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Chanukkah Licht

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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von ♔✡מ'טל✡♕ am Mi Dez 04, 2013 3:42 am

Die Geschichte der Sande, die von der Stimme erzählt, die uns alle seine Geheimnisse zuflüstert



Ein Fluss, der von seiner Quelle in den Bergen hinabstürzte, wurde plötzlich aufgehalten, als er die Wüste erreichte. Nachdem er alle Hindernisse überwunden hatte, war der Fluss überzeugt, dass es nicht schwer sein konnte, die Sande zu überqueren. Er versuchte es und fand doch keinen Weg.

Ein Wind zog herauf, und die Sande flüsterten dem Fluss zu: "Der Wind übwerquert die Wüste..."

Der Fluss war ratlos: "Der Wind kann fliegen, natürlich kann er die Wüste überqueren."

Die Stimme fuhr fort:"Dich in die Sande zu stürzen,wird Dich versickern lassen, Du wirst verschwinden, wenn Du dem Wind nicht erlaubst, Dich zu tragen."

"Mich zu tragen?" dachte der Strom. "Wie kann der Wind mich tragen?"

Die Stimme der Sande beharrte: "Der Wind nimmt diese Aufgabe die ganze Zeit wahr. Er nimmt das Wasser, trägt es über die Wüste und setzt es auf der anderen Seite wieder ab."

"Wie kann das sein?", fragte der Fluss ungläubig.

"Es ist einfach so. Wenn Du es nicht tust, wirst Du hier bleiben und im Sand verschwinden."

"Aber wenn ich auf Dich höre, weiß ich nicht, was passieren wird. Es gibt keine Garantie, dass das, was Du sagst, wahr ist."

"Richtig", sagte die Stimme."In jedem Fall wirst Du aufhören, der gleiche Fluss zu sein, der Du heute bist. Dein Problem entstammt der Tatsache, dass Du Dir Deiner Natur nicht bewusst bist. Wenn Du wüsstest, wärest Du froh darüber, Dich in den Armen des Windes zu erheben."

Als er dies hörte, regte sich eine vage Erinnerung im Geist des Flusses, er hatte das merkwürdige Gefühl, dass er schon einmal von den Armen des Windes gehalten worden war. Plötzlich und impulsiv erhob er seine Arme.

Er wurde zu Dunst und wurde viele, viele Meilen über die Wüste getragen. Schließlich erreichte der Fluss eine Bergkette am entferntesten Ende der
Wüste, wurde zu Regen und fiel auf die Erde.

Aufgrund seiner Zweifel war es dem Fluss möglich, sich all der Einzelheiten seiner Reise zu erinnern, und als er ins Meer fiel, dachter darüber nach, dass er nun seine wahre Natur gefunden hatte. Er hatte viel gelernt.

Die Sande gaben inzwischen untereinander zu, dass sie das gleiche Ereignis täglich sehen, und deswegen wird gesagt, wie der Fluss des Lebens seine Reise weiterführt, ist in die Sande geschrieben.
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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Baruch am Do Dez 05, 2013 3:08 am



Chevron 7 aktiviert

Merkt Ihr was? Heute brennt erst das 7. Licht der Menorah. Am ersten Tag hatten wir nur noch eine Packung mit Koscheren Kerzen aus Israel für die Chanukkia. Das reichte nur für 4 Tage. Also mußte die letzte Packung der echten alten Menorah-Kerzen-Brennstäbe geöffnet werden. Unsere Chanukkia brennt in Raum und Zeit verändert noch weiterhin.

Demnach, weil wir auf den fünf und Zwanzigsten Tag des Monats Chislev gedenken die Reinigung des Tempels zu begehen, haben wir’s euch wollen anzeigen …

… Chefron 8 angewählt, auf den P5 (fünf) im Sternbild Cancer und P20 im Sternbild des Pfeil und Bogen senden hinaus in das Weltall …




bereit für das Erscheinen unseres Chanukka Wunder



das 8. Licht funkt nach Atlantis



der Komet ISON besteht jetzt aus 8 Bruchstücken
und einen Leuchtenden Kern


Marsboden entdeckt
Beduinen haben in der Sahara ein uraltes Stück Marsboden gefunden. Der Stein vom Roten Planeten ist vor 4,4 Milliarden Jahren entstanden, wie eine Untersuchung ergab.
Wie kommt der wohl dahin?



Adi schrieb:




Der Mann aus dem Meer hat immer eine gelbe Hose an
mit dem Zeichen:

Was könnte das sein?

http://www.gettyimages.com/detail/news-photo/season-2-pictured-patrick-duffy-as-mark-harris-belinda-news-photo/144141503

פ

Das Zeichen sieht dem heb. Fe - Phe sehr ähnlich.

wa poh Or ...

und hier Licht

steht für Chanukkah Spruch:

5. Kerze=wa,  6. Kerze=poh, 7. Kerze=Or

Poh kann auch heißen: Mund

Fohn-Phohn-Phon-Phönik-Phonisch-Punisch-Phönizisch-Phönix

dann würde der Spruch bedeuten: und MundLicht

was bedeutet Mund und Licht???
Mari schrieb: Very Happy drunken Smile
Bedeutung

Der Buchstabe Pei bedeutet Mund – Peh. Den Mund benutzen wir zum Sprechen, und der Zweck des Sprechens ist es mit anderen Menschen zu kommunizieren. Die Fähigkeit zu kommunizieren ist der wesentliche Aspekt der Stärke des Pei.

Es gibt eine bedeutende Lehre von Rabbi Levi Yitzchak von Berditschew, die die Bedeutung des Feiertages von Pesach erklärt. „Pesach“ bedeutet wörtlich Peh-Sach, „der Mund (Peh) spricht (Sach).“ An Pesach spricht der Mund über die Wunder von G’tt. Pesach stellt die Antithesis zu Pharao dar, der, wie in Megilah Amukos erklärt, für Peh-Ra, einen „bösen Mund“, steht. Pharao war jemand, der die g’ttliche Vorsehung in jedem Geschehnis in der Natur bestritt. Unsere Münder wurden uns nicht gegeben um andere zu verleumden oder zu verunglimpfen, sondern um von G’ttes Größe und Wundern zu sprechen.
Ali schrieb:... und warum heißt es dann: Peloponnes!

Pe-lo-pon-nes

Mund wird nicht mit Peh ausgesprochen. Man sagt nicht Fee aber Pha ~ Pharao!
Poh und Puh ist ausrufen, eine Aussage nicht anzunehmen.

Puh Licht ist ein ausgeschimpftes Licht. Ein Licht das da ist aber in der Welt niemand sehen mag, bis es dem beständigen Dasein zur Rettung der Welt wird, einem Wunder gleich.
Chefron 8 aktiviert

ORKANWARNUNG



alle 8 Leuchten an

AM ISRAEL CHAI!


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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Baruch am Do Dez 05, 2013 12:51 pm

Ich hab's doch geschafft Very Happy  und bin durch!


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Chanukkah 5774 ~ 8.Tag ~ 5.Dezember 2013 ~ 2.Tewet 5774

Beitrag von Baruch am Do Dez 05, 2013 1:08 pm

8.Tag, Weltall:


)':O ♕M✡ri✡♥♥✡♕ O:') schrieb:
Chabad - Jüdische Geschichte ~ Der achte Tag des Chanukka Wunders schrieb:


Am 25. Kislew des Jahres 3622, nach der Schöpfung, befreiten die Makkabäer den
heiligen Tempel in Jerusalem, nachdem sie die zahlenmäßig und technologisch weit
überlegenen des syrisch-griechischen Königs, Antiochus IV., schlugen.

Antiochus IV hatte gewaltsam versucht den Glauben und das Praktizieren des Juden-
tums auszulöschen. Die siegreichen Juden reparierten, reinigten und weihten den
Tempel wieder für den G-ttesdienst. Aber fast das ganze Öl des Tempels war durch
die heidnischen Eindringlinge verunreinigt worden, so fanden die Juden, als sie nach Öl
zum Entzünden der Menora des Tempels suchten, nur ein kleines Gefäß mit rituell
reinem Olivenöl.

Auf wundersame Weise reichte das Öl, welches üblicherweise nur für einen Tag ausge-
reicht hätte, für acht Tage, bis neues, reines Öl zur Verfügung stand. In Erinnerung daran
etablierten unsere Weisen das 8-tägige Fest von Chanukka, an dem jede Nacht Kerzen
entzündet werden, um an das Wunder zu erinnern und es publik zu machen.




Ein langer Tag für Morgenstern
von Mike Indgin


»Bleib stehen, alter Esel!«
Die Frau im Cadillac stieg aufs Gas und vereitelte Morgensterns erneuten Versuch,
sich in den Verkehr einzureihen.

»Das ist nicht sehr nett.«
murmelte Morgenstern.

Er versuchte seit 10 Minuten, vorzufahren, doch niemand wollte einen 80-Jährigen
in einem alten Ford vor sich. Eine rote Ampel stoppte schließlich die Autokolonne lang
genug, um ihm die Auffahrt auf den S. Vicente Boulevard zu ermöglichen.


»Jeder hat es so eilig.« sagte er, während ihn hupende und schimpfende
Fahrer überholten – als ob er still stehen würde.

Es war kein guter Vormittag für Morgenstern. Es war erst 10 Uhr, aber er war schon
von einem Geschäftsmann angebrüllt worden, dem es nicht gefiel, wie lange Morgen-
stern dazu brauchte, um sein fettarmes Yoghurt auszusuchen, und er war fast von einer
hastig schreitenden Mutter und ihrem Kinder-Buggy überfahren worden.

Nun bog er vorsichtig auf den Bibliotheks-Parkplatz ein. Ein freier Platz lag vor ihm. Den
einen Moment, den Morgenstern benötigte, um den Blinker zu betätigen, nützte ein Auto,
um von der anderen Seite auf den Parkplatz zu zischen. Der junge Mann stieg aus seinem
BMW und eilte zum Eingang, ohne den weißhaarigen Herrn, der ungläubig hinter dem Steuer
saß, eines Blickes zu würdigen.

Im Gebäude nahm Morgenstern seinen Mut zusammen und sprach den jungen Mann an.

»Das war mein Parkplatz.« sagte Morgenstern.

»Na und.« sagte der Mann. Bevor Morgenstern antworten konnte, war er weg.

Morgenstern schüttelte den Kopf.

Morgenstern war natürlich nicht 80 Jahre alt. Er war nicht einmal ein Mensch. Er war ein
Aklusianer. Und nicht irgendein Aklusianer. Ein hochrangiger Aklusianischer Planeten- Beo-
bachter, auf die Erde entsandt, um eine eventuelle Bedrohung für die Aklusianischen Kolonie
auf dem Mars zu beurteilen
.

Bis dato deuteten alle Anzeichen auf »Ja«.

Aklus war ein kleiner Planet auf der anderen Seite der Milchstraße. Im Laufe der Jahrhunderte
hatten es die Aklusianer für nötig befunden, unbewohnte Himmelskörper in der gesamten
Galaxie zu kolonisieren.

Eine der spektakulärsten Galaxien war Le Chateau Du Glaxtinshpiel auf dem Mars. Atembe-
raubende Gärten. Die Sie aber nie bewundern werden können, weil die Kolonie unsichtbar für
das menschliche Auge ist.

Aber nicht einmal eine unsichtbare Kolonie ist unantastbar. Potentielle Angreifer mit der richtigen
Ausrüstung könnten Le Chateau in all seiner Pracht offenbaren. Die Aklusianer wussten, dass es
nur eine Frage der Zeit war, bevor die Erde einen weiteren Rover auf den Mars schickte und eines
der dortigen olympischen Schwimmbecken oder eine preisgekrönte Rosenzüchtung entdecken
würden.

Wenn die Erdlinge im Allgemeinen ein kriegslustiges Volk waren, würden sie ihre Raketen bald ins
All richten.

Angriff ist die beste Verteidigung, und so rief das Aklusianische Hochkommissariat Morgenstern zu
Diensten. Sollte sich herausstellen, dass Erdlinge vornehmlich auf Grundlage von Aggression agieren,
würde er einfach niesen, ohne seine Nase zu bedecken.

Der in seinem System gestaute Virus war so konzentriert, dass die gesamte Erdbevölkerung inner-
halb von Stunden tot sein würde. An den Gärten von Le Chateau Du Glaxtinshpiel würden sich auch
zukünftige Generationen erfreuen können.


Morgenstern schlurfte die Stiegen in den zweiten Stock der Bibliothek hinauf. Er war der größte
Fachmann auf seinem Gebiet. Er wusste alle Anzeichen für einen bösartigen Planeten zu deuten.

Doch niemals, niemals zog er seine Schlussfolgerungen voreilig. Eine globale Bevölkerung zu ver-
nichten – das war nicht zum Husten. Er würde bis ans Tagesende mit seiner Entscheidung warten.


Er setzte sich vor einen Computer und gab das Wort »Friede« in die Suchmaschine ein. Das Ergebnis
brachte 1587 Seiten für Frieden.


Dann tippte er das Wort »Krieg« ein und bestätigte mit der Enter-Taste. 4221 Seiten.


Kein gutes Zeichen. Eine laute Stimme hinter ihm ließ ihn aufschrecken.

»Was wird das? Dauert das den ganzen Tag?« Er hob seinen Kopf und sah sich einem Jugendlichen
mit gepiercten Augenbrauen gegenüber.


»Ja, du, mach weiter, ich hab’ nicht ewig Zeit«. Die Beobachtung des Verhaltens von Jugendlichen
war eine erprobte Methode Morgensterns, die Zukunft eines Planeten vorauszusagen.


Er verspürte einen beißenden Niesreiz.

Morgenstern klopfte mit den Fingern auf das Lenkrad, als er die Meeresküste entlang fuhr.
Der Himmel war mit dem Gelb und Orange des Sonnenunterganges gefüllt.

»Recht hübsch hier.« seufzte er. In Gedanken sah er eine gigantische unsichtbare Aklusianische
Freizeitanlage mit Tennisplatz auf den S. Monica-Bergen.

Die Nacht zog auf. Morgenstern fuhr langsam wieder in die Stadt zurück, aufmerksam die Straßen
beobachtend.
Bei Nacht zeigt sich das wahre Wesen einer Kreatur.

Wenn es sich hier um eine räuberische Spezies handelte, würden die Menschen den Schutz der
Finsternis für ihre dunkelsten Taten benutzen.


Plötzlich fing sein Auge eine flackernde Flamme auf.

Morgenstern reckte den Kopf.

Jemand hatte zwei Kerzen ins Fenster gestellt.

Ein paar Häuser weiter leuchtete ein weiteres Kerzenpaar hinter der Fensterscheibe. Er fuhr an den
Randstein. Darüber war nichts im geheimen Aufklärungsbericht gestanden.

Behutsam näherte er sich der Tür und läutete. Ein junges Mädchen öffnete die Tür.

»Kann ich Ihnen helfen?«

»Ich habe Ihre Kerzen im Fenster gesehen. Sind die zum Schmuck?«


»Das ist unsere Menora. Es ist heute erster Chanukka- Abend.«

»Chanukka?«

»›Das Fest der Lichter‹. Wir feiern den Sieg der Makkabäer über die Griechen.«

»Sieg, ah?«

Eine Stimme kam aus dem Inneren der Wohnung.

»Wer ist das, Sara?«

»Ein netter Mann.« sagte Sara, mit einem Lächeln. Es war das erste Lächeln, das
Morgenstern den ganzen Tag über erhalten hatte.

Ihre Mutter kam zur Tür. »Guten Tag. Kommen Sie doch herein.«

Zwei Stunden, drei Portionen Hühnerbrust und ein Dutzend Latkes später wusste Morgenstern alles
über Juda und die Makkabäer.

Aber was ihn wirklich faszinierte war die Menora.


»Man stellt sie also ans Fenster, um das Wunder publik zu machen?«

Saras Vater antwortete ihm:

»Und auch, damit jeder Passant das Licht sehen kann,
das von der Freiheit kommt, und von der Wahrheit.«


»Welche Wahrheit?«

»Dass man mit Licht die Dunkelheit vertreiben kann.
Und dass am Ende das Gute siegt«


« Morgensterns Stimme wurde leise »Aber es gibt hier so viel Dunkelheit.«

»Eine ganze Menge.« Saras Vater nickte schwach.

»Aber die Dunkelheit existiert nur,
um in Licht gewandelt zu werden
, glaube ich.«


Morgenstern wandte sich an Sara: »Was sagst du, Sara?«

»Kerzen sind schön.« sagte sie.

Ein Niesen erschallte. Saras Mutter wischte sich die Nase.

»Gute Besserung.« sagte Morgenstern. Er erhob sich und dankte seinen Gastgebern.




Kurz vor Mitternacht stand ein barfüßiger Morgenstern am Meeresstrand.

Das Kügelchen mit Anti- Materie in seiner Hand würde beim Kontakt mit dem Wasser
die Dimension der Zeit neutralisieren und ihn auf Aklus zurückbefördern.


Er ließ seinen Blick ein letztes Mal über den sternübersäten Himmel des Planeten Erde streifen
und glitt ins kalte Wasser.


Zehn Millisekunden später stand er stramm vor dem Aklusianischen Hochkommissariat. Die
furchtlose Führerin Gloria sprach zu ihrem bevorzugten Planeten- Beobachter.


»Wie lautet das Urteil über diese Erdenbewohner? Kriegsherren oder Friedensstifter?«

»Sie sind mehr als Friedensstifter. Sie sind Lichtstifter

Morgenstern schälte sich aus seinem menschlichen Hautanzug, salutierte und verließ den Saal.

Er hatte seinen Kindern versprochen, sie heute noch in den unsichtbaren Zoo zu nehmen.
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Chanukkah 5774 ~ 8.Tag ~ 5.Dezember 2013 ~ 2.Tewet 5774

Beitrag von Baruch am Do Dez 05, 2013 1:18 pm

)':O ♕M✡ri✡♥♥✡♕ O:') schrieb:

Bemidbar 7:54-8:4 schrieb:


54Am achten Tage der Fürst der Kinder Manasses, Gamliel, der Sohn Pedazurs.

55 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Lot des Heiligtums, beide voll Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer;

56 dazu einen goldenen Löffel, zehn Lot schwer, voll Räuchwerk,

57 einen jungen Farren, einen Widder, ein jähriges Lamm zum Brandopfer;

58 einen Ziegenbock zum Sündopfer;

59 und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder und fünf jährige Lämmer. Das ist die Gabe Gamliels, des Sohnes Pedazurs.

60 Am neunten Tage der Fürst der Kinder Benjamin, Abidan, der Sohn des Gideoni.

61 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Lot des Heiligtums, beide voll Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer;

62 dazu einen goldenen Löffel, zehn Lot schwer, voll Räuchwerk,

63 einen jungen Farren, einen Widder, ein jähriges Lamm zum Brandopfer; 64 einen Ziegenbock zum Sündopfer;

65 und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder und fünf jährige Lämmer. Das ist die Gabe Abidans, des Sohn's Gideonis.

66
Am zehnten Tage der Fürst der Kinder Dan, Ahi-Eser, der Sohn Ammi-Saddais.

67 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Lot des Heiligtums, beide voll Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer;

68 dazu einen goldenen Löffel, zehn Lot schwer, voll Räuchwerk,

69 einen jungen Farren, einen Widder, ein jähriges Lamm zum Brandopfer;

70 einen Ziegenbock zum Sündopfer;

71 und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder und fünf jährige Lämmer. Das ist die Gabe Ahi-Esers, des Sohnes Ammi-Saddais.

72 Am elften Tage der Fürst der Kinder Asser, Pagiel, der Sohn Ochrans.

73 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Lot des Heiligtums, beide voll Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer;

74 dazu einen goldenen Löffel, zehn Lot schwer, voll Räuchwerk,

75 einen jungen Farren, einen Widder, ein jähriges Lamm zum Brandopfer;

76 einen Ziegenbock zum Sündopfer;

77 und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder und fünf jährige Lämmer. Das ist die Gabe Pagiels, des Sohnes Ochrans.

78 Am zwölften Tage der Fürst der Kinder Naphthali, Ahira, der Sohn Enans.

79 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Lot des Heiligtums, beide voll Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer;

80 dazu einen goldenen Löffel, zehn Lot schwer, voll Räuchwerk,

81 einen jungen Farren, einen Widder, ein jähriges Lamm zum Brandopfer;

82 einen Ziegenbock zum Sündopfer;

83 und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder und fünf jährige Lämmer. Das ist die Gabe Ahiras, des Sohnes Enans.

84 Das ist die Einweihung des Altars zur Zeit, da er gesalbt ward, dazu die Fürsten Israels opferten diese zwölf silbernen Schüsseln, zwölf silberne Schalen, zwölf goldene Löffel,

85 also daß je eine Schüssel hundertdreißig Lot Silber und je eine Schale siebzig Lot hatte, daß die Summe alles Silbers am Gefäß betrug zweitausendvierhundert Lot nach dem Lot des Heiligtums.

86 Und der zwölf goldenen Löffel voll Räuchwerk hatte je einer zehn Lot nach dem Lot des Heiligtums, daß die Summe Goldes an den Löffeln betrug hundertzwanzig Lot.

87 Die Summe der Rinder zum Brandopfer waren zwölf Farren, zwölf Widder, zwölf jahrige Lämmer samt ihrem Speisopfer und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer.

88 Und die Summe der Rinder zum Dankopfer war vierundzwanzig Farren, sechzig Widder, sechzig Böcke, sechzig jährige Lämmer. Das ist die Einweihung des Altars, da er gesalbt ward.

89 Und wenn Mose in die Hütte des Stifts ging, daß mit ihm geredet würde, so hörte er die Stimme mit ihm reden von dem Gnadenstuhl, der auf der Lade des Zeugnisses war, dort ward mit ihm geredet.

Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2 Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du Lampen aufsetzt, sollst du sie also setzen, daß alle sieben vorwärts von dem Leuchter scheinen.

3 Und Aaron tat also und setzte die Lampen auf, vorwärts von dem Leuchter zu scheinen, wie der HERR dem Mose geboten hatte.

4 Der Leuchter aber war getriebenes Gold, beide, sein Schaft und seine Blumen; nach dem Gesicht, das der HERR dem Mose gezeigt hatte, also machte er den Leuchte...



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Chanukkah 5774 ~ 8.Tag ~ 5.Dezember 2013 ~ 2.Tewet 5774

Beitrag von Baruch am Do Dez 05, 2013 1:26 pm

)':O ♕M✡ri✡♥♥✡♕ O:') schrieb:
5.Mose 10 schrieb:



14
Siehe, der Himmel und aller Himmel. Himmel und die Erde und alles,
was darinnen ist, das ist des HERRN, deines G'ttes.





15
dennoch hat er allein zu deinen Vätern Lust gehabt, daß er sie liebte,
und hat ihren Samen erwählt nach ihnen, euch, aus allen Völkern, wie
es heutigestages steht
.


Ezechiel 9 schrieb:

4
Der Herr sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt Jerusalem und schreib ein T auf die
Stirn aller Männer, die über die in der Stadt begangenen Gräueltaten seufzen und stöhnen.


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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Admin am Do Dez 05, 2013 2:00 pm

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Beitrag von Admin am Fr Dez 06, 2013 1:54 am

Die letzten 8 Lichter der Chanukkia erleuchteten die Nacht zu Ehren von dem Hoffnungsträger.

Nelson Mandela ist friedlich eingeschlafen und bleibt uns als das Licht der Freiheit in Erinnerung.

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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Baruch am Fr Dez 06, 2013 7:21 pm



In dem Augenblick als die Chanukkia Lichter erloschen, ruht Madiba in Frieden.
Jetzt wissen wir warum das Licht noch einen Tag länger erschien, um der Freiheit Willen der Schwarzen Brüder.

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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Ali am So Dez 08, 2013 2:50 am



"Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können."

Letzte Nacht im Schneesturm schaute Madiba mich an.
Sein Gesicht erschien mit Lächeln im Eis des zugefrorenen Fensters.
Er durchdringt sogar die eisige Kälte. Schalom Free Madiba.

"Madiba's life is a personal inspiration to me."
"He will that you come and hear your voice!"


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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Baruch am Sa Dez 20, 2014 2:58 am


@Ali: Chanukka 2014

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Erklärung von US Präsident Barack Obama zum Lichterfest Chanukka vom 16. Dezember 2014.

In den acht Nächten von Chanukka erinnern Juden in ganz Amerika, Israel und auf der gesamten Welt an den uralten Triumph der Freiheit über die Unterdrückung und erneuern ihren Glauben daran, dass große und kleine Wunder möglich sind.

Auch in den dunkelsten, kürzesten Tagen des Winters strahlt das Lichterfest Zuversicht und Hoffnung aus. Der Mut der Makkabäer erinnert uns daran, dass auch wir unüberwindbar scheinende Hindernisse überwinden können. Die Kerzen der Menora erinnern uns, dass selbst das kleinste Licht die Kraft hat, die Dunkelheit zu erhellen. Und das Wunder im Herzen von Chanukka – dass das Öl für acht Nächte und nicht nur für eine reichte – erinnert uns: Auch in einer ungewissen Zukunft liegen die besten Tage noch vor uns.

Möge uns dieses Chanukka den Mut verleihen, das Richtige zu tun, das Licht auf die Wunder zu richten, die uns zuteilwerden und in uns allen den Wunsch entfachen, diese Wunder mit anderen zu teilen. Von meiner Familie an Ihre, Chag Sameach.


Lugansk Weihnachtsbaum

Ein Großes Wunder geschah, ein Licht in der Nacht. Für die jüdischen Kinder Israels: Chag Chanukkah sameach!

Der Weihnachtsbaum von Lichtern umgeben. Werden wir es erleben, daß sich Santa Claus und Väterchen Frost in Donetsk die Hand geben? Allen Kindern Geschenke mitbringen aus dem Westen und dem Osten zum Überleben.

Chag Urim sameach. Allen Kindern in Novorossija wünschen wir ein ruhiges und frohes Lichterfest.
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Re: Chanukkah Licht

Beitrag von Ali am Mo Dez 29, 2014 1:51 am

Weihnachten ist Neujahr in Novorossija!



sieh an, Spongebob war auch zu Besuch in Donetsk Very Happy



mit Sternen erleuchtet der Weg um den Lichterbrunnen
von Ded Moroz, dem Väterchen Frost, der dem Santa den Weg zeigt Wink




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Re: Chanukkah Licht

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