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Politische Lage

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Politische Lagebesprechung

Beitrag von Admin am Do Nov 11, 2010 11:47 pm

Obamas Stiuation entspricht der Zeit der: http://www.youtube.com/watch?v=KXTj5nd2oKQ
einer Frage nach "Frieden" über den Zorn von seinem Volk oder Ausführung von "Heiliger Krieg"!



Der Frieden Obamas

von Ari Shavit

Wirkliche Überraschungen hat es bei den US-Kongresswahlen nicht gegeben. Die Republikaner siegten im Repräsentantenhaus, aber nicht im Senat, in Kentucky, aber nicht in Kalifornien, mit einer Mehrheit, aber keiner überwältigenden. Barack Obama ist noch da: geschwächt, aber nicht besiegt, angeschlagen, aber nicht geschlagen, mittelschwer verletzt. Wenn es in Jerusalem jemanden gegeben hat, der hoffte, die Tea-Party würde die Siedler-Party retten, hat er sich schwer getäuscht. Die Auszeit der Midterm Elections 2010 ist zu Ende. Heute ist der Tag nach den Wahlen, nach den Feiertagen, nach dem Vorspiel.

Das wahre Spiel beginnt nämlich erst jetzt. Der Name des Spiels: Palästina. Das Ende des Spiels: die Gründung eines lebensfähigen palästinensischen Staates. Warum? Weil der amtierende US-Präsident sich mit den Palästinensern und ihrem Leid identifiziert und Gerechtigkeit für sie anstrebt; weil der US-Präsident glaubt, dass die Gründung Palästinas die arabisch-muslimische Welt zufriedenstellen wird, die er beschwichtigen will; weil der US-Präsident weiß, dass ihm mangels guter Nachrichten aus dem Irak, dem Iran und Afghanistan Palästina die einzige Aussicht auf gute Nachrichten bietet. Nur Palästina würde den Friedensnobelpreis rechtfertigen, den er erhielt; nur Palästina würde Obama das internationale Vermächtnis bescheren, das er sich wünscht; nur Palästina würde den Teamgeist des liberalen Lagers heben, dem Obama angehört.

Daher wird Palästina im Jahr 2011 für den entschlossenen Präsidenten das sein, was die Gesundheitsreform für ihn im Jahr 2009 war. Auf Gedeih und Verderb, egal was passiert, vernünftig oder unvernünftig – Barack Hussein Obama wird den Staat Palästina gründen.

In einem gewissen Sinne ist die Entschlossenheit Obamas zu begrüßen. Es ist gut, dass es einen globalen Führer gibt, der versucht, die Zwei-Staaten-Lösung in der 90. Minute zu retten. Es ist gut, dass es einen globalen Führer gibt, der bereit ist, gewaltige Ressourcen zu investieren, um die Zwei-Staaten-Lösung zu verwirklichen. Es ist gut, dass es einen Staatsmann gibt, der noch immer über genug Gerechtigkeitssinn verfügt, um zu verstehen, dass der gegenwärtige Zustand unerträglich ist. Es ist gut, dass es einen Staatsmann gibt, der genug naiv ist zu denken, dass er die Welt reparieren kann.

In einem andern Sinne ist die Entschlossenheit Obamas jedoch gefährlich. Die Eile kommt vom Teufel, sagt ein arabisches Sprichwort. Simplifizierung ist das Rezept für Unheil. Gute Absichten, die nicht in der Realität verankert sind, führen in die Hölle. Bill Clinton versuchte, dem Nahen Osten einen Frieden aufzuzwingen, und scheiterte. George Bush versuchte, dem Nahen Osten die Demokratie aufzuzwingen, und scheiterte. Sollte Obama versuchen, ein vorzeitiges Ende des Konflikts herbeizuzwingen, würde auch er scheitern. Ein drittes amerikanisches Scheitern in Folge wäre ein Scheitern zu viel. Es würde die Stabilität erschüttern, die Gewalt ermuntern und Chaos hinterlassen.

Das Dilemma ist scharf: politische Korrektheit oder politische Vernunft; eine puristische Politik, die Luftschlösser zu bauen versucht, oder eine nüchterne Politik, die die Lage vor Ort zu verändern sucht. Tatsächlich ist der positivste Prozess, der im Nahen Osten vonstatten geht, der Prozess Salam Fayads. Im Westjordanland ist eine neue palästinensische Gesellschaft im Entstehen, die baut und prosperiert.

Wenn der Prozess Salam Fayads keine politische Dimension erhält, wird er kollabieren. Aber er wird auch kollabieren, wenn man ihm einen nicht erreichbaren politischen Horizont verpasst. Das Weiseste ist, der ruhigen palästinensischen Revolution einen politischen Anzug zu schneidern, der ihr passt; nicht zu versuchen, die Flüchtlingsfrage innerhalb von zwei Monaten beizulegen, und nicht zu versuchen, das Problem Jerusalems innerhalb von zwei Wochen zu lösen; nicht der Ideologie und der Theologie zu gestatten, den palästinensischen und israelischen Moderaten Hürden in den Weg zu legen, die sich noch nicht überwinden können. Der einzige Weg ist ein Interimsabkommen, das die Besatzung vermindert, ohne den Konflikt zu beenden und Israel zu gefährden.

Die kommenden Wochen werden entscheidend sein. Obama hat auch nach dem Verlust des Abgeordnetenhauses noch genug Macht dazu, Israel zu vergewaltigen. Er kann sich mit ihm anlegen, es isolieren und ihm einen falschen Frieden aufzwingen. Aber Obama hat nicht genug Macht dazu, das Falsche zum Richtigen zu machen. Er ist nicht in der Lage, die Hamas zu stürzen, die Rückkehrforderungen zu annullieren und Palästina friedliebend zu machen. Wenn er also darauf beharrt, das Ende zu beschleunigen, wird die Hölle ausbrechen. Wenn er hingegen den pragmatischen Weg wählt, stehen seine Aussichten auf einen Wandel gut. Nur ein Teilfrieden, kein endgültiger, wird dem Nobelpreisträger den Frieden bringen, nach dem er strebt.

(Haaretz, 04.11.10)
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Fr Nov 12, 2010 12:18 am

Da stellt sich eigentlich die Frage ob solcher Wahnsinn, den Hannibal durchgeführt hat, uns eine Lehre ist: Er hätte Rom vernichtend schlagen können, noch bevor Rom so große Macht erlangt hat, aber er hat es nicht getan und Karthago stand in Flammen!



Netanjahu: Irans Atomprogramm muss gestoppt werden

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Montag in New Orleans vor der Generalversammlung der Jüdischen Föderationen Nordamerikas eine Rede zur gegenwärtigen Lage seines Landes und im Nahen Osten gehalten. Darin rief er die jüdische Diaspora dazu auf, gemeinsam mit Israel den regionalen und globalen Herausforderungen entgegenzutreten.

„Am Vorabend des 20. Jahrhunderts sah Theodor Herzl, der Gründer des modernen Zionismus, die großen Herausforderungen voraus, vor denen das zerstreute jüdische Volk stand. Er zeichnete einen klaren Weg auf, um das jüdische Schicksal an die sichereren Ufer eines jüdischen Staates zu lenken. Herzls Vision war von drei Prinzipien geleitet: Gefahren erkennen, Gelegenheiten ergreifen, Einheit schaffen.

Eben diese drei Prinzipien sollten uns auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts leiten. Wir müssen die Gefahren erkennen, die uns gegenüberstehen und ihnen entgegenwirken. Wir müssen die Gelegenheit zu Wohlstand und Frieden mit jenen unserer Nachbarn, die Frieden wollen, ergreifen. Und wir müssen Einheit stiften innerhalb unseres Volkes, um diese gewaltigen Aufgaben zu schultern.

Die größte Gefahr für Israel und die Welt ist die Aussicht auf einen atomar bewaffneten Iran. Der Iran droht damit, Israel zu vernichten. Er leugnet den Holocaust. Er sponsert Terror. Er tritt Amerika in Afghanistan und dem Irak entgegen. Er dominiert den Libanon und Gaza. Er errichtet Brückenköpfe in Arabien und Afrika. Er dehnt seinen Einfluss sogar in diese Hemisphäre, nach Südamerika hinein aus.

Nun, das ist, was der Iran ohne Atomwaffen tut. Man stelle sich vor, was er mit ihnen tun würde. Man stelle sich die Verwüstung vor, die seine Terrorverbündeten, Hisbollah, Hamas und andere, unter einem iranischen Nuklearschirm anrichten würden.

Daher schätzt Israel die erfolgreichen Bemühungen von Präsident Obama, den UN-Sicherheitsrat neue Sanktionen gegen den Iran verhängen zu lassen. Es schätzt die erfolgreichen amerikanischen Anstrengungen, andere Staaten zu mobilisieren, dass sie aus eigenen Stücken harte Sanktionen verhängen. Es besteht kein Zweifel, dass diese Sanktionen das iranische Regime starkem wirtschaftlichem Druck aussetzen.

Aber wir haben bislang noch keine Anzeichen dafür gesehen, dass die Tyrannen aus Teheran ihr Streben nach Atomwaffen überdenken. Das einzige Mal, dass der Iran sein Atomprogramm für eine kurze Zeit ausgesetzt hat, war, als das Regime 2003 glaubte, es stünde einer glaubwürdigen Drohung in Form einer Militäraktion gegenüber. Und das einfache Paradox ist dies: Wenn die internationale Gemeinschaft unter der Führung der Vereinigten Staaten hofft, das iranische Atomprogramm ohne Rückgriff auf militärisches Vorgehen zu stoppen, wird sie den Iran davon überzeugen müssen, dass sie bereit wäre, ein derartiges Vorgehen in Angriff zu nehmen. Eindämmung wird im Fall des Iran nicht funktionieren. Sie wird nicht funktionieren mit einem schamlosen Regime, das Amerika der Bombardierung seiner eigenen Städte am 11. September bezichtigt, offen zu Israels Vernichtung aufruft und der weltweit führende Sponsor des Terrorismus ist.

Wenn man es mit so einem Regime zu tun hat, besteht die einzige verantwortungsbewusste Politik darin, es von vornherein daran zu hindern, Atomwaffen zu entwickeln. Unter dem Strich heißt das: Irans Atomprogramm muss gestoppt werden. Irans Atomprogramm ist die größte Gefahr, vor der wir stehen. Der Angriff auf Israels Legitimität ist eine weitere.

Wir wissen aus unserer Geschichte, dass Attacken auf Juden oft auf Versuche der Dehumanisierung des jüdischen Volkes gefolgt sind – man zeichnete sie als niederträchtige Kriminelle, als die Geißel der Menschheit. Daher muss man den Versuchen unserer Feinde und ihrer irregeleiteten Sympathisanten zur Delegitimierung des jüdischen States entgegentreten.

Herzl sah viele Dinge richtig. Er hatte Recht in Bezug auf den Weltenbrand, der bald Europa verschlingen würde. Er hatte Recht in Bezug auf die Notwendigkeit eines jüdischen Staates und einer jüdischen Armee, um diesen Staat zu verteidigen.

Aber Herzl war zu optimistisch, wenn er glaubte, die Wiedergeburt des jüdischen Staates würde dem Antisemitismus schrittweise ein Ende setzen.“

Netanjahu Rede

(Außenministerium des Staates Israel, 08.11.10)
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Fr Nov 12, 2010 12:46 am

Wer Verständnis vermitteln will muß auch zuhören und sich gleichstellen! Die Geschichte wiederholt sich. Vor 2000 Jahren kämpften die Juden um ihre Hauptstadt Jerusalem zu verteidigen. 1000 Jahre später geht es wieder um die Eroberung von Jerusalem, und König Löwenherz war der Anführer des Heer, und die Handlung ist heute "Heiliger Krieg"!



Netanjahu: Jerusalem ist keine Siedlung

Das Amt von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Dienstag zu der aktuellen Kritik an Plänen für Bautätigkeiten im Ostjerusalemer Stadtteil Har Homa Stellung genommen.

„Jerusalem ist keine Siedlung; Jerusalem ist die Hauptstadt des Staates Israel. Israel hat niemals Einschränkungen jedweder Art in Bezug auf Bautätigkeiten in Jerusalem akzeptiert, das annähernd 800 000 Einwohner hat. Dies schließt auch die zehn Monate ein, während derer die Bautätigkeit in Judäa und Samaria ausgesetzt war.

Israel sieht keinerlei Zusammenhang zwischen dem diplomatischen Prozess und der Planungs- und Baupolitik in Jerusalem, die sich in 40 Jahren nicht verändert hat. Alle israelischen Regierungen der vergangenen 40 Jahre haben in allen Teilen der Stadt gebaut. Während dieser Zeit wurden Friedensverträge mit Ägypten und Jordanien unterzeichnet, und seit 17 Jahren sind diplomatische Verhandlungen mit den Palästinensern geführt worden. Dies sind historische Tatsachen. Die Bautätigkeit in Jerusalem hat den Friedensprozess nie behindert.“

(Amt des Ministerpräsidenten, 09.11.10)
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Mo Dez 13, 2010 2:35 am

USA wollen neue Wunderwaffe vorstellen!

Eine neue High-Tech-Waffe "XM25 Individual Airburst Weapon System", die lasergesteuert, aus der Schulter gefeuerte Waffe, die einem kurzen, dicken Sturmgewehr ähnelt, kann so programmiert werden, dass ihre Sprengmunition auch über dem Ziel explodiert.

Ein Laser misst die Entfernung zum Ziel. Anhand der Zahl der Umdrehungen im Flug erkennt ein Sensor im Projektil, wann sie sich genau über dem Ziel befindet. Statt beim Aufschlag explodiert das Projektil direkt über dem Feind und streut tödlichen Splitter.

"Mit diesem Waffensystem nehmen wir dem Feind für immer seine Deckung". Es verändere die Spielregeln des Kriegsgeschehens derart, dass sie zu neuen Kampftaktiken auf dem Schlachtfeld führen werde. "Das einzige, was der Feind nun tun kann, ist wegzulaufen. Mit der XM25 sind wir um ein Vielfaches effektiver als mit den üblichen Waffen der Heeressoldaten. Wir können weiter und genauer schießen und unsere Soldaten können hinter Sandsäcken, Wänden oder Felsen bleiben, die uns schützen."



Dann wird sicher bald auch ein neuer Regenschutzschirm eingesetzt, was die effektivste Methode ist, nicht das Haus verlassen zu müssen, wenn davon ausgegangen wird, das niemand vor dem Beschuß fliehen kann, können auch alle im Haus bleiben und Karten spielen, und abwarten bis die Wunderwaffe keine Munition mehr hat. Sobald alle Todtgeglaubt sind, lebt man in Ruhe. Suspect
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Di Aug 23, 2011 12:55 pm

Menschenwürde interessiert die Beamten solange nicht, wie sie in ihren Sesseln Kaffee schlürfen können, Weihnachtsgeld bekommen, der Urlaub nicht gestrichen wird ...

hab ich noch irgendwas vergessen Very Happy
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Re: Politische Lage

Beitrag von Ali am Mo Aug 29, 2011 2:08 am

Guido's Ex-Freund Gaddafi ist für Deutschland also eine peinliche Angelegenheit.
Deutschland hat offenbar ein großes Interesse das Gaddafi nicht lebend aufgefunden wird, damit er bei einem internationalen Strafverfahren nicht ausplaudern kann warum Deutschland so großes Ansehen bei Gaddafi genossen hatte...


...dann wird es Zeit Gaddafi aus seinem Wasserloch zu holen, um seinen Söhnen die Verhandlung zu ersparen und er der Bild-Zeitung erklärt warum Guido so beliebt bei ihm war Very Happy



mit freundlichen Grüßen von der politischen Bühne:

Guido Westerwelle
Aussenminister
der Bundesrepublik Deutschland
Heinrich von Brentano-Gedächtnisplatz 1
Berlin
Bundesrepublik Deutschland


An
Libysche Übergangsregierung.
Martyrs Square
Tripolis
Arab Republic of Libya


Sehr geehrte Rebellen und Mitglieder der neuen Übergangsregierung,

ich möchte Ihnen auch im Namen des gesamten Deutschen Volkes meine Glückwünsche zu Ihrem erfolgreichen Kampf gegen unseren Ex-Freund Gaddafi übermitteln.

Ich habe mir, als es zu den ersten Protesten und dem Kampf um Bengasi kam, einfach nicht vorstellen können, dass, ohne den Einsatz von Nato-Bodentruppen, ein Rebellenhaufen es schaffen würde, Muammar Gaddafi, den Herrscher Libyens und Freund der diversen Bundesregierungen, aus dem Sattel zu werfen, angesichts seiner starken Armee, seiner hervorragenden - auch von uns (mit-) - ausgebildeten Palastgarde und Leibwächter, und seiner überlegenen Waffen.

Uns ging und geht es in erster Linie darum, unsere massiven Wirtschaftsinteressen in Libyen zu sichern, die sich unter Gaddafi so vorteilhaft entwickelt hatten, Menschenrechte hin, Unterdrückung her.

Für uns kam es daher vor allem darauf an, auf das richtige Pferd zu setzen, was damals zweifellos Gaddafi hiess. Aus diesem Grunde haben wir uns bei der Abstimmung im Weltsicherheitsrat auch der Stimme enthalten, als es um den Militäreinsatz in Libyen ging. Das bedaure ich heute zutiefst. Ein derartiger taktischer Fehler wird uns in Zukunft, zumindest in Libyen, nicht mehr passieren.

Denken Sie bitte auch daran, dass ich noch relativ neu in diesem Gebiet der Außenpolitik war und bin. Ich denke, wir sollten alsbald uns über Milliardenaufträge an Deutsche Unternehmen zum Wiederaufbau unterhalten, und natürlich über den Neu-Aufbau von Armee und Polizei.

Wir können Ihnen dazu eine ganze Reihe von Experten mit Libyen-Erfahrung vermitteln, die völlig wertneutral seinerzeit schon für Gaddafi den Sicherheitsapparat aufgebaut hatten, nachdem dieser erklärt hatte, dass er die deutsche Terrorgruppe RAF für geisteskrank halte.

Um zu zeigen, dass auch wir noch ein Hühnchen mit Gaddafi zu rupfen haben, möchte ich sie bitten, den Libyer Taher Chaabane und seine Mitstreiter alsbald an uns zu überstellen.
Die werden angeschuldigt, seinerzeit vier deutsche Nachwuchswissenschaftler in Djibouti umgebracht zu haben, aber wir haben aus verständlichen (opportunistischen) Gründen die Sache nicht weiter verfolgt. Das soll nun nachgeholt werden.

Für Gaddafi selbst haben wir keine Verwendung, der kann nach Simbabwe oder Südafrika ins Exil gehen. Zum internationalen Gerichtshof sollte er besser nicht überstellt werden, er könnte sonst Dinge ausplaudern, die auch für uns sehr unangenehm sind.

Ich werde alsbald den Außenhandels-Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel nach Tripolis schicken, um alles Nähere auszuhandeln.

Auf eine weitere ertragreiche Zukunft.

Lang lebe die deutsch-libysche (Wirtschafts-) Freundschaft

Gez. Guidomobil Westerwelle
Deutscher Aussenminister


Selbstverständlich ist das nicht Ernst zu nehmen Very Happy
ein besonderen Dank an die Nachrichten-Schreiber.

Geile Satire drunken

Le Chaim!
Zum Wohl!
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Mo Aug 29, 2011 1:27 pm

Jedaja schrieb:Die Rebellen sind mir sehr unsympatisch geworden.
Zuerst maßlose Forderungen, dann ständig Lügen,
in den Rücken fallen von deren Helfer,
und dann plündern in Gier.
Die Rebellen plündern was Gaddafi an Schätzen angesammelt hat. Das ist keine Gier sondern als Versicherung bestimmt. Sie haben seit Beginn der Kämpfe kein Verdienst mehr bekommen, und bisher waren es nur Zusicherungen Gaddafi's Konten dem Übergangsrat zur Verfügung zustellen. Wann und ob die Rebellen etwas dafür bekommen, daß sie ihr Leben für die Freiheit des Volkes riskiert haben, ist absolut ungewiß. Alle haben Familien die sie versorgen müssen.

Die Lebensmittel in den umkämpften Städten sind fast vollständig aufgebraucht. Strom und Wasserversorgung zusammengebrochen. Die Flughäfen kaum für Hilfslieferungen passierbar.
Was mit dem Schiff ankommt reicht nicht um die Versorgung sicherzustellen.

Die Forderungen zu schneller Hilfe sind keine Lügen, und hätten die Helfer die Aufständigen Rebellen in Bengasi und Misrata nicht unterstützt, wären die Städte in Flammen gelegt wurden...





... mit ständigem Dauerfeuer von den Gaddafi Truppen beschossen.
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Re: Politische Lage

Beitrag von Ali am Mi Aug 31, 2011 1:26 am



... als Antwort Very Happy


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Re: Politische Lage

Beitrag von Jedaja am Mi Sep 07, 2011 2:14 pm



Zuletzt von Jedaja am Sa Aug 27, 2016 12:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Politische Lage

Beitrag von Baruch am Fr Sep 09, 2011 6:33 pm

Obama warnt vor radikalen Einzeltätern
für den Innenminister zur Meldung
islamischer Botschafts Zettel:

Saudi Arabien der Süden wo von Jemen und Oman
Internationale
Atom
Gas
Versprühung
mit CA4
EPA
ILAE
Ma
Zorn backen
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am So Sep 11, 2011 11:00 pm

Obama warnt vor radikalen Einzeltätern
....
islamischer Botschafts Zettel:
....


9-11 zur Erinnerung: kommen zusammen als eine Nation

"Gewalttätige Extremisten sind die Verlierer,
und die Zukunft gehört denjenigen, die nicht zerstören,
sondern aufbauen wollen."

"Indem wir auf andere zugegangen sind,
haben wir Partnerschaften mit Ländern und Menschen aufgebaut,
die auf gegenseitigem Respekt beruhen."

Die USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Islam.
Die meisten Opfer von Al–Kaida waren Muslime.
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Re: Politische Lage

Beitrag von Ali am Do Okt 06, 2011 3:15 am

Dear Mr. President!

Your Way is "Live". Our Way is Live. Dream your Live. Live your Dream. American Way
of Live. Change was NOW is Live. Obama for President ! Hope 8 Yeah !

Barack, nimm dich in acht vor Michelle Bachmann und Herman Cain!

Die Vision steht Am Anfang und der Einsatz hat sich gelohnt. Zusammenhalt schafft Einigkeit.
Das Amt übernimmt man nicht um der Macht willen, sondern den Inneren Halt auf festen Boden zu stellen. Träume sollte Man Leben.

Dein Leben zeigt Natürlichkeit, Menschlichkeit und gibt Hoffnung. Das solltest du zur Wahl stellen. Sie behaupten dir schmecken keine Burger, weil du Pizza auf der ISS bestellt hast, das sei unamerikanisch. Als Oberbefehlshaber der Armee ohne Waffe und Uniform die Terroristen enthauptest, und denen des "Frieden" Wort beibringst. Im Garten von Amerikas Weißen Haus Umweltfreundliches BiO Gemüse anbaust. Überhaupt stören sie sich an dem Hussein in deinem Namen, aber der Blitz leitet den Strom zwischen Himmel und Erdreich, und führt die Gewitter- Entladungen in gesegnete Bereiche, um das Niveau von Amerika anzuheben.

Ja, Außenseiter haben die beste Chance gewählt zu werden,
wenn sie als Außenseiter der Halt bleiben.


“Mission fulfilled”

say’s Uncle SAM an Angles Wink
navytime.com
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Do Mai 29, 2014 2:02 am

@Ali, West Point Ansprache, Obama provoziert doch immer wieder mit Weltpolizei Führung  Very Happy 

US-Präsident Barack Obama pocht auf Amerikas weltweiten Führungsanspruch, will aber nur noch bei direkter Gefahr für die USA das Militär in Marsch setzen: "Amerika muss auf der Weltbühne immer führen. Wenn wir es nicht tun, tut es kein anderer."

"Isolation ist keine Option", sagte er am Mittwoch in einer außenpolitischen Grundsatzrede in West Point (New York). Die Streitkräfte seien dabei "das Rückgrat". Doch könnten Militäraktionen "nicht die einzige, oder gar die primäre, Komponente unserer Führerschaft sein."

In seiner Ansprache vor Absolventen der Offiziersakademie kündigte Obama auch eine neue Strategie im Kampf gegen den Terrorismus an. Amerika und seine Alliierten müssten darauf reagieren, dass die Bedrohung heute meist von dezentral organisierten Gruppen und Extremisten ausgehe, die regionale Ziele hätten. "Eine Strategie, die bedeutet, in jedes Land einzumarschieren, das Terrornetzwerke beherbergt, ist naiv und unhaltbar." Stattdessen sollte mit den betroffenen Ländern zusammengearbeitet werden.

Seine Absicht sei, den Einfluss der USA zu vergrößern, "ohne Truppen zu senden", sagte Obama. Ziel sei ein Netzwerk aus Verbündeten im Anti-Terror-Kampf - von Südasien bis Afrika. Er kündigte an, betroffene Länder mit insgesamt fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) für Training und Ausbildung unterstützen.

Die USA werden weiter mit Drohnenschlägen und Geheimdienstoperationen gegen Terroristen vorgehen, wie er sagte. Aber diese müssten öffentlich besser erklärt werden und sich stets an Amerikas moralischen Werten orientieren. Sonst entstehe zu großes Misstrauen im Ausland und in der Bevölkerung daheim, meinte Obama. "Wir dürfen uns nicht mehr Feinde schaffen, als wir auf dem Schlachtfeld beseitigen."

Entschieden lehnte Obama künftige unilaterale US-Militäroperationen der USA bei Krisen in der Welt ab. Wenn Probleme keine direkte Bedrohung für die USA seien, dann müsse die Schwelle für den Einsatz von Soldaten künftig höher liegen. "Unter solchen Umständen sollten wir es nicht alleine machen." Stattdessen sollten Alliierte und Partner für gemeinsame Aktionen mobilisiert werden.

Dabei müsse noch mehr zu verschiedenen Werkzeuge gegriffen werden: etwa Diplomatie, Entwicklungshilfe oder Sanktionen. Multilaterale Militärschläge müssten hingegen "berechtigt, notwendig und effektiv" sein.

Obama forderte auch die Stärkung internationaler Organisationen wie die Vereinten Nationen oder das Verteidigungsbündnis Nato. Regionale Dispute sollen durch internationales Recht gelöst werden.

Die Stellung der USA sei zu kaum einer anderen Zeit stärker gewesen als gegenwärtig, betonte Obama. Er widersprach damit Kritikern aus den Reihen der oppositionellen Republikaner, die beklagen, dass sich Amerika im Niedergang befinde und der Präsident den Führungsanspruch aufgegeben habe. Das Gegenteil sei richtig, meinte er. Jedoch sei die Frage, wie das Land seine Macht beweise. "Amerikanischer Einfluss ist immer stärker, wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen." Daher wolle er im kommenden Jahr auch an die Spitze im Kampf gegen den Klimawandel treten.

Die US-Politik in der Ukraine-Krise habe gezeigt, wie der neue außenpolitische Ansatz funktionieren könne. "Unsere Fähigkeit, die Weltmeinung zu prägen, hat Russland sofort isoliert", sagte er. Geleitet von der amerikanischen Führung habe die Welt sofort Russlands Handlungen verurteilt. "Diese Mobilisierung der Weltmeinung und -institutionen diente als Gegengewicht zur russischen Propaganda, zu russischen Truppen an der Grenze und zu bewaffneten Kämpfern." yahoo-nachrichten
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Mo Jun 02, 2014 1:45 pm

Fatale Aussage von Obama: "Die Strafmaßnahmen würden Russland treffen und der Ukraine helfen, ohne das ein Schuß gefallen ist. Das ist amerikanische Führung. Das Rückgrat dieser Führerschaft ... unser Militär hat kein gleichwertiges Gegenüber."


Hitler hat solche Reden in Deutschland auch gehalten!
Der Führer ist treffend, bei der Ansprache in West Point.
Wenn die USA eine richtige Führungsrolle beanspruchen wollen, haben Sie das unter Beweis zu stellen! Die Bandera-Nazis von Swoboda und Rechten Sektor wurden mehr als unterschätzt. Mit ihrer Führung der ukrainischen Armee werden reguläre ukrainische Soldaten selbst zum Ziel und sogar mit den eigenen Hubschraubern beschossen. Die sogenannte Nationalgarde, bestehend aus Maidankämpfern des rechten Sektor, plündert, greift Krankentransporte an, beschießt sogar die gekennzeichneten Kinder-Transporte, führt Massaker in Dörfern aus, wahlloses Erschießen von Zivilisten, feuert bewußt auf Wohnviertel, Waisenhäuser, Krankenhäuser … in Kiew wurde das Haus des Rabbi im letzten Monat schon 3x angegriffen. Juden werden in der Westukraine immer öfter bedroht und direkt auf der Straße überfallen. Der Pogrom in Odessa geht auch auf das Konto der Nationalgarde, inklusive der Zerstörungswut des rechten Sektor in mehreren Städten.

Von Youtube blockiertes Ru.Video klärt Deutsche mit Untertitteln auf über die Geschichte des Rechten Sektor und wer die Bandera-Nazis sind: http://youtu.be/cRyVIVdvuDc
Solange die Bandera-Nazis in der Ukraine weiterhin das sagen haben, beweist die USA nur das Abbild von Hitler-Deutschland zu sein! Für Europa wird die Trennung von der US-Führungsrolle mit jedem weiteren Bandera-Nazi Übergriff deutlicher, und jeder Eingriff in europäische Interessen, wie die Sanktionen gegen Russland, wird die USA zunehmend politisch und wirtschaftlich isolieren!

Die Deutsche Bevölkerung bewilligt nicht Sanktionen gegen Russland, sondern gegen die Ukraine, die Gas-Rechnung zu bezahlen. Wenn die USA eine Führungsrolle beanspruchen, können Sie die Zahlung der Rechnung gern übernehmen! Fracking-Gas von USA braucht Europa nicht!
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Re: Politische Lage

Beitrag von Ali am Di Jun 03, 2014 7:44 pm

Die Botschaft aber sitzt dieses Mal: Obama macht den Klimaschutz zu einer politischen Priorität; und er signalisiert der Welt die Bereitschaft, die USA in dieser Sache von einer Blockade- zur Führungsmacht zu wandeln. Spiegel-Online

Mit Umweltschutz Vorwärts macht Obama aber dafür, was kein anderer Präsident je für Notwendig gehalten hat. Das Amerikaner so wenig Umweltbewustsein haben sollte doch auch für Michelle ein weiterer Angriffspunkt sein, sowas wie Mülltrennung und nachwachsende wiederverwendbare Produkte einzuführen, um die Führungsrolle Amerikas selbst vorzuführen.
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Re: Politische Lage

Beitrag von Admin am Mi Sep 10, 2014 11:46 am

Poroschenko's Berater - Luzenko meint: "dass dies Europas Krieg ist und wir Ukrainer nur als erste in den Schützengräben sitzen"

Niemand in Europa will Krieg! Russland will keinen Krieg, die EU-Staaten auch nicht! Der Satz bleibt Geschichte: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen." und die Geschichte wendet sich: "Jemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Das Vorbild gibt es bereits als 8m hohe Mauer, aber jeder der die Geschichte kennt, weiß das die Mauer gebaut wurde mit diesem Satz und ganz Europa keine Mauer errichtet zu Russland. Wie das im Großen Ganzen bleibt, ist auch ganz Europa dazu bereit die Ukraine als Ganzes zu erhalten, aber die Kosten zu Teilen mit Russland. Als ehemaliger Ostdeutscher DDR Bürger wünsche ich keinem Volk mehr eine Trennung, schon deswegen sollte es eine Sprachgrenze, statt einer Landesgrenze geben. Die russisch sprechenden Gebiete werden von Russlands Wirtschaft gefördert und die ukrainischen Sprachgebiete von der EU. Das alles ist vehandelbar, ohne die USA! Für diese Lösung des Konflikt wird die Krim als territoriales Gebiet Russlands anerkannt!

Der Wirtschaft der Ukraine ist so geholfen, und der militärischen Sicherheit Russlands genügt es. Das sogenannte Militärbündniss der EU-NATO-Staaten durfte sich insgesamt nach dieser Eskalation des Machtmißbrauchs amerikanischer Interessen nachhaltig verändern.
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Re: Politische Lage

Beitrag von Jedaja am Do Mai 26, 2016 9:38 am



Zuletzt von Jedaja am Sa Aug 27, 2016 12:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Politische Lage

Beitrag von Ali am Sa Mai 28, 2016 9:48 pm

Admin schrieb:"nach dieser Eskalation des Machtmißbrauchs amerikanischer Interessen"

Brexit! England steigt aus der EU aus. Bricht die Sanktionen gegen Russland, und rettet damit Europa! Wenn das holländische Königshaus dem englischen Austritt aus der EU folgt, dann ist es das beste Zeichen an amerikanische Großgrundbesitzer und Sklavenhalter!!! Die Amerikaner sollten sich klar sein, daß zu England auch Kanada und Australien zählt, und die Royal Army der US Army weit überlegen ist, nicht nur zahlenmäßig. England wird ein Bündnis mit Russland eingehen und kein Amerikaner hat sich in die europäischen Interessen einzumischen!
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