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Die Gnade G"ttes

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Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am So März 14, 2010 11:57 pm

Sie sind schnell von dem Wege getreten, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben's angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben.
Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, daß es ein halsstarriges Volk ist.
Und nun laß mich, daß mein Zorn über sie ergrimme und sie vertilge; so will ich dich zum großen Volk machen. Mose aber flehte vor dem HERRN, seinem Gott, und sprach: Ach HERR, warum will dein Zorn ergrimmen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand hast aus Ägyptenland geführt?

Warum sollen die Ägypter sagen und sprechen: Er hat sie zu ihrem Unglück ausgeführt, daß er sie erwürgte im Gebirge und vertilgte vom Erdboden? Kehre dich von dem Grimm deines Zornes und laß dich gereuen des Übels über dein Volk.

Gedenke an deine Diener Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und verheißen hast: Ich will euren Samen mehren wie die Sterne am Himmel, und alles Land, das ich euch verheißen habe, will ich eurem Samen geben, und sie sollen's besitzen ewiglich.

Also gereute den HERRN das Übel, das er drohte seinem Volk zu tun.

Und er erhörte Mose für sein Volk, und Mose war G"ttes Freund, und da handelte G"tt auch nicht so wie du beschreibst, es kam nicht erst die dritte oder vierte Generation ins Land. Auch Mose hat für uns gebetet, und in seinem Namen sein Gebet hat Haschem erhört. Mose selber kam nicht ins gelobte Land aber seine Söhne, und auch wenn Jehoschua und nicht Mose dahin kamen ist Mose in der Neuen Welt, denn er war G"ttes Freund, und G"tt ist ein G"tt der Lebendigen. So wird er dir Gnädig sein, er schrieb mal: "allein erkenne deine Schuld", dann ist er Gnädig und vergibt dir alles.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am So März 14, 2010 11:59 pm

Der HERR sprach zu Mose: Was du jetzt geredet hast, will ich auch tun; denn du hast Gnade vor meinen Augen gefunden, und ich kenne dich mit Namen.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 15, 2010 12:01 am

Da werden sie dann bekennen ihre Missetat und ihrer Väter Missetat, womit sie sich an mir versündigt und mir entgegen gewandelt haben. Darum will ich auch ihnen entgegen wandeln und will sie in ihrer Feinde Land wegtreiben; da wird sich ja ihr unbeschnittenes Herz demütigen, und dann werden sie sich die Strafe ihrer Missetat gefallen lassen. Und ich werde Gedenken an meinen Bund mit Jakob, und an meinen Bund mit Isaak, und an meinen Bund mit Abraham, und werde an das Land Gedenken, das von ihnen verlassen ist, und sich seine Sabbate gefallen läßt, dieweil es wüst von ihnen liegt, und sie sich die Strafe ihrer Missetat gefallen lassen, darum daß sie meine Rechte verachtet haben und ihre Seele an meinen Satzungen Ekel gehabt hat.

Auch wenn sie schon in der Feinde Land sind, habe ich sie gleichwohl nicht verworfen, und ekelt mich ihrer nicht also, daß es mit ihnen aus sein sollte und mein Bund mit ihnen sollte nicht mehr gelten; denn ich bin der HERR, ihr Gott.

G"tt hat nicht verworfen und er Ekelt sich nicht,
sei mit dir nicht weniger Gnädig als G"tt es mit dir ist.

Und ich will über sie an meinen ersten Bund gedenken, da ich sie aus Ägyptenland führte vor den Augen der Heiden, daß ich ihr Gott wäre, ich, der Herr.

Dies sind die Satzungen und Rechte und Gesetze, die der HERR zwischen ihm selbst und den Kindern Israel gestellt hat auf dem Berge Sinai durch die Hand Mose's.

Im Psalmen steht: du hast deine Gesetze Satzungen und Rechte auf Ewig festgelegt, da brauchen wir keinen fremden Glauben G"tt gedenkt Ewig seines Bundes, und auch dem mit Abraham, wer ihn segnet wird auch gesegnet, wir müßen keine Christen oder Muslime sein, sondern Kinder Israel haben einen Bund mit G"tt, und er beschneidet das Herz selbst.

Selbst im NT steht: sie sind Geliebte G"ttes.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 12:20 am

Wenn man das erkannt hat, suche dir einen Priester, wie geschrieben steht.

Der HERR segne dich und behüte dich
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.


Denn ihr sollt meinen Namen auf die Kinder Israel legen, daß ich sie segne.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 12:25 am

Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.

Aber ihr, die ihr dem HERRN, eurem Gott, anhinget, lebt alle heutigestages. Siehe, ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, daß ihr also tun sollt in dem Lande, darein ihr kommen werdet, daß ihr's einnehmet. So behaltet's nun und tut es. Denn das wird eure Weisheit und Verstand sein bei allen Völkern, wenn sie hören werden alle diese Gebote, daß sie müssen sagen..

Da können mir Christen noch so viel erzählen, für Israel besteht G"ttes Treue, seine Tora ist Ewig.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 12:54 am

Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker, und wird euer ein geringer Haufe übrig sein unter den Heiden, dahin euch der HERR treiben wird. Daselbst wirst du dienen den Göttern, die Menschenhände Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen.

Wenn du aber daselbst den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn wirst von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen.

Wenn du geängstet sein wirst, und dich treffen werden alle diese Dinge, in den letzten Tage, so wirst du dich bekehren zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.

Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht lassen noch verderben, wird auch nicht vergessen des Bundes, den er deinen Vätern geschworen hat.

Denn frage nach den vorigen Zeiten, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott den Menschen auf Erden geschaffen hat, von einem Ende des Himmels zum andern, ob je solch großes Ding geschehen oder desgleichen je gehört sei, daß ein Volk Gottes Stimme gehört habe aus dem Feuer reden, wie du gehört hast, und dennoch lebest?

Du hast's gesehen, auf daß du wissest, daß der HERR allein Gott ist und keiner mehr.

So sollst du nun heutigestages wissen und zu Herzen nehmen, daß der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner mehr.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 12:58 am

Wenn nun über dich kommt dies alles, es sei der Segen oder der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du in dein Herz gehst, wo du unter den Heiden bist, dahin dich der HERR, dein Gott, verstoßen hat.

Ich war so weit das ich Abends auf den Morgen und Morgen auf den Abend wartete, dennoch war G"tt gnädig, und er ist es dir auch!

Und bekehrst dich zu dem HERRN, deinem Gott, daß du seiner Stimme gehorchest, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele, in allem, was ich dir heute gebiete, so wird der HERR, dein Gott, dein Gefängnis wenden, und sich deiner Erbarmen, und wird dich wieder versammeln aus allen Völkern, dahin dich der HERR, dein Gott, verstreut hat.
Wenn du bis an der Himmel Ende verstoßen wärest, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen und wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben, und wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich mehren über deine Väter.

Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, daß du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf daß du leben mögest. Da brauchst du keine Sorge haben, denn G"tt wird allen das Herz beschneiden, die Umkehren zu ihm, er tut es, das ist wahr. G"tt lügt nicht. Die Worte stimmen alle, du hast kein Götzenbild gemacht. Und keines Aufgerichtet und dein Vater auch nicht. Auch wenn vorher ein Fluch getroffen, so nimmt G"tt diesen Weg, wenn man ihn von Herzen sucht.
Er ist gnädig und Barmherzig.

Wer will uns in den Himmel fahren und es uns holen, daß wir's hören und tun. Es ist auch nicht jenseit des Meers, daß du möchtest sagen: Wer will uns über das Meer fahren und es uns holen, daß wir's hören und tun? Denn es ist das Wort gar nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, daß du es tust.

Du darfst Hoffnung haben, G"tt liebt dich - er liebt alle seine Kinder!


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 1:13 am

Der HERR aber, der selber vor euch her geht, der wird mit dir sein, und wird die Hand nicht abtun noch dich verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht.

Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen.
Sei gewiss jemanden der zu G"tt will, den schickt er nicht weg.

Und selbst wenn wir wie Mose auserhalb leben, ist G"tt mit uns, und kann noch alles wenden und bei ihm sind wir sicher. Er ist Zuflucht. Seine Gebote sind nicht schwer.

Hab wieder Mut, G"tt hat nicht erwählt, weil wir die Besten sind, sondern weil er uns lieb hat. Er weiß das wir seine Hilfe brauchen, um vor ihn bestehen zu können. Das wir es nicht aus uns selber können. Deshalb will er doch Gnädig sein und Zuflucht.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 1:15 am

Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich dein erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser.
Denn solches soll mir sein wie das Wasser Noahs, da ich schwur, daß die Wasser Noahs sollten nicht mehr über den Erdboden gehen. Also habe ich geschworen, daß ich nicht über dich zürnen, noch dich schelten will. Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen; aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.


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Re: Die Gnade G"ttes

Beitrag von Jedaja am Mo März 29, 2010 1:23 am

Was treibt ihr unter euch im Lande Israel dies Sprichwort und sprecht: "Die Väter haben Herlinge gegessen, aber den Kindern sind die Zähne davon stumpf geworden"?
So wahr als ich lebe, spricht der Herr, HERR, solches Sprichwort soll nicht mehr unter euch gehen in Israel. Denn siehe, alle Seelen sind mein; des Vaters Seele ist sowohl mein als des Sohnes Seele. Welche Seele sündigt, die soll sterben. Wenn nun einer fromm ist, der recht und wohl tut,
(der braucht keine Angst haben) der nach meinen Rechten wandelt und meine Gebote hält, daß er ernstlich darnach tue: das ist ein frommer Mann, der soll das Leben haben, spricht der Herr, HERR.

Wo er aber einen Sohn zeugt, der solche Sünden sieht, so sein Vater tut, und sich fürchtet und nicht also tut, ißt nicht auf den Bergen, hebt seine Augen nicht auf zu den Götzen des Hauses Israel, befleckt nicht seines Nächsten Weib, beschädigt niemand, behält das Pfand nicht, nimmt nicht mit Gewalt etwas, teilt sein Brot mit dem Hungrigen und kleidet den Nackten, der seine Hand vom Unrechten kehrt, keinen Wucher noch Zins nimmt, sondern meine Gebote hält und nach meinen Rechten lebt:der soll nicht sterben um seines Vaters Missetat willen, sondern leben.

So sprecht ihr: Warum soll denn ein Sohn nicht tragen seines Vaters Missetat? Darum daß er recht und wohl getan und alle meine Rechte gehalten und getan hat, soll er leben. Denn welche Seele sündigt, die soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Missetat des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Missetat des Sohnes; sondern des Gerechten Gerechtigkeit soll über ihm sein.

Wo sich aber der Gottlose bekehrt von allen seine Sünden, die er getan hat, und hält alle meine Rechte und tut recht und wohl, so soll er leben und nicht sterben. Es soll aller seiner Übertretung, so er begangen hat, nicht gedacht werden; sondern er soll leben um der Gerechtigkeit willen, die er tut.

Meinest du, daß ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht der HERR, und nicht vielmehr, daß er sich bekehre von seinem Wesen und lebe?

Wiederum, wenn der Gottlose kehrt von seiner Ungerechtigkeit, die er getan hat, und tut nun recht und wohl, der wird seine Seele lebendig erhalten. Denn weil er sieht und bekehrt sich von aller Bosheit, die er getan hat, so soll er leben und nicht sterben.

Werfet von euch alle eure Übertretung, damit ihr übertreten habt, und machet euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Denn warum willst du sterben, du Haus Israel? Denn ich habe keinen Gefallen am Tode des Sterbenden, spricht der Herr, HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.

So brauchst du keine Angst haben, bei Jahwe ist Gnade, und Leben für jeden der möchte und sich zu ihm wendet. Er gedenkt dann nicht mehr an das was vorher war. G"tt wird vergesslich und erinnert sich nie wieder daran, und du kannst ein frohes Herz wieder bekommen und immer ist G"tt mit dir. Er will nicht das einer stirbt, er will das ihm alle Leben.


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