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Erlösung durch das Blut

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Erlösung durch das Blut

Beitrag von Jedaja am Sa Mai 08, 2010 1:15 pm

Und ob es Juden gibt, die durch das Blut Jeschuah erlöst sind, ist eine andere Geschichte
Ja dann eine Christliche, denn es heißt im Tanach auch noch, kein Bruder kann einen anderen lösen, er ist zu teuer, wie sollte dann ein Mensch sterben und damit seine Brüder lösen. Außerdem wartet man auf die Erlösung Israels, aus der Knechtschaft, die war in Ägypten. Aber die Erlösung aus Erbsünde durch Kreuzigung ist nicht einsehbar und eine Erfindung. Der feine Faden hat doch die Verbindung. Auch wenn ein Mensch auf der Erde die Trennung erfährt von der Einheit, so ist doch der Faden da und nicht abgetrennt von Haschem, woran sollte er sonst zu sich zurückziehen, ohne den Verbindungsfaden den die Seele hat zu ihm. Ansonsten steht noch 1 Samuel das Haschem keinen Mittler hat.

Und es sei noch an Leibowitz gedacht, der es gut zusammen gefasst hat. Wenn jemand von uns verlangt, die Tora zu übertreten, und dies mit Zeichen und Wundern zu seinen Gunsten untermauert, selbst wenn er Sonne, Mond und Sterne zum Stillstand bringt, wie zu Jehoschuas Zeiten, dürfen wir ihm keine Beachtung schenken. Welche Erfolge er auch hat, welchen Reichtum, welches Ansehen und welchen Ruhm er auch besitzt, wir dürfen seiner Botschaft nicht glauben oder seinen Lehren folgen; denn die Wahrheit kann nicht durch Wunder, oder andere Sichtbare Spektakel aufgezeichnet werden.

Wieviele werden verirrt, weil sie auf das Ansehen von Menschen schauen. Äußerlichkeiten wie feine Anzüge, die wie Manager rumlaufen, oder durch charismatische Praktiken, durch große Erfolge sich glaubwürdig machen. Lest mal bei David, wie es bei ihm war, verachtet, gejagt, mußte sich in eine Höhe verbergen, man unterstellte ihm Lügen, dennoch sehr sehr Demütig. Er sah sich unten, nicht oben. Er war demütig, aber hatte Selbstvertrauen und auch Selbstbewußtsein, aber keine falsche Demut wie sie von Christlichen oft gefordert ist.

Außerdem ist ein Hauptmerkmal, ein echter Navi bringt das Volk zurück und zur Umkehr, es bleibt nicht ohne Wirkung. Und oft sieht man das nicht direkt, sondern im Geschichtsverlauf.

Auch dort hat Griechenland leider hineingegriffen. Schon dort wird Navi als was ganz anderes wiedergegeben. Zum Beipiel wie soll man sagen, ein Berufener ist damit verwandt, mit einem Navi. Das Griechische aber sieht einen Propheten als jemanden, der an G"ttes Stelle steht und was sagt, also der Papst zB. ist Stellvertreter G"ttes auf Erden. G"tt muß den Mund halten und der Papst vertitt und sagt was er will über G"tt, was er als richtig sieht, aus seinem eigenen Herzen. Er macht sich zum Anwalt von G"tt, und klagt die an, die ihm nicht glauben, und gibt sie dann zur Jagt frei, und zur Verfolgung.

Ein Navi bringt nicht sich selber zum Ausdruck, oder was er denkt über G"tt, sondern man könnte auch sagen er ist mehr Sklave von G"tt, der nicht eigenes bringen will. Er ist kein Hellseher und Zukunftsdeuter, er ist mehr Sprecher und Ankünder von Haschems Botschaft und nicht seiner eigen.

Es ist nicht leicht manchmal das Echte, von Falschen zu unterscheiden, den Falschen trifft auf jedenfall die Strafe vom Himmel, den wird Haschem selber zur Rechenschaft ziehen.

Dann könnte noch sein, einer war ein echter Navi, und wird dann Abtrünnig.
Jer28, Hananja Ben Azzur
Oder einer ahmt nach und klaut Worte der Propheten.
Manche haben nur gute Beobachtungsgabe, und sagen deshalb was Voraus.
Oder Menschen haben so Hellseherische Kräfte, vielleicht aus irgendwelchen Okkulten,
was jemand sagt muß eher die Erfahrung bestätigen, und nicht Einzelheiten.

Die Erfahrung des Christentums ist aber, die Tora zur Ferne zu bringen, wenn von mir aus auch alle über Wasser wandeln könnten. Wenn auch Millionen Anhänger sind, aber wie stehen sie zur Tora, und inwiefern haben sie das Jüdische Volk zur Umkehr zu Haschem gebracht, denn das ist ein Hauptaugenmerk, ein Navi bringt zu Haschem und Tora zurück. Das Christliche brachte sich zu Heiden, hat aber im Jüd. Volk rein gar nichts gebracht außer Verfolgungen. Und interpretiert die Tanach völlig mit neuem Sinn.

Duplo war die längste Praline,
und das Christentum die größte Versuchung,
ob das Herz treu zu Haschem bleibt und zur Tora,
jedenfalls sehe ich es so für mich.


Zuletzt von Jedaja am Sa Jan 15, 2011 5:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Jedaja am Sa Mai 08, 2010 4:27 pm

Und manches finde ich kann man gar nicht so kurz betrachten, zB. wie bei den anderen Dingen habt ihr Recht, das manches eben oft aus dem Abendländischen Christlichen Denken entstammt.
Zum Beispiel den Begriff Religion und was Allgemein damit gemeint wird, passt schon nicht, sondern entstammt der Christlichen Denkweise, oder Abendländischen, nur das man eben manchmal dann umfassend alles berücksichtigen muß.
Eigentlich kann man das Judentum nicht als Religion bezeichnen. Oder auch den verkürzten Begriff, was Tora ist, entstammt aus dem Abendländischen, dort wird die Weiterentwicklung nicht berücksichtigt, so sieht man es einfach nur als ein umfassendes Gesetzessystem, denn das wird ja nicht unterschieden, die Gebote und das bürgerliche Leben. Das ganze Leben ist doch eine Einheit, so das man da doch keine Trennung sehen kann zwischen diesen Sachen. Man kann da doch keinen Religionskodex von einem Rechtskodex unterscheiden und getrennt sehen. Deswegen ist Religion von dem aus gesehen doch schon eine Trennung dieser Dinge. Und die Bezeichnung wird dem Jüdischen Leben wenig gerecht. Im Gegensatz stülpt es dem Jüdischen Leben doch Abendländisches Denken auf. Alles was das Denken ausmacht beruht doch auf dem jüdischen Leben als Einheit. Die Halacha ist doch wichtig um nicht der Anarchi zu verfallen. Und die Offenbarung ist Liebesbeweis und Gnade. Aber auch da trennt sich das vom Jüdischen, wenn der Koran sagt ich will euch eure Religion vervollkommen, also mit Trennung will er Vollkommendes schaffen, dabei berücksichtigt der Koran doch gar nicht das in dem Sinne doch Judentum keine Religion ist, sondern umfasendes Leben könnte man sagen und bringt doch auch schon fremdes Denken da mit rein.

Wie Rab Simlai sagte:
Die Tora, ihr Anfang ist ein Erweis von Liebestaten, und ihr Ende ist ein Erweis von Liebestaten.
Da machte der Ewige, G"tt durch den Menschen und sein Weib Fellröcke damit er sie bekleide.
Und ihr Ende ist ein Erweis der Liebestaten. Da begrub er ihn im Tale(bSota14a)

So ist die Tora die Zugrundeliegende Idee und die Garantie der Ordnung. (Genesis Rabba1,5)
Sie ging der Weltschöpfung voran. (Gen. rabba1,1)
Und zum Entscheidenen Moment des Sinai. (bAvoda zara2b)
Wer seinem Sohn die Tora lehrt, dem wird es erachtet als hätte er sie selbst am Sinai empfangen. (bkilajim30a)
oder die Stelle: Tanach, Ree1, Kommentare.
Oder auch noch Erzählungen von Rabbi Aqiba.

Sogesehen wenn die Tora verlassen wird ist der Bestand der Welt verlassen.
Jedenfalls redet für mich die Christliche Auffassung dagegen.

Schon bei Hesekiel 36, sieht man das, denn es geht ja grade bei diesem, was man neues Herz oder Geist oder wie auch immer nennt, um Haltungen der Satzungen. Denn ein beschnittenes Herz kann gar nicht mehr anders als die Tora halten. Da kann kein Niedertreten als was gestorbenes bei rauskommen, wofür man wenn was gestorben ist etwas Neues brauchte. Neu müßte dann eher das Herz sein zum Aufrichten und Vollkommenden halten der Tora, aber nicht ein Testament zum Niedertreten. Natürlich weiß ich das ihr sowas auch wisst, aber ich wollte eben nur erklären wie ich drüber denke und warum.
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Jedaja am Sa Mai 08, 2010 9:51 pm

Ihre Aufgabe sahen sie in der Sammlung des Volkes Gottes.
Wie die Messianische Vorstellung, das sie alle zu Christen machen wollten. Evangelikale haben in der Regel ja nichts mit der Kirche am Hut, deshalb weil sie die absulute Wahrheit haben, und sind da allesamt ausgetreten. Glaube die Kirche ist weniger Gefährlich für uns Juden als die Ausgetretenen der Kirche, die sammeln gehn.

Es ist halt auch nur die Geschichte von Esau, dem die Linsensuppe mehr Wert als der Segen ist.
Also der Grund für allen Krieg. G"tt ist der eigene Magen. Jakow erkannte das man die Linsensuppe ruhig hergeben kann.

Einladen hat damit zu tun, weil man jemanden lieb und gern hat, man mag das Sein vom Eingeladenen, genau so wie er ist, ist er gut, man will gar nicht das er anders ist als er ist, und das genießen, das Zusammensein.

Aber dieses Sammeln ist doch stets damit verbunden, das man die Leute zu was anderem machen will, zB wie Messianische sie schmücken sich mit Juden, die um sie sind als Aushängeschild, um damit aber andere Juden anzulocken, damit sie was anderes werden als sie sind.

Liebe heißt, ich will den anderen nicht verändern sondern genauso um mich haben wie er ist, und von G"tt geschaffen wurde. Zwar akzeptieren sie den anderen Glauben, und wollen trotzdem liebes tun, dennoch stehen sie als Vorwurf davor (Messianische Juden), denn so wissen Juden, das es Christen sind, und den Vorwurf ihr seid nicht wie wir. Wir akzeptieren heißt, wir gewähren euch die Gnade, weil wir so gütig sind, euch diese Freiheit zu geben.

Aber auf solche Freiheit ist man nicht angewiesen, weil das halten der Tora schon die Freiheit überhaupt ist, sein zu dürfen was man ist, und Haschem danken zu können für seine Gabe.


Zuletzt von Jedaja am Sa Jan 15, 2011 5:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Jedaja am Sa Mai 08, 2010 10:50 pm

Oder wenn man denkt, wir sind so geschaffen worden wie wir sein sollen, denn es hieß ja, es war sehr gut die Schöpfung, trotz der Unvollkommenheit. Und jetzt sind wir eben noch Unvollkommen und streben dazu uns Weiterzuentwickeln und zu verbessern und Vollkommender zu werden. So kann die Weiterentwicklung doch nicht sein zur Vollkommenheit, was ganz Neues zu werden.

Also ich bin zB ein Unvollkommender Bäcker,
und werde was Neues jetzt ein Vollkommender Metzger.

Es würde doch eher heißen, wenn ich Bäcker wäre, mich auf dem Gebiet des Bäckerhandwerks zu Vervollkommen, und bessere Brötchen demnächst zu backen. Aber ich werde niemals ein Vollkommender Bäcker, wenn ich was Neues ein Metzger werde.

Also als Jude kann man nur das sein was man ist, und sich verbessern ein Vollkommender Jude zu werden, aber ich werde nicht Vollkommender Jude, wenn ich was Neues, ein Heide Vollkommen werde.

Denn Haschem schuf doch nicht Juden, damit sie nicht das sein haben dürfen was er gab. Er will doch nur erziehen und aus dem Steinernen Herzen ein Fleischliches machen, was Vollkommen die Tora hält, aber nicht Vollkommen fremde Bräuche.

Und sonst wegen der Kultur, seinem eigenen Selbstverständniss, seiner Identität, habe ich an Ägyten immer gedacht, die 400 Jahre dort, haben diese Generationen dort, die da verklavt leben mußten sich ja auch nicht von den Vätern getrennt und sind keine Ägypter geworden, und auch Josef blieb immer ein Nichtägypter. So war immer das Gebot für mich da, passt euch nicht den Völkern an. Nehmt nicht ihre Kultur und Sitten und Gebräuche an, verbindet euch nicht damit.
So lebte ich zwar hier, aber frei von den Landessitten und Gebräuchen. Also ich bin nicht der Meinung das man sich da anpassen muß, da hatte ich doch von Josef gelernt, Josef in Ägypten.
Er hätte da alles haben können, aber wollte genauso nicht von nehmen und haben.

Wenn er alle Menschen als Juden haben wollte, hätte er doch auch gleich nur Juden geschaffen.
Aber im Christlichen ist alles Vollkommen anders. Das Denken fängt bei ihnen doch schon mit Erbsünde an, und deshalb wird doch bei ihnen erst mal die Grundlage geschaffen, das überhaupt Erlösung notwendig wird, um sie zu begründen.



Zuletzt von Jedaja am Sa Jan 15, 2011 5:05 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Ali am So Mai 09, 2010 3:52 am

Jedaja schrieb:
Und ob es Juden gibt, die durch das Blut Jeschuah erlöst sind, ist eine andere Geschichte
Ja dann eine Christliche
denn es heißt im Tanach auch noch: kein Bruder kann einen anderen lösen, er ist zu teuer, wie sollte dann ein Mensch sterben und damit seine Brüder lösen.
Nicht sterben, sondern leben, durch das Blut Jeschuahs. Blut ist dicker als Wasser, besonders in einer Familie. Wer glaubt das Jeschuah am Kreuz gestorben ist, der kann sich meinetwegen im Wasser baden, gehört deswegen aber nicht zu seiner Familie, denn nur wer in der Familie geboren ist, gehört auch dazu.

lest mal bei David wie es bei ihm war, verachtet, gejagt, mußte sich in eine Höhe verbergen, man unterstellte ihm Lügen, er sah sich unten, nicht oben, aber hatte Selbstvertrauen und auch Selbstbewußtsein, dennoch sehr sehr Demütig.
...kommt mir irgendwie bekannt vor. Wink
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Jedaja am So Mai 09, 2010 11:11 am

Wer glaubt das Jeschuah am Kreuz gestorben ist,

Christen glauben ja nicht an den Tod Jeshuas, sondern grade das er nicht im Tod geblieben ist, sondern wieder daraus Auferstanden und Lebendig ist. Paulus fühlte sich deshalb Angeklagt, weil er an die Auferstehung glaubte laut Nt.

Mosche in seiner ersten Handlung war Hohepriester, bevor das Aaron übernahm, und sprengte das Blut.

Und im Nt stand dazu, daß er die Verwandten ablehnte, und sagte nicht die sind meine Verwandte, sondern nur die die den Willen meines Vaters tun, so als zählt das leibliche Judentum gar nichts, alles wird nur auf ein Geistiges gebracht, wo dann alle Menschen egal wo her eins sind, ein neues G"ttesvolk.

Oder sie betonen dazu immer, das nicht die Geburt als Jude einen Retten würde.
Also in ihrem Blickwinkel gibt es eigentlich keine Juden mehr, und keine Tora.
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Ali am Mo Mai 10, 2010 1:52 am

Jedaja schrieb:Aber auch da trennt sich das vom Jüdischen wenn der Koran sagt: ich will euch eure Religion vervollkommen, also mit Trennung will er Vollkommendes schaffen, dabei berücksichtigt der Koran doch gar nicht das in dem Sinne doch Judentum keine Religion ist, sondern umfasendes Leben
Das wird ja nur in der Übersetzung als Religion geschrieben, arabisch heißt das Gottvertrauen-Lebensweise. Quran trennt nicht, er vereint beide wieder - Israel und Ismael. Ismael wird dadurch mit Israel verbunden. So das die Araber um Israel, und nur mit Israel wiedervereint werden. Israel aber herrscht über das ganze Reich.
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Jedaja am Mo Mai 10, 2010 1:53 pm

Quran trennt nicht, er vereint beide wieder - Israel und Ismael.

Tut mir leid das verstehe ich nicht, oder es ist für mich als würdest du zu mir sagen das Christen und Juden durch Hare Krishna wiedervereinigt werden würden. Very Happy

Wenn Wiedervereinigung heißt: Bomben drauf werfen, stimmt schon, im Tod sind alle gleich.
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Re: Erlösung durch das Blut

Beitrag von Baruch am Mo Mai 30, 2016 9:35 pm

Der Lehrer sagt über Willenskraft:

"Es gibt einen Krieg, von der Wiege zum Grab."



"Der Geist eines Kriegers ist auf jedem wirklichen Mann. Es sollte nur geweckt werden!"

PS. Das ist ein Zitat! Very Happy

Mein Vater hat auch nie auf Einzelfeuer gestellt, und immer getroffen!
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Re: Erlösung durch das Blut

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