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Stolpersteine

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Stolpersteine

Beitrag von Admin am Mi Nov 10, 2010 1:24 am

Am 9. November
>Wer beim Juden kauft verrät Deutschland<
"Sie waren wie wir und plötzlich waren sie nicht mehr da."
Heute bemerken wir was wir verloren haben.

Deutsche gelten als arbeitsam, erfinderisch, feierfreudig ... sind das wirklich alles rein deutsche Eigenschaften. Wie sieht es mit unseren Traditionen aus?

Den Schwibbogen halten wir für urdeutsche Handwerkskunst. Schaut das Original aus dem Erzgebirge an. Er hat 9 Lichter! Das Wort Schwib, behauptet manch Volkskunsthistoriker wurde von Schweben hergeleitet. Die waren bestimmt beschwipst, denn Schwib hat garantiert auch eine hebräische Bedeutung. Versucht das Wort zu ergründen! Glück auf Wink


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Re: Stolpersteine

Beitrag von Admin am Mi Nov 10, 2010 1:36 am

Kohen Erklärung der Tatsache: schibboleth?
Könnte hinkommen, denn Schibboleth war das Lösungswort, um das Jordan zu überqueren
(das würde symbolisch ein Schwibbogen über dem Jordan erklären).

Denn als ephraimitische Flüchtlinge den Jordan überqueren wollten wurden sie von Männern aus Gilead gefragt: "Bist du ein Ephraimiter?" Wenn sie nein sagten, wurden sie mit dem Wort
"Schibboleth" geprüft auf ihre Abstammung. Sagten sie Sibboleth anstatt Schibbolet, wurden sie am Ufer des Jordans umgebracht. So starben damals zweiundvierzigtausend Mann aus Ephraim (Siedlungsgebiet in Kanaan).

Von wem um Jahs Willen haben aber dann die Deutschen den Schibbogen??

Hebräer
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Re: Stolpersteine

Beitrag von Admin am Mi Nov 10, 2010 1:53 am

Leserbrief: Hier gibt es in den Boden eingelassene Stolpersteine mit Hinweisen auf jüdische Mitbürger, bzw. die Häuser, in denen sie gelebt haben. Es gibt aber auch Stimmen, die es nicht gut finden, dass die Gedenksteine auf dem Boden sind und die Leute drauftreten. Ich persönlich fände Gedenktafeln direkt an den Häusern besser.
Den Namen beschmutzen und Schänden können, das mögen offenbar US-Superstars gern, das man auf ihren Namen tritt; aber für die Opfer ist es eine zusätzliche Schmach.

Kohen Einspruch: man hat ja wohl in dem Eifer nicht bedacht, dass man wohl auch Nachkommen der Opfer Stolperfallen bereitet.
Stell dir vor auf diesen Steinen stehen die Namen von Verwandten, die in den Lagern gestorben sind; und dein Familienname erscheint nun auf solch einen Stein. Wie findest du das?
Und die Nazi's sagen dazu: Sie legen die Steine in den Weg, damit wir nicht vergessen
...draufzutreten.

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Re: Stolpersteine

Beitrag von Admin am Fr Nov 12, 2010 2:35 am

Schibboleth - dann ist das wohl ehr ein Schwimmring mit Hammer und Zirkel im Ährenkranz Wink
Wer die Ähre hinüber reicht als Wegzoll, wählt Frieden über Brot, wer jedoch Ausdauer beweist, stirbt.

Ich meine Schwib sei so als Bogen bekannt, daß im Geiste der Blitz überspringt.
Und damit ein Licht aufgeht.
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Weihnachten

Beitrag von Jedaja am So Nov 21, 2010 12:53 pm

Ali schrieb:Baruch fragt: Wer macht wohl den Weihnachtsmann?

Der den Sack im Namen tragen kann, so steht es geschrieben zum Spruch 16.11: Rechte Waage und Gewicht ist vom HERRN; und alle Pfunde im Sack sind seine Werke. Also macht "Jesus" den Weihnachtsmann wohl, in seinem Sack ist ein Großes Volk. 1. Mose 12.2: Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein.
ישראל

Welcher Jude geht schon über Weihnachtsgeschäfte oder Weihnachtsmärkte,
das machen nur Muslime.
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Weihnachtszeit

Beitrag von Ali am Sa Nov 27, 2010 2:37 am

Laß dich nicht täuschen, Juden haben das Weihnachtsgeschäft erfunden, und sind auf Weihnachtsmärkten immer anwesend. Wir haben auch die Lebkuchen zur Weihnachtszeit gemacht. Das sind Levis-Kuchen, also zu deutsch Herz-Kuchen. Im hebräischen wird Lev mit den Buchstaben לב geschrieben, deswegen heißen unsere Kuchen auch nicht Levkuchen, sondern Lebkuchen. Auch so unsere Tradition was Deutsche für ihre Kultur halten. Wir haben den Deutschen also erst mal Kultur beigebracht. Da gibt es noch viel mehr, was für vollkommen Volksdeutsch gehalten wird, aber reine Jüdische Tradition ist. santa
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Lichterbaum

Beitrag von Admin am Mo Nov 29, 2010 4:41 am

Schwibbogen in hebräisch geschrieben heißt שביבFunke im Bogen. Wobei der Funke überspringt zur Verständigung. Heute würde das ein Funkspruch sein, doch damals zur Zeit der Makkabäer war eine Nachricht, so schnell über Berge und Meere in weite Entfernungen zu senden, nur mit Leuchtfeuer möglich. Das Feuer wurde von Anderen als Orientierungslicht für Fischer wahrgenommen, denn die Lichtübertragung als Botschaft war für den Betrachter nicht zu erkennen. Die Leuchtfeuer hatten also eine Doppelfunktion als Orientierungslicht, und zum Übermitteln von Botschaften über weite Entfernungen. So zusehen als altes Morse Notsignal, und שביב תקווהHoffnungsstrahl, den Anbruch einer wieder zurückgegebenen Ruhe, wo das Kämpen und die Verfolgung ein Ende hat, eine bessere Zeit nach der Kriegsgefangenschaft, eine Neu-Einweihung und Wiederherstellung von Land und Leben. Was entweiht und verbrannt, wurde gereinigt und ist auferstanden zu Neuem Leben.

חנוכה - Chanukkah, in unserer Armut und Leid so dunkel, erscheint das Licht brennend vor unseren Augen, und trennt uns so vor den Angesicht des Todes.

http://www.jmberlin.de/weihnukka/chanukka.html
"Aber bei allen Kindern Israel war es licht in ihren Wohnungen."

Und jedes jüdische LeBen erleuchtet den Wald, wie ein LeBensBauM der erfolgreich Widerstand bot gegen fremde Unterdrückung, wohin sich die Makkabi – Kämpfer zurückgezogen hatten:


"Und wie ich strolch' durch des finstern Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell´,
heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
alt und jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
und morgen flieg ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!"



"Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,
Wie glänzt er festlich, lieb und mild,
Als spräch' er: "Wollt in mir erkennen
Getreuer Hoffnung stilles Bild."




Das Vorbild für den Schwibbogen ist keine Erfindung aus dem Erzgebirge,
sondern nennt sich Chanukkia, mit 9 Kerzen und 2 weiteren Lichtern
vor dem Bogen.


Chanukka weist auf den Tag, als der Tempel neu eingeweiht wurde. "Am Fünfundzwanzigsten des neunten Monats... errichteten sie Brandopfer, so wie es das Gesetz vorschreibt. Zur gleichen Zeit und am selben Tag, an dem ihn die fremden Völker entweiht hatten, wurde er neu geweiht, unter Liedern, Zither- und Harfenspiel... Sie schmückten die Vorderseite des Tempels... Jahr für Jahr soll man zur selben Zeit mit festlichem Jubel die Tage der Altarweihe zu begehen, und zwar acht Tage lang..." (1.Makk 4, 52 f.)
An dieses Einweihung wird nun jedes Jahr erinnert: in einem besonderen Chanukka - Leuchter („Chanukkia") wird täglich eine weitere Kerze entzündet. Der dazu benutzte Leuchter besitzt - im Gegensatz zur siebenarmigen Menora - acht Behältnisse für Öl oder Kerzen, sowie ein oft seitlich angebrachtes neuntes zum Anzünden, den "Schamasch" (hebr. „Diener").
Praktisch jede jüdische Familie besitzt einen solchen Leuchter, dessen Kerzen nur zu Chanukka entzündet werden dürfen … nach Sonnenuntergang.
Am ersten Abend wird nur ein Licht, das rechteste, angezündet, am zweiten Abend das nächste, und so fort, bis am achten Chanukka - Abend alle acht Lichter entzündet werden. Als erstes wird aber immer das zuletzt hinzugefügte Licht angezündet, also von links nach rechts. Der Leuchter sollte möglichst an ein Fenster gestellt werden, damit von außen gesehen werden kann: so soll das Chanukka - Geschehen öffentlich werden.
Während die Kerzen brennen (mindestens eine halbe Stunde), ruht alle Arbeit.

http://www.jmberlin.de/weihnukka/spiel.html
Chanukkia richtig entzünden, ein Kinderspiel.

Auch der Schwibbogen wird zum Advent Beginn in das Fenster gestellt, und leuchtet jeden Abend in der Vorweihnachtszeit, genau in diese Zeit feiern die Juden auch Chanukka-Lichtfest.

Ali schrieb: "So wirkt das für Fremde Juden immer so als würden überall Chanukkia Lichter brennen. Werden die Deutschen aber darauf angesprochen, wundern sie sich warum ihnen ein frohes Lichterfest gewünscht wird. Die Deutschen wollten uns vernichten, aber feiern Feste nach jüdischer Tradition, ohne es zu wissen."

Was hat es aber mit den 2 Lichtern vor dem Schwibbogen auf sich?


Ali schrieb: "Die 2 Kerzen vor dem Leuchter sind 2 Schabbatkerzen, da Chanukka 8 Tage dauert und immer ein Schabbat mit gefeiert wird."

daß die Chanukkia vor ein Fenster gestellt wurde, soll uns auch darauf hinweisen,
was wir durch das Fenster hindurch sehen.


Ali schrieb:
"Du solltest immer daran denken,
daß wir nie was verhüllen,
sondern zeigen was verborgen liegt."



Die Punkte an dem Fenster sind die 9 Lichter des Schwibbogen,
und die 2 Lichter, die beiden Ölbäume, die den Lichterkranz tragen.
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Re: Stolpersteine

Beitrag von Ali am Fr Dez 17, 2010 3:00 am

Am 9. November
Der 9. Nov. war auch schon immer besonders auffällig:

-1799 wurde durch einen Staatsstreich die französische Revolution beendet
-1918 wurde die deutsche Republik ausgerufen
-1925 wurde auf Anordnung Hitlers die Schutzstaffel gegründet

-1938 die Reichskristallnacht, als die Mauern der Synagogen in sich Einfallen
wie ein Kristall der zerschlagen wird
-1989 der Mauer(zu)fall des eisernen Vorhang


-1992 KSE Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa tritt in Kraft
-1993 Stari Most, die alte Brücke, das Wahrzeichen von Mostar stürzt durch den Beschuß ein
-2001 beschließt der Bundestag das Anti-Terror-Paket


Was noch fehlt ist die biblische Bedeutung!

Was könnte also vor 2000 Jahren den 9. November ersichtlich machen?
Der Tag an dem die Mauern fallen. Also entweder indem sie durch Brand zerstört oder durch einen Volksaufstand zum Fallen gebracht werden. Die Täter, die nicht wußten was sie tun, riefen Sprüche als Erkennungszeichen zum Signal, wie “Sieg Heil“. Ihre Anführer kannten die Wirklichkeit des Wort Heil. Übersetzt in hebräisch: ישועה Jeschuah! So wird die wahre Bedeutung offensichtlich, welche Denkweise mit dem Gruß Heil … überzeugen sollte, und warum Hitler als Überschrift seines Buches “Mein Kampf“ gewählt hat.

Sie nannten sich Nationalsozialisten, in der Abkürzung “NaSo“ oder Nazi-Sozi. Der Nazi leitet sich ab von den lateinischen Namen: Ignatius (Ignaz) - der Feurige. Auch wird behauptet der Namensgeber der Nazi weißt NachZion , doch im Namen “Nazi“ liegt das Geheimnis um die Herleitung von den Nazarener verborgen, und mit dem Zuspruch “Jedem das Seine“ erklärte die Kirche ihre Gefangennahme.

Die Nazis sprachen von sich (im Namen der Nazarener) als Nachfolgschafft der Gesalbten, doch waren sie weder Juden noch Kinder Israel, sondern gekleidet in dunkle schwarze Mäntel, mit aller Macht von der Kirche verliehen. Und Hitler wurde zu ihrem Führer ernannt, und damit zum Antichrist. Christus ist die lateinische Bezeichnung für Gesalbte Kinder Gottes, als direkte Nachkommen von Königen und Priestern im Volk Israel geboren. Antichrist ist somit, wer Stellvertretend ein Amt des König oder HohePriester ausführt - ein Führer wie Hitler unter der Obhut des Papst. Nachdem die Kirche sich selbst ein Heilland schaffte, und ihr heiliges Deutsches Reich zum Reich Gottes erklärte, brauchten sie für die Juden eine Endlösung.

Unterdessen hatten die so genannten Zionisten Kongresse abgehalten, zur Rückkehr ins Land der Väter, ihre Hoffnung wieder ein Freies Volk zu sein, machten sich nun die aufstrebenden Nationalsozialisten zu nutze. Wie waren also die Juden aus ihrem Exilleben heraus zu bewegen, das heilige Deutsche Reich zu verlassen? Indem ihnen die Grundlage ihrer Lebensgemeinschaft entzogen wurde. Und so brannten die Synagogen alle ab, der Handel wurde untersagt …
Viele Juden legten sogar mit Stolz den “gelben Stern“ an, und bekannten sich zu ihrer jüdischen Identität; obwohl sie bereits schon ihre Entrückung aus der Gesellschaft erkannten; durch die Brandstiftung und Aneignung alles Jüdischen Eigentum. Sie wußten das ihre Deportation bevorsteht, doch glaubten sie die Umsiedlung sei Teil ihrer Rückkehr nach Zion, Welche Endlösung die Kirche für sie bestimmt hatte, erkannten sie erst an dem Tor mit der Überschrift: “Arbeit Macht Frei“. Als billige Arbeitssklaven dienten sie dem Reich mehr, als wenn man sie ziehen läßt zurück ins gelobte Land. Die Nazi verhielten sich also genauso wie der Pharao in Ägypten. Doch in der Trübsal gab es keinen Erlöser, der das Volk herausführte, und Hilfe zukommen ließ, damit sie in die Freiheit entrückt werden, oder doch?

“Sie waren wie wir und plötzlich waren sie nicht mehr da!“ war zu hören von den Deutschen Mitbürgern, als ihre Nachbarn verschwunden waren. Das Himmel und Hölle nahe beieinander lagen, läßt sich schon daran erkennen, wenn sie entrückt wurden in den Himmel, bedeutet das entweder die Gestabo oder SS hatte sie abgeholt oder sie hatten es noch geschafft sich vorher in Sicherheit zu bringen. http://www.youtube.com/watch?v=jqURSMZSJZ0
Die Entrückung so wie sie in der Offenbarung beschrieben wird, reißt ganze Familien auseinander, plötzlich werden Frauen und Kinder aus den Häusern verschleppt, wie Vieh verladen und direkt durch das Gas in den Himmel geschickt.

Doch es gibt auch die Entrückung in den Himmel:

http://www.youtube.com/watch?v=3XCbc_ScPVA

http://www.youtube.com/watch?v=Zys_ybnBYXI

http://www.youtube.com/watch?v=JyQ8_ZMlbPs

Was auch noch weiterhin Notwendig sein wird
Zum Überleben!

Am Jisrael Chai
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der Haken am Kreuz

Beitrag von Ali am So Dez 19, 2010 11:00 pm

Erlaubt ist in Deutschland eine Hakenkreuzdarstellung nur, wenn sie "der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient".



Das Haken Banner, steht auch für Windrose, die Himmelsrichtungen.
Jeder Haken ist ein Wegweiser:
Der Mittelpunkt dieses Kreuz ist das Heilige Land, von Osten wanderten sie ein in einen Sichelförmigen Bogen, von Süden zogen sie aus in einen Bogen durch die Wüste in das Land, vom Westen kehrten sie Zurück über das Kap der guten Hoffnung, und letztendlich von Norden über ihre Flucht Brichah in den Westen mit "Haganah Ship Exodus".

Dieser Wegweiser befindet sich in einem weisen Kreis, der umgeben ist von Rot. Das entspricht der als Licht der Welt, in einem Kreis zum Zeichen für Sonne, in Verbindung mit dem Davidstern. Die Sonne ist das Zeichen der Phönizier. Umgeben von Römer=rot ist das Licht=Israel eingeschlossen.

Das X ist der Ausgangspunkt an dem der Nagel angeschlagen und dient als Haken zum Anhängen des Vorhang. Ein Kreuz kennzeichnet Halt stehen bleiben, das doppelt durchgestrichen sein in jede Richtung, fern bleiben. Ein Kreuz machen heißt also sich auskreuzen (aussondern) אלא, beide Hände zum Schutz überkreuzt vor das eigene Angesicht halten, zur Abwehr von Feinden. Sich selbst an den Nagel Hängen zum Zeichen damit alle Glauben der Anführer sei Tod, denn Todgeglaubte leben länger.

Der Wegweiser, der die Richtung anzeigt ist Jeschuah.
Er hat sich um seiner Familie ein guter Vater zu sein, mit einem rießigen Aufwand, den man heute Inszenierung/Schauspiel nennen würde, selbst für Tod erklärt. Denn wenn alle Glauben das er Tod sei, sucht auch niemand nach ihm, und seine Familie wurde so geschützt und die Königliche Nachfolge bewahrt; nachdem er sich von der Öffentlichkeit entfernt und eine Neue Identität - Neuer Name angenommen hat. Und die Frucht seiner Liebe wurde gezeugt zum letzten Abendmahl und geboren zu Weihnachten. Den Geburtstag den die Christenheit jedes Jahr feiert ist nicht der von Jeschuah, sondern das Christkind ist das Kind von Jeschuah. Geboren in einer Hütte, als kleines Engelchen zum Licht der Welt.

Du sollst Vater und Mutter ehren, und Du sollst nicht morden.
Selbstmord ehrt Eltern nicht, aber jedes neuen Leben, denn Gott lebt durch uns.



"Alle Jahre Wieder kommt das Christus Kind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus, geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
Steht auch dir zur Seite, still und unerkannt, dass es treu mich leite an der lieben Hand."




"Darum alle stimmet in den Jubelton, denn es kommt das Licht der Welt von des Vaters Thron."
"Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze!"



Advent nach dem lateinischen adventus bedeutet Ankunft-Erscheinen.

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich das gnädige Wort erwecken will, welches ich dem Hause Israel und dem Hause Juda geredet habe. In denselben Tagen und zu derselben Zeit will ich dem David ein gerechtes Gewächs aufgehen lassen, und er soll Recht und Gerechtigkeit anrichten auf Erden. Zu derselben Zeit soll Juda geholfen werden und Jerusalem sicher wohnen, und man wird sie nennen: Der HERR unsre Gerechtigkeit. Denn so spricht der HERR: Es soll nimmermehr fehlen, es soll einer von David sitzen auf dem Stuhl des Hauses Israel. Desgleichen soll's nimmermehr fehlen, es sollen Priester und Leviten sein vor mir, die da Brandopfer tun und Speisopfer anzünden und Opfer schlachten ewiglich.


א Das Kreuz mit dem Haken ist der Kompaß des Lichts in Freiheit. Aber wenn das Hakenkreuz umgeben von einer anderen Farbe steht, dann bedeutet das Bedrohung, Gefangennahme und Sklaverei. Das Heil annageln – festnehmen, um sich anzueignen das Reich Gottes. Das Licht einzuschließen und zum Sklave machen.
Wer das Licht Gottes vor sich her führt, trägt ein Menschliches Schutzschild.


Tschuwa-Umkehr zu seinem Volk kann nur, wer nicht in seinem Volk lebt!


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Re: Stolpersteine

Beitrag von Admin am Fr Dez 24, 2010 2:57 am

Jedaja schrieb:Und der Kreis zeigt den Kreislauf nicht daraus entkommen zu können.
Wer sich vorstellt, daß der Kreis das ganze Land Israel sei, und das Schwarze Rotierende Kreuz die Schwerter, mit nach außen gewendeten Sensen, dann bedeutet das Rotierende Kreuz sorgt dafür, das kein Rot eindringen kann. Und solange dieses Kreuz sich bewegt, bleibt Israel Heil.

Der Auskreuzer, auf den da das kleine Engelchen steht, nennt sich nicht Kranz, und die vier Kerzen, stehen für die 4 Nachkommen. Eins davon ist ein Mädchen. Und das Licht wird eigentlich mitten im Sommer zur Erinnerung am 9. Av entzündet.
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Re: Stolpersteine

Beitrag von Admin am So Dez 09, 2012 6:21 pm

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Erst Eins nach Schabbat am Sonntag,
heute Abend Zwei am Mondtag,
und mit drei öffnet das Christkind die Tür
und weiht uns ein in den Tempel Diensttag



1. Adventskranz hatte 26 Kerzen und endet am Donnerstag
die echten Kränze werden wieder in Greifswald hergestellt
die Kerzen werden gegen den Uhrzeigersinn angezündet
entsprechend steht für jede der großen Kerzen ein Zeichen
das gelesen wird von rechts nach links in hebräisch

י
ה
ו
ה



Drei violette und eine rosa Kerze
Die Farbe der Kerzen richtet sich bisweilen nach der Liturgie: Dann stecken in katholischen Gegenden am Adventskranz drei violette und eine rosa Kerze. Am dritten Adventssontag, dem Sonntag Gaudete („Freut euch“), durchbricht dann das fröhliche Rosa das dunkle Violett, das sonst als liturgische Farbe der Adventszeit gilt. Die katholischen Iren halten an den drei violetten und der einen Kerze in Rosa fest und stellen in die Mitte des Kranzes noch eine fünfte
weiße Kerze für den Heiligabend.

Das Rosa Licht am 16. ist eine doppel 8 am 8. Chanukka Licht!
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