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Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Admin am Mo März 15, 2010 10:58 pm

So ein Denkanstoß für das Bejt Din ist doch gerade förderlich.
Übrigens, nach Schoah gab es auch viele Rabbiner, die keine Papiere mehr hatten, und empfanden es auch als Frechheit sich beweißen zu müssen. Doch im Gegensatz zu den Gijur Konvertiten konnten sie das Bejt Din schnell überzeugen.

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Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Admin am Sa Apr 10, 2010 10:01 pm

Ich möchte hier mal alles Zusammentragen, was bisher über Gijur, die Rückkehr der Kinder Israel, der sogenannte "Neue Bund", das Eintauchen in das Judentum, geschrieben wurde.

Die orthodoxe Anerkennung von Juden, durch das Beit Din, ist kein neuer Bund. Keine Konversation zum Judentum, sondern eine Bestätigung des Judentum. Wer behauptet Jude zu sein, kann dem Beit Din Rabbinen auch Seine Zugehörigkeit unter Beweis stellen. Das Beit Din prüft vorallem die Motive genau. Wer Jude sein will, kommt auch wieder; selbst wenn seine Zugehörigkeit, oder sein Glauben angezweifelt wird. Der Wille Gott zu dienen sollte in jedem Juden erwachen, und darauf kommt es an!
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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Jedaja am Sa Apr 10, 2010 11:48 pm

Naja wäre es so, würde die Bibel nicht extra die Wichtigkeit von Proselyten zu lieben betonen, an zahlreichen Stellen, wo die Tora dazu ermahnt, um die Ehre des Proselyten nicht zu verletzten. Lev19,34 zB.

Dann wird jemand Proselyt genannt der Zuflucht zum Ewigen Sucht und die Jüdische Religion auf sich nimmt.

Weder hab ich beim Ewigen Zuflucht gesucht, denn er war seit Mutterleib mit mir, und war schon Schutz bevor ich Zuflucht suchen mußte, und weder habe ich die Jüdische Religion auf mich genommen, denn ich hab die Tora und die Frage, ob halten will oder nicht, stellt sich mir nicht, denn ich habe einfach die Verantwortung vorm Ewigen dafür. Das ein Proselyt was anderes ist als ein Jude zeigt schon obere Sonderbehandlung, und extra Betonung in der Tanach, und auch Unterschiede in der Mischna. Denn es ist keine Gleichbehandlung.

Ein Proselyt muß Beschneidung und Untertauchen machen, das geht erst nachdem er die Herrschaft der Tora und die Gebote bewußt erfüllen will, und dies auf sich nimmt, und zustimmt sie zu halten.

Tut mir leid, ich bin schon verpflichtet und kann daher keine Verpflichtung aufnehmen. Ich muß die Gebote erfüllen, ich kann es freiwillig tun, oder unter dem Fluch leiden, da stellt sich nicht die Frage ob ich will. Soll ich eine Tora annehmen die schon immer bei mir ist?
Tut mit leid, einen Bund den man hat, kann man nicht neu annehmen, die Verantwortung dazu trage ich schon 44 Jahre. Beim Eintauchen braucht mich keiner an Lohn und Strafe erinnern, das macht der Ewige schon lange selber.

Es ist ein Verfahren für Gojim und nicht für Juden, ich brauche keine Anerkennung von Menschen Heide zu sein, sondern hab die Anerkennung von Ewigen Jude zu sein, wie er mich geschaffen hat.
Neuer Bund ist was anderes, und hat mit Judentum nichts zu tun. Ich bin Jude und will nicht Proselyt sein. Der Wille dem Ewigen zu Dienen erfülle ich seit Kindheit, und ist nicht ein Wunsch der irgendwann mal auferweckt wurde. Ich kann gar nicht anders als ihm dienen, und Sabbat habe ich schon 44 Jahre lang gehalten, auch ohne Menschliche Anerkennung, es reicht wenn es der Wille des Ewigen ist, was ich tue.

Ich werde den Bund vom Ewigen, und den Ewigen nicht verleugnen, sondern Treu dabei bleiben.
Bei Gojim, die entschlossen sich irgendwann zum Judentum und zu Israel zu stehen, dann zu lernen und alles auf sich zu nehmen. Ich brauchte mich nicht dazu entschließen, sondern bin ganz natürlich damit aufgewachsen und Zuhause genau wie jeder andere Jude als Kind erzogen worden. Das man für Israel alles gibt ist keine Frage, ich würde auch jederzeit mein Leben dafür geben, aber niemals verleugne ich den Bund und den Ewigen.

Proselyt zu heißen ist für mich das Selbe wie Selbstmord machen, und mein Name ist nicht Ruth.


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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Jedaja am So Apr 11, 2010 12:28 am

Den Bund und die Tora war eine Gabe aus Liebe, von ihm zu uns, und nicht ein Betteln sie bekommen zu dürfen. Diese Liebe von ihm ist wichtig zu erwidern, und den Ewigen zu lieben alle unsere Tage.

Und ich bin für euch vielleicht keine Schwester, weil ich eure Menschlichen Bedingungen nicht erfüllen kann, trotz dem sind wir Geschwister, auch wenn ihr nicht meine sein wollt, denn das gründet sich im Ewigen und nicht durch Menschlichen Willen, und hindert mich nicht den Ewigen aus ganzen Herzen zu lieben, und jederzeit alles für euch zu geben, was ich kann.

Auch wenn ihr mich wie Jeremia in die Zisterne werft, ändert das nichts an meiner Liebe, die ich zu allen Juden habe, eben weil wir Eins sind wie Haschem uns geschaffen hat. Und eine Familie bleibt immer eine Familie, im Guten und im Bösen.


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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Jedaja am So Apr 11, 2010 11:53 am

Rabbinen auch Seine Zugehörigkeit unter Beweis stellen. Das Beit Din prüft vorallem die Motive genau. Wer Jude sein will, kommt auch wieder; selbst wenn seine Zugehörigkeit, oder sein Glauben angezweifelt wird
Naja die Zugehörigkeit ist im Ewigen begründet und nicht im eigenen Willen, und wenn ist er es der die Wahrheit ans Licht bringt, oder der beweist. Er gab mir ja Zeichen mit, außerdem gab er mir ja den Lebenslauf aus der Bibel mit, aus Hesekiel 16, und da steht ja drin das meine Mutter mich auf das Feld warf. Wenn ich für unglaubwürdig gehalten werde, dann habe ich ja Trost beim Ewigen, so lange ich mit seinem Willen im Einklang lebe, und ihn nicht zuwider handel.

Von Haschem Erwählte, denen ist sowieso noch nie geglaubt worden, selbst bei Zeichen nicht,
man glaubt eher den Gojim immer. Jesaja schrieb ja zum Trost: Abraham weiß von uns nichts, und Israel kennt uns nicht, aber Haschem kennt uns, denn er hat uns bei unserem Namen gerufen und gesagt: Fürchte dich nicht, denn du bist mein!

Ich möchte einfach nur das sein, wie der Ewige mich schuf. Haben will ich gar nichts. Ich hätte mich halt nur gefreut, wenn ich die Tora nicht alleine halten müßte, sondern mit meinen Geschwistern zusammen. Und die innere Verbundenheit mit allen anderen Juden, das man sich als Geschwister erkennt, besteht ja auch so. Die Liebe zu jeder Jüdischen Seele ist ja ganz natürlich, wenn man zur Familie gehört. Proselyt zu sein wäre ja eine Trennung davon, und ähnlich einer Adoption, nur was angenommens; aber keine echten Eltern und Geschwister. Und diese Liebe zu der Familie ist niemals wie die echte leibliche Familie. Ich bin da lieber echt, und wenn es nicht anders geht, warte ich halt bis Haschem später aus allem wieder eins macht; dann ziehe ich das Leiden vor, aber versündige mich nicht an den Ewigen.


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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Jedaja am So Apr 11, 2010 9:38 pm

Natürlich ist es schwierig, wenn ich an Esther und Mordechai denke, und den Talmud, reichte dort immer aus das Bekenntnis Jehudi zu sein. Das ich mich zur Tora bekenne, zu unserem Volk, ich Tag und Nacht nichts anderes im Kopf habe als die Tora, merkt jeder der mit mir zusammen ist. Das ich keine innere Verbindung zu einem anderen Volk habe, und zu anderen Religionen, merkt auch jeder, und man merkt sogar wenn ich mit welchen zusammen bin, das ich Jüdisch bin; oder manche bekannten, wenn sie mich trafen, das G"tt durch mich redet. Selber merke ich es einfach nicht, weil ich schreibe oder rede was, und merke manchmal an den Reaktionen der Leute, das sie getroffen wurden, oder man bekommt auch mal Wut ab, wenn es für sie heftig war.

Hinzufahren und in die Mikwe zu gehen, mich zum Ewigen zu bekennen, damit habe ich auch kein Problem, das tue ich sowieso den ganzen Tag. Bei der Tora, da möchte ich sogesehen keinen zweiten Vertrag, sondern kann nur bekennen, ich bin von Ewigen dafür verpflichtet seit Geburt. Und da er die Wege führt, hat er es auch so geführt das ich die Gebote halten konnte, er hat sie mir vorgelegt.

Wenn man bedenkt das es gefährlich ist in die Hände G"ttes zu fallen, oder er spricht zum Frevler: was zählst du meine Gebote auf, genau wie etwas zu erzählen, was man sich selber ausdenkt. Also sowas sagt man nicht leichtfertig, sondern es ist einem sehr bewußt da von ihm sehr hart bestraft zu werden, wenn man ihn zuwieder handelt. Es ist einfach kein Spass mit ihm, deshalb ist es mir ja auch wichtig nicht Proselyt im üblichen Sinn zu sein, denn ich habe euch aufgeschrieben vieles, und wenn man sich nicht dran hält straft er das auch. Das macht er aber bei keinen Nichtjuden, sondern nur bei Verpflichteten, von daher ist man sich dem Ernst der Tora sehr bewußt, genau wie auch andererseits die Torafreude.

Es ist ja kein Hobby.

Und ich meine das alle Verpflichteten eben zusammen eine Familie sind, und den gleichen Vater haben, den irdischen Jakob und den Himmlischen Ewigen. Also ich meine es auf jeden Fall ganz Ehrlich, im Bewußtsein das es wirklich gefährlich wäre, hier zu lügen; denn G"ttes Feind möchte ich wirklich nicht sein. Ich habe ihn lieb, weil er mich zuerst geliebt hat, und auch wenn es vielleicht viele Menschen gibt, die es anders erlebten, kann ich nur bekennen er war seit Mutterleib mit mir, deshalb brauchte ich ihn nicht suchen, sondern er ist einfach da.

Auch mein Rabbi, den ich vorher eine ganze Zeit schrieb, bekannte mir das alles was ich schrieb von ihm, von Haschem, wäre. Auch er erkannte es. Und der andere Rabbi, bei dem ich war, sagte auch, als ich ihm das eine was ich mit 10 erlebte, seine Mutter das gleiche vom Ewigen erlebte. Es war für ihn die Erkenntnis, daß das von seiner Mutter und mir echt für ihn war. Beide Rabbinen sprachen auch Segen über mich. Den von Aaron.

Ich kann also nur bezeugen was ich mit dem Ewigen erlebte, in den Bewußtsein, das jede Lüge da sehr gefährlich wäre, und das Leben und die Ewigkeit kosten kann. Und ihr beiden kennt mich schon etwas, und wisst das ich nur die Tora im Kopf und Herzen habe, und ihr wisst auch, das ich jederzeit fürs ganze Volk alles geben würde. Das ich mich selber da nicht schone, und ihr wisst auch, wenn Menschen mit mir übel handeln, oder mich verfolgten, das ich trotzdem da standhaft bin. Die Hauptmotivation ist doch bei mir, was ich euch schrieb, besser den Weg der Halacha gehen zu können. Tora kann man alleine halten, wenn man dazu gezwungen ist, weil man in keine Gemeinde darf. Eine ist in meiner Nähe, aber der Rabbi läßt nur Juden mit Papieren rein bei sich. Mir geht es einfach nur darum, den Weg den wir gehen sollen besser erfüllen zu können, eben in einer Familie zu leben wo ich alle lieb habe. So kann man sagen ich bin mit Tora geboren worden, wie alle anderen Juden auch, und ich möchte auch so leben wie alle anderen Juden auch.

Sein dürfen wie ich vom Ewigen geschaffen wurde.

Würde man das so akzeptieren, hätte ich auch nichts dagegen in die Mikwe zu gehen, als Zeichen für den bestehenden Bund, dem ich von Geburt bis Tod verpflichtet wurde, und wie alle Juden gemeinsam die Verantwortung für alles tragen, so wie jeder andere Jude auch. Die Erfahrungen von Segen und Fluch habe ich gemacht, das ist mir sehr tief im Bewußtsein, daß das Folgen hat wenn man die Tora nicht achtet.

Aber ich möchte kein Proselyt sein, weil ich keinen zweiten Vertrag zu dem bestehenden annehmen kann, kein Gojim bin, und nicht erst nach einer Erweckung den Jüdischen Glauben und Weg auf mich genommen habe. Das macht für mich wirklich einen Unterschied, und Haschem hat allen Juden den Bund aus Liebe gegeben, mir auch. Er hat alle Juden mit Namen gerufen, und mich auch; alle die mit seinem Namen genannt sind. Bei mir war es Akustisch und sehend, und das Feuer vom Sinai, und den brennenden Dornbusch habe ich gesehen, in einer Vision. Von daher kann ich bekennen, es ist echt was in der Tora steht. Deshalb, ich weiß keine Lösung mit dem Bet Din. Wenn von mir verlangt wird den Bund nochmals abzuschließen, wie ein Proselyt, dann muß ich gegen Haschem lügen, dann würde ich bekennen ich hätte den Bund nicht, und müßte ihn daher übernehmen, und gegen den Ewigen möchte ich nicht Lügen. Vielleicht versteht ihr mich da nicht, ich weiß da nicht weiter, wenn die Gesetze so sind, so bleibt ja nur zu warten bis ich sterbe, und dann erst wieder mit allen Eins sein zu können.

Also ich weiß da keine Lösung, will ja nicht haben, will nicht fordern, mir braucht keiner was geben. Ich möchte nur mit meinen Geschwistern zusammenleben und den Weg mit dem Ewigen gehen, in einer großen Familie. Liebe zur jeden Jüdischen Seele habe ich ja, man erkennt sich doch innerlich. Ich habe noch keinen anderen Juden getroffen mit dem ich Streit oder Ärger hatte, immer mochten wir uns auf Anhieb, und immer war Liebe dazwischen. Mit anderen Menschen ist diese tiefe Verbundenheit eben nicht so da, obwohl ich eigentlich alle Menschen gern mag.

Also, weiß keine Lösung, und gegen Gesetz beim Beit Din kann ich nichts sagen und tun. Aber sie könnten, wenn sie wollten, eine Ausnahme machen damit ich nicht den Ewigen leugnen muß, denn so wie es ist, müßte ich sagen daß sein Zeugnis und seine Zeichen falsch wären, und ihn so verleugnen. Das kann ich nicht, weil was sich sage die Wahrheit ist. Und Lügen will ich nicht.

Also ich weiß nicht was tun. Leide aber furchtbar drunter, weil mein ganzes Leben nur der Ewige, die Tora, Jerusalem, und alle Juden wichtig für mich waren; und Mosche, mit ihm fühle ich mich sehr verbunden, war doch unser Leben sehr ähnlich, von Ausgesetzt sein über Pflegeeltern und anderes mehr. Auch Offenbarte er uns beiden seinen Namen, den gab ich ja auch überall weiter. Und jetzt weiß man ihn wieder genau auszusprechen.

Und ansonsten, der Rabbi gab mir meinen Lebenslauf, Hesekiel 16,4-9. Das suchte ich mir nicht selber aus, und auch nicht aus der Bibel raus, sondern ein normal Orthodoxer Rabbiner gab es mir.
Als ich das dann nach unserem Gespräch laß, war es wie ein Blitzeinschlag. Noch nie wurde ich von einer Bibelstelle so sehr getroffen. Erstmal heulte ich eine ganze Zeit, so sehr war ich getroffen. Es war so als sitzt ein Vater im Sessel und erzählt einen über das Leben, was man selbst nicht über sein eigenes Leben weiß, unbeschreibbar irgendwie. Jedes Wort da stimmt haargenau, mein gesamtes Leben in extrem Kurzform, aber alle wichtigen Punkte genau erwähnt. Das könnte ich auch richtig schreiben falls es jemand will, auch da steht: ich schloß mit dir einen Bund, das du solltest mein sein. So ist der Bund eben vom Ewigen, und nicht durch meinen Willen entstanden. Nichts was ich auf mich nahm, sondern seit Geburt auferlegt. Ich kann nur bezeugen wie es war.


Zuletzt von Jedaja am Mi Apr 14, 2010 4:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Admin am Mo Apr 12, 2010 10:44 pm

Israel hat die Verantwortung über alles. Alijah zu machen, bedeutet für jeden Einzelnen die Verantwortung zu übernehmen, über das ganze Volk. Jeder sollte somit genau geprüft werden, um diese Fähigkeit zu erreichen. Seine Liebe zu geben. Die Anerkennung als israelischer Staatsbürger verpflichtet, denn nichts anderes ist diese Überprüfung durch das Beit Din. Mit der israelischen Staatsbürgerschaft wird kein neuer Bund mit Gott abgeschlossen!

Ich möchte das dir bewußt wird welche Aufgabe von jedem Israeli erwartet wird.
Das Land, Gottes Reich, Seinen Wohnsitz zu verteidigen!

In Erinnerung am Jom HaSchoah

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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Jedaja am Do Apr 22, 2010 9:09 am

Deshalb meine ich auch, was der Talmud schreibt und das Bekenntnis von Mordechai, dass dies einfacher wäre das Jude sein darüber zu definieren, wenn ich eine Jüdische Mutter nehme, ergeben sich auch Schwierigkeiten, dann kann sich auch jeder der sich nicht dazu bekennt, sondern nur so geboren ist, wie zB. auch Messianische Juden, sich darauf berufen vor Gericht eine Jüdische Mutter zu haben.

Deshalb die Geburt ist einmal wichtig, denn auch jedes geborene Baby wird Jude genannt, bevor es sprechen kann für sich selber, aber auch eben das zweite ist wichtig, das Bekenntnis von Mordechai, das G"tt ein einziger G"tt ist, und nichts neben ihm steht.

Nur wenn er als Einziger anerkannt wird, kann man sich ihm mit ganzen Herzen zuwenden.
Und alle Juden sind eine einzige Seele darin. Das schließt dann auch alles andere aus, wo es nebenbei noch etwas gibt.

Und für die andere Gruppe, die das Bekenntnis haben, aber nur einen Jüdischen Vater, dürfen sich nicht Jude nennen und müßen Gijur machen, also damit stellt man sie auch auf eine Stufe mit Gojim, obwohl sie auch Juden sind, denn es ist auch Jakobs Samen, und Abrahams Samen.

Ich meine man tut solchen damit Unrecht, auch wenn nur eine Frau sicher weiß, das von ihr das Baby ist, in der heutigen Zeit wäre es egal, denn man kann die Vaterschaft einfach Nachweisen durch einen Test, und das Problem der Unsicherheit stellt sich erst gar nicht und könnte viel Leid ersparen. Alle anderen berufen sich alleine auf Abraham, aber da zählt der Samen Jakobs und Isaaks, um Jude zu sein.

Und nur einer der kein Muslim oder Christ ist, kann sich nach Mordechais Art bekennen. Darüber denke ich steht: alle die sich mit meinem Namen nennen.

Gibt es einen G"tt außer mir? Da ist kein Hort ich kenn ihn nicht. (Jes.44)

Laß meine Söhne kommen aus der Ferne, und meine Töchter von der Erde Ende,
alles mit meinem Namen sich benennt.

Die Schrift und der Talmud und die Weisen sprechen darin das Gleiche.

Jesaja 44
Der sagt:"Des Ewigen bin ich", und der nennt sich mit Jakobs Namen und jener zeichnet seine Hand: "Des Ewigen und heißt sich mit dem Namen Jisraels."

Ist König David jetzt Jude oder nicht, er kam ja auch wo anders her?

Zumindest für Kinder von Jüd. Vätern könnte man durch Anordnung, daß sie den Nachweis durch ein Vaterschaftstest bringen sollen, den Gijur ersparen. Und das Beit Din entlasten. Und viel Leid und Not, Probleme ersparen, da ist ein kleiner Test eine Verbesserung gegenüber einem jahrelangen Gijur-Verfahren, das auch sehr viel Geld und Kraft kostet. Und vorallem denke ich wenn solche einen Jüdischen Vater haben, dann auch oft eine Jüd. Erziehung oder das vom Vater eben mitbekommen. Ein jüd. Vater hat ja den Nachweis Jude zu sein, und durch Vaterschaftstest hat man den Nachweis aus diesem Samen Jakobs entstanden zu sein, und Isaak, und Abraham.

Einer ohne Nachweis könnte man durch das Bekenntnis Mordechai Anerkennen als Ausnahme, bei denen die bekennen können die Tora angeboren ist. (Kommt ja nur ganz selten vor vielleicht mal 1 oder 2 in 100 Jahren.)

Bei den letzten Beiden könnte man ja auch als Verpflichtung auferlegen, dass sie 1 Jahr eine Synagogengemeinde mitleben sollen, und dort noch beilernen. Aber auch das solche bevorzugt in Gemeinden reingelassen werden, und nicht abgewiesen werden, zB wegen einem Papier, damit sie die Chance haben in der Gemeinde zu wachsen. Und nicht erst weit umziehen müßen, um eine zu finden, wenn auch eine in der Nachbarschaft ist.

Für die dritte Gruppe ist es ein kann, was nicht notwendig ist, weil erstmal die mit Tora geborenen Zugang finden sollten, und G"tt sie auch nicht getrennt sieht, sondern genauso liebt, da sollte man vielleicht Nachschauen, wieviel eine Jüdische Gemeinde tragen kann, wie ernst es ist, wie wichtig für die Person usw, so wie es eigentlich ja auch sein sollte.

Gijur nur dann für echte Gojim, die das Judentum annehmen wollen, dahin lernen und umkehren und das alles auf sich nehmen.
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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Ali am Fr Dez 24, 2010 4:35 pm

"die Jewish Agency wird jedem Juden helfen, der nach Israel einwandern will. Jeder von ihnen ist eine Brücke zwischen seiner ehemaligen Gemeinde in der Diaspora und seiner neuen-alten Heimat in Israel"
Und was macht JA mit den? Unsere Kinder Israel,
die nicht mehr beweisen können Juden zu sein,
und nicht mehr sagen können was sie sind.
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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Admin am Sa Dez 25, 2010 8:01 pm

Jeder von ihnen ist eine Brücke ...
Ali schrieb:Und was macht JA mit den?
Unsere Kinder Israel müssen über den Zaun steigen, um in ihrem Eigentum als arme unerwünschte Gäste leben zu können.

Von draußen, vom Walde komm ich her

Hima Mas’l,
lejß’n gebisch Cuhmutsch’n,
mucha-ba Ascher,
hagescher parnasse vum maloche.

(altdeutsche Waldweisheit)

zu deutsch:
Nimm das Säckchen,
sammel im Wald Tannenzapfen,
mußt du bringen zu Boden,
bekommst Ertrag vom arbeiten.


Altdeutsche Begriffserklärung:
Mas’l– ist das Glückssäckchen, dass den Kindern zu Weihnachten übergeben wird. Alles was in das Mas’l kommt soll Erfolgreich sein im nächsten Jahr, deshalb wurde das Saatgut darin aufbewahrt.
Ascher – ist der abgebrannte fruchtbare Ackerboder. Früher wurden die Getreidehalme nach dem Abernten auf dem Feld abgebrannt, dadurch entstand besonders fruchtbarer Boden.
Parnasse – Geld, Gewinn, Ertrag.


Traurige Wahrheit zum Andenken eine Brücke zu sein, um für ewig Gefangen fern der Heimat leben zu müssen, einzig dazu um Weihnachtsbäumchen anzupflanzen, damit die Christenheit was hat, was sie fällen kann, um in ihr Haus zu tragen. Welch ein Gewinn für Israel. Unsere Kinder in der Kälte erfrieren zu lassen. Oder zuzusehen wie sie in den Häusern der Christen austrocknen. Ein Baum ohne Wasser und ohne Wurzeln stirbt, langsam.

Israel braucht die Bäume zum Leben, anstatt zu fällen und zu verbrennen, denn jeder Baum der in Israel eingepflanzt wird ist ein Tropfen Regen mehr im Land.

Spendet also euer Tannebaum-Geld besser an den KKL und die Jewish Agency anstatt euch Weihnachtsbäume als Lichtspender zu fällen und einzunehmen.


Oh du jüdischer Tannenbaum
von Ulrich W. Sahm


Das "Weihnachtsbaum-Verteilungszentrum" des KKL, der "Erhaltungsstiftung Israels" oder "Jüdischer Nationalfonds", wie sich die große nationale Aufforstungsgesellschaft wörtlich nennt, befindet sich hinter Beth Schemesch auf halber Strecke zwischen Tel Aviv und Jerusalem inmitten einer lieblichen Hügellandschaft mit vielen archäologischen Stätten. Unweit der umzäunten Baumschule haben sich David und Goliath ihre denkwürdige biblische Schlacht geliefert. Unter einem Wellblechdach hängt neben einer großen israelischen Flagge mit Davidstern und zwei blauen Streifen das Hinweisschild zum "Christmas Tree Distribution Center". Eine Neueinwanderin aus Russland begrüßt die geladenen Diplomaten und Journalisten.
Rechtzeitig vor Weihnachten hatte das Presseamt der Regierung eine Email an alle Auslandsjournalisten verschickt, mit dem Hinweis, man möge sich einen Weihnachtsbaum reservieren lassen. Gefragt wird nur nach der Höhe des gewünschten Baums, dem Namen und der Zeitung oder Agentur, für die man arbeitet. Genau eine Woche vor Weihnachten kommen dann die Wagen mit CD-Nummern und weiße Lastwagen der UNO-Truppen, um die bestellten Bäume abzuholen.

Der Verantwortliche, Mosche, prüft auf der Liste, ob der Name auch registriert ist. In unserem Fall steht da auf Hebräisch "Oirisch Zaam". So genau nimmt man das in Israel nicht. Da offenbar eine Bestellung vorliegt, lässt Mosche den Rechnungsblock gleich wieder in seiner Schublade verschwinden. Wer bestellt hat, erhält seinen Baum kostenlos. Mosche reißt einen Zettel ab, drückt einen blassen Stempel drauf und schreibt eine "1".

Damit ausgestattet begibt man sich zu einer Fußballfeld-großen Baumschule, wo zwischen den Baumstümpfen der in früheren Jahren abgeholzten Tannenbäume schiefe, krumme, zerrupfte, kleine und große Fichten wachsen. Der Förster mit der Kipa frommer Juden auf dem Kopf gibt einem der äthiopischen Hilfsförster die Anweisung, dem Journalisten einen Baum zu fällen. Die Auswahl fällt nicht leicht, denn das dort wachsende Gestrüpp entspricht nicht so ganz den Vorstellungen eines an gerade gewachsene Tannenbäumchen gewöhnten Deutschen, der erst vor Kurzem auf den Weihnachtsmärkten von Frankfurt und Köln noch einmal beobachtete, wie ein ordentlicher Weihnachtsbaum auszusehen hat.

Doch schließlich finden wir einen Baum, dessen Äste so gestaltet sind, dass man daran auch Kugeln und Lametta hängen kann. Der große wohlbeleibte Äthiopier mit einer roten Motorsäge in der Hand und einem gleichfarbenen Helm auf dem Kopf bückt sich, drückt aufs Gas, und schon hat er das Bäumchen zur Strecke gebracht. Ein anderer äthiopischer Hilfsförster hilft, den Baum aufs Autodach zu hieven. Dabei bricht die Spitze ab. Also muss ein zweiter Baum ausgewählt und gefällt werden.

Die Sprecherin des KKL, Michal Marmary sagte auf Anfrage, dass jedes Jahr um die 600 Tannenbäume an die Kirchen Jerusalems geliefert würden, 250 an die in Israel vertretenen Botschaften und zwischen 50 und 100 an Journalisten. Zudem liefert der KKL 300 Bäume an die Stadtverwaltung von Jerusalem. Einen Tag vor Heiligabend werden die am Jaffator der Altstadt aufgetürmt und jeder, der will, darf einen Baum mitnehmen. Weiter erklärte sie, dass jede Fichte vom Samen und bis zum ausgewachsenen Baum dem KKL 200 Schekel (etwa 40 Euro) kosten, wenn man die Pflege und das Wasser rechnet. Deshalb überlege der KKL, die Weihnachtsbäume künftig nicht mehr kostenlos zu verteilen, sondern wenigstens eine "Spende" zu verlangen, um einen Teil der Kosten zu decken.

Der Jüdische Nationalfonds wurde 1901 gegründet und hat schon über 230.000 Bäume in Israel gesetzt. Die Wiederaufforstung des von den Römern vor 2000 Jahren abgeholzten Heiligen Landes gehört zu den größten Aufgaben der Zionistischen Bewegung. Deshalb stehen bei vielen jüdischen Familien in aller Welt kleine Sparbüchsen aus Blech im Wohnzimmer.
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Jüdische Papiere!

Beitrag von Jedaja am Sa Apr 16, 2011 2:29 pm

Aber hast du schon mal drüber nachgedacht, das Juden nicht irgendwie wie Christen auf einer Suche nach einer neuen oder besseren Religion sind nach neuen Dogmen und Bekenntnisse, sondern das eben in seine Familie so geboren, das man ihr voll und ganz vertraut, und sie aus tiefstem Herzen lieb hat, das man einfach das sein hat und so akzeptiert wie man eben ist, und das man nicht gleich seine Familie Tradition und alles verläßt, nur weil andere meinen man würde dann richtiger leben, soll man seine Lieben verlassen und verraten und irgendwelchen anderen Bekenntnissen hinterherlaufen, die Familie ist wichtiger als paar Dogmatische Meinungen.
Es ist doch kein Hobby oder Verein wo man mal je nach Lust und Laune ein oder austreten kann, oder man ständig andere Richtungen wechselt, wir sind keine Christen die je Meinung eine neue Konfession haben und ständig neue Kirchen bauen und alle die nicht so denken wie sie den Segen absprechen, das Vertrauen und die Liebe, seine Familie, verläßt man nicht.

Fehler machen alle Familien und selbst in einer Ehe wechselt man nicht gleich den Partner und seine Tradition selbst wenn mal ein Fehler vielleicht vorkommt.

Von mir aus können alle Pharisäer schlecht machen, ich weiß was ich da habe und will da gar nichts neues anderes oder besseres haben, denn es gibt nichts besseres als da wo ich bin, das mir nur meine Familie kaputt gemacht wird, weil ein Stück Papier mehr wert als Menschenleben, kann ich auch nichts dafür, aber der Ewige sieht auch das und zuletzt wird es auch einem wie mir wieder gut gehen, eben dann in der zukünftigen Welt, aber das heißt nicht trotzdem meine Familie zu lieben, sondern mit denen sein die ich lieb habe, gern habe und ich nicht missen möchte. Ich bin von Chassidismus nicht heilbar, er gehört zu meinem Leben wie mein leben und sein auch dazugehört.

Hohe Feiertage sind ja schön und gut, wenn man alleine, krank ohne seine Familie, alleine vor einer nackten Wand und Kerzenlicht sitzt, so werden sie bis unter der Erde erniedrigt, ins tiefeste Dunkel, jedes Fest, es herrscht dann tiefe Freude, Grabesfreude, und Bewußtsein das man auf Menschlichkeit keinerlei Wert legt, sondern nur das passende Papier braucht um leben zu dürfen. Ansonsten spielt alles keine Rolle, man kann sich noch allein auf den Tod freuen, und sich noch einmal an der Erinnerung aus früheren Zeiten freuen, als man Kind war und in der Familie zusammen feiern durfte.

Die Liebe zum Ewigen zeigt sich in der Liebe zum Nächsten, und ohne Liebe heißt es in der Tanach: ich kann eure Opfer Feste und Sabbate nicht mehr sehen denn der Ewige ist traurig wenn die seinigen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, und man nur ein Datum einhält.

Und ich weiß nicht, wenn der Ewige einen selbst nach Richtung Israel führte, mehreren Rabbinern selbst Zeugniss gab, und dann dennoch mangelndes Vertrauen zu ihm ist, in seinem Sinne zu tun, ob das nicht für Israel eine große Schade bedeutet, während man immer mehr Wildfremde nach Israel und in die Gemeinden läßt, aber eins vom Ewigen geschickt man eine Mauer davor baut, ihm nicht zu helfen wieder in die Gemeinschaft zu kommen, aber mal eben paar 100 Christen aus Amerika konvertieren lassen will, dort Heiden überall in Gemeinden läßt um Gijur zu machen. Christen und Muslime die sogar oft als Feind gesehen da reinläßt, der einzig ausgeschlossene Mensch ist der, den der Ewige selbst hinschickte nach Hause zu gehen, der jedes Fest in Finsterniss sitzt, das zeigt nur, daß das Vertrauen nicht auf den Ewigen gesetzt wird, und so sind Feste nutzlos wenn Juden ausgeschlossen werden, obwohl das Wissen da ist, der Ewige gesandt hat, und Mosche hat schließlich auch kein Papier gehabt um aus Ägypten zu führen.

Wißt ihr was dran schade ist, so ist ein Eingreifen zu Guten in Israel vom Ewigen nicht möglich,
weil schließlich Vertrauen und nicht Papier die Basis ist, und er schickt auch nicht tausende, sondern nur einen Einzigen. Aber keine Angst ich bete immer trotzdem, daß der Ewige nicht vor Zorn eingreift nach Israel, denn schließlich ist er Fremde im eigenen Land, und man vertraut ihm selbst dabei nicht, und auch seinen Zeugnisse die er gab nicht, so bleibt er, dem das Land gehört, ausgeschlossen als ein Fremder in dem eigenen Volk. Trotz massiver Bedrängnisse von allen Seiten und Schutzbedürftigkeit des Ewigen das Israel stark ist. Aber man muß Christ oder Muslim oder Heide sein, nur für Juden ist klein Platz in Israel, auch nicht wenn der Ewige eben weil man kein Papier hat selbst Zeugnis über sein Kind gibt.

Natürlich wäre man auch in Ausübung der Gebote perfekter, wenn man mal Hilfe gehabt hätte, oder Schulung, und ohne Lehrer, ohne jüdische Gemeinschaft und Synagoge, mußte man sich alles selbst beibringen so gut man konnte.

Aber eine Basis in der Kindheit hatte man ja und der Ewige zeigte einiges.
Nur da wird leider von einem perfektes erwartet, dem nie was gezeigt wurde, und er selbst um jedes einzelne zu erfahren bitten und betteln und ringen mußte, während man zB. Heiden die jung sind und gut zu gebrauchen in die Gemeinden und zur Schulung läßt, deswegen ich mache immer wie der Ewige mir selbst zeigt, und alles so gut wie mir möglich ist. Trotzdem der Ewige kennt ja meine Situation, wird es wohl im Israel Willen nicht zum Schaden sein, solange ich auf seinem Weg und bei Tora bleibe.
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Jedaja

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Dies ist eine Ermahnung!

Beitrag von Admin am Fr Okt 14, 2011 1:40 pm

•1 Ich glaube nicht daran das uns jemand was schenken will!

•2 Wir wissen den Eingriff von Israel (in unsere G.... Eröffnende Auffordereungs Politik sich einzumischen mit der Forderung und zugleichen Übernehmen von unseren Rats Amtsinhabern) zu würdigen, weisen aber die Regierung darauf hin das wir als Israelische Botschaft agieren, aber keine israelischen Staatsbürger sind. Unsere Judische Abstammung tun, und können wir nicht verleugnen, aber genauso wenig den schriftlichen Nachweis dazu vorlegen. Wir sind aber nicht erfreut darüber, daß unsere aufgenommenen Kinder Israels ihres freien Lebens beschnitten werden sollen! Sie hatten die Aufforderung bekommen allen Palästinensern im Westjordanland die Hand zu reichen und ihnen die Staatsbürgerschaft anzubieten, wir haben sie aber nicht dazu aufgefordert uns die Staatbürgerschaft zu überreichen. Ebenso haben wir sie nicht dazu aufgefordert unseren Israelis die Freiheit zu nehmen so zu leben wie sie wollen. Wir sehen uns also nicht verpflichtet unser Leben Israel anzupassen. Genauso erwarten wir aber auch ein entgegenkommen des Rabbinat, was sich weder für die Hilferufe von unseren Kindern Israels zu interessieren scheint, noch gewillt ist das Priestertum als rechtmäßiges gesalbtes heiliges Tempeldienstamt anzuerkennen. Das bedeutet: Wir verlangen, daß sich das Rabbinat den Kindern Israels annimmt, die zum jüdischen Volk zurückkehren wollen, ohne der Aufzwängung von Bekenntnis Ritualen. Wir verlangen, das Rabbinat unsere Bestimmung der Erkennung von Kindern Israel akzeptiert, und diesen dann die Rückkehr nach Israel oder zumindest die Aufnahme in jüdische Gemeinden ermöglicht, so nicht der Zorn der Hand Gottes zielsicher über das Rabbinat kommen wird.

•2.1 Die Regierung Israels und das Priestertum der Botschaft Gottes gehören zusammen! Also Bibi frage dich: Ob man wirklich auch der Staatsbürgerschaft des Landes bedarf, wenn man das Amt der Priester des Volkes Israel ausführt?
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Re: Beit Din und die Anerkennung von Seinem Volk

Beitrag von Ali am Di Nov 13, 2012 6:03 pm

Israel heute schrieb:
Israel sucht in der Diaspora nach Computergenies

Dienstag, 13. November 2012

Aufgrund der enormen Zunahme von Cyberangriffen auf israelische Militäreinrichtungen hat die Armee ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem in jüdischen Gemeinden außerhalb Israels nach "Programmierwunderkindern" gesucht wird.

Im letzten Jahr hat die Armee die Ressourcen für ihr Cyberprogramm drastisch erhöht, die Mittel belaufen sich seit dem letzten Jahr auf über zwei Milliarden Schekel (etwa 400 Millionen Euro). Weiterhin hat die berühmte Einheit 8200, die für die elektronische Verteidigung Israels zuständig ist, eine eigene Abteilung gegründet, die das Kommunikationsnetzwerk der Armee, das unter ständigen Angriffen von Hackern steht, schützen soll.

Aber die Armee hat einen Engpass in der Besetzung der "Cybersoldaten" festgestellt. Um dagegen anzugehen, sucht die Armee unter anderem in israelischen Schulen nach jungen Talenten, die die schweren Aufnahmetests bestehen können. Allerdings sind andere Einheiten ebenfalls hinter eben diesen begabten Jugendlichen her, und so haben diese die Wahl zwischen den besten Positionen in der israelischen Armee.

Deswegen hat sich die Personalabteilung der Armee entschlossen, nach neuen Wegen zu suchen und sich auch in der Diaspora nach Talenten umzusehen.

Teenager, die die hohen Anforderungen erfüllen, werden dann eingeladen, Alijah zu machen und Cybersoldaten zu werden. "Dies ist ein zionistisches und patriotisches Projekt," erklärte ein Offizier, "Wir hoffen, wenn die Jugendlichen einwandern, dass ihre Familien bald folgen werden."

Dumm gelaufen für Israel, die Jugendlichen, die diese Anforderungen erfüllen können, dürfen keine Alijah machen, weil das Rabbinat sie nicht als Juden anerkennt. Ohne jüdische Papiere, werden unser jüdisch orthodox traditionellen Leviten Priester Kinder Israels vom pharisäischen Rabbiner Judentum nicht anerkannt, sondern als Christen und Muslime abgestempelt. Klar Israel schadet sich mal wieder selbst, denn der Vatikan fragt nicht ob Juden wissen wer Jesus ist. Wink
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