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im Lande Parsiakon

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im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Di Mai 04, 2010 1:18 pm

im Lande Parsiakon war, welches ein Reich ist von dem Inderlande, kam er auf eine Meeresinsel ..

Siehe, mitten auf dieser Insel ist das Grab eines uralten Königs .. Noch vor der Sintflut war er ein König über die ganze Welt, und er schrieb schon damals alles von der Sintflut nieder auf steinernen Tafeln; auch beschrieb er in der selben Schrift, wie zu seiner Zeit der Ozean ein Drittel der Welt überschwemmt hatte .. Auf der Insel baute er eine große Stadt und machte ringsum sie eine Mauer. In der Stadt errichtete er auf einem Platz ein großes Gewölbe in Marmelstein, darin er Edelsteine und Perlen, Schätze von Gold und Silber die Fülle aufbewahrte. Über seinem Grabe machte er einen Turm, der sollte sein Denkmal sein. Doch kein Mensch kann dort hinein, denn der Turm ist im Zeichen der sieben Planeten gebaut und durch Zauberkunst errichtet. Wer nur die Mauer betritt ist alsogleich des Todes.

..und er schrieb alles nieder, was da kommen sollte, auf Steintafeln in hebräischer Schrift, und stellte die Tafeln unter seinen Schätzen auf.
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Di Mai 04, 2010 1:19 pm

Ich habe hier mal was Altes wiedergefunden.

Das sind geschichtliche Schriften, Überlieferungen, mit mehrfachen Auslegungen.
Jeder versteht beim Lesen der Geschichte eine andere Auslegung dazu.

Da wird von Steintafeln in hebräischer Schrift berichtet, dann von der Sintflut, auch enthält diese Geschichte, die aus dem Gebiet von Indien stammen soll, viele Elemente der Sage von Atlantis, die jedoch von Plato aufgeschrieben wurde. Bekannt ist, das Amerika lange Zeit als Indien bezeichnet wurde. Die Meeresinsel muß also nicht in der Nähe von Indien sein.

Die alte Maya-Stadt Teotihuacan (Mexiko) wurde auf einer Meeresinsel erbaut. Das ist eine Pyramidenstadt, deren Tempel nach den Planeten unseres Sonnensystems ausgerichtet sind. Interessant ist hier die Angabe von biblischen Überlieferungen. Eben solche Pyramiden existieren auch in Europa. Die Erbauer sind nicht bekannt.

Weiterhin sind ähnliche Bauwerke dort zu finden, wo gerade die alten israelitisch jüdischen Stämme aufgefunden werden. Alle wiedergefundenen Stämme haben sich dort angesiedelt, wo phönizische Handelsverbindungen bestanden. Eine Verbindung nach Amerika hat aber bisher noch keiner auch nur gewagt auszusprechen.

Die alten Überlieferungen aus Marokko erzählen aber sogar von der islamischen Kultur aus dem Land über dem Meer, das eine orientalische Kolonie war. Und das sind nicht die Inseln vor der Küste von Marokko. Auch die Wikinger waren nachweislich kein wildes Volk, sondern in Tradition und Kultur orientalisch. Das hat die Untersuchung von Kleidung aus Mooren und den alten Traditionen ergeben. Die Wikinger hatten also keine Säcke an, sondern orientalische Kleidung.

Bei den Indianerstämmen ist das nicht viel anders. Die Wildpferde waren schon im wilden Westen als die Spanier dort ankamen. Den Hopfen hatte Europa bereits schon nachweislich im 13. Jahrhundert.. Wie ist das wohl da überall hingekommen? Mit den phönizischen Handelsschiffen! Und die Israeliten zogen übers Wasser aus, auf den Handelsschiffen in alle Richtungen, und gründeten überall neue Siedlungen. Das ist eine Tatsache, die Nachzuweisen nicht schwer ist, aber dann müssen alle Geschichtsbücher neu geschrieben werden, was die römisch/kirchlich geprägte Wissenschaftselite vollkommen ihrer Grundlage entziehen würde, und so werden Wissende zu Gejagten.

Unser Haus bewahrt das Wissen! Was als Rätsel erscheint, ist für uns Selbstverständlichkeit.


Zuletzt von Admin am So Jun 13, 2010 10:45 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Di Mai 04, 2010 1:37 pm

Das ist eine Tatsache, die Nachzuweisen nicht schwer ist, aber dann müssen alle Geschichtsbücher neu geschrieben werden, was die kirchlich geprägte Wissenschaftselite vollkommen ihrer Grundlage entziehen würde, und so werden Wissende zu Gejagten.
Ob Josef damals in Ägypten so gesprochen hat das er verstanden wurde? Wäre es so gewesen, hätte er sich nicht seinen Brüdern zu erkennen geben müßen, wenn sie selber mal was gemerkt hätten.

Da sind die ältesten Schriften oder Alphabeth aus Kanaan gefunden worden. Darauf gründet sich alle Schrift sagt die Aktuelle Wissenschaft.

http://www.archaeologie-online.de/magazin/fundpunkt/forschung/2009/dem-ur-alphabet-auf-der-spur/

Übrigens heißt Haschem auch der Ort, da bin ich Zuhause, da ist meine Familie und da mein Aufenthaltsgebiet.
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Mi Mai 05, 2010 10:10 am

Und die Israeliten zogen übers Wasser aus, auf den Handelsschiffen in alle Richtungen, und gründeten überall neue Siedlungen
Das mag schon sein, über Efraim steht die Myriaden, also eine ziemlich große Zahl. Was ich mir aber nicht vorstellen kann, ist daß die Stadt Teotihuacan von Israeliten so erbaut und genannt wurde, das würde nicht zu Tora passen, denn im Deutschen heißt die Stadt ungefähr: "wo man zu G"tt wird". Also klingt eher nach einem Hochstrebenden Volk, was G"tt nicht achtet und sich selbst an die Stelle G"ttes setzt.

So haben vielleicht Israeliten als Beiwohner da gelebt, die Stadt und Kultur mitprägten.
Vielleicht waren es ja die Schoschone. lol!
Naja, wenn erst Orientalische da waren, vielleicht war es Amalek, das erste Volk der Menschheit. Da sie das Erste waren, muß Amalek auch erst vernichtet werden, bevor das Messianische kommt als Letztes, genau wie Edom.

Dann kamen die Israeliten und vertrieben sie und machten was vernünftiges daraus.

Oder es waren die Riesen der Urzeit, worüber sich die Bibel ziemlich kurz hält, und auf Grund dessen G"ttes Geist aus dem Menschen genommen wurde, so das er nur noch 120 wird.
Denn die Stadt wurde ja so erbaut, wie es Menschlich nicht möglich gewesen sein soll.
Da würde jetzt wahrscheinlich jemand an Außerirdische denken.
Sie haben ja aus Hesekiel die Bauanleitungen für Ufos gefunden. Sind bestimmt mit Raumschiff dahin geflogen, dann halfen die Riesen, und danach waren sie wieder weg.
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Mi Mai 05, 2010 11:10 am

Jedenfalls kamen aus der Gegend die Anasazi, Hopi, Isleta, Taos, Zuni Stämme, die Pueblo Indiander und die Schoschone. Die wurden von Spaniern und Mexicanern und anderen Indianerstämmen rigeros bekämpft, und hießen ja auch ähnlich: "Volk in G"tt". Die Stadt(Volk wo man zu G"tt wird) hatte vorher auch noch einen anderen Namen. Diese Stämme kannten auch schon Gesetz und Riten, und hatten eine herausragende Kultur, konnten aus nichts was machen und die Kultur bewahren.

Vielleicht wohnten sie erst da und bauten einiges, schrieben vielleicht Gesetze auf Steine, und sie wurden Volk deshalb genannt, dann kamen andere, und übernahmen die Herrschaft, und nannten dann die Stadt: Volk wo man zu G"tt wird, und das Volk wurde enteignet.

Quetzalcoatl - nach einer Mesopotamischen G"ttheit, die gefiederte Schlange,
wobei man eine Verbindung zum fliegen bekommt, als fliegender Dinosaurier.
Auch ein Asteroid ist so genannt. Die G"ttheit wurde als Schlange mit gefiederten Flügeln dargestellt. Und diese Quetzalcoatl G"ttheit wird auch der Morgenstern genannt.

Very Happy grade etwas die Phantasie durchgegangen.
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Mi Mai 05, 2010 12:14 pm

Very Happy weder Riesen, noch Schoschonen, und auch keine Außerirdischen haben Teotihuacan erbaut. Israeliten haben dort aber gelebt. So eine Stadt zu bauen ist nichts besonderes. Das würden die Völker heute auch schaffen, das einzig besondere ist das mit verwendete hitzebeständige Baumaterial und die Ausrichtung der Stadt bzw. das Wissen dazu.

Dann kamen die Israeliten und vertrieben sie und machten was vernünftiges daraus.
Das halte ich sogar für möglich, dann wurden die Israeliten dort aber Azteken genannt. Wink Aber die Stadt war verlassen als die Azteken sie übernommen hatten. Was heutzutage alles von der Kultur der Azteken behauptet wird, haben die spanischen Missionare denen angedichtet. Die Zeichnungen des Quetzalcoatl mit der Schlange werden bestimmt auch als Atemmaske interpretiert, ist aber auch auf anderen Reliefs zweifelsfrei als Schofar zu erkennen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Quetzalcoatl_and_Tezcatlipoca.jpg
Der Quetzalcoatl war also vermutlich ein Cohen. Aber wie immer hat das Christentum die Israeliten eingeholt, als die spanischen Eroberer kamen. Aber ich meinte hier nicht so sehr die Azteken, die dort zw. 14.-16. Jahrh. lebten, das waren garantiert welche die geflohen sind vor der Inquisition in Spanien, sondern viel früher lebten dort schon Israeliten.

..und er schrieb schon damals alles von der Sintflut nieder auf steinernen Tafeln
..und er schrieb alles nieder, was da kommen sollte, auf Steintafeln in hebräischer Schrift
Auf steinernen Tafeln (wie Tontafeln) damals, ohne Erwähnung der hebräischen Schrift, vermutlich in einer anderen Schrift; aber dann: was da kommen soll, auf Steintafeln in hebräischer Schrift.

Steintafeln in hebräischer Schrift sind auch in der Bundeslade.


Zuletzt von Admin am Sa Jun 12, 2010 10:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Mi Mai 05, 2010 2:46 pm

Mimo schrieb dazu: Da das ganze auch noch einen astrologischen Hintergrund zu haben scheint (Zauberkunst, 7 Planeten usw.) und da Astrologie für meine Begriffe die schlimmste Verwirrung und der Gipfel des Okkultismus ist und noch dazu offensichtlich falsch sein muß (denn es gibt ja mehr als 7 Planeten!), kann ich davon nichts übernehmen, was meinem Leben etwas geben kann.

Wenn tatsächlich historisch belegt, kann ich nur sagen, daß Gott eben all diese Irrlehre mit der Sintflut auslöschen wollte?
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Do Mai 06, 2010 2:37 am

Mimo, da kann ich dich verstehen, das Astrologische interessiert mich auch nicht.

Im Hebräischen finde ich die 7 aber wieder sehr vielsagend, von der Gematrie her.

So für den Sabbat der 7. Tag der Ruhe, die Schöpfung, und die vielen Einzelheiten.

Der Kiddusch Segen, Wein bedeutet und - ergibt 7.
Challa - ergibt 7.
Wenn man an gefillten Fisch denkt - Fisch ergibt 7.
Dann Suppe - ergibt 7.
Dann Fleisch was aufgetragen wird ergibt 7.

Also jetzt mußt du nur an die 7 denken, und weißt genau was man gut essen kann, und denkst an G"ttes Ruhe, an die Schöpfung und auch an die Erlösung lol!

Ich finde das immer gut, das man sieht, nichts ist Zufall, sondern die Tora überaus Punktgenau und verläßlich; echt stimmig, wie eine gut gestimmte Gitarre einen Wohlklang hat. Man kann dann auch innere Zusammehänge mit der mündlichen Tora und dem Handeln daraus ziehen, und sieht daß die Gebräuche, Traditionen, und Riten keine sinnleeren Hülsen sind, sondern alles abgestimmt ist.

War nur Zwischendurch ein Ausflug zur 7.


Zuletzt von Jedaja am Fr Mai 07, 2010 2:41 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Do Mai 06, 2010 8:06 am

das einzig besondere ist das mit verwendete hitzebeständige Baumaterial und die Ausrichtung der Stadt bzw. das Wissen dazu.
Aber im Text steht doch gar nichts über Hitzebeständiges Baumaterial, woraus soll man dann entnehmen das es darum geht?


Zuletzt von Jedaja am Fr Mai 07, 2010 2:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Do Mai 06, 2010 9:06 am

Sonst muß man auch die Antike Denkweise betrachten, so daß der Bau einer Stadt allein schon als etwas Dunkles gesehen wurde.

Auch wie Lamech, steht für Menschen die so zweifelhafte Lebensformen hatten, die Verkörperung der Vermessenheit.

In verschiedenen Kulturen wird von der Flut berichtet, als prähistorische Erinnerungen, wovon die Bibel aber Vollkommen anders ist. So gibt es ja noch mehr orientalische Flutgeschichten, oder auch Schöpfungsgeschichten, und diese wurden auch auf Tontafeln geschrieben, und es gab auch andere herausragene Gesetze.

Für die Flut gibt es zB. den Atrachasis-Epos, wo der Schlaf der Götter durch Lebhaftigkeit gestört wurde. Oder im Gilgamensch-Epos wird der Held der Geschichte, dem Unsterblichkeitsstatus hineinversetzt, und dadurch zur Menschlichen Geschichte hervorgehoben.

Was unterscheidet zwischen den Orientalischen und der Tora sind die Gebote, und in Altorientalischen fehlen solche Göttlichen Reaktionen.

Auch aus anderen Schöpfungsgeschichten waren ganz ähnlich, manchmal die Mytologien.

Bel ruhte den Leichnam betrachtend
um den Klumpen zu teilen nach einen klugen Plan
er teilte sie wie ein Stockfisch in zwei Teile...


Aber auch Kosmologie war in diesen alten Darstellungen, die auch schon auf Tontafeln standen.

Er schuf den Himmlischen Standort
für die großen Götter
und errichtete Sternbilder
die Muster der Sterne.


Die Tora berichtet auch von Himmelskörpern, Zeichen usw. Es unterscheidet sich nur darin, daß ein Jude weiß um den einen G"tt, und die Völker diese Körper für Götter selber hielten, die Macht hatten.

In ihren Bauch stellte er die Höhen, und er erschuf Nannar, dem er die Nacht anvertraute.
Er bestimmte ihn zum Schmuckstücke der Nacht und die Tage festzulegen.


Oder Marduk offenbarte den Göttern seinen Plan Menschen zu schaffen.

Ich will Blut zusammenbringen und Knochen formen.
Ich will den Lulla ins Leben rufen,
dessen Namen soll Mensch sein.
Ich will den Lulla Menschen machen,
auf den Mühsal der Götter gelegt sein soll,
damit diese Ruhe haben.


Da merkt man schon den Gegensatz zur Tora, die Vollkommen heidnischen Antiken Vorstellungen:
Götter müßen bedient werden, essen gegeben, und der Mensch muß arbeiten für die Ruhe der Götter.

Unser G"tt macht die Ruhe für die Menschen, denn G"tt selber muß sich nicht erholen von seiner Arbeit, deswegen ist es ein Geschenk von ihm, an die Menschen, ein Stück vom Himmel, ein bischen Eden schon hier, auf die Neue Welt, deshalb handelt unser G"tt aus Liebe, als der Selbstlos Gebende.

Dieses Rachgöttliche, kommt aus den Volksmythen heraus.
Unser G"tt handelt nicht wie menschliche Rache und in dieser Wut.

Oder der Enkidu, da gibt es auch den wilden Menschen, der mit Tieren haust und natürlich von der bösen bösen Frau verführt wird. Und so wurde der Wildmensch da geschaffen, mit raunendem Liebesspiel. Sogar 6 Tage und sieben Nächte beschlief Enkidu eine Hure. Und die Hure sprach dann, weise bist du Enkidu, wie G"tt.

Oder das Sumerische Paradies, Enki und Ninchursange, ist fast genauso wie Jesaja.
der betreffende Ort rein
der betreffende Ort leuchtend
In Tilmum schreit keine Rabe-Ka
schreit kein Frankolin Dar-dar
tötet kein Löwe
raubt kein Wolf ein Lamm
ist kein Hund bekannt
der Zicklein zum Gehorsam zwingt usw.


Oder Enuma Elisch.

Als oben der Himmel noch nicht existierte,
und unten die Erde nicht,
gab es Apsu, den ersten ihren Erzeuger,
und Schöpferin Tiamat die sie alle gebar usw.


Es gibt Gesetze und Texte die Älter als die Tora sind.
Gesetze die sehr sehr ähnlich der Tora sind,
und eben auch auf Tafeln geschrieben wurden.

Baumateriel, könnte ja vielleicht auch durch was von Himmel gefallen sein.
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Fr Mai 07, 2010 12:40 pm

Jedaja schrieb:Im Hebräischen finde ich die 7 aber wieder sehr vielsagend
im Zeichen der 7 Planeten ... welches Wort würde man im Hebräischen wohl für Planet verwenden? Stern, Himmelkörper, oder heißt das vielleicht im Zeichen der 7 planeten(erstellt).


Zuletzt von Admin am Mo Jun 14, 2010 12:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Fr Mai 07, 2010 1:06 pm

Jedaja schrieb:
das einzig besondere ist das mit verwendete hitzebeständige Baumaterial und die Ausrichtung der Stadt bzw. das Wissen dazu.
Aber im Text steht doch gar nichts über Hitzebeständiges Baumaterial, woraus soll man dann entnehmen, das es darum geht?
In der Stadt errichtete er auf einem Platz ein großes Gewölbe in Marmelstein. Das Baumaterial, steht auch im Text. Dasselbe Baumaterial wurde auch in Europa verwendet, und abgedichtet mit einen Baustoff, den man heute als Beton bezeichnen würde, aber schon Jahrtausende alter Beton.

Die Ausrichtung ist nicht nach einem Sichtbaren Planet, sondern im verkleinerten Maßstab als Modell erbaut und bezeichnet als "Straße der Toten".


Zuletzt von Admin am So Jun 13, 2010 11:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Admin am Fr Mai 07, 2010 2:05 pm

und er schrieb schon damals alles von der Sintflut nieder auf steinernen Tafeln

und

was da kommen sollte, auf Steintafeln in hebräischer Schrift

Das sind nicht die gleichen Schriften. Die steinernen Tafeln, vermutlich Tontafeln in Keilschrift, mit Berichten; aber die Steintafeln sind in hebräischer Schrift.

Das kann auch eine Ankündigung der Torah sein, die später da kommen soll.
Die Torah wurde übergeben auf dem Berg Horeb.


Zuletzt von Admin am Mo Jun 14, 2010 12:39 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: im Lande Parsiakon

Beitrag von Jedaja am Sa Mai 08, 2010 11:42 pm

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