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Grünes Licht im Iran

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Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am Fr Jun 25, 2010 2:18 pm

Die Maßnahmen für einen Angriff sind nicht nur in Israel im Gang. Der Iran geht davon aus, daß ein Angriff von Israel nicht ausbleiben wird und hat die Ziele entsprechend vorbereitet. Selbst wenn es Israel gelingen sollte bis zu den Atomanlagen vorzudringen, die überall im Land verteilt liegen, wird die Zerstörung der Anlagen den Besitz von Atomwaffen nicht aufhalten können. Ein Iran mit Atomwaffen ist nicht nur für Israel der Alptraum, sondern auch für alle anderen arabischen Staaten, die dann zwangsläufig zu einem Wettrüsten getrieben werden. Für den Iran könnte die Politik der Leugnung von Atomwaffen entscheidend sein! Dabei ist der Einsatz von Atombomben genauso unwahrscheinlich wie der Einsatz von Biowaffen!

Luftbrücke für Israel

Frieden für Israel bedeutet für die Araber Krieg. Denn einen wirklichen Frieden mit Israel heißt: Jihad, solange Israel ihr von den Römern erobertes Land Palästina besetzt hält. Es geht also nicht um 2 Staaten für 2 Völker. Jede Zusicherung für einen Palästinenserstaat neben Israel würde Landverlust bedeuten. Nach arabischer Meinung hat das jüdische Volk die palästinensischen Araber enteignet und von ihrem Grund und Boden vertrieben. Arabische Städte wie Hefa(Haifa) befinden sich jetzt auf israelischem Gebiet, und dieses Eigentum wollen die Flüchtlinge wieder zurück haben. So verwundert es auch nicht, wenn die Fatah zum Widerstand aufruft und eine 3. Intifada ankündigt.

Israel steuert immer schneller auf einen 5 Frontenkrieg zu. Die Hamas in Gaza hat bereits schon wieder aufgerüstet, die Hisbollah im Libanon droht Israel die Bombardierung von Tel Aviv an, Syrien will die Golanhöhen zurück, die Fatah richtet ihre Politik auf Widerstand mit allen Mitteln aus, und der Iran droht mit dem Beschuss des ganzen Landes, nicht nur mit konventionellen Raketen, auch durch eigene Bomber die in den israelischen Luftraum eindringen können, um jeden Punkt in Israel zu bombardieren.

Die Sicherheitslage in Israel gleicht einer Ruhe vor dem Sturm. Anfang Juni 2009 führte der Heimatschutz eine landesweite Luftschutzübung durch. Jeder Israeli war aufgefordert sich so schnell wie möglich in den nächsten Bunker zu begeben. Die Straßen von Tel-Aviv hätten lehr sein müssen, doch wurde der Aufruf von einem Großteil der Bevölkerung ignoriert. In einem Land das von allen Seiten bedroht wird, gibt es nicht wirklich einen Ort wohin man sich flüchten kann. Welchen Schutz hat Israel im Fall eines Angriffs? Das Raketenabwehrsystem kann sicher einige Raketen abfangen, aber nicht alle. Jede Rakete die trifft, tötet auch. Es muss bestimmt nicht daran erinnert werden, dass im jüdischen Volk jedes Leben heilig ist!

Nach einem Angriff von Israel auf die Atomanlagen des Iran, werden einige arabische Länder Israel den Krieg erklären. Die Welt reagiert mit Verachtung und verurteilt Israel, wie es bereits schon während des Gaza-Krieg und der Gaza-Hilfsflotte geschehen ist. Gleichzeitig wird der Iran seinen Vergeltungsschlag beginnen, der auf die Infrastruktur des Landes zielt, und die Versorgung unterbrechen soll. Der Flughafen Ben Gurion, der Hafen von Haifa und Israel Electric werden sicher eines der ersten Ziele sein. Somit wird Israel die Flucht abgeschnitten. Wer wird dann noch zum Jüdischen Volk stehen, wer wird Israel unterstützen? Wollen wir wieder zusehen wie eine neue Katastrophe über Israel hereinbricht, oder erinnern wir uns an die Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede vor der Knesset am 18.03.2008:

„Wir sagen oft: Deutschland und Israel verbinden besondere, einzigartige Beziehungen. Was aber ist damit genau gemeint – einzigartige Beziehungen? Ist sich gerade mein Land dieser Worte bewusst – und zwar nicht nur in Reden und Festveranstaltungen, sondern dann, wenn es darauf ankommt?“

„Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.“

Die einzige wirkliche Sicherheit im Fall eines Krieges liegt außerhalb von Israel. Es besteht für die Bundesregierung Handlungsbedarf wenn deutsche Staatsbürger in Kriegsnot geraten. So wird ein Ausfliegen von Bundesbürgern notwendig werden. Viele Israelis besitzen auch die deutsche Staatsbürgerschaft und gehören zu jenen den eine Rettung nach Deutschland garantiert ist; doch sollte dass für alle Flüchtlinge gelten, besonders aus den gefährdeten Gebieten! Asyl wird jedem Ausländer gewährt im Fall eines Krieges, und wenn es darauf ankommt auch den Israelis! Deswegen sollte die Bundesregierung sich der Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit von Israel schnell bewusst werden und den Einsatz der Bundeswehr zu einer beispiellosen Luftbrücke für Israel umgehend vorbereiten!!!
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am Fr Jul 02, 2010 2:02 am

Final Countdown,
Ahmadinejad war die Vorführung wohl doch etwas zu heiß. Very Happy



Fazit, der Raketenhagel wird Flächenbombardierung neu deffinieren.
Als Erdbeben!
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Jedaja am Di Jul 13, 2010 1:34 am

Freue dich nicht ganz Philisterland, das der Stock der dich schlug zerbrochen ist!
Denn aus der Wurzel der Schlange, wird eine giftige Natter kommen,
und ihre Frucht wird ein feuriger fliegeder Drache sein.
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von ibii am So Okt 17, 2010 1:15 am

Mit ein Virus in ihre Computersystemen und die geheimnisvolle Explosion
in ihre meist "geheimnisvolle" und sehr tief unter der Erde liegende Raketen-
centrum hat der Iran ein grosses Problem.
Ibii.
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am So Okt 17, 2010 5:09 pm

Und hat sogleich ein "Geschenk" der Hisbollah übergeben als Steinwurf für Israel bestimmt.
Aber auch 1 brennender Stein wird gelöscht wenn ein Sandsturm über Israel kommt.
Als Nebeneffekt so jedes Flugzeug vom Himmel fallen wird.
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Baruch am Mi Dez 14, 2011 4:40 am

Navi – Rückblick

Aktivierung: 101013335956101666679321

Die iranische Armee macht ihren ersten Aufmarsch nach Irak, das Land wurde von Iran eingenommen. Der iranische Geheimdienst hat gemeldet das Israel seine Hauptarmee nach Jerusalem versetzt. Die Israelis befürchten das Iran mit Bomben angreift, vor allem die Heilige Stadt Jerusalem. Die Truppen des Iran könnten ein geschicktes Manöver; aber da sie keine Zeit für den Bombenangriff haben, machen sie einen Umweg; um Israels Hauptarmee von Jerusalem. Der Iran wird an Israel vorbeimarschieren, und die Jordanier werden die Iraner mit Truppen unterstützen, um die Türkei anzugreifen, und nach Deutschland kommen, nachdem die Türkei einen Waffenstillstand erklärt hat, denn der Iran konnte nicht die Türkei angreifen, sonst würde die Nato Iran vernichten.

Also haben die Iraner sich zurückgezogen.

Der Iran hat seine Armee nach Deutschland geschickt, das sollte der erste Schachzug sein, Deutschland zu vernichten. Sie gehen über Aserbaijan, greifen das Land an, und holen sich Verstärkung aus Jordanien. Sie werden es bis zum letzten Stein vernichten, aber Aserbaijan hat sich ergeben, und wurde so von Iran und Jordanien besetzt. Die Armee rückt weiter vor zum Eroberungsfeldzug nach Georgien. Sie wollen übers Schwarze Meer fahren mit Kriegsschiffen, die sie da schon versteckt und gebaut haben, ohne das es jemand mitbekam. Georgien hat eine gewaltige Armee aufmarschieren lassen, wurde aber in 3 Wochen besiegt. Sie sind mit ihren Kriegsschiffen über das Schwarze Meer und haben mit ihren Bombern, die wieder funktionstüchtig sind, das Land Moldavien bombardiert. Die Iraner haben die Rakete nach Moldavien versetzt und auf Deutschland gerichtet. Deutsche Bomber haben versucht die Rakete zu zerstören, aber wurden von den Abwehr-Geschützen der Iraner vom Himmel geholt.
... Deutschland wurde wegradiert von der Karte. Amerika war erschüttert.

Ausschaltung aller Systeme:
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Admin am So Dez 18, 2011 5:01 am

Und die Bürger in den Städten Israels werden heraus gehen, und Feuer machen, und verbrennen die Waffen, Schilde, Tartschen, Bogen ,Pfeile, Fauststangen und lange Spieße; und werden sieben Jahre Feuer damit machen,

Das sie nicht dürfen Holz auf dem Felde holen, noch im Walde hauen, sondern von den Waffen werden sie Feuer machen; und sollen die berauben, von denen sie beraubt sind, und plündern, von denen sie geplündert sind, spricht der Herr, HErr.

..Sammelt euch, und kommt her, findet euch allenthalben Zuhauf zu meinem Schlachtopfer, das Ich euch schlachte, ein großes Schlachtopfer auf den Bergen Israels..

Hesekiel 39

17.09.2008

Warum der Iran nicht mit allen Mitteln reagieren wird!

Ahmadinejad geht es in erster Linie um Macht. Mit einem Vergeltungsschlag möchte er demonstrativ auftreten, um die Führung der islamischen Welt zu erreichen. Israel ist dabei der Felsbrocken auf dem Weg, den es gilt zusprengen. Um sich positiv ins Licht zu stellen, darf der Angriff aber nur mäßig ausfallen. Die Ziele werden die Wirtschaft und Infrastruktur betreffen. Alles Weitere wird den Terrorgruppen überlassen. Israel sollte es also vermeiden einen atomaren Präventivschlag auszuführen.

21.09.2008

Ein Angriff auf die Anlagen im Iran ist genau das was notwendig ist um eine Defensive Handlung auszuführen. Dadurch kann die zielsichere und durchschlagende Wirkung der Raketen demonstriert werden. Solchen Emissionen entgegen wirkt die Evakuierung dieser Anlagen.

"Folglich ist ein israelischer Atomschlag wahrscheinlich. Bleibt die israelische Präventivaktion aus, dürfte ein nuklearer Angriff des Irans auf Israel erfolgen, sei es aus ideologischen Gründen, sei es aus Angst vor einem israelischen Erstschlag."

Ein atomarer Präventivschlag ist es bereits, wenn der Angriff auf die Anlagen nicht nur konventionell erfolgt.

21.10.2008

Die Hand Gottes

"Im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 erzielte Maradona bekanntlich das entscheidende Tor, indem er den Ball mit seiner Hand über den englischen Torhüter hinweg ins Netz bugsierte. Im Anschluss an das Spiel sprach er von der "Hand Gottes" - es war der Kopf Maradonas und die Hand Gottes."

Genau so würde der iranische Präsident die Entstehung der iranischen Atombombe rechtfertigen: im Prinzip verbietet der Islam den Besitz von Atomwaffen, doch nun sei die Bombe bereits da. Das bedeutet, dass dies der Wille des Allmächtigen gewesen sei.

Deshalb auch der "Plan B" nur mit Seinem Wille geschieht. Was wenn letztendlich gerade diese "Anlage" die eigentliche Rettung darstellt, weil alle anderen im entscheidenden Moment nicht verfügbar sind!

Ali schrieb:13. Dezember 2011

Iran wird Israel nicht gleich angreifen, sondern zuerst Verbündete.

Der Gegenschlag von Iran ist ausgerichtet in die entgegengesetzte Richtung. Wenn der Iran gegen Israel und USA Vergeltung ausrichtet, dann greift er nicht direkt an, sondern das was beide Verteidigen müssen. Und dazu werden Länder die schnell einzunehmen sind mit einem Generalangriff überrascht, um schnell vorzurücken mit der Vergeltungs-Waffe, die eine geringere Reichweite hat und erst mobil von einem eingenommenen Gebiet gegen Ziele gerichtet wird.

Die Ruhe in Jordanien gerade vor dem Sturm.

Wenn aber die Iraner Jordaniens Palis mit Waffen beliefern zum Kampf gegen König und Israel, und zur Übernahme der Assad Regierung, schafft sich Iran ein Territorium, das einen Keil zwischen den Saudis und Israel formt.




„Nesawissimaja Gaseta“: Moskau muss seine Südflanke für den Fall eines Iran-Kriegs festigen

MOSKAU, 15. Dezember (RIA Novosti).

Die um Syrien und den Iran entstehende geopolitische Situation zwingt Russland zu einer beschleunigten Vervollkommnung seiner militärischen Gruppierungen in Transkaukasien, am Kaspischen Meer sowie in den Regionen des Mittel- und des Schwarzmeeres, schreibt die Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Der Kreml bekommt laut dem russischen Verteidigungsministerium Informationen über von den USA unterstützte israelische Vorbereitungen auf einen Schlag Israels gegen iranische Nuklearobjekte. Der Schlag soll überraschend sein, der Tag „X“ soll dabei schon sehr bald kommen. Teherans Gegenschläge werden voraussichtlich nicht auf sich warten lassen. Möglich ist ein groß angelegter Krieg, dessen Folgen schwer vorhersagbar sind.

„Im militärischen Bereich hat die Vorbereitung Russlands auf eine Verringerung der Verluste infolge von Militäroperationen gegen Teheran vor mehr als einem Jahr begonnen“, schreibt das Blatt. „Nun ist sie faktisch abgeschlossen. Laut Quellen im Verteidigungsministerium wurde der 102. Militärstützpunkt in Armenien im Herbst dieses Jahres vollständig auf einen optimalen Stand gebracht. Die Familien der Militärangehörigen wurden nach Russland gebracht, während die in der Nähe von Jerewan stationierte russische Garnison verringert wurde. Die dort stationierten Militäreinheiten wurden in den Raum von Gjumri, näher zur türkischen Grenze, verlegt. Vorerst ist nicht klar, welche Aufgaben der Stützpunkt zu lösen hat. Bekannt ist allerdings, dass die russischen Truppen in den Stützpunkten in Südossetien und Abchasien in volle Einsatzbereitschaft versetzt wurden. Schiffe der Schwarzmeerflotte patrouillieren das Gewässer in der Nähe der Grenze zu Georgien, das in diesem Konflikt auf der Seite der antiiranischen Kräfte agieren könnte.“

„In ständige Einsatzbereitschaft ist eine Küstenschutz-Raketenabteilung in Isberbasch, Teilrepublik Dagestan, in der Nähe zur aserbaidschanischen Grenze versetzt worden, die über Seezielraketen des Typs Bal-E mit einer Reichweite von 130 km verfügt“, so das Blatt. „In den Raum von Machatschkala sind alle Raketenschnellboote der Kaspi-Flottille aus Kaspijsk und Astrachan verlegt worden, um dort eine einheitliche Kriegsschiffgruppierung zu bilden. Dem Flagschiff der Flottille, dem Küstenschutzschiff ‚Tatarstan’, schließt sich bald das kleine Artillerieschiff ‚Wolgodonsk’ und das Raketenschiff ‚Dagestan’ an. Die Flagschiffe der Flottille sind mit Raketensystemen ausgerüstet, die eine Reichweite von bis zu 200 km haben.“

„Zu den Mittelmeerküsten begab sich dieser Tage die Flugzeugträger-Gruppe der Nordflotte mit dem schweren Flugdeckkreuzer ‚Admiral Flota Sowetskogo Sojusa Kusnezow’, der in den syrischen Hafen Tartus einlaufen soll“, führt das Blatt weiter aus. Laut einigen Informationen wird die Schiffsgruppe
von Atom-U-Booten der Nordflotte begleitet. „Auf offizieller Ebene wird natürlich nicht mitgeteilt, welche Aufgaben die Armee und Flotte im Falle eines Kriegs gegen den Iran zu erfüllen haben.
Im Verteidigungsministerium ist man allerdings über den Stand der materiell-technischen Versorgung der Truppengruppierung in Armenien besorgt. Der 102. Stützpunkt ist ein Vorposten Russlands in Transkaukasien, der eine überaus wichtige geopolitische Lage einnimmt. Der Kreml befürchtet, dass diese Lage nun verloren geht. Im Falle eines Krieges der USA und Israels gegen den Iran wäre das für Russland wirklich eine Katastrophe.“

„Im April hat Georgien den Vertrag über den Transit von Militärgütern aus Russland nach Armenien aufgelöst“, schreibt die Zeitung. „Die russisch-armenische Truppengruppierung im Südkaukasus ist faktisch bereits isoliert. Die Versorgung der russischen Armee erfolgt nur auf dem Luftwege und über direkte Verträge mit Armenien, das wiederum Benzin, Dieseltreibstoff und Kerosin im Iran kaufen muss. Ein Krieg im Iran würde bedeuten, dass die Versorgung des Stützpunkts über diesen Kanal eingestellt wird.“

Mit Besorgnis schaut das russische Verteidigungsministerium auch in Richtung Aserbaidschan, stellt das Blatt fest. Dieses Land hat sein Militäretat in den zurückliegenden drei Jahren verdoppelt. Es kauft israelische Drohnen und anderes modernes Aufklärungsinstrument, was Teheran und Armenien mit gutem Grund nervös macht. „Selbst angesichts des Streits mit dem Iran um Ölvorkommen im Süden des Kaspi-Raums kann man kaum behaupten, dass Baku eine Militärkampagne gegen den Iran unterstützen würde“, äußert Anatoli Zyganow, Leiter des Zentrums für Militärprognosen in Moskau. „Äußerst unwahrscheinlich ist auch, dass es Kampfhandlungen gegen Armenien aufnehmen wird.“

Militärexperte Oberst Wladimir Popow teilt diese Meinung nicht. „Präventivschläge der Armee Aserbaidschans gegen Armenien und Bergkarabach mit dem Ziel, den Gebietsstreit endlich für sich zu entscheiden, sind durchaus möglich“, meint er. „Wenn Aserbaidschan vor dem Hintergrund eines Krieges im Iran mit Unterstützung der Türkei Armenien überfällt, wird Russland natürlich alle Luftangriffe auf Armenien mit Hilfe der armenischen Fla-Kräfte abwehren“, so Popow. „Schwer zu sagen, ob dies als eine Beteiligung Moskaus an den Kampfhandlungen gelten wird. Zweifellos werden russische Truppen nicht an etwaigen Kampfhandlungen auf dem Territorium von Bergkarabach teilnehmen.“

Eine militärische Beteiligung Russlands an einem Konflikt im Iran schließt der Experte ebenfalls nicht aus.
„In der ungünstigsten Variante, wenn Teheran eine totale militärische Niederlage als Folge einer Invasion von US- und Nato-Truppen in den Iran drohen würde, könnte ihm Russland militärische Hilfe erweisen, zumindest auf militärtechnischer Ebene.“
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Admin am Fr Jan 27, 2012 5:40 pm

Eine Eskalation des iranisch-israelischen Konflikts bis zur nuklearen Ebene folgt fast zwangsläufig, wenn ein mit konventionellen Waffen geführter Angriff Israels scheitert. Denn jeder Geheimdienst auf der Welt geht davon aus, dass Irans Atomprogramm die Herstellung von Waffen und nicht die friedliche Nutzung der Kernkraft zum Ziel hat. Trotz des Geredes über ein weiterführendes Wirtschaftsembargo wissen alle, dass Sanktionen bisher nichts gebracht haben und dass eine zusätzliche Verschärfung unwahrscheinlich ist. Westliche Geheimdienste erwarten, dass der Iran binnen ein bis vier Jahren die Bombenproduktion aufnehmen kann.

Das lässt der Welt nur eine Option, will sie einen atomar bewaffneten Iran verhindern: die militärische. Ohne Frage könnten die Amerikaner dieses Ziel mit konventionellen Waffen erreichen. Dazu müssten sie mehrere Angriffswellen gegen die Luftverteidigungs- und Kommandoeinrichtungen des Iran und dann gegen die Nuklearanlagen selbst fliegen. Doch als Ergebnis des Wirrwarrs im Irak und zunehmend in Afghanistan ist die amerikanische Öffentlichkeit der Kriege in der islamischen Welt müde geworden. Das schränkt die Fähigkeit des Weißen Hauses ein, eine neue Militärkampagne zu führen, zumal deren Ziel aus Sicht vieler Amerikaner keinem vitalen Interesse der USA entspricht.

Auch die neue diplomatische Initiative Washingtons ist vor diesem Hintergrund zu sehen. Der Präsident muss seinem Volk beweisen, dass er alle anderen Mittel erschöpft hat, bevor er für einen amerikanischen - oder israelischen - Angriff grünes Licht gibt.

Da Israel glaubt, dass seine schiere Existenz auf dem Spiel steht, wird es den Angriff wagen. Schließlich drohen die Führer Irans fast täglich mit der Vernichtung des jüdischen Staats.

Das wahrscheinlichere Szenario ist aber, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin nichts Ernsthaftes unternehmen und dass der Iran seine Bemühungen beschleunigen wird, die Bombe herzustellen, die Israel zerstören kann. Außerdem dürften die Iraner Vergeltung üben, indem sie Israels Städte mit Raketen angreifen, ihre lokalen Verbündeten, Hisbollah und Hamas, zu Angriffen anstacheln und internationale islamistische Terrornetzwerke auf israelische, jüdische und wahrscheinlich auch amerikanische Ziele ansetzen.

Das alles bedeutet, dass Israels Politiker die Wahl haben zwischen Pest und Cholera: Entweder sie erlauben den Iranern, in den Besitz der Bombe zu kommen, und hoffen das Beste (nämlich auf ein atomares Patt, bei dem die garantierte gegenseitige Zerstörung die Iraner davon abhält, die Bombe tatsächlich einzusetzen), oder sie greifen an und beantworten die iranischen Gegenschläge, die den Einsatz chemischer und biologischer Sprengköpfe enthalten könnten, mit der Eskalation des Konflikts. Dann könnte Israel mit dem einzigen Mittel zuschlagen, das die Ausschaltung des iranischen Atomprojekts sicherstellt, nämlich seinem Nukleararsenal.

Aus alledem folgt, dass die politischen Führer des Iran gut daran täten, ihr Vabanquespiel zu überdenken und ihr Atomprogramm ruhen zu lassen. Tun sie das nicht, sollten sie alles unternehmen, damit Israels konventioneller Luftangriff auf die Atomanlagen ihres Landes erfolgreich ist. Ohne Frage wird ein solcher israelischer Militärschlag Tausende Opfer fordern und mit einer internationalen Demütigung Teherans einhergehen. Doch die Alternative besteht in einem zu atomarem Ödland reduzierten Iran. Manche Iraner mögen der Meinung sein, dass die Aussicht auf den Untergang Israels diesen Preis wert ist. Die Mehrheit der Iraner indes dürfte das anders sehen.

Aus dem Englischen von Daniel Eckert - Benny Morris lehrt Geschichte des Nahen Ostens an der Ben-Gurion-Universität in Beerscheba und ist Autor mehrerer Bücher über den israelisch-arabischen Konflikt welt.de - 19. Juli 2008

Nuklearer Holocaust

Der Iran wird seinen Atomtest nicht erst auf eigenen Boden durchführen.
Die Antwort Irans könnte dann so aussehen:

http://de.youtube.com/watch?v=bhN3Sg_1aso
http://vimeo.com/159621

Wenn Israel mal darüber nachdenkt, und den Versuch wagt -
eine komplette Evakuierung durchführt, dann wird es ein leeres Ziel geben!!!

Nichts ist unmöglich

Evakuierung vor der "Mutter aller Stürme"

New Orleans Bürgermeister Nagin sagte auf einer Pressekonferenz, Gustav sei "die Mutter aller Stürme". Die Stadt werde deshalb zu 100 Prozent evakuiert. An den Ausfahrten der Südstaaten-Metropole bildeten sich lange Schlangen von Autos. In der Stadt warteten zudem zahlreiche Menschen mit ihren Haustieren und etwas Gepäck an einer Zug- und Bus-Haltestelle, die zum Evakuierungszentrum "The Gate" umfunktioniert wurde.

Wer sich zum Bleiben entscheide, sei auf sich allein gestellt, fügte Nagin hinzu. Er warnte die Einwohner davor, den Hurrikan nicht ernst zu nehmen. "In der Stadt zurückzubleiben wäre einer der größten Fehler, den Sie in Ihrem Leben machen können". Die Behörden würden keine Rettungsdienste aufrechterhalten, um in der Stadt Gebliebenen zu helfen, betonte Nagin. Wer in der Stadt ausharre, werde es nicht leicht haben. Es werde kein fließendes Wasser und keinen Strom mehr geben.

Diesmal empfahl Bürgermeister Ray Nagin den Bewohnern "mit Nachdruck", die Stadt zu verlassen. Präsident Bush rief nach Louisiana vorsorglich auch für Texas den Notstand aus. Sein Heim zu verlassen sei eine "schwere Entscheidung", äußerte Bezirksvorsteher Craig Taffaro Verständnis für die Sorgen der Bewohner. Sein Stadtbezirk St. Bernhard gehörte 2005 zu einem der am härtesten getroffenen Stadtteile von New Orleans.

Innerhalb von Stunden wurde die Stadt zur Geisterstadt

Fast zwei Millionen Menschen sind aus der gefährdeten Region geflohen. Die Zwangsevakuierung wurde am Sonntag 8.00 Uhr angeordnet. Bis zum Abend hatten die meisten die Stadt verlassen.

In den Hotels von New Orleans befanden sich Hunderte von Journalisten, ansonsten patrouillierten lediglich Einheiten von Polizei und Nationalgarde durch die ausgestorbene, gespenstisch wirkende, unwirtliche Stadt im Mississippi-Delta. Insgesamt befanden sich laut CNN noch rund 100 000 Menschen in der gefährdeten Küstenregion.
Was ist die Alternative

Israel läßt den Iran die Bombe, deren Einsatz wo auch immer die sichere Vernichtung des Iranischen Fortschritts bedeutet, der dann in die Steinzeit zurück gebombt wird!!!

Oder der Iran ist so einsichtig und erkennt das Atomenergie nicht als fortschrittliche saubere Energieform bestehen bleiben wird, und ist bestrebt der Welt die Führung in umweltverträglicher Energiegewinnung zu erklären, um damit die Abrüstung aller Atomanlagen weltweit anzuführen.
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es gibt keine alternative

Beitrag von Samson am Fr Jan 27, 2012 8:27 pm

Israel läßt den Iran die Bombe, deren Einsatz wo auch immer die sichere Vernichtung des Iranischen Fortschritts bedeutet, der dann in die Steinzeit zurück gebombt wird!!!

Oder der Iran ist so einsichtig und erkennt das Atomenergie nicht als fortschrittliche saubere Energieform bestehen bleiben wird, und ist bestrebt der Welt die Führung in umweltverträglicher Energiegewinnung zu erklären, um damit die Abrüstung aller Atomanlagen weltweit anzuführen.
Der Iran wird weiter besessen an dem Bau der Bombe arbeiten.Das ist das Ziel des Mullahregimes weil es durch religiösen Fanatismus dadurch bestrebt ist die Keimzelle Israel aus dem Arabischen Herrschaftsgebiet zu vertreiben damit ihr Mahdimessias auftreten kann.Mit einem Anschlag auf das Atomprogramm werden also auch die Träume derer zerrissen das Israel Nuklear auszuschalten ist.Daher stellen sich die Weichen immermehr auf das Ergebnis einer Bekämpfung dieser Bedrohung mittels der anzunehmenden Eskalation.Die Bedrohung und die Folgen der Eskalation könnten dramatisch sein jedoch würde damit Israels Existenz in der Arabischen Welt fortbestehen, ja nahezu Zukunftssicher.Man könnte auch darüber nachdenken ob es danach nicht zum Einlenken der Kräfte in Arabien führen könnte, wie zuerst in Jordanien und Ägypten.Das die Mullahs in Iran aufhetzen und gerade diese Friedensverträge vorallem mit Ägypten in Frage stellen und die Muslimbruderschaft und die Salafisten einem Radikalen Islam nach iranischen Vorbild anstreben, sollte zu denken geben über die Pläne und die Ausweitung der Kontrolle der Iranischen Krake.Die Hamas die unter Iranischer Kontrolle oder zumindest nach iranischen Vorbild arbeitet würde dann in Gaza davon profitieren das Ägypten den Frieden aufkündigt, und hat einen Bündnisspartner da sie die Tochter der Msulimbruderschaft ist.Noch zudem gebe es von Nil bis nach Teheran eine Achse gegen Israel.Die Wahl ist gewonnen mal schauen was kommt.

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grünes Licht

Beitrag von Samson am Fr Feb 03, 2012 11:43 am


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Israel und Iran

Beitrag von Samson am Fr Feb 03, 2012 7:22 pm

http://www.welt.de/politik/ausland/article13849152/Israel-und-das-gefaehrliche-iranische-Roulette.html

Dazu kommt das iranische Atombombenprogramm, das, so viele Fachleute, in diesem Jahr in die entscheidende Phase eintritt. „Wir befinden uns im Auge eines Sturms“, sagt etwa der israelische Generalstabschef Benny Gantz.

Seine Liste möglicher Herausforderungen, auf die sich das Militär einstellen muss, reißt gar nicht mehr ab. Libanon und Gaza seien zu den größten Waffenlagern geworden, die man je gesehen habe. Jeder Teil des Landes werde inzwischen von Raketen bedroht. Und die Israelis haben besonderen Respekt vor den Antitank-Raketen der Terroristen, die inzwischen „präzise aus einer Distanz von 6 Kilometern“ treffen könnten.

Der Leiter des Militärgeheimdienstes, Aviv Kochavi, sagt, dass Israels Feinde inzwischen über 200.000 Raketen verfügten. Die meisten davon hätten nur eine Reichweite von etwa 40 Kilometern, einige tausend könnten aber mehrere 100 Kilometer weit fliegen.

Besonders im Südlibanon seien Waffenlager und Raketenstartplätze massenhaft in Wohnhäusern eingerichtet worden, was Israel im Falle eines Krieges vor schwierige Herausforderungen stellen würde.
Ich denke das eine Konfrontation mit Iran diese Waffenlager und die Kriegslüsternheit gegen Israel zerschlagen würde, würde Israel seinen Feinden mit aller Härte entgegentreten.Wäre Iran abgeschreckt, wäre diese Kriegsachse am zusammenbrechen.

Ohnehin ist die Sinai-Halbinsel schon so etwas wie eine gesetzlose Region geworden, mit Radikalen von Hamas oder al-Qaida, die Israels Grenzen zu infiltrieren suchen, um im Land gegen Zivilisten loszuschlagen.

Letztlich können die Israelis nur zuschauen, wie sich um sie herum das Drama der arabischen Revolutionen entfaltet. Beeinflussen können sie diese Entwicklungen nicht. „Das ist keine israelische Angelegenheit, sondern eine arabische Angelegenheit“, sagt Israels Präsident Schimon Peres. „Aber das Ergebnis wird Auswirkungen auch auf Israel haben.“
Kein Wunder das Al-Qaida und Hamas zusammenarbeiten, das haben sie immer schon getan.Die Muslimbruderschaft und die Salafisten werden ihr nötiges tun, dass dieser Terror am Leben, und diesen Organisationen zugerechnet wird.Israel steht vor einer Sturmflut der Radikalen wenn es nicht reagiert.Das ist wie damals bei Nasser als der ganze Nahe Osten gegen Israel geeint war.Heutzutage sind es die Kräfte aus Iran.Und falls Iran den Löffel abgibt, dann sollte man die International agierende Terrorvermischungs -mit Demokratie und Islamismusorganisation-Muslimbruderschaft sehr im Auge behalten.

Andererseits wäre ein Erfolg der Revolution in Syrien ein herber Schlag für den Iran. Es verlöre nicht nur den einzigen arabischen Verbündeten, sondern auch die Landbrücke zu seinem Klienten im Libanon, der Terrororganisation Hisbollah.Die hat erheblich an Ansehen verloren, weil sie das mörderische Regime von Baschar al-Assad weiter stützt und wird nach dessen Sturz erhebliche Schwierigkeiten haben, sich neu zu orientieren.

Genau das lässt sich schon bei der palästinensischen Terrororganisation Hamas beobachten. Die war bisher ebenfalls abhängig von Unterstützung aus Teheran und Damaskus. Weil sie sich weigerte, sich hinter Assad zu stellen ist diese Beziehung merklich erkaltet. Inzwischen hat der Auslandschef der Hamas, Khaled Meschal, Damaskus verlassen und schaut sich nach neuen Verbündeten um, etwa in Ägypten und der Türkei.
Damaskus und Beirut kämpfen vereint.Jedoch wenn Beirut allein dasteht, dann wäre ein letztes Aufbäumen gegen Israel auch der Untergang geweihten Hisbollah denkbar.Sie könnte die Kräfte im Libanon an sich reißen und komplett unterdrücken und alle Register ziehen.Die Hamas ist da flexibler....
Hamas steht unter dem Schutz der Ägypter Nun, weil sie einen direkten Nachbarn als Mutter hat.Somit ist sie das Verbindungsglied zwischen Iran und Ägyten.Ein Reich von Ägypten bis nach Iran durch den geeinten Religiösen Dialog und der Islamischen Revolution wäre eine Qual für Israel, und ein komplette Isolation des Judenstaates.

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Das könnte Nasrallah auch passieren

Beitrag von Samson am Fr Feb 03, 2012 7:57 pm


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Frankreich

Beitrag von Samson am So Feb 05, 2012 6:45 pm


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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Admin am Mo Feb 06, 2012 3:43 am


Sarkozy: Frankreich tut sein Bestes, um Iran-Krieg zu verhüten

PARIS, 20. Januar (RIA Novosti)

Neben Russland will auch Frankreich alles in seiner Kraft stehende tun, um einen internationalen Waffengang gegen den Iran zu verhindern.

„Ein militärisches Eingreifen würde das Problem nicht lösen, sondern zu Krieg und Chaos im Nahen Osten und möglicherweise in der ganzen Welt führen“, sagte der französische Präsident Nicolas Sarkozy am Freitag in Paris. Frankreich werde alles nur Mögliche tun, um eine militärischer Invasion zu verhindern.

Zuvor hatte Frankreich ein Ölembargo gegen den Iran gefordert, der trotz internationaler Appelle die Urananreicherung fortsetzt. Vor diesem Hintergrund drohte der iranische Vizepräsident Mohammed Reza Rahimi, die Straße von Hormus zu sperren, falls die EU Sanktionen gegen iranisches Öl verhängen sollte. Diese Meeresenge zwischen Persischen Golf und dem Golf von Oman gilt als einer der wichtigsten Wege für den Transport von Öl und Gas aus der Region.

Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Der UN-Sicherheitsrat hat bereits mehrere Sanktionen verabschiedet. Die Regierung in Teheran beteuert den friedlichen Charakter ihrer Atomaktivitäten. Parallel dazu versuchen Russland, die USA, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, den Iran auf dem Verhandlungsweg von der Uran-Anreicherung abzubringen.

Folgen der Iran Sanktionen:

Russland liefert weniger Gas nach Westeuropa

handelsblatt 02.02.2012

In Österreich kommt weniger russisches Erdgas an. Ein Verteilerstützpunkt östlich von Wien beklagt 30 Prozent Lieferkürzungen.

Wien/Moskau: Russland liefert wegen der extremen Kälte derzeit deutlich weniger Erdgas nach Westeuropa. Der österreichische Energiekonzern OMV bestätigte am Donnerstagmittag die Lieferkürzungen. „An unserem Verteilerdrehscheibe in Ost-Österreich kommt derzeit etwa 30 Prozent weniger Gas aus Russland an als sonst üblich“, sagte ein OMV-Sprecher in Wien. Der russische Staatskonzern Gazprom zeigte sich überrascht und wies die Anschuldigungen zurück.
„Mitten in einem harten Winter in Russland und Europa hat unser Unternehmen die maximalen Gaslieferungen nicht nur in europäische Länder (...) erhöht“, sagte Gazprom-Vize Alexander Medwedew nach Konzernangaben. Italien warf Russland nach Angaben der Agentur Interfax vor, 20 Prozent weniger Gas geliefert zu haben. Ähnliche Vorwürfe kamen auch aus Tschechien, Ungarn, Polen und der Slowakei, wie die Moskauer Wirtschaftszeitung „Wedomosti“ am Donnerstag schrieb. Bereits zuvor hatten Medien berichtet, der russische Energieriese liefere weniger Gas als vereinbart, um die höhere Nachfrage auf dem heimischen Markt zu bedienen. Gazprom hatte dies ebenfalls zurückgewiesen.
Der betroffene OMV-Verteilerstützpunkt Baumgarten östlich von Wien dient in erster Linie zur Versorgung Österreichs mit russischem Erdgas. Von dort aus laufen jedoch auch weitere Gas-Pipelines in benachbarte Länder, so in den Süden Deutschlands, nach Italien und zu einigen Balkan-Ländern. Nach Angaben des Wiener OMV-Konzerns werde es jedoch keine Verbrauchsbeschränkungen geben. Österreichs größter Energiekonzern habe vor dem Winter alle Gasspeicher gefüllt und könne mit den Reserven die fehlenden Gaslieferungen aus Russland ersetzen.
Der österreichische Verteilerstützpunkt Baumgarten wird über die sogenannte „Freundschafts“-Pipeline versorgt, die von Russland aus über die Ukraine und die Slowakei bis nach Österreich verläuft. Nicht nur der Wiener OMV-Konzern wird darüber versorgt, sondern auch Abnehmer in der Ukraine und in der Slowakei. Auch der slowakische Gaslieferant SPP, an dem der deutsche Eon-Konzern beteiligt ist, spürt die verminderten Gaslieferungen aus Russland. Ein Unternehmenssprecher in Bratislava sagte jedoch, dass die Slowakei wie Österreich mit den Reserven aus Gasspeichern auch für längere Zeit versorgt werden könnte.
Nach der Gaskrise von 2009 und dem damit verbundenen Lieferstopp nach Westeuropa sind in vielen Abnehmerländern von russischem Erdgas zusätzliche Speicher gebaut worden, um auch längere Zeit ohne Lieferungen aus Russland überstehen zu können. Außerdem sind zusätzliche Pipelines gebaut worden, um osteuropäische Länder im Notfall auch aus Westeuropa mit Erdgas beliefern zu können.
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Irans Konfrontationskurs

Beitrag von Samson am Mo Feb 13, 2012 6:54 pm

http://flatworld.welt.de/2012/02/13/hisbollah-ist-zuruck-im-internationalen-terrorgeschaft/

Vier Jahre nach dem Tod ihres Terrorchefs Imad Mugnijah hat die Hisbollah offenbar Rache genommen: In der indischen Hauptstadt Neu Delhi explodierte am Montag eine Bombe unter dem Wagen des israelischen Militärattaches und verletzte dessen Frau. In der georgischen Hauptstadt Tiflis konnte ein ähnlicher Anschlag gerade noch verhindert werden. Dort hatte der Fahrer eines israelischen Botschaftsangehörigen einen verdächtigen Umschlag unter dem Auto entdeckt. Das israelische Außenministerium hat alle Diplomaten angewiesen, ihre Fahrzeuge überprüfen zu lassen.
Die Anschläge scheinen in einem direkten Zusammenhang zu stehen mit dem Tod des Militärchefs der libanesischen Terrororganisation Hisbollah. Imad Mugnija war einer der meist gesuchten Top-Terroristen weltweit, er gilt als Chefplaner der Anschläge auf US-Armeebaracken und die US-Botschaft in Beirut im Jahr 1983, bei denen 350 Amerikaner ums Leben kamen. Ein argentinisches Gericht befand ihn auch für schuldig, den Anschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires geplant zu haben, bei dem 29 Zivilisten starben. Mugnija war am Sonntag vor genau vier Jahren in Damaskus durch eine Autobombe ums Leben gekommen. Die Hisbollah machte Israel damals dafür verantwortlich und schwor blutige Rache.
Der schiitischen Terrororganisation war es jedoch jahrelang nicht gelungen, ihre Drohungen in die Tat umzusetzen. In den vergangenen Wochen und Monaten hatten sich aber die Anzeichen für Attentatsvorbereitungen gemehrt. Nach einem Tipp von westlichen Sicherheitskreisen hatten die thailändischen Behörden Mitte Januar eine Bombenwerkstatt in Bangkok ausgehoben und den Hisbollah-Mann Hussein Atris festgenommen, der einen schwedischen Pass besaß. Im ausgehobenen Lager fanden sich fünf Tonnen Chemikalien zur Herstellung von Bomben. Westliche Sicherheitskreise gehen davon aus, dass es sich um eine Basis zur Vorbereitung von Anschlägen in Asien gegen israelische Ziele handelte. Demnach sollten die Bomben in Bangkok nur vorbereitet, abgepackt und versiegelt werden, um dann möglicherweise in andere Länder der Region verschickt zu werden.
Die Aktion lag in der Verantwortung des Auslandsarmes der Hisbollah, der in der ganzen Welt Zellen unterhält, die bei Bedarf aktiviert werden können. Manchmal arbeitet dieser Arm alleine, oft aber auch in Zusammenarbeit mit dem Auslandsarm der iranischen Revolutionswächter, den Al-Quds-Brigaden.
Im Januar wurden iranische Anschlagspläne in Aserbaidschan vereitelt, die sich nach israelischen Medienberichten gegen einen israelischen Rabbiner und den israelischen Konsul in Baku gerichtet hatten. Dabei wurde ein Waffenlager ausgehoben, in dem sich Präzisionsgewehre, Pistolen, Munition und militärischer Sprengstoff westlicher Produktion befand. Die Behörden nahmen einen Mann fest, der als Kontaktmann zum iranischen Geheimdienst gedient haben soll sowie lokale Helfershelfer, die den Anschlag hätten ausführen sollen. Zur selben Zeit hatten westliche Geheimdienste Hinweise darauf erhalten, dass die Hisbollah Anschläge in Griechenland und Bulgarien planen könnte.
In Istanbul hatte es im vergangenen Mai einen Vorfall gegeben, der möglicherweise ebenfalls gegen ein israelisches Ziel gerichtet war. Damals war ein Motorrad in der Nähe eines großen Einkaufszentrum explodiert. Türkische Behörden sahen das als missglückten Anschlag der kurdischen Terrororganisation PKK. Bei dem vorzeitig explodierten Gegenstand hatte es sich allerdings um eine „Sniper-Bombe gehandelt, die offenbar gegen ein spezifisches Ziel gerichtet war – möglicherweise gegen das israelische Konsulat.
Das alles deutet darauf hin, dass die Hisbollah zurück ist im internationalen Terrorgeschäft. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu machte denn auch Iran und Hisbollah für die Anschlagsserie gegen israelische Diplomaten verantwortlich.
Hisbollah war im vergangenen Jahr erheblich in die Defensive geraten. Sie tat sich insbesondere schwer, eine Haltung zu den arabischen Revolutionen zu entwickeln, nachdem einer ihrer wichtigsten Verbündeten, der syrische Präsident Baschar al-Assad, ins Wanken geriet. Syrien sichert im Moment die Landroute für den Waffennachschub, den die Hisbollah aus dem Iran erhält.
Sollte Assad fallen, dann würden sowohl Iran wie auch Hisbollah einen wichtigen Alliierten verlieren. Die Hisbollah steht deshalb weiter hinter Assad und hat so erheblich an Ansehen auf der arabischen Straße eingebüßt. Möglicherweise will sie sich mit den Anschlägen gegen israelische Ziele nun wieder profilieren. Und man will den Israelis offenbar zeigen, dass man ihnen noch immer weh tun kann. Hisbollah und Iran signalisieren damit, über was für Eskalations-möglichkeiten sie verfügen, falls Israel das iranische Atombombenprogramm angreifen sollte.



Israel hat damals auch einen Terroristen getötet der Hintergrund zum 11.September hatte.Mugniyah hat die Vier Attentäter durch den Iran geführt.Das Hisbollah sich nun gerächt hat wird nicht ungesühnt bleiben.Nasrallah wird seine eigene Bosheit zurückbezahlt bekommen wenn der Westen zusieht wie Israel sich im Iran rächt.Syrien ist aus dem Rennen und wird schwer in einen Krieg eingreifen können.Die Türkei hat vorgesorgt die die Iranische Macht zu übernehmen.

Samson

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Hisbollah

Beitrag von Samson am Mo Feb 13, 2012 7:15 pm

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Keine Sorge ihr Zionisten für die Ermordung von Haj Redwan werdet ihr nicht so leicht wegkommen;) Die richtige Antwort kommt noch und die Moqawama wird entscheiden WO und WANN!

Ahmad Matar Die Zionisten denken auch die kommen so billig davon weg. Das war nie im Leben die Moqawama die diesen Anschlag verübt hat. Für Haj Redwan wird ein größere Kopf dran kommen.
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Hassan Atris amin
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Claudia Sü man hat die lügen der zios doch schon längst durchschaut.

Südlibanon - Ahel Al-Jnoub - الجنوب
الداخلية الهندية: إصابة 4 بينهم مسؤول في السفارة الإسرائيلية بإنفجار نيودلهي

Bei einem Anschlag auf ein israelisches Diplomatenfahrzeug gab es vier Verletzte darunter einen israelischen Diplomaten
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Farés Abou Jamil Ibrahim YESSSSSssssSSsssSsssSSSSssS
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Hassan Saleh Allah lay reddoun
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Nour Al Mawla yippyyyyyy und ich dachte gestern wäre mein birthday:P
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Batoul Batta yiiiiy za3altune kent bade ekol 2am sadet nafse Razz.. laak 3a2bel ma shufon kelon msha2afin w mermiyin lal kleb!
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Südlibanon - Ahel Al-Jnoub - الجنوب Kein Zufall, dass es ein Tag nach der Shahada auf Imad Mughniyeh vor 4 Jahren passiert ist;)
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Zeinab Ibrahim eh hayda 5abar 7elow Smile
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Hason Mansour Allah la y2emon ... NeXt!!
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Doha Nabha ‎3omrooo ma yerja3 7adan lal ered ma yerja3o !
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Sheima Libanon yel3an el irael nsallah yemuto
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Zuletzt von Samson am Mo Feb 13, 2012 7:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Samson

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haha

Beitrag von Samson am Mo Feb 13, 2012 7:21 pm


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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Admin am So März 04, 2012 2:45 am

Was ist die Alternative

Israel läßt den Iran die Bombe, deren Einsatz wo auch immer die sichere Vernichtung des Iranischen Fortschritts bedeutet, der dann in die Steinzeit zurück gebombt wird!!!

Oder der Iran ist so einsichtig und erkennt das Atomenergie nicht als fortschrittliche saubere Energieform bestehen bleiben wird, und ist bestrebt der Welt die Führung in umweltverträglicher Energiegewinnung zu erklären, um damit die Abrüstung aller Atomanlagen weltweit anzuführen.
-----

Iran plädiert für vollständige Vernichtung aller Atomwaffen in der Welt

PARIS, 28. Februar (RIA Novosti).
Der Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen in der Welt durchsetzen.
Das erklärte Irans Außenminister Ali Akbar Salehi am Dienstag auf der Genfer Abrüstungskonferenz nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist erforderlich, Verhandlungen zum Programm der umfassenden Vernichtung von Kernwaffen in einen konkreten Zeitabschnitt aufzunehmen."

Der Minister verurteilte die Politik doppelter Standards, die dem Atomwaffensperrvertrag schadet. Dabei spielte Salehi darauf an, dass Israel Atomwaffen besitzen darf, und warf einigen internationalen Kräften "Heuchelei und Diskriminierung in der Region" vor.

Sein Land sei zu einer Kooperation im Rahmen seines Atomprogramms bereit. Er selber wolle sich mit Vertretern der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Rande der Abrüstungskonferenz treffen, sagte der iranische Außenamtschef.

------
Ist der Iran auch bereit die Abrüstung von Atomwaffen in Nordkorea und Pakistan zu erreichen, und besteht die Führung im Iran auf die Entwicklung von besserer Energiegewinnung, Rohstoffschonend und Umweltverträglich? Damit ist eine Verhandlungsbasis geschaffen.

Die Nutzung der Atomkraft zerstört die Umwelt. Erinnert sei an Tschernobyl und Fukuschima. Die Aufforderung zum Atomausstieg beweist Führungsstärke. Deutschland wird in Zukunft die Herstellung von Fortschrittlicher Naturschützender Energieerzeugung fördern und hat langfristig den Verzicht auf Atomenergie erklärt.


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Syrien

Beitrag von Samson am Mo März 12, 2012 6:35 pm



http://www.welt.de/politik/ausland/article13630602/Regime-will-Protest-durch-Vergewaltigungen-brechen.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/syrien-berichte-ueber-massaker-in-homs-11681562.html

Annan hatte den Plan zuvor in Damaskus überreicht. Der Vorschlag sieht unter anderem ein Ende der Gewalt auf beiden Seiten sowie die Zulassung humanitärer Hilfe vor. Er schließt fremde Einmischung in den Konflikt aus. Chadad betonte zugleich, das Regime wolle „bis zum Endsieg“ kämpfen.

Die Offensive des Regimes gegen seine Gegner wird nach Angaben der Opposition dabei immer grausamer. In Homs starben den Angaben zufolge 28 Kinder, 23 Frauen und 6 Männer. Einige der Kinder seien erwürgt worden, hieß es. Die Leichen seien am Sonntagabend gefunden worden. Ein Arzt aus Homs, den der Nachrichtensender Al-Arabija am Montag interviewte, berichtete außerdem von zahlreichen Vergewaltigungen.

Äußerungen des Zweifels am Endsieg konnte in der Zeit des Nationalsozialismus, besonders in den Jahren 1942 bis 1945, als Defätismus verstanden und im Extremfall mit dem Tode bestraft werden.
Auch in Todesanzeigen und Trauerkarten von Wehrmachts- oder SS-Angehörigen wurde der Glaube des Gefallenen an den Endsieg betont.
Hitler verwendete den Begriff, in anderer Bedeutung, in Mein Kampf:
„Ich war vom schwächlichen Weltbürger zum fanatischen Antisemiten geworden. Nur einmal noch – es war das letzte mal – kamen mir in tiefster Beklommenheit ängstlich drückende Gedanken. Als ich so durch lange Perioden menschlicher Geschichte das Wirken des jüdischen Volkes forschend betrachtete, stieg mir plötzlich die bange Frage auf, ob nicht doch vielleicht das unerforschliche Schicksal aus Gründen, die uns armseligen Menschen unbekannt, den Endsieg dieses kleinen Volkes in ewig unabänderlichem Beschlusse wünsche?


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Achse des Bösen Östliches Assadsyrien....

Beitrag von Samson am Mo März 12, 2012 7:09 pm



Kleiner Witz Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy

Ich würde Kuchen backen....

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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am Mo Apr 02, 2012 1:11 am



Ahmadinejad Zitate:

Zu Israel – die sind niemals Herrscher dieses Landes gewesen.
Zionisten – das sind Kulturlose Menschen die Menschen morden.

Warum wird Iran den Zutritt zu den Anlagen verwehren?

Ahmadinejad erklärt: IAEO muß innerhalb ihrer Vorschriften handeln.

Unsere Informationen werden unseren Feinden zur Verfügung gestellt.
Der Wissenschaftler ist überhaupt nicht auf der Suche nach irgendwelchen Waffen gewesen, ist aber terrorisiert wurden. Wahrscheinlich werden sie Morden wenn sie Zugang haben zu unseren militärischen Informationen. Ich sage, mit Druck Ausübung wird die nukleare Frage Irans nicht gelößt. Alle unsere Nuklearanlagen werden kontrolliert von Videokameras der IAEO und per Gesetz dürfen sie nicht außerhalb der atomaren Anlagen andere Orte besichtigen.

Welches Problem hat Deutschland mit uns? Drohen wir der Bundesrepublik Deutschland?
Nein, wann haben wir gedroht, welches europäische Land haben wir bedroht?


ZDF: Wir alle haben den Eindruck dass eine Zeit abläuft.
Der Amerikanische Präsident sagt das und viele europäische Präsidenten.

Das deutsche Volk hatte große Sympathien für die iranische Revolution, aber es erlebt jetzt auch ein Land von dem gesagt wird, von ernstzunehmenden Menschenrechtsorganisationen, dass hier Opposition unterdrückt wird, das Oppositionelle verhaftet werden und in Gefängnissen gefoltert werden; dass ist nicht das was Deutschland von der Iranischen Revolution erwartet.
Ahmadinejad: Wir lieben das deutsche Volk, wir lieben alle, [die offizielle Antwort auf die Facebook-Aktion] wir sind gegen die Besatzung, wir sind gegen Terror, und gegen den Krieg, wir sind gegen Diskriminierung, aber ich frage jetzt: Geht es Tatsächlich um die Menschenrechte oder ist es die Nuklearfrage?
Das Europäische Volk kann seine Meinung nicht frei äußern. In Frankreich werden die Menschen einfach entrechtet, und in Großbritanien werden sie niedergeschlagen auf der Straße. Was müssen die Europäer tun wenn sie nicht zufrieden sind mit der aktuellen Situation? Was müssen die Engländer tun wenn sie ihr politisches System nicht wollen?
ZDF: Sie wählen eine andere Partei, das ist kein Problem, sie schreiben in Zeitungen, sie können demonstrieren und sie werden nicht geschlagen und verhaftet.

Ahmadinejad: Lassen sie mich einen letzen Satz sprechen! Wir sind gegen die Atombombe, wir würden niemals eine Atombombe bauen, aber wenn wir bauen wollen, dann haben wir keine Angst vor jemanden, wir würden es ganz klar und deutlich erklären, das wir sowas tun. Wir wollen auch keine Atombombe, wir wollen auch nicht konfrontiert werden mit den Europäern.

Fakt ist: Iran baut keine Atombombe und will keine Atombombe. ( von jemand )
Hat Iran also die Atombombe, aber kein Bedarf Atomwaffen zu bauen!

Facebook-Botschaft: Israel sollte sich nicht in die Gefahr begeben. Das Iranische Volk will keinen Krieg.




5 Fragen an den geistlichen Führer des Iran: Ayatollah Ali Chamenei



* Warum werden Menschen in der islamischen Republik gefangen genommen,
wenn sie ihre Meinung sagen?

* Warum hindern sie das Volk an friedlichen Kundgebungen durch ihre Bassij-Miliz?

* Warum lassen sie Telefone und das Internet sperren,
und internationale Medien nicht berichten?

* Warum werden verletzte Demonstranten aus den Krankenhäusern abtransportiert?

* Warum verschwinden Menschen in Shiraz, von denen nur noch die Sachen
und sogar die Unterwäsche in einem Park aufgefunden wurden?


Haben sie Angst vor der Stimme des Volkes?

Sie haben die Wahl


Allah leitet die Ungerechten nicht. Ihr Lohn ist, dass auf ihnen der Fluch Allahs
und der Engel und der Menschen allesamt lastet.
Sura 3.87

"Die Weisheit klagt draußen und läßt sich hören auf den Gassen"
Sprüche 1,20

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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Admin am Mo Apr 09, 2012 11:51 pm

Ali schrieb:17.02.2010

Alles nur zu friedlichen Zwecken?

Ahmadinejad ist bekannt für Reden mit Auslegungsvielfalt. Zum Tag der islamischen Revolution verkündet er der Welt die Atommacht Iran, und bestätigt damit den Besitz von mindestens einer Atombombe. Um seine Aussage zu bekräftigen, wird 20% angereichertes Uran präsentiert, angeblich aus einer Anlage die erst vor 2 Tagen die Produktion hochgefahren hat. Die Erwähnung von Natanz dient nur einem Zweck, den Angriff auf die Anlage zu provozieren, um Israel die Anwendung von Atomwaffen zu unterstellen.

Hat Ahmadinejad nicht gerade Deutschland verkündet: das Iran keine Atombomben baut ... und das Iran keine Atombomben will?

Bisher war immer nur der Bau von Atombomben Verhandlungssache. Jetzt aber erwähnt Ahmadinejad auch das Iran keine Bombe will. Warum wird diese Erklärung bekanntgegeben?
Wer hat denn eine Bombe, oder liegt eine Bombe irgendwo versenkt? Warum muß ein Iranisches Schiff ins Mittelmeer fahren um Syrien zu beliefern, weil der Landweg unterbrochen ist um das Assad Regim mit Waffen zu versorgen? Was passiert wenn eine unterirdische Erdgaslagerstätte im Meer zum Beispiel atomar aufgesprengt wird. Die ganze Levante Küste, vom Libanon bis Ägypten wird so geflutet. Hisbollah und Hamas haben sich abgewendet von Iran. Also legitim wenn sie auch davon betroffen sein werden. Das ist nur ein ausgesprochener Gedanke. Wirklich Realitätsnah??


Ali schrieb:Fakt ist: Iran baut keine Atombombe und will keine Atombombe. ( von jemand ) Hat Iran also die Atombombe, aber kein Bedarf Atomwaffen zu bauen!

Die Verhandlungsbasis:

Iran sollte Israel beweisen das es keine nukleare Bombe im Untergrund haben will!

Exclamation Für Ahmadinejad besteht die Grundlage darin, Russland den Zutritt zu der Anlage zu gewähren und besichtigen zu lassen.

Exclamation Um Israel somit glaubhaft nachzuweisen, das Iran keine Atomwaffen bauen will, sollte Iran das nukleare Material zur Entsorgung nach Russland bringen!!!


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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am Mo Apr 16, 2012 12:26 pm

Like a Star @ heaven Der Iran erklärt seine Bereitschaft zur Abrüstung.

Like a Star @ heaven Das westliche Bündnis fordert die Schließung der nuklearen Anlagen, wird somit die friedliche Nutzung der Atomkraft zur Energiegewinnung und der Uran-Anreicherung von 20 % in einer angemessenen Menge zu Forschungszwecken zustimmen!

Die Beibehaltung von Kernkraft-Energiegewinnung ist taktisch keine Sichere Förderung für zukünftige Entwicklungen.


Bundesaußenminister Guido Westerwelle erklärte in Berlin:
"Wir erwarten von Iran, dass es bereit ist, sich mit uns konstruktiv an einen Tisch zu setzen
und ernsthafte und zielgerichtete Verhandlungen über alle anstehenden Fragen zu führen."

Die Verhandlungen sollten im Interesse des Iran auf der Einstellung von nuklearen Tests und Weiterentwicklungen der Technik bestehen. Den Bestand von atomaren Waffen abzuschaffen, sollte ein Gebot sein, das weltweit Beachtung erreicht.

Als Perspektive zur Anführung der Weltwirtschaft steht die Förderung von Energiegewinnung ohne Nutzung von erlöschenden Rohstoffquellen. Dem iranischen Volk wird zugetraut, den Erfinderreichtum fortzuführen, auch entstanden durch Sanktionen, das zur Entwicklung eigener Erfolge führte, auf friedlicher Basis zur Revolution der Energiewende beizutragen, ohne die Nutzung von Kernkraft die Freie Energie zu fördern. Die Basis dazu haben auch Deutsche geschaffen, und da auch Deutschland einst zu den Kolonialländern gehörte, haben Deutsche aus der Vergangenheit gelernt andere Völker nicht zu besetzen, sondern mit ihnen Zusammen zu handeln.

Aufgrund der nachweislichen Vergangenheit besteht Deutschland in verteidigender Position zu Israel, und erwartet von der Führung des Iran die historischen Tatsachen auch anzusehen, und anzuerkennen, daß der Holocaust keine Erfindung von Zionisten ist.

Gesagt werden sollte auch, dass die Palästinenser kein Volk sind, sondern ihre Wurzeln in arabischen Ländern hatten, dies erklärte auch Hamas Innen und Sicherheitsminister Fathi Hammad: „Jeder Palästinenser in Gaza und ganz Palästina kann seine arabischen Wurzeln nachweisen – ob aus Saudi Arabien, Jemen oder sonstwo. Es besteht Blutsverwandtschaft zwischen uns. Brüder, die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte aus Saudi-Arabien.“ Und der überwiegende nicht eingewanderte Anteil der Palästinenser sind Kinder Israel, die den Islam angenommen haben aber doch zum Volk Israel gehören. Genauso wie die noch vor einem Jahrhundert eingewanderten jüdischen Palästinenser aus arabischen Ländern, gezwungen wurden den Islam anzunehmen, auch das Volk Israel sind. Und es ist nicht die politische Führung von Benjamin Netanjahu die unseren Palästinensern das Recht aberkennt zum Volk Israel zu kommen, sondern die religiösen Führer des Rabbinat und der PLO.

Deutschland hat das Licht der Kinder Israel in der deutschen Nation damals austreiben wollen, und seine Dichter und Denker, Erforscher und Erbauer des Landes verwiesen. Unsere Kulturbringer waren plötzlich entrückt wurden von Nazis zur Himmlichen Ruhe, verbannt in Konzentrationslagern. Wieviele Kulturbringer der Kinder Israel leben in der iranischen Nation. 100000 oder noch mehr, die auch den Islam angenommen haben, und ebenso die Grundlage des iranischen Volkes bilden? Das Muster WeBen mit Persischen Teppich. Wink Mahmud Ahmadinejad wollen sie ihre Kultur wirklich verlieren? Oder wollen sie zur Neuen Freien Energie beitragen?!
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am Mi Mai 16, 2012 2:28 pm

Iranisches Atomprogramm
Energiegewinnung für militärischen Einsatz!
Das ist wie eine Illusion die nur vortäuscht und in eine Notlage führt. Da herum ist die Gefahr und kommt direkt auf uns zu. Wird sichtbar durch einen Wackelkontakt des Lichtes. Der zum Fallen bringt, wenn sich heiße Luft auflößt und in den dunklen Abgrund stürzt. Da etwas großes rundes kreisförmig in der Landschaft liegt .. im Inneren ist es Schwarz. Das Leben hängt an einen seidenen Faden, doch gewinnt an Boden. Rettung erweißt sich als Begleitung mit sicherem Geleit.
Atomkraftwerke beleuchten die Anlagen mit 20% Urananreicherung.
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Re: Grünes Licht im Iran

Beitrag von Ali am Di Mai 22, 2012 11:49 pm

Israel trifft in Wiederaufbereitung der Gespräche punktgenau Exclamation

Idea "Du sollst keine Urananreicherung ab 3,5% haben!"

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