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Neujahrsansprache

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Neujahrsansprache

Beitrag von Admin am Fr Jan 29, 2010 1:13 am

Allen Menschen, möchte ich auf diesem Wege jetzt aus ganzem Herzen einen friedlichen, fröhlichen und behüteten Übergang in ein wunderbares, segensreiches und gnadenreiches Jahr 2010 wünschen.

Möge es endlich wieder ein Jahr werden, in dem es aufwärts geht und möge es für alle Empfänger dieses Brief, Gesundheit und Freude, Harmonie und Frieden, persönlichen Erfolg und Erfüllung privater Wünsche, sowie Genugtuung über erlebte Ungerechtigkeiten bringen und möge über allen, die meine Worte hier lesen, auch der Himmel stets ganz offen stehen, damit Gottes Gnade und Bewahrung alle hiermit angesprochenen Menschen permanent vor Krankheit, Unglück, Schaden, Mißerfolg, Tod, Trauer, Kriminalität, Krieg, Unfall und Gefahr zu schützen mag und SEIN wunderbarer Segen in aller Fülle ausgegossen werde.

Ich entschuldige mich, falls jemand diesen Gruß und die damit verbundenen Wünsche bekommt, der von mir so etwas nicht erhalten mag.
Auch bitte ich alle die Menschen um Vergebung, denen dieser allgemein gehaltene Text heute zu unpersönlich ist, doch durch die Gemeinheiten und Schickanen meines Vermieters und meine, auch dadurch, sich auf einem Tiefpunkt befindliche gesundheitliche und finanzielle Situation, fehlen mir im Moment Kraft und Möglichkeiten, auf eine andere Weise zu kommunizieren.
Danke, wenn mir dafür Verständnis und Nachsicht gezeigt werden sollte.
Wer dagegen weitergehende und konkretere Infos wünscht, mag mich bitte anschreiben oder anrufen und entsprechende Wünsche übermitteln.
Ich werde mich, meinen Möglichkeiten entsprechend, dementsprechend bemühen, Antworten zu geben.

Falls ich jemandem etwas schuldig bin, etwas vergessen haben oder sonst wie ein Ärgernis gewesen sein, so bitte ich bereits jetzt um Vergebung und eine diesbezügliche Erinnerung. Nur so kann ich mich mit gutem Willen bemühen, das bestehende Problem anzupacken und auszuräumen.

Weil ich fürchte, daß mir nicht mehr viel Zeit hier bleibt und meine Tage gezählt sind, würde ich gern all das erledigen, was noch offen sein sollte.
Vielleicht irre ich mich auch, und Gott hat für meinen Lebenszug noch eine Weiche gestellt, die meine Reise verlängert und über andere Gleise führt, die ich noch nicht sehen kann. Schon einige Male ist dies schließlich bereits geschehen, denn die ärztliche Prognose aus 1994, das neue Jahrtausend nicht mehr zu erleben, hat sich schließlich bereits um ein volles Jahrzehnt verzögert.
Dennoch sehe ich auch real den Zustand meiner Kräfte und Reserven im Gegensatz zu den vor mir liegenden Herausforderungen und Widrigkeiten. Es wäre blauäugig, die daraus resultierenden Schlußfolgerungen einfach im Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten und Wunder zu ignorieren.

Obwohl Gott mein ganzes Vertrauen gehört und ich um SEINE Allmacht weiß, bleibt es eben auch SEINE Entscheidung, wieviele Wunder ER noch für mich gibt und welchen Menschen er zu meinen Gunsten, die Herzen und Hände öffnet.
Ich vertraue mich SEINER Führung an und werde es erleben, ob es IHM gefällt, mich aus dem Sterben zu neuem Leben zu rufen, oder ob ich bald meinen sehnlichsten Wunsch erfüllt bekommen darf, um IHM bald in der Ewigkeit nahe zu sein und ohne Schmerzen, Schickanen und Mangel die Glückseeligkeit und Erfüllung allen Glaubens und aller Hoffnungen zu erleben.
Gern würde ich IHM auf Erden weiter dienen, aber noch lieber ins Paradies eingehen. So lebe ich in der Zuversicht des Pauluswortes: "Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, so sind wir des Herrn!"
Und so eng auch meine gegenwärtigen Spielräume geworden sind, durch all die finanziellen, gesundheitlichen und mißgünstlichen Einschränkungen, so habe ich noch reichlichst Aufgaben und Herrausforderungen in der Arbeit zur Ehre Gottes und zum Dienst am Mitmenschen, denen ich mich unermüdlich mit den letzten Kräften bis zur völligen Erschöpfung widmen werde, solange es irgend geht.
Auch wenn es merklich weniger werden, stehen mir dabei noch viele liebe Freunde und Glaubensgeschwister bei und ich darf mich neben dem völligen Frieden mit Gott und in SEINER Geborgenheit eingehüllt, auch von vielen lieben Mitmenschen getragen und versorgt wissen.

Auch wenn ich an vorderster Front stehe, (oder zunehmend liege) und die Geier bereits über mir kreisen, höre ich nicht auf, weiter für Gottes Reich zu streiten und alles zu tun, in der Nachfolge Jeschuah alles zu tun, was der Ehre Gottes dient und das Gesetz zu erfüllen, was im Tragen der Lasten Anderer besteht.
Und so sehe ich auch 2010 nur als eine weitere Herausforderung an, meinen Obliegenheiten als berufener Botschafter des lebendigen Gottes in dieser finsteren Welt, weiterhin bestmöglichst nachzukommen und all meinen vielen Feinden klar zu machen, daß ich als "Honorarkonsul" "diplomatische Imunität" geniese und mich all die vielfältigen Angriffe und Schädigungen nicht berühren können, weil sie allein meinen Leib, nicht aber meine Seele verletzen können.

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen und mein Appartment ist bereits wunderbar eingerichtet und kann jederzeit von mir bezogen werden, wenn mich mein "Dienstherr" in den wohlverdienten Ruhestand ruft oder ich es in der Fremde nicht länger aushalten kann und um meine Abberufung durch IHN drängen muß.

Wem das alles zu fromm oder zu hoch sein sollte, der mag es mir nachsehen, doch ist es mein Dienst als Missionar, von Gott zu berichten und SEIN Handeln zu erklären. So hat Jeschuah Kranke, Behinderte, ja Verstorbene gebraucht, um Gottes Wunder zeigen zu können. Jeschuah hat gezeigt, das die Pfennige der armen Witwe Gottes besondere Beachtung finden und bei unbezahlbaren Rechnungen einen Goldschatz im Fisch übermittelt.
So kann auch mein am Boden liegen, meine Krankheit, mein Ruin, alles erlebte Mobbing und vieles andere mehr--- von Gott genutzt werden, um Mittel oder Objekt, Zweck oder Gleichnis, Bild oder Beispiel zu sein, mit welchem Gottes Geist etwas demonstrieren möchte. Dazu steht auch die heutige Losung+Lehrtext der Hernhuter Brüdergemeinde für den heutien Silvestertag: "Lass sich freuen alle, die auf dich trauen. "(Psalm 5,12) und "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!" (Johannes 20,29) oder auch die Jahreslosung des heute scheidenden Jahres: "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. " (Lukas 18,27)

Und so grüße ich nochmals ganz lieb alle Empfänger dieses Brief mit den eingangs geschriebenen Wünschen, egal ob sie Christ sein mögen oder nicht, egal ob sie mir freundschaftlich verbunden sind.
Diese Grüße und Wünsche kann und will ich an jederman senden, den ich so auch nur irgendwie erreichen kann. Gern darf man sie weiterleiten und an völlig Fremde übermitteln, denn ich schließe keinen Menschen von diesen Wünschen aus.
So möge nun unsere Welt mit all ihren Bewohnern und Kreaturen in ein friedliches und gesegnetes 2010 gehen und es ein Jahr des innehaltens werden, ein Jubeljahr der Erfüllung, der Entschuldung und des Neuanfangs, der Hoffnung und des Glaubens, ein Jahr der vollkommenen Liebe, ein Jahr der Versöhnung, ein Jahr des Aufschwunges, ein Jahr der Bewahrung und Versorgung. Eben Gottes gutes Jahr 2010.

Dies wünscht allen ganz innig aus seinem Berliner Krankenbett

Michael Moser
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Re: Neujahrsansprache

Beitrag von Admin am Fr Jan 29, 2010 1:16 am

Michael Moser, Geschäftsführer des Christlichen Freundesdienst e. V. (CFD)
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