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Bejt Jisrael

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Bejt Jisrael

Beitrag von Admin am Do Feb 18, 2010 3:04 pm

Hier ist ein Haus-Israels, weil wir hier leben, aber die Anderen lassen uns hier nur leben, weil sie uns Einbinden wollen. Jetzt reden sie Hass und Heucheln gegen uns, sagen, das wir in das Haus gekommen, mit Absichten, und um sie zum Knecht zu machen. Und da sie in der Mehrzahl sind, ist nur ihre Auffassung die einzig Richtige. Es werden Intrigen gesponnen, und sie leiten ab an dem Sichtbaren und ziehen daraus Schlüsse ohne zu hinterfragen, ohne direkt zu Fragen und Verurteilen damit im Unwissen. Schon wieder sind wir gezwungen zu Verbergen. Wir sollen Teilhaben, aber sie wollen nicht an unserem Leben teilhaben. Wir sind im Haus nicht mehr erwünscht, nur geduldet und werden beschimpft, weil wir anders leben als wie es sich in ihrer Gesellschaft gehört, und so können wir hier Leben, aber nur ausgegrenzt. Wir dürfen nicht so Sein wie wir wollen und haben uns dem Umfeld anzupassen. Wenn wir das versuchen, dann werden wir von unseren Wurzeln abgetrennt. Wir leben mit ihnen zusammen, aber sie schämen sich für uns.

Dabei wird als Erstes deine Herkunft aberkannt! Sie wollen die Wurzel abschneiden. Leugnen selbst unser Dasein. Die Erinnerung an unser Leben in Tradition, werden als Zwangshandlungen und Wahnvorstellungen erklärt. Es fehlt ihnen die Wahrnehmung, die Wurzel zu Gott, denn was sie nicht mit Verstand anfassen können, das ist nicht wirklich. Glaube ist ihnen fremd.
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als jüdischer Junge in Berlin-Wedding

Beitrag von Jedaja am Mi Jan 12, 2011 11:22 am

..unter Migranten, mit Graffiti aus dem Ghetto

In seinem Buch "Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude" beschreibt Arye Sharuz Shalicar den Antisemitimus muslimischer Teenager. Als Graffiti-Sprayer verschaffte er sich Respekt.
Heute ist er bei der israelischen Armee.


"Irgendwann werden meine Kinder fragen: Warum hast du Deutschland den Rücken gekehrt?", sagt Arye Sharuz Shalicar. Der kräftige Mann mit dem rasierten Kopf und dem Poloshirt sitzt in einem Restaurant in Jerusalem. Eigentlich wollte Shalicar seinen Kindern ein Manuskript geben, doch nun wird er ihnen ein richtiges, ein gedrucktes Buch überreichen können: Er hat seine Autobiografie veröffentlicht, mit gerade mal 33 Jahren. Titel: "Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude". Er beschreibt darin muslimischen Antisemitismus auf Berlins Straßen.

Shalicar wurde 1977 in Göttingen geboren, wuchs in Berlin auf und emigrierte 2001 nach Israel. Seine Eltern flohen als persische Juden vor dem Antisemitismus in Iran in den siebziger Jahren; eigentlich sollte Deutschland nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Kanada sein, doch sie blieben, bauten sich eine Existenz auf und brachten hier ihre Kinder zur Welt. Shalicar wurde areligiös erzogen, und bis er 13 Jahre alt war, war die Welt für ihn in Ordnung; er hatte Freunde in Berlin-Spandau und spielte leidenschaftlich Fußball. Dann zog die Familie in den Wedding.

Die Türken, Libanesen, Kurden, Araber im Wedding der neunziger Jahren dachten, Shalicar, dunkler Typ mit iranischen Vorfahren, sei einer von ihnen: ein Muslim.

Shalicars bester Freund war Mahavir, ein muslimischer Inder - von einem Tag auf den anderen wurden die Jungs zu Feinden: Als Mahavir im Deutschunterricht forderte, alle Juden müssten getötet werden. Shalicar kam am nächsten Tag mit einer Halskette mit dem Davidstern in die Schule. In den folgenden Jahren wurde er immer wieder verfolgt und gedemütigt, auf der Straße geschlagen und beschimpft; in seinem Buch beschreibt er, wie Jugendliche mit einem Zischen einströmendes Gas akustisch simulierten, wenn sie ihn sahen.

Sprayen, stehlen, schlagen

Um sich Respekt zu verschaffen, zog Shalicar als Sprayer durch Berlin, stahl, mischte in Schlägereien mit. Die Polizei brachte ihn nach Hause. Erwachsene tauchen in Shalicars Buch nur in ihrer Kontrollfunktion als Lehrer, Polizisten, Eltern auf, aber nicht als Vertrauenspersonen oder Helfer in seiner Not: Die Details vom Leben auf der Straße kannten sie nicht.

Die einzige, der sich Shalicar anvertraute, war seine Jugendliebe Janica, eine kroatische Katholikin: "Sie war mein Heulkissen, ohne sie wäre ich zusammengebrochen", sagt er heute, mehr als zehn Jahre später. Es gab wenige andere Freunde im Wedding, Husseyn etwa, einen muslimischen Kurden aus dem Libanon. "Ich habe auch Positives erlebt und differenziere", sagt Shalicar, "zu meiner Identität aber bin ich über negative Erlebnisse gekommen." 2001 begann er, seine Erfahrungen aufzuschreiben. Als seine Eltern das Manuskript lasen, weinten sie: "Sie hatten nicht gewusst, was ich durchmache."

Seit 2009 ist Shalicar einer von vier internationalen Pressesprechern der Israelischen Armee. Das Buch, macht er klar, habe nichts mit seinem Beruf zu tun, es war geschrieben, bevor Shalicar den Job des Pressesprechers annahm.

Im Gespräch rutscht er trotzdem kurz in die Rolle des Pressesprechers und fasst zusammen: Israel ist ein sehr kleines Land, etwa so groß wie Hessen, die Berichterstattung sei sehr konfliktbezogen, "dabei gibt es hier auch Fußball, Kultur, Städte wie Tel Aviv". Im Vorwort schreibt ARD-Korrespondent Richard C. Schneider, Shalicars Buch zeige, dass der Nahostkonflikt in Europa fortgesetzt würde. Shalicar meint, das stimme nur zum Teil, denn Antisemitismus sitze tiefer: "Was hat ein 13- oder 14-jähriger Inder mit dem Nahostkonflikt zu tun? Wie kommt er darauf, alle Juden seien Feinde?"

Der Titel des Buches zitiert ein gehässiges Sprichwort, das - so erzählten Shalicars Verwandte - in den fünfziger Jahren in Iran geläufig war: "Es war die größte Beleidigung, die man sich vorstellen konnte. Wenn es regnete, ging ein Muslim nie auf derselben Straßenseite wie ein Jude. Die Regentropfen, die von einem Juden abprallten, hätten ja auf ihn fallen und die jüdische Krankheit übertragen können. Da zog man es vor, mit einem nassen Hund in Berührung zu kommen. Nun musst du wissen, Hunde wurden in Iran als die dreckigsten Lebewesen auf Erden betrachtet. Nur wir Juden galten als noch abstoßender, kränker und dreckiger."

Die Autobiografie endet am 4. März 2001, dem Tag, an dem Arye Sharuz Shalicar ins Flugzeug steigt und nach Israel auswandert. Wie es ihm hier geht, wie schwierig es war, Hebräisch zu lernen, wie er sechs Monate in der israelischen Armee bei einer Luftversorgungseinheit seinen Wehrdienst geleistet hat und an der renommierten Hebrew University in Jerusalem studierte, all das beschreibt Shalicar nicht. Im Gespräch fasst er sein Leben der vergangenen zehn Jahre zusammen: "Ich habe alles getan, um hier zurechtzukommen, damit ich nicht eines Tages das Handtuch schmeiße."

Die Kette mit dem Davidstern, die in seinem Buch eine so große Rolle spielt, besitzt Arye Sharuz Shalicar noch. Aber er trägt sie nicht mehr: "Ich brauche sie nicht mehr. Ich bin in Israel frei und muss niemandem etwas beweisen."


lg Jedaja

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Vortrag für deutsche Schüler

Beitrag von Baruch am Mo Jan 31, 2011 11:18 pm

Schalom Alechem


sagt man in Israel als Begrüßung: Frieden sei mit dir! Kommt ihr aber in arabische Städte begrüßt man Euch mit: As salamu aleikum, mit der Selben Bedeutung in arabisch, darauf müßt ihr dann antworten: wa aleikum - auch mit dir, wenn ihr Fremde seid, denn in Israel spricht man 2 Sprachen, hebräisch und arabisch.

Israel ist nicht nur ein Land sondern ein Volk, wie die deutschen ein Volk sind, das in einem bestimmten Gebiet lebt. Die Deutschen im Norden Europas und die Israelis, in dem Land das Gott für sie bestimmt hat, als er zu Abraham sagte: ziehe aus in ein Land das ich dir zeigen werde. Abraham kam nach Kanaan, da sagte ihm Gott: dies Land soll deinen Nachkommen gehören, die so zahlreich sein werden, wie die Sterne am Himmel.

Seine Kinder waren Ismael und Isaak. Abraham war bereits schon Großvater als sein Enkel Jakob mit Gott kämpfte, im Streit wer das letzte Wort hat, da sprach Gott: du sollst nicht mehr Jakob heißen sondern Israel (ehrlich zu Gott). Israel war also mit Gott per Du. Alle 12 Söhne Jakobs wurden seit dem Kinder Israel genannt, und das sind alle 12 Stämme des Volkes Israel.

Das Land in dem sie lebten reichte von den Bergen im Norden bis zur Wüste im Süden, und wird Erez Jischrael genannt, in dem Gottes Königreich entstand, und dort wollte auch Gott in sein Haus einziehen, das auf dem Berg errichtet wurde, wo Gott Abraham geprüft hat. Sein Haus wurde von König Salomon als Tempel erbaut auf dem Har-Bejt: Berg des Haus Israel. (in arabisch Har-am, die Bezeichnung ist in Wirklichkeit hebräisch und heißt: Berg des Volkes.) Um diesen Tempelberg herum entstand Jeruschalajim, die heutige Hauptstatt des Staates Israel.

In dem Tempel des Volkes Israel wohnt Gott nicht persönlich, denn Gott ist überall, sondern dort dienen die Priester, man nennt sie Kohen vom Stamm Levi. Sie sprechen den Segen über das Volk und lehren die Kinder Israel auf Gott zu hören, Vorbild zu sein für die Welt, und die Gebete zu sprechen. Wie das: Schma Jischrael adonai elohejnu adonai echad: Höre Israel mein Herr unser Gott mein Herr ist Eins. Die Welt soll auf Israel hören, denn Israel hat immer das letzte Wort, und mit dem letzten Wort spricht Gott. Das soll heißen Israel und Gott sind verbunden, und durch Israel zeigt Gott seinen Willen.

In dem Tempel befand sich auch die Bundeslade, in der die zwei Tafeln aufbewahrt werden, die Mose auf dem Horeb übergeben wurden. Noch vor der Zerstörung des Tempel durch die Römer ist die Bundeslade versteckt wurden, bis heute. Und auf den Fundamenten unseres Tempels bauten die Araber den Felsendom, der heute das Wahrzeichen von Jerusalem ist.

Von Gott haben die Araber die Gnade bekommen, denn ich will Gnade vor Recht ergehen lassen, durch den Islam – das bedeutet Frieden. Der Koran verbindet die Juden mit den Arabern. Ihre Moschee steht auf unserem Fundament. Ihnen gehört das islamische Wahrzeichen und uns das ganze Land. Nicht ohne Grund beten die Juden zu Elohim, und die Muslime zu Allah. Jeder in einer anderen Sprache, aber Gott ist der Selbe.

Die Priester lehren heute die Torah in Bejt Jischrael, besser bekannt als Synagogen. In der Torah stehen geschrieben die Gebote für das Volk Israel. Und im Koran die Gesetze für das Zusammenleben von Kindern Israel und Muslimen!

Also vergeßt nicht: Islam ist Frieden, genauso wie: Schalom Frieden heißt!
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Baruch

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Adel verpflichtet!

Beitrag von Baruch am Do Apr 07, 2011 11:18 pm

Steckbrief: Friedenstein

א Name der Stadt Gothaha das bedeutet = Gutes Wasser

laut Wappen aber:
St. Har = heiliger Berg
Goth DVS = Gottes Demokratie vereinigter Staaten

ursprünglich wurde der Name Gothaha als Villa an der Via Regia, der Handelsstraße von West nach Ost, bereits schon im 6. Jahrhundert erwähnt, die Villa wurde an das Bistum Hersfeld verkauft, seit dem gilt Sankt.Godhard als Schutzpatron der Stadt. Der Name Gothaha kann also nicht von dem Schutzpatron sich herleiten.

ה ein Herrschar in Königlichen Gewand, erscheint im Stadtwappen der Farben blau, weiß, golden, mit königlicher Krone, den Stab als Zepter in der Rechten Hand, in der Linken Hand hält er ein blaues Buch mit den Symbolen des Runden Tisch mit vier Stühlen.

ז zum Wahrzeichen wurde das Schloss Friedenstein.
In Gotha wurde die Festung Grimmenstein gebaut. Die Altstadt entstand um diese Burganlage am Fuße der Anhöhe in den Stadtmauern. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde Gotha Residenzstadt. Herzog Ernst (dem Frommen) von Sachsen–Coburg–Gotha baute anläßlich des Friedens Bündnis an dem Ort des Grimmenstein das Schloss Friedenstein. Dazu wurde die Burg Grimmenstein abgetragen. Nur die Fundamente blieben erhalten. Der Grimm = der Zorn des Volkes wurde dadurch in Frieden gewendet. (der Friedenstein ist auch das Kennzeichen des Felsendoms)

Zur Schlossanlage gehört auch ein Eckhoftheater, eine Orangerie (in dem Pflanzen überwintern), und ein groß angelegter Englicher Garten, mit einem See in dem eine Insel sich befindet wo der Herzog und Seine Familie in Leinentücher gelegt in der Erde letzte Ruhe fand. Auch ein Herzogliches Museum mit vielfältigen Sammlungen aus Kunst, Natur, und Geschichte sowie ein Archiv und eine Schlosskirche befinden sich im Schloss Friedenstein.

י Empire of the Sun!
die Wiege der europäischen Königshäuser.
Die Nachkommen von Ernst dem Frommen heirateten in die Englischen, Belgischen, Schwedischen, Portugiesichen, und Bulgarischen Königshäuser. Auch die Familie Windsor entstammen dieser Linie. Königin Elisabeth die II. von England war die Abstammung ihres Albert von Sachsen – Coburg – Gotha zu deutsch und so wurde das Haus Gotha in Windsor unbenannt.

Adel verpflichtet! So auch zum Schutz der Jugend und des Wissens. Herzog Ernst der II. stellte Adam Weißhaupt unter Persönlichen Schutz, der Gründer des Ordens der Illuminati. Aus diesem Grund steht auch eine Sphinx auf der Insel, wo die Herzogsfamilie begraben ist. Zum Zeichen für den Löwen der als Herrschar in der Ferne zum Beschützer des Volkes, und Licht in der Not sei. Ben Josef – Kind Israel im Königshaus.

PS. an K.T. zu GutTENberg – adelt doch als Partei! Die Blauen flower
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