Neueste Themen
» Ehrenwürde!
So Apr 16, 2017 5:25 pm von Admin

» Also rollen wir Pessach auf!
So Apr 16, 2017 4:48 pm von Admin

» Le'Chaim - Zum Leben!
Sa Feb 25, 2017 8:17 pm von Admin

» Erlösung durch das Blut
Mo Mai 30, 2016 9:35 pm von Baruch

» ...im Binsenkörbchen
Sa Mai 28, 2016 9:58 pm von Ali

» Politische Lage
Sa Mai 28, 2016 9:48 pm von Ali

» Jüdisch in Tradition
Sa Mai 21, 2016 6:42 pm von Baruch

» ... ki Medinat Israel !
Do Mai 12, 2016 10:12 pm von Admin

» Alijah! Juden in Ukraine
Mi Mai 04, 2016 2:25 pm von Admin

Januar 2018
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Kalender Kalender

Login

Ich habe mein Passwort vergessen!


Zur islamischen Demokratie

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen

Seite 1 von 3 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Fr Nov 04, 2011 3:00 am

Es werde Licht zur Leitung ~ über Al-Kib Schalter!
Um die wahre islamische Demokratie zu Begründen.


Baruch sagte: "Al Kib ist gute Wahl. Er überleitet Liberale demokratisch mit dem Islam zusammen. Als Elektriker versteht er schließlich was von Leitverbindungen. Und die Freedom Women mit eigener Partei da mitbestimmen zu lassen in der libyschen Regierung wird bestimmt aufregend bei arabischer Mentalität. Very Happy "

Lybien beginnt jetzt bei Null den Aufbau einer Demokratie in einem Land das seit Generationen keine Parteien kannte. Nach der Revolution bestehen zwei Hauptgruppen im Land, die Liberalen Demokraten und die Islamischen Rebellen Brüder, dazu je eine Partei von jedem Stamm, und um zu beweisen das Islam auch Toleranz schafft, die zur Freiheit rufenden Frauen in eigener Partei.

Wie soll so eine islamische demokratische Verfassung zu verstehen sein.

Der westliche Aufschrei über das Wort Scharia war nicht zu überhören,

aber seht was schon geschrieben steht in Sura An Nisa:

Und wenn ihr fürchtet, die Waisen nicht gerecht behandeln zu können, so heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier. Doch wenn ihr fürchtet, sie nicht gleich behandeln zu können, dann eine oder was im Besitz zu eurer rechten (Hand).
So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden.
Sura 4.3

Nicht jede beliebige Frau sollen die Männer heiraten, sondern sie sollen die weiblichen Waisen annehmen, um ihnen Schutz zu gewähren. Und diese Frauen sollten alle gleich behandelt werden. Jeder Mann der nicht in der Lage ist zwei Frauen gleiche Liebe zu geben, so hat die Frau das Recht wegen der islamischen Gleichbehandlungsvorschrift dem Mann die Quittung zu geben.

Adi sei der Meinung: "Der Islam ist auf Leben ausgerichtet. Das Wort Scharia ist zwar ausgesprochen wurden, aber auch für Muslime verständlich erklärt, was als islamisches Recht anzusehen ist. Um einen Araber zu befriedigen reicht nicht nur eine Frau, sondern mehrere Frauen halten einen Mann davon ab die Beherrschung zu verlieren, denn Araber sind bekanntlich Heißblütig, und der Koran hat vorgeschrieben, das sie, wenn sie mehrere Frauen aushalten und versorgen können, sich auch mehrere Frauen nehmen dürfen. Und der Koran befürwortet keinen Zinseneintreibenden Handel. Die Gesellschaft ist islamisch und Libyer sind vorrangig Araber und Berber, deren Gesellschaftsgrundlage und vorallem Mentalität entspricht dem Islam. Das bedeutet nicht, das Gewalt Gesetzesgrundlage wird. Das bedeutet auch nicht, dass Menschen gesteinigt werden oder die Hand abgehakt wird, aber ein Aufzwingen von sogenannten westlichen Werten wird es nicht geben. Die Frauen tragen auch nicht alle das Kopftuch in Libyen, und werden das auch nicht aufgezwungen bekommen, aber es wird den Frauen auch nicht verboten sich vor den Blicken zu Schützen. Und Männer sollten in Libyen auch weiterhin Kopftuch tragen, zum Schutz, damit sie nicht von Frauen verführt werden. Wink "

"Das Neue Freie Libyen sollte man sich nicht als Ultra-Islamisten-Land vorstellen, sondern als richtig rechtschaffenen Islamstaat. Der mit großer Verantwortung gegenüber den anderen arabischen Ländern führend wirkt, und bestimmt auch die Fehler in der westlichen Welt ersichtlich werden läßt. Wie konnte Gaddafi zu seinem Vermögen kommen, indem sich das Geld mit Zinsen selbst vermehrte. Solch Reichtum kann es nicht mehr geben, wenn es keine Zinsen mehr gibt."

"Das bedeutet den wahren Islam in die Gesellschaft zu übertragen. Das erschaffen die Libyer in der neuen Verfassung --> sicher auch mit Unterstützung von Obama, wenn er dazu eingeladen wird im freien Libyen eine Wahlrede zu halten. Den Friedensnobelpreis dazu hat er schon bekommen, mit besonderer Empfehlung! Die libysche Mentalität ist friedlich, und sogar als Islamisten bezeichnetet fühlen sich wohl in der befreiten Gesellschaft, und viele Palästinenser wollen in Libyen arbeiten und dort leben, möchten also aus und umziehen. Von diesem Standpunkt sollte das Neue Libyen angesehen werden, und alle Vorurteile sind über Bord zu werfen."
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Mo Nov 07, 2011 1:59 am

عيد الأضحى‎

2011 November 6
Eid al-Adha


Mein Herr, gewähre mir einen rechtschaffenen (Sohn).

Dann gaben Wir ihm die Botschaft von einem sanftmütigen Sohn. Als er alt genug war, um mit ihm zu arbeiten, sagte er: "O mein Sohn, ich sehe im Traum, dass ich dich schlachte. Nun schau, was meinst du dazu?" Er sagte: "O mein Vater, tu, wie dir befohlen wird; du sollst mich - so Allah will - unter den Geduldigen finden." Als sie sich beide (Allahs Willen) ergeben hatten und er ihn mit der Stirn auf den Boden hingelegt hatte, da riefen Wir ihm zu; "O Abraham, du hast bereits das Traumgesicht erfüllt." So belohnen Wir die, die Gutes tun. Wahrlich, das ist offenkundig eine schwere Prüfung. Und Wir lösten ihn durch ein großes Schlachttier aus. Sura 37.100-107

Adi schrieb:
Ich halt nichts von Teufelsaustreibungen, wenn Libyen befreit: wurde der Teufel herausgetrieben. Doch als Teufel gilt in der christlichen Verständnis der Widersacher Gottes, der Gott herausfordert, Abraham das Messer wegnimmt in der letzten Sekunde, sonst hätte er aus Gottvertrauem Isaak geopfert. Der teuflische Widersacher war also vielmehr ein Retter in der Not, weil er wußte das Gott Abraham nur prüfen wollte, aber zur Sicherheit das Messer an sich genommen hat, bis Gott an Abraham die Meldung gemacht hat:
"Töte ihn nicht." - "Opfere statt dessen ein Kamel!"

avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Jedaja am Mo Nov 07, 2011 9:12 am

geprüft werden nur die Gerechten die sowieso schon Goldene Gefäße sind, und die ihre Lebens-Leistung schon gebracht haben, also die Tora - die Weisung leben und erfüllen. Abraham sogar schon wo die Tora noch gar nicht gegeben war. Also nur schöne gute Tongefäße ohne Risse. Abraham kannte eigentlich die Verheißung vorher.

Ich weiß eigentlich in der Geschichte nicht was man mit einem Teufel will. Wie hätte sich der Engel Abraham nähern können, wenn grade ein verfluchter Teufel bei ihm wäre, G"tt ist rein und kann sich unreinen nicht nähern. Das wäre so als wenn in Jerusalem der Teufel und ein Heiliger gleichzeitig in den Tempel gehen könnten, und mit einem Teufel im Bund wie sollte G"tt ein Opfer annehmen?

Mein Volk sind alles lauter Gerechte,
kein Teufel ist im Judentum Gegenwärtig. Very Happy

Also das G"tt erwählt, ob jetzt einzelen Navis oder Israeliten, Juden setzt schon Gerechtigkeit voraus und ein Goldstück zu sein. Gold kann man gut mit Juden vergleichen, weil bei Gold auch manchmal der Schein trügt, je näher man es betrachtet, desto unschärfer werden die Konturen.
Die Meinungen darüber gehen weit auseinander und manche wissen nicht mehr ob Gold eigentlich zum Segen oder Fluch gehört.
Ist Gold laune der Natur? Oder Fluch oder Wohltätigkeit, entzeiht es sich mit Rationalen betrachten? Oder ist Gold chemisch, oder Wertvoll wegen Knappheit? Aber jeder weiß trotzdem, Gold ist was ganz besonders. Gold erscheint einerseits wie etwas heiliges und andererseits wie etwas verfluchtes, Böses, manche Leuten reagieren mit Gier auf Gold andere mit Hunger.

Eigentlich wenn man Gold betrachtet, müßte dann ja ein Teufel grade besonders gierig auf das Judentum sein, es zu erwerben, und nicht das Gold mit Atomraketen bewerfen wollen.

Also irgendwas kann an den Teufelsgeschichten auch nicht stimmen.

Juden sind mit Gold aufgewogen, und so Wertvoll, aber der Schein trügt, die Menschen denken wir sind Heilig. oder Verfluchte, beides zusammen geht aber nicht. G"tt erwählt sich nur Gerechte. Er kann keine Gemeinschaft mit dem Bösen und Verfluchten haben. Selbst dann nicht wenn wir Erwählung oder Versuchung nicht ganz erklären können, aber alles kann nur von G"tt seinem Willen allein sein. Konkurenz braucht er nicht fürchten.

Wenn die getrübte Brille abgenommen würde, in der Menscheit echter Hunger wäre, würden sie bei Entdeckung des Goldes alle Juden werden wollen.
avatar
Jedaja

Anzahl der Beiträge : 31201
Anmeldedatum : 08.02.10

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Mo Nov 07, 2011 4:50 pm

Jedaja schrieb:
Ich weiß eigentlich in der Geschichte nicht was man mit einem Teufel will. Wie hätte sich der Engel Abraham nähern können, wenn grade ein verfluchter Teufel bei ihm wäre, G"tt ist rein und kann sich unreinen nicht nähern. Das wäre so als wenn in Jerusalem der Teufel und ein Heiliger gleichzeitig in den Tempel gehen könnten, und mit einem Teufel im Bund wie sollte G"tt ein Opfer annehmen?

Mein Volk sind alles lauter Gerechte,
kein Teufel ist im Judentum Gegenwärtig. Very Happy

Also irgendwas kann an den Teufelsgeschichten auch nicht stimmen.

Hinweis für die Juden zum Verständis:
Doch als Teufel gilt in der christlichen Verständnis der Widersacher Gottes,
der Gott herausfordert ...

Wer hat es also schon im Namen: "Israel, der mit Gott kämpft."
Das Juden ausgetrieben werden sollen ist die Katholischen Vorstellung des Teufel.
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Samson am Mi Nov 16, 2011 5:26 pm

Admin schrieb:
Jedaja schrieb:
Ich weiß eigentlich in der Geschichte nicht was man mit einem Teufel will. Wie hätte sich der Engel Abraham nähern können, wenn grade ein verfluchter Teufel bei ihm wäre, G"tt ist rein und kann sich unreinen nicht nähern. Das wäre so als wenn in Jerusalem der Teufel und ein Heiliger gleichzeitig in den Tempel gehen könnten, und mit einem Teufel im Bund wie sollte G"tt ein Opfer annehmen?

Mein Volk sind alles lauter Gerechte,
kein Teufel ist im Judentum Gegenwärtig. Very Happy

Also irgendwas kann an den Teufelsgeschichten auch nicht stimmen.

Hinweis für die Juden zum Verständis:
Doch als Teufel gilt in der christlichen Verständnis der Widersacher Gottes,
der Gott herausfordert ...

Wer hat es also schon im Namen: "Israel, der mit Gott kämpft."
Das Juden ausgetrieben werden sollen ist die Katholischen Vorstellung des Teufel.

In der Hebräischen Bibel, dem Tanach, ist der Begriff und eine Person als Anti-Messias im Sinne eines Gegenspielers, den Gott zur Erlösung der Welt besiegen muss, unbekannt und wird abgelehnt.

Das exilisch-nachexilische Judentum entwickelte dann eine von persischen und hellenistischen Vorstellungen beeinflusste Endzeiterwartung. In Jes 14,12ff EU erhält der Sturz eines Israel bedrohenden Tyrannen kosmische Dimensionen. Angesichts akuter Bedrohung des Judentums zeichnete das Buch Daniel um 170 v. Chr. den Seleukiden Antiochos IV. als Gotteslästerer (Dan 7,20 EU) und übermächtigen Fremdherrscher (Dan 8,9-14 EU), dessen Versuche, die jüdische Religion zu vernichten, das Endgericht über alle widergöttlichen Weltmächte und die Ankunft des vom Menschenähnlichen regierten Gottesreichs nach sich ziehen würden (Dan 7,2-14 EU).

In dieser apokalyptischen Erwartung wird das Böse, das in immer neuen Gewaltsystemen auf Erden Macht gewinnt und auch die vernichtet, die ihrem Gott die Treue halten, nicht dualistisch verselbstständigt und zum Gegengott personifiziert. Keiner der irdischen Könige wird hier mit Satan in Verbindung gebracht, alle ihre Zerstörungsmacht ist befristet, alle sind nur Werkzeug der „Zeit des Zorns“ (Dan 8,19 EU; Dan 11,36 EU), die Gott beschlossen habe, bis das ewig vorherbestimmte „Ende der Zeiten“ (Dan 11,13 EU) bzw. die „Zeit des Endes“ (Dan 11,40 EU) gekommen sei. Nichts kann in Daniels Glauben Gottes Kommen zum Weltgericht aufhalten und ihn daran hindern, selbst die Todesgrenze zu durchbrechen und alle Gerechten aufzuerwecken (Dan 12,2f EU).

In den Schriftrollen vom Toten Meer (200 v.-70 n. Chr.) werden vereinzelt (4QTest 21-30) zwei antimessianische Gestalten, die im Dienst Belials stehen, erwartet. Im syrischen Buch Baruch (syrBar 39,7; 40,1-3) kämpft der Messias gegen einen politischen Widersacher, den „letzten Regenten“ des Römischen Kaiserreichs, bis er diesen tötet. Erst nach der Kanonisierung des Tanach (um 100) taucht in jüdischen Texten Armilus als eine Art Anti-Messias auf, den der Messias gewaltlos allein „durch den Hauch seines Mundes“ (Jes 11,4) besiegen werde.[3]

Kapitel 14 mahnt die Christen durch die Stimme eines Engels zur Geduld und zum Bewahren ihres Glaubens an Jesus und zum Halten der Gebote Gottes (v. 12). Die Märtyrer unter ihnen werden selig gepriesen, erhalten also schon jetzt die Zusage ihrer Aufnahme in Gottes Reich. So will der Autor seine Leser zum Festhalten an ihrem Glauben bis in den Tod ermutigen. Dazu warnt er vor einer Macht, die Christus im Gewand des Guten zum Verwechseln ähnlich sehe und universale Anbetung verlange.

Die Motive spielen deutlich auf den Kaiserkult im Römischen Reich an, dessen Verweigerung die Christen seit Domitian um 90 der staatlichen Verfolgung aussetzte. Auch dies bezieht sich nicht auf bestimmte Personen, sondern auf die Vergötterung einer politischen Macht, die die Christen mit Vernichtung bedrohte und beanspruchte, was die Gläubigen von Jesus Christus erwarten: die ultimative Wende zum Guten, das Weltgericht und die Neuschöpfung. Damit wurden die römischen Kaiser zur gesamtpolitischen, nicht bloß innerkirchlichen Herausforderung des Glaubens.[4]

Als Zeichen und Wirkungen des Antichrist nennt das NT also zusammengefasst: Verführung zum Abfall vom Glauben an die Gottessohnschaft Jesu; Gesetzlosigkeit; Verderben; Widersacher (der Gegenüberliegende); Selbsterhöhung über Gott; sich an Gottes Stelle setzen; sich selbst als Gott ausgeben; durch alle möglichen beeindruckenden Machttaten, Zeichen und Wunder der Lüge zur Weltherrschaft verhelfen. Da der Antichrist sich als Christus ausgebe, werde er vordergründig gute, dem Menschen hilfreiche und sozial akzeptierte Dinge vollbringen. Dieser Befund lässt verschiedene Deutungen der Figur zu.
Erst nach der Kanonisierung des Tanach (um 100) taucht in jüdischen Texten Armilus als eine Art Anti-Messias auf, den der Messias gewaltlos allein „durch den Hauch seines Mundes“ (Jes 11,4) besiegen werde.[3]
Off 19,21:
Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heere. 20 Und es wurde ergriffen das Tier und der falsche Prophet, der mit ihm war, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, welche das Malzeichen des Tieres annahmen und die sein Bild anbeteten - lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. 21 Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwerte dessen, der auf dem Pferde saß, welches Schwert aus seinem Munde hervorging; und alle Vögel wurden von ihrem Fleische gesättigt.

Samson

Anzahl der Beiträge : 990
Anmeldedatum : 19.06.11
Alter : 32
Ort : internet

http://15.  denn zur Gerechtigkeit wird zurückkehren das Gericht

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Samson am Mi Nov 16, 2011 5:45 pm

Das Juden ausgetrieben werden sollen ist die Katholischen Vorstellung des Teufel.
Bei Jesaja 14 findet sich ein Spottlied auf den König von Babel, von dem eine Stelle später von christlicher Tradition auf den Satan bezogen wurde, ursprünglich aber eine Anspielung auf die Gestalt des Helel, aus der babylonischen Mythologie ist, das Gegenstück zum griechischen Gott Helios. Der Bezug auf den König wird schon anfänglich klargemacht:

„4 da wirst du dieses Spottlied anstimmen über den König von Babel und sagen: Wie hat aufgehört der Unterdrücker, aufgehört das Anstürmen!“

Die Stelle selbst lautet:

„12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, Überwältiger der Nationen! 13 Und du, du sagtest in deinem Herzen: »Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. 14 Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleichmachen.« - 15 Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.“

Samson

Anzahl der Beiträge : 990
Anmeldedatum : 19.06.11
Alter : 32
Ort : internet

http://15.  denn zur Gerechtigkeit wird zurückkehren das Gericht

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am So Nov 20, 2011 6:45 am

Freispruch für Saif al Islam vor dem internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

"Der Sohn soll nicht tragen die Missetat des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Missetat des Sohnes; sondern des Gerechten Gerechtigkeit soll über ihm sein." Hesekiel 18,20

"Gerecht ist der Herr in all seinen Wegen und liebevoll in all seinen Werken. Nahe ist der Herr allen, die ihn rufen, allen, die ihn anrufen mit Wahrheit. Er tut den Willen derer, so ihn fürchten, und ihr Flehen hört er und rettet sie." Psalm 145,17-19

"Wo sich aber der Gottlose bekehrt von allen seine Sünden, die er getan hat, und hält alle meine Rechte und tut recht und wohl, so soll er leben und nicht sterben." Hesekiel 18,21

"Väter sollen nicht wegen der Schuld ihrer Kinder bestraft werden und die Kinder nicht wegen der Schuld ihrer Väter sterben." 5. Mose 24,16

So "wird die Verfehlung der Eltern nur an den Kindern geahndet, wenn sie an den Sünden der Eltern festhalten." Sanhedrin 26A

"Der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten." 2. Mose 20,5-6

"...und seine Gnade Kindeskindern..." Psalm 103.17

Sein Vater Muammar hat den Befehl gegeben an Soldaten Viagra zu verteilen um Frauen und Kinder zu vergewaltigen.

Libyen, 05.04.2011
Saif al-Islam gegen seinen Bruder Mutassim.

Mutassim befehligt nicht nur die Armee, sondern soll von Vater Muammar alle Regierungsgeschäfte überwiesen bekommen haben. Saif hingegen machte zusammen mit seinem Bruder Saadi einen Schritt auf die Rebellen zu: Er werde seinen Vater ablösen und schrittweise Demokratie in Libyen einführen …
Mit einem Manifest der Reform, sagte Saif: "Sie alle wissen, dass das demokratische System, von dem wir geträumt haben, in der Realität nicht existiert."

Auf den Weg da …
aber aus Angst vor Ratten unter der Rebellen nicht den Weg, auf der Seite der Opposition überwechselte.

Jeder Mensch hat eine 2. Chance verdient. Menschen ändern sich, besonders unter extremen Situationen. Was kennzeichnet seine radikale Lebenssituation. Einen Vater zu dienen der mit aller Macht das libysche Volk und seine Kinder beherrscht. Wie sollte er den Fängen der Söldner seines Vaters entkommen können, wenn er nicht mitten in der Nacht im besetzten Tripolis den Sieg verkündet hätte. Medienwirksam, das auch keiner seiner Familie Zweifel hegte.

Das Leben ist als Sohn eines Diktators schwer zu leben. Und wenn es einen Rebellen gibt der sich auch so nennen darf, der seinen Vater schon mit Wein----- als Taktstock zum äußersten treibt. Saif al Islam lebt schon das Leben bevor das Volk seine Freiheit erkannte.

Libyer ihr habt ihn selbst befreit und er hat euch befreit. Verteidigt seine Freiheit!




Zuletzt von Admin am Di Dez 20, 2011 3:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am So Nov 27, 2011 12:26 am

O ihr, die ihr glaubt, wenn in Versammlungen zu euch gesagt wird: "Macht Platz!" dann macht Platz; Allah wird ausgiebig Platz für euch machen. Und wenn gesagt wird: "Erhebt euch!" dann erhebt euch; Allah wird die unter euch, die gläubig sind, und die, denen Wissen gegeben wurde, um Rangstufen erhöhen. Und Allah ist dessen wohl kundig, was ihr tut. Sura 58.11

Und dient Allah und setzt Ihm nichts zur Seite; und seid gut zu den Eltern und Verwandten, den Waisen, den Armen, dem Nachbar, sei er verwandt oder aus der Fremde, dem Begleiter an der Seite, dem Sohn des Weges und zu dem, den ihr von Rechts wegen besitzt. Seht, Allah liebt nicht den Hochmütigen und Prahler Sura 4.36

Und haltet insgesamt an Allahs Seil fest, und zerfallt nicht, und gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da ihr Feinde wart, und Er eure Herzen so zusammenschloß, dass ihr durch Seine Gnade Brüder wurdet; und da ihr am Rande einer Feuergrube wart, und Er euch ihr entriß. So macht Allah euch Seine Zeichen klar. Auf dass ihr euch rechtleiten lassen mögt. Sura 3.103

Wahrlich, die Gottesfürchtigen werden sich in Gärten und an Quellen befinden. "Tretet hinein in Frieden und Sicherheit!" Und Wir wollen hinwegnehmen, was an Groll in ihren Herzen sein mag; brüderlich (sollen sie) auf Ruhesitzen einander gegenüber sitzen. Müdigkeit wird sie darin nicht berühren, noch sollen sie jemals von dort vertrieben werden. Sura 15.45-48

Und wenn zwei Parteien der Gläubigen einander bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen; wenn jedoch eine von ihnen sich gegen die andere vergeht, so bekämpft diejenige, die im Unrecht ist, bis sie sich Allahs Befehl fügt. Fügt sie sich, so stiftet in Gerechtigkeit Frieden zwischen ihnen und seid gerecht. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten. Die Gläubigen sind ja Brüder. So stiftet Frieden zwischen euren Brüdern und fürchtet Allah, auf dass euch Barmherzigkeit erwiesen werde. Sura 49.9-10
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Mi Dez 14, 2011 3:00 pm

Vertrauensbasis schaffen!


Lybier stellen Vertrauensfrage an ihre Übergangsregierung.
"Mein Vater hat uns nicht verlassen, er ist immer unter uns" sagte Aischa Gaddafi.

Wollt ihr seiner Stimme immer noch folgen? Gaddafis Befehl, der zum Kampf aufruft,
und das Volk vergewaltigt.

Fordert die Auslieferung von denen die zum Terror aufrufen!

Aischa Gaddafi ruft Libyer zum Aufstand gegen neue Regierung auf
in der Audiobotschaft am 29.11.2011 über syrischen Sender al-Rai:
"Vergesst nicht den Befehl eures Vaters, der euch zum Kampf aufgerufen hat,
selbst wenn ihr seine Stimme nicht mehr hört!"

am nächsten Tag, 30.11.2011:
Bewaffneter Libyer in Istanbul erschossen

Der 36-jährige Libyer Samir Salem Ali Elmadhavri war in einem Wagen mit syrischen Kennzeichen zum Tatort gekommen, und habe in arabisch mit "Allahu Akbar" Ruf, ohne weiter politische Forderungen zu erklären, das Feuer auf die Soldaten eröffnet.

Augenzeugen sagten, der mit einer Pumpgun und Patronengurt bewaffnete Angreifer habe einem am Eingangstor stehenden Wachsoldaten des Topkapi-Palast, früherer Wohnsitz der Sultane und Sitz der Führung des ossmanischen Weltreiches, sein Sturmgewehr abgenommen.

Die Polizei hatte das Gelände und den Platz auf der europäischen Seite von Istanbul geräumt, auf dem sich auch die Blaue Moschee befindet, und der Täter wurde von Sicherheitskräften nach anderthalb Stunden Schusswechsel erschossen.


Unsere Empfehlung zur Gesetzgebung!

Um das Leben zu schützen, und die Sicherheit zu verteidigen, sollte jede libysche Familie eine Waffe im Besitz haben. Aber alle Waffen sind zu registrieren! Die Übergangsregierung sollte die Rückgabe fördern, und den Weiterverkauf mit Ankauf unterbinden.
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Mi Jan 11, 2012 2:13 pm

Camp Delta -Guantanamo Bay- Kuba: das Insel-Internierungslager des Bush Republikaner, in dem Schandfleck leben noch 171 "irreguläre Kämpfer", die Obama schon 2010 befreien wollte.

Die Verdächtigen Kämpfer "wurden von Amerika nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in Ländern wie Pakistan, Afghanistan und dem Jemen gefangen genommen und ohne Schuld-spruch festgehalten. 40 von ihnen soll der Prozess vor dem von Präsident Obama ermächtigten und für 50 Millionen Dollar dort angesiedelten Hochsicherheits-Militärtribunal gemacht werden. Etwa 80 könnten nach Empfehlung einer Gutachter-Kommission entlassen werden, sofern sich Aufnahmeländer finden. Weitere 50 werden wohl in Guantanamo sterben, ohne jemals vor einen Richter getreten zu sein. Die Veröffentlichung der gegen sie vorliegenden Beweise in einem Gerichtsverfahren, sagt die Regierung in Washington, würde die nationale Sicherheit gefährden."

Befreit Obama von der Last, und bietet den 80 Kämpfern die Aufnahme in Libyen an! Und für die Überführung der Gefangenen in ein US Hochsicherheits Militärgefängnis können auch Nato Verbündete beauftragt werden!
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Fr Jan 20, 2012 1:40 pm

Gesetz gegen Vormachtansprüche zur Aufhebung von Kampfhandlungen

Und Allah weiß dem Unheilstifter von dem zu unterscheiden, der Gutes tut. Sura 2.220
Die Bekämpfung von ehemaligen Anhängern Gaddafis ist nicht mehr Notwendig. Sie sind Opfer von Machtbesessenheit und dieser Besitz der Macht wurde ihnen genommen. Rebellen die Gaddafis Bedienstete weiterhin verfolgen machen sich strafbar vor Allah.

Und Wir wollen hinwegnehmen, was an Groll in ihren Herzen sein mag; brüderlich (sollen sie) auf Ruhesitzen einander gegenüber sitzen. Sura 15.47

Sie sollen in Ruhe gelassen werden! Blutrache fördert keine Gerechtigkeit, sondern führt zu weiteren Schuldsprüchen. So verhandelt über Entschädigungen gegenseitig vor Gericht! Das gibt Genugtuung dem Lebenden.

Doch wenn jemand von seinem Bruder etwas vergeben wird, so soll der Vollzug auf geziemende Art und Leistung ihm gegenüber auf wohltätige Weise geschehen. Dies ist eine Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. Wer nun von jetzt an (die Gesetze) übertritt, dem wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. Sura 2.178

Anhänger des Regimes Gaddafi, die zu Aufständen Aufrufen, Vertretern der Übergangsregierung die Autorität verweigern, sich an Entführungen, Folterungen und Mord beteiligen, sollen Gefangen genommen werden!

Gegenseitige Kampfhandlungen sollen die Waffen genommen werden, und alle Beteiligten von beiden Seiten werden mit Strafvollzug auf bestimmte Zeit verpflichtet, zusammen Aufbauhilfe in Städten oder wichtigen Industrieanlagen zu leisten!

Und haltet insgesamt an Allahs Seil fest, und zerfallt nicht, und gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da ihr Feinde wart, und Er eure Herzen so zusammenschloß, dass ihr durch Seine Gnade Brüder wurdet; und da ihr am Rande einer Feuergrube wart, und Er euch ihr entriß. So macht Allah euch Seine Zeichen klar, auf dass ihr euch rechtleiten lassen mögt. Sura 3.103
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Zur Verteidigung islamischer Demokratie im Grundrecht!

Beitrag von Ali am Di Jan 24, 2012 2:32 am

Bani Walid wurde zur besetzten islamischen Festung erklärt

Wollt ihr die Freiheit, die ihr erkämpft habt, auch verteidigen?

Exclamation Der Übergangsrat wird nicht zurücktreten bevor Libyen gewählt hat Exclamation
Nehmt den Belagerer die Waffen und sichert die Städte vor Angriffen!!!
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Sa Feb 04, 2012 10:08 pm

Ali schrieb:
Wollt ihr die Freiheit, die ihr erkämpft habt, auch verteidigen?

Exclamation Der Übergangsrat wird nicht zurücktreten bevor Libyen gewählt hat Exclamation

Wie? Würden sie doch, wenn sie euch besiegten, weder Bindungen noch Verpflichtungen euch gegenüber einhalten! Sie würden euch mit dem Munde gefällig sein, indes ihre Herzen würden sich weigern; und die meisten von ihnen sind Frevler. Sura at Tauba 9.8



Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand.

Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.

3.110

Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat – das sind die Ungläubigen. Wir hatten ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr und Zahn um Zahn; und für Verwundungen gerechte Vergeltung. Wer aber darauf verzichtet, dem soll das eine Sühne sein; und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat – das sind die Ungerechten. 5.45

Und Wir haben das Buch mit der Wahrheit zu dir herabgesandt, das bestätigt, was von der Schrift vor ihm da war und darüber Gewissheit gibt; richte also zwischen ihnen nach dem, was Allah herabgesandt hat und folge nicht ihren Neigungen, von der Wahrheit abzuweichen, die zu dir gekommen ist. Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Allah gewollt hätte,

hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht.
Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen.
Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern.
5.48

Errichtet also Stadtstaaten
und schließt diese zu Städtebündnissen zusammen,
somit wird jedem Stamm der Anspruch geltend gemacht!



Und du sollst zwischen ihnen nach dem richten, was von Allah herabgesandt wurde; und folgt nicht ihren Neigungen, und sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und von einem Teil dessen, was Allah dir herabgesandt hat, wegtreiben. 5.49

Ist nicht für die Gläubigen die Zeit gekommen, ihre Herzen zu demütigen vor der Ermahnung Allahs und vor der Wahrheit, die herabkam, und nicht so zu werden wie jene, denen zuvor die Schrift gegeben wurde und denen es zu lange dauerte, so dass ihre Herzen verstockt und viele von ihnen zu Frevlern wurden? 57.16

Er weiß, was in den Himmeln und auf Erden ist, und Er weiß, was ihr geheimhaltet und was ihr offenkundig tut; und Allah kennt alles, was in den Herzen ist. 64.4

Ist nicht die Geschichte von denen, die zuvor ungläubig waren, zu euch gekommen?
So kosteten sie die bösen Folgen ihres Betragens, und ihnen wird eine qualvolle Strafe zuteil sein.
Sura at Tagabun 5
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Samson am Mi Feb 08, 2012 5:56 pm

http://julius-hensel.com/2012/02/tripolis-kinder-bordell-ausgehoben/

Die Zintan-Brigaden haben bei der großen Schiesserei diese Woche in Tripolis 200 Mädchen befreit, in der Mehrheit Kinder und Heran-wachsende. Diese wurden von den Misrata-Brigaden zu Prostutions-zwecken in einem geschlossenen Anwesen gefangengehalten.

Samson

Anzahl der Beiträge : 990
Anmeldedatum : 19.06.11
Alter : 32
Ort : internet

http://15.  denn zur Gerechtigkeit wird zurückkehren das Gericht

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Fr Feb 17, 2012 4:17 pm





avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Do Feb 23, 2012 4:18 pm

Alles Helden!

Hy Libya seid ihr Amerikaner?

Warum benehmt ihr euch so!

"Erstmals hat nun der Vorsitzende der Übergangsregierung, Mustafa Abd al-Dschalil, eingeräumt, dass die neue Führung in Tripolis keine Kontrolle über die Milizen im Land hat. Die Milizen würden in dem Land von vielen als Helden verehrt, weil sie den Kampf gegen Gaddafi führten, inzwischen seien sie aber eine Gefahr für die Stabilität des Landes, immer wieder komme es bei Zusammenstößen rivalisierender Milizen zu blutiger Gewalt.

Dschalil warnte in dem Interview mit der Nachrichtenagentur AP jedoch auch davor, dass die verbliebenen Kräfte des alten Regimes noch immer eine Gefahr darstellten.

Der Ministerpräsident der Übergangsregierung, Abdul Rahim al-Kib, hatte in einer Fernsehansprache zum ersten Jahrestag des Beginns der "Revolution des 17. Februar" noch einmal eindringlich an alle bewaffneten Revolutionäre appelliert, sich für den Dienst im Innenministerium oder in der Armee zu melden. Bislang hätten sich erst gut 5000 der Revolutionäre, die im vergangenen Jahr gegen die Gaddafi-Truppen gekämpft hatten, für den Dienst bei der Polizei gemeldet. Etwa genauso viele Revolutionäre wollten der Armee beitreten. Einige Revolutionsbrigaden hatten erklärt, sie wollten den Sicherheits-kräften nur geschlossen beitreten. Dies lehnt die Übergangsregierung jedoch ab, die keine Milizen unter dem Dach ihrer Ministerien dulden will."

Allahumma!



Wollt ihr euren Frauen und Kinder die Sicherheit geben, so versucht nicht zu trennen, was zusammengeführt wurde. Meldet euch als ganze Einheit zur Armee! Ihr seid eine einzige Gemeinde, also schließt euch nicht aus der Gemeinde aus.

Ist es nicht besser eine bestehende Kampfgruppeneinheit in die Armee zu übernehmen, als sie zu trennen. Eine Regierung handelt immer im Sinn des Volkes, aber nie gegen die Stimme des Volkes!

Und ihr Kämpfer rühmt euch nicht für eure Taten, wenn ihr euch jetzt das Land aufteilen wollt.
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Mo März 05, 2012 4:15 am



02/15/2012

"Der Chef des Terrornetzwerks Al-Qaida,
Aiman al-Zawahiri hat die Muslime in Syrien
und in den Nachbarländern dazu aufgerufen,
das Assad-Regime zu stürzen!"


Syria FREEDOM !!!
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

....

Beitrag von Samson am Di März 06, 2012 5:18 pm

"Erstmals hat nun der Vorsitzende der Übergangsregierung, Mustafa Abd al-Dschalil, eingeräumt, dass die neue Führung in Tripolis keine Kontrolle über die Milizen im Land hat."

http://einarschlereth.blogspot.com/2012/03/al-qaida-dankt-england-und-israel-fur.html?spref=fb

Samson

Anzahl der Beiträge : 990
Anmeldedatum : 19.06.11
Alter : 32
Ort : internet

http://15.  denn zur Gerechtigkeit wird zurückkehren das Gericht

Nach oben Nach unten

Autonomiebewegung in Libyen

Beitrag von Admin am So März 18, 2012 2:45 am

Cyrenaica kein unabhängiger Staat

Amal al-Obeidi : „Worum es geht, ist eine geografisch und gesellschaftlich gerechte Dezentralisierung. Die Menschen wollen sich selbst regieren.“


Beschränkte Autonomie
Staaten oder Gebiete werden als autonom (früher gelegentlich auch als souverän) bezeichnet, wenn sie sich außenpolitisch von anderen Staaten vertreten lassen, nach innen aber selbstständig sind. Dies sind oft Gebiete innerhalb von Staaten, in denen starke Minderheiten leben.

Teilautonomie
Eine Verwaltungseinheit oder ein Bundesstaat eines Staates kann in bestimmten Kompetenzbereichen vollständig unabhängig über seine eigenen Belange entscheiden. Zum Beispiel haben die Kantone der Schweiz Entscheidungsfreiheit in allen Bereichen, die nicht ausdrücklich an die Eidgenossenschaft delegiert wurden, und solange die Entscheidungen nicht der Bundesverfassung widersprechen. Hierunter fallen Teile des Bildungswesens, der inneren Sicherheit, des Sozial- und des Gesundheitswesens.

Sonderfall Autonome Regionen
Nach 1978 entstanden in Spanien 17 Autonome Regionen. Die Verfassung garantiert den Regionen ausdrücklich ihre Autonomie. Sie stellt aber für die jeweiligen Autonomiestatute nur einen flexiblen Rahmen dar, der für jede Region individuell eine weitergehende oder engere Autonomie ermöglicht. Das Baskenland, Navarra und Katalonien, mit dem Autonomiestatut von Katalonien, nehmen daher eine Sonderstellung ein. Die drei Regionen haben ihren eigenen Polizeikörper, die Ertzaintza im Baskenland, die Policía Foral in Navarra und die Mossos d’Esquadra in Katalonien. Diese besondere Rolle ist vor allem auf die jeweilige Geschichte zurückzuführen, die jahrhundertelang von Bevormundung und Unterdrückung durch die Zentralregierung in Madrid geprägt war.
Das Zentrum Al-Wasat will einen liberalen Zivilstaat aufbauen, ohne Bundesländer einer Förderation. Die Autonomiebewegung erklärt die Cyrenaika zur eigenständigen freien Region, die sich selbst regieren wollen, aber im Staat Libyen sich Außenpolitisch vertreten lassen. Das entspricht einem Freistaat in der freien Republik Libyen. Um dem einen Namen zu geben: Freie Autonomie Cyrenaica. Der Autonomen Absichtserklärung kein Recht zu geben könnte Erinnerungen an das Baskenland mit der ETA wach werden lassen! Der Übergangsrat sollte also diese Autonomie Erklärung annehmen.
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Baruch am Do Jun 07, 2012 9:38 am

Exclamation "Barrikadenfreie Wahlpiste" Exclamation


Wer der islamischen Demokratie den Weg versperren will,
dessen Rückzugsgebiet wird zur Besatzungszone erklärt!!!
avatar
Baruch

Anzahl der Beiträge : 629
Anmeldedatum : 20.08.10
Ort : Bejt Jisrael

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Ali am Do Jun 07, 2012 1:32 pm

Deutschland hat sich beim militärischen Eingriff in Lybien enthalten, sollte aber jetzt für die Sicherheit den Beitrag leisten, die Polizei und Armee grundlegend zu unterstützen.

Der Aufbau einer Neuen Energiewirtschaft beginnt in Lybien mit der Förderung von Sonnenkraft Anpflanzungen. Also alle Forscher her damit, was man in den Wüsten Boden pflanzen kann.
* auch Russland und China sollte das als Angebot verstehen!
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Mi Jun 13, 2012 5:52 pm

Der nationale Übergangsrat muß sich die Frage gefallen lassen, warum Saif al Islam al-Gaddafi nicht nach Tripolis gebracht wurde, und der Internationale Strafgerichtshof muß sich der Frage stellen, ob Saif al Islam sein Todesurteil unterschreiben sollte. Er ist solange frei von jeder Schuld, bis seine Schuld bewiesen ist ... was mit seiner Blanko Unterschrift erklärt werden kann. Welchen Interessen sollte der Beweis dann von Nutzen sein?
Um Sanktionen in Libyen zu vermeiden sei dem Rat zu folgen!

Saif al Islam bis zum 25.06.2012 dem Internationalen Strafgerichtshof zu uberführen!
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Zum 40. Geburtstag viel Glück und Segen!

Beitrag von Ali am Mo Jun 25, 2012 1:49 pm

Im Gegenseitigem Interesse sollte es Libyen nicht schwer fallen nach der Auslieferung von Baghdadi al-Mahmudi der Bitte nachzukommen, auch Saif al Islam al-Gaddafi den Mitarbeitern des Internationalen Strafgerichtshof zu übergeben!
avatar
Ali
Admin

Anzahl der Beiträge : 1668
Anmeldedatum : 07.02.10
Ort : Jeruschalajim

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Fr Jun 29, 2012 6:08 pm

... nachträgliche Glückwünsche mit Dank erhalten Very Happy

Ich fordere für Saif al Islam die Freiheit zu seinem Volk zurückzukehren!

Was sein Vater getan hat kann ihm nicht zur Last gelegt werden!

Libya fragt ihr euch nicht warum er im Land geblieben ist, als Einziger!
Er hat euch Rebellen unterstützt und nicht die Gewalt von seinem Vater.

Wollt ihr ihn dafür jetzt verurteilen?
Ohne das zu wissen, was er wirklich getan hat,

als er in Tripolis von Rebellen befreit wurde




und die Rebellen dann durch Gaddafis Anhängerschaft geschleußt hat
im Konvoi




Denkt mal darüber nach auf wessen Seite er steht.

Er hat das Volk in Libyen mitbefreit, doch sein Volk lebt nicht in diesem Land.
JA , holt ihn jetzt aus dem Elend heraus, und gebt ihn die Freiheit zu Leben!


"Vierzig Jahre versorgtest du sie in der Wüste, daß ihnen nichts mangelte." Nehemia 9.21

"Und eure Kinder sollen Hirten sein in dieser Wüste vierzig Jahre und eure Untreue tragen, bis daß eure Leiber aufgerieben werden in der Wüste," 4. Mose 14.33

"... und er ließ sie hin und her in der Wüste ziehen vierzig Jahre, bis daß ein Ende ward all des Geschlechts, das übel getan hatte vor dem HERRN." 4. Mose 32.13

"Und gedenke alles des Weges, durch den dich der HERR, dein Gott, geleitet hat diese vierzig Jahre in der Wüste, auf daß er dich demütigte und versuchte, daß kund würde, was in deinem Herzen wäre, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht." 5. Mose 8.2

"Denn die Kinder Israel wandelten vierzig Jahre in der Wüste, bis daß das ganze Volk der Kriegsmänner, die aus Ägypten gezogen waren, umkamen, darum daß sie der Stimme des HERRN nicht gehorcht hatten; wie denn der HERR ihnen geschworen hatte uns zu geben, ein Land, darin Milch und Honig fließt." Josua 5.6

"Denn der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände. Er hat dein Reisen durch diese große Wüste zu Herzen genommen, und vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, bei dir gewesen, daß dir nichts gemangelt hat." 5. Mose 2.7

"Da er aber vierzig Jahre alt ward, gedachte er zu sehen nach seinen Brüdern, den Kindern von Israel." Apostel 7.23

Wink Mit Segen alles Gute Wünsche über 40 Jahre! sunny

avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Admin am Sa Jun 30, 2012 3:17 am

@ Ali ... vielleicht könnte sich Russland auch das vorstellen ...
in Libyen eine 2. Militärbasis mit Hafen im Mittelmeer zu haben! Wink
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 4129
Anmeldedatum : 28.01.10

http://bejt-jisrael.forum-aktiv.com

Nach oben Nach unten

Re: Zur islamischen Demokratie

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 1 von 3 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum antworten