfgang Gessenharter erachtet diese geforderte Abgrenzung zwischen "intellektueller Neuer Rechten" zu (national-)konservativen geistigen Eliten, so auch im Studienzentrum Weikersheim, für schwierig, weil es "ständig fließende Grenzen gibt"
Auf der privaten Homepage von Filbinger steht aktuelle auf der Startseite: "Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger würdigte Filbinger als herausragende und prägende Persönlichkeit. "Er war ein Landesvater im besten Sinne und fand das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in bisher nicht gekanntem Maße", erklärte der CDU-Politiker. Die Landesregierung gedenke Filbingers in großer Dankbarkeit und mit Hochachtung."


Das 1979 auf Schloss Weikersheim gegründete Studienzentrum Weikersheim (SZW) versteht sich als christlich-konservative Denkfabrik. Es veranstaltet regelmäßige Kongresse, Seminare und Tagungen, vor allem zur Europa- und Deutschlandpolitik. Kritikern gilt das Institut als ein Netzwerk der Neuen Rechten.

Das Studienzentrum beschreibt heute seine Zielsetzung wie folgt:

„Unsere Arbeit gilt der Erhaltung des Kulturerbes Deutschlands und Europas sowie einer freiheitlichen Demokratie in Anlehnung an die Ideen herausragender Gründerväter wie Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Ludwig Erhard. Dabei betrachten wir die Anerkennung von Menschenwürde und Menschenrechten als ersten Schritt auf dem Weg zu einem Zusammenleben aller Bürger unseres Vaterlandes und Kontinents in Frieden und Gerechtigkeit. Diese Grundrechte aller Menschen müssen jedoch vorstaatlichen bzw. naturrechtlichen Charakter haben, um zu verhindern, dass politische Institutionen die Deutungshoheit für sich reklamieren und so, je nach ideologischer Ausrichtung, Menschenwürde und Menschenrechte in ihrem Sinne auslegen.“
Demnach vertreten die Weikersheimer einen Konservatismus, der sich auf Werte und Traditionen des christlichen Abendlands beruft, diese als Identität Europas versteht und bewahren will.

Führungsmitglieder des SZW beschrieben seinen Auftrag als Verwirklichung einer geistig-moralischen Wende in Deutschland, die Bundeskanzler Helmut Kohl bei seinem Amtsantritt 1983 angekündigt hatte. Sie richtet sich gegen eine aus ihrer Sicht in den 1970er Jahren entstandene kulturelle Hegemonie des linksliberalen Lagers.[2][3]

Hans Filbinger sah das SZW als „geistig-politische Initiative, die unseren Staat befähigen will, den großen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen“, und zwar über Ideologie- und Parteigrenzen hinweg als „Antwort auf die sogenannte Kulturrevolution aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts“. Dazu forderte er die „Abkehr von den Irrlehren der sogenannten Selbstverwirklichung“ und Hinkehr zu „Staatsgesinnung“, „geistiger Führung“ und einer „geistigen Leistungselite“.[4] Günter Rohrmoser wollte die CDU als „christlich-nationale-konservative“ Partei profilieren

Das zwölfköpfige Präsidium wird alle fünf Jahre von einer Mitgliederversammlung gewählt. Zu ihm gehören derzeit als Vizepräsidenten Jörg Schönbohm, ehemaliger Innenminister des Landes Brandenburg, und Eva Stanienda, Ärztin, ehemalige Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg und ehemalige Stadträtin in Stuttgart, als Schatzmeister Rainer Anglett, Unternehmer in Sindelfingen, und als Beisitzer Arnd Diringer, Tübinger Rechtswissenschaftler, Andreas Graudin, Klaus Hornung, Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister, Lienhard Schmidt, Frank Schreiter, Steuerberater, Christine Wernz, Pädagogin, Stefan Winckler, Publizist und Ulrich Wlecke, Unternehmensberater. Bis Juli 2008 gehörten dem Gremium auch der ehemalige Bundestagspräsident Philipp Jenninger sowie der DDR-Bürgerrechtler und ehemalige sächsische Umweltminister Arnold Vaatz an

Manfred Rommel wurde 1928 in Stuttgart als Sohn des Berufssoldaten und späteren Generalfeldmarschalls Erwin Rommel und dessen Frau Lucie geboren. Manfred Rommel machte 1947 Abitur in Biberach an der Riß und studierte anschließend in Tübingen Rechts- und Staatswissenschaften. Im Jahr 1956 erhielt er seine erste Anstellung in der Landesverwaltung, wurde dort 1959 Regierungsrat und dann persönlicher Referent des damaligen Innenministers Hans Filbinger.

Der Verfassungsschutz Baden-Württembergs beobachtet das Studienzentrum trotz ihm bekannten „Hinweisen“ auf rechtsextreme Kontakte nicht, jedoch einige seiner Mitveranstalter und deren Vertreter.[48]

Das SZW wurde mit Spenden aus der Privatindustrie, u. a. der Daimler Benz AG, aufgebaut und gefördert. Es erhält finanzielle Unterstützung von der als gemeinnützig anerkannten Stiftung zur Förderung christlichen, vaterländischen und humanistischen Gedankengutes in Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Politik, die 1993 zu Filbingers 80. Geburtstag gegründet wurde. Zu ihren Gründungsmitgliedern zählte Paul Carell, ehemaliger Pressesprecher des deutschen Außenministers Joachim von Ribbentrop in der Zeit des Nationalsozialismus und nach 1945 Autor militärhistorischer Bücher


Das SZW erhielt zeitweise auch aus dem Landeshaushalt Baden-Württembergs Zuwendungen für Einzelveranstaltungen. Nachdem Neonazis im Thule-Netz zur Teilnahme am Maikongress des SZW auf dem Hambacher Schloss aufgerufen hatten, verlangte die SPD 1995 im Landtag, die Verwendung der Landes- und Bundeszuschüsse zu überprüfen. Im Bundestag beantragte die damalige Fraktion der PDS 1995, die Förderung des SZW aus Bundesmitteln einzustellen, da dort wiederholt Rechtsextremisten aufgetreten seien.[16] 2004 erklärte die Landesregierung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion, die Förderung sei 2000 eingestellt worden.[17]

Der jeweilige Ministerpräsident des Landes unterstützt das SZW mit einem symbolischen Mitgliedsbeitrag von 100 Euro.


Als Referenten kamen unter Filbinger und Hornung sowohl prominente Politiker – überwiegend der CDU – wie auch Professoren zu Wort:[20]

Herwig Birg, Bevölkerungswisssenschaftler
Norbert Blüm (CDU)
Karl Carstens, Bundespräsident (CDU)
Alfred Dregger (CDU)
Ernst Elitz, Intendant des Deutschlandradios
Hinrich Enderlein (FDP)
Hans-Georg Gadamer (Philosoph)
Joachim Gauck, bis 2000 Bundesbeauftragter für die Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes
Adel Theodor Khoury, Islamwissenschaftler
Wolfgang Molitor, stellvertretender Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten
Wolfgang Ockenfels, Politikwissenschaftler
Hermann Oxfort (FDP)
Papst Johannes Paul II. Pierre Pflimlin, ehemaliger französischer Ministerpräsident und Präsident des Europaparlaments
Friedbert Pflüger (CDU)
Heinz Riesenhuber (CDU)
Annette Schavan (CDU)
Wolfgang Schäuble, damals CDU-Vorsitzender

Herbert Schnoor (SPD)
Gerhard Schröder, damals Bundesvorsitzender der Jungsozialisten
Lothar Späth, Ministerpräsident (CDU)
Josef Stimpfle, Bischof von Augsburg
Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin (CDU)
Erwin Teufel, Ministerpräsident (CDU)
Hans Tietmeyer, Präsident der Deutschen Bundesbank
Bernhard Vogel, Ministerpräsident (CDU)

Auch traten Personen auf, die als Vertreter der Neuen Rechten oder als Rechtsextremisten gelten:

Wolfgang Strauß, Redaktionsmitglied der Zeitschrift Nation und Europa

Hans-Dietrich Sander, Herausgeber der Staatsbriefe[21]

Theodor Schmidt-Kaler, Mitunterzeichner des Heidelberger Manifestes

Alfred Schickel, Mitarbeiter der geschichtsrevisionistischen Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt, zeitweise Redaktionsmitglied der Jungen Freiheit, die bis 2005 von mehreren Verfassungsschutzämtern beobachtet und als tendenziell rechtsextremes Organ eingestuft wurde, und der Zeitschrift Europa vorn
Bernard Willms, Politikwissenschaftler. Er forderte 1983 im SZW eine Restauration des Staats- und Nationalbewusstseins in Deutschland.[22]

Karlheinz Weißmann leitete beim 15. Jahreskongress vom 15. bis 18. Mai 1993 zum Thema „Von der Parteienverdrossenheit zur Staatskrise“ einen Arbeitskreis.[23]
Hans-Ulrich Kopp, damals Redakteur der Jungen Freiheit, war vom 7. bis 8. Mai 1994 als Referent zu Gast

Michael Walker, Brite, Mitglied der National Front, Autor der Jungen Freiheit und Redakteur der Zeitschrift The Scorpion, war ebenfalls 1994 Referent im „Jugendforum“ des Jahreskongresses.

Lothar Bossle war häufiger Referent für den Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) und schrieb u. a. für den rechtsextremen Hohenrain-Verlag.[24] Er wandte sich gegen die „illusionären Vorstellungen über die Funktionsfähigkeit einer egalitären Demokratie und den Starrsinn der Gleichheitsutopie“, die er seit der Französischen Revolution im Kampf mit dem individuellen Freiheitsstreben sah. Dies vertrat er auch im Studienzentrum, das er als seine Lebensaufgabe ansah.[25]

Mitveranstalter von Weikersheimer Tagungen waren u. a. die Junge Landsmannschaft Ostpreußen (JLO; 1993), der Bund Junges Ostpreußen (BJO; 2003/2004), die Paneuropa-Union, der VPM und die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG). Das SZW unterstützte seinerseits u. a. Kongresse des VPM.[26]

Unter Friedmann kooperiert das Studienzentrum u. a. mit Unternehmerverbänden, darunter der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Unternehmer (AEU) und dem Bund Katholischer Unternehmer (BKU) in Rottenburg- Stuttgart, der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU), dem Bund der Selbständigen Baden-Württemberg (BDS) und dem Wirtschaftsrat der CDU e.V. Landesverband Baden-Württemberg. Neuer Schwerpunkt unter dem Motto Zu sozial ist unsozial sind dabei die „Weikersheimer Wirtschaftsgespräche“. Ihre Tagungen finden bei Unternehmen wie der Deutschen Bank in Freiburg, der Hauptverwaltung der Allianz AG oder im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.[27]

Auch das Veranstaltungsprogramm wurde fortentwickelt. Die Jahreskongresse zu den Themen „Der Weg zur Integration Europas“ (2004), „Welches Europa wollen wir? – Nationale Interessen im Europa der Vaterländer“ (2005) fallen in seine Zeit, dazu die sogenannten „Kamingespräche“ in Berlin, wo es unter anderem darum ging, ob der deutsche Föderalismus europatauglich sei. Dazu werden vielfach prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Religion als Redner verpflichtet[28] darunter bekannte CDU-Politiker wie Helmut Kohl oder Christoph Palmer.

Martin Hohmann, ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter, und Johannes Rogalla von Bieberstein waren Redner und Teilnehmer beim „Politischen Herbstseminar“ in Bad Pyrmont 2002[29] und 2003.[30] 2004 wurde Hohmann wegen seiner als antisemitisch eingestuften „Tätervolk“-Rede, die sich auch auf das Buch Jüdischer Bolschewismus (Dresden 2002) von Bieberstein stützte[31], aus der CDU ausgeschlossen. Friedmann appellierte danach an ihn, umgehend seine Wiederaufnahme in die CDU-Fraktion zu beantragen. Auch Geschäftsführer Schrumpf fühlte sich Hohmann „auf das engste verbunden“, Vorstandsmitglieder von Jung-Weikersheim bekundeten in einem Unterschriftenappell ihre „Kritische Solidarität mit Martin Hohmann“.[


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Christlich National-ohne Moral....

Beitrag von Samson am Sa Dez 03, 2011 6:45 pm



Entschiedenen Kampf gegen den Antisemitismus aufgrund unserer Geschichte wird man in unserer Verfassung nicht finden...OHJA

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Ich schäme mich

Beitrag von Samson am Sa Dez 03, 2011 6:52 pm


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Neuste Nationale Nachrichten

Beitrag von Samson am So Dez 04, 2011 6:00 pm


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Autoanschlag

Beitrag von Samson am Di Dez 20, 2011 5:25 pm

NSU-Nazis suchen Unterschlupf



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Mein testament

Beitrag von Samson am Di Dez 20, 2011 5:42 pm


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der der hinter dem Anschlag auf mich steckt

Beitrag von Samson am Fr Jan 06, 2012 4:18 pm

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.104342656324568.7349.100002465022301&type=1

sein onkel war bei den Hämmerskins.und ich hatte stress einen tag vorher mit ihm.guckt ihn euch doch einfach mal an....die bilder sind lustig.ein nazi mit afrikanern....


Sein Arbeitsauto:

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=133001000125400&set=a.113042772121223.21756.100002465022301&type=3&theater

Damit sind die 14 Worte des us-amerikanischen KuKlux-Klan-Anhängers und inhaftierten Gewalttäters
David Lane gemeint. Die Formel lautet: "We must
secure the existence of our people and a future for
white childen." ("Wir müssen den Fortbestand unserer
Rasse bewahren und die Zukunft der weißen Kinder
sicherstellen.") Der Zahlencode - auch in
Kombinationen wie 14/88 - findet sich als Grußformel
in Briefen von Rechten, in ihren Publikationen oder als
Endung von e-Mail und Website-Adressen wieder.

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russland

Beitrag von Samson am Fr Jan 20, 2012 8:26 pm


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Re: Terroranschläge durch Nazis

Beitrag von Samson am Fr Feb 17, 2012 7:53 pm

Sollen wir auf ewig das von aller Welt gehaßte und ausgestoßene Volk sein? Nein! Darum trennt Euch von dem NationalSozialistischen Untermenschentum! Beweist durch die Tat, daß Ihr anders denkt! Ein neuer Befreiungskrieg bricht an. Der bessere Teil des Volkes kämpft auf unserer Seite. Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, ehe es zu spät ist!

Glaubt nicht der nationalsozialistischen Propaganda, die Euch den Bolschewistenschreck in die Glieder gejagt hat! Glaubt nicht, daß Deutschlands Heil mit dem Sieg des Nationalsozialismus auf Gedeih und Verderben verbunden sei! Ein Verbrechertum kann keinen deutschen Sieg erringen. Trennt Euch rechtzeitig von allem, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt!

Am 18. November 2011 berichtete der MDR, im Jahr 1998 oder 1999 sei das Thüringer Spezialeinsatzkommando (SEK) bereit für einen Zugriff auf die aufgespürten drei Verdächtigen gewesen. Diese seien in Chemnitz von Zielfahndern entdeckt und gemeldet worden. Es soll die konkrete Möglichkeit für einen Zugriff auf die Gruppe bestanden haben. Der Einsatz sei kurz vor der Abfahrt des SEK abgebrochen worden, was nach MDR-Angaben zu massiven Beschwerden der beteiligten Beamten bei der Amtsleitung führte. Auch die Zielfahnder seien auf Weisung des LKA wieder zurückgeholt worden. Das Thüringer Landeskriminalamt bestreitet diese Darstellung, der ehemalige Innenminister Richard Dewes verweigert eine Stellungnahme mit der Begründung, als damaliger Amtsträger habe er „rechtliche Regeln“ zu beachten.[99] Der Spiegel berichtete über mindestens drei V-Leute im Umfeld von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe in den 1990er Jahren.[100]
Eine nach dem Tod der beiden Männer 2011 vom thüringischen Innenminister Jörg Geibert eingeleitete Untersuchung, die vom ehemaligen Bundesrichter Gerhard Schäfer geleitet wird, soll die genauen Umstände der misslungenen Festnahme von 1998 klären.[101][102]
Mitte Dezember wurde bekannt, dass der Thüringer Verfassungsschutz den Aufenthaltsort der untergetauchten Gruppe zumindest zeitweilig gekannt hatte. Das belegt ein Observationsfoto des Trios vom 15. Mai 2000 aus Chemnitz, das in die Akten des Thüringer Landeskriminalamts gelangte und ursprünglich von den Thüringer Verfassungsschützern stammen soll. Helmut Roewer hatte noch im November erklärt, die Fahndung nach den 1998 untergetauchten Rechtsextremisten sei „leider erfolglos“ gewesen.
Außerdem soll der Thüringer Verfassungsschutz laut Bild am Sonntag eine Geldzahlung an das Zwickauer Trio eingeräumt haben. Demnach ließ der Geheimdienst der Terrorzelle über Mittelsmänner mehr als 2000 D-Mark für gefälschte Pässe zukommen. Dies habe ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am 6. Dezember 2011 vor der geheim tagenden Kontrollkommission des Thüringer Landtags berichtet. Nach Aussagen des Verfassungsschützers wusste seine Behörde aus abgehörten Telefonaten, dass die Neonazi-Gruppe damals dringend Geld für neue Pässe brauchte. Man habe darauf gesetzt, mithilfe der Geldzahlung Hinweise auf den Aufenthaltsort sowie die Tarnnamen der Rechtsterroristen zu erhalten. Der Verfassungsschutz habe im Jahr 2000 dem NPD-Funktionär und V-Mann Tino Brandt das Geld übergeben. Da der Verfassungsschutz die Meldeämter aber nicht eingeweiht hatte, konnten Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt mit den neuen Identitäten unerkannt untertauchen. Der Verfassungsschutz bestätigte kurz darauf, dass die Geldübergabe gescheitert sei, da ein Mittelsmann das Geld für sich selbst verwendet habe. Einem Artikel der Berliner Zeitung zufolge, die als Quelle nicht näher genannte Sicherheitskreise aufführte, sabotierten die Thüringer Verfassungsschutzbehörden Ende der 1990er auch Ermittlungsmaßnahmen der Polizei. So habe der Verfassungsschutz seinem V-Mann Tino Brandt Informationen gegeben über Observierungen, die gegen ihn liefen. Misstrauen und Informationsblockaden zwischen den involvierten Behörden seien so weit fortgeschritten gewesen, dass in mehreren Fällen observierende Polizeibeamte von Mitarbeitern des Verfassungsschutzes beschattet wurden. Als weitere Indizien für das konkurrierende Agieren von Polizeibehörden und thüringischem Verfassungsschutz nannten Berliner Zeitung sowie Spiegel Online Bestätigungen von Tino Brandt sowie dem Vater von Uwe Mundlos.


Die Morde an Kleingewerbetreibenden mit Migrationshintergrund waren in den Medien zumeist auf eine angebliche Verstrickung der Opfer in kriminelle Aktivitäten innerhalb der türkischen Gemeinschaft in Deutschland zurückgeführt worden. [109] Durch die Aufdeckung der rechtsextremistischen Zelle geriet die Bundesrespublik in einen „Schockzustand“, so die Beschreibung des Spiegels.[110] So hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich nach dem Doppelanschlag in Norwegen noch im Juli 2011 erklärt, er sehe keine unmittelbare Gefahr für rechtsextremistische Terroranschläge in Deutschland.[111] Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum zeigte sich überrascht, „weil wir bei unseren Ermittlungen in den letzten Jahren nicht feststellen konnten, dass es in der rechtsextremen Szene rechtsterroristische - also festgefügte - Strukturen gab“.[112] Die Zeit sieht das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert

Nur in großzügiger Zusammenarbeit der europäischen Völker kann der Boden geschaffen werden, auf welchem ein neuer Aufbau möglich sein wird. Jede zentralistische Gewalt, wie sie der preußische Staat in Deutschland und Europa auszuüben versucht hat, muß im Keime erstickt werden. Das kommende Deutschland kann nur föderalistisch sein. Nur eine gesunde föderalistische Staatenordnung vermag heute noch das geschwächte Europa mit neuem Leben zu erfüllen.


Nationale Europäische Front front
In einer Grundsatzerklärung wendet sich die ENF gegen „ein Europa der Globalisierungsfanatiker, der Geschäftemacher und des zerstörenden Separatismus“. „Für den Schutz der Souveränität, der Würde und der Unabhängigkeit Europas und jede seiner einzelnen Nationen“ soll diesem ein „Europa der Vaterländer“ entgegengesetzt werden. Konkret agitieren sie gegen eine angebliche „kulturelle Globalisierung, die massive illegale Einwanderung und die Mitgliedschaft Israels und der Türkei in der Europäischen Union“, um „den Schutz unserer Kultur, unserer Traditionen und unserer christlichen Wurzeln“ gewährleisten zu können. „Für den Schutz des Lebens und die traditionelle Familie“ stellen sie sich gegen Schwangerschaftsabbruch, die Homosexuellen-Ehe und gegen Adoptionen von Kindern durch homosexuelle Paare. Im „Gegensatz zu den globalistisch-kapitalistischen oder marxistischen Wirtschaftssystemen“ plädieren sie „für den Aufbau eines Wirtschaftssystems, das auf sozialer Gerechtigkeit basiert“, wobei im Kontext weitere Äußerungen dahinter ohne Zweifel ein "nationaler Sozialismus" steht. Ziel ist der „Aufbau einer neuen Weltordnung gegen den US-amerikanischen Imperialismus“. Die Erklärung endet mit dem Aufruf: „Schließt Euch den nationalen Organisationen Europas an und kämpft für ein unabhängiges, würdiges, christliches, nationales und revolutionäres Europa!“




Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique "regieren" zu lassen.
mir ist egal wie abgehoben du bist, flieg nur davon
denn wenn du zu nah zur Sonne kommst, dann wirst du schon alleine wiederkommen,
denn sonst zerschmelzen dir die Flügel im Nu,
mir ist egal wie viel du lügst ich hör dir einfach nur zu,
denn irgendwann verfängst du dich in deinem eigenen Strick
dann ist egal wie sehr du schreist du brichst dein eigenes Gen
ick

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Breivik und Norwegens Nazis(Rechtspopulisten)

Beitrag von Samson am Di Sep 17, 2013 11:06 am

http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/parlamentswahlen-rechtspopulisten-uebernehmen-regierungsverantwortung-in-norwegen/8789546.html

Die Fremskrittspartiet oder Framstegspartiet (Abk. FrP; deutsch Fortschrittspartei) ist eine politische Partei des rechten Spektrums in Norwegen, die sich als „liberalistische Volkspartei“ bezeichnet.[2] Von Politologen wird sie mit rechtspopulistischen Parteien wie der FPÖ und der niederländischen Lijst Pim Fortuyn verglichen.

Anders Lange setzte sich stark für das Apartheidregime Südafrikas ein, galt in den 1930er Jahren als Anhänger Hitlers und war ab 1929 Sekretär der Fedrelandslaget, die 1936 Hitler und Mussolini für den Friedensnobelpreis nominiert hat. Während des Zweiten Weltkrieges zeigte sich Anders Lange trotzdem als ein entschiedener Gegner der deutschen Besatzung und wurde von den Okkupanten kurzfristig interniert. Nachdem Anders Lange 1974 verstarb, erhielt die Partei zur nächsten Stortingswahl 1977 ihren heutigen Namen.

Die FrP setzt sich für die Begrenzung der Einwanderung und die Ausweisung „krimineller Ausländer“ ein. Wirtschaftspolitisch orientiert sich die Partei u. a. am Thatcherismus. Weitere Programmpunkte sind:

- Privatisierung staatlicher Unternehmen[11]
- Steuersenkungen[12] und Vereinfachung des norwegischen Steuersystems
- engere Partnerschaft mit Israel und den USA
- Bekenntnis zur „christlich-abendländischen Tradition“ sowie dem „in der christlichen Weltanschauung verwurzelten kulturellen Erbe“
-Reduzierung staatlicher Sozialprogramme[12]
-Privatisierung des Bildungssystems und Einführung eines Bildungsgutscheinmodells
-Unabhängigkeit der norwegischen Zentralbank von politischer Einflussnahme
- Ablehnung von Klimaschutzmaßnahmen (Die Partei bestreitet, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird.[13])

http://www.hagalil.com/archiv/2011/08/03/breivik-2/

Mehrere Passagen machen zudem deutlich, dass sich der 32-Jährige offenbar als eine Art Auserwählter fühlt und sich als "Märtyrer der konservativen Revolution" ansieht. Er berichtet von einem Geheimtreffen, das im April 2002 in London stattgefunden habe, um den Orden der Tempelritter wiederzugründen. Angeblich waren neun Vertreter aus acht Ländern anwesend. Inwieweit die anderen Neu-Tempelritter über Breiviks Pläne informiert waren, ist unklar. Für ihn steht fest: Die Zeit des Dialogs sei vorbei, man habe dem Frieden eine Chance gegeben - vergebens. Es sei im Zweifel besser, zu viele Menschen zu töten als zu wenig, sonst würde keine ausreichend große Schockwirkung erzielt.

In Haft schrieb Breivik einen Brief an das mutmaßliche Mitglied der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund, Beate Zschäpe, in dem er sie dazu aufrief, ihren Prozess zu einem Politikum zu machen. Das Schreiben wurde von den deutschen Ermittlungsbehörden beschlagnahmt

Samson

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Admin zu deiner Positionierung der Rechten zu Israel

Beitrag von Samson am Sa Sep 21, 2013 10:00 am

Im Dezember 2010 reisten Vertreter der Freiheit auf Einladung des früheren israelischen Parlamentsabgeordneten Eliezer Cohen nach Israel und verabschiedeten, zusammen mit Vertretern der rechtspopulistischen Parteien FPÖ, Schwedendemokraten und Vlaams Belang die so genannte Jerusalemer Erklärung. Darin erklärten die Unterzeichner unter anderem ihre Solidarität mit dem Staat Israel und bekannten sich „zu Demokratie und freiheitlichem Rechtsstaat, zu den Menschenrechten im Sinne der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zum Völkerrecht und zum Wertekanon der westlichen Zivilisation, der auf dem geistigen Erbe der griechisch-römischen Antike, der jüdisch-christlichen kulturellen Werte, des Humanismus und der Aufklärung basiert.“ Gleichzeitig unterstrichen sie ein „Recht Israels auf Selbstverteidigung gegenüber allen Aggressionen, insbesondere gegenüber islamischem Terror“.[36]

Vor allem europäische Medien sahen in der Erklärung primär eine strategische Positionierung: Indem sie sich zum Existenzrecht Israels bekannten und sich gegen den islamistischen Terror in Stellung brächten, versuchten die Parteien vorrangig, eine breite Front gegen den Islam herzustellen. Gleichzeitig kritisierten sie, dass der Besuch dem Ansehen Israels auf internationaler Bühne schadete

1945 schlossen sich Mitglieder der ehemaligen Großdeutschen Partei und der NSDAP zu verschiedenen Gruppierungen zusammen, aus denen über den Verband der Unabhängigen schließlich die Freiheitliche Partei Österreichs hervorging.
Sverigedemokraterna (kurz SD, deutsch: Die Schwedendemokraten) sind eine 1988 gegründete rechtspopulistische Partei in Schweden. Parteivorsitzender ist seit 2005 Jimmie Åkesson. Sein Vorgänger von 1995 bis 2005 war Mikael Jansson. Nach der Wahl 2010 sind die Schwedendemokraten erstmals im schwedischen Reichstag vertreten.

Die Wurzeln der Partei liegen in der rassistischen und rechtsextremistischen[1][2] Bewegung Bevara Sverige Svenskt (dt. etwa: „Schweden soll schwedisch bleiben“), die sich 1986 mit der Framstegspartiet (dt. „Fortschrittspartei“) zur Sverigepartiet (dt. „Schwedenpartei“) zusammenschloss.

Die Bewegung Bevara Sverige Svenskt entstand in Stockholm als loser Zusammenschluss von schwedischen Männern und Frauen, die zuvor teilweise Mitglieder in faschistischen oder nationalsozialistischen Organisationen gewesen waren oder zumindest zu diesen in Kontakt gestanden hatten. Sie versuchten, die Bewegung auf ein breiteres Fundament zu stellen und auch Bevölkerungsteile zu erreichen, die der sich etablierenden Neo-Nazi-Szene in Schweden fernstanden. Ihre Strategie bestand unter anderem darin, belastete Symbole wie das Hakenkreuz oder eine dezidiert nazistische Wortwahl zu vermeiden. Zum Hauptanliegen erhoben sie die Bekämpfung der liberalen Einwanderungs- und Asylpolitik.[4]Anfangs war die Gruppe nur locker organisiert und verfügte über keinen Vorstand. Erster (und einziger) formeller Vorsitzender wurde 1983 der Ingenieur Sven Davidsson (geb. 1931), der schon in den sechziger Jahren der Nysvenska Rörelsen (Neuschwedischen Bewegung), einer nationalsozialistischen Organisation, angehört hatte.

Die schwedische nationalistische Organisation Nysvenska Rörelsen („Neuschwedische Bewegung“) wurde 1941 unter dem Namen Svensk Opposition („Schwedische Opposition“) vom schwedischen Politiker Per Engdahl gegründet, nachdem es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Engdahls Anhängern und Sveriges Nationella Förbund gekommen war. Engdahl bezeichnete seine Ideologie als „nysvenskhet“ (etwa „Neuschwedischkeit“).

Während des Zweiten Weltkriegs stand Nysvenska Rörelsen auf der Seite der deutschen Nationalsozialisten. Die Organisation existiert bis heute und vertritt pronationalsozialistische Ansichten.
Vlaams Belang anhören?/i (Flämische Interessen) ist eine rechtspopulistische und separatistische Regionalpartei in Belgien, die oft auch als rechtsextrem eingestuft wird. [1] Neben dem flämischen Separatismus vertritt sie wertkonservative und wirtschaftsliberale, aber auch rassistische[2][3] Ansichten. Im Landesteil Flandern ist sie seit den 1990er Jahren eine der drei stimmenstärksten Parteien. Sie wurde 2004 als Nachfolgeorganisation des Vlaams Blok (Flämischer Block) gegründet.

The Vlaams Blok (English: Flemish Block, VB) was a Belgian far-right and secessionist political party with an anti-immigration platform.[4] Its ideologies embraced Flemish nationalism, calling for the independence of Flanders. From its creation in 1978, it was the most notable militant right wing of the Flemish movement. Vlaams Blok's track record in the Flemish and Belgian parliament elections was strong. The election campaigns consisted mainly of the immigration and law-and-order theme, combined with the desire for Flemish autonomy.

The Vlaams Blok originated from the loose Flemish Movement, which historically has included an array of organisations seeking, to varying degrees, to promote Flanders. In the second half of the nineteenth century, Flemish nationalists operated within the established political parties, and had close ties with the political left.[7] The early organised political expression of Flemish nationalism was triggered by World War I, and the introduction of universal suffrage and proportional representation in elections.[8] The main party that initially represented the movement was the left-wing nationalist Front Party, founded by former soldiers and sympathizers from the trench wars in Flanders Fields disaffected with their French-speaking, often anti-Flemish, officers that had been unable to communicate with their troops.[7][8] From the 1930s, the main party became the Flemish National Union which turned to collaborate with the Nazis during World War II, as they had promised them increased Flemish autonomy.[7][9] These circumstances would compromise the re-emergence of Flemish nationalism after the war, although only a faction of the broader movement had actually pursued an agenda of collaboration.

In December 1988, a major split occurred in the party, when a group who opposed the "Operation Rejuvenation" tried to squeeze the Dewinter-VBJ faction out of the party leadership. Led by Geert Wouters, he accused Dewinter's faction of being "Lepenists", and of attempting to sideline the Flemish question to rather favour the immigration question. Dillen however sided with Dewinter, and Wouters and his group left the party and founded the nationalist pressure group called the Nationalist Association-Dutch People’s Movement.[32] In 1989, the party won a seat in the Brussels city council, as well as in the European Parliament. There, the Vlaams Blok agreed to form a parliamentary group together with the French National Front and the German The Republicans, called the Technical Group of the European Right. The group lacked an ideological coherence (stemming in part from Le Pen's support for a Belgian state nationalism), and was largely organised on pragmatic grounds simply to get financial support.


The Flemish National Union (Dutch: Vlaams Nationaal Verbond, VNV) was a Nationalist Flemish political party in Belgium, founded by Staf de Clercq on October 8, 1933. De Clercq became known as den Leider ("the Leader").

Along the way, the new party became more and more authoritarian in doctrine, and it quickly became a Fascist movement - despite including a large grouping of democratic elements.

De Clercq died suddenly in October 1942, and was succeeded by Hendrik Elias, a member of the more moderate side. Elias continued the collaboration but tried to come to terms with the military government to prevent the installation of a civilian government, which would be composed of Nazis. Elias failed, as Hitler installed the new body and declared the annexation of Flanders by Germany in 1944; seven weeks later, Belgium had been liberated by the Allies. The VNV was outlawed after the liberation of Belgium. Elias had fled to Germany, he was tried after the war and imprisoned until 1959.


Samson

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Die Kirche und die Rechten....

Beitrag von Samson am Sa Sep 21, 2013 10:06 am

http://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalemer_Erkl%C3%A4rung

Die Jerusalemer Erklärung ist eine Bekenntnisschrift traditionaler Anglikaner, die sich in der Global Anglican Future Conference (GAFCON) organisiert haben. Die Erklärung bezieht sich auf die Heilige Schrift, die nach Auffassung der Unterzeichner alles Heilsnotwendige enthält. Darüber hinaus werden die ersten vier ökumenischen Konzilien, die drei Bekenntnisse sowie die Neununddreißig Artikel als Grundlage des Anglikanismus angesehen. Das Book of Common Prayer von 1662 sowie das Anglikanische Ordinale werden ebenfalls als maßgeblich angesehen.

Die TAC hat sich aus der Anglikanischen Kirchengemeinschaft herausgelöst, da sie den von dieser eingeschlagenen Anpassungskurs an den Zeitgeist nicht mittragen wollte. Im Vordergrund steht die Ablehnung der Frauenordination. Daneben geht es um Fragen der Liturgiereform, der christlichen Einstellung zur Homosexualität und des Stellenwertes der kirchlichen Tradition.

Die Gemeinschaft gab im Jahre 2006 insgesamt 400.000 Mitglieder an. Gegenwärtiges Oberhaupt (Primas) der TAC ist Erzbischof Samuel Prakash in Indien.

Die meisten Angehörigen der TAC sind dem Anglo-Katholizismus zuzurechnen. Von ihrer Liturgie her sind die Mitgliedskirchen konservativ (vgl. Oxford-Bewegung). Die Altäre sind regelmäßig geostet. Der Gottesdienst wird teilweise nicht nach dem Book of Common Prayer gehalten, sondern nach dem 1921 entstandenen Anglican Missal, das den liturgischen Gebrauch in England vor der Reformation widerspiegelt (Sarum-Ritus).

Im Jahre 2007 haben die Bischöfe der Traditional Anglican Church den Katechismus der Katholischen Kirche anerkannt und den Papst um die Herstellung voller kirchlicher Gemeinschaft gebeten. Die Glaubenskongregation antwortete im Juli 2008, dass dieses Anliegen ernsthaft in Betracht gezogen würde.

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