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Passah! Nacht

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Passah! Nacht

Beitrag von Baruch am Di März 29, 2011 10:27 pm

Warum unterscheidet sich diese Nacht von allen andren Nächten?

(1 Die Israeliten zogen nach Ägypten zu Josef, der dort im Amt des Pharao die Notversorgung leitete, da durch Umweltkatastrophen überall umher Hungersnöte herrschten, auch im Land wo Josefs Familie lebte.
(2 In Ägypten siedelten sie im Gebiet Gosen. Das Volk lebte dort 400 Jahre und wurde sehr zahlreich.
(3 Nach dem Tod von Josef begannen neue Herrscher das israelische Volk zu unterwerfen, und machten sie zu ihren Arbeitssklaven, denn frei machte nur Arbeit zum Dienst für die Ägypter. Und so mussten sie in großen Lagersiedlungen leben, und überall im Land auf den Feldern und Baustellen für die Macht und Pracht der Ägypter arbeiten, unter Zwang ihrer Aufseher. Ohne jegliche Freiheiten wurden sie selbst zum Besitz der Ägypter, also Sklaven, wie ihr Haus und Hofeigentum.
(4 Doch sie erinnerten sich! Geboren frei ist der Weinstock. So sollten sie eingepflanzt werden in das Land, das Gott für ihre Väter bestimmt hatte. Sie waren Kinder Israel und das Land wohin Abraham geführt wurde sollten sie zum Besitz haben.
(5 Also beschlossen sie aus Ägypten auszuziehen, und sich zu befreien von der Ausbeutung durch die Ägypter. Aber die Ägypter wollten sie nicht gehen lassen, hatten dann ja keine Arbeitssklaven mehr die für sie die Arbeit machen, und müssen dann selbst arbeiten.
(6 Gott wollte die Faulheit und Machtgier nicht länger mit ansehen. Die Ägypten zu Macht und Reichtum verholfen haben, sollten nun den Herrschern entzogen werden, und wieder ein freies Volk sein, im eigenen Land.
(7 Gott sendete Engel zu Mose. Er sollte der Anführer seines Volkes sein, und Israel hinausführen in ihr eigenes Land. Aber der Pharao wollte dem Volk Israel noch immer nicht die Freiheit zurückgeben.
(8 So bekam der Herrscher Ägyptens viele Plagen auferlegt, mit der Forderung dem Volk die Freiheit zu geben …

… auf all diese Forderungen, und die Möglichkeit zum Befreien vor Plagen, ging der Pharao nicht ein. Selbst 3 Tage Dunkelheit schreckte den Pharao nicht.

So beschlossen die Engel über die Häuser der Ägypter den Tod herab zusenden, und ihre Söhne in den Häusern zu erschlagen, auch im Haus des Pharao; um ihn zu zwingen aufzugeben, und das Volk zu befreien.

Aber an den Häusern des Volkes gingen sie vorbei, denn die Häuser waren außen an den Pfosten und Türschwellen mit dem Blut des Opferlamms bestrichen, als Kennzeichen, wie das Blutrote Lebenselixier des Weinstock.

Das Volk holte die Lämmer in die Häuser, machte Türen und Fenster dicht, damit der Tod nicht eindringen konnte. Sie sammelten sich alle um die Feuerstätte, um zusammen in der Nacht das Opfer-Fleisch zu grillen. Sie nahmen es aber nicht in die Hände, sondern mit langen Stäben wurde das Fleisch aufgespießt.

Nach dieser Nacht musste sich das Volk beeilen dort auszuziehen. Sie nahmen die Stäbe mit für den Weg, und hatten auch nicht die Zeit das Brot zu backen, so gab es nur das Massen-Brot, was aus dem Teig von Mehl und Wasser im heißen Wüstensand gebacken wurde; denn die Soldaten des Pharao verfolgten sie durch die Wüste.
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In Erinnerung an das alte Königreich!

Beitrag von Ali am Mi März 30, 2011 3:18 pm

Wer sind die Aufständischen!

Der Aufstand brach im Jahr 115 in der römischen Provinz Kyrene in Nordafrika im heutigen Ost-Libyen aus. Anführer war ein Jude namens "Andreas" oder auch Lukas; vermutlich trug er sowohl einen hebräischen wie auch einen griechischen Namen. Da er in den Quellen als König bezeichnet wird, wird er als messianischer Prätendent anzusehen sein, vergleichbar dem Simon bar Kochba, dem Anführer im letzten großen Aufstand der Juden.

Inzwischen hatten die Juden der Kyrenaika einen gewissen "Andreas" zum Anführer gemacht
CASSIUS DIO: Römische Geschichte, LXVIII, 32

Und er sprach zu ihnen: Ihr wisset, wie es ein unerlaubtes Ding ist einem jüdischen Mann, sich zu tun oder zu kommen zu einem Fremdling; aber Gott hat mir gezeigt, keinen Menschen gemein oder unrein zu heißen. Darum habe ich mich nicht geweigert zu kommen, als ich ward hergefordert. So frage ich euch nun, warum ihr mich habt lassen fordern?
Kornelius sprach: Ich habe vier Tage gefastet, bis an diese Stunde, und um die neunte Stunde betete ich in meinen Hause. Und siehe, da stand ein Mann vor mir in einem hellen Kleid und sprach: Kornelius, dein Gebet ist erhört, und deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott. So sende nun gen Joppe und laß herrufen einen Simon, mit dem Zunamen Petrus, welcher ist zur Herberge in dem Hause des Gerbers Simon an dem Meer; der wird, wenn er kommt, mit dir reden. Da sandte ich von Stund an zu dir; und du hast wohl getan, daß du gekommen bist. Nun sind wir alle hier gegenwärtig vor Gott, zu hören alles, was dir von Gott befohlen ist.
Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahr ich mit der Wahrheit, daß Gott die Person nicht ansieht; sondern in allerlei Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm. Ihr wißt wohl von der Predigt, die Gott zu den Kindern Israel gesandt hat, und daß er hat den Frieden verkündigen lassen durch Jesum Christum (welcher ist ein HERR über alles)


Die Aufständischen in Judäa (Babilu) waren durch Simon mit Kyrenaika verbunden. Ihr Zeichen war der "gelbe Stern" der Verteidiger der Kinder Israels. Sie (schmierten sich mit dem Blut ein und kleideten sich in die Häute) schrieben die Römer. Ja, die Geschichte schreiben immer die Gewinner, aber ein ganz kleiner Kern an Wahrheit bleibt erhalten.

Wie war das gleich zu Purim-Fasching: ich bin der kleine Andreas , liebe Leute gebt mir was , gebt mir "Victorias" Kästchen , dann kann ich Andreas XXX machen, und zu Passah wieder lachen.

Die Einwohner von Kyrene zur Zeit des Sulla ,ca. 85 v. Chr, wurden in vier Klassen geteilt: Bürger, Landwirte, Ausländer und Juden, die eine ruhelose Minderheit bildeten. Lucius Licinius Lucullus wurde von Sulla nach Kyrene gesandt, um Unruhen zu unterdrücken, in denen Juden eine bedeutende Rolle spielten. 74 v. Chr. wurde Kyrene römische Provinz; aber während unter den Ptolemäern die jüdischen Einwohner gleiche Rechte genossen hatten, sahen sie sich jetzt von der autonomen griechischen Bevölkerung unterdrückt. Kulturelle Konflikte spitzten sich zu durch das Wiederaufleben des jüdischen Nationalismus einerseits und Hellenisierungstendenzen bei einem Teil der Juden andererseits. Die Spannungen entluden sich im Aufstand der Juden von Kyrene unter Trajan. Diese Revolte wurde von Quintus Marcius Turbo unterdrückt, doch zuvor sollen etwa 200.000 Römer und Griechen getötet worden sein. Diese Erschütterung entvölkerte nach Eusebius Libyen derart, dass dort einige Jahre später neue Kolonien gegründet werden mussten.

Über die Ursache für den Ausbruch des Aufstands ist nichts genaues bekannt.

Und wie die Ursache des Aufstandes bekannt ist:

Und indem sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen von Kyrene mit Namen Simon;

den zwangen sie, daß er ihm sein Kreuz trug.
Matthäus 27.32

Und als sie ihn hinführten, ergriffen sie einen, Simon von Kyrene, der kam vom Felde, und legten das Kreuz auf ihn, daß er's Jesu nachtrüge. Lukas 23.26

Damals waren den Römern die Verbindungen schon längst bekannt, und so wurde Simon zwangsweise ebenso zum Jedschen Suspect erklärt. (zu deutsch: Jüdisches Schwein - Rechte Hand von Gottes Kriegern, die Bezeichnung für Anführer von Aufständischen)

Jedenfalls ist belegt, dass die Kyrenaika nach Niederschlagung des Aufstands derart entvölkert war, dass Trajan dort Veteranen ansiedeln ließ.

Keine Zweifel gibt es über die angerichteten Zerstörungen: in Kyrene scheinen vor allem die griechischen Tempel Ziel der Zerstörungswut gewesen zu sein. Die Tempel des Apollon, des Zeus, der Dioskuren, der Demeter, der Artemis und der Isis, aber auch die Symbole römischer Herrschaft und Kultur wie das Caesareum, die Basilika und die Thermen wurden zerstört oder schwer beschädigt. Neu errichtete Meilensteine geben als Grund der Erneuerung den jüdischen Aufstand (turba Iudaica) an.

Die Griechen der Kyrenaika flohen nach Alexandria, wo sie die dort wohnenden Juden umbrachten. Bald darauf rückte jedoch Andreas/Lukas mit den Scharen seiner Gotteskrieger an. Der Vizekönig von Ägypten, Marcus Rutilius Lupus, zog sich vor den anrückenden Scharen zurück, die Juden besetzten die Stadt und brannten sie nieder.

Um diese Aufstände zu beenden und eine weitere Ausbreitung zu unterbinden, entsandte Trajan den späteren Prätorianerpräfekten Quintus Marcius Turbo nach Nordafrika, doch auch für die überlegene römische Militärmacht erwies sich die Niederschlagung der Aufstände in Ägypten, Zypern und der Kyrenaika als ein langwieriges Unterfangen. Erst im Jahr 117 war es gelungen. Bei der Einnahme von Alexandria wurde die im Altertum berühmte Synagoge zerstört.
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Das Recht auf Gosen

Beitrag von Baruch am Mo Apr 11, 2011 12:00 am

Eine der Prüfungen Abrahams war, daß zu seiner Zeit ein Hunger ins Land kam. Von dem Tage, da Himmel und Erde erschaffen worden waren, brach kein Hunger aus, als erst in den Tagen Abrahams. Und der Hunger suchte kein ander Land Kanaan allein, auf das Abraham geprüft würde und nach Ägypten hinabführe. Eine weitere Prüfung war es, daß Sarah ihm von Pharao genommen wurde.

Die Nacht, in der unsere Mutter Sarah von Pharao genommen wurde, war die Passahnacht. Und der Herr ließ über Pharao schwere Schläge fallen, um ihm kundzutun, daß er der einst ganz Ägyptenland mit großen Plagen strafen werde. In seiner Liebe verschrieb Pharao der Sarah in einer Urkunde all sein Gut, Gold und Silber, Knechte und Äcker; auch gab er ihr das Land Gosen zum Besitz. Daher wohnten die Kinder Israel späterhin im Lande Gosen, denn dies Land gehörte unserer Erzmutter Sara. Abraham fuhr hinab nach Ägypten. Der Herr sprach zu Abraham:
"Geh voran und brich die Bahn deinen Kindern."

Zu der Zeit kam ein schwerer Hunger über das Land Kanaan, daß die Menschen drin nicht mehr wohnen konnten, denn der Hunger war sehr groß. Da machte sich auch Abraham auf, er und alles, was sein war, und zogen hinab nach Ägypten vor der Teuerung; sie kamen bis an den Strom Ägyptens und blieben dort etliche Tage, daß sie sich von der Reise ausruhten. Da sie nun am Ufer des Stromes wandelten, blickte Abraham ins Wasser und sah, daß Sarah, sein Weib, über die Maßen schön war. Und Abraham sprach zu Sarah: "Da dir der Herr solch herrliche Gestalt gab, fürchte ich die Ägypter, daß sie mich töten werden und dich mitnehmen, denn es ist keine Gottesfurcht in ihrem Lande. So tue dies an mir, bitte, daß du, wenn dich einer nach mir fragt, ihm sagst, du seiest meine Schwester, auf daß es mir wohl gehe und wir am Leben bleiben und nicht sterben." Also befahl Abraham auch allen Leuten, die, von Hunger getrieben, mit ihm nach Ägypten gezogen waren, und auch seinem Bruder Lot, indem er sprach: "Wenn euch die Ägypter nach der Sarah befragen, so sagt: Sie ist eine Schwester Abraham’s."
Dennoch vertraute Abraham nicht den Leuten, sondern er nahm die Sarah, versteckte sie in einem Kasten und tat den Kasten unter die Geräte, denn er fürchtete sich vor der Bosheit der Ägypter. Alsdann machte er sich auf mit allem, was sein war, von dem Strom Ägyptens und zog nach Ägypten. Als sie an die Tore der Stadt kamen, standen die Torwächter auf und sprachen: >Erlegt zuförderst dem König den Zehnten von allem, was in eurer Hand ist, alsdann dürft ihr in die Stadt hinein.< Da taten Abraham und seine Leute so. Als sie aber in die Stadt kamen und den Kasten hochhoben, darin Sarah war, erblickten die Ägypter diesen. Da kamen die Knechte des Königs herbei zu Abraham und sprachen: >Was hast du da in dem Kasten, den wir bisher nicht bemerkt haben? Tue ihn auf und gib dem König den Zehnten von allem was darin ist.< Da sprach Abraham: "Dieser Kasten hier soll nicht aufgemacht werden; doch will ich dafür geben, was ihr verlangt." Aber die Fürsten Pharaos sprachen: >Ein Kasten voller Edelsteine und Kristall ist dies gewißlich, gib nur den Zehnten davon.< Da sprach Abraham: "Alles, was ihr haben wollt, will ich euch geben, allein macht den Kasten nicht auf." Aber die Diener des Königs bedrängen ihn, bis sie dann selber herzu traten und den Kasten mit Gewalt aufbrachen. Und siehe da, ein Weib, herrlich anzusehen, war in dem Kasten. Da die Fürsten sie nun erblickten, waren sie voll Staunens ob ihrer Schönheit, und es versammelten sich alle Hofleute des Königs und seine Knechte, die Sarah anzuschauen, denn sie war überaus schön. Und die Diener liefen zum König und sagten ihm an, was sie gesehen hatten, und priesen die Sarah vor dem König. Da schickte Pharao hin und ließ sie holen, und das Weib kam vor den König. Als sie nun Pharao erblickte, gefiel sie seinen Augen wohl, und er wunderte sich über ihre Schönheit; er freute sich an ihr gar sehr und gab allen, die ihm die Botschaft von ihr überbracht hatten, Geschenke.
Das Weib aber ward in Pharaos Haus genommen, und Abraham grämte sich darum sehr und
betete vor den Herrn, daß er die Sarah aus der Hand Pharaos erretten möge. Und auch Sarah betete zu derselben Zeit und sprach: "Herr du mein Gott, du hast es meinem Herrn Abraham befohlen, daß er aus seinem Lande und aus seines Vaters Hause gehe, und gelobtest an ihm Gutes zu tun, wenn er deinen Worten gehorchen würde. Nun haben wir getan, wie du uns befohlen hast, und haben unser Land und unsere Freundschaft verlassen und sind nach einem fremden Land gezogen, zu einem Volk, das nicht kannten gestern und ehegestern. Wir sind hierher gekommen, um mit unseren Hausgesinde dem Hunger zu entrinnen, und da ist über uns dies Unheil und dies böse Geschick ausgebrochen. Du aber, Herr, unser Gott, erlöse mich und hilf mir aus der Hand des Gewalttätigen, tue an mir Gnade um deine Barmherzigkeit willen." Da erhörte Gott die Stimme Sarahs und schickte einen Engel, der sollte Sarah aus der Hand des Pharao befreien. Der König kam und setzte sich hin vor Sarah und siehe, ein Engel Gottes stand über ihnen und blickte zu Sarah und sprach zu ihr: "Fürchte dich nicht, denn Gott hat dein Flehen erhört." Und der König trat an Sarah heran und sprach: >wer ist der Mann, der dich hierher gebracht hat?< Und Sarah antwortete: "mein Bruder ist er." Da sprach der König: >An uns ist es ihn groß zu machen und ihn hoch zu erheben und ihm Gutes zu erweißen, wie du es befiehlst.< Und der König ließ Abraham Gold und Silber, Kristall und Edelsteine schicken, dazu noch Schafe und Kinder, Knechte und Mägde. Alsdann gebot der König, daß man den Abraham zu ihm herhole, und der kam und blieb im Hofe des königlichen Schlosses wohnen, und der König erhob ihn hoch. Danach wollte der König mit Sarah reden und streckte seine Hand aus, daß er sie berührte; aber da versetzte ihm der Engel einen wuchtigen Schlag, daß er erschrak und davon ließ. Und so war es jedes Mal, da der König sich der Sarah nähern wollte, daß ihn der Engel einen zu Boden warf, und das dauerte die ganze Nacht. Da entsetzte sich der König und erschauerte davor. Aber auch die Knechte Pharaos und sein ganzes Haus schlug der Engel in dieser Nacht wegen Sarah. Da nun der König das Böse gewahrte, das über ihn kam, sprach er: >Nicht anders, als daß nur um dieses Weibes Willen mir all dies Ungemach zustößt.< Und er hielt sich fern von ihr und redete mit ihr freundlich. Er sprach zu ihr: >Sage nun die Wahrheit über den Mann aus, mit dem du hierher gekommen bist.< Da sprach Sarah: "Dieser Mann ist mein Ehemann, und ich habe dir gesagt, er sei mein Bruder, denn ich fürchtete, daß ihr ihn in eurer Bosheit töten würdet." Da ließ der König ab von Sarah, und alsbald hörten die Schläge des Engels auf und fielen nicht mehr über ihn und sein Haus. Da merkte Pharao, daß er um Sarahs Willen geschlagen worden war, und wunderte sich darob sehr.
Als der Morgen kam, rief er dann Abraham und sprach zu ihm: >was hast du getan? Warum hast du von dem Weibe gesagt, sie sei deine Schwester? Nun habe ich sie mir zum Weib genommen, und da kam über mich und über mein Haus solch eine schwere Plage. Nun sie aber dein Weib ist, so nimm sie hinweg und geh aus unserem Lande, daß wir nicht alle um ihretwillen sterben.< Und Pharao nahm noch mehr Schafe und Kinder, Knechte und Mägde, Gold und Silber, und gab es dem Abraham und brachte ihm Sarah, sein Weib, wieder. Auch nahm Pharao ein Mägdlein, das ihm sein Kebsweib geboren hatte, und gab sie der Sarah als Magd. Er sprach zu seiner Tochter: >Es ist besser, Tochter, daß du Magd seiest im Hause dieses Weibes, als daß du Herrin seiest in meinem Hause, denn wir sahen das Böse, das uns um ihretwillen geschah.< Da machte sich Abraham auf und zog aus Ägypten mit allem, was ihm gehörte, und Pharao bestimmte ihm Männer, die sollten ihm geleiten mit allem, was sein war.
Abraham kam aus Ägypten reich an Vieh, an Gold und Silber; aber auch um vieles Wissen wurde er dort bereichert, denn er hatte von den Weisen Ägyptens und von der Wahrsagern die Rechenkunst und die Sternkunde gelernt, also, daß er weiser ward, als alle Menschen vor ihm. Von Ägypten aber kam die Weisheit nach Griechenland. Abraham war es, der den Weisen Zoroaster in die Kunst der Sternseherei einführte. Und Abraham ersah aus der Stellung der Planeten, daß die Welt nicht mehr feststand, denn die Ordnungen der Schöpfung hatten durch die Sintflut und den Turmbau Änderungen erfahren.

Als Jakob vor der Angesicht Pharaos kam, fragte ihn dieser: >Wessen Sohn bist du?<: Jakob antwortete: "Ich bin der Sohnessohn Abrahams." Der König fragte weiter: >Wieviel Nachkommen führst du mit dir?< Jakob erwiderte: "Es sind siebzig Seelen."

Der Riese Og war damals zugegen. Da wandte sich Pharao an ihn und sprach: >Og, als der Vater dieses Stammes, Abraham, hierherkam, erzähltest du, ein ehrbares Paar sei nach Ägypten herabgefahren, Abraham und Sarah. Ich sah sie beide danach im Lande Kanaan; ihr Haus stand für jedermann offen, sie speisten und erquickten jeden Vorbeiziehenden. Du behauptest von Abraham, er sei ein unfruchtbarer Maulesel und könne nicht zeugen, und nun steht einer hier, der sein Sohnessohn ist, und siebzig Seelen sind seinen Lenden entsprossen.< Da warf Og ein böses Auge auf Jakob. Und Pharao sprach abermals zu ihm: >Das ist Abrahams Sohnessohn, und siebzig Seelen sind seine Kinder; ist das nicht verwunderlich?< Der Herr aber sprach zu Og: "Misstäter! Dein Auge wird nicht eher auslaufen, als bis du Tausende und Abertausende von ihm Gezeugter gesehen hast." In dieser Stunde verhängte Gott, daß Og von Israels Hand fallen sollte. Berachia der Priester erzählte: "Jakob kam vor Pharao und verließ ihn nicht eher, als bis er ihn gesegnet hatte." Was war das für ein Segen, den der Erzvater dem Ägypterkönig erteilte? Er sprach zu ihm: "Möge der Nil zu deinen Füßen emporsteigen."

...und was Wüste ward fruchtbares Weideland.
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Ägypten ...

Beitrag von Ali am Mo Apr 11, 2011 3:30 pm

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht Meine Feinde und eure Feinde zu Beschützern, indem ihr ihnen Zuneigung gutmütig zeigt, während Ich doch am besten weiß, was ihr verbergt und was ihr kundtut. Und der, der von euch das tut, ist sicherlich vom geraden Weg abgeirrt. 60.1

Wenn sie die Oberhand über euch gewinnen, dann werden sie sich gegen euch als Feinde betragen und ihre Hände und Zungen zum Bösen gegen euch ausstrecken; 60.2

Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, als sie zu ihrem Volk sagten: "Wir haben nichts mit euch noch mit dem zu schaffen, was ihr statt Allah anbetet." 60.4

Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Allah liebt die Gerechten. Doch Allah verbietet euch, mit denen, die euch des Glauben wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. Und wer mit ihnen Freundschaft schließt – das sind die Missetäter. 60.8-9

Bei den Windstößen, die einander folgen; und bei den Stürmen, die durcheinander wirbeln; und bei den (Engeln), die stets (die Wolken) verbreiten und zwischen (Gut und Böse) unterscheiden und die Ermahnung überall hintragen, um zu entschuldigen oder zu warnen! Wahrlich, was euch verheißen wird, wird bestimmt in Erfüllung gehen: 77.1-7

Für den Tag der Entscheidung. 13 Wehe an jenem Tag den Leugnern! 15 So verfahren Wir mit den Schuldigen. 18 Wehe an jenem Tag den Leugnern! 19

Siehe, sie (die Hölle) wirft Funken (so hoch) wie ein Palast, als wären sie Kamele von hellgelber Farbe. Wehe an jenem Tag den Leugnern! 77.32-34

Es wird ihnen nicht erlaubt sein, Entschuldigungen vorzubringen.
Wehe an jenem Tag den Leugnern! Dies ist der Tag der Entscheidung.

Wir haben euch und die Früheren versammelt.

77.36-38

Die Gottesfürchtigen werden inmitten von Schatten und Quellen sein und Früchten, welche sie sich wünschen. "Esst und trinkt in Gesundheit um dessentwillen, was ihr getan habt." Wahrlich, so belohnen Wir diejenigen, die Gutes tun. Wehe an jenem Tag den Leugnern! 77.41-45

Und wenn zu ihnen gesprochen wird : "Beugt euch!", beugen sie sich nicht. Wehe an jenem Tag den Leugnern! An welches Wort, nach diesem, wollen sie denn glauben? 77.48-50

Seht aber, wie ihr das Gericht leugnet! Und über euch sind wahrlich Hüter, Edle, Schreibende, die wissen, was ihr tut. Wahrlich die Rechtschaffenen werden in Wonne sein, und die Unverschämten werden in Gahim sein. Sie werden dort brennen am Tage des Gerichts. 82.9-15

Sura Al Balad

Und du wohnst in dieser Ortschaft; und bei dem Zeugenden und bei dem, was er gezeugt hat. Wahrlich, Wir haben den Menschen (zu einem Dasein) in Bedrängnis erschaffen. Meint er, niemand habe Macht über ihn? Und ihm haben Wir die beiden Wege gezeigt. Doch er bezwang das Hindernis nicht. Und was lehrt dich wissen, was das Hindernis ist? Das Befreien eines Nackens; oder am Tage während der Hungersnot das Speisen einer nahverwandten Weise oder eines Armen, der sich im Staube wälzt. ; Dann wird er unter denen sein, die glauben und einander ermahnen zur Geduld und einander ermahnen zur Barmherzigkeit. Dies sind diejenigen, die von der rechten (Seite) sind. Diejenigen aber, die nicht an Unsere Zeichen glauben – sie werden von der linken (Seite) sein; sie werden vom Feuer ringsum eingeschlossen sein.

Exodus Gaddafi
That’s the Way for you.

So that Lybia has Peace
and can live in Freedom.



ElBaradei open the Border to Rafah!
People of Gaza, if your will live free
come to Ägypt before begin Passah!
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Re: Passah! Nacht

Beitrag von Baruch am Mi Apr 13, 2011 12:40 am

"Und wir wandten uns und zogen hinauf den Weg nach Basan. Und Og, der König von Basan, zog aus uns entgegen, mit allem seinem Volk, zu streiten. Aber der HERR sprach zu mir: Fürchte dich nicht vor ihm; denn ich habe ihn und all sein Volk mit seinem Lande in deine Hände gegeben; Also gab der HERR, unser Gott, auch den König Og von Basan in unsre Hände mit allem seinem Volk, daß wir ihn schlugen, bis daß ihm nichts übrigblieb. Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte (und war keine Stadt, die wir ihm nicht nahmen): sechzig Städte, die ganze Gegend Argob, das Königreich Ogs von Basan."

"Und ich gebot euch zu der Zeit und sprach: Der HERR, euer Gott, hat euch dies Land gegeben einzunehmen; so ziehet nun gerüstet vor euren Brüder, den Kindern Israel, her, was streitbar ist, allein eure Weiber und Kinder und das Vieh (denn ich weiß, daß ihr viel Vieh habt) laßt in euren Städten belieben, die ich euch gegeben habe, bis daß der HERR eure Brüder auch zu Ruhe bringe wie euch, daß sie auch das Land einnehmen, das ihnen der HERR, euer Gott, geben wird jenseit des Jordans; so sollt ihr dann wiederkehren zu eurer Besitzung, die ich euch gegeben habe. Und Josua gebot ihnen zu derselben Zeit und sprach: Deine Augen haben gesehen alles, was der HERR, euer Gott, diesen Königen getan hat. Also wird der HERR auch allen Königreichen tun, da du hin ziehst. Fürchtet euch nicht vor ihnen; denn der HERR, euer Gott, streitet für euch." 5.Mose 3

Rettung durch Israel


Alsbald machte sich Bileam auf und versuchte das Zauberwerk in Gang zu bringen. Allein es gelang ihm für diesmal nichts, und die Arbeit verdarb ihm unter den Händen. Das war aber von Gott ausgegangen, der beschlossen hatte, Zephu und sein Herr in die Hände der Kinder Israel zu überantworten, welche auf den Herrn, den Gott ihrer Väter, ihr Vertrauen gesetzt hatten.

Getreu dem Plan, den sie sich gemacht hatten, zogen die Ägypter zunächst allein, ohne die Kinder Israel, in den Kampf. Die feindlichen Heere begegneten einander in der Schlucht Patros, und der Streit begann. Die verbündeten Könige waren aber mächtiger als die Ägypter, und die Waagschale des Sieges neigte sich auf ihrer Seite. Die Ägypter verloren hundertachtzig Mann von ihren Streitern, während von dem Heere der Könige nur 30 Söldner auf dem Felde liegen blieben. Die Truppen der Ägypter wurden in die Flucht geschlagen, und Zephu und seine Bundesgenossen verfolgten sie mit dem Schwerte, bis sie an die Stelle kamen, da das Lager der Kinder Israel war. Nunmehr schrieen die Ägypter zu den Kindern Israel und riefen: Auf, rettet uns von der Hand Esaus, Ismaels und derer der Kittim! Da eilten die Kinder Israel den bedrängten zu Hilfe und stürzten sich auf die Heere der Könige. Zuvor aber richteten sie ihr Gebet an den Herrn, ihren Gott, und flehten ihn an, ihr Helfer zu sein. Und der Herr erhörte ihre bitten und ließ die Streitmacht der Könige in Israels Hände fallen. Viertausend Mann von ihnen kamen durch das Schwert um. Die übrigen aber umfing ein Schauer, und sie rannten in ihrer Angst zurück. Israel verfolgte sie und tötete noch weiter zweitausend Mann von ihnen; von den Söhnen Israel aber fiel kein einziger.

Als nun die Ägypter sahen, wie Tapfer das Häuflein Israel kämpfte und wie grimmig die Schlacht war, wollten sie ihr leben nicht mehr wagen, sondern suchten sich zu retten und zu verstecken und ließen die Kinder Israel den Streit allein ausfechten. Diese aber hörten mit der Verfolgung des Feindes erst auf, nach dem die ihn bis an die Grenze des Mohrenlandes getrieben hatten.

Nach dem die Kinder Esau viele Jahre mit ihrem Könige Bela in Frieden gelebt und sich sehr vermehrt hatten, kamen sie dahinüberein, von neuem einen Streit mit den Söhnen Jakobs in Ägypten anzufangen, um Zephu, den Sohn Eliphas, und seine Mannen, die in Josefs Knechtschaft waren, zu befreien. Da traten ihnen Josef und seine Brüder mit den Helden Ägyptens entgegen; es waren ihrer im ganzen sechshundert Mann. Gott aber ließ alle Helden der Kinder Esau und der Kinder Kedem in die Hand der Söhne Jakobs geraten. Als die Kinder Esau sahen, daß ihr König gefallen war, wurden ihre Hände schwach; sie mochten nicht weiter kämpfen und ergriffen die Flucht. Von der Zeit ab mochten die Kinder Esau keinen Krieg mit den Söhnen Jakobs führen, denn sie hatten ihre Macht erkannt und fürchteten sie sehr. Das Land Ägypten hatte keine Kriege zu führen, und die Kinder Israel lebten in Frieden daselbst.
Sie kannten kein Störung und kein Ungemach.
Die Ägypter fürchteten aber von nun an die Macht der Kinder Israel.
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Re: Passah! Nacht

Beitrag von Admin am Mi Apr 13, 2011 7:12 pm

„Und sollt also dem Herrn das Fest halten sieben Tage des Jahres. Das soll ein ewiges Recht sein bei euren Nachkommen, dass sie im siebenten Monat also feiern.
Sieben Tage sollt ihr in Laubhütten wohnen; wer einheimisch ist in Israel, der soll in Laubhütten wohnen, daß eure Nachkommen wissen, wie ich die Kinder Israel habe lassen in Hütten wohnen, da ich sie aus Ägyptenland führte; ich bin der Herr, euer Gott.“

Lev. 23,41-43

Der siebente Monat nach dem jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana ist der Monat Nissan. (März/April) Zu Passah sollen also 7 Tage die Nachkommen das Fest zu Heil erleben! Und 7 Tage in Hütten campen, wie die Kinder Israel, als sie aus Ägypten-Land geführt wurden. Es ist also ein Auszug in die Umgebung des Heiligtums, hinauf nach Jerusalem. So wünscht man sich zu Rosch Haschana: "Und nächstes Jahr in Jerusalem!"

„Am ersten Tag des siebenten Monats sollt ihr den heiligen Schabbat des Blasens zum Gedächtnis halten, da ihr zusammen kommt“ Solch blasen mit einem Horn geschah, das man damit Gottes und seiner Wunder gedacht, wie er sie erlöset hatte, davon predigte und dankte. Wie bei uns durch die Botschaft und seiner Erlösung gedacht und gepredigt wird.
Lev. 23,24

Der heilige Schabbat des Blasens ist am 1. Nissan, dieses Jahr der 5. April, an dem ausgesäet wird, was immer wiederaufleben soll. Wen wir also OStern Eier ausblasen, wäre das wie jüdisches Mazzebrot ohne Salz und Triebmittel, denn das Ei ist zum Leben gegeben und soll nicht das Leben ausgeblasen werden, und nur noch die lose Hülle aufgehängt. Übrigens werden die Eier so zubereitet: Das Ei 10 Minuten zum Kochen bringen, damit es Hart wird, dann die Schale lösen, das Ei in reinem lebendigem Wasser abwaschen, und in eine Schale mit warmen abgekochten Salzwasser hineinlegen, darin baden, dann erst essen, das Salz umgibt so wie ein Schutzmantel die Haut des Ei.
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Re: Passah! Nacht

Beitrag von Ali am Fr Apr 15, 2011 1:19 am

"Und der Herr redete mit Mose und sprach: Des zehnten Tages in diesem siebenten Monat ist der Versöhnetag. Der soll bei euch heilig heißen, daß ihr zusammenkommt; da sollt ihr euren Leib kasteien, und dem Herrn opfern, und sollt keine Arbeit tun an diesem Tag; denn es ist der Versöhnetag, daß ihr versöhnet werdet vor dem Herrn, eurem Gott. Denn wer seinen Leib nicht kasteit an diesem Tage, der soll aus seinem Volk ausgerottet werden. Und wer dieses Tages irgend eine Arbeit tut, den will ich vertilgen aus seinem Volk. Darum sollt ihr keine Arbeit tun. Das soll ein ewiges Recht sein euren Nachkommen in allen euren Wohnungen. Es ist euer großer Sabbath, daß ihr eure Leiber kasteit. Am neunten Tage des Monats zu Abend sollt ihr diesen Sabbath halten, von Abend bis wieder zu Abend."

"Und der HERR redete mit Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich:
Am fünfzehnten Tage dieses siebenten Monats ist das Fest der Laubhütten sieben Tage dem Herrn. Der erste Tag soll heilig heißen, daß ihr zusammenkommt; keine Dienstarbeit sollt ihr tun. Sieben Tage sollt ihr dem Herrn opfern; der achte Tag soll auch heilig heißen, daß ihr zusammenkommt, und sollt eure Opfer dem Herrn tun; denn es ist der Versammlung Tag; keine Dienstarbeit sollt ihr tun. Das sind die Feste des Herrn, die ihr sollt für heilig halten, daß ihr zusammenkommt, und dem Herrn Opfer tut, Brandopfer, Speisopfer, Trankopfer und andere Opfer, ein jegliches nach seinem Tage, ohne, was die Sabbathe des Herrn und eure Gaben und Gelübde und freiwillige Gaben sind, die ihr dem Herrn gebt. So sollt ihr nun am fünfzehnten Tage des siebenten Monats, wenn ihr die Früchte des Landes eingebracht habt, das Fest des Herrn halten sieben Tage lang. Am ersten Tage ist es Sabbath, und am achten Tage ist es auch Sabbat. Und sollt am ersten Tage Früchte nehmen von schönen Bäumen, Palmenzweige und Maien von dichten Bäumen und Bachweiden, und sieben Tage fröhlich sein vor dem Herrn, eurem Gott." Lev.23
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Re: Passah! Nacht

Beitrag von Admin am Mo März 25, 2013 8:00 pm

Exclamation חג חרות שמח
! Am Israel Chai !


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Pessach

Beitrag von Baruch am Mo Apr 14, 2014 7:54 pm

Warum unterscheidet sich diese Nacht von allen andren Nächten?

In Gedenken an die Befreiung von dem Leid.

Chag Cherut sameach!

"Der HERR sprach zu Mose: Recke deine Hand gen Himmel, daß es so finster werde in Ägyptenland, daß man's greifen mag." 2.Mose 10.21

"und hast dein Volk Israel aus Ägyptenland geführt durch Zeichen und Wunder, durch deine mächtige Hand, durch ausgestrecktem Arm und durch großen Schrecken" Jeremia 32.21
Schützenpanzer der Regierungseinheiten versperrten Zufahrten. Über der Stadt mit mehr als 100000 Einwohnern kreisten Militärhubschrauber. Das ukrainische Fernsehen berichtete am Abend, Slawjansk sei von prorussischen "Selbstverteidigungskräften" abgeriegelt. Die Bewaffneten hätten die Stadt weitgehend unter Kontrolle, von Regierungskräften sei nichts zu sehen.
"Und gehe kein Mensch zu seiner Haustür heraus bis an den Morgen. Denn der HERR wird umhergehen und die Ägypter plagen." 2.Mose 12.22-23
Awakow rief Zivilisten auf: "sich aus dem Stadtkern zurückzuziehen, ihre Wohnungen nicht zu verlassen und den Fenstern fern zu bleiben".

"Und haltet das ungesäuerte Brot; denn eben an demselben Tage habe ich euer Heer aus Ägyptenland geführt; darum sollt ihr diesen Tag halten, ihr und alle eure Nachkommen, zur ewigen Weise." 2.Mose 12.17


Bild berichtet: auf Brücke in Slawjansk, Brot für russische Kämpfer

Schalom ALechem!
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