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Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

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Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Ali am Fr Mai 28, 2010 2:04 am

Wir setzen nicht Namen ein, sondern sprechen aus was geschrieben steht. Und wenn JHWH geschrieben steht, dann wird auch nur JHWH gesagt, und nicht wie alle Rabbinen die den Segen sprechen wollen am Jom Kippur, und Jahwha mit Adonai ersetzen. Genauso die Chassidische Bezeichnung Haschem. Wenn in der Torah geschrieben steht: JHWH, dann darf auch nur damit angesprochen werden.

Meine Kinder lernen den Segen und richtig auszusprechen, so tun wenigstens wir die Pflicht erfüllen, den Segen über das Volk zu sprechen. Doch wenn eine Vorschrift nur für das Land bestimmt ist, dann sollte man sich hüten das außerhalb zu tun. Z.B. Pessach zu feiern, ohne im Land zu sein, stellt Gottes Wort in Frage. Wenn du in das Land kommst, dann sollst du feiern zum Gedenken. Im Exil kannst du nur genauso tun wie in Ägypten, und beten damit die Gefahr vorübergeht. Zu feiern wäre eine Beleidigung für Gott, denn damit stellst du deine Erlösung aus der Sklaverei in Frage. Und das Beschneiden am 8. Tag wurde zu wörtlich genommen, denn der 8. Tag ist immer ein Sonntag, damit das Kind auch im neuen Werden seinen Bund erhält.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Fr Mai 28, 2010 8:35 am

Und das Beschneiden am 8. Tag wurde zu wörtlich genommen, denn der 8. Tag ist immer ein Sonntag, damit das Kind auch im neuen Werden seinen Bund erhält.
Verstehe ich nicht, was soll denn neu werden, in Israel war kein 8 Tag im Christlichen Sinne bekannt. Den Ausdruck Sonntag gibt es nicht im Hebräischen. Erinnere dich an Isaak.

Du mußt eben verstehen, bei mir ist nur der Einzige G"tt Wesentlich, der mich gemacht hat.
Eigentlich lustig, Mosche geht solange mit ihm, und dann fragt er Haschem wie er heißt,
obwohl er ihn doch schon lange kannte. Very Happy
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Fr Mai 28, 2010 9:10 am

Nun die 8 erinnert nicht an einen Sonntag inklusive Christlichen Gedankengut,

sondern für mich vom Hebräischen, an eine Verbindung, eine Brücke zwischen 2; also an eine Ehe, Frau und Mann und die Brücke als Verbindung dazwischen, denn der Buchstabe der Achte besteht auch aus einer Verbindung Waw und Sayin ו־ז die Frau. Also das Vervollständigen. So kann man es auch sehen, der 8 Tag vervollständigt die Braut und ihren Mann. Was soll dazu dann ein neuer Bund, wenn beide sich doch so sehr lieben.
Die Beschneidung ist Vollständig. Und das Feuer was zwischen beiden besteht ist Vollkommende Leidenschaft zwischen beiden. Der Bund muß vielleicht immer wieder in Gedächtnis und erneuert werden, in dem Sinn sich um diese brennende Liebe und Leidenschaft für Haschem zu Mühen, denn wie in einer Ehe auch kann sowas sehr abnehmen.

Trotzdem Haschem hält diese Leidenschaft und das Feuer immer aufrecht, und seine Braut kann sich weder trennen noch von ihm Scheiden lassen, und seine Liebe besteht Ewig. Er kündigt nicht seine Braut auf Ewig und läßt sich nicht scheiden, sondern er verzeiht Sünde gegen Ihn. Haschem nimmt sich selber so sehr zurück, das es ihm wichtiger ist wie wir miteinander umgehen. Fehler gegen sich selber vergibt er. Bei Verfehlungen gegen den Nächsten ist er wesentlich strenger, aber niemals ist sein Bund hinfällig, oder für immer aufgelößt, er verwirft weder Kinder Israel noch Juda für Ewig.

https://www.youtube.com/watch?v=8jJt8sGdGJE&feature=related

lol!
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Fr Mai 28, 2010 7:51 pm

Jedaja, du solltest mal die christliche Denkweise ablegen, was du nicht kennst, identifizierst du mit dem, was du kennst. Also 8. Tag und Sonntag, ist für dich sofort christliches Gedankengut, weil du die Bedeutung von boker nicht erkennst. Also zum besseren Verständnis: Am 8. Tag - Jom Rischon.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Fr Mai 28, 2010 9:27 pm

Jom Rischon ist trotzdem kein Sonntag, weil es Sonntag im Hebräischen nicht gibt. Was daran jetzt christlich sein soll weiß ich nicht. Sonntag kommt aus irgendeinem anderen Land und Sprache, was wahrscheinlich auch nicht mal Christlich ist. Dennoch ist was ich schrieb nicht Christlich, sonder Chassidisches Gedankengut, womit ihr euch wohl nicht befasst habt. Das Denken ist da anders als in Orthodoxie, jedenfalls meckern die normal Orthodoxen immer über uns.. Ich bin das ganze sowieso Leid, denkt doch was ihr wollt, mit euren eigenen Sonderweg.
Mache ich dir vielleicht Vorwürfe über deine Umgebung die dich geprägt hat? Juden reden auch nicht soviel Muslimisches und Christliches Gedankengut wie du. Ich folge dem was ich lieb habe, und was andere denken laß sie denken. Ohne Glaube an einen Messias kann man auch kein Christliches Gedankengut haben, wäre unlogisch.

Mit 100 % Sicherheit hat man bestimmt nicht Jom Rischon vor 4000 Jahren Sonntag genannt.
Und Jom Scheni Montag, und Jom Schlischi Dienstag, und Jom Rivi Mittwoch usw.
Denke nicht das Mosche Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag kannte usw.
Deshalb mag es heute wohl Sonntag bedeuten, Mosche wüßte aber nicht was Sonntag wäre.
Ich zähle auch hier keine chinesischen Wochentage auf, und klage das es nicht Jüdisch wäre.
Das ist neuartiges Gedankengut, vor 2000 Jahren entstanden, diese Art Kalender,
auch wenn im Judentum eben die Deutschen Wochentage bekannt, sind sie lange nicht Jüdisch, die 8 hat ansonsten noch viele jüdische Bedeutungen. Und vom Religiösen auch.

Jude ist für mich wer an den Einzigen Körperlosen Ewigen König glaubt. Alle die nicht diese Einzigkeit glauben sind keine Juden, und wer die Einzigkeit glaubt, redet nicht über einen Jesus oder Mohammed als Retter.


Zuletzt von Jedaja am Mo Mai 31, 2010 1:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Sa Mai 29, 2010 12:07 am

Deshalb mag es heute wohl Sonntag bedeuten, Mosche wüßte aber nicht was Sonntag wäre

Bist du Mosche oder Jedaja? Mosche kann auch kein Deutsch, aber Jedaja kann die deutsche Sprache und kennt den Tag Jom Rischon. Also was suchst du in der Vergangenheit, wenn wir in der Gegenwart leben? Wenn ich mit jemanden spreche der Deutsch versteht, dann suche ich bestimmt nicht erst nach der Bezeichnung die Mosche dafür verwenden würde. Und die Sprache lernen die Kinder in der Krippe, im Kindergarten verstehen die Kinder dann schon die Sprache. Mal sehen ob wir noch einen Nuckel finden für dich. Selbstverständlich mit Kette, damit den nicht zum Zielen benutzen kannst. Wink
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Sa Mai 29, 2010 9:50 am

Also was suchst du in der Vergangenheit, wenn wir in der Gegenwart leben?
Für mich war die Vergangenheit nicht vergangen, sondern immer aktuelles. Ich bin eben ganz anders aufgewachsen, ohne Menschen teilweise, und hatte nur meine Tanach. Ich hatte keine Eltern oder Familie in dem Sinn. Ich bin Morgens aufgewacht da war keiner da, ging in die Schule, und als ich aus der Schule kam war keiner da, und Nachmittags war keiner da, und Abends wenn ich ins Bett mußte war keiner da, und Nachts war keiner da. Ja was für mich nur da war, war die Tanach und Mosche und David, und Jeremia und Jesaja usw. ersetzten in meiner Kindheit reale Menschen für mich.
Ich lebte ja in meiner Kindheit alleine bis 11 Jahren. Bis eine Frau von der Führsorge mich erwischte und zu Pflegeeltern brachte, da hatte ich dann Ältern wohl, für die ich aber nur Sklavendienste tun durfte, mich geschlagen, und ich durfte auch keinen Kontakt zu realen Menschen haben außerhalb der Schule, ich mußte nur arbeiten, und wenn ich noch konnte waren wieder Mosche und David und Jeremia und Jesaja usw. für mich da.
Damit das keinen größeren Schaden ergab dafür war Haschem immer da. Alles Menschliche, Zuwendung hatte ich doch nie, oder Liebe oder sowas, so lebte ich immer mit meiner Tanach und die Personen darin waren meine einzigen Erzieher und Eltern und Freunde und Zuwendung.
Deshalb lebe ich auch nicht in der Welt, sondern immer noch heute mit meinen Freunden. Und Haschem beschützt mich und ist immer für mich da. Vor der Frau der Führsorge mußte ich mich immer verstecken, und mein Vater besuchte mich etwa nur 1 mal im Monat einen Tag, trotzdem liebte ich ihn immer über alles. Also für Menschen unvorstellbar, aber unter den Kindern hatte ich viele Freunde, sie besuchten mich jeden Tag, und brachten mir manchmal Süßgkeiten mit, und eine Nachbarsfrau kochte mir manchmal Mittagessen. Ich mußte ja ohne Geld leben.
Solange wie meine Oma da war, kochte sie für mich, aber einmal war sie so krank, dann konnte sie nicht mehr für mich da sein, dann lebte ich nur noch mit meinen Vater, die lies mich bis auf einen Tag im Monat immer allein. Ein Rettungssystem wie heute, gab es für Kinder da noch nicht, das dauerte einige Zeit bis die Führsorge aufmerksam wurde. In anderen Ländern gibt es das öfters, auch das Kinder so leben müßen, in Deutschland gab es das auch, wenn viele es auch nie so denken würden. Ja, und dann war die Tanach mir alles, und Haschem beschütze mich.

Und heute ist es immer noch so. Da habe ich auch keine Familie oder Gemeinde oder sowas an Zuwendung, aber für andere bin ich immer da, und in meiner Kindheit war ich auch schon für alle Kinder immer da. Und wenn du sagst ich soll nicht in Mosche suchen, dann sagst du ungefähr,
verlasse deinen Vater, deine Mutter und deinen Freund. Gegenwart das war nur die Erfahrung
da ist niemand.
Es gibt Menschen für die ist eben das Gesellschaftliche nicht Selbstverständlich, die Mühsam erst alles erlernen müßßen, was für 95% der Menschen ganz natürlich und Selbstverständlich ist, die nicht wissen was eine Famlie ist, oder nicht wissen was es heißt von jemanden auf den Schoß genommen zu werden, die nicht wissen wie es ist mit einer Familie am Tisch zu sitzen und zu essen, die Tiere zu Freunden hatten weil kein Mensch da ist, die nicht wissen wie es ist Abends von Eltern ist Bett gebracht zu werden, oder des Nachts jemand im Haus ist und Schutz gibt, die auf sich allein gestellt sind und immer alles mit sich alleine Ausmachen müßen. Ja und dann muß man eben erst lernen was es heißt was für andere ganz was natürliches ist, aber mit G"ttes Hilfe trotzdem das Leben leben können, weil er direkt hilft und einem niemals allein läßt. Wenn einer von Familie redet ist es Theoretisches Wissen, angeeignet aber von der Erfahrung weiß man nicht was das ist, so habe ich immer eine andere Art Familie gehabt. Für mich war es eine Form von Rettung 2 Jahre im Internat zu sein, da konnte ich einiges Nachholen zu lernen, aber im Christentum hatte ich keine Gemeinschaft, denn ich wurde von Christen nie als ihresgleichen akzeptiert, deshalb wurde ich da nur zum helfen und zum arbeiten gesehen, ohne auch nur einmal selbst Zuwendung oder irgendwas zu bekommen, aber ich konnte ihren Glauben auch nicht Nachvollziehen, ich glaubte immer was anderes als sie, ich war da irgendwie nicht richtig.

Und andere, wie Pflegeeltern usw, die haben mich auch nie in ihre Gemeinschaft reingenommen, ich war nur Zuschauer davon, und durfte den ganzen Tag den Dreck wegräumen von anderen, aber im Internat durfte ich wenigstens etwas lernen, und meine Ehe war auch keine Gemeinschaft, es war Zwangsheirat ohne jegliche Zuwendung und Gemeinsames, was man in Beziehungen bekommt hatte ich nie, deshalb denke ich dann manchmal auch, laß Leute doch einfach reden, (mein jetzt nicht euch) aber was wissen sie schon von der realen Erfahrung und der Realitiät wie sie wirklich ist, sie stehen doch immer unter Schutz, was wissen sie schon von Menschen die das alles nie hatten. ZB habe ich früher oft mit Sozialarbeitern zu tun gehabt, aber die können sich gar nicht in einen Menschen wie mich reinversetzten, so gar nichts geben, haben ein paar Jahre studiert und reden nur Blödsinn. Was soll das helfen? Heute gibt es soviele Experten die wirklich nicht die geringsten Sachen geregelt bekommen. Ein Blick in Realität zeigt die Wahrheit, die haben weder Wurzel noch sonst was dahinter was helfen kann, wenn es um Echtes geht, nur Hinwegtröstungen die nichts helfen, weil etwas Gelaber ist kein Ersatz für das was wirklich fehlt. Es ist trösten was zu nichts nützt und auch nicht hilft zum Leben. Es ist mehr Steine zum stolpern in den Weg legen, und das Leben noch schwerer zu machen. Deshalb diese Experten sollen mir weit weg bleiben mit ihrem Kunstwissen. Sonst komme ich inzwischen gut klar und bekomme alles geregelt was wichtig ist, und wenn ich es niemand erzähle kommt keiner mehr drauf das bei mir alles so anders war. Deshalb bin ich dann auch immer gut mit allerschwierigsten Typen klar gekommen, wo jeder Experte vor Kapitulieren muß.

Da aber meine Identität ansonsten immer in Haschem und im Jüdischen war, ist es verwunderlich das man sich nach einer Synagogen Gemeinde sehnt, mit anderen Juden eben, statt alles festzuhalten aber allein Leben zu müßen. Nur Leute für Gijur werden genommen, aber sowas wie mich den nimmt keiner, und gibt was ich zum Leben brauchte, so bietet mir eben weiterhin nur Haschem, Mosche, David, und Jeremia und Jesaja usw. Geminschaft an, und paar wenige Einzelne Juden die ich kennenlernte, und mein Rabbi der wie ein Vater für mich ist.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Ali am Do Jun 03, 2010 1:12 am

Gut, dann in der Sprache von Mosche:
Erkennt den Schabbat, um zu wissen was am Morgen sein wird.
Der 8.Tag, der Tag der Beschneidung, ist immer nach dem Schabat.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Fr Jun 04, 2010 3:17 pm

Die Beschneidung ist Bund und Zeichen, wie Teffilin und Schabbat, aber die Beschneidung steht über den Schabbat. Das erste Kind was am 8 Tag beschnitten wurde war Isaak, und er ist auch das Bundeszeichen, außerdem deutet sein Name auf die 8.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Mo Jul 05, 2010 12:21 am

Laut Halacha wäre David kein Jude, denn er stammt von Moab ab, würde man nach Mütterlicher Linie wie heute gehen, aber was galt in der Tora immer, der Vater und diese Abstammung bis man es nach Menschen Gesetz änderte, jedenfalls habe ich dazu die Erlaubnis in der Tora noch nicht gefunden.

So ist schwerlich ein neuer König nach David nachzuweisen: 5. Mose 23,4
"Ein Ammoniter oder Moabiter darf nicht in die Versammlung des HERRN kommen; auch die zehnte Generation von ihnen darf nicht in die Versammlung des HERRN kommen, für ewig;"

Also darf König David dann auf Ewig nicht in Haschems Versammlung kommen? Jesus auch nicht, wäre dann kein Jüdischer, sondern Moabitischer Abstammung Messias; was macht eigentlich Haschem mit den rechtmääßig Jüdischen Männern die heute bei Rabbinen nicht zählen als Juden, vor Haschem bleiben sie bestimmt, wenn laut Tora das gar nicht geändert werden darf.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Mo Jul 05, 2010 12:59 am

was macht eigentlich Haschem mit den rechtmääßig Jüdischen Männern die heute bei Rabbinen nicht zählen als Juden, vor Haschem bleiben sie bestimmt, wenn laut Tora das gar nicht geändert werden darf

Siehst du , genau das ist ein Punkt, wer Jude ist bleibt auch Jude. Und die Rabbinen gehen sogar soweit, und richten sich gegen das Gesetz von Medinat Israel. Das jeden Juden Alijah ermöglicht, wenn seine Eltern oder Großeltern nachweislich Juden waren. Folglich dürften keinen liberalen oder sogenannten messianischen Juden das Recht verwehrt werden! Soviel dazu.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am So Jul 18, 2010 5:17 pm

Jude bleibt Jude und Punkt.
Es ist unveräußerliches "Sein".


Es ist ja schließlich keine Beigabe die ein Mensch bekommt damit er Jude werden kann,
oder ihm das Jude sein wieder weggenommen wird. Jesaja 50,1 oder Sanhedrin die Weisen hatten schon Ahnung 44a

Wenn man ein Kind Israel sieht und es eindeutig seine Jüdische unveräußerliche Identität hat,
läßt man es draußen stehen, aber irgendwann wird Haschem sich das wohl nicht gefallen lassen,
dennoch sind diese echten Juden unter seinem Schutz in Ewigen Armen.

Genau wie das Land eben, trotz Exil und fremder Nationen blieb es immer das Heilige Land,
es ist nie ein Land der Römer oder Griechen oder Assyrer oder Moabiten oder anderer geworden.

Andererseits kann man genauso wenig einem Heiden das Jude sein zusprechen, auch mit Gijur bleibt ein Heide immer ein Heide, er hat nur Glauben angenommen; daß heißt das Volk bleibt Volk, die Nichtjuden mit Bund bleiben trotzdem Heiden gemeinsam mit Jüdischen Volk, sind aber Nichtvolk, sie werden gleichwertig behandelt, bekommen Segnung und alles, aber werden somit nur Zusammengehalten. Doch in Anbetracht der vielen Feinde kann man eigentlich auf keinen verzichten der ehrlich und aufrichtig ist.

Was können wir tun, damit wieder die Tora da Geltung hat und nicht Menschengebote!
Es stand auch das Juda mit Israel gemeinsam heimkommen soll. Und bleiben kann nur wer ist wie Mosche, ziehe deine Schuhe aus; also nur wer voller Hingabe ist kann auf dem Heiligen Boden stehen, nur wer Demütig ist, aber für Kinder Israel bewirkt er diese Reinigung in Vollkommenheit und beschneidet das Herz aller Kinder Israel.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am So Okt 24, 2010 8:49 pm

Ali schrieb:Ich sage aber zu euch beiden ihr seiet Kinder Israel,
weil ihr geborene Nachkommen von Isaak seit, egal was ihr sein wollt.
In dem Punkt kann ich nur soweit zustimmen, daß nur die Söhne Jaakows sind, die am 8 Tag beschnittenen. Alle andere werden in Isaak gesegnet wie Haschem es Abraham mit einem Eid auf Grund seiner Verdienste zugesagt hat; aber nur in dem sie Israel dienen.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am So Okt 24, 2010 9:11 pm

Es war Hungersnot im Lande, außer der ersten Hungersnot, welche in den Zeiten Awrahams gewesen. Da reiste Jizchak zu Awimelech dem König der Pelischtim, gen Gerar. Der Ewige erschien ihm und sprach: "Reise nicht herab gen Mizrajim. Wohne in dem Land, welches ich dir zeigen werde. Halte dich in diesem Land auf, so will ich mit dir sein und dich segnen. Denn dir und deinen Samen will ich diese Länder alle geben und den Eid halten, den ich deinem Vater Awraham geschworen habe. Deinen Samen will ich mehren so wie die Sterne am Himmel und will deinem Samen alle diese Länder geben, so das sie mit deinem Samen segnen sollen alle Völker der Erde, zur Belohnung, weil Awraham meiner Stimme gehorsam war und meine Vorschrift beobachtete, nämlich meine Gebote, meine Gesetze umd meine Lehren."
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Ali am Mo Okt 25, 2010 3:07 am

Jedaja schrieb:daß nur die Söhne Jaakows sind, die am 8 Tag beschnittenen
Mit dieser Auslegung wäre ich sehr vorsichtig, weil der 8 Tag nicht 8 Tage nach der Geburt ist. Also wären damit fast alle Juden keine Söhne Jaakows, deswegen wird das Herz beschnitten, bei wirklich allen Kindern Israel, ohne das Selbst wahrzunehmen, denn das ist kein menschliches tun. Das macht Gott selbst. Er hat dich aufgelesen und hat dich zum Haus Israel gebracht, ohne das Wissen zu haben, wo du uns findest.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Mo Okt 25, 2010 2:54 pm

Jedaja schrieb:nur die Söhne Jaakows sind, die am 8 Tag beschnittenen
Ali schrieb:Mit dieser Auslegung wäre ich sehr vorsichtig
Jedaja schrieb:Amerikaner auch wenn sie beschnitten sind, Erben nicht Israel,
und Ismael erbt auch nicht Israel.
Genau, denn auch Moslems oder andere die am 8. Tag beschnitten sind, sind deswegen keine Söhne von Jakob/Israel. Die Beschneidung ist nicht wichtig für den Bund, aber die Geburt als ein Kind von Jakob/Israel! Seine Kinder unterscheiden sich, auch wenn sie Naiv und ohne Kenntnisse sind, von den Nationen, durch das Leben der Torah, daran erkennen wir sie immer. Du kannst noch so weit erntfernt sein von Juden und Israel, an deinen Handlungen wirst du erkannt. Du kannst versuchen dich zu Tarnen, dein Jude sein wirst du aber nie ablegen konnen. Als Jude bist du geboren. Jude wirst du nicht durch die Beschneidung. Gojim wird nie Jude sein, aber seine Kinder, wenn sie auch nur einen jüdischen Vater oder Mutter haben! Es ist eine Frechheit den Kinder Israel, die nur einen jüdischen Vater haben, ihr Erbe zu verweigern. Es ist eine Frechheit Juden grundsätzlich wegen einer Religion oder religiösen Ausrichtung ihr Erbe zu verweigern. Und es ist eine Frechheit Juden die ihre Identität nicht mehr nachweisen können vom jüdischen Leben auszuschließen. Das finde ich bei dir echt fatal und solange das ORD sich nicht um dich kümmert, und nicht für dich Fürsprache hält bei geeigneten Gemeinden, sind wir für dich zuständig. Auch wenn wir Chassidim für Naiv halten und uns davon generft fühlen! Also sieh uns nicht so verbissen, vielleicht können wir dir ja doch auch was beibringen, aber mal sehen. Übrigens, ich weiß daß du nichts weltliches kennst und gehe auch immer davon aus daß du die Hintergründe nicht kennst, somit solltest du auch bei mir davon ausgehen, daß ich dir nur rein israelisches sage, auch wenn es für dich den Eindruck hat, daß sei christlich oder islamisch oder weltlich. Auch die Videos wählen wir so, daß du kein Wissen dazu haben mußt, sondern nur die Handlung sehen sollst. Bei den Leuchtfeuer ist nicht wichtig welchen Hintergrund der Film hat, sondern nur wie und wozu das Leuchtfeuer gemacht wird. Smile Mit mehr Aufmerksamkeit auf unsere Auslegungen, erkennst du auch viel mehr an jüdscher und israelischer Lebenseinstellung. Israel ist auch für dich kein fremdes Land und besteht nicht nur aus Feiern.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Jedaja am Mo Okt 25, 2010 10:58 pm

Adi schrieb:Die Beschneidung ist nicht wichtig für den Bund
Kennst du nicht zufällig die Geschichte, wie wichtig die Beschneidung ist, aus Ägypten?

Als in Ägypten der Beschluß war das alle Israelitischen Jungen getötet werden sollten, hielt man dennoch an der Beschneidung fest, da kamen die Ägypter hin zu ihnen und lachten sie aus und sagten eure Kinder sterben doch gleich, unbeeindruckt davon sagten die Israeliten, auch wenn sie gleich sterben an unseren Handlungen halten wir fest. Nicht mal im Angesicht des Todes für die Kinder, und nicht mal um eigener Gefahr willen, und auch nicht wenn man ausgelacht wird, würde man auch nur eine Sekunde daran zweifeln die Anweisungen auszuführen. Die Kinder zu beschneiden, selbst wenn sie nur den Tod vor sich hätten. Der Tod ist nicht so wichtig, die Beschneidung ist da wichtiger.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Di Okt 26, 2010 12:23 am

Ha, das ist auch ganz anderes zu verstehen, denn da war die Beschneidung wichtig, deswegen, weil die Kinder als Israel wiedergeboren werden. Die Ägypter dachten nur an den Körper, aber die Israeliten an die Seele. Wären sie nicht beschitten, könnten diese Kinder als Ägypter wiedergeboren werden. Was aber die Kinder Israel heute betrifft, so sind sie als solches schon wiedergeboren, verlieren aber erst ihren Anspruch, wenn sie sich nicht wieder beschneiden lassen. Also wenn jemand bewußt im nächsten Leben nicht mehr zu Israel gehören will, seine Seele aus den Buch des Lebens gelöscht werden soll, dann läßt er sich Zeit seines Lebens nicht beschneiden. Somit ist es sogar sehr wichtig die wiedergeborenen jüdischen Seelen zu finden, um ihnen zu sagen was es bedeutet, wenn sie sich nicht beschneiden lassen, aber Kinder Israel sind sie erst mal, auch wenn sie noch nicht am Fleisch beschnitten sind. Abgesehen davon betrifft das auch Frauen, denn da ist meiner Meinung nach die Beschneidung die erste Geburt eines Kindes. Eine weibliche jüdische Seele ohne Kinder ist also auch verloren. Aber es steht geschrieben das keine jüdische Frau unfruchtbar sein wird. Somit, wer keine Kinder hat löscht sich auch aus. Ich denke aber das Gott diese wiedergeborenen jüdischen Seelen der Kinder Israel anleitet, genau das Richtige zu tun. Das soll aber nicht heißen unsere Aufgabe sei nicht Notwendig.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Di Nov 02, 2010 3:06 pm

Jedaja schrieb:Judentum ohne Beschneidung kann es nicht geben, es hätte Mosche das Leben kosten können.
Manchen Juden hat die Beschneidung das Leben gekostet, besonders bei den Nazi's. Was ist dann wichtiger die Beschneidung oder Überleben. Was nützt die Beschneidung wenn sie nicht überleben, denn sie hatten nicht die Wahl zwischen Tod oder Leben, sondern die Wahl zwischen Tod oder Überleben. Was ist wenn die Kinder sich nach der Gefahr erst beschneiden lassen! Die Einhaltung des Gebot steht nicht über dem Leben. Alle Gebote können gebrochen werden zum Überleben! Ein Jude kann auch Schweinefleisch essen um zu überleben, denn was nützt das Gebot wenn den nächsten Schabbat nicht mehr erleben kann. Das hat nichts mit liberaler Sichtweise zu tun. Das war schon immer Notfallgesetz.
Zeichen der Erstgeburt, und so wie das Blut am Türpfosten vor dem Tode rettete alle Erstgeburt, deswegen die Beschneidung bleibt wichtig.
Solange man die Tora lernt kann kein Todesengel kommen und jemanden in den Tod nehmen, ohne Beschneidung würde sogesehen der Todesengel kommen, aber solange Israel bei der Tora bleibt beschützt das Blut der Beschneidung
.
Wenn die Torah gelebt wird und damit täglich gelernt, hat man das Wissen im Blut, und somit die Beschneidung im Herzen. Und der Todesengel kann so auch nicht mehr kommen, selbst wenn kein sichtbares Zeichen auf einen Juden hinweißt.

So heißt es auch beschneiden an der Vorhaut, wenn man Torah tiefer auslegt und das Wissen über den Tempel Gottes hat, sieht man auch daß die Vorhaut nicht gleich die Vorhaut beim Mann ist, denn in einer Haut=losen Hülle stecktest du vorher, jetzt bist du aber abgetrennt von der losen Hülle in dem Fleisch vorher. Eine Beschneidung die jeder erlebt ist die Geburt, wenn die Nabelschnur durchtrennt wird, bist du in ein neues Leben gekommen, auch durch Blut.

Weiterhin gesehen ist die Vorhaut das Leben was du vorher gelebt hast, entweder in deinem Leben oder in deinem vorherigen Leben. Die Vorhaut zu beschneiden bedeutet auch dich von dem Leben zu trennen, wie Abraham es tat. Und wenn deine jüdische Seele wiedergeboren wird in einem neuen Körper, nachdem du Tod warst, dann wurde deine Seele beschnitten und ist in ein neues Leben eingetaucht, auferstanden von den Toten.

Du siehst Beschneidung ist nicht gleich die Beschneidung die du mit deiner geradlienigen Sicht erkennst. Das hast du freilich alles schon gewußt wie du mir jetzt gleich wieder sagen wirst, oder das entspricht mal wieder nicht deinem Sichtfeld und wird dann mit deinem Verständnis als nicht rechtmäßig angesehen. Doch Chassidim können selbst mit Brille schlecht sehen. Das darfst du selbstverständlich als Beleidigung auffassen, ist aber nur eine objektive Kritik.
Eine Muslimische Beschneidung würde nicht Anerkannt um Jude zu sein,
erst müßte der Muslim bluten dafür.

Genau deswegen ist eine offene Wunde auch eine Beschneidung, besonders wenn sie durch Israel durchgeführt wird, und dann der Muslim damit seine jüdischen Wurzeln wiederfindet. Beschneidung tut immer weh. Doch denke ich das wir nicht nur alle am 8 Tag beschnitten werden, sondern immer dann wenn es notwendig ist. (Der 8 Tag ist der Tag an dem wir die Torah bekommen haben, nach unserer Tradition der 8. Geburtstag.)

Das Blut an der Türschwelle zu Pessach kommt nicht von dem Lamm, sondern ein klein wenig Blut von unseren Kindern. Sie schreiben zu Pessach mit ihrem Blut ein Siegel: Beni Jisrael chai direkt an die Pfosten und die Schwelle.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Ali am Di Nov 02, 2010 8:35 pm

Jedaja schrieb:durch die Beschneidung wird ein Junge aber in den Bund Abrahams aufgenommen, dadurch wird ein geborener Jude Mitglied des Volkes des Bundes und geheiligt durch die Mila das Zeichen des Bundes
Deine Bemühungen in Ehren, das ist aber nicht Richtig; denn Mitglied des Volk wird man nicht durch die Beschneidung, das wird man schon durch die Geburt.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Ali am Mi Nov 03, 2010 2:06 am

Jedaja schrieb:
Wenn ein Muslim zum Judentum kommt, und zum Bundesvolk gehören möchte, dann ist er zwar schon durch den Islam beschnitten, aber um ins Judentum aufgenommen zu werden, muß er sich Symbolisch noch einmal beschneiden lassen, trotzdem wird er nur zum Bundesvolk gehören aber niemals in die Jüdische Nationalität.
Deine Betrachtung der Beschneidung ist auch so nicht Richtig! Mit der Beschneidung wechselt man nicht in das Judentum, das ist vom Rabbinat eine Bestimmung für Gojim sich beschneiden zu lassen, aber nicht um in das Judentum aufgenommen zu werden. Dafür taucht ein Gojim durch die Mikwe ein in das Judentum. Mit der Beschneidung geht jeder den Bund mit Gott ein. Du sollst für deinen Gott bluten, nicht für deine Verbindung mit dem Judentum und auch nicht für die Anbindung an das Volk Israel. Bluten tut jeder nur dann für Gott wenn er für Ihn kämpft. Ein Baby zu beschneiden war auch im alten Israel nur die Ausnahme von der Regel, wenn die Gefahr bestand das Kind könnte sterben. Sonst wurden die Kinder erst dann beschnitten, wenn sie bewußt einen Bund mit Gott eingingen. Meine Beschneidung im Kampf, da habe ich geblutet für Gottes Bund. Wer jedoch nicht zur Armee geht wird mit der Beschneidung die Verbindung mit Gott anzeigen. Der Bund fordert viel mehr als nur die Verbindung zum Judentum. Wenn ein Amerikaner beschnitten ist am Fleisch, hat er noch lange nicht geblutet für Gott, das tut er erst wenn er Gott im Herzen Israel verteidigt. Wenn also ein Amerikaner beschnitten ist und Israel verteidigt, oder bei Zahal mitkämpft, dann ist er auch Verbunden mit Gott. Also auch eine Beschneidung von einem Nichtjuden wird mit dem Torah leben für Gott besiegelt. Somit entspricht deine Betrachtung den rituellen Handlungen des Judentum, die aber nicht der Wirkllichkeit entsprechen. Solche halachischen Vorschriften sind sinnlose Handlungen, reines Ritual ohne Wirkung. Du hast aber deine orthodoxe Betrachtungsweise des Judentum, und ich habe hiermit die jüdische traditionele Betrachtungsweise des Priestertum vorgestellt. Du kannst gern deine Kinder am 8. Tag beschneiden lassen, wir verlangen von unseren Kindern eine bewußte Willenserklärung. Nur die Schwachen werden noch vor der Erklärung ihres eigenen Willen beschnitten.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Ali am Mi Nov 03, 2010 2:38 am

Das Zusätzliche was nur Israel gegeben wurde ist die Beschneidung am Herzen, und beginnt mit der Übergabe der Torah. Am 8. Geburtstag wird die Torah den Kindern zu Herzen gegeben.

Vielleicht hat das rabbinische Judentum die halachische Vorschrift alle am 8. Tag nach der Geburt zu beschneiden so eingeführt, in weiser Voraussicht, das im Exil alle Schwach werden und somit die eigene Willenserklärung von den Rabbinen außer Kraft gesetzt wurde. In 2000 Jahren hat sich das dann zur jüdischen Tradition entwickelt. Wäre für mich eine Erklärung, denn sie mußten ja alles auf das Exil anpassen, und da sind die Rabbinen von der schlechtesten Wahrscheinlichkeit ausgegangen.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Mi Nov 03, 2010 11:04 am

Jedaja schrieb:
Priester sind aber für mich alle Juden. Alle Juden können sich auch direkt an den Ewigen wenden, in 1 Samuel steht, der Ewige hat und braucht keinen Mittler zu ihm, jeder kann direkt ohne Umweg zu ihm wenden. Nur die Völker haben besondere Priester mit geheimen Wissen das nicht für alle frei zugänglich ist, im Judentum hat jeder Jude Zugang zur Tora.
Auch Juden haben nur den Zugang zur Torah den Gott ihnen gibt, um in die Tiefe der Torah sehen zu können. Dafür gibt es aber die Priester welche die Fähigkeit haben und schon immer Lehrer und Mittler waren, und auch mit dem nötigen Respekt vom Volk angesprochen wurden. Du kannst dich zu ihm wenden, er wird dich aber so erhören, wie dein Verständnis fähig ist für die Aufnahme. Priester sehen in deinen Erlebnissen aber viel mehr.
"Die Torah schützt sich selbst vor unberechtigten Zugriff."
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Mi Nov 03, 2010 12:13 pm

Jedaja schrieb:
Es ist keine persönliche Freiheit sich im Herzen beschneiden lassen, sondern die Erlösung war Ägypten und die Herzensbeschneidung gehört mit dazu, diese aber erst sogesehen am Ende der Tage für alle insgesamt. Ist es nicht so, jeder Jude der nicht will wird fühlen bis er will?
Sehr wohl, so ist das Richtig. Wenn er dann will, tut er das aus freiem Willen zu bluten für Gott. Es ist auch richtig zu sagen mit 8 Jahren haben sie noch Angst davor, aber genau dann werden sie Torah schon in der Hand halten. Als die Torah auf dem Horeb übergeben wurde geschah schon die Beschneidung des Herzen, wer will das Gesetz halten oder wer will sich goldene Götzen hinstellen. Dort wurde das Volk beschnitten am Herzen. Sie mußten eine Entscheidung treffen, die Torah anzunehmen oder den Tod zu wählen. Das ist eine Willenserklärung, selbst wenn das Volk noch nicht wuste das Gesetz zu halten. Übergibst du deinem Sohn die Torah und nimmt er das an, dann hat er den Willen sich danach zu richten, aber die Beschneidung am Fleisch ist seine direkte Verbindung mit Gott, womit er dann besiegelt auch für Gott zu kämpfen. Die blutige Beschneridung am Fleisch kommt also sehr viel später als die Beschneidung des Herzen. Wenn Eltern dem Vorgreifen und das Baby beschneiden lassen, nehmen sie ihn den eigen Willen und brauchen sich dann nicht zu Wundern wenn das Kind die Torah nicht beachtet.
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Re: Beschneiden Am 8. Tag - im Morgenlicht - Jom Haatzma'uth

Beitrag von Admin am Mi Nov 03, 2010 12:14 pm

Zahal gab es früher nicht, früher gab es nur die Auserwählte, Heer nach G"ttes Bestimmungen, mit besonderen Reinheitsvorschriften, Aufstellung usw, also das Heer mußte heiliger sein als die übliche Bevölkerung.
Genauso wie Zahal Wink den gelben Stern gab es damals auch schon unter königlicher Leitung.
David war nicht nur König sondern auch der Oberbefehlshaber des Herr.
Heute ist Politik ohne Verteidigung auch nicht möglich.

Kämpfen kann man auch außerhalb nicht nur im Militär.
G"ttesstreiter und Kämpfer heißt nicht Militär.
Ja, auch außerhalb wirkt das Schwert Gottes sehr blutig im Kampf,
und das nicht ohne selbst dadurch verletzt zu werden.
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