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Thüringen begrüßt den Papst

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Thüringen begrüßt den Papst

Beitrag von Ali am Mo Sep 19, 2011 1:00 pm

Wajomer Elohim jehi OR

“Wo Gott ist da ist Zukunft“


Papst Benedikt XVI. spricht das Wort zum Sonntag:


“Es soll darum gehen, daß Gott wieder in unser Blickfeld tritt, das Er oft ganz abwesende Gott, dessen wir doch so sehr bedürfen. Wir können im Wort der heiligen Schrift Worte ewigen Lebens hören, die nicht einfach nur von Menschen kommen, sondern die von Ihm her kommen, denn wir Seine Stimme hören. Und endlich in der Begegnung mit Menschen die von Gott angerührt wurden sind, sehen wir gleichsam Gott, ich denke nicht nur an die Großen von Paulus über Franz von Assisi bis zur Mutter Theresa, sondern die vielen einfachen Menschen, von denen niemand spricht, und doch wenn wir ihnen begegnen, geht von ihnen etwas von Güte, von Lauterkeit, von Freude aus, das wir wissen, da ist Gott, und das Er uns anrührt . Darum wollen wir uns in diesen Tagen Mühen, daß wir Gott wieder zu Gesicht bekommen, daß wir selber Menschen werden von denen ein Licht der Hoffnung in die Welt hereintritt, das Licht von Gotte ist und
uns Leben hilft

Thüringer ihr seid zum Menschsein berufen

ERweist den Papst die Ehre das Licht der Hoffnung zu sehen,
es waren Kerzen die getragen wurde auf den Straßen zur Wende,
und es ist Schabbat wenn ihr das Licht von Gott in beide Hände nehmt,
so wie der Leuchter im ERfurter Dom





nicht so wie damals wo am Schabbat die Internierungslager geöffnet wurden



aber das Licht der Hoffnung hat die Straßen geflutet
um den Schatten der Dunkelheit auszuleuchten



und ob ihr es glaubt,
der Papst hat an der friedlichen Revolution einen großen Anteil,
aber das erzählt er euch vielleicht selbst, wenn ihr ihn dazu aufruft:

zum "Schabbat Schalom" – dem Samstag des Friedens:


lasst ihn noch einmal hören die Stimme

" Wir sind das Volk !!! "


und grüßen den Papst
und gebt von Hand zu Hand das Licht

an den Papst
Amen!
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Re: Thüringen begrüßt den Papst

Beitrag von Baruch am Mo Sep 19, 2011 5:15 pm

רצוי בא בהארץ טירינגן

Dos Naje Lid

un zol vi vajt
noch zajn di tsajt
fun libe un fun sholem
doch kumen vet
tsi fri tsi spet
di tsajt es is kejn cholem

ich her dos lid
fun libe, frid
fun mechtike gezangen
un jeder ton
fun lid zogt on
di sun is ofgegangen

es ekt di nacht
di velt dervacht
ful hofnung, lust un shtrebn
un her in luft
a shtime ruft
tsu mut un kraft un lebn




Kol od balevav p’nimah, Nefesch jehudi homijah,
Ulfa’atej mizrach kadimah, Ajin le’zijon sofijah,
Od lo avdah tikvatejnu; HaTikvah bat sch’not alpajim,

Lihjot am chofschi b'artzejnu
Eretz Zijon viJeruschalajim
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Re: Thüringen begrüßt den Papst

Beitrag von Admin am Mi Sep 21, 2011 1:00 pm

Alles Gute kommt von Oben!


"Darum so leget ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmet das Wort an mit Sanftmut,
das in euch gepflanzt ist, welches kann eure Seelen selig machen." Jakobus 1.21


“1. Petrus 2: So leget nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alles Afterreden, und seid begierig nach der vernünftigen, lautern Milch als die jetzt geborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmet, so ihr anders geschmeckt habt, daß der HERR freundlich ist, zu welchem ihr gekommen seid als zu dem lebendigen Stein, der von Menschen verworfen ist, aber bei Gott ist er auserwählt und köstlich. Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichem Hause und zum heiligen Priestertum “
"Christus aber als ein Sohn über sein Haus; des Haus sind wir, so wir anders das Vertrauen und den Ruhm der Hoffnung bis ans Ende fest behalten." Hebräer 3.6

“Darum steht in der Schrift: "Siehe da, ich lege einen auserwählten, köstlichen Eckstein in Zion; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden." Euch nun, die ihr glaubet, ist er köstlich; den Ungläubigen aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßens und ein Fels des Ärgernisses; denn sie stoßen sich an dem Wort und glauben nicht daran, wozu sie auch gesetzt sind. Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; die ihr weiland nicht ein Volk waret, nun aber Gottes Volk seid, und weiland nicht in Gnaden waret, nun aber in Gnaden seid.“
"Und ihr sollt mir ein priesterlich Königreich und ein heiliges Volk sein.
Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst."
2. Mose 19.6
“Liebe Brüder, ich ermahne euch als die Fremdlinge und Pilgrime: enthaltet euch von fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten, und führet einen guten Wandel unter den Heiden, auf daß die, so von euch afterreden als von Übeltätern, eure guten Werke sehen und Gott preisen, wenn es nun an den Tag kommen wird.“
"Also laßt euer Licht leuchten vor den Leuten,
daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."

Matthäus 5.16
“Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König, als dem Obersten, oder den Hauptleuten, als die von ihm gesandt sind zur Rache über die Übeltäter und zu Lobe den Frommen. Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr mit Wohltun verstopft die Unwissenheit der törichten Menschen, als die Freien, und nicht, als hättet ihr die Freiheit zum Deckel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes. Tut Ehre jedermann, habt die Brüder lieb; fürchtet Gott, ehret den König!“
“Ihr Knechte, seid untertan mit aller Furcht den Herren, nicht allein den gütigen und gelinden, sondern auch den wunderlichen. Denn was ist das für ein Ruhm, so ihr um Missetat willen Streiche leidet? Aber wenn ihr um Wohltat willen leidet und erduldet, das ist Gnade bei Gott.“
"Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn das Himmelreich ist ihr."
Matthäus 5.10

“Denn dazu seid ihr berufen; sintemal auch Christus gelitten hat für uns und uns ein Vorbild gelassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; welcher keine Sünde getan hat, ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden“
"Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab und bei Reichen, da er gestorben war,
wiewohl er niemand Unrecht getan hat noch Betrug in seinem Munde gewesen ist."
Jesaja 53.9

welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht drohte, da er litt,
er stellte es aber dem anheim, der da recht richtet …


BENEHMT EUCH!
Wenn das Oberhaupt der Kirche zu Besuch kommt, ist es nicht nur kurzsichtig über die Kosten zu streiten, besonders wenn die Gläubigen das selbst bezahlen und den Land mal ein Possitiver Ausnahmezustand bevorsteht, ohne Aufmärsche von Rechten und LINKEN Demonstrationen! Die Ansprache des Stellvertreter im Namen des "heiligen Vater" beizuwohnen, bedeutet für das
deutsche Volk eine Ehrerweisung.

Also zuhören was er zu sagen hat!
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Schabbat Schalom in Thüringen

Beitrag von Admin am Sa Sep 24, 2011 4:13 am

Joseph wurde verstoßen von seinen Brüdern, in die Wüste verschleppt nach Ägypten,
in Fremden Land zu hohen Amtswürden ernannt, aber entfernt lebend von dem Wohlwollen Seines Vaterhauses wächst die Sehnsucht nach der Gegenwart Seiner Familie deren Geborgenheit Sicherheit gibt. Das liegt in der Natur des Menschen
in Familie zu Leben, und zu Seiner Familie nach Hause zurückzukommen,
um in Sein Zuhause sich aufzuwärmen das Herz mit Liebe zum Leben.

Im Augenblick unseres Lebens kommt das Heil.

Am Schabbat

singt das Volk:
Hallelujah

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Re: Thüringen begrüßt den Papst

Beitrag von Ali am Mo Sep 26, 2011 5:00 pm

Herzlichen Dank


Unseren Bundespräsidenten für die Hochachtungsvolle Anrede, unserer Bundeskanzlerin, dass sie Farbe bekannt hat, den Grünen Parteien im Bundestag, dass sie standhaft ihre Position vertreten, den Thüringern, dass sie Menschsein bewahren und Sicherheit geben. Unserer Landespräsidentin, dass sie die Führung übernommen und ERleuchtendes Gastgeschenke überreicht hat.

Das Wort Gottes wurde unter Beifall glorreich erhört, und *mit Lauten singen und Fernen Klängen in unserer Mitte herzlich verbunden zum Gruß der Freude und Ehre. Im Festen Halt bleiben soll den Blinden das Gebet.


“Wo stehn wir heute?“

“Das geduldige Leben mit ihm, reicht über die Jahrhunderte hin.“
“Zu seinem Arbeitsstiel gehörte es, dass er in wesentlicher Einheit und in enger Einheit mit dem Bischof von Rom; er wusste dass die Kirche Eins sein muss, um Petrus herum.“
“Von den Toten ging doch das lebendige Zeugnis, der immerwährende Glaube der Kirche hinaus, des Glaubens der alle Zeiten befruchtet, und der uns den Weg des Lebens zeigt.“

“Und doch verstehen, dass es uns angeht und in unser Leben hineinwirken kann.“

“Nicht irgendwo noch ein Eckchen auszusparen.“
“Wir könnten nicht zu ihn hinreichen und uns irgendwie ins Unbekannte hinaus ausstrecken, wenn er nicht zuerst uns geliebt hätte. Wenn er nicht zuerst uns entgegengegangen wäre.“
“Nachdem er schon den Vätern in den Worten der Berufung entgegengegangen war, hat er sich uns in Jesus Christus selbst gezeigt und zeigt sich uns immerfort in ihm.“
“Wie er es eben im Evangelium getan hat, und lädt jeden Einzelnen von uns ein, ihm zuzuhören, ihn verstehen zu lernen, und ihm nachzufolgen. Diesen Anruf, diese Chance haben die Heiligen genutzt, den konkreten Gott haben sie anerkannt, ihn gesehen und gehört und auf ihn zugegangen, und mit ihm gegangen. Sie haben sich von innen her sozusagen anstecken lassen und ausgestreckt auf ihn. Zugleich zeigen uns die Heiligen Gestalten von denen ich sprach die große Fruchtbarkeit eines Lebens mit Gott, die Fruchtbarkeit dieser radikalen Liebe zu Gott, und zum Nächsten.“

“Und die Großen Heiligen bleiben verändernde Kräfte alle Zeiten hindurch.“
“Ihre Gegenwart und ihre Lebenskraft und Schönheit zu entdecken, die Herrlichkeit Gottes hörbar und schaubar zu machen, und so zu leben in einer Welt in der Gott da ist, und Leben schön und Sinnvoll werden lässt.“
Amen.

*Wo Gott ist ~ da ist Zukunft!*
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Re: Thüringen begrüßt den Papst

Beitrag von Admin am So Okt 02, 2011 2:38 am

23. UND der HERR redet mit Mose, und sprach:


„Für Christen kann es keinen Bruch im Heilsgeschehen geben. Das Heil kommt nun einmal von den Juden. (vgl. Joh 4,22) Wo der Konflikt Jesu mit dem Judentum seiner Zeit in oberflächlicher Manier als eine Loslösung vom Alten Bund gesehen wird, wird er auf die Idee einer Befreiung hinauslaufen, die die Tora nur als sklavische Befolgung von Riten und äußeren Observanzen betrachtet. Tatsächlich hebt die Bergpredigt das mosaische Gesetz nicht auf, sondern enthüllt seine verborgenen Möglichkeiten und läßt neue Ansprüche hervortreten. Sie verweist uns auf den tiefsten Grund menschlichen Tuns, das Herz, wo der Mensch zwischen dem Reinen und dem Unreinen wählt, wo sich Glaube, Hoffnung und Liebe entfalten.“

„Die Hoffnungsbotschaft, die die Bücher der hebräischen Bibel und des christlichen Alten Testaments überliefern, ist von Juden und Christen in unterschiedlicher Weise angeeignet und weitergeführt worden. „Wir erkennen es nach Jahrhunderten des Gegeneinanders als unsere heutige Aufgabe, daß diese beiden Weisen der Schriftlektüre – die christliche und die jüdische – miteinander in Dialog treten müssen, um Gottes Willen und Wort recht zu verstehen“ (Jesus von Nazareth . Zweiter Teil: Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung, S. 49)

„Beständige vertrauensvolle Beziehungen sind gewachsen. Mögen alle Beteiligten diesen Weg gemeinsam weitergehen. Dazu schenke der Einzige und Allmächtige, Ha Kadosch Baruch Hu , seinen Segen.“

24. Rede mit den Kindern Jisrael, und sprich:

„die der Natur des Menschen eigen sind“

„ein wichtiges Zeugnis in vielen entscheidenden Bereichen des gesellschaftlichen Lebens geben“
„Wenn Heiden, die das Gesetz (die Tora Israels) nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist. Sie zeigen damit, daß ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist“ (Röm 2,14f)

„Wie kann die Natur wieder in ihrer wahren Tiefe, in ihrem Anspruch und mit ihrer Weisung erscheinen?“

„Jungen Menschen war bewusst geworden, dass irgend etwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt.“

„Wenn in unserem Umgang mit der Wirklichkeit etwas nicht stimmt, dann müssen wir alle ernstlich über das Ganze nachdenken und sind alle auf die Frage nach den Grundlagen unserer Kultur überhaupt verwiesen.“

„Wir müssen auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten.“
„Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur hört, sie achtet und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.“
Am ersten Tage des siebenden Monden, sollt ihr den heiligen Sabbath des Blasens zum Gedächtnis halten, da ihr zusammen kommt; (Solch blasen mit einem Horn geschah, das man damit Gottes und seiner Wunder gedacht, wie er sie erlöset hatte, davon predigte und dankte. Wie bej uns durchs Euangelium, Christi und seiner Erlösung gedacht und gepredigt wird. aus Hand-Lutherbibel)

„Am ersten Tage des siebenden Monden“


Welcher siebende Monat ist das? Im christlichen Jahr wäre das der Juli, im jüdischen Jahr der Nissan (März/April) , im islamischen Jahr der Radschab/Mehr. Sowohl der Jüdische siebende Monat, als auch der islamische Mehr Monat beginnen mit dem Frühlingsanfang, am Einer zu Neu, als Neuer Tag. In der Natur des Menschen beginnt der Frühling zu erwachen und treibt durch die erregende erwärmende Sonnenkraft zu neuen Leben. Das Neue Leben wird empfangen und 10 Monate ausgetragen. Das heilige Neue Leben wird nach Ablauf von 38 Wochen (interessanterweise keine 40 Wochen) am heiligen Abend erscheinen. Im Letzen Abend von unseren gemeinsamen Schabbat, da ihr zusammen kommt, er zeugte Nachkommen, um Gottes Ja mit einer Spende seiner Männlichkeit in Ruhefeier, zum Gedächtnis Jubel-ah rufen, heilig sein am Schabbat dieser heiligen Weihnacht -- 24.12.2011. Die Natur des Menschen ist also schon Festgeschieben als christliches Jahr. Der erste Tag des 7. Monat –- 24.09,2011 spricht zum Geddächtnis: „an die Ehrfurcht vor dem Leben in jeder Phase seines natürlichen Verlaufs“
Benedikt schrieb:
Beziehung zu Gott radikal leben

Predigt des Heiligen Vaters bei der Heiligen Messe auf dem Domplatz in Erfurt

Liebe Brüder und Schwestern!
„Preiset den Herrn zu aller Zeit, denn er ist gut“. So haben wir gerade vor dem Evangelium gesungen. Ja, wir haben wirklich Grund, Gott von ganzem Herzen zu danken. Wenn wir uns in dieser Stadt zurückversetzen in das Elisabethjahr 1981 vor 30 Jahren, zur Zeit der DDR – wer hätte geahnt, daß wenige Jahre später Mauer und Stacheldraht an den Grenzen fallen würden? Und wenn wir noch weiter zurückgehen, etwa 70 Jahre, bis in das Jahr 1941, zur Zeit des Nationalsozialismus – wer hätte voraussagen können, daß das sogenannte „Tausendjährige Reich“ schon vier Jahre später in Schutt und Asche versinken sollte?
Liebe Brüder und Schwestern, hier in Thüringen und in der früheren DDR, habt ihr eine braune und eine rote Diktatur ertragen müssen, die für den christlichen Glauben wie saurer Regen wirkte. Viele Spätfolgen dieser Zeit sind noch aufzuarbeiten, vor allem im geistigen und religiösen Bereich. Die Mehrzahl der Menschen in diesem Lande lebt mittlerweile fern vom Glauben an Christus und von der Gemeinschaft der Kirche. Doch zeigen die letzten beiden Jahrzehnte auch gute Erfahrungen: ein erweiterter Horizont, ein Austausch über Grenzen hinweg, eine gläubige Zuversicht, daß Gott uns nicht im Stich läßt und uns neue Wege führt. „Wo Gott ist, da ist Zukunft“.
Wir alle sind davon überzeugt, daß die neue Freiheit geholfen hat, dem Leben der Menschen größere Würde und vielfältige neue Möglichkeiten zu eröffnen. Viele Erleichterungen dürfen wir auch seitens der Kirche dankbar hervorheben, seien es neue Möglichkeiten der pfarrlichen Aktivitäten, seien es Renovierung und Erweiterung von Kirchen und Gemeindezentren, seien es diözesane Initiativen pastoraler oder kultureller Art. Aber haben diese Möglichkeiten uns auch ein Mehr an Glauben gebracht? Ist der Wurzelgrund des Glaubens und des christlichen Lebens[Anmerkung: christlich=gesalbten] nicht ganz wo anders als in der gesellschaftlichen Freiheit zu suchen? Viele entschiedene Katholiken sind gerade in der schwierigen Situation einer äußeren Bedrängnis Christus und der Kirche treu geblieben. Sie haben persönliche Nachteile in Kauf genommen, um ihren Glauben zu leben. Danken möchte ich hier den Priestern und ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus jener Zeit. Erinnern möchte ich besonders an die Flüchtlingsseelsorge unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg: Da haben viele Geistliche und Laien Großartiges geleistet, um die Not der Vertriebenen zu lindern und ihnen eine neue Heimat zu schenken. Aufrichtiger Dank gilt nicht zuletzt den Eltern, die inmitten der Diaspora und in einem kirchenfeindlichen politischen Umfeld ihre Kinder im katholischen Glauben erzogen haben. Mit Dankbarkeit sei beispielsweise an die Religiösen Kinderwochen in den Ferien sowie an die fruchtbare Arbeit der katholischen Jugendhäuser „Sankt Sebastian“ in Erfurt und „Marcel Callo“ in Heiligenstadt erinnert. Besonders im Eichsfeld widerstanden viele katholische Christen der kommunistischen Ideologie. Gott möge die Treue im Glauben reich vergelten. Das mutige Zeugnis und das geduldige Vertrauen auf die Führung Gottes sind wie ein kostbarer Same, der für die Zukunft eine reiche Frucht verheißt.
Die Gegenwart Gottes zeigt sich besonders deutlich in seinen Heiligen. Ihr Glaubenszeugnis kann uns auch heute Mut machen zu einem neuen Aufbruch. Denken wir hier vor allem an die Schutzheiligen des Bistums Erfurt: die Heiligen Elisabeth von Thüringen, Bonifatius und Kilian. Elisabeth kam aus einem fremden Land, aus Ungarn, auf die Wartburg nach Thüringen. Sie führte ein intensives Leben des Gebets, verbunden mit dem Geist der Buße und der Armut des Evangeliums. Regelmäßig stieg sie aus ihrer Burg hinab in die Stadt Eisenach, um dort persönlich Arme und Kranke zu pflegen. Ihr Leben auf dieser Erde war nur kurz – sie wurde nur vierundzwanzig Jahre alt –, aber die Frucht ihrer Heiligkeit war gewaltig. Die heilige Elisabeth wird auch von evangelischen Christen sehr geschätzt; sie kann uns allen helfen, die Fülle des überlieferten Glaubens zu entdecken und in unseren Alltag zu übersetzen.
Auf die christlichen Wurzeln unseres Landes weist auch die Gründung des Bistums Erfurt im Jahre 742 durch den heiligen Bonifatius. Dieses Ereignis bildet gleichzeitig die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Erfurt. Der Missionsbischof Bonifatius war aus England gekommen und wirkte in enger Verbindung mit dem Nachfolger des hl. Petrus. Wir verehren ihn als „Apostel Deutschlands“; er starb als Märtyrer. Zwei seiner Gefährten, die das Blutzeugnis für den christlichen Glauben mit ihm teilten, sind hier im Erfurter Dom begraben: die Heiligen Eoban und Adelar.
Schon vor den angelsächsischen Missionaren hat der heilige Kilian in Thüringen gewirkt, ein Wandermissionar aus Irland. Gemeinsam mit zwei Gefährten starb er in Würzburg als Märtyrer, weil er das moralische Fehlverhalten des dort ansässigen thüringischen Herzogs kritisierte. Nicht vergessen wollen wir schließlich den hl. Severus, den Schutzheiligen der Severi-Kirche hier am Domplatz: Im vierten Jahrhundert war er Bischof von Ravenna; seine Gebeine wurden im Jahre 836 nach Erfurt gebracht, um den christlichen Glauben in dieser Gegend tiefer zu verankern.
Was haben diese Heiligen gemeinsam? Wie können wir das Besondere ihres Lebens beschreiben und für uns fruchtbar machen? Ja, die Heiligen zeigen uns, daß es möglich und gut ist, die Beziehung zu Gott radikal zu leben, sie an die erste Stelle zu setzen, nicht unter „ferner liefen“. Die Heiligen verdeutlichen uns die Tatsache, daß Gott sich uns zuerst zugewandt hat, sich uns in Jesus Christus gezeigt hat und zeigt. Christus kommt auf uns zu, er spricht jeden einzelnen an und lädt ihn ein, ihm nachzufolgen. Diese Chance haben die Heiligen genutzt, sie haben sich gleichsam von innen her ausgestreckt auf ihn – in der beständigen Zwiesprache des Gebets – und von ihm das Licht erhalten, das ihnen das wahre Leben erschließt. Glaube ist immer auch wesentlich Mitglauben. Daß ich glauben kann, verdanke ich zunächst Gott, der sich mir zuwendet und meinen Glauben sozusagen „entzündet“. Aber ganz praktisch verdanke ich meinen Glauben auch meinen Mitmenschen, die vor mir geglaubt haben und mit mir glauben. Dieses „mit“, ohne das es keinen persönlichen Glauben geben kann, ist die Kirche. Und diese Kirche macht nicht vor Ländergrenzen halt, das zeigen uns die Nationalitäten der Heiligen, die ich vorhin genannt habe: Ungarn, England, Irland und Italien. Hier zeigt sich, wie wichtig der geistliche Austausch ist, der sich über die ganze Weltkirche erstreckt. Wenn wir uns dem ganzen Glauben in der ganzen Geschichte und dessen Bezeugung in der ganzen Kirche öffnen, dann hat der katholische Glaube auch als öffentliche Kraft in Deutschland eine Zukunft. Zugleich zeigen uns die genannten Heiligengestalten die große Fruchtbarkeit eines heiligen Lebens, dieser radikalen Liebe zu Gott und zum Nächsten. Heilige, auch wenn es nur wenige sind, verändern die Welt.
So waren die politischen Veränderungen des Jahres 1989 in eurem Land nicht nur durch das Verlangen nach Wohlstand und Reisefreiheit motiviert, sondern auch entscheidend durch die Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit. Diese Sehnsucht wurde unter anderem durch Menschen wachgehalten, die ganz im Dienst für Gott und den Nächsten standen und bereit waren, ihr Leben zu opfern. Sie und die erwähnten Heiligen geben uns Mut, die neue Situation zu nutzen. Wir wollen uns nicht in einem bloß privaten Glauben verstecken, sondern die gewonnene Freiheit verantwortlich gestalten. Wir wollen, wie die Heiligen Kilian, Bonifatius, Adelar, Eoban und Elisabeth von Thüringen als Christen[Gesalbten] auf unsere Mitbürger zugehen und sie einladen, mit uns die Fülle der Frohen Botschaft zu entdecken.
Dann gleichen wir der berühmten Glocke des Erfurter Domes, die den Namen „Gloriosa“ trägt, die „Glorreiche“. Sie gilt als größte freischwingende mittelalterliche Glocke der Welt. Sie ist ein lebendiges Zeichen für unsere tiefe Verwurzelung in der christlichen Überlieferung, aber auch ein Signal des Aufbruchs und der missionarischen Einladung. Sie wird auch heute erklingen am Ende der Festmesse. Sie möge uns dann ermuntern, nach dem Beispiel der Heiligen das Zeugnis Christi sichtbar und hörbar zu machen in der Welt, in der wir leben. Amen.

25. Da sollt ihr keine Dienstarbeit tun, und sollt dem HERRN opfern.


26 UND der HERR redet mit Mose, und sprach: Des zehnten Tages in diesem siebenden Monden, ist der Versühnetag, der soll bej euch heilig heißen, das ihr zusammen kommt, da sollt ihr euren Leib kasteien, und dem HERRN opfern. Und sollt keine Arbeit tun an diesem Tag, denn es ist der Versühnetag, das ihr versühnet werdet für dem HERRN eurem Gott. Denn wer seinen Leib nicht kasteiet an diesem Tage - Der soll aus seinem Volk gerottet werden. Und wer dieses Tages irgend eine Arbeit tut, den will ich vertilgen aus seinem Volk. Darum sollt ihr keine Arbeit tun. Das soll ein ewiges Recht sein euren Nachkommen, in allen euren Wohnungen. Es ist euer großer Sabbath, das ihr eure Leibe kasteiet. Am neunden Tage des Monden zu Abend sollt ihr diesen Sabbath halten, von Abend an bis wieder zu Abend.

Was ist aber der 9. Tag für euch?

Des X. Tages in diesem Monat soll bei euch heilig sein, und sollt keine Arbeit tun an diesem Tag.
Es ist euer großer Sabbath. Am 9. Tage des (siebenden) Monat.

Der erste Tag des 7. Monat -- 24.9.2011 + 9 Tage = der
03.10.2011

Der Tag der deutschen Einheit.


Wenn euch also jemand fragt warum der Feiertag nicht am 9.11 ist , als die Mauer wie Kristall in sich gefallen war, sondern am 03.10. gefeiert wird, dann könnt ihr sagen; weil das unser Sabbat ist , und in der heiligen Schrift 3. Mose 23.32 als Versuhnetag bestimmt, um nicht ausgerottet zu werden aus seinem Volk.

שבת חיזר


Schabbat der Freiheit

der Mondtag der Reizer und Heizer
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