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Islamische Geschichten

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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Do März 04, 2010 1:04 am

Jedaja schrieb:Ali, ich möchte nicht groß auf das Thema eingehen, sondern nur am Rande mal wissen.

Wenn man diese Sure 7.137 ließt:
„Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und Westen der Erde, die Wir gesegnet hatten, und erfüllt war das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben.“ „Oh Volk“, heißt es in Sure 5, Vers 21, „betritt das heilige Land, das Allah euch bestimmte.“

Da steht eindeutig das Juden das Land Israel bestimmt ist.

Und dann wieder gibt es genügend andere Suren die praktisch das Gegenteil davon sagen.

„Und verwandelt hat er einige von ihnen zu Affen und Schweinen“
die richtige Übersetzung:
"Es sind jene, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen(Atheisten), Schweine(Extremisten/Islamisten) und Götzendiener(Christen) gemacht hat."

„Und sie betreiben auf Erden Verderben“

Sure 5.82:
„Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden … den Gläubigen am meisten Feind sind.“ -falsch übersetzt!
"Sicherlich findest du..." ist eine Frage von persönlicher Meinung, dem Empfinden.

...aber wie wird es denn Interpretiert...jetzt könnte ein Muslim ja sagen, sobald ein Jude den Islam als Glauben annimmt, ist die positive Form...
Nur ein Jude der Islam glaubt, ist praktisch ja genauso wie bei Christentum kein Jude mehr.
Ist dann ein unterwerfender gottergebener Jude. Ein islamischer Jude, der über den Anderen steht, auf dem Tempelberg. Auch über den Muslimen, in Vollkommenheit. Noch irgendwelche Fragen Very Happy
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Admin am Di März 16, 2010 1:46 am

Islam: Historisch gesehen ist der Islam wieder von unserem Schöpfer durch die Botschaft des Quran an den Propheten Muhammad als Vollendung der Religion und Erfüllung Seiner Gnade bestimmt worden. Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zur Religion erwählt. (Sura 5.3) insbesondere nachdem die Menschen nach dem Verscheiden Jesu erneut vom wahren Glauben des Tauhid (Lehre von der Einheit des Schöpfers im Islam) abgekommen waren, indem sie die Schrift verfälschten. Sie entstellten die Schrift an ihren richtigen Stellen und sie haben einen Teil von dem vergessen, woran sie gemahnt wurden. (5.13) Und auch mit denen, die sagen: "Wir sind Christen", schlossen Wir einen Bund; auch diese haben dann einen Teil von dem Vergessen, woran sie gemahnt wurden. (5.14) Oh Leute der Schrift, Unser Gesandter ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles zu enthüllen, was ihr von der Schrift geheim gehalten habt, und um gegen vieles Nachsicht zu üben. Wahrlich, zu euch sind ein Licht von Allah und ein klares Buch gekommen. (5.15) Damit leitet Allah jene, die Sein Wohlgefallen suchen, auf die Wege des Friedens, und Er führt sie mit Seiner Erlaubnis aus den Finsternissen zum Licht und führt sie auf einen geraden Weg. (5.16)
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Admin am Di März 16, 2010 1:52 am

Alex schrieb:

Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an
euch vollendet und euch den Islam zur Religion erwählt. (Sura 5.3)
Was für ein Satz! Allah selbst spricht über die Vervollkommnung der Religion! Der Gott aus der heiligen Schrift, AT wie NT, ist der Feind einer jeden Religion, Allah aber vervollkommnet sie sogar, das sagt alles! Very Happy

Und auch mit denen, die sagen: "Wir sind Christen", schlossen Wir
einen Bund; auch diese haben dann einen Teil von dem Vergessen, woran
sie gemahnt wurden.
Von welchen Teil soll hier die Rede sein?
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Di März 16, 2010 2:09 am

Wahrlich, Allah hatte einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen; und Wir erweckten aus ihnen 12 Führer. Sie entstellten die Schrift an ihren richtigen Stellen und sie haben einen Teil von dem vergessen, woran sie gemahnt wurden. Sura 5.12-13
Sie (die Kinder Israels) haben vergessen, auch diese (Christen) haben dann (als Folge) vergessen.

Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zur Religion erwählt. Sura 5.3
Eine Religion - die schon bestanden hat!



Islam: Gottergebenheit
Muslim: Anhänger des Islam, unterwirft sich mit völliger Hingabe an Allah.
Allah: Name des Einen Gottes, des Schöpfers aller Welten, Dem nichts und niemand gleichkommt, Der Propheten an die Menschen entsandte, unter ihnen Avraham, Mose, Jesu und Muhammad.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Di März 16, 2010 2:23 am

Wer das lesen kann ist klar im Vorteil.

Wahrlich, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus Imran vor allen Welten, ein Geschlecht, von dem einer aus dem anderen stammt, und Allah ist Allhörend und Allwissend. Damals sagte die Frau Imrans: "Mein Herr, siehe, ich gelobe Dir, was in meinem Leibe ist, zu weihen; so nimm es von mir an;" Und als sie es geboren hatte, sagte sie: "Mein Herr, siehe, ich habe es als Mädchen geboren." Und Allah wusste wohl, was sie geboren hatte; denn der Knabe ist nicht wie das Mädchen. "Und ich habe sie Maria genannt, und siehe, ich möchte, dass sie und ihre Nachkommen zu Dir Zuflucht nehmen vor dem gesteinigten Satan." Und so nahm sie Allah gnädig an und ließ sie in schöner Weise in der Obhut des Zacharias heranwachsen. Dort rief Zacharias seinen Herrn an und sagte: "Mein Herr, gib mir als Geschenk von Dir gute Nachkommenschaft, wahrlich Du bist Der Erhörer des Gebets." Und da riefen ihm die Engel zu, während er zum Gebet in dem Tempel stand: "Siehe, Allah verheißt dir Johannes, den Bestätiger eines Wortes von Allah, einen Vornehmen, einen Asketen und Propheten, einen von den Rechtschaffenen." Er sagte: "Mein Herr, soll mir ein Knabe werden, wo mich das Alter doch überkommen hat und meine Frau unfruchtbar ist?" Er spach: "Allah tut ebenso was Er will." Und damals sprachen die Engel: "O Maria, siehe Allah hat dich auserwählt und gereinigt und erwählt vor den Frauen der Welten."

O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesu, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum Glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht: "Drei." Lasst ab - ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Sachverwalter. Der Messias wird es niemals verschmähen, Diener Allahs zu sein; ebenso nicht die nahestehenden Engel; und wer es verschmäht, Ihn anzubeten, und sich dazu zu erhaben fühlt - so wird Er sie alle zu Sich versammeln. Was aber diejenigen angeht, die an Allah glauben und an Ihm festhalten - diese wird Er in Seine Barmherzigkeit und Huld aufnehmen und sie auf dem geraden Weg zu sich führen.

Und sprich: "Alles Lob gebührt Allah. Der Sich keinen Sohn genommen hat und niemanden in der Herrschaft neben Sich noch sonst einen Gehilfen aus Ohnmacht hat."
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Islamische Weisheit

Beitrag von Ali am Do März 18, 2010 3:55 am

Es lebte einst in der Stadt Bagdad ein großer moslemischer Gelehrter Namens Imam Asam Abu Hanifa. Er genoß auf der ganzen Welt den Ruhm eines großen Wissenschaftlers und hatte sehr viele Schüler.

Zu derselben Zeit behauptete ein anderer Gelehrter, daß es keinen Allah gäbe, und überall, wo er auch gewesen war, diskutierte er immer mit anderen Gelehrten über Allahs Existenz.

Dieser Gelehrte hörte von der Berühmtheit Abu Hanifas. Er wollte sich unbedingt mit ihm messen und seine Behauptung äußern. Mit diesem Ziel ging er nach Bagdad. Er fand Abu Hanifa und begann sofort ein Streitgespräch darüber, ob Allah existiert oder nicht. Abu Hanifa nahm jedoch nicht sofort eine Stellung zu seiner Behauptung. Er sagte, sie wollen sich am nächsten Tag am selben Ort zu einer bestimmten Zeit treffen, und dann bekäme er die Antwort auf seine Frage.

Wie allgemein bekannt, fließt durch Bagdad der Fluß Tigris und trennt die Stadt in zwei Teile. Am nächsten Tag kam Abu Hanifa nicht rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt. Der Gelehrte wurde ungeduldig. Gerade als er gehen wollte, kam Abu Hanifa doch. Der Gelehrte sagte zu ihm: "Warum kommst du so spät? Hast du vielleicht Angst, mit mir zu diskutieren?" Abu Hanifa erwiderte lächelnd: "Nein, ich habe Angst. Du weißt doch, ich wohne am anderen Flußufer. Heute Nacht zerriß der Sturm die Flußbrücke. Ich wartete darauf, daß sich die Brücke schnellstens, ohne einen Meister oder Bauingenieur selber wiederherstellt. Ich befahl dortigen Bäumen und Steinen: "O, ihr Bäume und Steine! Werdet schnell zu einer Brücke." Sie folgten meinem Befehl, doch es brauchte etwas Zeit, bis es soweit war. Ich überquerte die Brücke und kam, wenn auch etwas verspätet, doch hierher."

Der Gelehrte brach in ein schallendes Gelächter aus und sagte: "Ach, ihr Leute! Ist das etwa der meist Wissende? Eine Brücke, die ohne einen Baumeister oder Ingenieur von selbst entsteht, wo gibt es denn so was?! Wenn das keine Dummheit ist, was kann man sonst als Dummheit bezeichnen?" Abu Hanifa erwiderte: "Du Dummkopf! Wenn du schon weißt, daß eine Brücke nicht von sich aus entstehen kann, wie kann sich dann das ganze Universum selbst erschaffen haben? Auf dieser Welt kann sich nicht einmal ein einziges Blatt selbst bewegen. Begreifst du denn immernoch nicht, daß es für all diese Dinge einen Grund gibt?" Bei diesen Worten sah der Gelehrte seinen Fehler ein. Er begriff, dass diese Welt einen Schöpfer hat, den man nicht sehen kann. Er entschuldigte sich und ging von seiner Behauptung ab.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Do Apr 22, 2010 12:48 am

Kul huwallahu ahad.
Allahu samad. Lam jalid wa lam julad. Wa lam jakullahu kufuwan ahad.

Er wird sein Licht vollenden.
So werden wir zusammen wieder eine Gemeinde sein in Heil und mit Heil.

Sch'ma Jisrael JHWH eloheinu JHWH echad!

Schon vor über 2000 Jahren wußten die Gelehrten das in JHWH zwei heilige Wörter miteinander verbunden sind JHWH, denn das Leben ist das Kennzeichen des Heil ~ Jeschuah.(Isa) Und was zusammengehört, fügt Er auch zusammen, mit der Zeit. Das Sch'ma Israel bedeutet also:
Höre Israel Jah und der unser Gott Jah und der/die/das Eins.
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Taliban sind Israeliten!

Beitrag von Admin am Do Apr 22, 2010 2:00 pm

1957 hatte der mit ethnischer Forschung befasste zweite Präsident Israels, Itzhak Ben-Zvi, in einem Buch die Ansicht vertreten, dass Hebräer von Samarien aus unter dem assyrischen König Shalmaneser im Jahr 719 vor Christi nach Afghanistan migrierten. Der letzte König Afghanistans, Zahir Shah, habe wiederholt behauptet, dass er Nachfahre des biblischen Stammes Benjamin sei.

Unter den muslimischen Stämmen beanspruchen einige, von den Zehn Verlorenen Stämmen Israels abzustammen. Grund dieses Anspruchs ist die Tatsache, daß ihre Stammesnamen an diejenigen der antiken israelitischen Stämme erinnern - Rabani (Ruben) , Jadschi (Gad), Schinvari (Schimon), Afridi (Efraim), Dschamschidi (Menasche) und der Pathanenstamm, der eine Abstammung von König Saul behauptet.

Mitglieder dieser Stämme beachten im Verborgenen einige der Grundgebote des mosaischen Gesetzes: Sie zünden Kerzen am Sabbatabend an, rasieren ihre Bärte nicht, tragen ein Kleidungsstück in Form eines Tallit (Gebetsschal) und legen großen Wert auf ihre Familien- und Stammesidentität.

Nach alten Quellen kamen Israeliten erstmals nach der Niederlage des Königreichs Israel und der Eroberung der israelitischen Hauptstadt Samaria durch die Assyrer im Jahre 720 v.d.Z. nach Afghanistan. Die Assyrer hatten die zehn Nordstämme verschleppt und über das gesamte Gebiet ihres Reiches, darunter die Regionen von Persien, Medien und Afghanistan, zerstreut.

Ghasni … wurde schon im Mittelalter erwähnt und liegt in der Nähe von Dschalalabad an der Grenze zu Pakistan. Nach arabischen und jüdischen Quellen gab es dort im 10. Jahrhundert eine blühende jüdische Gemeinde. Beherrscht wurde die Stadt damals von Machmud von Ghasni (998-1030), der für seine ausgedehnten Eroberungszüge vom Euphrat im Irak bis zum Ganges in Indien bekannt war.

Rabbi Benjamin von Tudela durchreiste die Region im Jahre 1170 und verzeichnete bei dieser Gelegenheit in seinem Tagebuch: "Und von dort sieben Tage bis nach Ghasni, der großen Stadt am Gosan-Fluß, in der fast 80.000 Israeliten wohnen." Viele Gelehrte identifizieren Ghasni oder Kasna mit der in der Bibel erwähnten Stadt Gosan, in der die Assyrer 720 v.d.Z. Angehörige der Zehn Stämme Israels angesiedelt haben sollen.



Quellen:
http://www.n-tv.de/politik/Forscher-pruefen-DNS-Proben-article673804.html
http://www.afghan-german.de/d/geschichte/geschichte/juden.htm

1. Chronik 5,26: erweckte der Gott Israels den Geist Phuls, des Königs von Assyrien, und den Geist Thilgath-Pilnesers, des Königs von Assyrien; der führte weg die Rubeniter, Gaditer und den halben Stamm Manasse und brachte sie gen Halah und an den Habor und gen Hara und an das Wasser Gosan bis auf diesen Tag.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Admin am Fr Apr 23, 2010 2:26 pm

Ali schrieb:Schon vor über 2000 Jahren wußten die Gelehrten das in JHWH zwei heilige Wörter miteinander verbunden sind JHWH, denn das Leben ist das Kennzeichen des Heil ~ Jeschuah.(Isa) Und was zusammengehört, fügt Er auch zusammen, mit der Zeit.

Höre Israel Jah und der unser Gott
Allerdings steht und der für eine abwertende Interpretation, das erklärt aber die Trennung des waw, also das separate Schreiben des ו. Das wird heute ebenso angewendet, mit dem schreiben von G"tt. In alten Überlieferungen wurde der Gottesname auch oft so geschrieben: יה ה, das ו befand sich dann versetzt. Damals gab es den Islam noch nicht so, doch die Torah ist Vergangenheit-Gegenwart und Zukunft. Auch der Islam steht geschrieben in der Torah.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Jedaja am So Mai 02, 2010 10:33 am

Die Verfälschung des Koran ist insofern annehmbar, weil Mohammad nicht selbst geschrieben hat, sondern abgeschrieben

Mohammed weißt immer wieder die Muslime darauf hin an die Schriften vor ihnen zu glauben.
Und auch er beruft sich auf die Tora. Wenn Mohammed von einer Verfälschung überzeugt ist, also ich würde doch dann keine Verfälschten Bücher meinen Brüdern empfehlen sie als G"tteswort zu lesen. Du findest keine einzige Sure im Koran die davon spricht die Schriften vor ihm sind verfälscht.

Mohammed war ja auch erst ein Bewunderer von Juden und Christen. Und suchte dazu Kontakte, aber einige kamen aus einer Christlichen Sekte, und von ihnen übernahm er das Evangelium, schon im Widerspruch für die Hauptchristen, diese Gedanken kann man zurückverfolgen, was aus dieser Sekte stammt.

Dann muß man sich ja klar machen das zuerst nur auf Steinen geschrieben wurde, ohne Vokale, und einige Zeit später erst der Koran geschrieben wurde. Wegen den fehlenden Vokalen mußte dabei schon interpretiert werden. Auch gab es mehrere Schriften davon, aber eine wurde bestimmt, und alle anderen unter Drohungen auch verboten, dennoch hielt sich lange eine andere Koran-Version in Ägypten, was aber den Muslimen auch verschwiegen wurde.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Di Mai 18, 2010 10:00 pm

Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus Imran
vor allen Welten

Alex schrieb:Von einem Imran ist in der heiligen Schrift keine Rede!
Es ist kein Zusammenhang zwischen der Heiligen Schrift und den Koran zu finden!
עמרם Amram (arabisch Imran‎)

der Vater von Aaron, Miriam und Mose.

Amram stammte aus levitischem Haus und war verheiratet mit Jochebed, mit der er die Kinder Aaron, Miriam und Mose zeugte, die Israel in das gelobte Land führen sollten.
2. Buch Mose 2,1 / 4. Buch Mose 26,59 / Ex 6,20


Die dritte Sura Al'Qur'an trägt den Namen Al'Imrān - das Haus = die Familie von Miriam,
der Mutter von Jeschuah.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Di Mai 18, 2010 11:11 pm

Eigentlich muß ich nicht erwähnen, daß der Koran in Arabisch geschrieben ist und auch jede Person aus der Bibel damit ins Arabische übertragen wurde. Aus Abraham wurde Ibrahim und aus Amram-Imran. Beides ist ein und das Selbe. Warum willst Du es leugnen? Das wäre genauso, wenn Du sagen würdest auf dem Tempelberg in Jerusalem stand niemals ein jüdischer Tempel. Das ist eine bewußte Lüge und Leugnung bezeugt eine Aberkennung der Ehre. Du möchtest damit Ungleiches schaffen und die Würde missachten und Dich über Andere stellen. Wir sollen nichts neben Gott stellen, doch Gott hat Vielfalt geschaffen, aber Menschen sind wir alle. Ein Muslim glaubt n i c h t das Allah ein anderer Gott ist als der Gott der Juden, aber die Juden möchten es gern das Allah ein anderer Gott ist, daraus entsteht der Konflikt.

Kann der Vater eines Seiner Kinder weniger lieben?

Auch wenn die Kinder nicht hören und nicht an Seiner Hand gehen auf dem Weg, und der Vater mit ihnen in die Dunkelheit geht an einem Ort, damit sie wissen was es bedeutet, und der Vater lässt Seine Kinder dort allein ihren Weg gehen, denn es ist besser wenn sie die Lehre selbst erfahren. Als sie bemerken, daß der Vater nicht da ist, kehren sie zurück an dem Ort, wo sie den Vater verlassen haben, in dem Glauben, das Er dort wartet. Doch der Vater ist auf einem anderen Weg, wie sollen die Kinder wissen welchen Weg Er genommen hat. Sie rufen nach dem Vater, voller Verzweiflung, und der Vater hört es, aber werden sie den Weg finden und Ihm folgen. Läßt der Vater Seine Kinder allein oder kehrt Er zurück?

Was ist wirklich Wichtig im Leben? - Zu leben!
Und der Vater vergibt seinen Segen vielleicht nur einem Kind, aber Lieben tut er beide!
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Admin am Di Jun 15, 2010 1:52 am

Jedaja schrieb:Und ich hatte den Gedanken und Wunsch doch einmal sehen zu dürfen Haschems handeln, sowie es früher in der Antike war, wie bei David, und bei Elia, mit ihm fühlte ich mich durch das Passah dem Seder Abend immer verbunden.

Warum Eli so einen starken Eindruck machte konnte ich nicht erklären, aber an diesem Seder Abend spielte Elia und kein Messias eine Rolle, da war das warten auf Elia. Beide nun bekämpften den Götzendienst und rissen ihn nieder. Und das wollte ich unbedingt sehen. Ich wollte damals wissen ob Haschem wirklich ist, ob er immer noch der Selbe ist und sich nicht ändert, und ob die Tora die Tanach stimmt.
So betete ich dann zu Haschem, bitte zeige es mir das du bist, daß du der Selbe bist und das du dich niemals änderst, und wenn es so ist, bitte zeige mir das du heute auch noch Götzen nieder reißt. Und ich betete ernsthaft weil ich nicht nur aus Neugiere oder G"tt versuchen wollte, sondern ich bat um ein Zeichen von ihm. Und bat darum zu sagen, ob es Götzendienst ist oder nicht, Mohammeds Religion.

Und auf die Idee kam ich als die Libanesischen Nachbarn und ich über das Bildnissverbot geredet hatten. Sie sagte Muslime dürfen keine Aufhängen, und deshalb sei es üblich das man Koranverse aufhängt. Und sie waren eine sehr Strenggläubige Familie, die Kinder mußten schon mit 5-6 Jahren Kopftuch tragen, und alle Religion wird eingehalten, sie nahmen es ernster als viele Muslime drumherum. Und trotz Bilderverbot stand auch da eines von ihrem religiösen Führer, in schwarzen Umhang mit schwarzer Kopfbedeckung, aber wie der hieß fragte ich mal, aber vergaß wieder den Namen. Und sie sagte: so ein Bild dürfte man Aufstellen, so hang sie viele auf, im Flur und im Wohnzimmer, im Schrank stellte sie den Führer so hin. Bei der Aktion kam ich drauf Haschem anzubeten, mir das zu zeigen wie es bei David früher war, und so spielte sich das 3 Tage lang hintereinander ab, daß die Bilder aufgehangen wurden, und ich jedesmal danach in meiner Wohnung betete Haschem möchte sie alle von der Wand fallen lassen. Das passierte. Wenn aber viele Bilder hängen, die alle gleichzeitig 3 Tage von der Wand fallen in verschiedenen Zimmern, so war es mein Zeichen. Die Frau lief jedesmal zu mir und klingelte um das zu erzählen, und sagte jedesmal: dann hänge ich sie halt wieder neu auf. Nach 3 Tagen war ich überzeugt, das es wirklich von Haschem kam, die Familie auch, den sie verließen in einer Fluchtaktion, von einer Sekunde zur anderen das Haus, innerhalb von ein paar Minuten stand ein Lkw da, und zogen mit 8 Personen in eine 70 qm großen 3 Zimmer Wohnung. Auf die Schnelle bestimmt durch Freunde vermittelt. Solch einen Schrecken im Gesicht sah ich selten bei Menschen. Ich hatte sogar ein sehr gutes Verhältnis, und sie sehr gern gemocht, wollte sie nicht vertreiben, aber die hielt nichts mehr an den Ort, vielleicht hatten sie noch ein wenig muslimischen Volksglauben, wie Dämonen. Hinterher hatte ich selber etwas Angst vor Haschem, und war beschämt über mich, da ich dachte ich habe ihn versucht aus Neugierde, und er wäre mir deshalb Böse, weil ich Zeichen forderte. Aber er war mir Gnädig und nicht Böse. Seit dem Tag wußte ich für mich selber zu 100%, daß der Islam Mohammeds Götzendienst ist.
Er hat dir den Götzendienst gezeigt, denn die Ehre gehört IHM allein. Das Ehren von islamischen Führern ist ebenso wie das Auszeichnen von Propheten:

Er gebietet euch nicht, euch die Engel oder die Propheten zu Herren zu nehmen. Sura 3.80

Er hat dir auch gezeigt das heute ebenso Götzendienst um Mohammed geschieht, aber du hast nicht darum gebeten die Unterwerfung, Gottergebenheit, im Islam zu erkennen.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Jedaja am Di Jun 15, 2010 10:58 pm

Dreht doch mal das Arab. Wort für Allah 90 Grad nach rechts, und leßt was dann dort in Griechisch steht. Very Happy mein den Buchstaben, weiß nicht wie er heißt der Links wie ein Schwanz aussieht, und Rechts wie der Mund, und Schlangenbewegungen hat. Der nach Rechts gedreht ergibt Griechisch.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Admin am So Jun 20, 2010 10:44 pm

Du meinst das Griechische xi, das X als Griechischer Buchstabe ξ .
Das Zeichen für ausgekreuzt sein. Die Ausgesonderten silent
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"Das schönste an der Wahrheit ist, daß man sie sucht."

Beitrag von Baruch am Mo Feb 28, 2011 1:08 pm

"Allah hat es so eingerichtet, dass nicht alle Menschen das Gleiche denken. Ist dieses Dasein nicht trotzdem schön? Und so verschieden denken auch die Menschen über Vergangenheit und Zukunft. Viele haben heutzutage den Wunsch endlich zum Monde reisen zu können. Nun, diese Menschen schauen gewissermaßen vorwärts, und es ist, als ob sie die Zukunft an sich reißen möchten. Dagegen gibt es andere Menschen, die umgekehrt von der Zeit denken. Sie blicken rückwärts und suchen und forschen.."

"Allah erhalte mir eure Freundschaft!"

"Du weißt, wie es ist, wenn ein Volk einen Krieg verliert und ihm niemand in der Welt hilft.
Nur den EINEN Wunsch habe ich noch, zu erleben, wie das Volk der Araber frei wird."

"Bedenke, daß niemand etwas wissen kann, wenn Allah es nicht will! Jegliches Ding auf der Erde verändert sich unaufhaltsam, so wie diese Zigarette, die da vor dir glüht. Was wir eben noch zu wissen glaubten, das hat in der nächsten Sekunde bereits eine andere Gestalt. Doch was ich hörte, und was ich laß in vergilbten Schriften, das will ich dir jetzt erzählen."

"Nenne es nicht Zufall, was durch Allahs Willen geschieht."

"Von hier aus ist einmal alle Kultur ausgegangen, sowohl nach Ägypten als auch nach Europa."

"Sohn der Alemanni, hörst du? Hörst du den Wind? Ringsum raunt die Nacht, und die Steine sprechen. Übers Meer nahen die Geheimnisse, von den Bergen kommt uralte Sage, die Wüste stöhnt, alle Stimmen der Natur sprechen zu uns, und sie alleine sind die ewigen Zeugnisse alles Lebens. Allah ist weise, er segne uns! Denn was ich dir berichte, das ist fürchterlich in seiner Gestalt und grausam in seinen erbarmungslosen Geschehen."

"Alemanni, nun höre! Denke, daß alle Menschen vor Allah Brüder sind, und im Geiste seiner Herrlichkeit leben wir alle gleich nahe beieinander, ob jene vor 11000 Jahren lebten und wir heute."

"Allahs Ratschluß ist unerforschlich … denn des Abends, kaum war die Sonne untergegangen, stand das Volk auf der Straße, um sie von der Herrschaft zu befreien. Indessen blieb er beschützt von den Wachen. Wegen ihrer besseren Bewaffnung waren sie stets überlegen, und so vertrieben sie jetzt auch die Rebellen. Wessen sie habhaft werden konnten, den erschlugen sie auf der Stelle. In einer Hafenstadt hatte es schwere Tumulte gegeben. Anscheinend hatten Abgesandte die Einwohner aufgewiegelt, und es waren viele Krieger in den Straßenkämpfen getötet worden. Einen Tag lang hatten die Rebellen die Stadt beherrscht. Zuvor hatte ein Mann zu den Bedauernswerten gesprochen. Mit gewaltigen Worten, schäumenden Mundes, hatte er sie angeschrieen und das ganze Volk verflucht. Dann waren die gefangenen Männer mit ihren Frauen und Kindern auf das grausamste abgeschlachtet wurden. Kurz danach waren Krieger mit ihren (Panzer)Streitwagen eingetroffen, denn durch Blinklicht-Telegraphen waren sie von den nächsten Militärstationen herbeigerufen wurden. Zu spät, wenige nur waren am Leben geblieben, ihre Häuser waren geplündert und ausgebrannt."

Und was ich laß will ich berichten:
"In Afrika hatte es Landverschiebungen gegeben,
..und der riesige Tritonis-See in der Saharawüste war ins Mittelmeer abgeflossen.
Und Eilboten aus dem Norden berichteten,
daß sogar das Gebirge in Bewegung geraten war,
als ob eine Riesenhand alles durcheinanderschiebe."

"Ruhig, Alemanni! Keine Angst, notfalls werden wir schießen!"

"Wer wüsste die Wahrheit?"
"Plötzlich war der Tag der Invasion da, vom Westen griffen die Lybier an, vom Meer die atlantische Flotte ... "
"und wenn es Allah gefällt, wird er eines Tages die Wahrheit vor uns ausbreiten, so wie …"

"Fremder aus Alemanni-Land. Merke dir, wir sind bettelarm, aber unsere Hände gehören dir, und deine Ehrlichkeit kann unsere Herzen öffnen, soweit du sie brauchst."

Und denke an die letzten Worte des ehrwürdigen Dr. Ibn Raifa:
"Die Freiheit ist das höchste Gut des Menschen neben seiner Ehre, und darum denke auch an uns, wenn du wieder bei deinem Volke bist. Allah schütze dich."

Doktoren tragen nicht den Doktortitel,
sondern in seiner Weisheit spricht jeder freilich für sich,
und so beweißt sich was als Wahrheit erscheint.
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Re: Islamische Geschichten

Beitrag von Ali am Mo März 26, 2012 1:15 am

Großmufti Scheich Abdul Aziz bin Abdullah hat zur Vernichtung aller Kirchen im Nahen Osten aufgerufen. Seine theologische Stellung rechtfertigte Scheich bin Abdullah mit den Worten des Propheten Mohammed in der traditionellen Hadith, demnach keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel existieren dürfen. „Auf dieser Halbinsel darf nur der Islam herrschen und keine andere, fremde Religion.“

Pergamonmuseum Berlin
Aleppozimmer


Was ist zu erkennen auf der Rechten Seite vom Tor, und was zu bedenken auf der anderen Seite? Der Richtige Weg, und die Wahrheit. Doch es ist nur ein Tor mit Sternen zum Leben.


Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Torah und das Evangelium herabgesandt vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat Unterscheidung herabgesandt. Wahrlich, denjenigen, die die Zeichen Allahs verleugnen, wird eine strenge Strafe zuteil sein. Und Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung. Sura 3.2-4

Sprecht: „Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben.“ Sura 2.136

Wahrlich, die Religion bei Allah ist der Islam, Und diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, wurden erst uneins, als das Wissen zu ihnen gekommen war – aus Missgunst untereinander. Und wer die Zeichen Allahs verleugnet – siehe, Allah ist schnell im Rechnen. Sura 3.19

Wo beherrscht also eine fremde Religion die Menschen? Dort wo die Wahrheit und das Leben bedroht wird.

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Ali
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